Yanomami-Traditionen, Time-Life-Buch “Der Amazonas”:
Behinderte Kinder werden getötet, die eigene Frau wird dem Gast zum Geschlechtsverkehr angeboten. Auch die lukrative Indianer-Industrie Deutschlands legt großen Wert darauf, solche wichtigen Details indianischen Lebens, indianischer Wertvorstellungen zu verheimlichen, zu vertuschen, zu unterschlagen. “…und der Gastgeber – nun, er bietet ihm seine Frau an. Eine Form von Gastfreundschaft…Natürlich ist die Frau nicht immer einverstanden, und dann gibt es Ärger”.
Ausriß: “Häufig werden Frauen aus anderen Stämmen geraubt. Einige von ihnen werden die Ehefrauen der Männer, die sie geraubt haben. Sie können sich glücklich preisen, denn nicht wenige ihrer Leidensgenossinnen erwartet ein anderes Schicksal – das von Prostituierten in dem neuen Verband. Diese Frauen haben kaum den Rang von menschlichen Wesen…”
Indianer in Amapá.
« Versuchen wir es mal mit Retro-Agitprop“. Stuttgarter Zeitung zur „Amazonasoper“ der Münchner Biennale 2010. „…im dritten und finalen Teil des Amazonasprojekts eine fast quälend peinliche Pleite.“ – „Auch Musiktheater kann Terror sein.“ Donaukurier zur „Amazonasoper“ der Münchner Biennale 2010. „Diesem Musiktheater war der Regenwald schnuppe.“ »
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