
“Licença Específica”: Governo atropela legislação e tenta impor Belo Monte “goela abaixo”
O Conselho Indigenista Missionário (Cimi) vem a público manifestar repúdio e indignação diante da emissão da “Licença de Instalação Específica” relativa à Usina Hidrelétrica Belo Monte.
In Ö1 regte Bischof Kräutler an, Entwicklung neu zu überdenken. „Armut wird gemacht“. Er bekräftigte zudem seine Positionen zu Belo Monte und zur politischen und ökologischen Situation Brasiliens.
Bischof Kräutlers Fortschrittsbegriff und der Respekt vor den Menschenrechten unter der Lula-Rousseff-Regierung in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/27/gravierende-menschenrechtsverletzungen-unter-der-lula-dilma-rousseff-regierung-im-prasidentschaftswahlkampf-von-den-medien-fast-vollig-ausgeblendet-amnesty-international-zu-folter-todesschwadronen/
“Der Mann, der keine Angst hatte”:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/12/16/der-mann-der-keine-angst-hatte-brasiliens-wichtigster-katholischer-befreiungstheologe-frei-betto-dez-2016-ueber-den-verstorbenen-kardinal-erzbischof-paulo-evaristo-arns/
Häftlingsaufstand: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/09/18-ermordete-bei-gefangenenaufstand-in-sao-luisbrasilien-laut-polizei-proteste-gegen-haftbedingungen/
Vor Bischof Erwin Kräutler war der Alternative Nobelpreis bereits dem brasilianischen katholischen Menschenrechtsaktivisten und Weltsozialforum-Mitgründer Chico Whitaker zugesprochen worden, dessen Kritik an der Lula-Rousseff-Regierung sich mit der von Kräutler in vielen Punkten deckt: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/04/chico-whitaker-trager-des-alternativen-nobelpreises-weltsozialforum-mitgrunder/

Weltsozialforum-Erfinder Oded Grajew: „Das System hier ist einfach verfault.“ http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/20/weltsozialforum-2010-in-porto-alegre-und-brasilien-das-system-hier-ist-einfach-verfault-weltsozialforum-erfinder-oded-grajew-in-sao-paulo/
Wie es hieß, hatten bereits im ersten Wahlgang die meisten vom geplanten Amazonas-Wasserkraftwerk „Belo Monte“ betroffenen Indianer für José Serra votiert. Der auch international bekannte Kaiapó-Häuptling Raoni habe bei den Stämmen entsprechende Wahlempfehlungen abgegeben. Raoni sagte, Lula habe nicht erfüllt, was er den Indios versprach – „die Lula-Regierung war sehr schlecht für die Indianer Brasiliens“. Lula bestand auf der Errichtung von Belo Monte. Indigenen-Führer Megaron, mit Raoni verwandt, betonte sogar, Lula habe gezeigt, daß er der Feind Nummer Eins der Indianer sei. Im Teilstaat Mato Grosso tendiere die Indiomehrheit dazu, in der Stichwahl für José Serra zu stimmen, melden die Landesmedien.
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/25/brasiliens-konfuse-prasidentschaftswahlen/
Wahlhelfer von José Serra am Bandeirantes-Denkmal in Sao Paulo.
Auf einer Indianerversammlung zu Belo Monte in Altamira waren von 11 vertretenen Stämmen insgesamt 7 für das Projekt, hieß es. Zitiert wurden die „xicrin do bacaja, assurini, kararao, arawate, arara do territorio indigena, laranjal, paracana, xipaia“. Laut Kaiapo-Häuptling Megaron Txurramae schlossen die Belo-Monte-Befürworter ein Abkommen mit dem Staatsbetrieb Eletronorte, erhalten Treibstoff, Nahrungsmittel und Geld für eigene Projekte.
http://www.coiab.com.br/coiab.php?dest=show&back=index&id=506&tipo=E
„Modelo economico atual é incompativel com a preservaçáo do meio ambiente“
O segundo dia do III Congresso Nacional da CPT teve inÃcio com uma análise da conjuntura polÃtica nacional. Com a ajuda do pesquisador César Sanson, os congressistas puderam analisar os efeitos do atual modelo econômico sobre o meio ambiente. Segundo o pesquisador, o fortalecimento de um Estado cada vez mais desenvolvimentista, impede a conservaçáo dos recursos naturais ainda disponÃveis.
http://anajuliacarepa13.blogspot.com/2010/04/sensacionalismo-contra-belo-monte.html

Staatschef Lula mit Bündnispartner Collor – Ausstellungsfoto.
Nota do CIMI sobre o Leiláo da Usina Belo Monte – DENÚNCIACf. www.cimi.org.br
O Conselho Indigenista Missionário repudia a postura intransigente e autoritária do governo brasileiro que insiste na implementaçáo do projeto da Usina Hidrelétrica de Belo Monte, apesar de todas as incertezas, de todos os questionamentos cientÃficos e judiciais e de todas as
manifestações populares contrárias a essa insanidade.
Die Amazonas-Oper wird als aufwendigste, wichtigste Produktion der Münchner Biennale 2010 bezeichnet und wurde stark mit Steuergeldern gefördert. Entsprechend groß sind die Erwartungen, wie realitätsnah die Amazonas-Oper sein wird.
Schamanen und ihre „Deutungen“: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/28/schamanendeutung-bei-den-yanomami-auch-ausloser-fur-morderische-konflikte-laut-studie-munchner-biennale-2010/
Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Ethnologie:
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/01/ludwig-maximilians-universitat-munchen-institut-fur-ethnologie-hauptseminar-indianische-realitaten-in-sudamerika-ethnographie-der-yanomami-kindstotung-frauenraub-auch-mit-massenvergewaltigunge/
http://www.merkur-online.de/nachrichten/kultur/komponieren-reine-natur-729814.html
Lula in München: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/28/lula-anfang-mai-zu-wirtschaftskonferenz-nach-munchen/

Amazonasindianerin in Indiodorf am Rio Negro. http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/04/amazonasindianer-am-rio-negro-die-mit-tanzen-fur-touristen-ihr-geld-verdienen-gesichter-brasiliens/

Amazonasindianer, zurechtgemacht für Auftritt vor Touristen, gemäß deren Erwartungshaltung.

„Folklore“-Indios in Sao Paulo.
Yanomami-Traditionen, Time-Life-Buch “Der Amazonas”:
Behinderte Kinder werden getötet, die eigene Frau wird dem Gast zum Geschlechtsverkehr angeboten. Auch die lukrative Indianer-Industrie Deutschlands legt großen Wert darauf, solche wichtigen Details indianischen Lebens, indianischer Wertvorstellungen zu verheimlichen, zu vertuschen, zu unterschlagen. “…und der Gastgeber – nun, er bietet ihm seine Frau an. Eine Form von Gastfreundschaft…Natürlich ist die Frau nicht immer einverstanden, und dann gibt es Ärger”. Google-Suche, Stichwort Yanomami… Mit Indianerverklärung läßt sich nach wie vor sehr viel Geld verdienen.
Ausriß: “Häufig werden Frauen aus anderen Stämmen geraubt. Einige von ihnen werden die Ehefrauen der Männer, die sie geraubt haben. Sie können sich glücklich preisen, denn nicht wenige ihrer Leidensgenossinnen erwartet ein anderes Schicksal – das von Prostituierten in dem neuen Verband. Diese Frauen haben kaum den Rang von menschlichen Wesen…”