Versteckt in einem wenig gesehenen, mitternächtlichen  Informationsprogramm von TV Globo, wurde Bundeskanzlerin Angela Merkel während ihrer Brasilienreise von dem investigativen, sozialkritischen Reporter William Waack im Interview auf ansonsten unerwähnte Tatbestände direkt angesprochen. William Waack:“Die Reise von Angela Merkel nach Brasilien ist eine Übung in politischem Ausgleich. Die Kanzlerin vermeidet Kritik am Agro-Treibstoff-Programm Brasiliens, welches sie selbst positiv findet und das der Stolz Präsident Lulas ist. Aber sie kann auch nicht Kritiken aus Deutschland und Europa ignorieren, die die Produktion von Ethanol mit Sklavenarbeit, die Agrotreibstoffe mit dem Hunger in der Welt und der Abholzung Amazoniens assoziieren.“
WWF und Greenpeace Brasilien: Rücktritt weist auf Mißachtung des Umweltschutzes durch Lula-Regierung
Die zu einer Wunderheiler-Sektenkirche zählende brasilianische Umweltministerin Marina Silva hat Staatschef Lula kurz vor dem Eintreffen der deutschen Bundeskanzlerin schriftlich um die Entlassung ersucht. Sie begründete dies u.a. mit  wachsenden Widerständen in wichtigen Sektoren der Regierung und der Gesellschaft gegen die Umweltvorhaben. Marina Silva ist Mitglied der Arbeiterpartei von Staatschef Lula und Umweltministerin seit Januar 2003. Sie zählt damit zu den politisch Hauptverantwortlichen für die seitdem gestartete beispiellose Umwelt-und Naturvernichtung in dem Tropenland. Noch kurz vor ihrem Rücktritt hatte Marina Silva die Produktion von Ethanol-Kraftstoff aus Zuckerrohr öffentlich verteidigt und im Gegensatz zu zahlreichen Umwelt-und Menschenrechtsexperten die offizielle Sprachregelung wiederholt, daß die Ethanolerzeugung nicht auf Kosten der Nahrungsproduktion gehe.
Wenige Tage nach dem rund einwöchigen Besuch des deutschen Umweltministers Sigmar Gabriel hat dessen brasilianische Amtskollegin, die zu einer Wunderheilersekte zählende Marina Silva, gegenüber der Presse eingeräumt, daß die illegale Urwaldrodung 2008 gegenüber 2007 zunehmen werde. Zu den Gründen zählte sie u.a. die Verteuerung von Lebensmitteln.Â
Gabriel kündigt für Mai bilaterales Energieabkommen für Agrosprit zwischen Deutschland und Brasilien an
Die Autos auf Deutschlands Straßen vertragen zwar keinen Ethanol und der Regenwald geht dafür vor die Hunde, doch importiert werden soll der Agrosprit auf jeden Fall. Nur drei Wochen nach seinem Flop der für 2009 geplanten Einführung einer siebenprozentigen Beimischungspflicht für Ethanol im deutschen Benzin kann die Ankündigung von Umweltminister Sigmar Gabriel und seiner brasilianischen Amtskollegin Marina Silva für ein bilaterales Energieabkommen nur als verspäteter Aprilscherz aufgefasst werden.
Die Bodenpastoral(CPT) der brasilianischen Bischofskonferenz hat jüngste Stellungnahmen der Umweltminister Deutschlands und Brasiliens zur Produktion des Agro-Treibstoffs Ethanol aus Zuckerrohr als unwahr und komplett falsch bezeichnet. Der CPT-Generalsekretär, Priester Antonio Canuto, sagte in Goiania, die Herstellung von Ethanol fördere die Amazonas-Zerstörung und senke die Lebensmittelproduktion.
http://www.focus.de/politik/ausland/brasilien-auf-der-seite-der-maechtigen_aid_159132.html
Kurz vor dem Eintreffen des deutschen Umweltministers Sigmar Gabriel in Lateinamerikas größter Demokratie Brasilien ist im Amazonasteilstaat Pará erneut ein Umweltaktivist liquidiert worden. Der Kleinbauer Emival Barbosa Machado, 50, hatte mehrfach öffentlich kriminelle Aktivitäten von Holzfirmen, darunter den massenhaften Abtransport illegal gefällten Edelholzes, und die provozierende Untätigkeit der staatlichen Umweltbehörde IBAMA angeprangert.
„Es ist kurzsichtig zu sagen, da habe ich nichts damit zu tun. Wenn Amazonien überlebt, dann überleben auch wir. Wenn nicht, haben wir ein großes Problem. Die aus der Waldrodung entstehenden Klimaprobleme machen vor Österreich nicht halt.“
„Wer im Weg ist, wird erschossen.“
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/17/lynchland-brasilien-meiste-opfer-lebendig-verbrannt/
Hintergrund von 2005:
Österreichischer Menschenrechtsaktivist und Gefangenenseelsorger Zgubic: Deutsche Brasilien-Solidaritätsgruppen stark geschrumpft
Kampf für Menschenrechte und Natur stört Großfarmer und Holzfirmen
Der Haß von Kräutlers Todfeinden aus Politik und Wirtschaft ist so gewachsen, daß sie gemäß neuesten Informationen das Kopfgeld enorm erhöht haben.
Vergewaltigungskultur in Entwicklungsländern. Neues Gesetz über Indianerverbrechen: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/10/09/brasilien-2015-spektakulaeres-politisch-unkorrektes-gesetz-gegen-indianer-verbrechen-von-abgeordnetenhaus-in-brasilia-erlassen-buerger-staatliche-institutionen-und-ngo-muessen-indio-verbrechen-anz/
Kindermord schockiert katholische Urwaldmissionare
Verurteilten Menschenrechtsorganisationen und Politiker Europas den Mord an Indianerkindern?
Der Presbyterianerpastor Henrique Afonso, Kongreßabgeordneter der Arbeiterpartei(PT) des brasilianischen Staatspräsidenten Luis Inacio Lula da Silva, will per Gesetz die bei Indianerstämmen übliche Kindstötung wirkungsvoll bekämpfen. Afonso, der einen entsprechenden Gesetzentwurf einbrachte, sagte im Exklusivinterview, es sei beabsichtigt, daß damit die universelle Menschenrechtsdeklaration der Vereinten Nationen sowie internationale Abkommen über den Schutz des Lebens endlich auch für alle Indianerkinder des Landes gelten. In Europa werden zur Frage der Euthanasie, des Mordes an Behinderten während der Nazizeit klare, eindeutige Positionen vertreten. Solche vermißt man jedoch in Bezug auf den seit Jahrhunderten in Brasilien bei den Stämmen anzutreffenden Infantizid, also die systematische Tötung von Kindern im Falle von Geburtsfehlern und Behinderungen, sowie von Zwillingen und Drillingen, Kindern alleinstehender Indiofrauen. Während in Brasilien diese Praxis immer wieder auch von Rechtsexperten verurteilt wird, ist selbst von großen internationalen Menschenrechtsorganisationen durchaus denkbare Kritik, gar Protest, bisher ganz offensichtlich mit Bedacht ausgeblieben. Zählt Kindstötung damit offenbar zu den schützenswerten Indio-Traditionen? Am jüngsten Weltsozialforum in Belém/Nordbrasilien nahmen zwar mehrere tausend Indianer teil, doch das Thema Kindermord und Pädophilie bei den Stämmen blieb dennoch tabu.
ARD-Weltspiegel erstmals zu Kindermord: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/18/brasilien-kindsmord-am-amazonas-ard-weltspiegel-berichtet-erstmals-uber-infantizid-bei-brasilianischen-indianerstammen/
Yanomami-Traditionen, Time-Life-Buch “Der Amazonas”:
Behinderte Kinder werden getötet, die eigene Frau wird dem Gast zum Geschlechtsverkehr angeboten. Auch die lukrative Indianer-Industrie Deutschlands legt großen Wert darauf, solche wichtigen Details indianischen Lebens, indianischer Wertvorstellungen zu verheimlichen, zu vertuschen, zu unterschlagen. “…und der Gastgeber – nun, er bietet ihm seine Frau an. Eine Form von Gastfreundschaft…Natürlich ist die Frau nicht immer einverstanden, und dann gibt es Ärger”.
Ausriß: “Häufig werden Frauen aus anderen Stämmen geraubt. Einige von ihnen werden die Ehefrauen der Männer, die sie geraubt haben. Sie können sich glücklich preisen, denn nicht wenige ihrer Leidensgenossinnen erwartet ein anderes Schicksal – das von Prostituierten in dem neuen Verband. Diese Frauen haben kaum den Rang von menschlichen Wesen…”
Kritik von Biologen und Umweltaktivisten an indianischen Praktiken
In der südbrasilianischen Millionenstadt Porto Alegre, wo zweimal das Weltsozialforum stattgefunden hatte, betonten die Guarani-Indianer Südamerikas auf ihrer „Kontinentalversammlung”, stets mitten in der Natur gelebt und diese Natur stets respektiert zu haben. Andere Stämme Lateinamerikas bekräftigen ebenfalls die Harmonie zwischen Indio, Tier und Pflanze. Indianer, so liest man auch in Deutschland immer wieder, seien die reinsten Ökologen, geradezu geniale Naturschützer.
Neues Gesetz über Indianerverbrechen: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/10/09/brasilien-2015-spektakulaeres-politisch-unkorrektes-gesetz-gegen-indianer-verbrechen-von-abgeordnetenhaus-in-brasilia-erlassen-buerger-staatliche-institutionen-und-ngo-muessen-indio-verbrechen-anz/
Wahrheit oder Fake News? Ausriß Süddeutsche Zeitung 2017. „Brasiliens erste Förster“.
„Ein italienischer Priester bei den Indios in Brasilien“: http://www.wdr5.de/nachhoeren/diesseits-von-eden.html
Umweltverbrechen Palmherz-Kommerzialisierung: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/13/indianer-begehen-umweltverbrechen-verkaufen-palmherz-aus-kustenurwald-mata-atlantica-laut-umweltschutzbehorde-ibama-crime-ambiental/
Indianer als umweltzerstörende Goldgräber: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/05/amazonasindianer-als-erfahrene-goldgraber-nach-dem-vorbild-mit-den-techniken-der-stets-offiziell-kritisierten-nichtindianischen-eindringlinge-laut-landesmedien/
Yanomami-Traditionen, Time-Life-Buch “Der Amazonas”:
Behinderte Kinder werden getötet, die eigene Frau wird dem Gast zum Geschlechtsverkehr angeboten. Auch die lukrative Indianer-Industrie Deutschlands legt großen Wert darauf, solche wichtigen Details indianischen Lebens, indianischer Wertvorstellungen zu verheimlichen, zu vertuschen, zu unterschlagen. “…und der Gastgeber – nun, er bietet ihm seine Frau an. Eine Form von Gastfreundschaft…Natürlich ist die Frau nicht immer einverstanden, und dann gibt es Ärger”.
Ausriß: “Häufig werden Frauen aus anderen Stämmen geraubt. Einige von ihnen werden die Ehefrauen der Männer, die sie geraubt haben. Sie können sich glücklich preisen, denn nicht wenige ihrer Leidensgenossinnen erwartet ein anderes Schicksal – das von Prostituierten in dem neuen Verband. Diese Frauen haben kaum den Rang von menschlichen Wesen…”