„Langsam kommt es ans Licht: Die Energiewende stockt nicht nur, sondern offenbart gleichzeitig ein gut gehütetes Geheimnis Sie ist eines der größten Umverteilungsprogramme von unten nach oben seit Langem.“
„Es geht nicht um ein höheres Ziel oder einen guten Zweck. Das ist die Story, die bei Bürgerversammlungen erzählt wird. Es geht ums Geld.
Genauer gesagt: um richtig viel Geld für richtig wenige, Geld, das sich Betreiber, Investoren, Verpächter und Hersteller aufteilen. 16,4 Mrd. Euro betrug die EEG-Umlage 2011, im kommenden Jahr sollen es 20 Mrd. sein. Die Gemeinden werden mit Steuerversprechen geködert (oder gespalten), die oft nicht eingehalten werden. Bedenken oder Einwände werden auf diese Weise einfach weggekauft.“
„Naturschutz“ heute in Deppenland: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/
Parteien, Verbände und Gruppierungen, die sich für Windkraftwerke, und damit für die zielgerichtete, nachgewiesene Zerstörung von Natur und Heimat, gegen die Bewahrung der Schöpfung, für die Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes einsetzen, erleichtern damit den Bürgern enorm die Einordnung dieser Parteien, Verbände und Gruppierungen im politischen Spektrum.
Der Energiewende-Bluff – die Sache mit den konventionellen Reservekraftwerken: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/19/der-energiewende-bluff-die-sache-mit-den-konventionellen-reservekraftwerken-wenn-windrader-mangels-wind-ausfallenhoherer-kohlebedarf-durch-mehr-windkraftwerke/
Laut westdeutscher „Thüringer Allgemeine“(Funke-Medienkonzern Essen) leben Ostdeutsche, darunter Thüringer, heute in einer „intakten Umwelt“. Das Blatt verschweigt die brutale Natur-und Umweltvernichtung nach dem Anschluß von 1990:“Bei allen Sorgen geht es den meisten Menschen heute gut. Sie haben Arbeit, leben in sanierten Wohnungen und in einer intakten Umwelt.“ TA, 1. Juli 2015
Gezielte Vernichtung von Vogelarten – die Wertvorstellungen neoliberaler Machthaber:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/04/deutschlands-umweltverbrecher-weit-straffrei-beispiel-gezielte-vernichtung-von-vogelarten-300-millionen-brutpaare-weniger-zahl-der-voegel-sinkt-seit-jahren-mdr-2017/
„Massentod unterm Windrad“: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/17/massentod-unterm-windrad-die-welt-energiewende-bluff-und-auser-kraft-gesetzte-naturschutz-gesetze-deutschlands-uraltbekannte-fakten-wer-sie-jahrelang-der-offentlichkeit-verschwieg/
Demographischer Wandel seit 1990:
“Allein in Deutschland sind seit 1990 mehr als eine Million Feldlerchen verstummt, eine Entwicklung, die besorgniserregend ist”, sagte Prof. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz.http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/25/deutschlands-umweltverbrecher-und-artenkiller-erfolgreicher-neoliberaler-naturschutz-die-resultate-weisen-auf-die-ziele-bundesnaturschutzgesetz-de-facto-auser-kraft-gesetzt/
Anschluß 1990, gezielte Naturvernichtung in Ostdeutschland – Resultate und Ziele: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/
Der Tod kommt im wahrsten Sinne schlagartig. „Das Innere der an Windrädern verunglückten Fledermäuse ist meist eine einzige blutige Masse“, sagt Christian Voigt vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. Weil sich die Spitzen der Rotorblätter mit einem Tempo von bis zu 300 Kilometern in der Stunde quer zum Wind bewegen, schwankt der Luftdruck dahinter enorm und zerreißt die Lungen und andere Organe einer Fledermaus, wenn sie nur in die Nähe kommt. Mindestens 200.000 Tiere lassen an deutschen Windrädern jedes Jahr ihr Leben.
„Die meisten verunglückten Fledermäuse kommen gar nicht aus der Nähe der Anlagen, sondern aus dem Nordosten Europas und aus Skandinavien“, fasst Christian Voigt das Ergebnis einer Untersuchung zusammen, die er vor kurzem mit seinen Kollegen in der Online-Ausgabe von „Biological Conservation“ veröffentlicht hat. Weil Fledermäuse viele Schadinsekten vertilgen, verursachen deutsche Windräder für diese Länder vermutlich enorme Schäden in der Agrar- und Forstwirtschaft. (Zitat Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Greenpeace verzichtet weiterhin auf Protestaktionen gegen deutsche Windkraftwerke, die massenhaft geschützte Tiere töten.
USA – getötete Adler – Millionenstrafe: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/23/der-energiewende-bluff-usa-windkraftwerke-killen-dutzende-von-adlern-und-anderen-vogeln-millionenstrafe/
http://naturgucker.de/natur.dll/EXEC
Die Wirkung der Windkraftwerke auf Fledermäuse war bereits vor der massenhaften Aufstellung solcher Industrieanlagen bestens bekannt.
Interessanterweise sitzen die politisch-wirtschaftlich Verantwortlichen der Vernichtung streng geschützter Arten keineswegs hinter Gittern.
Da durch Studien sehr gut bekannt ist, wie große Glasfronten und bestimmte Fenstertypen die massive Tötung von Vögel bewirken, wurden – und werden – auch in Ländern wie Deutschland immer mehr solcher Glasfronten und Fenstertypen installiert – Hinweis auf die perversen Hirne von bestimmten Architekten sowie politisch Verantwortlichen, die das Bundesnaturschutzgesetz außer Kraft setzen. Glasfassaden haben, wie u.a. deutsche Ornithologen ermittelten, fast auf der Stelle die erwarteten Resultate erbracht, wurden teilweise Dutzende von Singvögeln, darunter seltene, unter den entsprechenden Gebäuden kurz nach der Installierung der Glasflächen gefunden.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1897202/
„Windkraftanlagen sind umweltfreundlich, aber nicht unbedingt fledermausfreundlich.“(NABU)
Bekannt ist indessen, daß Windkraftwerke ebensowenig Singvogel-freundlich und Greifvogel-freundlich sind, die entsprechenden Tötungsstatistiken etwa bei Adlern und Milanen sprechen Bände.
– Wattenpresse –
Infodienst des Wattenrates Ost-Friesland
Datum: 11. August 2012
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Tags: Brasiliens Amazonas-Schutz 2012
http://exame.abril.com.br/meio-ambiente-e-energia/noticias/brasil-retrocede-na-protecao-a-amazonia-2
Urwald wird auch durch von Flugzeugen gesprühte Entwaldungsgifte vernichtet – siehe Vietnamkrieg. Betroffen seien dabei auch Menschen und Tiere, laut Umweltbehörden.

Goldgräber fackeln in illegalem Schürfgebiet des Amazonas-Teilstaats Roraima Urwald ab – Regierung greift nicht ein.
Mitteldeutsche Kirchenzeitungen 2012:
Laut einer neuen Studie von 2012 haben laut Satellitenfotos im Amazonas-Teilstaat Pará die meisten der 1220 Ansiedlungen die zugehörige Waldfläche zur Hälfte abgeholzt. Damit wurden frühere Daten sowie Angaben von regierungsunabhängigen Umweltaktivisten bestätigt.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1081848/
http://exame.abril.com.br/meio-ambiente-e-energia/noticias/brasil-retrocede-na-protecao-a-amazonia-2
Urwald wird auch durch von Flugzeugen gesprühte Entwaldungsgifte vernichtet – siehe Vietnamkrieg. Betroffen seien dabei auch Menschen und Tiere, laut Umweltbehörden.

Goldgräber fackeln in illegalem Schürfgebiet des Amazonas-Teilstaats Roraima Urwald ab – Regierung greift nicht ein.
Tags: Brasiliens Goldgräbercamps

Bei Wiegen der geschürften Goldmenge bei den Chefs des illegalen Camps gibt es häufig tödlichen Streit – die Chefs gehen deshalb stets schwerbewaffnet, haben nachts häufig sogar in der Hängematte die Mpi griffbereit über dem Bauch.
Wie es weiter hieß, bezweifelt die Deutsche Bank die Ölförderdaten der Batista-Firma.

Forbes Brasilien 2012.
Wie in jedem Jahr, berichten Brasiliens Medien in diesen Monaten täglich über die grauenhaften Folgen der Brandrodungskultur – kleine Landwirte, Großgrundbesitzer und sogar Indianer legen Feuer, um neue Acker-und Weideflächen zu schaffen oder bestehende Flächen zu „säubern“. Selbst Millionenstädte sind deshalb monatelang in dichte Rauchwolken gehüllt – mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Gesundheit der Bewohner – und auf den Klimawandel. Auch unter der Regierung von Dilma Rousseff wird diese „Umweltschutzpolitik“ beibehalten. In Afrika ist sie ebenfalls üblich – Brandrodungen wirken sich zunehmend verheerender aus, fördern Migration.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1247712/

„Commodities“:
Tags: , , Brasiliens Atompolitik, Brasiliens Brandrodungen, NASA
http://earthobservatory.nasa.gov/IOTD/view.php?id=71256
Zu den brasilianischen Absurditäten zählt, daß hochwertiges Holz einfach abgefackelt wird, anstatt es wenigstens wirtschaftlich zu verwenden. Bereits vor Jahrzehnten haben brasilianische Wissenschaftler vorgerechnet, daß damit Jahr für Jahr schlichtweg Edelholz mit einem Marktwert von vielen Millionen Dollar per Brandrodung zu Asche zerfällt. Gewöhnlich wird dieser Aspekt unterschlagen. Auch die brasilianische Holzfällertechnik läuft laut Greenpeace auf enorme Edelholzvergeudung hinaus.
Zu den Ursachen der ungehemmten Naturzerstörung zählen nicht wenige intellektuelle Brasilianer auch die durch soziokulturelle Faktoren, darunter brutalen Machismus, bedingte Bevölkerungsexplosion.

Greenpeace-Experte Andre Muggiati beim Website-Interview in Manaus.

Ausriß.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1779605/
Tags: „Biosprit“, Brasilien, Ethanol, Flex-Autos, Methan, Wasserkraftwerke
Brasiliens Autofahrer tanken immer weniger des umweltfeindlich aus Zuckerrohr gewonnenen Ethanols, weil dieser Kraftstoff gegenüber Benzin zu teuer und angesichts des niedrigeren Wirkungsgrads als ungüngstig angesehen wird. Wirtschaftsexperten sehen daher Risiken für die Produktion der sogenannten Flexautos, die mit beiden Kraftstoffarten fahren können.
Wie es hieß, fielen die Ethanolverkäufe an den brasilianischen Tankstellen im ersten Halbjahr 2011 um 22 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum, während die Benzinverkäufe um 15 Prozent zunahmen. Die Ethanolbranche befinde sich derzeit in einer Krise, die niedrigere Produktion mache noch größere Importe aus den USA notwendig, die ursprünglich als wichtiges Ethanol-Abnehmerland angepeilt waren. 2010 seien 455 Millionen Liter US-Ethanol eingeführt worden, für 2011 wird mit 1,49 Milliarden Liter gerechnet. Zudem muß immer mehr Benzin aus den USA eingeführt werden.
Die enormen Umweltschäden infolge der Ethanolproduktion sind bestens bekannt.
Viel Lob von interessierter Seite in Europa für die Klimabilanz der “Biosprit”-Produktion – Brasiliens Umweltexperten kommen angesichts der auf dem Foto dokumentierten massiven Produktion von Dioxin, klimaschädlichen Gasen just zur entgegengesetzten Einschätzung. Genauso verhält es sich beim Lob für Brasiliens Wasserkraftwerke, die aus brasilianischer Expertensicht regelrechte Methan-Fabriken sind.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1480331/
Wie es hieß, dürfen die vier Agrargifte vorerst nicht mehr von Flugzeugen versprüht werden – Brasilien hat eine sehr große Flotte von Sprühflugzeugen, die entsprechend große Umwelt-und Gesundheitsschäden anrichten.

Naturschutz – zügig abgeschafft von den politisch-wirtschaftlich Verantwortlichen, Bundesnaturschutzgesetz offensichtlich fast außer Kraft.