Nach der Gewalt in der Silvesternacht in Köln ermitteln die Behörden mittlerweile gegen 73 Beschuldigte. Darunter sind nach Angaben der Kölner Staatsanwaltschaft „weit überwiegend“ Asylbewerber, Asylsuchende oder Menschen, die illegal in Deutschland gewesen seien.
Nach den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht identifizieren die Ermittler immer mehr mögliche Täter. Mittlerweile werde gegen 73 Beschuldigte ermittelt, sagte der Kölner Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer am Montag. Dabei handele es sich „weit überwiegend“ um Asylbewerber, Asylsuchende oder Menschen, die sich illegal in Deutschland aufgehalten hätten.
Die beiden größten Gruppen kommen den Zahlen der Ermittler zufolge aus Marokko und Algerien…Zitat FAZ
Bildzeitung, Febr. 2016 – wie Staat und Regierung Verbrecher fördern:
„Immer wieder erwischt die Polizei einen Mann beim Drogenhandel. 51 Ermittlungsverfahren stehen in der Strafakte des Marokkaners, zehnmal wurde er schon abgeschoben. Doch Belaid Z. (39) kommt immer wieder zurück!“
„Studie
Nicht einmal drei Prozent aller Einbrecher werden verurteilt“. FAZ 2016
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Was derzeit deutschen Touristen in Kuba auffällt: Viel weniger Polizeipräsenz als in Deutschland, doch um ein Vielfaches mehr öffentliche Sicherheit als zuhause…
Wie die Fakten-und Datenlage deutlich zeigt, werden unter dem Vorwand angeblicher Flüchtlingshilfe in großer Zahl Straftäter, Verbrecher unter Bruch der deutschen Landesgesetze nach Deutschland geholt, um auf diese Weise die soziokulturelle Basis eines ganzen Landes planmäßig und zügig zu transformieren – sehr im Interesse des organisierten Verbrechens als wichtigem, hochlukrativem neoliberalem Wirtschaftszweig. Straftäter, Sexmobverbrecher werden zu edlen Flüchtlingen hochstilisiert – ein weiterer Trick der Machteliten, ihrer Islamisierungsautoritäten und Propagandamedien. Zudem wird ein Judenhaß-Klima, ähnlich dem im Dritten Reich geschaffen – Funktionäre von Staats-und Regierungskirchen unterstützen diese Entwicklung. An der Fakten-und Datenlage der letzten Monate ist ablesbar, daß bei der soziokulturellen Transformierung Deutschlands, beim Import von Gewalt-Gesellschaftsmodellen möglichst rasch markante, unumkehrbare Erfolge erzielt werden sollten. Dank bekannter Entpolitisierungs-und Gehirnwäsche-Taktiken findet diese Strategie im deutschen Alltagsleben nur relativ wenige Kritiker.
Wie Terrorismusförderung funktioniert: „Die Terroristenzelle von Paris war offenbar größer als bislang bekannt. So reisten mit den beiden Selbstmordattentätern weitere mutmaßliche Dschihadisten nach Europa ein: Auch Mohammad G. A. und Adel H. gaben sich als Flüchtlinge aus.“ DER SPIEGEL 2016
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Politisch Verantwortliche in NRW und Berlin weiter auf hochbezahlten Posten:
Ausriß.
Ausriß 2016, Tagesschau. Der böse Russe ist schuld – Desinformationskonzept seit der Hitlerzeit im Einsatz. Der Horror von Köln ist bis heute Musterbeispiel offizieller Desinformations-und Manipulationspolitik. Im Fall der Vergewaltigung eines russischstämmigen Mädchens haben daher offizielle deutsche Verlautbarungen keinerlei Glaubwürdigkeit.
Ausriß. “Sie rissen mir den Slip vom Körper”. Kulturbereicherung nach dem Gusto der Machteliten und ihrer Politschauspieler.
Hamburg/Köln – Junge Männer im Alter von 18 bis 24 bedrängen Frauen, greifen ihnen in den Schritt, fassen ihnen an die Brüste – solch widerliche Szenen haben sich in der Silvesternacht auf dem Kölner Domplatz und auch auf der Amüsiermeile Reeperbahn in Hamburg abgespielt.
Gegen 1.30 Uhr erzeugte auf der Reeperbahn eine große Gruppe Männer eine künstliche Panik, bedrängte dann die Besucher auf der Großen Freiheit.
Laut Zeugen waren es überwiegend junge Ausländer (vermutlich Nordafrikaner) die sich in Gruppen zusammen rotteten, junge Frauen belästigten. Zunächst nur verbal („Schlampe“, „Fikki Fikki“). Dann wurden Opfer eingekesselt, beklaut. Die Männer griffen ihnen an die Brüste, in den Schritt…
Köln – Sie trieben die Frauen zusammen, belästigten sie sexuell und bestahlen sie. Ein Sex-Mob versetzte Frauen in Köln und Hamburg in der Silvesternacht in Angst.
Ganz Deutschland diskutiert die unfassbaren Überfälle. Viele fragen sich: Wie kann ich mich DAVOR schützen? Und wie kann ich helfen, wenn ich Zeuge solcher Übergriffe werde? Bildzeitung zur Merkel-Gabriel-Politik
Das Politiker-und Medien-Tabu: Massenhaft ins Land geholte sexuelle Analphabeten, Resultate…Über die in islamischen Staaten wie Afghanistan oder Pakistan, in Afrika üblichen Sexualpraktiken darf in deutschen Medien bisher nicht berichtet werden.
Wie üblich war selbst dem regionalen Staatsfunk strikt verboten, über Kernaussagen der Pegida-Kundgebung zu berichten, Hinweis auf immer schärfere Zensurbestimmungen.
„Berliner Erzbischof: Bei Pegida droht Parallele mit III. Reich“. kathpress 2016
Tatjana Festerling: „Vor Nazistrukturen warnen wir auch…Wir warnen zum Beispiel vor einer Kirche, die wie im Dritten Reich vor den Machthabern kuscht und sich instrumentalisieren lässt!…Wir warnen vor bigotten Kirchenfunktionären wie ihnen, die im Kölner Dom das Licht ausknipsen…Die Kirche, die feige die Klappe hält…Wo bleibt denn ihr Aufschrei, Herr Erzbischof, wenn in Pakistan Christen lebendig verbrannt werden?… Katholische Kirche – als moralische Instanz hinüber…Unter Hitler: Zack, zack, ihr Pfaffen wart im Sack!…Ich fange an, mich für dieses Deutschland… zu schämen…Die Polen sind erleichtert, daß eine Mehrheit der Deutschen nicht auf Moslem-Merkel-Kurs ist…Die Christenverfolgung wird nur umverteilt, geographisch verlagert, Herr Erzbischof…Wir müssen den Blick nach Osten richten. Denn dort leben die echten Europäer.“
20:18 „Wir stehen für die Freiheit, für die europäische Kulturvielfalt und für aufgeklärte Werte!“, ruft Festerling. Die Feinde Europas seien die, die dem Islam Tür und Tor öffnen.
Sie fügt hinzu, dass es weltweit die Menschen gestrichen leid seien, „dass eine kleine Elite meint, die Welt neu ordnen zu mu?ssen“.
Festerling schließt ihre Rede mit dem berühmtesten Zitat des Philosophen Immanuel Kants: „Aufkla?rung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmu?ndigkeit.
Unmu?ndigkeit ist das Unvermo?gen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.
Selbstverschuldet ist diese Unmu?ndigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.
Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
20:15 Sie berichtet von ihrem Auftritt am Samstag vergangener Woche in Polen. Die Reaktion der Polen sei „u?berwa?ltigend“ gewesen: Aus der anfa?nglichen misstrauischen Skepsis vor der Rede sei „ein umwerfend freundlicher und vor allem patriotischer Schulterschluss“ geworden. „Die Polen sind erleichtert, dass die Mehrheit der Deutschen nicht auf Merkel-Kurs sind“, so Festerling.
Sie schlägt vor, gemeinsam mit Deutschlands ost-europa?ischen Nachbar-Nationen „eine Vision fu?r das Post-EU- Europa zu entwickeln“. Diese sollte auf Freundschaft und Vertrauen basieren. „Vertrauen schenkt man freiwillig“. Damit habe „diese Zwangsgemeinschaft EU nicht das Geringste zu tun“.
Die EU sei „ein aufgeblasener, eitler, selbstgerechter Machtapparat, der fu?r die dra?ngenden Fragen nach dem U?berleben der europa?ischen Kulturnationen keine Antworten hat“.
20:10 Sie schäme sich mittlerweile für das,was die Eliten aus Europa gemacht hätten.
Es sei unwürdig, so Festerling, „dass sich die Nachkommen der europa?ischen Kulturnationen, die Dichter und Denker der Aufkla?rung wie Rousseau, Voltaire, Hume, Locke, Kant, Lessing und viele mehr hervorgebracht haben, jetzt mit dem Koran und den Gewaltphantasien eines lange toten Psychopathen auseinander setzen mu?ssen.“
Auch der George Clooney-Besuch bei Merkel wird erwähnt, sowie der 10-minütige „Applaus-Orgasmus“ für Merkel beim CDU-Parteitag.
Sie habe Lust auf politischen Pegida-Aschermontag, eröffnet sie ihre Rede.
Sie wolle seine Steilvorlage ausführlich nutzen und zitiert den Berliner Erzbischof Koch, der sagte:
„Ich denke, auf manche Entwicklungen im ‚Dritten Reich‘, als sie noch abwendbar waren, hat man zu spät beziehungsweise nicht eindeutig genug reagiert.“ „Das darf nicht wieder passieren.“
„Ja, genau, davor warnen wir auch!“, kontert Festerling. „Wir warnen zum Beispiel vor einer Kirche, die wie im Dritten Reich vor den Machthabern kuscht und sich instrumentalisieren la?sst!“ Und sie fügt noch hinzu: „Wir warnen vor Deutschen, die damals wie heute feige hinter ihren Fenstern und Gardinen stehen und rausschauen.“
Sie nennt ein Beispiel aus Nürnberg, wo 160 Pegida-Demonstranten „von einem aufgestachelten, linken Lynchmob zusammengeschrien“ wurden. Die Polizei habe dort durch massives Einschreiten Übergriffe verhindert.
Die Kirchen seien „als moralische Instanz nicht mehr ernst zu nehmen“ Im Gegenteil: Man müsse deren Aussagen „mit gro?ßtem Misstrauen betrachten“, so Festerling. Sie erinnert daran, dass sich die Kirchen bei der Machtergreifung Hitlers sehr schnell anpassten.
Am 8. Juni 1933 legten die Bischo?fe in einem gemeinsamen Hirtenbrief „ein weitgehendes Bekenntnis zum neuen Staat ab“.
Die Kooperation von Kirche und NS-Regime könne man alles nachlesen auf www.katholisch.de.
Laut Däbritz holen sächsische Unternehmen gemäß Kundgebungsteilnehmern Angestellte ins Personalbüro, lassen diese Zettel unterschreiben, daß sie nicht zu Pegida-Protestaktionen gehen. Däbritz ruft dazu auf, derartige Zettel dem Pegida-Organisationsteam zugänglich zu machen.
Ausriß, Pegida-Protestplakate vom 6.2. 2016 in Dresden: “Mit dem Zweiten lügt sichs besser! ZDF” – “Verlogene Schweinejournaille: ARD – ZDF – Der Tagesspiegel – Bild – taz – DIE WELT – Frankfurter Allgemeine”.
SACHSENS WIRTSCHAFT FORDERT ENDE DER RUSSLAND-SANKTIONEN
Der Chef der Chemnitzer IHK, Franz Voigt (62/r.) mit seinem Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Wunderlich (61).
Dresden – Die sächsische Wirtschaft fordert von der Dresdener Staatsregierung eine Bundesratsinitiative zur Beendigung der Russland-Sanktionen.
Ausfuhrbeschränkungen sollten zurückgenommen und Finanzierungsmöglichkeiten für Projekte der mittelständischen Wirtschaft in Russland vollumfänglich wiederaufgenommen werden, heißt es in einem am Montag vorgelegten Positionspapier.
Dieses hatten die Präsidenten der drei sächsischen Industrie- und Handelskammern, Franz Voigt (62, Chemnitz), Günter Bruntsch (69, Dresden) und Wolfgang Topf (Leipzig) verfasst. Sie appellierten an die schwarz-rote Landesregierung, eine entsprechende Initiative zu starten.
Schon jetzt seien die Beziehungen schwer belastet. Ohne die Rücknahme der Strafmaßnahmen noch in diesem Jahr sei zu befürchten, dass die langjährigen, engen Verbindungen – insbesondere des ostdeutschen Maschinen- und Anlagenbaus – nach Russland unwiderruflich verloren gingen, warnten sie. Zitat Mopo
Erwartungsgemäß Lob aus den USA für Merkels Asylantenpolitik:”Präsident Obama hat seine Wertschätzung für die Führungsrolle der Kanzlerin im Umgang mit der Migrationskrise in Europa zum Ausdruck gebracht”, teilte das Weiße Haus nach dem Telefonat mit.” Illustrierte DER SPIEGEL
Ausriß, Pegida-Protestplakate vom 6.2. 2016 in Dresden: “Mit dem Zweiten lügt sichs besser! ZDF” – “Verlogene Schweinejournaille: ARD – ZDF – Der Tagesspiegel – Bild – taz – DIE WELT – Frankfurter Allgemeine”.
Ausriß 2016, Tagesschau. Der böse Russe ist schuld – Desinformationskonzept seit der Hitlerzeit im Einsatz. Der Horror von Köln ist bis heute Musterbeispiel offizieller Desinformations-und Manipulationspolitik. Im Fall der Vergewaltigung eines russischstämmigen Mädchens haben daher offizielle deutsche Verlautbarungen keinerlei Glaubwürdigkeit.
Wie Barack Obama den Tropenstaat Brasilien bewertet: “Brasilien ist eine beispielhafte Demokratie. Dieses Land ist nicht länger das Land der Zukunft – die Menschen in Brasilien sollten wissen, daß die Zukunft gekommen ist, sie ist hier, jetzt”.
Selbst ein oberflächlicher Blick auf die Zika-Berichterstattung in deutschsprachigen Medien zeigt, daß in Bezug auf Brasilien – strategischer Partner der Merkel-Gabriel-Regierung – seit Jahren übliche Manipulationsmethoden und Zensurvorschriften weiterhin gelten. So läßt sich u.a. per Google-Suche rasch feststellen, welche Medien zwar ausführlich über den Einsatz brasilianischer Soldaten gegen die Moskito-Ausbreitung berichten, dabei aber bewußt verschweigen, daß riesige Slumregionen, Hochburgen, Parallelstaaten des organisierten Verbrechens, davon üblicherweise ausgenommen sind. Brasilianische Medien, für die keine Zensurvorschriften wie in Deutschland gelten, können indessen frei über diese Problematik berichten.So schreibt die große Qualitätszeitung „O Globo“ in Rio de Janeiro, daß das Militär die gefährliche Fiebermücke Aedes Aegypti in den sogenannten Risiko-und Konfliktzonen nicht bekämpfen werde. Die Streitkräfte müßten mögliche Konfrontationen mit hochbewaffneten Milizen des organisierten Verbrechens vermeiden. Zwar seien am Tag der Mobilisierung der Regierung gegen Aedes aegypti rd. 220000 Soldaten eingesetzt worden, in Rio de Janeiro blieben indessen Risikoregionen ausgeklammert. Es handele sich dabei um Slums, die sowohl unter Gewalt als auch unter hoher Moskito-Verseuchung litten. Schuld sei fehlende sanitäre Grundversorgung. Trotzdem, so O Globo, würde das Militär nicht in solche Regionen vordringen, wo es das Risiko der Konfrontation mit dem organisierten Verbrechen gebe. Unter Bezug auf hohe Offiziere hieß es, Soldaten würden nur dann in derartige Slums einrücken, falls Staatschefin Dilma Rousseff ein entsprechendes Dekret erlasse. Ein solches Dekret sei indessen nicht in Betracht gezogen worden. Auch die die Qualitätszeitung „O Estado de Sao Paulo“ betont bereits in der Schlagzeile:“Die Armee betritt gefährliche Favelas nicht“.
Rio hat über 1000 Slums, Sao Paulo über 2500. An der Farce-Aktion von Rio de Janeiro vom 13.2. 2016 hatte Rousseff teilgenommen. Deutsche Propagandamedien hatten die Aktion bereits Wochen zuvor groß angekündigt, den wichtigen Fakt der Ausklammerung von Verbrecherhochburgen jedoch üblicherweise verschwiegen.
Bereits vor Jahren waren Zika-Virus, Mikrozephalie, Denguefieber ein großes Problem im Nordosten Brasiliens – da zu dieser Zeit deutsche „Lügenmedien“ die Rousseff-Politik über den grünen Klee zu loben hatten, wurde die Gesundheitsmisere unter den Teppich gekehrt.
Ausriß O Globo, Febr. 2016:“Militärs werden „Aedes`nicht in Risikozonen bekämpfen.“ Stehts in Ihrem Lieblingsmedium – oder muß sich dieses ebenfalls an übliche Zensurvorschriften halten?
„Forças Armadas reforçam combate ao Aedes aegypti no Rio, mas não em favelas“. Agencia Brasil
Tropenschwüle, 35 – 40 Grad Hitze – beste Ausbreitungsbedingungen für Viren und Bakterien wie hier im Nordosten auf einem Großstadt-Fleischmarkt.
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Deutscher Regierungssender Deutsche Welle erwähnt die brisante Problematik nur auffällig kurz kurz:
„Besonders gefährdet sind Brasilens Favelas. In den Armenvierteln gibt es kaum moderne Kanal- und Abwassersysteme und damit entsprechend viele Brutstellen. Doch ausgerechnet in den Favelas werden die Soldaten nicht auf Info-Tour sein. Befürchtet werden gewaltsame Zusammenstöße mit Drogenhändlern.“
Ausriß, Tagesschau am 3.2. 2016, „Hauptstadt Rio de Janeiro“ – “Gedankenleser”. Ist die Äußerung von Rousseff zu Olympischen Sommerspielen tatsächlich identisch mit ihrer persönlichen Sicht?
Ich lebe seit vier Jahren im Nordosten von Brasilien, in einer Hochburg des Dengue Virus, der von der gleiche Mücke Aedes aegypti übertragen wird. Mit Interesse lese ich die internationalen Artikel über die Bekämpfung dieser Mückenart und sehe die überaus pressewirksamen Fotos überall im Internet.
Und hier in Fortaleza? Hier passiert absolut NICHTS! Keine Soldaten, keine Handzettel, keine Aktionen bei denen großflächig Insektiside versprüht würden.
Das, über das Sie hier berichten und das Material, was Ihnen die brasilianische Regierung zuspielt und Sie dankbar aufnehmen, ist reine Propaganda, um die Spiele in Rio de Janeiro zu retten. Die Regierung, die ja ach so bemüht ist, die Bevölkerung zu schützen. Lächerlich, die Wahrheit (weit weg von Rio de Janeiro) sieht anders aus. Schicken Sie Ihre Reporter doch mal in die Provinz!
Zwei Frauen in der Politik – allgemein bekannte Resultate. Ausriß.
Hintergrund von 2011(!):
Menschenschlange vor Gesundheitsposten in Sao Paulo – Ausriß. Wie es heißt, stehen 6.30 Uhr frühs bereits fast 300 Leute in der Schlange, um einen Arzttermin im öffentlichen Gesundheitswesen der reichsten Stadt Lateinamerikas zu ergattern. Der Arztbesuch, ob beim Gynäkologen oder beim Kinderarzt, sei dann indessen erst nach mehr als einem Monat möglich. Wie unter Staatschef Lula, dessen Chefministerin des Zivilkabinetts just die jetzige Präsidentin Dilma Rousseff war, ist das öffentliche Gesundheitswesen der achtgrößten Wirtschaftsnation laut Experteneinschätzung weiter schlecht bis katastrophal, sterben laut Kirchenangaben sogar Kranke in den Warteschlangen der Hospitäler und Kliniken. In Rio de Janeiro droht eine weitere Epidemie des tödlichen Dengue-Fiebers. Derzeit diskutiert die Regierung über neue Steuern und Abgaben, um fehlende Gesundheits-Gelder zu beschaffen. Opposition und Unternehmerschaft betonen, daß Mittel auch wegen der überbordenden Staats-Korruption fehlen. Die Rousseff-Regierung steckt seit Monaten in einer tiefen Korruptionskrise.(2011)
„…Die massiven Übergriffe in der Silvesternacht in Köln und weitere sexuell motivierte Straftaten haben seit Januar „zu einem Wandel der gefühlten Sicherheitslage im Land geführt“, sagt Jörg Eckstein nach Gesprächen mit Lehrgangsteilnehmerinnen. Der Leiter der Kampfsportschule Nug Mui registriert „eine vierfach gestiegene Nachfrage“ gegenüber dem Vorjahresschnitt…“
Wie Erfahrungen in Ländern, aus denen deutsche Autoritäten derzeit Gewalt-Gesellschaftsmodelle importieren, deutlich zeigen, haben Frauen gegenüber machistischen Gewalttätern so gut wie keine Chancen, kommen mit Kampfsportkenntnissen nicht weit. Täter in Ländern mit Gewalt-Gesellschaftsmodell gehen gewöhnlich in Gruppen vor, überfallen u.a. Frauen zu dritt, zu viert – eine Reaktion mit Kampfsporttechniken würde sofort scheitern. Zudem ist Kriminellenkodex, jene Opfer, die sich wehren, speziell „abzustrafen“, u.a. zu erschießen oder zu erstechen. Nicht zufällig heißt es auch in deutschen Reisewarnungen immer wieder, auf Gegenwehr zu verzichten. Immer wieder wurden Fälle bekannt, bei denen sogar Kampfsportlehrer zunächst mehrere Kriminelle abwehren konnten, dann jedoch von weiteren Kriminellen zusammengeschossen wurden. Die straff zensierte deutsche „Lügenpresse“ darf den Medienkonsumenten derzeit natürlich noch nicht mitteilen, wohin die Reise geht, welche soziokulturellen Transformationen von Machteliten und deren Politmarionetten geplant sind.
„Deutlich angestiegen ist in den zurückliegenden Wochen auch die Nachfrage nach Kleinen Waffenscheinen und frei verkäuflichen Waffen. Elektroschocker, Gaspistolen und Pfefferspray waren stark nachgefragt und bei einschlägigen Händlern zeitweise ausverkauft.“ LVZ
Wie die Fakten-und Datenlage deutlich zeigt, werden unter dem Vorwand angeblicher Flüchtlingshilfe in großer Zahl Straftäter, Verbrecher unter Bruch der deutschen Landesgesetze nach Deutschland geholt, um auf diese Weise die soziokulturelle Basis eines ganzen Landes planmäßig und zügig zu transformieren – sehr im Interesse des organisierten Verbrechens als wichtigem, hochlukrativem neoliberalem Wirtschaftszweig. Straftäter, Sexmobverbrecher werden zu edlen Flüchtlingen hochstilisiert – ein weiterer Trick der Machteliten, ihrer Islamisierungsautoritäten und Propagandamedien. Zudem wird ein Judenhaß-Klima, ähnlich dem im Dritten Reich geschaffen – Funktionäre von Staats-und Regierungskirchen unterstützen diese Entwicklung. An der Fakten-und Datenlage der letzten Monate ist ablesbar, daß bei der soziokulturellen Transformierung Deutschlands, beim Import von Gewalt-Gesellschaftsmodellen möglichst rasch markante, unumkehrbare Erfolge erzielt werden sollten. Dank bekannter Entpolitisierungs-und Gehirnwäsche-Taktiken findet diese Strategie im deutschen Alltagsleben nur relativ wenige Kritiker.
Ausriß: “Die Zahl der Gefährder ist so hoch wie nie zuvor” Innenminister DeMaiziere unter Druck. Wie verunsichert ist er selbst? Wieviel Freiheit müssen wir aufgeben, um unsere Freiheit zu verteidigen? Bildzeitung 2015
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Warum deutsche Islamisierungsautoritäten die Zahl der Frauen-und Mädchen-Gefährder in Deutschland planmäßig und zügig erhöhen – neue neoliberale Werte als Richtschnur der Tagespolitik.
Menschenschlange vor Gesundheitsposten in Sao Paulo – Ausriß. Wie es heißt, stehen 6.30 Uhr frühs bereits fast 300 Leute in der Schlange, um einen Arzttermin im öffentlichen Gesundheitswesen der reichsten Stadt Lateinamerikas zu ergattern. Der Arztbesuch, ob beim Gynäkologen oder beim Kinderarzt, sei dann indessen erst nach mehr als einem Monat möglich. Wie unter Staatschef Lula, dessen Chefministerin des Zivilkabinetts just die jetzige Präsidentin Dilma Rousseff war, ist das öffentliche Gesundheitswesen der achtgrößten Wirtschaftsnation laut Experteneinschätzung weiter schlecht bis katastrophal, sterben laut Kirchenangaben sogar Kranke in den Warteschlangen der Hospitäler und Kliniken. In Rio de Janeiro droht eine weitere Epidemie des tödlichen Dengue-Fiebers. Derzeit diskutiert die Regierung über neue Steuern und Abgaben, um fehlende Gesundheits-Gelder zu beschaffen. Opposition und Unternehmerschaft betonen, daß Mittel auch wegen der überbordenden Staats-Korruption fehlen. Die Rousseff-Regierung steckt seit Monaten in einer tiefen Korruptionskrise.(2011)
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Die Lage im öffentlichen Gesundheitswesen Brasiliens hat sich inzwischen dermaßen verschlechtert, daß selbst dringliche Operationen an Unfallverletzten vielerorts nicht mehr unverzüglich vorgenommen werden können, weil Ärzte, Krankenschwestern etc. fehlen.Unfallverletzte warten oft mehrere Wochen – und länger – auf eine Operation. Die Dauerkrise im öffentlichen Gesundheitswesen führt u.a. selbst in Millionenstädten von Nordostbrasilien dazu, daß Familienangehörige einen beträchtlichen Teil der täglichen Betreuung von Kranken in den Hospitälern übernehmen müssen, darunter das Bringen von diesen auf die Toilette, ins Bad etc. Solche Familienangehörige tragen dann notgedrungen auch jene Unfallverletzten ins Klo, die keine Angehörigen haben. Derartige Verhältnisse erinnern an Zustände in afrikanischen Ländern. Viele, die auf das Einsetzen eines Herzschrittmachers warten, sterben vorher. Die Qualität derartiger Apparate, aber auch Prothesen, ist so niedrig, daß Ärzte u.a. empfehlen, mit Schrittmachern nicht an den Strand zu gehen, weil diese korrodieren könnten. Gerade in deutlich unterentwickelten Regionen Brasiliens mit fortdauernder Bevölkerungsexplosion steigt die Verkehrsunfallrate stetig an, weil selbst Analphabeten mit Motorrad, PKW, LKW unterwegs sind. Mittel-und Oberschicht sind von der Krise des Gesundheitswesens nicht bzw. kaum betroffen, sind privat versichert, nutzen Privatärzte, Privatkliniken etc.
Deutsche Regierungspolitiker haben derartige archaisch-neoliberalen Zustände nie an starkem Lob für den strategischen Partner Brasilien gehindert – was Bände über Wertvorstellungen spricht.
78.000 präventive Polizeieinsätze bei Asylunterkünften in NRW in 2015
14.02.2016 | 11:23
Mehrere zehntausend zusätzliche Einsätze hat die Polizei 2015 in den einzelnen Bundesländern registriert. Immer wieder muss die Polizei dabei zu Flüchtlingsunterkünften ausrücken. Besonders auffällig ist der Anstieg bei den Einsätzen in Nordrhein-Westfalen.
Die Polizei in Nordrhein-Westfalen kommt im Jahr 2015 auf fast 78.000 Einsätze allein in Zusammenhang mit Asylunterkünften des Landes. Das teilte das Innenministerium des Landes der „Welt“ mit. Zitat Focus
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Deutsche Autoritäten holten, wie die Faktenlage zeigt, mit Steuergeldern eine große Zahl von Verbrechern, Mitgliedern des global vernetzten organisierten Verbrechens ins Land, ließen solche Verbrecher unkontrolliert die deutsche Grenze passieren, sodaß diese erwartungsgemäß weitere Straftaten der verschiedensten Art(Mord, Überfälle, Drogenhandel, Vergewaltigung etc.) begehen konnten. Daß sich das organisierte Verbrechen die stark erleichterten Einschleusungsbedingungen Deutschlands sehr zunutze macht, ist Polizei, Geheimdiensten, Staat und Regierung von Anfang an bestens bekannt.
Für Beihilfe zu Verbrechen existiert ein deutscher Strafgesetzbuch-Paragraph:
(1) Als Gehilfe wird bestraft, wer vorsätzlich einem anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat Hilfe geleistet hat.
Soweit bekannt, gibt es bis jetzt noch keinerlei Gerichtsverfahren gegen Autoritäten, die Verbrecher ins Land holten.
NRW-Kommunalwahlen 2020. Starke AfD-Zugewinne in vielen Städten. “Kommunalwahlen in Gelsenkirchen, Oberhausen und Mülheim: Entsetzen und Wut über starke AfD-Ergebnisse im Ruhrgebiet”. CDU-Laschet und die Schaffung von Parallelgesellschaften :„Es gibt in Nordrhein-Westfalen No-go-Areas“/FAZ 2016. Sonderfall NRW. Nazismus nach 1945-:http://www.hart-brasilientexte.de/2020/09/14/nrw-kommunalwahlen-2020-sonderfall-nrw-nazismus-nach-1945/
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“IS-Anhänger als Flüchtlinge eingereist”. FAZ
Ausriß: “Die Zahl der Gefährder ist so hoch wie nie zuvor”. Taktik der deutschen Islamisierungsautoritäten zeigt gewünschte Resultate – zügige Gewaltförderung, Import von Gewalt-Gesellschaftsmodellen.
Ausriß TS. Hannelore Kraft, SPD, Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, trotz der direkten Verantwortung für den Horror von Köln und Düsseldorf immer noch im Amt. Nicht nur in NRW sind sehr viele Deutsche der Auffassung, daß die SPD-Politikerin – ebenso wie andere Kabinettsmitglieder – klar den Amtseid gebrochen hat(Schaden vom deutschen Volk wenden etc.).
Ausriß, Pegida-Protestplakate vom 6.2. 2016 in Dresden: “Mit dem Zweiten lügt sichs besser! ZDF” – “Verlogene Schweinejournaille: ARD – ZDF – Der Tagesspiegel – Bild – taz – DIE WELT – Frankfurter Allgemeine”.
Ausriß 2016, Tagesschau. Der böse Russe ist schuld – Desinformationskonzept seit der Hitlerzeit im Einsatz. Der Horror von Köln ist bis heute Musterbeispiel offizieller Desinformations-und Manipulationspolitik. Im Fall der Vergewaltigung eines russischstämmigen Mädchens haben daher offizielle deutsche Verlautbarungen keinerlei Glaubwürdigkeit.
Warum die NATO das Land in die Steinzeit zurückbombte:
TS: „Martin Kobler:In der Tat, Libyen ist sehr kompliziert, es ist ein nicht existierender Staat mit Chaos und Anarchie. Es gibt praktisch keine effektive Regierung. Man spricht ja immer von zwei Regierungen. Aber diese Regierungen stehen weitgehend auf dem Papier. Es ist ein politisches und militärisches Vakuum, das der „Islamische Staat“ ausfüllt.“
Deutsche Sicherheitsfachleute sind sich einig, dass ein Sieg des syrischen Regimes nicht mehr aufzuhalten ist. Das russische Eingreifen habe eine Trendwende eingeleitet, berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.“ Kuriose Fehldeutung historischer Fakten – der souveräne Staat Syrien kämpft mit seiner Armee, unterstützt von Rußland, gegen von der NATO ausgerüstete, trainierte Terroristenorganisationen, gegen Christenkiller sogar aus NATO-Staaten wie Deutschland, gegen das Eindringen von Terroristen vor allem aus dem NATO-Staat Türkei.
„Laut den Sicherheitsfachleuten sieht sich der Kreml vor einer globalen Herausforderung. Sie geht davon aus, dass sich der „Islamische Staat“ von Syrien aus nach Nordafrika, Zentralasien und Afghanistan ausbreiten wird. Der jetzige Militäreinsatz Moskaus gilt auch als Training für spätere Anti-Terror-Einsätze Russlands, berichtet die F.A.S.“ Offenkundig ist, wer für Gründung und enorme Stärkung des Islamischen Staates sorgte, wer dessen Ausbreitung in Syrien, Nordafrika etc. ermöglichte, förderte.
Wikipedia: „Die Terrororganisation Islamischer Staat kontrollierte im Mai 2015 über die Hälfte des syrischen Staatsgebiets, in dem allerdings kaum 15 % der Bevölkerung leben, während die Hauptstadt Damaskus, elf der 13 Provinzhauptstädte und die dicht besiedelten Gebiete im Westen des Landes, in dem die Mehrheit der Bevölkerung lebt, weiterhin unter der Kontrolle syrischer Regierungstruppen stehen.“
“Wer interessiert sich noch für das Schicksal und die Tragik syrischer Christen?”
Historisch bemerkenswert: Auch führenden Funktionären deutscher Staats-und Regierungskirchen ist das Schicksal syrischer Christen offenbar egal – unterstützt werden in Deutschland antisemitisch orientierte Moslems, die sich mit islamischen Terrororganisationen in Syrien solidarisieren…
Christliche Kirchen in Lateinamerika reagieren völlig anders als deutsche Regierungskirchen:
Erzbischof der Orthodoxen Kirche Syriens in Brasilien 2012, Damaskino Mansour:”Hauptursache der Probleme Syriens ist die ausländische Einmischung. Ein großer Fehler jener Staaten, die bewaffnete Opposition zu unterstützen.” Mansour zu Libyen, Syrien, Tunesien und Ägypten:”Der sogenannte arabische Frühling sollte klar arabische Zerstörung genannt werden.” Wer heute zur Christenverfolgung schweigt – die starke Neue Rechte. **
Erzbischof Mansour sagte wenige Tage nach seiner Ankunft in Damaskus gegenüber Brasiliens größter Qualitätszeitung, Folha de Sao Paulo weiter:”Kämpfer, die aus anderen Ländern kommen, töten im Namen Gottes – aber deren Gott ist ein Gott des Todes, und nicht des Lebens. Der sogenannte arabische Frühling sollte klar arabische Zerstörung genannt werden. Denn wir sehen um uns herum nur Tod und Zerstörung. Nicht nur die Christen leiden in Syrien, sondern das gesamte Volk. Wir alle erleiden diesen Druck, der vom Ausland kommt – von Terroristen ohne Herz, die nach Syrien nur kommen um zu töten. Vorher gab es hier Frieden und Sicherheit. Die meisten aus der Orthodoxen Kirche Syriens in Brasilien haben Verwandte in Damaskus – und vor allem in Aleppo und Homs. Für alle ist es ein großer täglicher Schmerz.”
Laut Brasiliens Qualitätsmedien werden derzeit sogar Geistliche dieser Kirche ermordet.
Natürlich ist Erzbischof Damaskino Mansour mit seiner Position chancenlos im straff gesteuerten mitteleuropäischen Mainstream. Die Steuerungsmethoden sind kurioserweise die gleichen wie während der Libyen-Intervention.
Ausriß. Die Orthodoxe Kirche Syriens in Brasilien zählt zum Nationalen Rat der christlichen Kirchen, dem auch die katholische Kirche angehört.
Katholische Kirche in Chile mit Plakaten, die man in deutschen Kirchen nicht sieht:
Warum hochrangige deutsche Politiker eisern zum Kontext Nazismus-Islamismus schweigen.
Was auffällt: Unter Adolf Hitler hatten heutige deutsche Regierungskirchen die nazistische Ausrottungspolitik, den Judenhaß unterstützt – heute stellen sich diese Kirchen an die Seite engagierter moslemischer Judenhasser in Deutschland, die sich auf die Hitlerzeit berufen:
In gleichgeschalteten deutschen Medien, aber auch Infos scheinheilig-verlogener Multikulti-NGO ist im Kontext der Attentate gewöhnlich verboten, die Bewunderung von Moslems für Adolf Hitler, für die Nazis auch nur zu erwähnen. Hinweis darauf, wie derartige Medien, derartige NGO tatsächlich ticken – entgegen dem vorgegebenen Gutmenschentum.
Vor dem Hintergrund dieser Faktenlage werden an Judenhasser-Institutionen, Judenhasser-Organisationen des Nahen Ostens, die sogar Adolf Hitler bewundern, aus europäischen EU-Ländern regelmäßig viele Millionen Euro überwiesen – was Bände spricht. Nicht zufällig werden auch Judenhasser-Organisationen der Ukraine von interessierter westeuropäischer Seite mit hohen Summen finanziert. Aus westlichen Ländern werden sogar radikale Islamisten in Länder wie Syrien geschickt, um dort Christen zu ermorden. Daß derartiges nicht verhindert wird, ist eine Tatsache.
Europäische Autoritäten, die nazistisch orientierte Judenhasser politisch und finanziell kräftig unterstützen, stehen politisch auf welcher Seite des Links-Rechts-Spektrums?
Deutsche Autoritäten, die die Zahl engagierter Judenhasser in Deutschland zügig erhöhen, machen damit deutlich, welche antisemitischen Wertvorstellungen sie besitzen.
Autoritäten, die zügig die Zahl von Antisemiten in EU-Ländern erhöhen, unterstützen und finanzieren Judenhasser, Rechtsextremisten, Faschisten, SS-Verherrlicher der Ukraine.
Per Google-Suche hat man rasch heraus, welche deutschen Medien derzeit den Medienkonsumenten derartige heikle Details gemäß den strengen Berichterstattungsvorschriften ganz bewußt verschweigen.
“Die Medien lassen in ihrer Berichterstattung durchweg die tatsächlichen Hintergründe von Konflikten unbeachtet.” SPD-Politiker und Geheimdienst-Experte Andreas von Bülow
Was u.a. in die Mediengeschichte eingehen wird – wie die einstige Qualitätszeitung FAZ die Anti-Terror-Bekämpfung in Syrien durch Regierungstruppen und russische Luftwaffe „interpretiert“ – gefundenes Fressen für Kommunikationsexperten, die aktuelle Manipulationsmethoden untersuchen:
Syrien-Krieg/FAZ
Die Lage in Aleppo wird immer schlimmer
Während über eine Feuerpause in Syrien verhandelt wird, herrschen in Aleppo Tod und Zerstörung. Die russische Luftwaffe trifft wahllos Wohn- und Krankenhäuser. Syriens Armee ist kurz davor, den Belagerungsring zu schließen.
15.02.2016,
Das Ergebnis pausenloser Bombardierung: Kaum mehr als Schutt und Asche ist von Teilen Aleppos noch übriggeblieben.
Auch als in München über eine Feuerpause in Syrien verhandelt wurde, schlugen in Aleppo Bomben ein. Mudschahid Abu al Dschoud war auf der Straße, um das Grauen zu dokumentieren – die Panik, die schreienden Kinder, die zerfetzten Körper. Er ist einer der jungen Aktivisten, welche die Öffentlichkeit mit Bildern aus dem einstigen Wirtschaftszentrum aufrütteln wollen. Alle zwei Stunden, sagt er, lärmten russische Jagdbomber am Himmel. Man höre sie erst, wenn die Bomben ihr Ziel schon getroffen hätten. „An den schlimmen Tagen“, berichtet der Aktivist am Telefon, „schauen wir ständig voller Angst in den Himmel.“ Verzweifelte Ärzte, Rebellenkommandeure oder geflohene Zivilisten – sie alle berichten von Bombardements rund um die Uhr. Demnach treffen die Luftangriffe auch Wohngegenden, Märkte, Krankenhäuser und Moscheen. Die Gesundheitsversorgung sei vielerorts quasi zusammengebrochen. Oft hätten die Feldkliniken nicht einmal mehr Kapazitäten, die kritischen Fälle zu behandeln.
Dass es noch schlimmer kommen könnte, hätten sich die Menschen kaum träumen lassen, die seit Jahren im zerstörten, von den Rebellen kontrollierten Teil der Stadt ausharren. Doch die Feuerkraft der russischen Luftwaffe übertrifft nach den Worten des Aktivisten Mudschahid noch die Wirkung der geächteten Fassbomben, die Syriens Machthaber Baschar al Assadüber Wohngebieten aus Hubschraubern abwerfen lässt. Die Lage spitzt sich immer weiter zu. Schon jetzt ist die sogenannte „Castello-Route“, die aus Aleppo nach Norden in Richtung türkische Grenze führt, umkämpft und Ziel von Luftangriffen. Auch Scharfschützen der eng mit der kurdischen PKK verbundenen YPG-Miliz eröffnen nach übereinstimmenden Berichten immer wieder das Feuer auf fliehende Zivilisten und Hilfslieferungen.
„Wir versuchen, Mehl und Treibstoff zu horten“
Den kurdischen Milizionären, die für den Kampf gegen den „Islamischen Staat“ (IS) von Washington unterstützt werden, wird schon länger vorgeworfen, ein undurchsichtiges, opportunistisches Spiel zu spielen und sich dem Regime und den Russen anzudienen, wo es ihnen nützt. Ein Sprecher des amerikanischen Außenministeriums hat die YPG-Kräfte eindringlich ermahnt, nicht das Chaos am Boden auszunutzen und neues Gelände zu erobern. Zuletzt nahmen sie im Windschatten der russischen Luftangriffe und vorrückenden Truppen Assads die Luftwaffenbasis Minnigh zwischen Aleppo und der türkischen Grenze ein.
Dem Regime fehlen offenbar nur noch wenige Kilometer, um im Norden den Belagerungsring um Aleppo zu schießen. Die Zivilbevölkerung würde dann von Diesel-Lieferungen für die Stromgeneratoren abgeschnitten und hätte damit auch kaum noch Strom für die Pumpen, die Trinkwasser an die Oberfläche fördern. „Wir versuchen, Mehl und Treibstoff zu horten, aber die Vorräte würden nur für ein, zwei Monate reichen“, sagt der Aktivist Mudschahid. An eine Verschnaufpause durch einen Waffenstillstand glaube niemand.
Die Opposition weist auf den Umstand hin, dass die angestrebte Feuerpause Angriffe gegen den IS und die unter dem Banner von Al Qaida kämpfende Nusra-Front ausschließt. Unter dem Vorwand, diese zu bekämpfen, lässt der russische Machthaber Wladimir Putin seit jeher die von nichtdschihadistischen Rebellengruppen gehaltenen Gegenden bombardieren. „Das Regime und Russland werden die Feuerpause nutzen, um neues Terrain einzunehmen“, sagt ein Rebellenkommandeur. Wie andere Assad-Gegner äußert er scharfe Kritik an der mangelnden Unterstützung aus dem Westen. Zitat FAZ
„Syriens Stalingrad
Dank Russlands Bombenflugzeugen und Panzern dürfte das Assad-Regime in Kürze Aleppo eingekesselt haben.“ FAZ
Wie üblich war selbst dem regionalen Staatsfunk strikt verboten, über Kernaussagen der Pegida-Kundgebung zu berichten – Hinweis auf immer schärfere Zensurbestimmungen.
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Tatjana Festerling/Pegida reagiert am 15.2. 2016 in Dresden auf den katholischen Berliner Erzbischof Heiner Koch, erinnert an die Rolle der Kirche im Kapitalismus unter Adolf Hitler. “Eine kleine Elite meint, Europa neu ordnen zu müssen.” **
Tatjana Festerling: “Vor Nazistrukturen warnen wir auch…Wir warnen zum Beispiel vor einer Kirche, die wie im Dritten Reich vor den Machthabern kuscht und sich instrumentalisieren lässt!…Wir warnen vor bigotten Kirchenfunktionären wie ihnen, die im Kölner Dom das Licht ausknipsen…Die Kirche, die feige die Klappe hält…Wo bleibt denn ihr Aufschrei, Herr Erzbischof, wenn in Pakistan Christen lebendig verbrannt werden?… Katholische Kirche – als moralische Instanz hinüber…Unter Hitler: Zack, zack, ihr Pfaffen wart im Sack!…Ich fange an, mich für dieses Deutschland… zu schämen…Die Polen sind erleichtert, daß eine Mehrheit der Deutschen nicht auf Moslem-Merkel-Kurs ist…Die Christenverfolgung wird nur umverteilt, geographisch verlagert, Herr Erzbischof…Wir müssen den Blick nach Osten richten. Denn dort leben die echten Europäer.”
Straff gesteuerter deutscher Mainstream in Pegida-Berichterstattung vom 15.2. 2016 mit üblichen Manipulationsmethoden.
Polybia scutellaris, Sao Paulo 2016. Die nützlichen Wespen vertilgen Unmengen gefährlicher Moskitos – doch die Hausverwaltung des betreffenden Gebäudes akzeptiert solche Argumente nicht einmal in Epidemiezeiten, alarmiert Feuerwehr und Präfektur, will die Nutzwespen unbedingt vernichten – Hinweis auf das extrem geringe Umweltbewußtsein in Brasilien…Angeblich fliegen Bienen in Fenster von Hausbewohnern, stören diese – indessen handelt es sich hier ja um Wespen.
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Wer sich angesichts der aktuellen Dengue-und Zika-Epidemie in Großstädten wie Sao Paulo oder Rio de Janeiro ein bißchen mit Natur auskennt und beobachtet, wie an Fenster oder Hauswand ein Wespennest entsteht, freut sich außerordentlich. Denn bestimmte Wespenarten, darunter die nicht stechende Polybia scutellaris, jagen und fressen mit besonderer Vorliebe just die gefährlichen Fiebermücken. Das Resultat ist innerhalb von Tagen zu spüren. Wurde man bisher täglich von zehn und mehr Moskitos gestochen(und hoffte, es mögen keine Überträgermücken sein), ist damit auf einmal Schluß. Denn die Wespen patrouillieren sozusagen vor den angesichts der Tropenhitze fast stets geöffneten Fenstern und greifen sich die Moskitos, machen sich zudem auch über andere Kleininsekten, deren Eier und Larven her. Ins Zimmer verfliegt sich beispielsweise eine Polybia scutellaris nur höchst selten – und findet stets sehr rasch wieder den Weg nach draußen.
Brasilianische Fachleute haben gegenüber der Website diese Vorgehensweise der Wespenart bestätigt – Polybia scutellaris könnte bei der Vernichtung von Überträgermücken eine wichtige Rolle spielen, wenn nicht der gigantische Einsatz von Agrargiften dies derzeit verhindern würde. Die Moskito-Ausbreitung sei auch gefördert worden, weil man andere natürliche Feinde, darunter Frösche, Kröten, bestimmte Fischarten in Brasilien massiv vernichtet habe. Politisch verantwortlich seien dafür Staat und Regierung. Über den Zika-Virus, dessen Wirkung würden derzeit viele falsche Informationen verbreitet.
Naturwunder Wespenstaat. Kein Herz bei Hausverwaltungen für die Vertilger gefährlicher Fiebermoskitos – alle Hebel werden in Bewegung gesetzt, um gegen den Widerstand von Umweltaktivisten, Hausbewohnern die Nutzwespen zu vernichten.
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Kollektive Stupidität sorgt indessen in Brasilien dafür, daß man mit jenen Wespen keineswegs entsprechend pfleglich umgeht, die Ansiedlung von Wespennestern fördert – vielmehr werden diese Moskito-Vertilger erbittert bekämpft. Kaum hat man sich gefreut, daß der Bau des Wespennestes am Appartementfenster gut vorankommt, steht schon eine typisch brasilianische Hausverwalterin vor der Tür und fragt an, ob die bereits informierte Feuerwehr das Wespennest nebst Wespen nunmehr vernichten könne. Wendet man ein, daß die Wespen sehr nützlich und zudem für den Menschen völlig ungefährlich seien, eine Vernichtung garnicht in Frage komme, wird man erwartungsgemäß für verrückt – und Schlimmeres – erklärt. Im betreffenden, Fall des abgebildeten Wespennestes setzt die Hausverwaltung alle Hebel in Bewegung, um die gerade während der aktuellen Zika-und Dengue-Epidemie besonders wichtigen Wespen zu vernichten. So wurde inzwischen die Präfektur von Sao Paulo eingeschaltet, sollen Behördenangestellte den Fall begutachten und über die Vernichtung der Wespen entscheiden. Dabei haben auch andere Hausbewohner inzwischen festgestellt, daß seit der Ansiedlung der Wespen die Moskitostiche deutlich seltener wurden, man weit weniger häufig von Stechmücken belästigt wird. Derartige Argumente, üblich in solchen Fällen in Brasilien, funktionieren indessen nicht, werden nicht akzeptiert – die Zerstörung nützlicher Natur ist oberster Grundsatz, wie nationale Umweltaktivisten, Naturschutzorganisationen immer wieder betonen – und auf den extrem niedrigen Stand des brasilianischen Umweltbewußtseins verweisen.
Wespen wie Polybia scutellaris siedeln sich gerne in Städten und Dörfern an – nur wird das von Brasilianern, wie die Erfahrung zeigt, lediglich in absoluten Ausnahmefällen als Vorteil gesehen – auch nicht angesichts der Dengue-und Zika-Epidemie. Unterbelichtete Landesmedien kommen garnicht auf die Idee, in den tagtäglichen Epidemie-Reportagen wenigstens gelegentlich darauf hinzuweisen, daß man sich der Fiebermücken keineswegs nur mit Giftstoffen, sondern auch mit Predatorenarten, darunter Wespen, entledigen kann. Was der massive Agrargifteinsatz bisher bereits in Brasilien angerichtet hat, ist allgemein bekannt:
Besonders in Sao Paulo ist die umwelt-und naturfeindliche Politik von neoliberal-reaktionärer Regierung sowie Präfektur(Regierungspartei Lulas – PT) überall zu beobachten.Trotz der sehr geringen Grünfläche pro Kopf der Einwohnerzahl tut die Präfektur alles, um diese wenigen Grünzonen – Rückzugsinseln für Vögel, Schmetterlinge, Wespen etc. – möglichst radikal zu zerstören. Selbst abgesperrte, den Bürgern nicht zugängliche letzte Grünzonen werden von der städtischen Gartenverwaltung regelmäßig mit enormem Mitarbeiter-und Technikaufwand von Grünwuchs, darunter seltenen Blütenpflanzen “gesäubert”, ein Zerstörungsfeldzug sondergleichen – mit den entsprechenden Folgen – siehe Epidemien. Daß an den Straßen Sao Paulos Bäume gefällt, aber nicht neu gepflanzt werden, versteht sich unter der PT-Präfektur von selbst.
Meus Caros, internautas, (curiosos em relação as Vespas
o camoatim, ou camotinho, como é chamado aqui nos pagos gaúchos, não é agressivo, não pica, o que eles fazem é se meter no meio dos cabelos onde ficam enroscados.
Existem inúmeras vespas do gênero Polybia (vejam no „doutor“ GOOGLE);inclusive existe um estudo/pesquisa em andamento sobre a ação „anticancerígena“ do veneno destas polybias.
A maioria das Vespas (marimbondos), abelhas tem ferrão com vesícula de veneno que é usado pelo inseto como „defesa“ defesa da colmeia, pois aquela vespa que picar alguém ou um animal ao perder o ferrão com a vesícula de veneno morre!
Nenhuma (em princípio) é agressiva, o que ocorre é que o insetos tem de defender sua existência.
Existem casos de reações alérgica que podem ser de leves a potencialmente graves. Em geral a primeira vez que a pessoa é picada a reação é menor, o problema são as picadas posteriores que podem ser mais „perigosas“.
Paulo R Volkmann – médico
Brüderlichkeitskampagne 2016 der katholischen Kirche Brasiliens – und Cholera:
“O acesso ao saneamento promove a inclusão social e a garantia dos principais instrumentos de proteção da qualidade dos recursos hídricos e dos inibidores de doenças, como cólera, febre amarela, chikungunya, dengue, diarreia, bem como para evitar a proliferação do vírus Zika”.
Tropische Kletterfrösche als effiziente Moskitovertilger – im auffallend ökologischen, artenreichen Kuba überall zu finden, darunter an Hotels wie hier – in Brasilien natürlich weitgehend ausgerottet.
Showveranstaltung