http://g1.globo.com/sao-paulo/protestos/2013/cobertura/
Erstmals nahm auch der Justizminister zu den Protesten Stellung.
„Imprensa estrangeira destaca que protestos ocorrem em momento de crise da economia“. O Globo
„Auslandspresse betont, daß die Proteste im Moment der Wirtschaftskrise geschehen.“

Polizei-Spezialeinheiten feuern in Sao Paulo teils aus sehr geringem Abstand, wie das TV-Foto deutlich zeigt, auf Demonstranten.
Spekulationen verschiedenster Art hat ein Video ausgelöst, das einen Polizisten zeigt, der während der jüngsten Protestaktionen von Sao Paulo die Scheiben des eigenen Polizeifahrzeugs einschlägt, seine Kollegen zuschauen…
Brasilien bewegt den Bundespräsidenten: Während seines Besuchs zeigte sich Joachim Gauck beeindruckt von der Aufbruchstimmung im Land. Deutschland könne von dem Mut zu Veränderungen lernen. Regierungssender Deutsche Welle 2013
Aufschlußreiche brasilianische Reporterberichte: http://g1.globo.com/sao-paulo/noticia/2013/06/confronto-na-consolacao-marcou-protesto-veja-videos-e-leia-relatos.html
„Die Polizisten zielten auf Fußgänger, Bewohner des Viertels, Journalisten, Fotografen, Kameramänner und auch auf die Demonstranten. Man schien danach zu dürsten, nicht-letale Waffen abzufeuern.“
„Brasilien im Fußball-Fieber“. stern
http://www.stern.de/sport/fussball/brasilien-im-fussball-fieber-2024190.html
Sao Paulos Bürgermeister Fernando Haddad betonte, eine Rücknahme der Fahrpreiserhöhungen komme nicht in Frage.
„Fernando Maldad“(Spruchbänder)
Die Polizei der Megacity versuchte auch mit Kavallerie, ein Durchbrechen der Demonstranten zur berühmten Avenida Paulista zu verhindern – doch dies mißlang.
Sao Paulos Polizei verschießt massiv Tränengasgranaten, hergestellt in Rio de Janeiro, ebenso massiv eingesetzt in Ankara und anderen türkischen Städten: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/05/istanbul-proteste-polizei-setzt-vorhersehbar-tranengas-aus-brasilien-ein-laut-landesmedien-made-in-brazil-auf-benutzten-tranengasgranaten/
„Governo fascista“ (gesprühte Losungen) „Brasil vai parar! Contra o aumento da tarifa.“
An der Protestkundgebung beteiligt sich erstmals der Ex-Präsidentschaftskandidat Plinio Sampaio(PSOL), ein renommierter Menschenrechtsaktivist der katholischen Kirche des Landes. http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/11/plinio-sampaio-wie-tickt-der-einzige-kirchliche-menschenrechtsaktivist-unter-den-prasidentschaftskandidaten-fur-die-pflichtwahl-brasiliens-im-oktober/

tags:
Die Bushaltestelle befindet sich vor einer Hochschule und einem TV-und Radiosender Sao Paulos, an der Avenida Paulista. Auch der neueste Präfekt, Fernando Haddad aus Lulas Arbeiterpartei(PT), zuvor dessen Bildungsminister, weigert sich, auf die Forderungen der nichtprivilegierten Bevölkerung einzugehen und endlich u.a. entsprechende Fahrpläne an den Haltestellen anbringen zu lassen. Für den vierten Protesttag gegen Fahrpreiserhöhungen wurde von der Teilstaatsregierung der Einsatz von Spezialeinheiten der Polizei angekündigt – ein S-Bahn-Streik hat das Verkehrschaos deutlich erhöht.
Infolge der staatlichen Verkehrspolitik leidet Sao Paulo derzeit unter Giftsmog, der Augenreizungen, Kopfschmerzen und sogar Herzinfarkte auslöst. http://wissen.dradio.de/megastadt-sao-paulo-macht-krank.37.de.html?dram:article_id=4122

Bushaltestelle an der Avenida Paulista ohne jegliche Information für Nutzer – wie bei den allermeisten Haltestellen der 12-Millionen-Stadt Sao Paulo. Busse kommen irgendwann – oder garnicht.

Sao Paulos Bürgermeister Fernando Haddad 2013, Bildungsminister unter Lula.
Teuerung drückt 22 Millionen Brasilianer zurück ins Elend: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/20/brasilien-teuerung-druckt-22-millionen-brasilianer-wieder-ins-elend-laut-landesmedien-langst-wegen-starken-preissteigerungen-uberholter-indikator-versteckt-jene-22-millionen-verelendeten-hies-es/
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/brasiliens-heer-der-geistesgestorten/
Bundespräsident Gauck 2013 in Sao Paulo:
Frankfurter Buchmesse 2013 – Gastland Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/17/frankfurter-buchmesse-2013-gastland-brasilien-literatur-und-landesrealitaet-keinerlei-veranstalterhinweis-auf-gravierende-menschenrechtslage-auf-daten-und-fakten-von-amnesty-international-und-bras/

Petra Pfaller, Vize-Koordenatorin der bischöflichen Gefangenenseelsorge in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/12/brasilienes-wird-immer-noch-sehr-viel-gefoltertdeutsche-petra-pfaller-aus-der-katholischen-gefangenenseelsorge-brasiliens-2011-uber-die-menschenrechtslage-unter-lula-rousseff/

Das Blutbad in Sao Paulo am Ankunftstag von Bundespräsident Gauck: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/14/brasilien-das-blutbad-an-mindestens-vier-menschen-in-sao-paulo-am-ankunftstag-von-bundesprasident-joachim-gauck-keine-polizei-und-medieninformationen-mehr/
The drug phenomenon affects us all. Without exception. Even if there isn’t a drug user in your family, the danger lies in street hold-ups. There is nothing worse than being held up by someone who is on drugs. In their mind any gesture, however innocent, can be a reaction which deserves death.
The large number of addicts is worrying, but not only on the streets. In every social class there are those who are dependent on drugs. Not only forbidden ones like cocaine and opium, but also those acquired in drugstores (with false prescriptions) or in hospitals (pilfered). In both cases the extra cash will corrupt an employee and a prescription drug will easily reach the hands of users.
Frei Betto beim Website-Interview im Dominikanerkloster von Sao Paulo.
“Heißer Börsen-Samba fürs Portfolio” : http://www.handelsblatt.com/finanzen/zertifikate/ratgeber-hintergrund/brasilien-zertifikate-heisser-boersen-samba-fuers-portfolio/8281544.html
„Besonders Schwellenländer wie China, Indien oder Brasilien betrachtet die Weltbank mit Sorge.“ Handelsblatt
“Perfekte Partner”:
“WM und Olympia kurbeln die Wirtschaft an”: http://www.bild.de/politik/wirtschaft/wirtschaftspolitik/wirtschafts-sensation-am-zuckerhut-14026806.bild.html

ThyssenKrupp in Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/13/thyssenkrupp-in-rio-de-janeiro-entscheiderqualitaten-heute/
Deutsches Auswärtiges Amt:
“Die brasilianische Wirtschaft befindet sich in einem allgemein guten Zustand. Hohe Wachstumsraten, Rekorde bei Außenhandel, Investitionen und Beschäftigungszuwachs erhöhen das wirtschaftspolitische Interesse an Brasilien. Für 2012 wird mit einem Wirtschaftswachstum von 3-3,5% (2011: 2,8%) BIP-Anteil gerechnet.”
Die Bushaltestelle befindet sich vor einer Hochschule und einem TV-und Radiosender Sao Paulos, an der Avenida Paulista. Auch der neueste Präfekt, Fernando Haddad aus Lulas Arbeiterpartei(PT), zuvor dessen Bildungsminister, weigert sich, auf die Forderungen der nichtprivilegierten Bevölkerung einzugehen und endlich u.a. entsprechende Fahrpläne an den Haltestellen anbringen zu lassen. Für den vierten Protesttag gegen Fahrpreiserhöhungen wurde von der Teilstaatsregierung der Einsatz von Spezialeinheiten der Polizei angekündigt – ein S-Bahn-Streik hat das Verkehrschaos deutlich erhöht.
Brasiliens großstädtisches öffentliches Verkehrssystem wurde auch unter Lula-Rousseff so gestaltet, daß Armen und Verelendeten der Slumperipherie stark erschwert wird, am attraktiven, zumeist von Mittel-und Oberschicht genutzten gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Plastisches Beispiel ist Sao Paulo – laut Lokalmedien brauchen Bewohner der Südzone, der Region der Trasse M`Boi Mirim für die rd. 18 Kilometer bis zum Stadtzentrum mindestens zwei Stunden und 25 Minuten, die extrem kräftezehrende Fahrt in überfüllten Bussen wird als „Tortura“, Folter, beschrieben – was keineswegs übertrieben ist. Wer als Mitteleuropäer im Selbstversuch einmal diese Strecke abfährt, bekommt einen sehr anschaulichen Eindruck davon, wie es um die Haltung der Privilegierten, deren Werteverständnis gegenüber den Nichtprivilegierten bestellt ist. Nicht zufällig raten Demonstranten in der jetzigen Protestwelle bekannten Persönlichkeiten der Arbeiterpartei Lulas, darunter Dilma Rousseff, doch einmal in Bussen die Strapazen der Beschäftigten auf dem Weg zur Arbeit – und zurück – kennenzulernen.
Im lukrativen, unglaublich neoliberal-herzlosen Brasilien-Agitprop steht natürlich anderes.
Infolge der staatlichen Verkehrspolitik leidet Sao Paulo derzeit unter Giftsmog, der Augenreizungen, Kopfschmerzen und sogar Herzinfarkte auslöst. http://wissen.dradio.de/megastadt-sao-paulo-macht-krank.37.de.html?dram:article_id=4122
Selbst alte Menschen müssen in Sao Paulo bis zu acht Stunden in der Schlange auf die Zuteilung ihnen zustehender Medikamente warten, laut Lokalmedien.

Bushaltestelle an der Avenida Paulista ohne jegliche Information für Nutzer – wie bei den allermeisten Haltestellen der 12-Millionen-Stadt Sao Paulo. Busse kommen irgendwann – oder garnicht.

Sao Paulos Bürgermeister Fernando Haddad 2013, Bildungsminister unter Lula.
Teuerung drückt 22 Millionen Brasilianer zurück ins Elend: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/20/brasilien-teuerung-druckt-22-millionen-brasilianer-wieder-ins-elend-laut-landesmedien-langst-wegen-starken-preissteigerungen-uberholter-indikator-versteckt-jene-22-millionen-verelendeten-hies-es/
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/brasiliens-heer-der-geistesgestorten/
Bundespräsident Gauck 2013 in Sao Paulo:
Frankfurter Buchmesse 2013 – Gastland Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/17/frankfurter-buchmesse-2013-gastland-brasilien-literatur-und-landesrealitaet-keinerlei-veranstalterhinweis-auf-gravierende-menschenrechtslage-auf-daten-und-fakten-von-amnesty-international-und-bras/
http://deutschsprachigeinbrasilien.blogspot.com.br/2013/06/journalist-jose-roberto-ornelas-de.html
http://latina-press.com/news/155841-erneut-journalist-in-brasilien-ermordet-2/
Soweit bekannt, wurden Journalisten der systemkritischen Zeitung nie zu Medienkongressen etwa nach Berlin eingeladen, waren offenbar auch nicht für journalistische Auszeichnungen Mitteleuropas, Treffen mit dortigen hohen Politikern vorgesehen.

Ausriß. Scheiterhaufenopfer(Microondas), Januar 2013, Rio de Janeiro. Die systemkritische Zeitung schwieg nie zur gängigen Scheiterhaufenpraxis von Rio de Janeiro – auch nicht vor den großen internationalen Sportevents. http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
Brasilien bewegt den Bundespräsidenten: Während seines Besuchs zeigte sich Joachim Gauck beeindruckt von der Aufbruchstimmung im Land. Deutschland könne von dem Mut zu Veränderungen lernen. Regierungssender Deutsche Welle 2013
Leonardo Boff: “Lula machte die größte Revolution der sozialen Ökologie des Planeten, eine Revolution für die Bildung, ethische Politik.“
Der Vater, Besitzer der Zeitung, erklärte nach der Beerdigung seines Sohnes am 12. Juni 2013, das Blatt werde seine kritische Linie weiter verfolgen. Ob Vertreter von ausländischen Menschenrechts-NGO sowie Diplomaten mitteleuropäischer Länder bei der Beerdigung anwesend waren, ist nicht bekannt.
Laut neuen internationalen Statistiken zählte Brasilien im ersten Quartal 2013 zu den Journalisten gefährlichsten Ländern der Erde, lag 2012 wegen der hohen Zahl an Morden sowie der Straflosigkeit auf Platz vier.
Wie in deutschsprachigen Zeitungen und Zeitschriften die Situation interpretiert wird:
Aus den bekannten Gründen schweigen mitteleuropäische Medien gewöhnlich zur gravierenden Menschenrechtslage in Brasilien, darunter den Morden an systemkritischen Journalisten und Menschenrechtsverteidigern. http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/03/amnesty-international-human-rights-defenders-in-brazil-2011-und-2012-mindestens-amazonas-umweltaktivisten-ermordet-deutschlandjahr-in-brasilien-frankfurter-buchmesse-2013-gastland-brasilien/
Prinz Harry in Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/11/prinz-harry-in-rio-de-janeiro-kurioser-medien-und-propagandazirkus-vor-allem-wegen-besuch-in-slumregion-complexo-do-alemao-wegen-bewaffneten-banditenkommandos-wurden-sogar-panzer-zur-harry-visit/
Brasiliens abstürzende Pressefreiheit, die aktuellen Rankings: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/03/brasilien-verschlechterung-auf-pressefreiheit-weltstatistik-von-ngo-freedom-house-der-usa-um-zwei-platze-auf-91-rang-abgerutscht-morde-an-brasilianischen-journalisten-angeprangert/
Bundespräsident Gauck 2013 in Rio de Janeiro:
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/13/brasilien-rio-agitprop-und-realitaten/
tags: brasilien-gewaltverbrechen 2013
Immer mehr Entlassungen, nur von wenigen Firmen gemeldet: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/10/brasilien-groste-qualitatszeitung-folha-de-sao-paulo-raumt-entlassungen-und-kurzungen-ein-sekten-tv-record-zweitgroster-fernsehsender-nach-tv-globo-entlast-ebenfalls-wegen-starkem-anzeigenmang/
Situation Oktober 2013: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/28/thyssenkrupp-top-entscheider-in-wirtschaft-und-politik-heute-pannenstahlwerk-in-rio-de-janeiro-findet-keine-kaufer-handelsblatt/
ThyssenKrupp in Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/06/thyssenkrupps-grostes-desaster-der-westen-die-macht-der-neoliberalen-entscheider-heute-wer-ihnen-jahrelang-beifall-klatschte/

NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers auf der Super-Baustelle von ThyssenKrupp in Rio de Janeiro:http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/23/thyssenkrupp-rio-de-janeiro-wichtige-investition-starkt-auch-den-industriestandort-nordrhein-westfalennrw-ministerprasident-dr-jurgen-ruttgers/

Ausriß. Scheiterhaufenopfer(Microondas), Januar 2013, Rio de Janeiro. Kein Anstoß der Entscheider an Rio de Janeiros gravierender Menschenrechtslage.
Zeitungsausriß – Lula bei der Einweihung 2010. Neben ihm der ThyssenKrupp-Chef, ferner Gouverneur Sergio Cabral und Bürgermeister Eduardo Paes Rio de Janeiros, jetzt federführend bei der Vorbereitung von Fußball-WM 2014 und Olympischen Sommerspielen 2016. Cabral untersteht die Militär-und Zivilpolizei des Teilstaats Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/16/brasiliens-gravierende-menschenrechtslage-neue-einzelheiten-uber-foltermethoden-der-sogenannten-befriedungseinheiten-in-rio-slums-laut-landesmedien-in-rocinha-favela-ua-elektroschocks-und-kopf-des/
Wie es hieß, erhielt Lemos wegen der veröffentlichten Beiträge häufig Drohungen. Vier Männer hätten das Feuer auf ihn eröffnet.
Die systemkritische Zeitung reagierte bisher mit außerordentlichem Mut journalistisch auf gravierende Menschenrechtsverletzungen in Rio de Janeiro, auf überbordende Korruption, andere Mißstände in der staatlichen Struktur. Während zahlreiche in-und ausländische Medien aus unchristlicher neoliberaler Herzenskälte, Angst oder wegen Vorschriften die brasilianischen Realitäten, darunter die von Rio de Janeiro, nicht abbilden, bringt die Zeitung von José Ornelas de Lemos sogar die Fotos, dokumentiert die gravierende Menschenrechtslage ungeschminkt – auch die Scheiterhaufenpraxis, die u.a. der Einschüchterung der Slumbewohner dient.

Ausriß. Scheiterhaufenopfer(Microondas), Januar 2013, Rio de Janeiro. http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
Wie in deutschsprachigen Zeitungen und Zeitschriften die Situation interpretiert wird:
Folter in Lateinamerikas größter Demokratie: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/
Em 2010, Beto, que é também diretor do jornal Hora H, recebeu da deputada estadual Waldeth Brasilel moção de aplausos e congratulações ao „brilhante trabalho realizado por este veículo de comunicação“. (O Globo)
Brasiliens abstürzende Pressefreiheit, die aktuellen Rankings: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/03/brasilien-verschlechterung-auf-pressefreiheit-weltstatistik-von-ngo-freedom-house-der-usa-um-zwei-platze-auf-91-rang-abgerutscht-morde-an-brasilianischen-journalisten-angeprangert/
Bundespräsident Gauck 2013 in Rio de Janeiro:

Ausriß, Straßenprotest nach Mord an systemkritischem Journalisten Rodrigo Neto. “Schluß mit der Straffreiheit!”
Bisher ist nichts darüber bekannt, ob Neto angesichts seiner politisch hochbrisanten Recherchen über die Todesschwadronen beispielsweise zu einem Blogger-oder Medienkongreß nach Deutschland, Berlin eingeladen worden war, welche mitteleuropäischen Politiker ihm ihre Solidarität und Unterstützung erklärten. Ebenso ist nichts darüber bekannt, ob Neto wegen seines außerordentlichen Muts und Engagements für mitteleuropäische Medienpreise vorgesehen war.

Ausriß, systemkritischer Journalist Mafaldo Bezerra Gois, am 22. Februar 2013, während des Yoani-Sanchez-Besuchs in Brasilien, mit fünf Schüssen liquidiert. Brasiliens unbekannte Helden – das täglich sehr hohe Lebensrisiko.
Soweit bekannt, haben mitteleuropäische Zeitungen, die Sanchez-Kolumnen veröffentlichen, nicht darüber informiert, daß ihre Mitarbeiterin zum während ihres Brasilienbesuchs geschehenen Mord am systemkritischen Journalisten Mafaldo Bezerra Gois geschwiegen hat, jegliche Positionierung vermied. Auch Amnesty International, die dem Vernehmen nach die Reise von Sanchez mitfinanziert, informierte darüber nicht.
Yoani Sanchez äußerte viel Sympathie für das brasilianische Politik-und Gesellschaftsmodell. Auch während ihres Aufenthalts in Rio de Janeiro verzichtete sie auf Kontakte zu systemkritischen Journalisten, verfolgten Bürgerrechtlern.

Ausriß. Yoani Sanchez mit Grünen-Ministerpräsident Winfried Kretschmann auf dem Heidelberger Schloß 2013.
Amnesty International – “Human rights defenders in Brazil” – in Deutschland aus den bekannten Gründen so gut wie unbekannt:
Ausriß – bei Rio de Janeiro ermordeter systemkritischer Journalist. http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/10/brasilien-gewaltverbrechen-fur-gangster-immer-risikoloser-laut-neuer-studie-auf-100-gewaltverbrechen-nur-3-festnahmen-in-sao-paulo-viel-offizielles-lob-aus-mitteleuropa-fur-brasilianisches-politik/
Menschenrechtssamba von Jorge Aragao: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/24/der-irak-ist-hier-menschenrechtssamba-von-jorge-aragao-erneut-recht-aktuell-in-der-olympia-stadt-rio-de-janeiro/
Samba anklicken: http://www.youtube.com/watch?v=XkvjkxERac4
Zeitgeist-Waffen-Rap aus Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/01/hit-der-fusball-wm-in-sudafrika-rap-das-armas-aus-rio-de-janeiro-musik-des-berlinale-gewinners-tropa-de-elite-anklicken-zeitgeist/
Rap anklicken: http://www.youtube.com/watch?v=ZthNYozVwNM
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/12/brasilien-ist-sich-selbst-genug-neue-westfalische/
“Perfekte Partner”:
tags: monsenhor luiz antonio pereira lopes, pastoral das favelas

Monsenhor Lopes beim Website-Interview 2012.
Laut Monsenhor Lopes dauert der Terror der Banditenkommandos gegen die Favelabewohner weiter an.
Die Slums von Rio de Janeiro vor Fußball-WM und Olympischen Sommerspielen

Hintergrund, Deutsches Auswärtiges Amt:
“Die brasilianische Wirtschaft befindet sich in einem allgemein guten Zustand. Hohe Wachstumsraten, Rekorde bei Außenhandel, Investitionen und Beschäftigungszuwachs erhöhen das wirtschaftspolitische Interesse an Brasilien. Für 2012 wird mit einem Wirtschaftswachstum von 3-3,5% (2011: 2,8%) BIP-Anteil gerechnet.”