
Tags: Brasilien – Dilma Rousseff-Proteste

Ausriß. Welches Tränengas bei solchen Protesten verwendet wird: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/07/23/syriens-fluchtlinge-und-brasiliens-export-hit-tranengas-turkische-polizei-verschiest-tranengasgranaten-gegen-syrier-in-fluchtlingslager-laut-landesmedien/
Zu den Grundpfeilern einer gut gemachten Brasilien-Propaganda scheint zu gehören, die Position Brasiliens auf dem UNO-Index für menschliche Entwicklung nicht zu nennen und auch auf Vergleiche mit den Index-Positionen anderer wichtiger lateinamerikanischer Länder zu verzichten. Das führte offenbar zu dem Ergebnis, daß in mitteleuropäischen Ländern selbst Leute, die es wissen müßten, keine Vorstellung von den enormen soziokulturellen Unterschieden zwischen Brasilien und bestimmten Nachbarländern haben – der Meinung sind, Brasilien sei eine Führungsnation mit Top-Positionen nahezu in allen Bereichen. Daher hier einige ausgewählte Daten aus dem aktuellsten Index der UNO.
Chile – 44.
Argentinien – 45.
Uruguay – 48.
Kuba – 51.
Mexiko – 57.
Venezuela – 73.
Peru – 80.
Brasilien – 84.
Auffällig niedrige Produktivität Brasiliens: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/27/boomland-brasilien-die-angeblich-aufstrebende-wirtschaftsmacht-warum-sind-wir-so-unproduktiv-fuhrende-wirtschaftszeitschrift-exame-beschreibt-brasiliens-enormen-wirtschaftlichen-ruckst/

Anteil am Welthandel nur ein einziges Prozent:

http://casadomenor.org.br/cmsma/
Chiera contra Sextourismus:“Ihr italienischen Schweine – macht euch zurück nach Italien!“
Die Einstufung durch das Weltwirtschaftsforum 2012: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/13/brasilien-und-das-organisierte-verbrechen-unter-dilma-rousseff-die-bewertung-des-weltwirtschaftsforums-2012-platz-122-unter-144-staaten/
Tags: Priester
“Krieg gegen die ausgeschlossenen Kinder Brasiliens, nicht wahrgenommen, nicht geliebt und ohne Zukunft?”
GUERRA NO RIO: CONTRA QUEM?
Guerra no Rio contra a ditadura do narcotráfico? Guerra contra os jovens e adolescentes que a sociedade e os governos esqueceram há muitos anos? Guerra contra os filhos do Brasil excluídos,não vistos e não amados e sem futuro? Quem gerou o narcotráfico e os narcotraficantes?
Quem de verdade fatura com bilhões gerados pelo trafico?
Padre Renato Chiera.
http://oglobo.globo.com/pais/noblat/posts/2012/09/17/a-quarta-copia-por-ricardo-noblat-465709.asp
Mensalao-Prozeß vor Oberstem Gericht wegen Abgeordneten-und Parteienkauf während der Lula-Rousseff-Regierung:
Nach der Enthüllung des Mensalao-Skandals 2005 hatte in Ländern Mitteleuropas die Sympathie für die Lula-Regierung stark zugenommen, auffällig besonders auch bei Pseudo-und Alibi-NGO.

Zitat Berner Zeitung:
Herr Urbaniok, gemäss Ihrer Studie sind Ausländer fast viermal häufiger gewalttätig gegenüber ihrer Partnerin als Schweizer. Sie sprechen von einem statistisch hoch signifikanten Zusammenhang zwischen Ausländern und häuslicher Gewalt. Wie interpretieren Sie das Ergebnis Ihrer Studie?
Es ist tatsächlich so, dass Täter mit Migrationshintergrund bei der häuslichen Gewalt, ähnlich wie bei den Tötungsdelikten, massiv überrepräsentiert sind. Zu den Ursachen gibt es verschiedene Erklärungsmöglichkeiten und unterschiedliche Meinungen. Einen Faktor schätze ich aber als entscheidend ein: Es ist der kulturelle Hintergrund. In gewissen Kulturkreisen gibt es eine andere familiäre Rollenvorstellung. Hier wird es häufiger als legitim angesehen, wenn der Mann die Frau vollkommen dominiert. Wenn das die Basis für Gewaltdelikte ist, nennen wir das eine delinquenzfördernde Weltanschauung.
Können Sie eingrenzen, aus welchen Kulturkreisen die gewaltausübenden Männer stammen?
Die Studie zeigt, dass es sich bei den ausländischen Tätern nicht um EU-Ausländer handelt. Am deutlichsten übervertreten sind Männer aus dem Balkan, der Türkei und Afrika.
Alles Länder, in denen der muslimische Glauben vertreten ist, wenn nicht sogar von der Mehrheit der Bevölkerung praktiziert wird. Spielt die Religion bei der häuslichen Gewalt auch eine entscheidende Rolle?
Im Rahmen unserer Studie haben wir auch nach der Religion der Täter gefragt. Und hier zeigt sich: Es dominieren die Gruppen der Konfessionslosen und der Muslime, die Zahlen verstehen sich in Bezug auf die Gesamtbevölkerung. Allerdings sind wir vorsichtig bei der Interpretation dieses Befundes. Denn einerseits sind Konfessionslose eine unklare Gruppe. Sie enthält auch Personen, bei denen keine Informationen zur Religion vorlagen. Andererseits sind Täter mit muslimischem Glauben zwar überrepräsentiert, was aber einfach eine Folge der Dominanz bestimmter Herkunftsländer sein kann.
US-Touristin 2013 in WM-Stadt Rio de Janeiro von drei Brasilianern vergewaltigt: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/01/brasilien-gruppenvergewaltigung-einer-auslandischen-touristin-in-rio-de-janeiro-partner-der-auslanderin-war-zeuge-die-brasilianische-vergewaltigungskultur-besonders-ausgepragt-in-der-fusball-wm-s/
Tags: Brasiliens Geschlechterungleichheit unter Lula-Rousseff, Ehrenmorde, machistische Gewalt
Aus Europa kommt indessen wie üblich viel Lob:
“In puncto Gleichberechtigung ist Brasilien weiter als viele westliche Länder.”(National Geographic Deutschland 2011)

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/islamischer-aufruhr-aktion-und-redaktion-11892415.html

“Endlich kann Amerika jetzt wirklich in Frieden schlafen.”
Karikatur von Angeli, größte brasilianische Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” von 2011 zur Tötung von Bin Laden, der entsprechenden Fernsehansprache von Friedensnobelpreisträger Barack Obama. Gleichgeschaltete Argumentationen hörte man damals auch in Mitteleuropa von Autoritäten.
In Afghanistan werden wichtige soziokulturelle Aspekte eigenartigerweise erst jetzt bei der Zusammenarbeit zwischen Nato-Truppen und afghanischen Soldaten in Betracht gezogen.
„Schon vor Bekanntwerden des Videos sind dieses Jahr bei Angriffen durch afghanische Sicherheitskräfte mehr als 50 Isaf-Soldaten getötet worden.“ FAZ
In Mitteleuropa nimmt die mühselig gesteuerte öffentliche Diskussion über angebliche Wirkungen des Islam-Films immer lächerlichere Züge an. Offenbar soll die soziokulturelle, anthropologische Unkenntnis vieler Menschen ein weiteres Mal perfide ausgenutzt werden.
Human Rights Watch zu Folter und Mord durch Regierungsgegner in Syrien: http://www1.folha.uol.com.br/mundo/1154728-rebeldes-sirios-torturaram-e-mataram-detentos-diz-ong.shtml
„Denn das Verächtlichmachen des Christentums gehört auch im Westen zum Standardprogramm kritischer Aufklärung.“ FAZ 2012
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/einstweilige-verfuegung-papst-gegen-titanic-11815983.html
Islam in Brasilien: Extrem selten, in den Moslemgemeinden einmal eine verschleierte Frau, gar eine Kopftuchträgerin zu treffen. In Brasilien mache das keinen Sinn, erläutern Mosleminnen, die Kleidervorschriften variierten entsprechend der jeweiligen Kultur. Der Kopftuchstreit in Europa scheint daher umso unverständlicher. Daß Allah und Mohammed fester Bestandteil des brasilianischen Karnevals sind, dort sogar in Samba-Klassikern und Märschen erwähnt werden und man selbst Prophetenkostüme trägt, hat die moslemischen Gemeinden noch nie zu Protesten provoziert.
Brasiliens Andersdenker – der katholische Priester Haroldo Coelho in Fortaleza:
Os cristãos e a política do mundo
http://g1.globo.com/sao-paulo/noticia/2012/09/incendio-em-favela-no-centro-de-sp-e-controlado.html
Wie bekannt wurde, hatte das Großfeuer in der Favela do Moinho eine Ursache mit politisch unkorrekter Komponente. Allgemein bekannt ist in Brasilien, daß es in homosexuellen Partnerschaften oft zu stark gewaltsamen Auseinandersetzungen wegen Eifersucht, Promiskuität kommt – in der Favela do Moinho hatte laut Zeugenaussagen ein 37-jähriger Transvestit seinen Partner im Zuge einer solchen Streiterei in der Kate eingesperrt und diese in Brand gesetzt, sogar mit einem Kochgasbehälter. Dies löste das Großfeuer aus, das das darüberführende Viadukt in seinen Strukturen schädigte, größtenteils für den Verkehr gesperrt werden mußte. Der homosexuelle Partner verkohlte in der Kate, der Transvestit wurde von der Polizei verhaftet. Beide waren, wie es hieß, zudem Rauschgiftkonsumenten.Weil es sich um einen politisch unkorrekten Kontext handelt, wird er in ausländischen Publikationen gewöhnlich verschwiegen.
Dienstag, 04. September 2012 von Klaus Hart **

Ausriß.
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Angeli, Brasiliens größte Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” zu Lula und Castro:”Sag mal, wie gehts denn der brasilianischen Rechten?””Der gehts optimal! Ich habe mich mit ihr verheiratet!”
Tags: , Brasiliens Slums
Die Lebensumstände in den Hütten und Baracken, bei tropischer Hitze, starken Gewitterregen…
Slum-Großfeuer: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/12/slum-sao-paulos-in-flammen-tv-video-uber-2000-favelas-in-der-megacity/
Bischof Bernardino sagte in Sao Paulo den Kirchenmedien vor dem Adveniat-Gottesdienst, Brasiliens durchlebe derzeit eine enorme politische Krise. Brasilien sei zwar theoretisch eine Republik, doch die republikanischen Prinzipien würden mißachtet. In der Verfassung von 1988 heiße es, alle Brasilianer hätten die gleichen Rechte. “Doch in Wahrheit ist dies eine Lüge.” Es reiche aus, in die Slums zu gehen. “Wir müssen uns von der Diktatur der wirtschaftlichen Macht befreien – und von einer politischen Macht, die sich der wirtschaftlichen Macht unterwirft.”
Armutsgrenze in Deutschland und Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/28/deutschlands-armutsgrenze-940-euro-monatseinkommen-in-brasilien-umgerechnet-rund-50-euro/
Streß wegen Gewaltklima in Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/17/brasilien-banditenpatrouille-mit-maschinengewehren-an-rio-de-janeiros-internationalem-flughafen-von-tv-gefilmt-wie-sich-brasilien-auf-fusball-wm-und-olympische-spiele-2016-vorbereitet-laut-ausland/
Tags: Brasilien – Attentate auf Polizisten 2012
Im Teilstaat sowie in der Megacity Sao Paulo, Wirtschaftshauptstadt ganz Lateinamerikas, werden inzwischen fast täglich Attentate auf Polizisten verübt. Entsprechend gespannt versehen die Polizisten derzeit ihren Dienst, gelegentlich lassen Beamte die Hand mit dem der großkalibrigen Pistole aus dem Fenster des gepanzerten Streifenwagens baumeln, um bei Gefahr sofort feuern zu können.
“Dynamite Dilma”.
Brasilien bewegt den Bundespräsidenten: Während seines Besuchs zeigte sich Joachim Gauck beeindruckt von der Aufbruchstimmung im Land. Deutschland könne von dem Mut zu Veränderungen lernen. Regierungssender Deutsche Welle 2013
“Moderne Scheiterhaufen aus Autoreifen”:
http://rasca.com.br/ver-vida-sustentavel/284
Den Berichten zufolge verzichten zahlreiche Stämme trotz der enormen Gefahren angesichts derzeit extremer Trockenheit nicht darauf, auf ihren Ländereien Feuer zu legen, das nur zu oft außer Kontrolle gerät und auf Urwald übergreift. Derzeit ist ein weiteres Mal auch das große Indianerreservat am Rio Xingú betroffen.
2011 haben Brasiliens Umweltbehörden konstatiert, daß sogar im großen Xingú-Indianerreservat die Indios ihre Pflanzungen mittels Feuer für die neue Aussaat vorbereiten – dieses Feuer indessen immer häufiger außer Kontrolle gerät, riesige geschützte Regionen vernichtet. Die staatliche Umweltbehörde Ibama sah sich daher gezwungen, Feuerwehreinheiten aus Indianern zu bilden, diese dafür zu trainieren.
Leonardo Boff über die Indianer: “Und ich habe sie immer bewundert, sie sind unsere großen Meister im Hinblick auf die Haltung gegenüber der Natur. Die sind technologisch gesehen rückständig, aber zivilisatorisch, sie sind vorwärts, sie sind reicher als wir. Wenn wir lernen wollen, was wir für eine Beziehung mit der Natur eingehen sollen, die Beziehung zwischen dem Alter und den Kindern, den Erwachsenen und alten Leuten, die Beziehung zwischen Arbeit und Freizeit, die Beziehung zwischen Leben und Tod, dann müssen wir die Indianer hören.”
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1779605/
Wie Staatsanwalt Herbert Teixeira Mendes gegenüber der Presse weiter sagte, agiert der PCC innerhalb und außerhalb der Haftanstalten. Es gebe keinerlei Hinweise über Verringerung des Drogenumsatzes. Der PCC sei interessiert an wirtschaftlichem Gewinn, an größerer wirtschaftlicher Macht.
Vor dem Hintergrund dieser Situation wird in deutschsprachigen Medien die Präsidentin Dilma Rousseff als hochgradig kompetent eingestuft, als sehr gute Administratorin.
„Brasilien ist mit seiner Lebendigkeit, Kreativität und kulturellen Vielfalt ein ungemein inspirierender Partner, der gleichzeitig durch Exzellenz in Wirtschaft und Wissenschaft besticht.“ Außenminister Guido Westerwelle, FDP, 2013.
Samstag, 25. August 2012 von Klaus Hart **

Brasilien – Daten, Statistiken, Bewertungen, Rankings.
Das Weltwirtschaftsforum hat 2012 Brasilien unter Dilma Rousseff auch in Bezug auf das organisierte Verbrechen eingestuft:
Mensalao-Prozeß vor Oberstem Gericht wegen Abgeordneten-und Parteienkauf während der Lula-Rousseff-Regierung:
Nach der Enthüllung des Mensalao-Skandals 2005 hatte in Ländern Mitteleuropas die Sympathie für die Lula-Regierung stark zugenommen.