“Ihr Land ist eine Gestaltungsmacht, die über die Weltordnung der Zukunft ein gewichtiges Wort mitzureden hat. An Brasilien führt kein Weg mehr vorbei. Wir Deutsche sehen diese Entwicklung mit Bewunderung und empfinden sie als große Chance für mehr Kooperation.“(latina-press)
Angela Merkel – WM-Besuch 2014 in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/16/deutsche-bundeskanzlerin-angela-merkel-reist-zur-wm-2014-nach-brasilien-trotz-gravierender-menschenrechtslage-bei-treffen-mit-staatschefin-dilma-rousseff-in-brasilia-waren-schwere-menschenrechtsve/
„Die Erfolgsgeschichte des Landes im vergangenen Jahrzehnt sei atemberaubend, sagte der FDP-Politiker am Montag zum Auftakt seiner Südamerika-Reise in der Hauptstadt Brasilia.“
Bahia-Gouverneur Jaques Wagner aus Lulas-Arbeiterpartei hat bekanntgegeben, daß die Regierungstruppen nicht wie erwartet, nach Streikende abgezogen werden, sondern während des Karnevals Schutzfunktionen übernehmen sollen. Außerdem würden rund 20000(!) Polizisten zur Sicherung des Karnevals eingesetzt.
Besonders der Karneval von Salvador da Bahia ist wegen seiner permanenten Gewaltausbrüche und Prügelorgien berüchtigt.Auch bei „normalen“ Popkonzerten außerhalb des Karnevals pflügen fast ständig schwerbewaffnete Spezialkommandos der Polizei durch die Menge, um die immer wieder ausbrechenden Prügeleien zu stoppen. Ivete Sangalo oder Daniela Mercury haben deshalb immer wieder ihre Konzerte unterbrechen müssen, die Gewalt-Machos aufgerufen, ihre Attacken einzustellen.
Häufig ließ sich beobachten, wie schwere Glas-Bierflaschen wahllos in die Menge der Karnevalisten geworfen wurden.
Im brasilianischen Internet finden sich zahlreiche Texte über Flaschen als Tatwaffe bzw. über Flaschenwürfe, die sogenannten Garrafadas – nicht selten gibt es dabei Tote.
Salvadors Prügel-Karneval: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/10/prugel-karneval-in-bahia-youtube-hat-zahlreiche-szenen-anklicken-brigas-no-carnaval-tote-verletzte/
Schwerbewaffnete Karnevalstänzerin – Wandmalerei in Rio de Janeiro. Ausriß.http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/
Die Slums in Sao Paulo – Adveniat: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/27/zdf-adveniat-gottesdienst-in-favela-cachoeirinha-von-sao-paulo-2011-brasiliens-kontraste-fotoserie/
Morde an Systemkritikern: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/02/11/reporter-ohne-grenzen-klagt-mord-an-systemkritischem-journalisten-brasiliens-an/
„Elend in Brasilien“: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/02/03/elend-in-brasilien-unter-lula-rousseff-die-deutsche-missionarin-marianne-diener/

Deutsch-brasilianische Atompolitik: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/02/09/deutscher-atomausstieg-irrational-laut-brasilianischem-eletronuclear-manager-atomkraftwerk-errichtung-bei-rio-de-janeiro-mit-deutscher-hilfe-kommt-gut-voran/
Windpark Utgast/Gemeinde Holtgast/LK Wittmund, ehemaliger Rastplatz von Wat- und Wasservögeln
Zuvor war ein weißer Mercedes in die Menge der Portela-Anhänger gerast und danach in einen Slum der Stadtregion entkommen – eine 60-jährige Frau starb, über ein Dutzend Menschen, meist Kinder und Alte, wurden teils schwer verletzt.
Bundesaußenminister Westerwelle nannte Brasilien das „das Kraftzentrum Südamerikas“ – es sei zu einer Gestaltungsmacht mit globalem Anspruch herangewachsen.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1624771/
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
Erfolglose Anti-Urinier-Kampagne in Ipanema im Karneval 2011.
Tags: Karnevalisten in Sao Paulo
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/17/brasiliens-karneval-vai-vai-in-sao-paulo/
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/02/11/karnevalisten-in-sao-paulo-2012-gesichter-brasiliens/
Statt geplantem Straßenumzug Tanzen im Regen, teils unter Baum und Vordach.
Caetano Veloso erinnerte in seiner Sonntagskolumne in O Globo daran, daß Wagner einst Gewerkschafter war – und daß zu Beginn des Lula-Amtsantritts mit dem Soziologen und Sicherheitsexperten Luiz Eduardo Soares ein außerordentlich fähiger Kopf für die öffentliche Sicherheit bestimmt – indessen rasch entfernt wurde. Veloso weist auf populäre Argumente, wonach der Polizeistreik berechtigt war – den Polizisten in Bahia, die ihr Leben in von Gangstern dominierten Städten riskieren, ein absurd niedriges Gehalt gezahlt werde. Die Lohnunterschiede sind regional enorm – im Teilstaat Rio Grande do Sul erhalten Polizisten etwa 1600 Real, in der Hauptstadt Brasilia indessen 4600 Real monatlich, hieß es.
“Elend in Brasilien”: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/02/03/elend-in-brasilien-unter-lula-rousseff-die-deutsche-missionarin-marianne-diener/
Veloso über Salvador da Bahia: „Dimenstein hat Recht. Die Stadt ist ein Müll. Alles hier vermittelt den Eindruck, keine Zukunft zu haben.“
Staatschefin Dilma Rousseff hat unterdessen abgelehnt, auf eine Bestrafung der Streikführer, von denen viele verhaftet wurden, zu verzichten. Im Falle einer Amnestie würde Brasilien ein Land ohne Spielregeln. Indessen wurde Rousseff sofort in den Qualitätsmedien daran erinnert, daß sie just im letzten Jahre streikende Polizisten und Feuerwehrleute in 13 Teilstaaten amnestiert habe.
In Rio-City von Gangster erschossener Polizist, November 2010, Zeitungsausriß O Globo.
Brasilien bewegt den Bundespräsidenten: Während seines Besuchs zeigte sich Joachim Gauck beeindruckt von der Aufbruchstimmung im Land. Deutschland könne von dem Mut zu Veränderungen lernen. Regierungssender Deutsche Welle 2013
http://www.bpb.de/publikationen/JU16H0,0,Vom_Umgang_mit_der_Diktaturvergangenheit.html
Die Slums in Sao Paulo – Adveniat: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/27/zdf-adveniat-gottesdienst-in-favela-cachoeirinha-von-sao-paulo-2011-brasiliens-kontraste-fotoserie/
Über 80 Minuten immer dasselbe Lied:http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/24/karneval-in-rio-einfach-mal-im-selbstversuch-80-minuten-lang-immer-dasselbe-lied-singen-so-funktioniert-die-beruhmte-parade-der-sambaschulen-mit-dem-unentwegt-geschmetterten-samba-enredoanderung/
http://www.ila-web.de/brasilientexte/2006/klischeeswm.htm
Während in Ländern wie Deutschland gemäß Vorschriften immer noch im Mainstream wiedergekäut werden muß, daß Brasiliens Karneval ein Sambakarneval ist, haben große brasilianische Musiker wie Chico Buarque seit langem klargestellt, daß es sich u.a. bei den Paradesambas von Rio keineswegs um Samba handelt, Samba und Sambaschulen keineswegs miteinander zu tun haben. Zudem fällt immer mehr auf, daß im Gegensatz zu früheren Jahrzehnten nur noch ein Bruchteil der Zuschauer im Rio-Sambodrome die Samba-Enredos der Sambaschulen kennt – und schlimmer noch, immer mehr Karnevalsfremde bei Sambaschulen mitdefilieren, ohne den jeweiligen Samba-Enredo zu kennen. Das familiäre, freundschaftliche Element bei den Umzügen tritt immer mehr in den Hintergrund – immer mehr Teilnehmer sehen sich bei der Sambaparade des Karnevals zum ersten – und letzten Mal. Je mehr der Anteil der Choreographien bei der Sambaparade zunimmt, umso weniger Raum bleibt für karnevalistischen, improvisierten Spaß, nimmt der Wettbewerbsstreß zu, wird Pflicht-Lachen befohlen, um die Jury entsprechend zu beeindrucken.
In den 70ern galt die Sambaparade eher als Programm für Fußlahme mit schwacher Kondition, da der irrwitzige Straßenkarneval des Stadtzentrums absoluter Hauptanziehungspunkt war. Inzwischen konzentriert sich fast alle Aufmerksamkeit auf das Defílee der Sambaschulen, weil der Straßenkarneval vielerorts zu aggressiv, gefährlich und daher weniger interessant wurde. Wer fast permanent auf seine eigene Sicherheit achten muß, kann schwerlich entspannt losfeiern.
Zwar mühen sich wenige echte Karnevalsanhänger unentwegt, die Tradition der Karnevalsmärsche, der Marchinhas, aufrechtzuerhalten, haben damit indessen wenig Erfolg. Denn neue Marchinhas werden zwar komponiert und in Wettbewerben vorgestellt, erreichen wegen der gesteuerten, amerikanisierten Musikprogramme der Medien indessen nicht mehr die Menschen. Rosa Maria Araujo sagte gegenüber O Globo, die Marchinhas würden nicht mehr wie früher in Radio und TV gespielt – zudem müsse heute dafür bezahlt werden, damit eine bestimmte Musik überhaupt gespielt werde. Auch das nationale Kino habe früher die Marchinhas populär gemacht – dies sei alles vorbei. Heute entstünden zwar gute Sambas, doch nur noch wenige Brasilianer wüßten davon.

Karneval in Rio.
Auch bei den Karnevalsblöcken von Rio de Janeiro – Garantie für Dauer-Schubserei und Drängelei, die Gesichter sagen genug – herrsche immer mehr Anonymität, kenne man sich kaum noch untereinander, lautet eine weitere in den Landesmedien geäußerte Kritik. Befragte Brasilianer:“Die Spontaneität nahm stetig ab, die Leute tanzen immer weniger, kommen hauptsächlich zum Biertrinken, trinken generell mehr Alkohol als früher.“
Noch in den siebziger, achtziger Jahren war der Alkohol-und Drogenkonsum im Straßenkarneval Rio de Janeiros sehr gering, zogen die echte Karnevalisten stets Mineralwasser vor – inzwischen kann man große Karnevalskapellen, Karnevals-Baterias beobachten, die sich vor dem Start erst reichlich Kokain einpfeifen – entsprechend roboterhaft wirkt dann der Auftritt.
Die Unzahl zauberhafter Karnevalsbälle Rio de Janeiros existiert nicht mehr – übbriggeblieben sind nur noch wenige sehr teure, uninteressante. Viele Klubs von Rio de Janeiro organisieren seit langem keine Bälle mehr.
Kritik regt sich auch gegen die von den Kommerzmedien und Sponsoren mit viel Geld hochgepuschten Pseudo-Schönheiten der Karnevalsparaden von Rio de Janeiro – früher unbekannt.
Inzwischen werden auch in Sao Paulos Sambaschulen nicht selten die Sambas-Enredo so überzogen monoton-schnell getrommelt, daß es sich um eine Abart musikalisch primitiver elektronischer Musik zu handeln scheint.
Angesichts heutiger kultureller Sozialisierung in Mitteleuropa entgehen den meisten von dort Zugereisten die gravierenden Veränderungen des brasilianischen Karnevals, der allgemeine Niveauabfall.
Auffällig, daß viele der „blocos“ des Rio-Karneval keinerlei oder kaum noch Samba spielen – stattdessen Pop, Rock, Rap, Tecno, Rio-Funk – wie auf Festen außerhalb des Karnevals. Brasiliens populäre Musikkultur entbrasilianisiert sich immer mehr in den letzten Jahren – selbst auf traditionellen Tanzbällen sind brasilianische Rhythmen immer weniger zu hören – stattdessen zumeist anglo-amerikanische Popmusik wie beispielsweise in Europa.
Brasilianerinnen über den Karneval in Rio de Janeiro 2012: „Der Karneval ist nicht mehr sexy, Sex spielt im Karneval von Rio immer weniger eine Rolle.“http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/02/brasiliens-tag-des-samba-am-2-dezember-der-brasilianer-weis-nicht-was-samba-ist/
Schwerbewaffnete Karnevalstänzerin – Wandmalerei in Rio de Janeiro. Ausriß.http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/22/brasiliens-kulturexport-nur-02-prozent-vom-weltvolumen-retrato-de-um-pais-que-nao-exporta-sua-cultura-o-estado-de-sao-paulo-brasilianische-musik-verkauft-sich-garnicht-so-gut-im-ausland/
Alcione anklicken, “Nao deixe o samba morrer” – nur eine immer kleinere Minderheit Brasiliens kann dazu noch echten Samba tanzen, die offizielle Kulturpolitik hats geschafft: http://www.youtube.com/watch?v=O85aPBh99P0
Website von Wilfried Heck:
Nun weiß es auch unser Bundesumweltminister Dr. Norber Röttgen: „… wir exportieren deutschen Strom, und zwar erneuerbaren Strom, ins Ausland.“ Welchen Preis erzielen wir dafür? Werden die ‚erneuerbaren Stromverbraucher‘ auch ins Ausland ziehen? Natürlich sagt der Minister nicht, dass wir diesen ‚erneuerbaren‘ Strom deshalb weggeben, weil alle herkömmlichen Wärmekraftwerke ‚volle Pulle brummen‘ müssen, um die Netzfrequenz stabil zu halten. Wind- und Solarstromanlagen können dies einfach nicht. Selbst nach über 20 Jahren Einspeisevergütung mit Millionen Euro Forschungsgelder und der Gründung eines Hochschulinstitutes für Windenergie hat es die EE-Branche noch nicht hingekriegt. Und weil nun auch noch die Gaslieferungen für verlässliche Kraftwerke ausfallen, sitzen unsere Elitepolitiker plötzlich auf glühender Kohle. Windflaute und untergehende Sonne verderben das politische Energiewendespiel.
Bund richtet Krisenstab für Stromversorgung ein
Die Folgen der gedrosselten Gaslieferung aus Russland sind prekärer als bekannt. Experten berechnen täglich das Risiko eines Kollapses – berichtet aktuell die WELT ONLINE.de.
Deutschland verkraftet keinen Blackout
Kein Strom, kein Telefon, kein Internet im ganzen Land. Anschläge auf die staatliche und wirtschaftliche Infrastruktur …
Aufgrund der extremen Kältewelle hat sich In Deutschland eine lebhafte Diskussion über die Leistungsfähigkeit unserer elektrischen Stromversorgung entwickelt. Was sich in diversen Internetforen – in denen oftmals abstruse Meinungen aufeinander prallen – beobachten lässt. Was sagen die realen Daten, welche an der Internetbörse EEX publiziert werden, dazu?
Gestern, am 10.02.2012, speisten die deutschen und österreichischen Windkraftanlagen zusammen 57.413,58 MWh in den gemeinsamen Netzverbund. Und bei strahlendem Sonnenschein dürfte für viele Gläubige die deutsche Solarstromerzeugung mit 34.871,15 MWh dazu beigetragen haben, den Glauben an die Energiewende und die Pflicht zu deren Fortführung zu festigen. Österreich liefert keinen Solarstrom. Da ist die Überzeugung zu einer deutschen Energiewende wohl weniger ausgeprägt. Die an der EEX teilnehmenden konventionellen Kraftwerke speisten 1.553.781,7 MWh in das gemeinsame Netz. Summa summarum sind es 1.646.066,43 MWh elektrische Energie, welche unseren Lebensstandard sicherten. Die Kenntnis der Prozentrechnung ergibt den jeweils folgenden Versorgungsanteil: Solar = 2,12 %, Wind: 3,49 %, konventionelle Einspeisung: 94,39 %.
Ende des Jahres 2011 standen laut Statistik der Windbranche 22.297 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 29.060,04 MW im Netz. Mit der gestrigen Windstromeinspeisung von 57.413,58 MWh errechnet sich für diese mächtigen, weiträumig übers Land verteilten Standriesen eine Auslastung von mageren 8,23 %. Wo in einer freien, sozialen Marktwirtschaft darf so ein Faulpelzertum erlaubt sein? Im Gegensatz dazu werden aber über 8% Rendite aus dem Erlös von Windkraftbeteiligungen erzielt.
Für die Nutzung der solaren Energie für 2011 präsentiert selbst das „Netzwerk der Solarbranche“ noch keine im Zusammenhang verwertbaren, statistischen Daten wie Anzahl, installierte Leistung samt summarischer Einspeisung. Doch da weiß man aus der Vergangenheit, dass sich die gesamtdeutsche Auslastung aller Solarplattenanlagen selbst über einen Jahreszeitraum nicht über 10% hinaus bewegt. Zwei volkswirtschaftliche Schanden werden in Deutschland als Vorbild für eine Energiewende gepriesen. Daher muss auch niemand daran glauben, dass unsere Politiker dazu bereit oder fähig sein werden, die allgemeine europäische Finanzkrise zu lösen. Na ja, dann gibt es sogar noch Zeitungskommentatoren, welche ihren Lesern suggerieren, die Atomindustrie würde sich im Zusammenspiel mit der herrschenden Kälte einen Blackout wünschen. Da muss man nicht unbedingt ein Freund der nuklearen Energiegewinnung sein, um derartige Unterstellungen einer tief verwurzelten EEG-Ideologie zuzuordnen.
freitag, 06. september 2013 von klaus hart **
http://www.tlug-jena.de/de/tlug/presse_und_service/pressemitteilungen/data/71008/content.html

Wolfgang Sauerbier, Fledermausforscher aus Bad Frankenhausen, “Europäische Fledermausnacht 2013?:”Es gibt verheerende Verluste durch Windkraftwerke – wie die neue Studie zeigt. Windkraftwerke sind eine neue Gefahr für Fledermäuse – die zahlreichen Totfunde beweisen dies seit langem.”
http://vsw-seebach-tp.npage.de/
Windkraft in Brasilien – Proteste, Position der Wirtschaft: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/30/brasilien-sentimento-antieolicas-nationale-wirtschaftsmedien-schreiben-zum-erstenmal-das-es-sich-bei-windkraft-um-eine-nichtkontinuierliche-energiequelle-handelt-widerstand-gegen-windkraftw/

Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland für Wolfgang Sauerbier: http://www.thueringen.de/th1/tsk/aktuell/veranstaltungen/39926/
Weltsozialforum-Erfinder Oded Grajew und die deutsch-brasilianische Atomkooperation: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/28/der-judische-weltsozialforum-erfinder-oded-grajew-uber-die-deutsch-brasilianische-atomkooperation-weltsozialforum-2010/
Die jetzige Staatschefin Dilma Rousseff wurde 2002 nach dem Wahlsieg Lulas zur Ministerin für Energie und Bergbau ernannt und definiert seitdem auch die Atomenergiepolitik der “Gestaltungsmacht” Brasilien, erhält entsprechend viel Lob aus neoliberalen Ländern wie Deutschland.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1624771/
Wie es hieß, habe Wulff gegenüber Rousseff auf internen Druck zugunsten der Aufkündigung der Exportbürgschaft hingewiesen, die dem zuständigen deutsch-französischen Nuklearkonzern AREVA gewährt worden sei. Ein brasilianischer Regierungsfunktionär habe kommentiert, daß bislang anzunehmen sei, daß Deutschland den Kontrakt nicht einseitig breche – und sei es aus Imagegründen. Es handele sich um eine Bürgschaft über 1,5 Milliarden Euro.
Brasiliens Staatschefin führt die Atompolitik ihres Landes seit dem Amtsantritt 2003 als Energieministerin – entsprechend viel Lob erhält ihre Politik aus Mitteleuropa.
Wulff in Synagoge von Sao Paulo.
Foto Rousseff-Wulff – anklicken: http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Bilder/DE/Bilderstrecke/110507-Brasilien/110507-Brasilien.html#