„Das Militär will einen neuen Reaktor, um als Atommacht auf internationaler Ebene mehr Gewicht zu haben. Das wird aber nicht offen ausgesprochen. Es gibt bereits ein Programm mit dem Ziel, einen Reaktor in einem U-Boot zu haben. Wenn ein Land aber ein Atomprogramm hat ohne kommerzielle Reaktoren zu betreiben, kriegt das einen faden Beigeschmack. Deswegen ist es für die Regierung wichtig, die Atomkraft auch zivil zu nutzen. Die Welt soll den Eindruck haben, dass es um die Stromgewinnung geht. In Wirklichkeit ist das Ganze ein Theaterspiel.“
Brasilianischer Energieexperte Celio Bermann aus Sao Paulo, in „Freitag“
Der deutschstämmige General und Militärdiktator Ernesto Geisel mit Willy Brandt, Ausriß.
“Bereits im Juni 1968 hatte BRD-Außenminister Willy Brandt bei einem Besuch in Brasilien das deutsche Interesse dargelegt, Brasilien mit Nukleartechnologie zu beliefern. 1969 unterzeichneten Brasilien und Deutschland ein bilaterales Abkommen zu wissenschaftlicher und technischer Kooperation. “Dominik Hauber, “Was passiert in Resende?
http://womblog.de/die-brasilianische-bombe
Die Diktatur begann mit dem Militärputsch von 1964 – 1969 schloß Bonn mit dem Militärregime laut Jahreschronik ein Kulturabkommen.
Lula hatte kurz vor dem Ende seiner Amtszeit noch die totale Steuerbefreiung für Kernkrafttechnologie-Importe dekretiert:
Atom-U-Boot-Deal mit Sarkozy:
Die sozialen Kosten des U-Boot-Geschäfts mit Frankreich:
Lulas siebter Ehrendoktor – diesmal in Paris, vor jubelnden Politikwissenschaft-Studenten verliehen, die ihn laut Landesmedien enthusiastisch wie einen Popstar feierten – „Olé, Lula“:
Die andere Brasilienkarte:
A young doctor who was interested in becoming a friar arrived at the convent door. The prior arranged for him to speak to the master of novices.
“My dear doctor” said the master “the prior has asked me to give you this list of questions. He asks that you kindly answer them with your well informed knowledge”
Angesichts der nahenden Fußball-WM und der Olympischen Sommerspiele stellen Landesmedien das sehr geringe Interesse der Brasilianer an sportlicher Betätigung heraus. Sporttreiben ist unpopulär – hinzu kommt, daß ein beträchtlicher Teil der Brasilianer angesichts der hohen Behinderten-und Krankheitsrate zu Sport nicht in der Lage ist. Diese Raten bedeuten wiederum für die Pharmaindustrie einen Glücksfall, Brasilien ist ein wachsender Pharmamarkt. http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/05/brasiliens-hohe-rate-von-behinderten-2391-prozent-der-bevolkerung-gegenuber-rund-1-prozent-in-hochentwickelten-landern-laut-studien/
Übergewicht und Fettleibigkeit als Resultate schlechterer Lebensbedingungen, schlechterer Ernährung setzen die Leistungsfähigkeit und Effizienz der Beschäftigten herab.
T-Shirt.
Zudem werden vom System ungesunde, Krankheiten bewirkende Lebensweisen gefördert, was auf eine Förderung der Pharmaindustrie, ihrer Umsätze und Gewinne hinausläuft. In diesem Kontext spielt Aids eine besondere Rolle – Aids ist in Brasilien eine Epidemie – der Aidscocktail, die Aids-Behandlung bürden dem öffentlichen Gesundheitswesen enorme Lasten auf. Präventivkampagnen haben relativ wenig Wirkung, besonders in den Haupt-Risikogruppen nimmt Aids weiter zu.
http://veja.abril.com.br/noticia/saude/atividade-esportiva-e-restrita-a-homens-jovens-e-ricos
„No país, seis em cada dez pessoas a partir de 16 anos são sedentárias. Entre os homens, 51% não praticam atividades esportivas, enquanto 72% das mulheres são sedentárias.“
Folha de Sao Paulo:“Maioria dos brasileiros esta longe dos esportes.“
„Über 60 Prozent praktizieren keinerlei Sport. Unter den Aktiven sind Frauen die Minderheit.“
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/19/charles-aznavour-du-last-dich-gehn/
Laut Zeitung ist das von deutschen Einwanderern geprägte Südbrasilien die Landesregion mit dem größten Prozentsatz an Sporttreibenden – gemäß einer neuen Studie fast 54 Prozent der Männer und 32 Prozent der Frauen. „Sportlichste“ Provinzhauptstädte sind daher Porto Alegre (Rio Grande do Sul) und Florianopolis (Santa Catarina). Die Bewohner Rio de Janeiros folgen erst an 15. Stelle im Ranking.
http://g1.globo.com/mundo/noticia/2011/09/lula-recebe-titulo-de-doutor-honoris-causa-em-paris.html
„Aplaudido de pé pelos docentes, estudantes e embaixadores de vários países latino-americanos, que agitavam bandeiras verde e amarelas, Lula se tornou a primeira personalidade da América Latina a receber este título.“ O Globo
Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/
„Jeden Tag wird in Brasilien gefoltert.“ Ausriß 2011http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/23/unesco-zeichnet-lula-in-paris-wegen-forderung-des-friedens-und-der-rechtsgleichheit-aus-preis-mit-150000-dollar-dotiert-jury-von-henry-kissinger-gefuhrt/
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/10/14/world-food-prize-fur-lula-brasilien/
“Doutor Lula”(O Estado de Sao Paulo)
“Der in Paris an Lula verliehene Ehrendoktortitel ist ein Witz oder Frucht der gewaltigen Ignoranz über die Vorgänge in unserem Land.”
Larry Rother, New York Times, Lula-Kritiker: Lembro me de uma nota no Jornal do Brasil que dizia:“Nos brasileiros podemos falar barbaridades sobre o nosso presidente, mas um estrangeiro nao.“ È uma hipocrisia…No caso de Bush, as afinidades sao humanas.Eles fazem aquele estilo „povao“. …Eles gostam um do outro, apesar das diferencas ideologicas…Uma das coisas que motivaram a minha saida do Brasil foi a violencia…A violencia atingiu um outro patamar. Ai minha mulher desabafou:“Nao aguento mais.“
“Folter noch jeden Tag.”(2011)
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/21/obrigado-lula-youtube/
„Aufschrei der Ausgeschlossenen 2011″:
http://www.berliner-journalisten.com/heft12_artikel4.php
Lula-Rede in Paris:
Minhas amigas e meus amigos,

“Gutes Beispiel für gelungene Globalisierung”: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/19„Der Preis des Fortschritts“:
„Ein gutes Beispiel für gelungene Globalisierung“:
Die andere Brasilienkarte:
http://www.zeit.de/2011/39/DOS-Kraftwerk
http://www.zeit.de/2009/48/Lula-Rom
„Es ist heute kein Dritte-Welt-Land mehr, bei dem man es sich leistet, auf die Einhaltung der Menschenrechte hinzuweisen. Es ist ein Geschäftspartner, bei dem man über manche Dinge schweigend hinwegsieht.“
Brasiliens katholische Kirche, deren Menschenrechtsaktivisten, argumentieren seit über einem Jahrzehnt in dieser Weise, wurden entsprechend abgestraft, auch durch Zensur.
http://www.sueddeutsche.de/politik/brasiliens-praesident-in-deutschland-lula-superstar-1.150002
Kein Interesse für Menschenrechtslage unter Lula-Rousseff – stets beredtes Schweigen bei Besuchen hoher Politiker aus Mitteleuropa.
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/25/brasilien-rund-3500-arbeiter-errichten-das-neue-atomkraftwerk-angra-3-bei-rio-de-janeiro-laut-nationalen-wirtschaftsmedien-nuklearteile-aus-deutschland-doppelseitige-regierungspropaganda-fur-angra/
Derzeit wird Dilma Rousseff für ihre Politik auch aus Europa mit Lob überschüttet.
Was stimmt denn nun? Bis heute wird das Tropenland von europäischen Öko-Parteien, Umweltorganisationen wie Germanwatch sowie vielen Medien heftig gelobt, weil es den Strombedarf zu etwa 80 Prozent aus Wasserkraftwerken decke. Das sei sehr klima- und umweltfreundlich, es gebe keinerlei schädliche Emissionen, der Strom sei sauber. Beim Klimaschutz habe Brasilien die Nase vorn, hieß es in Kopenhagen. Doch dann kommt so ein schnauzbärtiger Öko-Ami wie Philip Fearnside daher, der als Biologe auch noch für ein brasilianisches Regierungsinstitut arbeitet, und sagt bereits seit 1995, alles Mumpitz – das Gegenteil sei richtig.
Laut Kirchenangaben wurden von der Morales-Polizei mindestens zwei Menschen getötet, darunter ein Kleinkind.
In Europa waren Evo Morales und sein politischer Clan von interessierter Seite zum „Hoffnungsträger“ und Mythos hochstilisiert worden – mit ähnlichen Methoden wie im Falle von Lula in Brasilien – obwohl die tatsächlichen Ziele von Morales und Lula bereits vorm Amtsantritt bestens bekannt waren. Der peinlich-banale Agitprop von Morales wurde über die entsprechenden Kanäle kontinuierlich bis in entsprechende Medien Mitteleuropas durchgeschaltet. Die Brasilianer bekommen die Auswirkungen der auch in Deutschland hochgelobten Morales-Politik u.a. durch den Crack-Boom zu spüren, dessen Kokainbasis vor allem aus Bolivien stammt, vom dortigen organisierten Verbrechen unter Morales massiv exportiert werden kann .
Das Bolivien von Evo Morales und die Sklavenarbeit in Brasilien:
Die Drogenpolitik von Morales – viel Beifall von interessierter Seite in Europa:
ila Bonn:
Laut Landesmedien sagte Lula in Paris, die Krise werde durch fehlende politische Schritte der führenden EU-Länder verschärft, in der Euro-Zone existiere zudem eine Vertrauenskrise. Wichtig sei, daß die Politiker unter sich Verständigung erreichten und die Krise zum Versiegen brächten, gehörte zu weiteren Lula-Gemeinplätzen. Die Resultate der Wirtschaftspolitik Lulas gehen u.a. plastisch aus einer neuen Karte des „Economist“ hervor, außerdem aus neuesten Daten zur Deindustrialisierung sowie zum Wertverlust wichtiger Unternehmen Brasiliens.
Ausriß – warum Lula aus Europa soviel Lob erhält.
Internationale Preise für Lula: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/11/jose-zapatero-spaniens-premierminister-lobt-lula-uber-alle-masen-der-mann-der-die-welt-uberrascht-esse-homem-honesto-integro-e-admiravel-von-amnesty-international-angeprangerte-folter/
Soziale Lage unter Lula-Rousseff:
Ausriß – Angeli, Folha de Sao Paulo.
Brasilien lacht über Lula-Deppen in Deutschland:
http://www.economist.com/content/compare-cabana
Ausriß.
„THE notion that Brazil is in the vanguard of a group of emerging countries on their way to economic superpower-dom is so widely accepted as to have become trite. But how far along this road is Brazil? One way to get a quick answer is to compare Brazilian states with countries. The map below presents country equivalents for every state in terms of GDP, GDP per person and population. It throws up some curiosities: who knew that Alagoas, a state in the north-east that is currently more famous for its murder rate than for its magnificent beaches, has the same GDP per person as China? It also suggests that even the comparatively rich states in the south and south-east have some way to go before they can be compared with wealthy places in the northern hemisphere. The gauchos of Rio Grande do Sul will not necessarily be delighted to learn that GDP per person in their state is close to that of Gabon.“ The Economist
Das Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt des in Lateinamerika wirtschaftlich führenden Teilstaates Sao Paulo entspricht laut Economist-Karte dem von Polen, das von Alagoas dem von Afghanistan.
Ausriß, Angeli, Folha de Sao Paulo.
http://www.focus.de/politik/ausland/brasilien-auf-der-seite-der-maechtigen_aid_159132.html