Der Kranke wurde während einer siebenstündigen Fahrt über 88 Kilometer von fünf Hospitälern abgewiesen, erst in der sechsten Klinik behandelt, fiel dort ins Koma, starb schließlich.
Propaganda und Realität:
Gewaltopfer in Sao Paulo.
Lulas Krebsbehandlung:
Hintergrund:
http://www.bpb.de/themen/AG8OHL,0,Brasiliens_Widerspr%FCche.htm
As Nucleares no São Francisco
O governo Lula, agora Dilma, realmente decidiu arrancar dos porões da ditadura militar suas principais obras. Além da transposição do São Francisco, barragens e outras grandes obras de infraestrutura, agora ressuscita o desenvolvimento da energia nuclear no Brasil.
Combatida no mundo inteiro, recuou nos países da Europa, sobretudo depois do acidente de Chernobyl, onde a nuvem radioativa, além de fazer uma tragédia na região, ameaçou pairar sobre a Europa. No Brasil tivemos a dimensão do que seja com o simples fato de uma família de recicladores se encantar com um objeto luminoso em Goiânia, contaminando a si mesma e a região ao seu redor.
Ausriß.
Rund ein Jahr nach der propagandistisch gefeierten Kapitalerhöhung stellt Brasiliens Wirtschaftspresse immer mehr negative Aspekte des Ölkonzerns heraus. Die PETROBRAS-Aktien seien keineswegs wie angekündigt im Wert gestiegen, sondern deutlich gefallen. Der Konzern müsse zudem immer mehr Benzin aus dem Ausland importieren – 2010 waren es pro Tag 7000 Barrel, 2011 indessen schon 30000. Der ebenso vielgefeierte Milliardär Eike Batista, ebenfalls im Ölgeschäft tätig, erreichte gemäß den neuen Analysen Resultate, die zu den schlechtesten der Branche weltweit zählten. Unter Hinweis auf eine Bewertung der Deutschen Bank hieß es, große Anleger schauten nicht mehr positiv auf Brasiliens Öl-Aktien. Die Ausbeutung der unter einer dicken Salzschicht liegenden Ölvorräte des sogenannten „Pre-sal“-Bereichs gestalte sich weiterhin sehr schwierig, PETROBRAS sei damit überlastet. Anlegern wird direkt empfohlen, derzeit keine PETROBRAS-Aktien zu kaufen, weil es „bessere Optionen gibt“.
Die Bank HSBC strich Brasiliens größtes Unternehmen PETROBRAS von der Liste der zehn aussichtsreichsten Firmen, wies auf Zweifel an der Rentabilität sowie auf Risiken bei der Ölförderung und Verarbeitung.
Brasiliens Pro-Kopf-Brutto-Inlandsprodukt und die aufschlußreiche Vergleichskarte der Financial Times:
Die andere Brasilienkarte – wie weit ist das Tropenland, verglichen mit den Staaten Europas, unter Lula-Rousseff tatsächlich gekommen?:
http://exame.abril.com.br/economia/politica/noticias/lula-recebe-premio-lech-walesa-na-polonia
“Doutor Lula”(O Estado de Sao Paulo)
“Der in Paris an Lula verliehene Ehrendoktortitel ist ein Witz oder Frucht der gewaltigen Ignoranz über die Vorgänge in unserem Land.”
Brasiliens Pro-Kopf-Brutto-Inlandsprodukt und die aufschlußreiche Vergleichskarte der Financial Times:
Die andere Brasilienkarte – wie weit ist das Tropenland, verglichen mit den Staaten Europas, unter Lula-Rousseff tatsächlich gekommen?:
“THE notion that Brazil is in the vanguard of a group of emerging countries on their way to economic superpower-dom is so widely accepted as to have become trite. But how far along this road is Brazil? One way to get a quick answer is to compare Brazilian states with countries. The map below presents country equivalents for every state in terms of GDP, GDP per person and population. It throws up some curiosities: who knew that Alagoas, a state in the north-east that is currently more famous for its murder rate than for its magnificent beaches, has the same GDP per person as China? It also suggests that even the comparatively rich states in the south and south-east have some way to go before they can be compared with wealthy places in the northern hemisphere. The gauchos of Rio Grande do Sul will not necessarily be delighted to learn that GDP per person in their state is close to that of Gabon.” The Economist
Das Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt des in Lateinamerika wirtschaftlich führenden Teilstaates Sao Paulo entspricht laut Economist-Karte dem von Polen, das von Alagoas dem von Afghanistan.
Brasilien – Daten, Statistiken, Rankings:
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
“Folter noch jeden Tag.”(2011)
Belgischer Kreditversicherer Delcredere:
“Nach dieser Veränderung der Ausgabenpolitik verlangsamt sich das Wirtschaftswachstum und soll für 2011 bei etwa 2,9% liegen.”
Teuerungsrate Brasiliens:
Em 12 meses até agosto, quando a inflação brasileira atingiu a marca de 7,33%, segundo dados do Instituto Brasileiro de Geografia e Estatística (IBGE), ela foi superada, na amostra selecionada de países pelo BC para comparação, somente pela inflação da Índia (acima de 8%) e da Rússia (cerca de 8%). Os números mostram que a inflação brasileira, em 12 meses até agosto, ficou acima da inflação da China, em torno de 6%, dos Estados Unidos (pouco abaixo de 4%), além da África do Sul (pouco acima de 5%), do Reino Unido (entre 4% e 5%), da Nova Zelândia (entre 5% e 6%), e da Suécia, Noruega, Colômbia, México e Chile. Estes últimos países estão com inflação corrente todos abaixo de 4%. (O Globo)
Die Propaganda des Unterwäschefabrikanten „Hope“ empfiehlt Frauen, ihren Männern negative Nachrichten besser nur in Reizwäsche mitzuteilen. Beispiele werden von Gisele Bündchen geliefert:“Liebster, ich habe deine und meine Kreditkarte überzogen“ – „Liebster – ich habe dein Auto gerammt“, etc.
Daß nicht wenige Brasilianerinnen Sinnlichkeit auf unangenehme Weise instrumentalisieren, wird von Ausländern immer häufiger bemerkt – und als abstoßend empfunden.
Die meisten brasilianischen Frauen sind heute gemäß den neuesten Studien u.a. wegen Fehlernährung und mangelnder Bewegung dick bis fettleibig, wodurch sich nach landläufiger Ansicht Reizwäsche erübrigt.
http://www.youtube.com/watch?v=ysw5-49nNGg
Frauenministerin Iriny Lopes wollte den Stop der TV-Anzeigenkampagne erreichen – der nationale Rat für Ethik in der Werbung(Conar) hielt die TV-Propagande indessen für korrekt, stimmte der Verbreitung zu. Für Brasiliens dümmlich-brutalen Machismus ist dies ein bemerkenswerter Erfolg. Interessant, daß Argumente wie die von Iriny Lopes bereits nicht mehr greifen:“Nao queremos tratar os homens como bobos. Nem queremos que as mulheres utilizem o corpo para estabelecer um padrao de relacionamento com o companheiro, ou de forma geral.“
Sao Paulo, Mode, Erscheinungsebene, Klischees:http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/27/brasilien-mode-sao-paulo-city-erscheinungsebene/
Iriny Lopes wandte sich vor ihrem Ministeramt klar gegen Folter und andere Menschenrechtsverletzungen:
http://www.irinylopes.com.br/conteudo.php?id=6984
In brasilianischen Websites wird der Multimillionärin Bündchen schlichtweg Kultur abgesprochen – mit dieser TV-Werbung bediene sie zudem Vorstellungen, die sich ausländische Männer von der Funktion der „Sinnlichkeit“ brasilianischer Frauen machten – dabei fällt das Schlüsselwort Prostitution.
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“Schönheit und Fäulnis”. Neue Zürcher Zeitung/NZZ – Klaus Hart:https://www.nzz.ch/schoenheit_und_faeulnis-1.700750
Wirtschaftswachstum:
Kreditversicherer Delcredere:
„Nach dieser Veränderung der Ausgabenpolitik verlangsamt sich das Wirtschaftswachstum und soll für 2011 bei etwa 2,9% liegen.“
Indessen heißt es selbst in offiziellen mitteleuropäischen Darstellungen 2013, Brasilien sei exzellent in Wirtschaft und Wissenschaft.
Flaute oder Boom?
Aus Ländern wie Deutschland bekommt Brasilien wegen seiner Wirtschaftskennziffern sehr gute Noten, ist angesichts der schwachen, immer wieder nach unten korrigierten Wachstumsprognosen für 2011 häufig von Wirtschaftsboom die Rede. Brasilien wird zudem als weltweit größter Hersteller von “Biosprit” eingestuft, obwohl es diesen Status längst an die USA verloren hat. Laut Brasiliens Wirtschaftsmedien erzeugte das Land 2010 27,4 Milliarden Liter Ethanol aus Zuckerrohr – die USA kamen indessen auf 50,1 Milliarden Liter aus Mais. Für 2011 sind Rekord-Ethanolimporte aus den USA von 1,5 Milliarden Liter vorgesehen. Auch die Benzinimporte aus den USA steigen massiv.
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/22/brasiliens-kunstlich-uberbewertete-landeswahrung-real-derzeit-auf-abwartskurs-landesborse-entgegen-auslandsvorhersagen-2011-ohne-boom-dagegen-mit-kraftigen-verlusten/
Deindustrialisierung:
„Das Land durchläuft eine intensive Industrialisierung.“ Stuttgarter Nachrichten 2011
„Für 2011 und 2012 wird mit einem Wirtschaftswachstum von jeweils ca. 3,7 und 4% (2010: 7,5%) BIP-Anteil gerechnet.“ Auswärtiges Amt
„In der Welt des Wachstums“: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/23/gruner-ministerprasident-winfried-kretschmann-in-brasilien-2011/
Industriellenverband FIESP:
Hohe Börsen-Wertverluste:
Financial Times:
Weiterhin niedriger Mindestlohn:
Wie Brasiliens „Arbeitslosenrate“ ermittelt wird:
Oscar-Anwärter „Tropa de Elite 2″.
http://www.ft.com/intl/cms/s/0/127628c2-e925-11e0-9817-00144feab49a.html#axzz1ZHYxbAdR
In spite of a 22 per cent fall in Brazil`s benchmark Bovespa index this year and a 13 per cent depreciation of the real against the dollar in the past month, only the bravest are willing to set foot back in a market that until last year was among the most favoured in the emerging world.
“No matter how oversold it may seem, I am not touching Brazilian stocks or the Brazilian real until Europe either blows up or the problems there are resolved,” says a US-based fund manager who attended the conference.
Among the large global emerging markets, few are as well-placed as Brazil to withstand a large external shock with its $352bn of foreign exchange reserves, sound financial system and significant capacity for counter-cyclical stimulus measures.
Yet Brazilian stocks are the among worst-performing in the emerging world. Measured by current price-to-book, they are trading at a 20.1 per cent discount to their 2008-2009 lows, worse than Egypt at 11.6 per cent and China (excluding its banks) at 9.9 per cent, according to Credit Suisse.(Financial Times)
Die andere Brasilienkarte:
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/21/schuhputzer-in-sao-paulo/#more-1454
Brasiliens Regierung macht viel Propaganda in der Ersten Welt mit dem angeblichen Aufstieg von Millionen in die Mittelschicht – nennt indessen nicht die Kriterien, die Einkommensgrenzen angesichts eines Preisniveaus, das bei Grundnahrungsmitteln nicht selten höher als in Deutschland ist. Auch das rasche Wachstum der gigantischen Elendsviertel kommt in der Propaganda natürlich nicht vor:
Petrobras-Schulden:
„No último balanço trimestral, a companhia reportou uma dívida líquida de 40,9 bilhões de reais, sujeita à variação cambial“, afirma Rodrigo Fernandes, da Fator. „Isso significa que se a valorização do dólar persistir até o fim do mês, ela terá impacto negativo sobre o lucro.“ (exame)
Ausriß.
“Anleger erwarteten offensichtlich nicht, Verluste zu machen – doch genau dies geschah.”
Financial Times:
Die andere Brasilienkarte:
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
http://exame.abril.com.br/mercados/noticias/megacapitalizacao-da-petrobras-nao-valorizou-acoes
Manager-Magazin 2010:
http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/0,2828,719381,00.html
http://www.sueddeutsche.de/geld/petrobras-ein-schatz-in-metern-tiefe-1.1004138
Financial Times:
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/