Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Weltwirtschaftsforum Davos und Brasilias freundschaftliche Beziehungen zur Iran-Regierung. Kritik von Ricardo Hausmann, venezolanischer Wirtschaftsexperte.

Samstag, 29. Januar 2011 von Klaus Hart

„Tag des Kampfes gegen die Sklavenarbeit“. Brasiliens katholische Nachrichtenagentur ADITAL. Zuckerrohr und Sklavenarbeiter in Brasilien.

Freitag, 28. Januar 2011 von Klaus Hart

Brasilien – Rio de Janeiros Banditenkommandos exekutieren zwei Offiziere, verwunden zwei Luftwaffensoldaten.

Freitag, 28. Januar 2011 von Klaus Hart

Laut Landesmedien wurden die Militärs von Banditen der Favela „Vila Operaria“ in Duque de Caxias aufgefordert, aus ihrem Wagen zu steigen – worauf sofort das Feuer eröffnet wurde.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/21/rio-de-janeiros-erfolgreiche-slumbesetzungen-durch-militar/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/12/massaker-vor-allem-an-jugendlichen-im-complexo-do-alemao-von-rio-de-janeiro-fakten-unterdruckt-von-autoritaten-betonen-kirchliche-menschenrechtsaktivisten-im-website-interview/

Major erschossen: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/29/rio-de-janeiro-armee-major-von-banditen-erschossen-in-slumregion/

Bundesaußenminister Guido Westerwelle 2010 in Sao Paulo:

“Die brasilianische Regierung, mit der Autorität ihrer Erfolgsgeschichte im Hintergrund, sie macht ihr Wort in der Weltpolitik…Aber, meine Damen und Herren, was uns verbindet, das sind gemeinsame Werte. Und wenn man gemeinsame Werte hat, wenn man Ansichten zur Rechtsstaatlichkeit, zur Notwendigkeit internationaler Kooperation, zum Primat des Völkerrechts teilt, so ist das eine ganz besonders verlässliche Basis für eine strategische Partnerschaft. Wir haben ähnliche Vorstellungen über den Wert individueller Freiheit…”

Die Rio-Äußerung 2010 von Bundesaußenminister Guido Westerwelle(FDP), die wegen der grauenhaften Menschenrechtslage in Brasilien besonders aufhorchen ließ:”Erneut lobte Westerwelle in seiner Rede Brasilien als wichtigen “strategischen Partner” Deutschlands. Die Interessen reichten weit über Wirtschaftsinteressen hinaus. “Wir wissen, dass wir im Geiste sehr eng verbunden sind.” (Tagesspiegel) Außenminister Westerwelle traf diese Bewertung vor dem Hintergrund sehr genauer Kenntnis der gravierenden, von Staat und Regierung/Staats-und Regierungsangestellten begangenen Menschenrechtsverletzungen in Brasilien. Dies läßt wichtige Rückschlüsse auf aktuelle Politikziele in Deutschland zu. 

Uganda: Welt-Schlagzeilen wegen Mord an Homosexuellem. Fast totales Mainstream-Desinteresse an „Führungsrolle“ Brasiliens bei Schwulen-Morden. Folter unter Lula-Rousseff. Lulas vielgelobte Politik, heutige Bewertungskriterien.

Freitag, 28. Januar 2011 von Klaus Hart

Brasiliens neue Menschenrechtsministerin Maria do Rosario beschreibt das Tropenland als Folterstaat, laut Landesmedien:“O Brasil reconhece a existencia e a presenca da tortura“. Weltwirtschaftsforum Davos – am Leben vorbei. Wirtschaft und Ethik. Menschenrechtsanwalt ermordet. Tolerierter Kindermord. Wikileaks. “Südamerikas Vorzeigestaat” – Der Spiegel 2012.

Donnerstag, 27. Januar 2011 von Klaus Hart

Wie es hieß, bezog sich die Ministerin vor allem auf die Folter im Gefängnissystem:  „Wenn Brasilien wegen dieser Frage kritisiert wird, erkennt es an, daß dies ein gravierendes nationales Problem ist.“ Dilma Rousseff und Lula haben sich zur Folter durch eigene Staatsangestellte nie explizit geäußert. Den Angaben zufolge will Maria do Rosario Maßnahmen gegen Folter “ in Gefängnissen und psychiatrischen Anstalten“ ergreifen.

Folter 2013:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/02/brasilien-und-alltagliche-folter-polizeichef-entlassen-zehn-polizisten-verhaftet-vier-unschuldige-manner-per-folter-zu-vergewaltigungs-gestandnis-gezwungen/

http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1698492/

http://www.suedwind-magazin.at/start.asp?ID=234433&rubrik=7&ausg=200210

Die Adenauer-Stiftung und Brasilien:

http://www.kas.de/wf/doc/kas_22736-544-1-30.pdf?110509143349

Lula – Brasiliens Ex-Staatschef – im Juli 2017 zu 9,5 Jahren Gefängnis verurteilt. “Lula Superstar”. “Die Brasilianer lieben ihren Präsidenten Lula da Silva, die Mächtigen der Welt reißen sich um ihn – jetzt besucht der “beliebteste Politiker der Erde” Bundeskanzlerin Merkel in Berlin.” Süddeutsche Zeitung 2010…Lula und das “betreute Denken”:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/07/12/lllll/

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Umstrittenes Wasserkraftwerksprojekt „Belo Monte“ in Amazonien: Regierungs-Umweltbehörde gibt Bauplatz-Erlaubnis, Proteste der Kirche. Hunger, Misere, neue Atomkraftwerke. Warum Lula und Dilma Rousseff aus Europa soviel Lob erhalten. Weltwirtschaftsforum Davos.

Donnerstag, 27. Januar 2011 von Klaus Hart

„Brasilien ist unfähig, solche Tragödien zu verhindern, laut Regierungsschreiben an UNO“, melden Landesmedien. Bisher 671 amtlich registrierte Todesopfer der hausgemachten Umweltkatastrophe. „Chaos, Diebstahl von Hilfsgütern im Katastrophengebiet“. „Haiti ist hier“. Waffenkäufe und Elendsbekämpfung.

Montag, 17. Januar 2011 von Klaus Hart

„Das Land räumte gegenüber der UNO ein, kein Warnsystem für Risikozonen-Gemeinden zu besitzen und keinerlei Prävention betrieben zu haben.  Brasilien setzte Empfehlungen der UNO von 2005 nicht um.“ Damals war Marina Silva Lulas Umweltministerin, direkt zuständig: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/04/marina-silva-predigerin-einer-evangelikalen-wunderheiler-sektenkirche-abtreibungsgegnerin-kreationistin-weltweit-bekannteste-grune-brasiliens-wie-tickt-lulas-ex-umweltministerin-die-selbst-beim/

„Chaos und Diebstähle beeinträchtigen Verteilung von Hilfsgütern. Fehlende Koordination, Desorganisation erschwert Hilfe für Betroffene. Verderbliche Hilfsgüter lagern unter freiem Himmel, Hubschrauber steigen nicht auf. Regionale Wirtschaft völlig zusammengebrochen. Krisenmanagement schlecht.“

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/16/rio-karneval-und-rio-katastrophe/

Präsidentin Rousseff sagte, um einen Weltbankkredit zu bitten, um mit dem Geld ein Programm zur Umsiedlung von Brasilianern aus Gefahrengebieten zu finanzieren. Keine Regierungsmittel für dringlichste soziale Zwecke, Soforthilfen vorhanden?

Waffenkäufe und Elendsbekämpfung: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/18/rio-katastrophe-bisher-672-tote-amtlich-registriert-uber-200-vermiste-uber-115000-wohnen-in-hochrisikozonen-sao-paulos-laut-prafektur/

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Präsidentin Dilma Rousseff war beim Besuch der Katastrophenregion mit ihren eigenen Fehlleistungen aus der Zeit als Lula-Chefministerin direkt konfrontiert.  http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/23/brasiliens-neue-regierung-von-dilma-rousseff-posten-und-postchen-fur-die-12-parteien-der-regierungsallianz-37-minister-17-von-lulas-arbeiterpartei-pt/

„Dilma siegt“: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/31/dilma-vence/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/16/rio-karneval-und-rio-katastrophe/

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Feste feiern in der „Staatstrauer“ – Zeitungsausriß, 17.1.2011.  http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/15/lulas-brasilien-drittschlechtester-ort-zum-sterben-vor-uganda-und-indien-laut-studie-von-the-economist-betonen-landesmedien-bilanz-der-gesundheitspolitik-brasilias/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/15/uno-bot-brasilien-katastrophenhilfe-an-regierung-lehnte-ab-laut-landesmedien-uber-600-todesopfer-amtlich-registriert/

Lula hatte zum Ende seiner Regierungszeit Zustimmungsraten von über 80 Prozent – Generalspräsident Emilio Garrastazu Medici hatte 1974 während der Militärdiktatur indessen ebenfalls 82 Prozent, schreibt Kolumnist und Literat Ferreira Gullar in der größten brasilianischen Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“.   http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html

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Brasilien: Über 870 Katastrophentote bei Rio. Regierung räumt gegenüber UNO fehlende Katastrophenprävention ein, laut Landesmedien. Gelder für Fußball-WM und Olympische Spiele dagegen offenbar vorhanden…Vorkarnevalsfeste in Rio trotz Staatstrauer. „Die Image-Fabrikation“. Tourismusinfos. „In Portugal und Australien regnete es mehr als in Rio“.

Samstag, 15. Januar 2011 von Klaus Hart

Rio-Katastrophe mit über 500 Toten ist Resultat staatlicher Umwelt-und Sozialpolitik unter Lula-Rousseff und Vorgängerregierungen, betonen Brasiliens Landesmedien und Experten. „Mais uma obra do poder publico“. Lulas Arbeiterpartei sowie PSDB, PMDB und DEM werden als gleichermaßen hauptschuldig für diese und andere gleichartige Katastrophen angeklagt. Menschenrechte, Folter, Todesschwadronen. Touristeninfos.

Freitag, 14. Januar 2011 von Klaus Hart

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Angeli – Brasiliens auflagenstärkste Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“.

2008 hatte eine von der Teilstaatsregierung bestellte Studie detailliert vor einer Umweltkatastrophe dieses Ausmaßes gewarnt – die Studie blieb indessen unbeachtet.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/15/vorkarneval-und-paraden-rios-trotz-katastrophe-mit-bisher-559-toten-tourismus-mit-rekordverlusten-teilstaatstrauer-erst-ab-montag/

Die Argumente von Experten und regierungskritischen Landesmedien sind fast wortgleich wie bei den Erdrutschkatastrophen der vergangenen Jahre, nach denen es ebenfalls nur die üblichen Versprechen Brasilias gab. Das überschwengliche Lob aus Europa für Brasiliens Klima-und Umweltpolitik sowie den Kurs gegenüber Armen und Verelendeten ist bekannt. Seit vier Jahrzehnten würden unter Regierungen verschiedenster Ausrichtung die Bebauung von Risikozonen erlaubt und sogar gefördert, Mittel für Prävention abgezweigt, Versprechen regelmäßig gebrochen. Unter Lula-Rousseff gab es überall in Brasilien rasches Slumwachstum in Risikozonen.

Tagesspiegel: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/brasilien-nicht-der-regen-ist-schuld/3704196.html

Präsidentin Dilma Rousseff war beim Besuch der Katastrophenregion mit ihren eigenen Fehlleistungen aus der Zeit als Lula-Chefministerin direkt konfrontiert.

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/19/martin-sorell-prasident-der-weltgrosten-werbe-holding-fur-mich-ist-brasilien-bereits-ein-entwickeltes-land-ich-kenne-das-land-gut-nie-war-es-so-leicht-die-marke-brasilien-zu-verkaufen/

„Brasilien ist nicht Bangladesh. Es gibt keine Entschuldigung.“: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/14/es-gibt-keine-entschuldigung-brasilien-ist-nicht-bangladesh-uno-expertin-bereits-offiziell-542-katastrophentote-bei-rio/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/14/es-ist-nicht-der-regen-der-hinter-gitter-mus-brasiliens-in-europa-ungehorter-umweltexperte-marcos-sa-correa-in-o-globo-zu-hausgemachter-rio-katastrophe-mit-uber-500-toten/

Verwiesen wird auch auf die übliche hanebüchene Schlamperei und bewußte Fahrlässigkeit: So existiert in Rio zwar ein hochmodernes importieres Radarsystem, das die Gewitterbildung registrierte – jedoch wurden die Daten wegen nicht vorhandener Techniker nicht analysiert und weitergegeben. Die Zivilverteidigung des Teilstaats Rio übermittelte Stunden vor der Katastrophe den betroffenen Städten und Gemeinden entsprechende meteorologische Warnungen – diese gingen indessen, wie die Landesmedien schreiben, allen Ernstes verloren, wurden nicht genutzt.

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/04/lula-lobt-in-rio-uberschwenglich-auslandsmedien-fur-deren-berichterstattung-stets-harsche-kritik-an-nationalen-medien-elogios-para-a-imprensa-de-fora/

Kritik an Verschwendung von Steuergeldern für Auslands-und Inlandspropaganda, Politikerprivilegien, Korruption, pharaonische umweltfeindliche Projekte(Belo Monte), Verletzung von verfassungsmäßig garantierten Menschenrechten der betroffenen Brasilianer…

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/14/es-gibt-keine-entschuldigung-brasilien-ist-nicht-bangladesh-uno-expertin-bereits-offiziell-542-katastrophentote-bei-rio/

„Die Tragödie von 2010 wiederholt sich 2011 und wird sich wiederholen 2012, 2013, 2014…“(Folha de Sao Paulo)

„A favelizacao das encostas era algo que chocava pela velocidade.“

„Es ist nicht der Regen, der hinter Gitter muß.“

Hunger, Misere, neue Atomkraftwerke: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/07/zuschlag-fur-vier-weitere-atomkraftwerke-in-brasilien-erwartet-neuer-energieminister-fur-2011/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/13/rio-de-janeiro-fast-400-katastrophenopfer-wohnen-in-risikozonen-ist-in-brasilien-regel-nicht-ausnahme-laut-staatschefin-dilma-rousseff-jahrelang-als-chefministerin-des-zivilkabinetts-fur-dera/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/13/minas-gerais-registriert-versklavung-von-131-menschen-auf-zwei-farmen-melden-landesmedien/

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Brasiliens „Klima-und Umweltschutz“ – Beispiel exportorientierte Zucker-und Ethanolproduktion, deutsche Firmen unter den Hauptkäufern extrem umweltfeindlich erzeugter Produkte.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/12/der-zuckerrohrboom-und-die-ausrottung-der-tierwelt-brasiliens-was-auch-europas-alibi-umweltorganisationen-nicht-interessiert/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/12/rasche-banditenruckkehr-gravierende-menschenrechtsverletzungen-zeigen-die-farce-des-militar-und-polizeieinsatzes-von-rio-de-janeiro-brasiliens-richter-luis-de-barros-vidal-prasident-der-nationale/

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Zoo in Rio de Janeiro wegen Feuergefechten mit Banditenkommandos geschlossen – BOPE-Eliteeinheiten zwischen Käfigen. Tourismus und persönliche Sicherheit…

Donnerstag, 13. Januar 2011 von Klaus Hart

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Zeitungsausriß.

Übliche Feuergefechte in der Olympia-und Fußball-WM-Stadt Rio de Janeiro – diesmal in der Zoo-Region, nahe der Präfektur.

Tourismus: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/09/das-menschenrecht-auf-personliche-sicherheit-unter-lula-die-deutsche-botschaft-in-brasilia-informiert/

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    NEU: Fotoserie Gesichter Brasiliens

    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

    23' K23

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