http://jungle-world.com/artikel/2009/36/38805.html
Ausriß. Alte neue Werte in Deutschland.
Sao Paulo, siebziger Jahre, nazistisch orientierte Militärdiktatur
http://evaldolima.blogspot.com/2009/04/queimar-o-judas-e-um-ritual-anti-semita.html
http://www.hagalil.com/archiv/2009/04/30/brauchtum/

http://www.midiaindependente.org/pt/blue/2008/09/428226.shtml
„In einer Kultur wie der unseren, in der die Scheinheiligkeit mit Sicherheit die herrschende Moral ist, deklariert man nie die wahren Absichten.“ O Estado de Sao Paulo
UNO-Bericht über Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Brasilien: http://www.direitos.org.br/index.php?option=com_content&task=view&id=1123&Itemid=2
Schimpfwort Jude – was Adolf Hitler sehr gefreut hätte:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/09/bundesinnenminister-thomas-demaiziere-gesteht-gravierende-resultate-der-judenhass-foerderung-ein-just-in-der-juedischen-allgemeinen-zeitung-zum-9-november-2015-demaiziere-muss-sogar-einraeumen-da/
Deutsche Politiker, deutsche Medien drücken sich darum, Islam-Ideologie und Islamanhänger, Islamisten politisch einzuordnen – Linksextremisten, Rechtsextremisten, politische Mitte etc.?
Der sadistisch totgeschlagene Jude und der Albaner – natürlich kein Thema in der ZEIT und anderen Mainstream-Medien. Ist Ihr Lieblingsmedium etwa eine Ausnahme? Immer noch kein offizielles Mahnmal für den in Berlin 2015 ermordeten Juden Yosi Damari:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/07/28/die-einstige-reichshauptstadt-von-adolf-hitler-immer-noch-kein-offizielles-mahnmal-fuer-den-ostern-2015-sadistisch-totgeschlagenen-juden-yosi-damari-am-tatort-erinnert-bisher-fast-nichts-an-das-ver/
Rotes Rathaus Berlin – freier Blick zum Tatort, laut Anwohnern.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/924854/
Beschimpfungen, Argumente wie in der Nazizeit:
„Muslimische Teenager benutzen den Ausdruck „Du Jude“ als Schimpfwort. Auf einer Palästina-Solidaritäts-Demonstration skandieren jugendliche Migranten: „Wir wollen keine Judenschweine!“ Arabische Schüler erklären im Geschichtsunterricht, dass der Holocaust zu Recht stattfand. Mit einer Kippa auf dem Kopf trauen sich immer weniger Juden auf die Straße. Und zahlreiche jüdische Schüler wechseln auf das jüdische Gymnasium, weil sie an den staatlichen Schulen ständig den Anfeindungen ihrer Mitschüler ausgesetzt sind. Antisemitismus – Alltag in Deutschland.“
Bestimmte europäische Länder haben viele hochaktive Antisemiten, die jedes Attentat auf Juden feiern, ins Land geholt – und damit ihre Haltung zum Antisemitismus definiert.

Hakenkreuze aus der Nazizeit in Theater von Rio de Janeiro.
tags: antisemitische attacken 2012
Laut Internet-Quellen ist in Deutschland seit mehreren Jahren de facto wieder erlaubt, in der Öffentlichkeit „Vergast die Juden“, „Tod den Juden“ oder „Judenschweine“ zu skandieren. Der Hitlergruß ist selbst auf Demonstrationen wieder möglich.
Bad People: http://www.jcrelations.net/en/?item=3036
Brasiliens Diktator und Judenhasser Getulio Vargas erhielt bereits 1953 höchste Stufe des Bundesverdienstkreuzes – Kommentar überflüssig.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/903999/
„Entscheidend geprägt, so der Osnabrücker Theologe und Kirchenhistoriker, wurde das christlich-jüdische Verhältnis durch Martin Luther.
http://www.revistapesquisa.fapesp.br/?art=3489&bd=1&pg=1&lg
„Seit dem 19. Jahrhundert wurden die wichtigsten Rassentheorien aus Deutschland und Frankreich übernommen, von renommierten Intellektuellen propagiert. Man wollte hier eine reine Rasse – weiß, nichtjüdisch und katholisch.“
„Bad People“: http://www.jcrelations.net/de/?item=3039
Peter T. G. Weiss, Präsident des Clubs „Hebraica“ in Sao Paulo.
 „Dieser Club ist außerhalb Israels das größte jüdische Gemeindezentrum der Welt.“(Weiss im Website-Exklusivinterview)http://www.hart-brasilientexte.de/index.php?s=Junge+J%C3%BCdinnen
Lateinamerikas größte jüdische Gemeinde befindet sich in Brasilien. Über die Hälfte der mehr als 200000 Mitglieder leben in der kosmopolitischen Megacity Sao Paulo “ ihr jüdischer Klub „Hebraica”, in dem jedermann Mitglied werden kann, macht dort in der Kulturszene regelrecht Furore.