http://www.adital.com.br/site/noticia.asp?lang=PT&cod=44673

Sao Paulos Franziskaner Johannes Gierse: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/28/deutscher-franziskaner-johannes-gierse-uber-die-rolle-der-regierungen-deutschlands-frankreichs-und-brasiliens-oded-grajew-weltsozialforum-2010/
Duas semanas depois, algumas áreas da zona leste ainda estavam submersas, e a populaçáo, sujeita a contaminações. Em algumas áreas alagadas a água da chuva se misturava a esgotos náo tratado por problemas de bombeamento de uma estaçáo da Sabesp, a empresa de saneamento do estado. E isso náo é obra da natureza. Colado nos passos do governador José Serra (PSDB), de quem herdou a prefeitura, o governo de Gilberto Kassab (DEM) passa ao largo das questões em que a cidade é mais carente e frágil. De 2006 a 2009 a prefeitura cortou R$ 353 milhões em ações de combate a enchentes. Dados da liderança do PT na Câmara dos Vereadores mostram que, em vez de executar R$ 1,1 bilháo previstos para essa finalidade nos últimos quatro anos, o democrata utilizou R$ 751 milhões. Nesse mesmo perÃodo, empenhou R$ 216 milhões para dar publicidade a outros „feitos“. (Adital)Stimmenkauf, Franziskanerbischof Cappio: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/07/bolsa-familia-fur-arme-geht-an-312000-tote-reiche-und-politiker-titelt-o-dia-was-ist-das-fur-ein-land-vergonha-no-bolsa-familia-bischof-luiz-cappio-bolsa-familia-ist-programm/
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1897202/
Der jüdische, in Israel geborene Unternehmer, Präsident des von progressiven Unternehmern getragenen Ethos-Instituts in Sao Paulo, sagte im Website-Interview weiter: „Das politische System ist verfault – man muß es ändern und nicht nur die Regierenden auswechseln, die stets in diesem System gefangen bleiben. Ich will echte, wahre Demokratie – doch frei von den ökonomischen Machthabern. Die Politik der ökonomischen Macht unterworfen – dies ist heute das Krebsgeschwür, das zum Ende der Menschheit führen kann. In Kopenhagen sah man das ganz genau – die Regierenden wollen sich nicht gegen jene stellen, die ihre Wahlkampagnen finanzieren. Die Öl-und Autoindustrie beispielsweise will nun einmal Regierungen, die das jetzige zerstörerische System der Mobilität und des Transports beibehalten. Die Waffenverkäufer wollen Regierungen, die Kriege führen. Daher muß die Macht der Wirtschaft über die Politik gebrochen werden. „
Jeder kennt heute meist sogar persönlich Leute, die nach dem Motto vorgehen: “Grün” öffentlich daherreden, umweltfeindlich denken und handeln – die Resultate sprechen Bände.
Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/
Systemkritiker Grajew gehörte der Arbeiterpartei(PT) Lulas an, verließ sie indessen nach den Mensalao-Korruptionsskandalen der Regierung sowie aus Unzufriedenheit mit dem Verbleib hochbelasteter PT-Leute in der Parteiführung. Auch der Weltsozialforum-Mitgründer Chico Whitaker, Träger des Alternativen Nobelpreises, hatte aus ähnlichen Gründen die PT verlassen. Beide sehen sich beim diesjährigen Weltsozialforum in Porto Alegre zahlreichen Parteifunktionären des kritisierten Typs sowie PT-Mitläufern und Pressefunktionären gegenüber.
„Klimaneutrale“ Zucker-und Ethanolproduktion in Brasilien.
„Putschversuch gegen Lula 2005″: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/05/putschversuch-gegen-lula-2005-und-das-weltsozialforum-in-salvador-da-bahia-komplexe-hintergrunde-des-fast-durchweg-von-der-lula-regierung-finanzierten-weltsozialforums-2010-in-brasilien-a-tent/
José Zapatero, amtierender EU-Ratspräsident: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/11/jose-zapatero-spaniens-premierminister-lobt-lula-uber-alle-masen-der-mann-der-die-welt-uberrascht-esse-homem-honesto-integro-e-admiravel-von-amnesty-international-angeprangerte-folter/
Chico Whitaker, Träger des Alternativen Nobelpreises, Lula-Kritiker: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/21/lula-kritiker-francisco-whitaker-trager-des-alternativen-nobelpreises-mitgrunder-des-weltsozialforums-katholischer-menschenrechtsaktivist/
Grajew kritisiert speziell das Verhalten der deutschen Multis, vor allem der Auto-Multis, in Brasilien – „damit sollte sich die deutsche Regierung eingehend befassen – schließlich eine lange Geschichte. Multis agieren hier völlig anders als in ihren Herkunftsländern. Ethisches Verhalten muß globalisiert werden.“
„Lula versprach eine politische Reform, um das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik wiederherzustellen, die Korruption zu bekämpfen – auch bei Wahlen, zudem das Pflichtwahlsystem zu reformieren. Doch das wurde nicht realisiert – ebensowenig wie eine überfällige Steuerreform: Wer bis zu drei Mindestlöhne verdient, zahlt 48 Prozent direkte und indirekte Steuern – wer indessen über 30 Mindestlöhne bekommt, zahlt nur 24 Prozent! Es fehlt Steuergerechtigkeit in Brasilien. Wer mehr verdient, soll auch mehr Steuern zahlen. Eine Steuerreform, die dies bewirkt, wäre praktische Sozial-und Entwicklungspolitik. Auch eine Sozialfürsorgereform wurde nicht realisiert – es fehlen eben Basisreformen.“
„Hier in Brasilien sind die Besitzer der Privatschulen, Privatuniversitäten große Finanziers der Politiker-Wahlkampagnen. Gäbe es ein öffentliches Bildungswesen mit Qualität, wären die Geschäfte dieser Besitzer am Ende. Denn mit Sicherheit geben die kein Geld aus, damit ein gutes öffentliches Schulwesen entsteht. Bei den privaten Gesundheitsfirmen das gleiche – die sind ebenfalls große Wahlkampagne-Finanziers – und mit Sicherheit wollen die kein gutes öffentliches Gesundheitswesen, wegen den eigenen Geschäften.“

Grajew für mehr Radikalität der Weltsozialforum-Bewegung: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/26/weltsozialforum-2010-oded-grajew-unzufrieden-mit-mangelnder-radikalitat-der-bewegung-langst-uberfalliges-werde-nicht-getan-die-menschen-mussen-an-radikalere-schritte-denken/
Grajew zum Massenexodus von Brasilianern in die Erste Welt: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/05/bye-bye-brasil-weltsozialforum-erfinder-oded-grajew-aus-sao-paulo-zum-massenexodus-von-brasilianern-in-die-erste-welt/

„Folter ohne Ende“: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/
E, para coroar o ano de 2009, pudemos ouvir o presidente da República dizer que é preciso tirar o povo da m…, isto depois de sete anos de governo fazendo promessas e mais promessas que náo se cumprem. Porém, da m… mesmo ele só conseguiu tirar as empresas que se disseram em dificuldades financeiras. Na m… continuam os serviços de saúde e de educaçáo públicas, o saneamento básico, a moralidade pública…
Willy Brandt und sein Diktatur-Amtskollege José Magalhaes Pinto: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/

Waldemar Rossi in der Kathedrale von Sao Paulo während des Protestgottesdienstes zum „Grito dos Excluidos“: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/10/hedwig-knist-aufschrei-der-ausgeschlossenen-sao-paulo-am-unabhangigkeitsdenkmal-wofur-braucht-brasilien-atomwaffen-wollen-wir-kriege-gegen-wen-mussen-wir-uns-jetzt-verteidigen-in-diesem-land/
Franziskaner in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/25/franziskaner-sao-paulos-verteilen-weihnachten-nahrungsmittel-an-tausende-von-armen-und-verelendeten/

„Folter ohne Ende“: ”Die Praxis der Folter ist als Form institutioneller Gewalt im Alltag des Sicherheitsapparats weiter präsent und richtet sich besonders gegen die Armen.( Soziologie-Zeitschrift ”Sociologia in ihrer neuesten Ausgabe)
„Gefängnissystem ähnelt nazistischen KZs: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/19/brasiliens-gefangnissystem-ahnelt-nazistischen-kzs-kritisiert-gilmar-mendes-prasident-des-obersten-gerichts-unmenschliche-absurde-zustande/
Nie zuvor haben die brasilianischen Medien über die erfolgreichen und weitgefächerten Aktivitäten der boomenden Crack-Branche so ausführlich berichtet wie 2009. Gleichzeitig kamen zahlreiche Experten zu Wort, die die Konsequenzen der derzeitigen Crack-Politik Brasiliens aufzeigten. Der größte Teil des Crack-Rohstoffes komme aus Bolivien, das unter Präsident Evo Morales in nur vier Jahren die Produktion von Kokain-Paste um 41 Prozent gesteigert habe. 80 Prozent des in Brasilien verbrauchten Kokains seien aus Bolivien.

Crack-Kind auf den Stufen des OSESP-Konzertsaals von Sao Paulo.
Unter Evo Morales wurde die Produktion von Kokain-Paste laut UNO-Daten um 41 Prozent gesteigert. Aus der Paste wird Kokain sowie Crack hergestellt, dessen Verkauf in den letzten Jahren überall in Brasilien stark zugenommen hat.
http://www.apcf.org.br/Home/tabid/39/ctl/Details/mid/492/ItemID/78/Default.aspx
Lulas Crack-Kinder: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/28/lulas-crack-kinder-konzertsaal-des-osesp-nach-dirigent-john-neschling/
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1999/0102/medien/0019/index.html

Lula-Fans.
„Maceio luta para salvar criancas do crack.“ Schlagzeile von Tageszeitung O Globo.
Dem Bericht zufolge werden in der nordöstlichen Hauptstadt des Teilstaats Alagoas vom „tribunal do trafico“ immer wieder Crack-Kinder zum Tode verurteilt und ermordet. „Der durch das Crack-Geschäft erwirtschaftete Reichtum bleibt nicht an der Maceio-Peripherie, sondern zeigt sich in Luxus-Appartements, Luxus-Autos an der Strandzone – zudem werden mit dem Profit Wahlkampagnen finanziert“, wird Atila Vieira zitiert, der eine NGO leitet, die sich um Crack-Kinder kümmert. Vieira weist auf die Schnelligkeit, mit der Crack-Kinder infolge des Drogenkonsums sterben.“Für die ist nicht mal mehr Zeit, ein Straßenkind zu werden. Die sterben vorher.“
In Sao Paulo, Rio de Janeiro und anderen brasilianischen Großstädten ist die Situation ähnlich oder gleich.

Typisches Crack-Kind in Sao Paulo.
Samstag, 25. August 2012 von Klaus Hart **
Brasilien bewegt den Bundespräsidenten: Während seines Besuchs zeigte sich Joachim Gauck beeindruckt von der Aufbruchstimmung im Land. Deutschland könne von dem Mut zu Veränderungen lernen. Regierungssender Deutsche Welle 2013

„Brasilien mordet seine Kinder“: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/20/paulo-lins-gesichter-brasiliens/