Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Karneval und Kinderrechte in Brasilien. Katholische Nachrichtenagentur ADITAL.

Freitag, 05. Februar 2010 von Klaus Hart

Brasilien.Die Situation Sao Paulos – „Marketingtragödien“, katholische Agentur ADITAL. Wirtschaftsethik, Folter, Crack. Stimmenkauf, Franziskanerbischof Cappio.

Dienstag, 02. Februar 2010 von Klaus Hart

http://www.adital.com.br/site/noticia.asp?lang=PT&cod=44673

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/25/sao-paulo-ist-456-interessanten-megacity-rundblick-anklicken/

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Sao Paulos Franziskaner Johannes Gierse: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/28/deutscher-franziskaner-johannes-gierse-uber-die-rolle-der-regierungen-deutschlands-frankreichs-und-brasiliens-oded-grajew-weltsozialforum-2010/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/25/franziskaner-sao-paulos-verteilen-weihnachten-nahrungsmittel-an-tausende-von-armen-und-verelendeten/

Duas semanas depois, algumas áreas da zona leste ainda estavam submersas, e a populaçáo, sujeita a contaminações. Em algumas áreas alagadas a água da chuva se misturava a esgotos náo tratado por problemas de bombeamento de uma estaçáo da Sabesp, a empresa de saneamento do estado. E isso náo é obra da natureza. Colado nos passos do governador José Serra (PSDB), de quem herdou a prefeitura, o governo de Gilberto Kassab (DEM) passa ao largo das questões em que a cidade é mais carente e frágil. De 2006 a 2009 a prefeitura cortou R$ 353 milhões em ações de combate a enchentes. Dados da liderança do PT na Câmara dos Vereadores mostram que, em vez de executar R$ 1,1 bilháo previstos para essa finalidade nos últimos quatro anos, o democrata utilizou R$ 751 milhões. Nesse mesmo período, empenhou R$ 216 milhões para dar publicidade a outros „feitos“. (Adital)Stimmenkauf, Franziskanerbischof Cappio: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/07/bolsa-familia-fur-arme-geht-an-312000-tote-reiche-und-politiker-titelt-o-dia-was-ist-das-fur-ein-land-vergonha-no-bolsa-familia-bischof-luiz-cappio-bolsa-familia-ist-programm/

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Warum Kopenhagen scheiterte – jüdischer Weltsozialforum-Erfinder Oded Grajew:“Die Regierenden unterwarfen sich der ökonomischen Macht, die ihre Wahlkampagnen finanziert. Diese Politiker sind Angestellte, Interessenvertreter der Großunternehmen.“ Weltsozialforum 2010, Bye-bye Brasil. „Die Waffenverkäufer wollen Regierungen, die Kriege führen.“ Hans Magnus Enzensberger, Peter Scholl-Latour. José Zapatero, EU-Ratspräsident.

Freitag, 22. Januar 2010 von Klaus Hart

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1897202/

Der jüdische, in Israel geborene Unternehmer, Präsident des von progressiven Unternehmern getragenen Ethos-Instituts in Sao Paulo, sagte im Website-Interview weiter: „Das politische System ist verfault – man muß es ändern und nicht nur die Regierenden auswechseln, die stets in diesem System gefangen bleiben. Ich will echte, wahre Demokratie – doch frei von den ökonomischen Machthabern. Die Politik der ökonomischen Macht unterworfen – dies ist heute das Krebsgeschwür, das zum Ende der Menschheit führen kann. In Kopenhagen sah man das ganz genau – die Regierenden wollen sich nicht gegen jene stellen, die ihre Wahlkampagnen finanzieren. Die Öl-und Autoindustrie beispielsweise will nun einmal Regierungen, die das jetzige zerstörerische System der Mobilität und des Transports beibehalten. Die Waffenverkäufer wollen Regierungen, die Kriege führen. Daher muß die Macht der Wirtschaft über die Politik gebrochen werden. „

Jeder kennt heute meist sogar persönlich Leute, die nach dem Motto vorgehen:  “Grün” öffentlich daherreden, umweltfeindlich denken und handeln – die Resultate sprechen Bände.

Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/

Systemkritiker Grajew gehörte der Arbeiterpartei(PT) Lulas an, verließ sie indessen nach den Mensalao-Korruptionsskandalen der Regierung sowie aus Unzufriedenheit mit dem Verbleib hochbelasteter PT-Leute in der Parteiführung. Auch der Weltsozialforum-Mitgründer Chico Whitaker, Träger des Alternativen Nobelpreises, hatte aus ähnlichen Gründen die PT verlassen. Beide sehen sich beim diesjährigen Weltsozialforum in Porto Alegre zahlreichen Parteifunktionären des kritisierten Typs sowie PT-Mitläufern und Pressefunktionären gegenüber.

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„Klimaneutrale“ Zucker-und Ethanolproduktion in Brasilien.

„Putschversuch gegen Lula 2005″: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/05/putschversuch-gegen-lula-2005-und-das-weltsozialforum-in-salvador-da-bahia-komplexe-hintergrunde-des-fast-durchweg-von-der-lula-regierung-finanzierten-weltsozialforums-2010-in-brasilien-a-tent/

José Zapatero, amtierender EU-Ratspräsident: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/11/jose-zapatero-spaniens-premierminister-lobt-lula-uber-alle-masen-der-mann-der-die-welt-uberrascht-esse-homem-honesto-integro-e-admiravel-von-amnesty-international-angeprangerte-folter/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/15/brasilias-u-boot-geschaft-mit-paris-so-teuer-wie-zwei-jahre-anti-hunger-programmbolsa-familia-meldet-o-globo/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/29/die-lula-regierung-bezahlt-seit-funf-jahren-eine-firma-um-aktionen-der-gewerkschaften-der-landlosenbewegung-und-der-indianer-auszuspionieren-laut-folha-de-sao-paulo-weltsozialforum-2010/

Chico Whitaker, Träger des Alternativen Nobelpreises, Lula-Kritiker: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/21/lula-kritiker-francisco-whitaker-trager-des-alternativen-nobelpreises-mitgrunder-des-weltsozialforums-katholischer-menschenrechtsaktivist/

Grajew kritisiert speziell das Verhalten der deutschen Multis, vor allem der Auto-Multis, in Brasilien – „damit sollte sich die deutsche Regierung eingehend befassen – schließlich eine lange Geschichte. Multis agieren hier völlig anders als in ihren Herkunftsländern. Ethisches Verhalten muß globalisiert werden.“

„Lula versprach eine politische Reform, um das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik wiederherzustellen, die Korruption zu bekämpfen – auch bei Wahlen, zudem das Pflichtwahlsystem zu reformieren. Doch das wurde nicht realisiert – ebensowenig wie eine überfällige Steuerreform: Wer bis zu drei Mindestlöhne verdient, zahlt 48 Prozent direkte und indirekte Steuern – wer indessen über 30 Mindestlöhne bekommt, zahlt nur 24 Prozent! Es fehlt Steuergerechtigkeit in Brasilien. Wer mehr verdient, soll auch mehr Steuern zahlen. Eine Steuerreform, die dies bewirkt, wäre praktische Sozial-und Entwicklungspolitik. Auch eine Sozialfürsorgereform wurde nicht realisiert – es fehlen eben Basisreformen.“

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/29/lula-macht-laut-wertekriterien-des-weltwirtschaftsforums-in-davos-alles-richtig-hohe-ehrung-mit-preis-global-statesmanship-wirtschaftsethik-und-menschenrechtslage-weltsozialforum-2010/

„Hier in Brasilien sind die Besitzer der Privatschulen, Privatuniversitäten große Finanziers der Politiker-Wahlkampagnen. Gäbe es ein öffentliches Bildungswesen mit Qualität, wären die Geschäfte dieser Besitzer am Ende.  Denn mit Sicherheit geben die kein Geld aus, damit ein gutes öffentliches Schulwesen entsteht. Bei den privaten Gesundheitsfirmen das gleiche – die sind ebenfalls große Wahlkampagne-Finanziers – und mit Sicherheit wollen die kein gutes öffentliches Gesundheitswesen, wegen den eigenen Geschäften.“

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http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/20/weltsozialforum-2010-in-porto-alegre-und-brasilien-das-system-hier-ist-einfach-verfault-weltsozialforum-erfinder-oded-grajew-in-sao-paulo/

Grajew für mehr Radikalität der Weltsozialforum-Bewegung: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/26/weltsozialforum-2010-oded-grajew-unzufrieden-mit-mangelnder-radikalitat-der-bewegung-langst-uberfalliges-werde-nicht-getan-die-menschen-mussen-an-radikalere-schritte-denken/

Grajew zum Massenexodus von Brasilianern in die Erste Welt: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/05/bye-bye-brasil-weltsozialforum-erfinder-oded-grajew-aus-sao-paulo-zum-massenexodus-von-brasilianern-in-die-erste-welt/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/21/lula-wird-auf-weltwirtschaftsforum-in-davos-als-globaler-staatsmann-ausgezeichnet-debatte-uber-brasiliens-zukunft-geplant/

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„Folter ohne Ende“: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/

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Waldemar Rossi, Leiter der Arbeiterseelsorge in der Erzdiözese Sao Paulo, gefolterter Gegner der Militärdiktatur: Lula-Regierung macht immer mehr Versprechen, erfüllt sie aber nicht. Menschenrechtsbilanz von zwei Amtszeiten. „Ein beträchtlicher Teil der Brasilianer, vor allem jene in den Slums, wird wie Wegwerf-Bevölkerung behandelt.“(Tim Cahill, Amnesty International London) Lula-Merda-Funk, anklicken.

Dienstag, 29. Dezember 2009 von Klaus Hart

E, para coroar o ano de 2009, pudemos ouvir o presidente da República dizer que é preciso tirar o povo da m…, isto depois de sete anos de governo fazendo promessas e mais promessas que náo se cumprem. Porém, da m… mesmo ele só conseguiu tirar as empresas que se disseram em dificuldades financeiras. Na m… continuam os serviços de saúde e de educaçáo públicas, o saneamento básico, a moralidade pública…

Willy Brandt und sein Diktatur-Amtskollege José Magalhaes Pinto:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/

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Waldemar Rossi in der Kathedrale von Sao Paulo während des Protestgottesdienstes zum „Grito dos Excluidos“: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/10/hedwig-knist-aufschrei-der-ausgeschlossenen-sao-paulo-am-unabhangigkeitsdenkmal-wofur-braucht-brasilien-atomwaffen-wollen-wir-kriege-gegen-wen-mussen-wir-uns-jetzt-verteidigen-in-diesem-land/

Merda, Merda: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/13/merda-merda-merda-merda-lulas-jungste-scheise-auserung-zum-funk-verarbeitet-anklicken/

Franziskaner in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/25/franziskaner-sao-paulos-verteilen-weihnachten-nahrungsmittel-an-tausende-von-armen-und-verelendeten/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/14/nach-wie-vor-hemmungslose-aktionen-der-todesschwadronen-institutionalisierte-barbarei-lulas-menschenrechtsminister-paulo-vannuchi-raumt-gegen-ende-der-zweiten-amtszeit-erneut-fortbestehen-der-b/

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„Folter ohne Ende“: ”Die Praxis der Folter ist als Form institutioneller Gewalt im Alltag des Sicherheitsapparats weiter präsent und richtet sich besonders gegen die Armen.( Soziologie-Zeitschrift ”Sociologia in ihrer neuesten Ausgabe)

„Gefängnissystem ähnelt nazistischen KZs: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/19/brasiliens-gefangnissystem-ahnelt-nazistischen-kzs-kritisiert-gilmar-mendes-prasident-des-obersten-gerichts-unmenschliche-absurde-zustande/

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Erfolgreichstes Jahr für Brasiliens Crack-Wirtschaftssparte – 2009 Rekordumsätze in Sao Paulo, Rio de Janeiro und anderen Millionenstädten. Crack-Rohstoff größtenteils aus Bolivien. „Crack vernichtet den Verstand, stimuliert zu Gewalt und Wahnsinnstaten.“

Freitag, 25. Dezember 2009 von Klaus Hart

Nie zuvor haben die brasilianischen Medien über die  erfolgreichen und weitgefächerten Aktivitäten der boomenden Crack-Branche so ausführlich berichtet wie 2009. Gleichzeitig kamen zahlreiche Experten zu Wort, die die Konsequenzen der derzeitigen Crack-Politik Brasiliens aufzeigten. Der größte Teil des Crack-Rohstoffes komme aus Bolivien, das unter Präsident Evo Morales in nur vier Jahren die Produktion von Kokain-Paste um 41 Prozent gesteigert habe. 80 Prozent des in Brasilien verbrauchten Kokains seien aus Bolivien.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/20/crack-jugendpolitik-unter-lula-und-jose-serra-dunkelhautige-kinder-und-jugendliche-sind-crack-hauptkonsumenten/

„Das Rauschgift ist heute überall, da gibts keine Ausnahme. Gewalt und Drogen gehen zusammen. Die meisten brasilianischen Jugendlichen haben heute keinen Lebenssinn mehr ¦Zweimal Crack genommen, und schon ist man süchtig. Crack vernichtet den Verstand, stimuliert zu Gewalt und Wahnsinnstaten. Wir haben viele geistig gestörte Crack-Patienten. Für die gibts keine Heilung mehr, die bleiben ihr Leben lang verrückt. Franziskaner Hans Stapel aus Paderborn.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/21/crack-vernichtet-den-verstand-stimuliert-zu-gewalt-und-wahnsinnstaten-wir-haben-viele-geistig-gestorte-crack-patienten-fur-die-gibts-keine-heilung-mehr-die-bleiben-ihr-leben-lang-verruckt-fra/

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Crack-Kind auf den Stufen des OSESP-Konzertsaals von Sao Paulo.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/21/lulas-crack-kinder-nach-sao-paulo-auch-in-rio-immer-mehr-cracolandias-eine-dosis-crack-umgerechnet-etwa-35-cents-crack-geschaft-stimuliert-kinderprostitution/

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Yan Pascal Tortelier, OSESP-Dirigent, von Bundespolizei auf Sao-Paulo-Airport festgenommen, wegen „Unverschämtheiten“ gegen Beamte. Außenministerium in Brasilia verhinderte vorbereitete Deportation nach Großbritannien, laut Medienberichten.

Mittwoch, 09. Dezember 2009 von Klaus Hart

Drogen in Lateinamerika: 80 Prozent der in Bolivien produzierten Kokain-Paste wird nach Brasilien exportiert, laut Bundespolizei. Brasilia will mit La Paz über das Problem diskutieren, laut Medienangaben.

Mittwoch, 09. Dezember 2009 von Klaus Hart

„Lula bei Merkel: Brasilien kommt nicht als Bittsteller.“ Handelsblatt.

Mittwoch, 02. Dezember 2009 von Klaus Hart

Crack-Kinder in Brasilien wegen Drogenschuld von umgerechnet zwei Euro häufig durch Händlerbanden ermordet, berichten Landesmedien. „Brasilien mordet seine Kinder“ – Paulo Lins(„City of God“) Laut neuen brasilianischen Studien haben 7 Prozent der Crack-Konsumenten Aids – eine Rate zehnmal höher als im Durchschnitt der Gesamtbevölkerung.

Sonntag, 29. November 2009 von Klaus Hart

„Maceio luta para salvar criancas do crack.“ Schlagzeile von Tageszeitung O Globo.

Dem Bericht zufolge werden in der nordöstlichen Hauptstadt des Teilstaats Alagoas vom „tribunal do trafico“ immer wieder Crack-Kinder zum Tode verurteilt und ermordet. „Der durch das Crack-Geschäft erwirtschaftete Reichtum bleibt nicht an der Maceio-Peripherie, sondern zeigt sich in Luxus-Appartements, Luxus-Autos an der Strandzone – zudem werden mit dem  Profit Wahlkampagnen finanziert“, wird Atila Vieira zitiert, der eine NGO leitet, die sich um Crack-Kinder kümmert. Vieira weist auf die Schnelligkeit, mit der Crack-Kinder infolge des Drogenkonsums sterben.“Für die ist nicht mal mehr Zeit, ein Straßenkind zu werden. Die sterben vorher.“

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/22/obdachlose-bevolkerung-sao-paulos-wachst-unter-lula-jahrlich-um-9-prozent-laut-franziskaner-zeitschrift-franziskaner-mission-fur-2009-groserer-zuwachs-erwartet/

In Sao Paulo, Rio de Janeiro und anderen brasilianischen Großstädten ist die Situation ähnlich oder gleich.

Wie Barack Obama den Tropenstaat Brasilien bewertet: “Brasilien ist eine beispielhafte Demokratie. Dieses Land ist nicht länger das Land der Zukunft – die Menschen in Brasilien sollten wissen, daß die Zukunft gekommen ist, sie ist hier, jetzt”.

 

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Typisches Crack-Kind in Sao Paulo.

Brasilien. Crack-süchtiger Junge in City von Sao Paulo, nach Drogenkonsum, laut Augenzeugen. Die Crack-Epidemie im Tropenland unter Lula-Rousseff. Drogen aus Brasilien in die Schweiz.

Samstag, 25. August 2012 von Klaus Hart   **

BRASILIEN

Gauck: Von Brasilien lernen

Brasilien bewegt den Bundespräsidenten: Während seines Besuchs zeigte sich Joachim Gauck beeindruckt von der Aufbruchstimmung im Land. Deutschland könne von dem Mut zu Veränderungen lernen. Regierungssender Deutsche Welle 2013

Gauck sieht Kolumbien und Brasilien “auf gutem Wege”/Deutschlandradio Kultur

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„Brasilien mordet seine Kinder“: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/20/paulo-lins-gesichter-brasiliens/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/20/strasenkinder-sao-paulos-auf-sperrmull-matratze-direkt-an-abgasverseuchter-city-avenida/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/28/lulas-crack-kinder-konzertsaal-des-osesp-nach-dirigent-john-neschling/

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Kinderprostitution unter Lula: Durchschnittlich alle 27 Kilometer an Fernstraßen sexuelle Ausbeutung, laut Landesmedien. Sex für Crack. Sex für 80 Cents umgerechnet.

Mittwoch, 18. November 2009 von Klaus Hart

    NEU: Fotoserie Gesichter Brasiliens

    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

    23' K23

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