Fortaleza zählt derzeit zu den für Touristen gefährlichsten Küstenstädten Brasiliens. Laut Landesmedien haben wegen der neuesten Gewalttat bereits zahlreiche Italiener ihre Brasilien-Buchungen storniert. Der Fall werde sich auch auf ausländische Investitionen im Teilstaat Ceará negativ auswirken. Laut Landesmedien wurden in Fortaleza 2010 bereits 739 Morde offiziell registriert – stets existiert eine beträchtliche Dunkelziffer.

Überfallene Franzosen in Maranhao am Tatort mit Zivilpolizist.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
”Das Leben in Brasilien ist leicht und unbeschwert. Probieren Sie es selbst. Deutschsprachige Tourismuspropaganda
„Gringos in Panik“: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/23/granatenexplosionen-mg-feuer-an-der-copacabana-os-gringos-corriam-para-todos-os-lados-todos-estavam-em-panico-schone-neue-lula-welt/
Schweizer erstochen: http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Schweizer–49–in-Brasilien-erstochen-17566085
Crack in Fortaleza: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/24/crack-bedroht-indianerdorfer-in-nordostbrasilien-laut-landesmedien/
Leben im Ghetto: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/03/verelendeter-krank-verdreckt-abgehungert-bettelt-vor-kirche-im-zentrum-fortalezas/
Mord mitten im Radiointerview: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/26/anti-drogen-sheriff-in-bahia-mitten-im-radiointerview-durch-kopfschusse-liquidiert-interview-anklicken-sicherheitslage-unter-lula/
„Menschenrechte außer der Mode“: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/28/menschenrechte-auser-der-mode-brasiliens-groste-qualitatszeitung-folha-de-sao-paulo-zur-geringen-resonanz-der-amnesty-international-kritik-an-der-lage-im-tropenland/
Laut Landesmedien wurde Crack bereits bei Indianerstämmen Amazoniens, West-und Nordostbrasiliens festgestellt.
Crack, Kannibalismusfall in Amazonien: http://g1.globo.com/Noticias/Brasil/0,,MUL995827-5598,00-INDIGENISTA+DIZ+QUE+CRACK+PODE+TER+PROVOCADO+CANIBALISMO+NO+AMAZONAS.html
„Brasil – Pais Do Crack“ – Rap: http://www.radio.uol.com.br/#/album/camburao-e-arsenal/brasil,-pais-do-crack/3833
Weltspiegel zu Kindermord: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/18/brasilien-kindsmord-am-amazonas-ard-weltspiegel-berichtet-erstmals-uber-infantizid-bei-brasilianischen-indianerstammen/
Indio-Realität und künstlerische Umsetzung im Ausland: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/12/die-mit-grosen-medialen-vorschuslorbeeren-bedachte-amazonasoper-eine-sammlung-von-theaterkritiken-uber-das-resultat/
MV Bill politisch unkorrekt zu den Wirkungen von Crack: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/17/crack-macht-madchen-zu-huren-zu-raubmorderinnen-warnt-brasiliens-rapper-mv-bill-werden-die-drogen-legalisiert-sucht-sich-das-verbrechen-andere-geschaftszweige/
In 17 Dörfern des Tapeba-Stammes im Großraum der nordostbrasilianischen Millionenstadt Fortaleza ist Crack den Angaben zufolge bereits eine verbreitete Droge – der starke Anstieg von Gewalt, darunter Überfälle auf Häuser von Indianern und Nicht-Indios, wird hauptsächlich darauf zurückgeführt.
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/24/brasilianische-indianer-als-crack-dealer-verhaftet/
Die Landesmedien – und nationale Fachleute – kommentieren die neuesten Lula-Ankündigungen mit größter Skepsis. Das Crack-Geschäft hat sich in Brasilien unter Lula zu einem sehr lukrativen Wirtschaftszweig entwickelt. Theoretisch existieren effiziente Gesetze zur Drogenbekämpfung. Wie diese im wirtschaftlich führenden Teilstaat Sao Paulo, der noch unlängst vom jetzigen Präsidentschaftskandidat José Serra regiert wurde, befolgt werden, ließ sich in den letzten Jahren tagtäglich aus der Nähe beobachten und gab einen sehr aufschlußreichen Eindruck über brasilianische Realpolitik, das Funktionieren der verschiedensten, für öffentliche Sicherheit und Soziales zuständigen Staatsbehörden. Da auffallend viele Kinder zur offenen Crack-Szene gehören, ließ sich zudem analysieren, wie das offizielle brasilianische Kinderstatut gemäß den Wertvorstellung der politisch Verantwortlichen tatsächlich umgesetzt wird. Entsprechend groß ist das Lob für die als „fortschrittlich“ eingestufte Lula-Politik aus Ländern wie Deutschland.

Crack-Kind auf den Stufen des Gebäudes der staatlichen Kulturbehörde des Teilstaats Sao Paulo.
2010 ist die brasilianische Bundespolizei laut offiziellen Angaben auf 11 Kokain-und Crack-Labors gestoßen, die hauptsächlich Kokain-Basis aus Bolivien verarbeiteten.

Kinder zerstören sich mit Crack in der City von Sao Paulo. Lediglich die katholische Kirche Brasiliens prangert derartige Menschenrechtsverletzungen permanent und konsequent an, bietet Lösungen. Entsprechend heftig sind die Attacken von einschlägig interessierter Seite auf die Kirche und ihre wichtigsten Menschenrechtsaktivisten, um deren gesellschaftlichen Einfluß zu kappen. Die Warnungen der Kirche vor den gesellschaftlichen Wirkungen harter Drogen wie Crack wurden auch unter der Lula-Regierung fast durchweg ignoriert.
Laut neuen brasilianischen Studien haben 7 Prozent der Crack-Konsumenten Aids – eine Rate zehnmal höher als im Durchschnitt der Gesamtbevölkerung.
„Und diese Pflanzen trifft man auf 95 Prozent der Ländereien von Chapare an, Cocaleira-Region von Morales“.

Kinder konsumieren ganz offen Crack in der City von Sao Paulo. Der Crack-Rohstoff für den boomenden brasilianischen Crack-Markt kommt laut hiesigen Medienberichten hauptsächlich aus Bolivien.
Der Drogenhandel – und der dadurch bewirkte Tod durch Drogen (alle der Gesellschaft durch Rauschgift aufgebürdeten materiellen und nichtmateriellen Wirkungen, Schäden) – geschehen in Brasilien in wichtigen Konsumentenregionen dermaßen ungehindert, daß sich seit Jahrzehnten die Frage stellt, ob es sich bei sogenannten staatlichen Bekämpfungsaktionen überhaupt um ernstzunehmende Schritte handelt. Beim offenen Handel und Konsum der harten Droge Crack in Sao Paulo beispielsweise spielen Polizei und Drogenbehörden nach Einschätzung brasilianischer Fachleute fast ausschließlich bestenfalls die Rolle von Beobachtern eines sehr lukrativen, an neoliberalen Geschäftskriterien ausgerichteten Wirtschaftszweigs.

Die Mitarbeiter der Kulturbehörde des führenden brasilianischen Teilstaats Sao Paulo können täglich vom Fenster aus nächster Nähe beobachten, wie ganze Horden, teilweise sogar Hunderte von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, völlig offen und ungehindert Crack kaufen und konsumieren. Die Wirkungen von Crack sind bestens bekannt. Die Szenerie gibt einen Hinweis auf die Kinder-und Jugendpolitik in Brasilien unter Lula sowie auf Wertvorstellungen von politisch Verantwortlichen.

Serras politische Einordnung wird u.a. durch Fakten erleichtert wie die Existenz von Todesschwadronen, Folter und Scheiterhaufen im Teilstaat Sao Paulo sowie über 2000 Slums allein in Lateinamerikas reichster Großstadt Sao Paulo, durch die Situation im öffentlichen Gesundheits-und Bildungswesen des Teilstaats(Serra war Gesundheitsminister in der Regierung von Präsident Fernando Henrique Cardoso), die hohe Kriminalität(siehe die Sicherheitsvorkehrungen an den Wohnhäusern), die Privilegierung des Autoverkehrs, das allgemeine Verkehrschaos und die damit verbundene Gesundheitsbelastung der Bewohner, generell die Umweltsituation. Sao Paulo besitzt nicht einmal ein Radwegenetz. Dies weist u.a. auch auf Serras administrative Fähigkeiten. Unter Serra boomte die Crack-Branche, entwickelte sich im Teilstaat eine große offene Crack-Szene mit den allgemein bekannten Folgen. Lateinamerikas führender, kreativster Dirigent John Neschling, der das Orchester OSESP zu einem Klangkörper von Weltruf aufgebaut hatte, wurde unter Serra gefeuert. Der Präsidentschaftskandidat gehört zu der nur dem Namen nach „Sozialdemokratischen Partei“/PSDB Brasiliens.
Scheiterhaufen in Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/05/scheiterhaufen-in-sao-paulo-mindestens-15-menschen-in-der-megacity-seit-jahresbeginn-lebendig-verbrannt-laut-landesmedien-fogo-para-matar-rivais/
China über Rio-Slums und Cubatao bei Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/25/nine-most-horrible-places-in-the-world-favela-slums-von-rio-de-janeiro-aus-sicht-des-bric-staats-china-subkultur-von-umweltzerstorung-armut-und-gangstern-cubatao-bei-sao-paulo-an-sieb/
Todesschwadronen im Teilstaat Sao Paulo unter dem Gespann Serra-Goldman: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/22/menschenrechte-in-brasilien-polizei-todesschwadronen-in-lateinamerikas-fuhrendem-wirtschaftszentrum-sao-paulo-konstatiert/
http://www.nuncaexperimenteocrack.com.br/composicao-e-efeitos.php
http://www.nuncaexperimenteocrack.com.br/

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Crackraucher in der City Sao Paulos, meist Kinder und Jugendliche.

Cracksüchtige, laut brasilianischen Augenzeugen, bettelt jedermann aggressiv um Geld für die Droge an – in der City Sao Paulos.