http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1897202/
Vor der Alibi-Konferenz von Kopenhagen haben zahlreiche brasilianische Umweltexperten ihre Kritik an Lulas Klima-Politik bekräftigt und auf den Widerspruch zwischen offiziellem Diskurs und der „Realpolitik“ hingewiesen. Brasiliens Regierung subventioniere seit langem die Regenwaldvernichtung durch Fonds für Großagrarier und Schlachthausbesitzer, sei an Täter-Firmen beteiligt, erklärte Fabio Olmos im Website-Exklusivinterview. Lulas Agrarreformpolitik habe wegen der massenhaften illegalen Ansiedlung von Landlosen in Amazonien zu Umweltkatastrophen geführt – selbst in Schutzgebieten wurde die Urwaldvernichtung zugelassen. In Wahrheit handele es sich bei den neuen Amazonas-Siedlungen um Slums. Selbst laut offiziellen Zahlen seien es 2,2 Millionen Nicht-Amazonenser, die in sensible Naturregionen umgesiedelt wurden. Diese Politik werde nicht gestoppt. Daß der von der Regierung kontrollierte Energiekonzern Petrobras vor und während der Kopenhagen-Konferenz weiter massenhaft und sinnlos Rekordmengen an Naturgas abfackele, spreche Bände. Fabio Olmos forderte die EU auf, von Brasilien kein Rindfleisch mehr zu kaufen – und damit die Amazonasvernichtung nicht weiter zu fördern.
Brasiliens Medien machen sich darüber lustig, daß das Tropenland trotz oder wegen der grauenhaften Umweltbilanz zur Kopenhagen-Konferenz über 700 Vertreter schickt. Darunter befinden sich zahlreiche politische Verantwortliche der Umweltzerstörung, darunter die frühere Umweltministerin Marina Silva.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/29/indianer-am-rio-negro-amazonien-gesichter-brasiliens/
Yanomami-Traditionen, Time-Life-Buch “Der Amazonas”:
Behinderte Kinder werden getötet, die eigene Frau wird dem Gast zum Geschlechtsverkehr angeboten. Auch die lukrative Indianer-Industrie Deutschlands legt großen Wert darauf, solche wichtigen Details indianischen Lebens, indianischer Wertvorstellungen zu verheimlichen, zu vertuschen, zu unterschlagen. “…und der Gastgeber – nun, er bietet ihm seine Frau an. Eine Form von Gastfreundschaft…Natürlich ist die Frau nicht immer einverstanden, und dann gibt es Ärger”. Google-Suche, Stichwort Yanomami… Mit Indianerverklärung läßt sich nach wie vor sehr viel Geld verdienen.
Ausriß: “Häufig werden Frauen aus anderen Stämmen geraubt. Einige von ihnen werden die Ehefrauen der Männer, die sie geraubt haben. Sie können sich glücklich preisen, denn nicht wenige ihrer Leidensgenossinnen erwartet ein anderes Schicksal – das von Prostituierten in dem neuen Verband. Diese Frauen haben kaum den Rang von menschlichen Wesen…”
Die Schlingensief-Teamfotos aus Sao Paulo: http://www.schlingensief.net/teamfotos-hart.html

„Fiascos externos“: http://gilvanmelo.blogspot.com/2009/11/miriam-leitao-fiascos-externos.html
Die angesehene brasilianische Politikexpertin Miriam Leitao weist darauf hin, daß sogar ausgerechnet während des gescheiterten Manaus-Gipfels diese Amazonas-Metropole in Rauchschwaden der Brandrodungen gehüllt war.
Ausriß Landesmedien – Manaus-Rebellion 2017, mindestens 30 Geköpfte laut offiziellen Angaben. Wie üblich, wurde im Gewaltrausch anderen Häftlingen auch das Herz und weitere innere Organe herausgerissen. Köpfen etc. wurden per Smartphone gefilmt – das Material wurde sofort landesweit, Lateinamerika-weit verbreitet.

Geier in Manaus

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/19/fisch-zerlegen-rio-negro-amazonien/
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/26/indiomadchen-mit-baby-amazonien-gesichter-brasiliens/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/19/fisch-zerlegen-rio-negro-amazonien/
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/02/amazonasindianerin-2009-rio-negro-gesichter-brasiliens/
Yanomami-Traditionen, Time-Life-Buch “Der Amazonas”:
Behinderte Kinder werden getötet, die eigene Frau wird dem Gast zum Geschlechtsverkehr angeboten. Auch die lukrative Indianer-Industrie Deutschlands legt großen Wert darauf, solche wichtigen Details indianischen Lebens, indianischer Wertvorstellungen zu verheimlichen, zu vertuschen, zu unterschlagen. “…und der Gastgeber – nun, er bietet ihm seine Frau an. Eine Form von Gastfreundschaft…Natürlich ist die Frau nicht immer einverstanden, und dann gibt es Ärger”. Google-Suche, Stichwort Yanomami… Mit Indianerverklärung läßt sich nach wie vor sehr viel Geld verdienen.
Ausriß: “Häufig werden Frauen aus anderen Stämmen geraubt. Einige von ihnen werden die Ehefrauen der Männer, die sie geraubt haben. Sie können sich glücklich preisen, denn nicht wenige ihrer Leidensgenossinnen erwartet ein anderes Schicksal – das von Prostituierten in dem neuen Verband. Diese Frauen haben kaum den Rang von menschlichen Wesen…”
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/19/indiojunge-am-rio-negro-amazonien-gesichter-brasiliens/
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/26/obdachloser-in-sao-paulo-gesichter-brasiliens/
ASSENTAMENTOS DA REFORMA AGRÃRIA, MEIO AMBIENTE E UNIDADES DE
CONSERVAÇÃO
Fábio Olmos
Clóvis Ricardo Schrape Borges
Fernando Antonio dos Santos Fernadez
Ibsen de Gusmáo Câmara
Marcos Sá Correa
Maria de Lourdes Nunes
Miguel Serediuk Milano
Sérgio Brant Rocha
Verônica Theulen
Contexto Geral da Relaçáo entre Reforma Agrária e Meio Ambiente
”Tenho uma convicçáo que é uma obrigaçáo do Estado assentar gente no Norte e em terras públicas. O assentamento
na área também combate o desmatamento“.
Guilherme Cassel, Ministro do Desenvolvimento Agrário, em entrevista à Folha de Sáo Paulo em 31.01.2007
O paradigma do ”desenvolvimento sustentável permeou a questáo ambiental durante as últimas
http://www.freitag.de/2001/05/01050801.htm
Verheerende Auswirkungen für Amazoniens Natur hatte die unter Staatschef Lula verfügte Bodenverteilung an Landlose im Zuge der Agrarreform. Laut Umweltexperte Roberto Smeraldi wurden in nur sieben Jahren Amtszeit etwa 2,2 Millionen Nicht-Amazonenser nach Amazonien transferiert, da 80 Prozent des verteilten Bodens in dieser sensiblen Region lägen. Andere Umweltexperten Brasiliens, darunter Fabio Olmos, haben in Studien nachgewiesen, welche enormen Schäden dabei in der Natur zu Ungunsten des Klimas angerichtet wurden. Die Notwendigkeit, Landlose ausgerechnet in Amazonien anzusiedeln, besteht nicht. In den südlichen Regionen Brasiliens gibt es genügend brachliegende Flächen, die verteilt werden könnten. Das Agrobusiness, Großgrundbesitzer haben sich dort sogar illegal Staatsland angeeignet.
http://www.paranegocios.com.br/especiais_cont.asp?id=82
http://www.estadao.com.br/vidae/not_vid253479,0.htm
Stihl-Motorsägen im Urwald Brasiliens: http://www.jornaldaciencia.org.br/Detalhe.jsp?id=44804
http://www.estadao.com.br/estadaodehoje/20071105/not_imp75521,0.php
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/22/unter-lula-schnellste-amazonas-urwaldzerstorung-im-teilstaat-maranhao-laut-landesmedien/
Roberto Smeraldi fordert die Lula-Regierung auf, nicht noch mehr verarmte Menschen nach Amazonien zu transferieren, die zu Amazonien gar keine Beziehung hätten, aus den Städten des Südens stammten – 94 Prozent der Agrarreform-Ansiedlungen, die stets mit Abholzung verbunden seien, erfolgten ausgerechnet in Amazonien. ”Erneut nutzt man Amazonien aus, um Probleme im Rest des Landes zu lösen. Jene, die in Amazonien angesiedelt werden, sind arme Städter. Anstatt denen mit Sozialpolitik, der Schaffung von Arbeitsplätzen zu helfen, entledigt man sich dieser, katapultiert sie weit weg – dorthin, wo der Boden ganz billig ist. Etwa 80 Prozent des Bodens für die Verteilung an Landlose im Zuge von Lulas Agrarreform liegen in Amazonien. Unter Lula habe man auf diese Weise bisher 2,2 Millionen Menschen in Amazonien angesiedelt.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1081848/
Fabio Olmos – Hintergrund:
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/14/toda-unanimidade-e-burra-nelson-rodrigues/