Neues vom Energiewende -Bluff: Der Spiegel weist 2012 erstmals auf ein Uralt-Faktum – konventionelle Kraftwerke werden unrentabel wegen der antimarktwirtschaftlichen Zwangseinspeisung von extrem unrentabel erzeugtem Windkraftstrom. Zitiert wird u.a. E.on: “Der Betrieb der alten Gas-und Ölturbinen lohne sich nicht mehr. Weil immer mehr Sonnen-und Windstrom ins Netz drückten, seien die Anlagen nicht mehr ausgelastet, jedes der Kraftwerke schreibe Verluste, teilweise in zweistelliger Millionenhöhe pro Jahr…Immer öfter müssen sie ihre Kraftwerke herunterfahren, weil sie verpflichtet sind, Sonnen-und Windstrom vorrangig ins Netz einzuspeisen.” Das Hoch-und Herunterfahren der Kraftwerke erhöht laut Studien u.a. den Brennstoffverbrauch, darunter von Kohle, erheblich – entsprechend höher ist der Ausstoss klimaschädlicher Gase.
Da Windstrom nicht grundlastfähig ist, müssen nunmehr – laut Spiegel – die unrentabel gewordenen Kraftwerke dennoch weiterbetrieben werden, weil – ein weiterer Uraltfakt – sonst die Gefahr bestünde, “dass das Stromsystem zusammenbräche.”
Aus gleichem Grunde will die Regierung eine Anbindung des deutschen Stromnetzes an die grundlastfähigen Wasserkraftwerke Norwegens. Dafür seien Milliardeninvestitionen nötig, meldet die Frankfurter Allgemeine und titelt: “Berlin dringt auf Stromanschluss in Norwegen.”
In der wichtigsten nationalen Qualitätszeitung heißt es:”Nachdem 100 Milliarden Euro an Subventionen verschleudert wurden, schlußfolgert das Land, daß die Solarenergie die uneffizienteste aller erneuerbaren Energiequellen ist und versucht den Schaden zu verringern.” Danach wird ganzseitig die Übersetzung eines Spiegel-Textes zum Thema angefügt.
Für die Windkraft gelten sehr ähnliche Argumente – seit Jahrzehnten bestens bekannt.
Ausriß.
Vor Tische las mans anders – einfach mal nachschauen, wer wie noch unlängst Solarenergie hochjubelte, wie die entsprechende Kampagne von den zuständigen Funktionären in Politik, Wirtschaft, Alibi-Umweltorganisationen und Medien geführt wurde.
http://www.youtube.com/watch?v=S4OZiPmYTm4&feature=youtu.be
Kurioserweise fehlt in den Medienmitteilungen jeglicher Hinweis auf die vom Handelsblatt betonte Kontrolle der Lula-Rousseff-Regierung über den Vale-Konzern – was ist da passiert?
The Public Eye Awards 2012: Schmähpreise gehen an Barclays und Vale
In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums (WEF) haben die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace Schweiz heute an einer Medienkonferenz besonders krasse Menschenrechtsverstösse und Umweltsünden von Unternehmen gebrandmarkt. Den Jurypreis erhielt der britische Bankkonzern Barclays für seine Spekulationen mit Nahrungsmitteln auf dem Buckel der Ärmsten. Der Publikumspreis ging via Internet-Voting an Vale. An der Abstimmung beteiligten sich 88?766 Menschen. US-Starökonom und Nobelpreisträger Professor Joseph E. Sitiglitz hielt ein flammendes Plädoyer für mehr Verantwortung gegenüber den Menschen und der Umwelt.
Mit den Public Eye Awards 2012 prämieren die EvB und Greenpeace zwei Konzerne, die exemplarisch für jene WEF-Mitglieder und Unternehmen stehen, deren soziale und ökologische Vergehen die Kehrseite einer rein profitorientierten Globalisierung zeigen.
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,637723,00.html

NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers auf der Super-Baustelle von ThyssenKrupp in Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/23/thyssenkrupp-rio-de-janeiro-wichtige-investition-starkt-auch-den-industriestandort-nordrhein-westfalennrw-ministerprasident-dr-jurgen-ruttgers/
In den Medienmitteilungen fehlt kurioserweise jeglicher Hinweis auf die vom Handelsblatt betonte Kontrolle über Vale durch die Lula-Rousseff-Regierung – was ist da passiert?
Laut brasilianischen Medienberichten versucht ThyssenKrupp trotz des jüngsten Dementis weiterhin, das Problem-Stahlwerk von Rio de Janeiro zu verkaufen. Als möglicher Käufer galt just Vale.

NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers auf der Super-Baustelle von ThyssenKrupp in Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/23/thyssenkrupp-rio-de-janeiro-wichtige-investition-starkt-auch-den-industriestandort-nordrhein-westfalennrw-ministerprasident-dr-jurgen-ruttgers/
“Die Wirtschaftskrise hat Brasilien kaum gespürt”(WAZ) Kloakegraben – nur einige Schritte vom Platz des Adveniat-Gottesdienstes entfernt.Laut der Getulio-Vargas-Stiftung vom Oktober 2009 hatte die Krise indessen von den sechs wichtigsten Wirtschaftszentren Brasiliens die Megacity Sao Paulo am stärksten getroffen – das Elend habe deutlich zugenommen, hieß es gemäß Landesmedien.
The Public Eye Awards 2012: Schmähpreise gehen an Barclays und Vale
In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums (WEF) haben die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace Schweiz heute an einer Medienkonferenz besonders krasse Menschenrechtsverstösse und Umweltsünden von Unternehmen gebrandmarkt. Den Jurypreis erhielt der britische Bankkonzern Barclays für seine Spekulationen mit Nahrungsmitteln auf dem Buckel der Ärmsten. Der Publikumspreis ging via Internet-Voting an Vale. An der Abstimmung beteiligten sich 88’766 Menschen. US-Starökonom und Nobelpreisträger Professor Joseph E. Sitiglitz hielt ein flammendes Plädoyer für mehr Verantwortung gegenüber den Menschen und der Umwelt.
Mit den Public Eye Awards 2012 prämieren die EvB und Greenpeace zwei Konzerne, die exemplarisch für jene WEF-Mitglieder und Unternehmen stehen, deren soziale und ökologische Vergehen die Kehrseite einer rein profitorientierten Globalisierung zeigen.
ThyssenKrupp will sich mit Gebäude in Ostberlin verewigen – Ostteil zunehmend häßlicher, umweltfeindlicher und seelenloser gestaltet: http://www.tagesspiegel.de/berlin/neubau-am-schlossplatz-der-blick-fuers-ganze-fehlt/6122858.html
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,637723,00.html

NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers auf der Super-Baustelle von ThyssenKrupp in Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/23/thyssenkrupp-rio-de-janeiro-wichtige-investition-starkt-auch-den-industriestandort-nordrhein-westfalennrw-ministerprasident-dr-jurgen-ruttgers/
von Justiça nos Trilhos, www.justicanostrilhos.org
Minen und Dämme auf Kosten von Mensch und Umwelt: Vale ist der zweitgrösste Konzern Brasiliens und weltweit der zweitgrösste Minenkonzern und grösste Eisenerzhersteller. Der Konzern hat eine 70-jährige Geschichte, in der immer wieder Menschenrechtsverstösse, unmenschliche Arbeitsbedingungen und rücksichtslose Naturausbeutung vorkommen. Momentan beteiligt sich Vale am Bau des Belo-Monte-Staudamms im Amazonas. Dieser hat voraussichtlich 40’000 Zwangsumsiedlungen zur Folge, die Betroffenen haben weder Mitspracherecht noch erhalten sie Entschädigung.
Die jetzige Staatschefin Dilma Rousseff wurde 2002 nach dem Wahlsieg Lulas zur Ministerin für Energie und Bergbau ernannt und definiert seitdem auch die Atomenergiepolitik der “Gestaltungsmacht” Brasilien, erhält entsprechend viel Lob aus neoliberalen Ländern wie Deutschland.
Folter ohne Ende: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/
Hauptsitz: Brasilien
Branche: Berg- und Dammbau
Gewinn / Umsatz: 52,5 Mrd. $ / 18,9 Mrd. $
In Besitz von: börsenkotiert
Mitarbeitende: 120’000
CEO: Murilo Ferreira
Website: www.vale.com
Vale hat eine lange Firmengeschichte, die von unmenschlichen Arbeitsbedingungen, Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung geprägt ist. Derzeit beteiligt sich Vale massgeblich am Baukonsortium NESA, das den höchst umstrittenen Belo-Monte-Staudamm im Herzen des Amazonas errichtet. Das 17-Milliarden-Dollar Projekt ist geprägt von autoritärer Planung ohne Rücksicht auf geltendes Recht. Betroffene Indigene werden nicht in die Planung miteinbezogen. Vale beteiligt sich offensichtlich am Staudamm, um sich damit billige Energie sichern zu können. Vale betreibt in der Nähe mehrere Eisenerz-Minen. Auch in anderen Regionen sind Menschenrechtsprobleme von Vale bekannt: So berichtet beispielsweise eine Untersuchung der «International Federation on Human Rights» von Gesundheitsproblemen mehrerer Gemeinschaften, die in der Nähe von Vales Kohle- und Roheisen-Verbrennungsanlagen liegen. Insgesamt wurden gegen Vale bereits über 100 Gerichtsverfahren und über 150 Untersuchungen eingeleitet. Die meisten davon standen im Zusammenhang mit Arbeitsrechtsverstössen. Trotz einiger verhängter Bussen kam der Konzern bisher nahezu ungeschoren davon. Vale ist zudem verantwortlich für 4 % von Brasiliens CO2-Ausstoss und verbraucht jährlich 1,2 Milliarden Kubikmeter Wasser – den Durchschnittsverbrauch von 18 Millionen Menschen.
Der weitere Ausbau des Belo-Monte-Staudamms hätte die Verwüstung von riesigen Gebieten des Amazonas-Ökosystems zur Folge. 80% des Flusses würden in ein künstliches Reservoir umgeleitet. Direkt davon betroffen wären auch 40’000 Menschen in den anliegenden Gebieten. Darunter befinden sich hunderte Indigene verschiedener Ethnien und zahlreiche Flussanwohner, die am 100 Kilometer langen Ufer des Rio Xingu leben. Nebst diesen direkten Auswirkungen des Staudammbaus würde die Region aufgrund des einfacheren Zugangs und der billigen Energie noch stärker ausgebeutet.
Der Belo-Monte-Staudamm darf nicht unter den jetzt geplanten Voraussetzungen ausgebaut werden. Vale muss seine soziale Verantwortung in Brasilien und weltweit endlich wahrnehmen, auf Ausbeutung von Mensch und Natur verzichten und sich stattdessen an Gesetze und Vorschriften halten. Obwohl schon über 100 Gerichtsfälle und über 150 Untersuchungen gegen Vale eingeleitet wurden, sind Urteile selten und die Bussen meist gering. Es braucht also strengere Regeln, die von den zuständigen Behörden auch kontrolliert und durchgesetzt werden.
Weitere Informationen
Website von Justica Nos Trilhos
Website von International Rivers
Informationen auf Portugiesisch
Fair Deal Now: Familien und Gemeinden betroffen von Vale
Senden Sie ein Protestmail an die brasilianische Präsidentin
In den Medienmitteilungen fehlt jeglicher Hinweis auf die vom Handelsblatt betonte Regierungskontrolle über Vale.
Tags: Atomkraftwerk Angra 3 bei Rio de Janeiro, Brasiliens Atompolitik mit deutscher Hilfe, Christian Wulff
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1624771/
Wie es hieß, habe Wulff gegenüber Rousseff auf internen Druck zugunsten der Aufkündigung der Exportbürgschaft hingewiesen, die dem zuständigen deutsch-französischen Nuklearkonzern AREVA gewährt worden sei. Ein brasilianischer Regierungsfunktionär habe kommentiert, daß bislang anzunehmen sei, daß Deutschland den Kontrakt nicht einseitig breche – und sei es aus Imagegründen. Es handele sich um eine Bürgschaft über 1,5 Milliarden Euro.
Wulff in Synagoge von Sao Paulo.
Foto Rousseff-Wulff – anklicken: http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Bilder/DE/Bilderstrecke/110507-Brasilien/110507-Brasilien.html#
Laut Landesmedien gab es für den Großauftritt von Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff in Porto Alegre lediglich Pfiffe einer kleinen Gruppe aus Mitgliedern der Oppositionsparteien PSOL und PSTU. Marina Silva mußte sich offenbar keine kritischen Fragen beispielsweise wegen ihrer Befürwortung des desaströsen Flußumleitungsprojekts am Rio Sao Francisco gefallen lassen.
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
Ebensowenig Leonardo Boff, der erklärt hatte :“Lula machte die größte Revolution der sozialen Ökologie des Planeten, eine Revolution für die Bildung, ethische Politik.“
„Klimafreundliche“ „Biosprit“-Erzeugung in Brasilien – Umweltdesaster am Rio Sao Francisco, massenhafte Produktion von Dioxin, klimaschädlichen Gasen durch Abfackeln der Zuckerrohrplantagen.
Marina Silva verteidigt das Umleitungsprojekt am Rio Sao Francisco als “ökologisch nachhaltig, wirtschaftlich machbar und sozial gerecht”. Kirche, Umweltschützer, Indianer sind gegen das Projekt…
Tags: Immobilienpreise in Brasilien, Slumwachstum
Laut Landesmedien wurden die Preise in Millionenstädten wie Sao Paulo, Rio, Belo Horizonte, Recife, Salvador, Fortaleza und Brasilia untersucht. Die brasilianischen Slums verzeichneten auch 2011 sichtlich rasches Wachstum.
Wo gehts hier bitte zum Boom? Slumkate 2011 in Sao Paulo. Nicht selten 15 Personen auf weniger als 20 Quadratmetern.
In den Medienmitteilungen fehlt kurioserweise jeglicher Hinweis auf die vom Handelsblatt betonte Kontrolle der Lula-Rousseff-Regierung über Vale – was ist da passiert?
Die jetzige Staatschefin Dilma Rousseff wurde 2002 nach dem Wahlsieg Lulas zur Ministerin für Energie und Bergbau ernannt und definiert seitdem auch die Atomenergiepolitik der “Gestaltungsmacht” Brasilien, erhält entsprechend viel Lob aus neoliberalen Ländern wie Deutschland.
Pressefreiheit unter Lula-Rousseff: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/26/brasiliens-medien-berichten-in-groser-aufmachung-uber-den-absturz-auf-dem-pressefreiheit-ranking-von-reporter-ohne-grenzen-warum-brasilien-aus-mitteleuropa-soviel-lob-erhalt/
CeBIT und Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/18/cebit-2012sudamerikas-shooting-star-zu-gast-in-hannover-partnerland-brasilien-staatschefin-dilma-rousseff-kommt/

NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers auf der Super-Baustelle von ThyssenKrupp in Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/23/thyssenkrupp-rio-de-janeiro-wichtige-investition-starkt-auch-den-industriestandort-nordrhein-westfalennrw-ministerprasident-dr-jurgen-ruttgers/
In der wichtigsten nationalen Qualitätszeitung heißt es:“Nachdem 100 Milliarden Euro an Subventionen verschleudert wurden, schlußfolgert das Land, daß die Solarenergie die uneffizienteste aller erneuerbaren Energiequellen ist und versucht den Schaden zu verringern.“ Danach wird ganzseitig die Übersetzung eines Spiegel-Textes zum Thema angefügt.
Für die Windkraft gelten sehr ähnliche Argumente – seit Jahrzehnten bestens bekannt.
Ausriß.
Vor Tische las mans anders – einfach mal nachschauen, wer wie noch unlängst Solarenergie hochjubelte, wie die entsprechende Kampagne von den zuständigen Funktionären in Politik, Wirtschaft, Alibi-Umweltorganisationen und Medien geführt wurde.
Große deutsche Entscheider in Politik und Wirtschaft: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/20/grose-deutsche-entscheider-thyssenkrupp-erwagt-verkauf-des-neuen-stahlwerks-in-rio-de-janeiro-laut-manager-magazin-wer-das-werk-bereits-uber-den-grunen-klee-lobte-lula-deutsche-politiker/
Höhepunkt des Stadtgeburtstags – ein Freiluftkonzert mit Ney Matogrosso: http://www.folker.de/200905/08matogrosso.php
Kaum zu fassen, daß angesichts solcher Matogrosso-Qualität Brasiliens Musikszene derzeit von dermaßen viel Schrott und Primitivrhythmen heimgesucht wird wie nie zuvor.
Stadtfest 457: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/25/viva-sao-paulo-457-stadtfest-bis-der-grose-regen-kam/#more-8319
„Stolz, ein Brasilianer zu sein.“ Aufschrift auf der Arbeitskleidung der Straßenkehrerin Sao Paulos am Stadtgeburtstag – Anregung für Arbeitskleidung bei deutscher Stadtreinigung?
http://www.trilhosurbanos.com/index.php/2012/01/novo-modelo-de-limpeza-centro/
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/11/die-schlingensief-fotoserie3/
http://wissen.dradio.de/megastadt-sao-paulo-macht-krank.37.de.html?dram:article_id=4122
Presseankündigung
Attac Deutschland
Frankfurt am Main, 23. Januar 2012
* Rio+20 im Blickpunkt der sozialen Bewegungen
* Attac beim thematischen Weltsozialforum in Porto Alegre