Die erneute Leitzinsanhebung hemme das Wirtschaftswachstum, verteuere Kredite, vergrößere Schulden, schaffe dem Staat höhere Kosten. Der Dollarabfluß aus Brasilien gehe weiter – in den ersten zehn Januartagen seien es 1,2 Milliarden Dollar gewesen.
Wie es in den nationalen Wirtschaftsmedien heißt, hatte Lula vor vier Jahren betont, die Fußball-WM werde zu wichtigen Infrastruktur-Investitionen führen, das Leben aller Brasilianer verbessern – pflichtgemäß waren solche Sprüche vom mitteleuropäischen Wirtschaftsmainstream übernommen worden. Anfang 2014 sei indessen klar, daß von 56 bedeutenden Vorhaben nur 39 übrigblieben. Erinnert wird an die großartig für die WM versprochene Schnellzugverbindung zwischen den beiden wichtigsten Städten Sao Paulo und Rio de Janeiro – es bleibt weiter beim grausig unbequemen, langsamen Bustransport über Stau-Strecken. In Spielorten wie Sao Paulo und Manaus bleiben die versprochenen logistischen Verbesserungen aus.
In Brasiliens weiter schwächelnder Industrie nimmt die Zahl der Arbeitsplätze ab – während gleichzeitig Fachkräftemangel einem Großteil der Betriebe zu schaffen macht, die internationale Konkurrenzfähigkeit herabsetzt.
Das bevorstehende Weltwirtschaftsforum in Davos wird sich der Frage widmen, weshalb Brasilien heute wirtschaftlich keineswegs so glänzend dasteht, wie in zahlreichen deutschsprachigen Propaganda-Veröffentlichungen beschrieben worden war. Staatspräsidentin Dilma Rousseff, die in Mitteleuropa als ausgezeichnete Administratorin gerühmt wurde, im eigenen Land indessen gegenteilig beurteilt wird, nimmt am Davos-Gipfel teil.
Als interessantes Indiz gilt, daß just vor der Fußball-WM große brasilianische Fluggesellschaften wie TAM ihre Direktflüge nach Europa, die auch Fracht befördern, kürzen, wovon besonders Rio de Janeiro betroffen ist. So hat TAM bereits die Direktflüge von Rio nach Frankfurt und Paris eingestellt, im März fällt die Route nach London weg – unter anderem Hinweis auf die Bedeutung Rio de Janeiros und die wirtschaftliche Lage der TAM, die auch zahlreiche Inlandsflüge einstellte. Brasilianische Logistikexperten stuften die Routenkürzungen für Rio als sehr schlecht für die Stadt sowie insgesamt für Wirtschaft und Tourismus Brasiliens ein. Schockierend sei derartiges vor allem im Jahr der Fußball-WM sowie zwei Jahre vor den olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro.
Auch der Absturz des Ex-Milliardärs Eike Batista, von Rousseff als Unternehmervorbild gerühmt, wirkt sich im Wirtschaftsleben Brasiliens weiter negativ aus.
Unterdessen rudern Mainstream-Wirtschaftspropagandisten zurück – was in Brasilien seit Jahren zur keineswegs rosigen Wirtschaftslage bekannt ist, läßt sich auch dem mitteleuropäischen Publikum nicht länger als prachtvoll verkaufen.

Karikatur zur Wirtschaftslage Januar 2014, Folha de Sao Paulo, Ausriß.
Reisewarnungen vor WM 2014: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/11/brasilien-reisewarnungen-vor-der-fusball-wm-2014-von-favela-besuchen-wird-dringend-abgeraten/
Brasilien längst wieder 7. Wirtschaftsnation, hinter Großbritannien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/22/brasilien-langst-wieder-7-wirtschaftsnation-hinter-grosbritannien-laut-weltbank-etc-in-mitteleuropa-wird-brasilien-dagegen-weiter-als-6-wirtschaftsnation-gefuhrt/
Doing-Business-Ranking: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/27/doing-business-ranking-der-weltbank-brasilien-verschlechterte-sich-gegenuber-2011-um-sechs-platze-fiel-auf-rang-126-zuruck/

Brasilien – Daten, Statistiken: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/08/brasilien-kultur-und-gesellschaft-sammelbandtexte/
Das Buch zum Land – “Brasilien fürs Handgepäck”, Unionsverlag Zürich: http://www.unionsverlag.com/info/title.asp?title_id=2720
Brasilien und Potenzmittel:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/07/30/brasiliens-abstuerzender-sex-neue-studie-2015-29-der-maenner-nutzen-potenzmittel-die-sogar-von-strassenverkaeufern-angeboten-werden/
http://www.observatoriodaimprensa.com.br/news/view/_ed781_eles_so_pensam_naquilo
„…a mente humana é um maravilhoso parque de diversões sexuais. O principal órgão sexual é a cabeça. A fantasia erótica não tem limites, mas o óbvio chapado nas telas mata qualquer voo antes de levantar no chão… Numa entrevista ano passado ao suplemento “Prosa e Verso” de O Globo (9/02/2013), a feminista Camille Paglia atacava o fenômeno da literatura erótica para mulheres e condenava a cultura imediatista.
“A imaginação se perde, começa a faltar… não se tem nada, há um vazio, todo mundo tomando remédio para ficar bem. O fato de as mulheres se fantasiarem com um personagem que gosta de sexo selvagem [Cinqüenta Tons de Cinza] sugere que sexo se tornou muito chato. Depois da revolução sexual da minha geração o sexo foi banalizado”…Não é só no Brasil. Num artigo para a revista Época (16/12/2013) Jairo Bouer reconhecia: “eles desistiram da vida sexual”. Pesquisas sobre a vida sexual tanto no Reino Unido (revista Lancet) como no Japão, dois países do grupo dos mais industrializados do mundo, provaram: todos estão fazendo menos sexo. Desejo e afeto foram trocados pelos gadgets e pelo sexo virtual. Ou seja, menos envolvimento, compromisso e consequências. Um mês antes o Huffington Post (3/11/2013) apontava os espanhóis, não tão tecnológicos, na cabeça da infidelidade na Europa. Os espanhóis não conseguem segurar o amor pelo parceiro/a por mais de 300 dias, que vai se arrastando no máximo por 900 dias. Até morrer…Para Camille Paglia é tudo falta de grandes estilos artísticos: “A cultura está em crise e as pessoas estão nervosas, ansiosas, distraídas, a mente delas não está focada”.
Nosso público é parte de uma população envelhecida com a fecundidade nacional em queda que pratica cada vez menos sexo, afeto, erotismo, prazer. Estamos perdendo o melhor da festa de tanto ler na imprensa, ver na ficção e nos anúncios, da poltrona de casa ou do cinema, gente na escala mais baixa do desenvolvimento humano que só pensa naquilo…“

Ausriß Qualitätszeitung “O Globo”: “War es gut für dich?” “Beinahe.”
Enterotisierung:
“Die Enterotisierung der Gesellschaft ist also kein Gewinn, der
etwa sexuellen Beziehungen zugute käme, im Gegenteil, diese werden ja durch die Erotik vorbereitet
und vermittelt und sind stets Teil komplexer Sozialverhältnisse. Das Verschwinden der Erotik aus der
gesellschaftlichen Kommunikation ist also mit der Auflösung der sozialen Bindung gleichzusetzen und
führt als Reaktionsbildung zu Fluchtbewegungen, sei es in die Droge oder in die Aktion.” Horst Kurnitzky
Siehe auch Herbert Marcuse, Der eindimensionale Mensch

Prostitutionspreise – an Stadtautobahnmauer von Sao Paulo.
Viagra und Pornographie – die artifizielle neoliberale Gesellschaft:
“Ich fühle keine sexuelle Lust, wenn ich einen Film mache, praktisch kein einziger Pornoschauspieler hat diese Lust. Wir machen diese Filme ohne sexuelle Lust, ohne Gefühl und ohne Liebe. Es funktioniert alles auf der Basis von Viagra – Viagra morgens und nach dem Mittagessen – und dann fragt man mich: Wie war das denn früher? Früher war das ein Problem, dauerte das Drehen der Filme lange, war ermüdender für den Schauspieler, der sich in sexueller Erregung halten mußte – heute machen wir einen Film schneller, in zwei oder drei Tagen, wegen der Medikamente, die unsere Erektion andauern lassen.”(Brasilianisches Nachrichtenmagazin)
“Virtuelle Pornographie – eine reale Gefahr” – Straßenprotest in Sao Paulo.
Alljährlich analysieren Medien und Fachleute Brasiliens das Problem – weisen auf entsprechende polizeiliche Fahndungsmaßnahmen, die indessen weitgehend unwirksam sind. Nicht zufällig nimmt in Brasilien die Aids-Epidemie von Jahr zu Jahr zu, steigt die Zahl der Aids-Toten. Gemäß den neuesten Ermittlungen haben jene “Serienkiller” regelrechte Klubs gegründet, um andere anzustecken, darunter in Gay-Saunas und Homosexuellen-Treffpunkten des Landes. Zudem werden Tips, wie man andere infiziert, per Internet verbreitet, sogar mit Videos und Fotos. Schulferien und Karneval werden als besonders geeignete Zeiten genannt, um Jugendliche und junge Männer anzustecken. Qualitätsmedien nennen Fälle, in denen ganzen Familien bestens bekannt ist, daß ein Familienmitglied teils seit über einem Jahrzehnt kriminell den Aidsvirus auf andere überträgt. Wie es heißt, kennen auch viele heterosexuelle Ausländer Mitteleuropas, die in Brasilien leben, zwangsläufig nach einiger Zeit derartige Personen aus dem persönlichen Umfeld von Rio oder Sao Paulo, wissen von deren Handlungen, sehen die Folgen. Auch in der oberen, sehr gut betuchten Mittelschicht des Landes gebe es derartige Straftäter. Benutzte Spezialbegriffe der “Serienkiller” sind bareback, conversion-parties, bug-chasers, gift-givers. In manchen Homosexuellen-Treffpunkten würden pro Nacht mehrere Dutzend infiziert. In Sao Paulo habe die Zahl regelrechter Ansteckungs-Feste in den letzten fünf, sechs Jahren stark zugenommen. Zu den Motiven zählten Perversität, das Fehlen einer persönlichen Perspektive und von ethisch-moralischen Werten. Es gebe gar die Überzeugung, daß man selber nie angesteckt werde. In Brasilien, so ein US-Experte, sei eine neuartige Aids-Epidemie zu beobachten – was an der großen Zahl von Ansteckungen in der Homosexuellen-Szene zu erkennen sei. Unternehmen hätten seit langem erkannt, daß sich aus dem Gay-Publikum hoher Gewinn ziehen lasse.
Fachleute des brasilianischen Gesundheitsministeriums betonten, der deutliche Anstieg der Aidsrate unter jungen Männern habe damit zu tun, daß erneut allgemein verbreitet sei, in einer Nacht drei, vier verschiedene Sexpartner zu haben. 2013 lag danach die Zahl der Aidstoten in Brasilien bei offiziell 12431 – indessen gilt die Dunkelziffer als sehr hoch.
Frauen verschiedenster Altersgruppen in Brasilien kommentieren permanent, daß Aids und Homosexualität zu den Gründen zählten, weshalb es immer schwieriger werde, einen Partner zu finden.
Anders als in Deutschland, begegnet man HIV-Infizierten in Brasilien tagtäglich auf der Straße, sieht ihnen die Krankheit an. Das “Serienkiller”-Problem ist in Brasilien seit Jahrzehnten ein großes Thema – da politisch sehr unkorrekt, unterlassen europäische Medien gewöhnlich eine Berichterstattung, da es u.a. die sehr begrenzte Schutzwirkung von Kondomen beweist.
Als Vorsichtsmaßnahme wird genannt, beim homosexuellen Geschlechtsverkehr stets eigene Kondome zu benutzen – oder andernfalls genau zu kontrollieren, ob das Kondom des anderen womöglich mit Löchern versehen ist. Andere mit dem Aids-Virus bewußt anzustecken, wird als Verbrechen definiert, das jeder Betroffene anzeigen solle. Die Gefängnisstrafe für die Täter liegt, wie es heißt, bei bis zu vier Jahren.
Zur sexuellen Kultur Brasilien gehört inzwischen, daß ein sehr hoher Prozentsatz von Homosexuellen Viagra und andere Erektionsmittel benutzt, diese zudem von Heranwachsenden und jungen Männern zunehmend stärker konsumiert werden. Nicht selten ist von Frauen zu hören, daß sich deren Sexualpartner sogar mit der Einnahme von Viagra etc. brüsten, stolz auf den sehr lange Zeit sehr harten Penis verweisen. Heranwachsende prahlen sogar vor Mutter und anderen weiblichen Angehörigen von Familie und Verwandtschaft damit, nach der Viagra-Einnahme Prostituierte in Puffs zu benutzen. Gelegentlich trifft man Jahre später solche jungen Männer wieder – inzwischen haben nicht wenige Bluthochdruck, nehmen entsprechende Medikamente – und wiederum Viagra etc., damit es bei Freundin oder Ehefrau noch mit der Erektion klappt.
Drittwelt-Länder wie Brasilien sind wegen der soziokulturellen Besonderheiten ein gefundenes Fressen für die multinationalen Pharmakonzerne.
http://www.bpb.de/internationales/amerika/lateinamerika/44678/umgang-mit-der-vergangenheit?p=all
Dossier von KOBRA-iz3w:
http://nuncamaisde.files.wordpress.com/2013/12/russau_40-jahre-sind-genug_kobra-iz3w-dossier.pdf
http://www.kooperation-brasilien.org/de?set_language=de
http://nuncamaisde.wordpress.com/quem-somos/
KOBRA-Zeitschrift Brasilicum:
Helmut Schmidt 95 – was alles in den Würdigungen fehlt: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/19/helmut-schmidt-95-was-alles-fehlt-in-den-wurdigungen/
Große Sozialdemokraten und ihre besonderen Beziehungen zu Brasilien – Willy Brandt und Helmut Schmidt: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/16/helmut-schmidt-und-lula-lulas-sonderbeziehungen-zu-deutschland/
Diktator General Ernesto Geisel(Operation Condor), deutschstämmig, in dessen Amtszeit der jüdische Journalist Herzog gefoltert und ermordet wurde – und Willy Brandt, Ausriß. General Geisel war 1976 zu einem offiziellen Besuch in Großbritannien.

Ausriß.
Politik muß der Freiheit und der
Würde jedes einzelnen Menschen
dienen.
Aber Freiheit und Verantwortung
gehören für uns Liberale
untrennbar zusammen. Hans-Dietrich Genscher
Vor dem Hintergrund seiner politischen Rolle gegenüber Folterdiktaturen wie Brasilien wurde Hans Dietrich Genscher 1991 die Ehrenbürgerwürde von Halle/Saale verliehen:
wiki/Hans-Dietrich_Genscher“ (* 21. März 1927 in Reideburg, heute zu Halle (Saale))
Bundesaußenminister 1974–1992



http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/08/brasilien-kultur-und-gesellschaft-sammelbandtexte/
Das Buch zum Land – “Brasilien fürs Handgepäck”, Unionsverlag Zürich: http://www.unionsverlag.com/info/title.asp?title_id=2720
Brasiliens katholische Kirche im Widerstand gegen die Militärdiktatur-
viele Geistliche gefoltert und ermordet – sexuelle Gewalt sogar gegen Ordensschwestern

Toter Storch in 06901 Dorna, Kreis Wittenberg, gekillt von Windkraftwerk. Kein Herz mehr für Tiere.
Gezielte massive Vernichtung von Vogelarten – die Wertvorstellungen neoliberaler Machthaber:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/04/deutschlands-umweltverbrecher-weit-straffrei-beispiel-gezielte-vernichtung-von-vogelarten-300-millionen-brutpaare-weniger-zahl-der-voegel-sinkt-seit-jahren-mdr-2017/
http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181
Auftragskiller – Altbekanntes aus Brasilien(Wer will, trifft Pistoleiros unschwer) – was in Deutschland allen Ernstes noch überrascht: http://www.freitag.de/autoren/jamal-tuschick/toete-nicht-auf-kommission
„Der Wahnsinn heißt Sao Paulo“: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/30/brasilien-der-wahnsinn-heist-sao-paulo-oocupy-sao-paulo-sao-paulo-ist-dreckig-uberbevolkert-und-je-weiter-man-rausfahrt-desto-grauer-wird-es-der-world-press-award-preistrager-carlos/

Gravierende Menschenrechtslage: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/14/brasiliens-gefangnishorror-2014-haftlinge-in-anstalt-pedrinhasmaranhaovon-der-uno-scharf-kritisiert-wegen-kopfungen-etc-treten-in-hungerstreik/

Zeitungsausriß Manaus/Amazonien, Flußstrand. Manaus zählt zu den Spielorten der Fußball-WM 2014. Die Lokal-und Regionalpresse bildet die Zustände realitätsgetreu ab – wie der mitteleuropäische Mainstream dagegen verfährt, läßt sich tagtäglich u.a. auf den Sportseiten der deutschen Zeitungen, in den Sportsendungen feststellen.
Reisewarnungen vor Fußball-WM: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/11/brasilien-reisewarnungen-vor-der-fusball-wm-2014-von-favela-besuchen-wird-dringend-abgeraten/
Wie es einem brasilianischen Systemkritiker in Berlin erging – aus Parteievent „rasch entfernt“: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/07/brasilien-lula-in-berlin-2012-brasilianischer-systemkritiker-marcelo-machado-pereira33-wurde-aus-lula-veranstaltung-entfernt-laut-medien-pereira-zeigte-spruchband-brasilien-ist-das-land-der-k/
Joachim Gauck in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-historischer-besuch-des-deutschen-bundesprasidenten-joachim-gauck-im-tropenland-trotz-gravierender-menschenrechtslage-folter-todesschwadronen-gefangnis-horror-sklavenarbeit-etc-b/

“Während die Regierenden untätig bleiben, mordet PCC weiter Polizeibeamte” – Spruchband. (PCC – Brasiliens führende, mächtigste Verbrecherorganisation)
“PCC tötet Polizeibeamte rasch – die Regierung nach und nach.”
Ökumenische Gedenkveranstaltung für bei Attentaten getötete Polizeibeamte Sao Paulos: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/15/brasilien-eine-schwache-regierung-in-geheimem-einverstandnis-mit-dem-organisierten-verbrechen-okumenische-protestveranstaltung-zum-gedenken-an-die-rund-100-bisher-in-sao-paulo-bei-attentaten-d/
Brasilien und Mode – die lukrativ ausgebeutete Erscheinungsebene: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/19/brasilien-und-mode-die-lukrativ-ausgebeutete-erscheinungsebene/
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/27/brasilien-mode-sao-paulo-city-erscheinungsebene/
Brasilien – Daten, Statistiken: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/08/brasilien-kultur-und-gesellschaft-sammelbandtexte/
Das Buch zum Land – “Brasilien fürs Handgepäck”, Unionsverlag Zürich: http://www.unionsverlag.com/info/title.asp?title_id=2720
Wie Osmar Terra, PMDB-Kongreßabgeordneter, in den Landesmedien weiter erläuterte, ist Brasiliens hohe Mordrate auf die Untätigkeit, fehlende Prävention von Staat und Regierung zurückzuführen. Das Land werde derzeit von einer Crack-Epidemie heimgesucht. Über die Hälfte der Morde Brasiliens habe Drogen als Ursache – da die Morde aus starken psychischen Störungen und Verlust der Selbstkontrolle herrühren. Die Mehrheit der Verbrechen wird von Rückfalltätern begangen. Das Gefühl der Straflosigkeit ist hoch, das Strafmaß gering – in relativ kurzer Zeit sind die Kriminellen wieder frei auf der Straße. Geschaffen wurde ein Diskurs der Verteufelung der Polizei. In die Sicherheitskräfte und die Gefängnisse wird immer weniger investiert. Die internationalen Erfahrungen zeigen, daß man bei einer Gewalt-Epidemie mit aller Strenge vorgehen muß. Die USA griffen zu strengen Maßnahmen während der Crackepidemie der 80er Jahre. Mit „Zero Tolerance“ wurde der Drogenkonsum um 70%, die Zahl der Morde um 40 % gesenkt. Auch Japan kontrollierte die Drogensucht mit strengen Gesetzen. China und andere asiatische Länder habe extrem niedrige Kriminalitätsraten, sehr niedrigen Drogenkonsum. In Brasilien wird die Politik der öffentlichen Sicherheit noch stark von ideologischen Diskursen beeinflußt, die Schuld sozialen Problemen gegeben. Untätigkeit führt dazu, in gewisser Weise Komplize der enormen Tötungsrate zu sein.

Ausriß, Mordopfer. Brasiliens Medien bilden die Resultate der Gewaltkultur realitätsgetreu ab – Mitteleuropas Mainstream aus den bekannten Gründen nicht.
Bemerkenswert ist, wieviel Lob daher ein Gewalt-Gesellschaftsmodell diesen Zuschnitts von hochrangigen mitteleuropäischen Politikern, darunter aus Deutschland, seit Jahren erhält.
Die deutsch-brasilianischen Beziehungen sind politisch, wirtschaftlich, kulturell und gesellschaftlich breit verankert. Sie basieren auf gemeinsamen Werten und übereinstimmenden Auffassungen zur globalen Ordnung. Brasilien ist das einzige Land in Lateinamerika, mit dem Deutschland durch eine „strategische Partnerschaft“ verbunden ist. (Auswärtiges Amt, Berlin)
Wem nützt die Banditendiktatur?
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/15/wem-nutzen-banditendiktatur-und-immer-mehr-no-go-areas/
Auftragskiller – Altbekanntes aus Brasilien(Wer will, trifft Pistoleiros unschwer) – was in Deutschland allen Ernstes noch überrascht: http://www.freitag.de/autoren/jamal-tuschick/toete-nicht-auf-kommission
Joachim Gauck im Mai 2013 in Sao Paulo: ”Und zweitens ist der weitere Erfolg Brasiliens auch deswegen für uns eine Chance, da Brasilien unsere Werte – Demokratie, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit – teilt und seine wirtschaftliche Potenz in den Dienst auch dieser Werte stellt.”

Reisewarnungen : http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/11/brasilien-reisewarnungen-vor-der-fusball-wm-2014-von-favela-besuchen-wird-dringend-abgeraten/
Fotoserie aus der größten Demokratie Lateinamerikas, stategischer Partner der Berliner Regierung. Was der gesteuerte mitteleuropäische Mainstream nicht zeigt: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/
Verbrechersyndikate und Fußball-WM 2014: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/15/brasilien-machtigste-einflusreichste-verbrecherorganisation-pcc-plant-attacken-fur-fusball-wm-2013-laut-ermittlungen-wm-des-terrors/

Jürgen Roth: Wie die westlichen Staaten mit der Drogenmafia kooperieren. Bertelsmann-Verlag.
Wie es einem brasilianischen Systemkritiker in Berlin erging – aus Parteievent „rasch entfernt“: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/07/brasilien-lula-in-berlin-2012-brasilianischer-systemkritiker-marcelo-machado-pereira33-wurde-aus-lula-veranstaltung-entfernt-laut-medien-pereira-zeigte-spruchband-brasilien-ist-das-land-der-k/
Brasilien und Mode – die lukrativ ausgebeutete Erscheinungsebene: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/19/brasilien-und-mode-die-lukrativ-ausgebeutete-erscheinungsebene/
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/27/brasilien-mode-sao-paulo-city-erscheinungsebene/
Die in Ländern wie Deutschland mit viel Sympathie bedachten antikatholischen Sekten Brasiliens machen immer häufiger durch Schwerverbrechen, aber auch massive Abzweigung von Kollekten von sich reden. So verliert die starke „Weltkirche der Macht Gottes“ nach eigenen Angaben monatlich dadurch umgerechnet rund 10 Millionen Euro. 30 % Prozent aller Kircheneinnahmen würden abgezweigt. Bestimmte Bischöfe und Pastoren der Weltkirche gehen dabei so dreist vor, daß sie sich unter die Gläubigen von Massen-Gottesdiensten mischen und die eigentlich für die Kirche gedachten Kollekten und Spenden stehlen. Es handele sich um regelrechte Banden, die zudem in den Gottesdiensten Spendenvordrucke mit Bankdaten verteilen, die nicht die der Weltkirche seien. Der Kollektenklau bei den evangelikalen Sektenkirchen habe zudem dort die Korruption enorm gefördert.
Brasiliens evangelikale Sekten sind laut Religionsexperten sehr wichtige Wahlhelfer der Arbeiterpartei PT – Lula und Dilma Rousseff hätten von der Sektenunterstützung sehr stark profitiert. Für die Präsidentschaftswahlen von 2014 – Staatschefin Rousseff tritt erneut an – wird gleiches erwartet.
–
“Schönheit und Fäulnis”. Neue Zürcher Zeitung/NZZ – Klaus Hart:https://www.nzz.ch/schoenheit_und_faeulnis-1.700750

Ausriß, Evangelikalenpastor Marcos Pereira mit Häftling bei Teufelsaustreibung – warum antikatholische evangelikale Sektenkirchen selbst in Ländern wie Deutschland soviel Sympathie ernten. Pereira inzwischen selber im Knast – u.a. wegen Vergewaltigung von Gläubigen.
tags: brasilien-evangelikale sekten-verbrechen 2013
Laut Landesmedien wurde Pastor Marcos Pereira von der Assembleia de Deus, der auch Marina Silva angehört, vom Gericht vorgeworfen, sich der Personen zu bedienen, “um primitivste Instinkte zu befriedigen”. Der sehr bekannte, populäre, inzwischen einsitzende Pastor gilt zudem als Mitarbeiter des organisierten Verbrechens von Rio de Janeiro. Er erhielt die höchste Auszeichnung des Rio-Parlaments, bekam zudem Mittel in Millionenhöhe von der Regierung.

Ausriß, Pastor hatte Appartement an der Avenida Atlantica von Copacabana.

Ausriß, Pastor Marcos Pereira bei einer seiner spektakulären Gefängnis-Performancen – nun ist er selber hinter Gittern…
Sekten 2013 – der Mord an John Lennon: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/09/brasilien-warum-die-antikatholischen-wunderheilersekten-in-deutschlands-medien-so-gute-karten-haben-sektenpastor-marco-feliciano-zur-ermordung-von-john-lennonder-erste-schus-im-namen-des-vaters/
Leonardo Boff begrüßte die Expansion der Evangelikalen bereits 2000 ausdrücklich.
Sekten und organisiertes Verbrechen: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/23/brasilien-kultur-jose-junior-leiter-von-afroreggae-in-rio-de-janeiro-wegen-morddrohungen-durch-zehn-wachleute-beschutzt-klagt-verwicklung-von-evangelikalen-kirchen-ins-organisierte-verbrechen-an/

Ausriß. “Marcos Feliciano: Gott tötete John Lennon”. Sekten-”Volksnähe”, auch in deutschen Medien, sogar im TV, positiv bewertet.
Die Faktenlage macht nachvollziehbar, daß es sich bei den evangelikalen Sektenkirchen Brasiliens nicht um christliche Kirchen handelt, wie man sie sich in Mitteleuropa gewöhnlich vorstellt, der Begriff von christlicher Kirche auf diese Gruppierungen garnicht zutrifft. Die Sprachbarriere, das Fehlen portugiesischer Sprachkenntnisse verhindert, daß ein größerer Teil von Mitteleuropäern, die sich für diese Thematik interessieren, vor Ort ein eigenes Bild von den bizarr-grotesken Vorgängen in diesen Sektenkirchen machen kann. Unter einem Christen stellt man sich in Mitteleuropa Menschen einer bestimmten Geistes-und Wertehaltung vor – die trifft man indessen bei brasilianischen Evangelikalen nur in Ausnahmefällen an.
Engagierte Brasilianer betonen, daß man bei den systemkritischen Protestaktionen der letzten Jahre nie Evangelikale treffe, auch nicht in den Organisationsstrukturen dieser Protestbewegung. Auch dies macht nachvollziehbar, warum evangelikale Sekten selbst in Mainstream-Kirchenmedien Deutschland soviel Lob erhalten.
CIA und Sekten in Brasilien: http://www.ila-web.de/brasilientexte/2007/ciasekten.htm
Brasilien – Daten, Statistiken: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/08/brasilien-kultur-und-gesellschaft-sammelbandtexte/
Das Buch zum Land – “Brasilien fürs Handgepäck”, Unionsverlag Zürich: http://www.unionsverlag.com/info/title.asp?title_id=2720
http://www.youtube.com/watch?v=FyjErsX-Zd8

Carta à Juventude Camponesa
Da: Coordenação Nacional da Pastoral Da Juventude Rural
Para: Toda Juventude Camponesa do Brasil
Olá querida Juventude camponesa!
Gostaríamos de convidar vocês pra um “dedinho” de prosa, de nos fazer presente ao lado de cada um e cada uma de vocês pra gente conversar umas coisas.
Lepraopfer.

Lepraexperte Manfred Göbel: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/22/helden-von-heute-der-bayer-manfred-gobel-in-brasilien/

Wie es einem brasilianischen Systemkritiker in Berlin erging – aus Parteievent „rasch entfernt“: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/07/brasilien-lula-in-berlin-2012-brasilianischer-systemkritiker-marcelo-machado-pereira33-wurde-aus-lula-veranstaltung-entfernt-laut-medien-pereira-zeigte-spruchband-brasilien-ist-das-land-der-k/
Brasilien und Mode – die lukrativ ausgebeutete Erscheinungsebene: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/19/brasilien-und-mode-die-lukrativ-ausgebeutete-erscheinungsebene/
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/27/brasilien-mode-sao-paulo-city-erscheinungsebene/
Joachim Gauck im Mai 2013 in Sao Paulo: ”Und zweitens ist der weitere Erfolg Brasiliens auch deswegen für uns eine Chance, da Brasilien unsere Werte – Demokratie, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit – teilt und seine wirtschaftliche Potenz in den Dienst auch dieser Werte stellt.”
Gefangenenrate in Brasilien – jeder 262. Brasilianer in Haft: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/25/brasiliens-uberfullte-gefangnisse-und-die-auffallig-grose-zahl-inhaftierter-jeder-262-erwachsene-brasilianer-im-gefangnis-laut-amtlichen-angaben-seit-1995-verdreifachte-sich-die-rate-der-eingespe/
Gefangenenaufstand von 2010: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/09/18-ermordete-bei-gefangenenaufstand-in-sao-luisbrasilien-laut-polizei-proteste-gegen-haftbedingungen/
Barbara Ludewig aus Dresden in Sao Luis: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/11/barbara-ludewig-aus-dresden-comboni-missionarin-mit-einer-brasilianischen-projektmitarbeiterin-im-armenviertel-vila-embratel-von-sao-luis-maranhao-gesichter-brasiliens/
Lula zu Gefängnishorror: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/03/menschenrechtsexperten-lula-ironisiert-alltagliche-folter-in-staatsgefangnissen-brasiliens/
Zeitungsausriß, Maranhao. Unchristliche neoliberale Herzenskälte in bestimmten mitteleuropäischen Ländern angesichts des Leidens der brasilianischen Gefangenen.
Joachim Gauck in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-historischer-besuch-des-deutschen-bundesprasidenten-joachim-gauck-im-tropenland-trotz-gravierender-menschenrechtslage-folter-todesschwadronen-gefangnis-horror-sklavenarbeit-etc-b/

Ausriß – Videogame in Deutschland 2012…Gezielte Gewöhnung der Gesellschaft an Greueltaten angesichts immer neuer unter Vorwänden begonnener Kriege(Irak etc). Kriegsvideos und Militarisierung, von interessierter Seite geförderter Kulturverlust im Land von Goethe und Schiller. http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/21/schatzungsweise-15-millionen-iraker-sind-durch-den-krieg-ums-leben-gekommen-ippnw-2013/
“Gefängnissystem ähnelt nazistischen KZs”: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/19/brasiliens-gefangnissystem-ahnelt-nazistischen-kzs-kritisiert-gilmar-mendes-prasident-des-obersten-gerichts-unmenschliche-absurde-zustande/

Foto: Gefangenenseelsorge. Padre Valdir Joao Silveira, Leiter der bischöflichen Gefangenenseelsorge Brasiliens.
Abgeschlagene Köpfe bei Häftlingsaufstand in Sao Luis November 2010 zum Ende der achtjährigen Lula-Amtszeit – Zeitungsfoto, Ausriß. In der deutschen Parteipropaganda wird die brasilianische Regierung als progressiv eingestuft, aus den bekannten Gründen berichtete der deutsche Mainstream über die Köpfaktionen in Maranhao von 2010 nicht – Schweigen auch zur Lage im Teilstaat Espirito Santo: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/18/haftlinge-wurden-in-stucke-gehackt-anderen-wurde-das-herz-herausgerissen-zerstuckelte-gefangene-wurden-in-abfallkubeln-gefunden-padre-xavier-paolillo-leiter-der-gefangenenseelsorge-im-brasilia/
Mediensteuerung in Berlin: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/08/brasiliens-ex-prasident-lula-in-berlin-2012-brasilianer-in-berlin-weisen-auf-fehlende-kritische-fragen-an-lula-ua-angesichts-der-verurteilung-von-engen-lula-mitarbeiternmensalao-skandalheikle/
Weltsozialforum-Erfinder Oded Grajew: „Das System hier ist einfach verfault.“ http://www.hart-brasilientexte.de/2011/07/29/weltsozialforum-erfinder-oded-grajew-sao-paulo-fur-ein-gebildetes-volk/
Brasilien – Daten, Statistiken: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/08/brasilien-kultur-und-gesellschaft-sammelbandtexte/
Das Buch zum Land – “Brasilien fürs Handgepäck”, Unionsverlag Zürich: http://www.unionsverlag.com/info/title.asp?title_id=2720
Erfolgreiche Entpolitisierung in Deutschland: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/12/erfolgreiche-entpolitisierung-in-deutschland-qualitatsmedien-mit-immer-weniger-qualitat-die-meinungsvielfalt-und-der-qualitatsjournalismus-in-deutschland-sind-bedroht-stattdessen-trivialisieru/
Wie es einem brasilianischen Systemkritiker in Berlin erging – aus Parteievent „rasch entfernt“: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/07/brasilien-lula-in-berlin-2012-brasilianischer-systemkritiker-marcelo-machado-pereira33-wurde-aus-lula-veranstaltung-entfernt-laut-medien-pereira-zeigte-spruchband-brasilien-ist-das-land-der-k/