Die Beauftragte für Menschenrechte im ukrainischen Parlament, Lyudmyla Denisova, berichtete detailliert über Massenvergewaltigungen ukrainischer Frauen und Kinder durch russische Soldaten: Ein Thema, das in jeder Hinsicht einer besonderen Sensibilität in Kriegssituationen bedarf. Eine Prüfung des Wahrheitsgehalts durch die Staatsanwaltschaft steht noch aus.

Dafür wurde Denisova Ende Mai von der Werchowna Rada der Ukraine entlassen. Es wurde unter anderem erklärt, dass sie sich in ihrer Arbeit auf Sexualverbrechen konzentriert habe, „die nicht mit Beweisen belegt werden können“. Nun hat sich Denisova in den ukrainischen Medien erklärt: Sie habe es zugunsten der Ukraine gemacht.

Grausame Berichte über Vergewaltigung

Welche Berichte mussten aus ihrer Sicht der Ukraine helfen und inwiefern? Denisova erzählte unter anderem über einen einjährigen Jungen, der von russischen Soldaten zu Tode vergewaltigt wurde. In einem Interview mit der schweizerischen Zeitung Blick berichtete sie sehr detailliert über Frauen, die „drei Tage lang vergewaltigt wurden“ und der Vergewaltigung der anderen zusehen mussten.

„Auch Männer und Kinder werden vergewaltigt. Eine Mutter musste, an einen Stuhl gefesselt, mit ansehen, wie ihr elfjähriger Bub zehn Stunden lang sexuell missbraucht wurde. Ein 45-jähriger Mann überlebte nur knapp, als er sein Versteck verließ, um Wasser zu holen. Sie folterten und vergewaltigten ihn“, sagte sie.

Ihre Erzählungen wurden von den Medien, unter anderem vom „Spiegel“, eins zu eins übernommen und dann weiter verbreitet – mit allen schrecklichen Details. Auch die Berliner Zeitung hat aus den Erzählungen von Denisova zitiert.

Besonders schockierend war ihre Geschichte über 25 weibliche Jugendliche, die von russischen Truppen angeblich vergewaltigt wurden. Neun davon sollen nach ihren Worten schwanger geworden sein. Diese Vorwürfe wurden auch von den Vereinten Nationen unterstützt. „Es gibt glaubwürdige Behauptungen über sexuelle Gewalt gegen Kinder durch die Streitkräfte Russlands“, berichtete Barbara Woodward, Botschafterin von Großbritannien bei der Uno.

Belege wurden gefordert

Ukrainische Journalisten und Menschenrechtsaktivisten zeigten sich vor allem über die Rhetorik in den Berichten empört, die auf der Webseite des ukrainischen Parlaments veröffentlicht wurden. „Sexualverbrechen in Kriegen sind Tragödien, aber kein Thema für die Beiträge im Sinne einer ‚Skandal-Chronik‘“, hieß es in einem offenen Brief.

Überraschende Entlassung

Die Entlassung von Denisova kam jedoch überraschend. Am 31. Mai stimmten die Abgeordneten der Werchowna Rada in einem Misstrauensvotum über ihre Abwahl ab. Der Abgeordnete der Präsidentenfraktion „Diener des Volkes“ Pawlo Frolow hat Denisova insbesondere eine wiederholte Nichterfüllung ihrer Pflichten vorgeworfen.

Die 61-Jährige, so Frolow in einer Stellungnahme, habe sich in ihren Gesprächen mit den Medien zu sehr auf die zahlreichen Details zu „widernatürlichen Sexualdelikten“ und sexuellem Missbrauch von Kindern durch russische Soldaten in den besetzten Gebieten bezogen. Diese seien jedoch bisher noch nicht hinreichend belegt. Solche Informationen hätten „der Ukraine nur geschadet und die Weltmedien von den wahren Bedürfnissen der Ukraine abgelenkt“.

Diese Kritik an fehlenden Belegen wurde später von der ukrainischen Generalstaatsanwältin Iryna Wenediktowa bestätigt. Wenediktowa gab zu, von der Menschenrechtsbeauftragten Denisova keine konkreten Beweise für die vermeintlichen Vergewaltigungen erhalten zu haben. „Frau Denisova hat uns Briefe geschickt, aber keine Indizien. Das sind verschiedene Dinge“, so Wenediktowa.

Kein großes Echo in Russland

Der Vorfall schlug hohe Welle. Die ersten Reaktionen kamen von den russischen Beamten, die stets wiederholt dementieren, dass russische Soldaten während der Invasion jegliche Sexualverbrechen begangen hätten. Als erste äußerte sich die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa. Auf ihrem Telegram-Kanal bezeichnete sie Denisova als „eine wollüstige Provokateurin“ und forderte Entschuldigungen und Dementierungen von den westlichen Journalisten, die sich auf Denisovas Berichte bezogen hätten. Doch die russischen Medien brachten den Fall nicht besonders groß, sondern übersetzten die ausländischen eingängigen Schlagzeilen wie beispielsweise aus der griechischen regierungskritischen Zeitung EfSyn, wo Ex-Ombudsfrau als „die Architektin einer monströsen Lüge“ bezeichnet wurde.

„Vielleicht habe ich übertrieben“

Nun ist Denisova selbst zu Wort gekommen. In einem Interview mit dem ukrainischen Portal LB.ua kommentiert sie ausführlich die Kritik an ihren Aussagen zu „Massenvergewaltigungen“ ukrainischer Frauen und Kinder durch russische Soldaten: „Ja, die Ausdrücke waren damals sehr grausam, (…) vielleicht habe ich übertrieben. Aber ich habe versucht, das Ziel zu erreichen, die Welt davon zu überzeugen, Waffen zu liefern und Druck auf Russland auszuüben“.

Als Rechtfertigung ihrer Motive schildert Denisova ihre Rede vor dem italienischen Parlament. Die Abgeordneten seien schon müde von dem Krieg in der Ukraine gewesen und die Fünf-Sterne-Partei habe sich gegen Waffenlieferungen ausgesprochen. „Ich habe über schreckliche Dinge gesprochen, um sie irgendwie zur Entscheidung zu drängen, die die Ukraine und das ukrainische Volk brauchen“, sagte Denisova weiter zum eigenen Schutz. Es sei ihr gelungen, die Stimmungen der Abgeordneten umzudrehen: Nach den geschilderten Details habe ihr sogar ein führendes Mitglied der Fünf-Sterne-Bewegung gesagt, er befürworte nun auch die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine.

Entlassung als politische Repression?

Das man sie nun dafür entlassen habe, behauptet Denisova, sei politische Repression pur. „Ich glaube, es ist meine Kritik am sogenannten Anti-Oligarchen-Gesetz, die zu meiner Entlassung geführt hat“, sagte Denisova weiter im Interview mit dem ukrainischen Portal. Sie meint, ihre Absetzung sei vom Präsidialamt ausgegangen. „Dem Präsidialamt passte meine aktive Arbeit nicht, die darauf abzielte, Informationen über Menschenrechtsverletzungen in den vorübergehend besetzten Gebieten zu sammeln und zu analysieren.“ Ihre Entlassung will sie nun vor Gericht anfechten.BZ

https://www.anti-spiegel.ru/2022/alle-meldungen-ueber-vergewaltigungen-durch-russische-soldaten-waren-frei-erfunden/

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Atom- und Biowaffen

Die Gründe, warum Russland in der Ukraine interveniert hat

Vor dem Hintergrund der tagesaktuellen Meldungen und Diskussionen wird mit der Zeit vergessen, was der Grund dafür war, dass Russland sich Ende Februar zu der Intervention in der Ukraine gezwungen gesehen hat.

In diesem Artikel will ich zusammenfassen, warum Russland sich ausgerechnet Ende Februar gezwungen gesehen hat, in der Ukraine zu intervenieren. Natürlich wird dieser Artikel wieder als „russische Propaganda“ bezeichnet werden, aber ich werde mich hier fast ausschließlich auf Quellen westlicher Medien und Aussagen westlicher Politiker stützen, die nicht im Verdacht stehen, russische Propaganda zu betreiben.

Russlands Gründe für die Intervention

Zu Beginn der russischen Militäroperation wurden als Gründe genannt, dass die Ukraine entnazifiziert und entmilitarisiert werden solle, außerdem wurde als Grund angegeben, den Krieg im Donbass beenden zu wollen, den Kiew seit 2014 gegen die dortige Zivilbevölkerung führt, die Kiew dabei als seine eigenen Bürger bezeichnet.

All das hat Russland sicherlich ernst gemeint, aber es war nicht der Grund, die Militäroperation ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt zu starten. Der Krieg im Donbass dauerte schon acht Jahre und der innenpolitische Druck auf die russische Regierung, den dortigen Menschen endlich zur Hilfe zu kommen, war schon lange groß. Das galt umso mehr, als in Russland bereits etwa fünf Millionen Menschen aus der Ukraine lebten, die entweder schon lange als Arbeitsmigranten in Russland waren, oder vor dem Krieg geflohen waren, den Kiew gegen sein eigenes Volk geführt hat.

Viele dieser Menschen haben längst die russische Staatsangehörigkeit und sind daher eine nicht unbedeutende Wählerschaft. Aber das war acht Jahre kein Grund für ein militärisches Eingreifen und obwohl der ukrainische Beschuss des Donbass Mitte Februar stark verstärkt wurde, war das kaum der alleinige entscheidende Grund dafür, ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt militärisch aktiv zu werden.

Es gab andere Bedrohungen, die Russland – aus seiner Sicht – keine andere Wahl mehr gelassen haben, als diese Bedrohungen Ende Februar militärisch auszuschalten, da alle Versuche, das auf diplomatischem Weg zu erreichen, gescheitert waren. Diese Gründe will ich hier zusammenfassen. Dabei sollten wir uns im Klaren darüber sein, dass Geheimdienste (auch die russischen) mehr wissen, als wir in der Presse erfahren. Das gilt auch hier, denn die Bedrohungen für Russland waren der Öffentlichkeit vor Ende Februar nicht (oder kaum) bekannt, den Geheimdiensten aber schon.

Und da wir inzwischen von westlichen Politikern das meiste bestätigt bekommen, was Russland seit Ende Februar mitgeteilt hat, dürfen wir natürlich davon ausgehen, dass den russischen Geheimdiensten all das lange bekannt war, was wir erst später erfahren haben.

Atomwaffen

Es sei daran erinnert, dass der ukrainische Präsident Selensky nur wenige Tage vor dem Beginn der russischen Militäroperation auf der Münchner Sicherheitskonferenz offen mit einer atomaren Bewaffnung der Ukraine gedroht hat. Wenn das für Sie neu sein sollte, lesen Sie das hier nach, ich will die Details jetzt nicht wiederholen, weil das zu weit führen würde.

Das war keineswegs eine leere Drohung, denn die Ukraine verfügte über alles, was sie für den Bau von Atomwaffen gebraucht hätte. Zu Sowjetzeiten war die Ukraine ein wichtiger Bestandteil des sowjetischen Atomprogramms. In dem Land war das Know-How zur Herstellung von Atomwaffen vorhanden, die Ukraine verfügte über Atomreaktoren zur Herstellung des nötigen Materials und sie hatte sogar eine Fabrik, die früher sowjetische Langstreckenraketen produziert hat. In dem Land war alles vorhanden, was zur kurzfristigen Herstellung von Atomwaffen und den nötigen Raketen gebraucht hätte.

Das ukrainische Potenzial war bekannt, aber brisant wurde es, als Selensky am 19. Februar 2022 in München unter dem Beifall der Vertreter des Westens offen damit gedroht hat, die Ukraine atomar zu bewaffnen.

Eine solche Aussage tätigt ein Präsident nicht einfach so, sondern in der Regel werden solche Aussagen nur getätigt, wenn das Programm beschlossen (und vielleicht sogar schon angelaufen) ist. Dass der Westen nicht protestiert, sondern in München begeistert applaudiert hat, dürfte in Russland zu dem Eindruck geführt haben, dass in der Ukraine bereits ein Programm zur atomaren Bewaffnung angelaufen ist, das die Unterstützung des Westens hat.

Hinzu kommt, dass russische Geheimdienste natürlich wissen, was die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) weiß. Am 25. Mai sagte Rafael Mariano Grossi, der Generaldirektor der IAEA, der Internationalen Atomenergiebehörde, die für die Überwachung des Atomwaffensperrvertrags zuständig ist, auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, dass in Saporischschja 30.000 Kilo Plutonium und 40.000 Kilo angereichertes Uran lagern (ab Minute 6:50 in diesem Video zu sehen). Er beklagte, dass seine Inspektoren dazu keinen Zutritt hätten.

Was dabei nicht gesagt wurde, ist, dass Kiew mit diesem Material in kurzer Zeit eine ganze Menge Atombomben hätte produzieren können. Und das war für Russland nach der Aussage von Selensky am 19. Februar sicher einer der wahren Gründe für den Beginn der russischen Militäroperation am 24. Februar, also nur fünf Tage nach Selenskys Rede.

Daran sieht man, dass die russische Befürchtung, Kiew könne Atombomben bauen, nicht aus der Luft gegriffen war und keine russische Propaganda ist, denn wir reden hier nicht von russischen Behauptungen, sondern das ergibt sich aus der Erklärung von Selensky, der Reaktion der westlichen Regierungen, die seine Aussage nicht kritisiert haben, und aus den Angaben des Chefs er IAEA. All das sind keine russischen Propagandisten.

So erklärt sich auch, dass russische Fallschirmjäger gleich am ersten Tag der Operation das Kernkraftwerk in Tschernobyl besetzt haben, und dass das Kernraftwerk in Saporischschja schon am vierten Tag von der russischen Armee unter Kontrolle gebracht wurde.

Die ukrainische Militärdoktrin

Da gerne behauptet wird, dass es undenkbar sei, dass „die kleine“ Ukraine das große Russland angreifen wollte, muss ich einen kurzen Exkurs machen und auf die offizielle ukrainische Militärdoktrin eingehen.

Nach dem Maidan hat Präsident Poroschenko 2015 die neue ukrainische Militärdoktrin in Kraft gesetzt, in der die Ukraine erstens Russland als ihren Hauptfeind definiert und zweitens eine Angleichung der ukrainischen Streitkräfte an NATO-Standards bis 2020 verkündet hat.

Nachdem das umgesetzt war, hat der neue ukrainische Präsident Selensky am 24. März 2021 die „Strategie zur Deokkupation und Reintegration der Krim“ in Kraft gesetzt. Man konnte in der Pressemeldung der ukrainischen Präsidialverwaltung darüber unter anderem lesen:

„Dieses Dokument definiert eine Reihe von Maßnahmen diplomatischer, militärischer, wirtschaftlicher, informativer, humanitärer und anderer Art, die darauf abzielen, die territoriale Integrität und die staatliche Souveränität der Ukraine innerhalb international anerkannter Grenzen durch Deokkupation und Reintegration der Krim wiederherzustellen.“

Der Westen erkennt die Krim nicht als russisch an, aber man muss (von mir aus zähneknirschend) akzeptieren, dass Russland die Krim als russisch ansieht. Wer daran etwas ändern will, der riskiert einen Krieg mit Russland. Das sind die Realitäten.

Die Ukraine hat mit diesem Dokument offiziell und öffentlich einen Krieg mit Russland wegen der Krim angekündigt. Es ist also keineswegs abwegig, dass Kiew einen Angriff auf die Krim – und damit einen Krieg mit Russland – geplant hat, denn das hat Präsident Selensky am 24. März 2021 offiziell per Dekret angeordnet. In dem Dokument war die Rede von „Maßnahmen militärischer Art“ – deutlicher kann man es nicht sagen.

Einen Tag später, am 25. März 2021, hat Präsident Selensky auch die neue Militärdoktrin der Ukraine in Kraft gesetzt. Das Dokument zielte auf die Integration der Ukraine in die Sicherheitsarchitektur der NATO ab und wiederholte die Forderung, die Krim auch mit militärischen Mitteln zurückzuerobern.

Man sieht also, dass ein Angriff der Ukraine gegen Russland in Kiew offen vorbereitet und geplant wurde. Die Frage war nur, wann der stattfinden würde. Wenn man vor diesem Hintergrund über die Frage der ukrainischen Atomwaffen nachdenkt, kann es nicht überraschen, dass Russland sich durch Selenskys Ankündigung auf der Münchner Sicherheitskonferenz ernsthaft bedroht gefühlt hat und sich gezwungen sah, das militärisch zu verhindern.

Und wieder gilt: All das ist keine russische Propaganda, das steht in offiziellen ukrainischen Regierungsdokumenten.

Später wurde auch noch bekannt, dass Donezker Soldaten in einem Stützpunkt der ukrainischen Streitkräften ein Notebook sichergestellt haben, in dessen Dateien Pläne für einen für den 8. März geplanten Angriff auf den Donbass und die Krim gefunden wurde. Davon dürften die russischen Geheimdienste gewusst haben, was ebenfalls den Beginn der russischen Intervention am 24. Februar erklären würde.

Biowaffen

Dass das Pentagon in der Ukraine 46 Biolabore betrieben hat, ist keine Verschwörungstheorie. Erstens waren die Informationen über die Finanzierung jedes einzelnen Labors vor dem Beginn der russischen Intervention offen auf der Seite des Pentagon zu finden, sie wurden erst offline genommen, als die Russen angefangen haben, darüber zu berichten. Zweitens hat das Pentagon das inzwischen auch selbst eingestanden.

Das Pentagon behauptet zwar, dass das alles ganz harmlos gewesen sei, aber das darf man bezweifeln. Das Pentagon spricht davon, sich nur um die Gesundheitsvorsorge in der Ukraine gekümmert zu haben, aber das ist in keinem Land der Welt die Aufgabe des Verteidigungsministeriums. Man könnte diese Version ja noch glauben, wenn die Labore vom US-Außen- oder US-Gesundheitsministerium betrieben worden wären, aber nicht, wenn es das Verteidigungsministerium getan hat.

Hinzu kommt, dass die stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland die Existenz der US-Biowaffenprogramme in der Ukraine indirekt zugegeben hat. In einer Kongressanhörung am 8. März 2022 wurde sie direkt gefragt, ob die Ukraine über biologische Waffen verfügt. Ihre sehr ausweichende Antwort war:

„Die Ukraine verfügt über biologische Forschungseinrichtungen, von denen wir in der Tat befürchten, dass russische Truppen, russische Streitkräfte versuchen könnten, die Kontrolle darüber zu erlangen.“

Nuland stand dabei unter Eid, sie konnte also nicht einfach sagen, dass die Ukraine nicht über Biowaffen verfügt, wenn das nicht der Wahrheit entspricht. Daher hat sie ausweichend geantwortet und der Senator, der sie befragt hat, war von ihrer Antwort, in der sie nicht einfach mit „nein“ geantwortet hat, offenbar sehr überrascht. Und er hat sofort verstanden, dass die Beantwortung derartiger Fragen für die USA peinlich werden könnte, weshalb er nicht nachgehakt, sondern schnell das Thema gewechselt hat.

Wenn die Programme des Pentagon in der Ukraine nur der Gesundheitsfürsorge gegolten haben, warum war Nuland dann besorgt, dass die Russen „die Kontrolle darüber zu erlangen“ könnten? Und wenn alles so harmlos war, warum hat die WHO der Ukraine am 11. März, also nur drei Tage später, „nachdrücklich empfohlen, hochgefährliche Krankheitserreger zu vernichten, um eine mögliche Freisetzung zu verhindern„?

Das waren auch wieder alles westliche Quellen, also keine russische Propaganda, und sie sprechen eine recht deutliche Sprache.

Da Russland 2014 auf der Krim eines der amerikanischen Biolabore in die Hände gefallen ist, dürften die russischen Geheimdienste schon vor Beginn der Operation gewusst haben, woran die USA in der Ukraine forschen. Inzwischen hat das russische Verteidigungsministerium viele Dokumente darüber veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass die USA an möglichen Bioangriffen gegen Russland geforscht haben, indem zu Beispiel Zugvögel mit Krankheitserregern infiziert werden sollten, bevor sie aus der Ukraine nach Russland ziehen.

Das russische Verteidigungsministerium hat im Laufe der russischen Operation immer wieder sichergestellte Dokumente veröffentlicht, die Details über die US-Biowaffenprogramme zeigen. Auch dabei handelt es sich unter anderem um amerikanische Dokumente. Das könnte man als russische Propaganda bezeichnen, aber die Echtheit der Dokumente wurde nicht bestritten. Stattdessen haben die USA das pauschal als „russische Propaganda“ bezeichnet, ohne etwas zu widerlegen. Und in der UNO versuchen die USA Anhörungen zu dem Thema zu verhindern, anstatt den Russen mit Gegenbeweisen eine russische Fälschung nachzuweisen.

Ob und wann ein Bioangriff auf Russland geplant war, ist nicht bekannt, aber das Pentagon hat in der Ukraine an der Möglichkeit eines solchen Angriffs geforscht. Es ist möglich, dass ein solcher Angriff ebenfalls demnächst geplant war, was ein weiterer Grund für das Eingreifen Russlands Ende Februar gewesen sein könnte.

Die Chronologie der russischen Veröffentlichungen finden Sie am Ende dieses Artikels.

Gegenseitige Sicherheitsgarantien

Russland hat 2021 immer öfter von seinen „roten Linien“ gesprochen und eine davon war es, dass die Ukraine kein NATO-Mitglied wird und dass in dem Land auch unter keinem anderen Vorwand NATO-Truppen oder gar US-Flugzeuge und US-Raketen stationiert werden. Darauf hat Russland Ende 2021 immer öfter und deutlicher hingewiesen. Trotzdem verging kein Monat, in dem es keine NATO-Manöver in der Ukraine gegeben hätte.

Die russischen Aufforderungen, diese Dinge zu unterlassen, wurden gegen Jahresende immer häufiger und dringlicher und ich habe über viele davon berichtet, wie zum Beispiel über Putins Aussagen über rote Linien auf der Investorenkonferenz „Russia calling“ oder seine Rede im Außenministerium oder Putins Rede bei der Akkreditierung neuer ausländischer Botschafter, in der er Sicherheitsgarantien gefordert hat. Das waren nur einige wenige Beispiele, wenn Sie sich durch die Anti-Spiegel-Artikel der Monate Oktober, November und Dezember 2021 klicken, finden Sie noch weit mehr. Und ich habe bei weitem nicht über alles berichtet, das schaffe ich im Ein-Mann-Betrieb gar nicht.

Was genau der Grund für diese extreme Häufung der russischen Erklärungen war, also was hinter den Kulissen geschehen ist, können wir inzwischen erahnen. Der Grund dürften nicht nur die Aktivitäten der NATO in der Ukraine gewesen sein, sondern auch die Atom- und Biowaffenprogramme.

Am 13.Dezember haben US-Präsident Biden und der russische Präsident Putin einen Video-Gipfel abgehalten. Mit dem Wissen von heute ist es nicht schwer zu erraten, was das Thema des Gesprächs war: Putin hat Biden klar gemacht, dass das Vorgehen der USA und der NATO in der Ukraine für Russland inakzeptabel ist. Russland hat dann schnell gehandelt. Wie ernst Russland die Lage inzwischen eingeschätzt hat, zeigt sich an folgender Tatsache: Zum ersten Mal in der Geschichte hat eine Regierung alle Details von Verhandlungen veröffentlicht. Normalerweise findet so etwas hinter verschlossenen Türen.

Russland hat den USA und der NATO Mitte Dezember Vertragstexte mit seinen Vorschlägen für gegenseitige Sicherheitsgarantien übermittelt und die Texte wenige Tage veröffentlicht. Das gab es noch nie.

Aber nach knapp zwei Monaten erfolgloser Gespräche haben die USA und die NATO Russlands Forderung nach gegenseitigen Sicherheitsgarantien abgelehnt. Das war Anfang Februar 2022, also ebenfalls nur wenige Wochen vor der russischen Intervention in der Ukraine. Daher ist davon auszugehen, dass der russische Versuch, gegenseitige Sicherheitsgarantien auszuhandeln, Russlands letzte Initiative war, um den Frieden zu bewahren.

Das hat man im Westen auch gewusst, denn das Gesetz, unter dem die USA die Ukraine mit Waffen zum „Schutz der Zivilbevölkerung in der Ukraine vor der russischen Militärinvasion“ liefert, wurde in den USA schon Ende Januar 2022eingebracht, also einen Monat vor Beginn der russischen Intervention. Und auch Bundeskanzler Scholz sagte später öffentlich, dass man die Russland-Sanktionen „von langer Hand vorbereitet“ habe.

Der Westen wusste, dass er mit der Summe seiner Maßnahmen Russland keine Wahl lassen würde, als in der Ukraine militärisch aktiv zu werden. Und auch das ist, wie man an den zitierten Quellen sieht, keine russische Propaganda, sondern geht aus US-Gesetzen, Aussagen von Bundeskanzler Scholz und den Verhandlungen über gegenseitige Sicherheitsgarantien hervor.

Die westlichen Medien

Alles, worüber ich hier berichtet habe, ist bekannt. Und es sind – wie gesehen – keineswegs russische Quellen und Politiker, die diese Dinge gesagt haben, sondern westliche. Die sind aber kaum verdächtig, russische Propagandisten zu sein. Die westlichen Medien können sich also nicht darauf berufen, von all dem nichts zu wissen und deshalb nicht darüber zu berichten.

Sie könnten all das ja thematisieren und erklären, warum all das trotzdem keine Gefahr für Russland dargestellt hat. Das tun sie aber nicht. Jede einzelne der in diesem Artikel gezeigten und im Westen gemachten Aussagen konnte man in den westlichen Medien finden, aber kein Journalist der westlichen Mainstream-Medien hat sich berufen gefühlt, diese einzelnen Meldungen zu einem großen Bild zusammenzusetzen und dann zu erklären, warum das trotzdem alles vollkommen ungefährlich für Russland gewesen sein könnte.

Diese Zusammenhänge, und was sie in ihrer Summe ergeben, werden im Westen einfach verschwiegen

Die Chronologie der russischen Veröffentlichungen

Wie versprochen finden Sie hier noch die Chronologie der russischen Veröffentlichungen über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine.

Schon Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Dokumente veröffentlicht, die belegt haben, dass die Ukraine nach Beginn der russischen Militäroperation in aller Eile gefährliche Krankheitserreger vernichtet hat. Im Westen wurde derweil bestritten, dass es dieser Krankheitserreger in der Ukraine überhaupt gegeben hätte. Und ebenfalls Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Details über die Krankheitserreger veröffentlicht, an denen geforscht wurde und auch mitgeteilt, welche amerikanischen Organisationen daran geforscht haben.

Was Anfang März noch „russische Propaganda“ war, hat die stellvertretende US-Außenministerin Nuland ein paar Tage später bei einer Anhörung im US-Parlament unter Eid indirekt bestätigt, aber die westlichen Medien hielten das nicht für berichtenswert. Auch dass die WHO Kiew wiederum nur ein paar Tage später aufgefordert hat, „hochgefährliche Krankheitserreger“ zu vernichten, die Kiew laut westlichen Medien und Politikern angeblich gar nicht hatte, fanden die westlichen Medien nicht interessant genug, um darüber zu berichten. Daher weiß davon im Westen auch kaum jemand, während russische Medien im Detail darüber berichtet haben.

Ende März hat das russische Verteidigungsministerium weitere Details und Dokumente zu dem US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht, aus denen unter anderem hervorging, dass unter anderem eine New Yorker Firma namens Rosemont Seneca an der Finanzierung beteiligt war. Stammlesern des Anti-Spiegel ist die Firma ein Begriff, denn sie hat in einem anderen Zusammenhang eine wichtige Rolle in der Ukraine gespielt. Die Firma gehört übrigens Hunter Biden, dem Sohn des US-Präsidenten.

Wie kurz danach öffentlich wurde, haben die US-Spezialisten in der Ukraine auch Tests an Menschen durchgeführt. Weitere Details wurden Mitte April und Anfang Mai veröffentlicht. Außerdem hat der ehemalige US-Präsident Bush Junior Mitte Mai die Existenz der unter ihm in der Ukraine begonnenen US-Biowaffenprogramme, wenn auch unfreiwillig, zugegeben.

Anfang Juni fand in Moskau eine Konferenz über die Biowaffenprogramme des Pentagon in der Ukraine statt, in der die der Öffentlichkeit bekannten Fakten zusammengetragen wurden und an der auch ich teilgenommen habe. Darüber habe ich in zwei Artikeln (hier und hier) berichtet.

Warum die ukrainische Oligarchin Timoschenko bei den Machteliten der NATO-Staaten, darunter von Nazistan, so beliebt ist:

TimoschenkoTagesspiegel

Ausriß, Tagesspiegel.“Dem Dreckskerl persönlich in die Stirn schießen…die verdammten Russen abknallen…mit Kernwaffen liquidieren…von Russland nur einen verbrannten Fleck übrig lassen…!!” “Wer ist das?” “Eine glühende Verfechterin unserer westlichen Werte!”

German-foreign policy 2014:

KIEW/BERLIN(Eigener Bericht) – Die deutsche Außenpolitik vollzieht eine Zäsur und öffnet sich erstmals für eine demonstrative Kooperation mit Kräften der extremen Rechten. Am 20. Februar ist der Berliner Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD) mit dem ukrainischen Faschistenführer Oleh Tiahnybok in den Räumen der deutschen Botschaft in Kiew zusammengetroffen. Unmittelbar flankiert von Tiahnybok stellte Steinmeier sich anschließend für die internationale Öffentlichkeit zu einem offiziellen Presse-Shooting. Wie das Auswärtige Amt auf seiner eigenen Webseite mit einem Bild bestätigt, nahm Tiahnybok, Vorsitzender der rechtsextremen Partei Swoboda, an den mehrstündigen gemeinsamen Verhandlungen über den bewaffneten Umsturz in der Ukraine mit zwei weiteren Oppositionsführern gleichberechtigt teil.https://www.german-foreign-policy.com/

-https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8812/

Die Rolle von SPD-Steinmeier als Außenminister im Ukrainekonflikt:

Der Aufruf der Jüdischen Föderation der Ukraine, sich von der antisemitischen Swoboda-Partei zu distanzieren, stieß auch bei Steinmeier auf taube Ohren – für Deutsche mit Geschichtsbewußtsein ein bemerkenswerter Vorgang:

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/judische-konforderation-der-ukraine-forderte-westliche-lander-vergeblich-auf-sich-von-der-antisemitischen-swoboda-partei-zu-distanzieren-sich-nicht-mit-deren-politikern-an-einen-tisch-zu-setzen/

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Ausriß. Steinmeier neben Tjagnibok(r.) und anderen von Poroschenko finanzierten Maidan-Führungskräften.

”Leider ist im Moment auch die rechtsradikale, faschistische und antisemitische Swoboda-Partei ein Teil der Oppositionsbewegung in der Ukraine.” Jüdische Allgemeine, Berlin

“Ein russischer Angriff rückt immer näher”. BILD, 17.1. 2022

https://anna-news.info/http://voicesevas.ru/

Wie die Grünen ticken, Idole der Grünen:

TimoschenkoHarmsGrüne

Ausriß – die Idole und Wertvorstellungen der Grünen – rechtsextremistische Oligarchin Timoschenko(“Russen abschlachten”).  Welche Werte die Grünen mit der zwielichtigen Multimillionärin Timoschenko  verbinden…

“Die Medien lassen in ihrer Berichterstattung durchweg die tatsächlichen Hintergründe von Konflikten unbeachtet.” SPD-Politiker und Geheimdienst-Experte Andreas von Bülow

TimoschenkoMerkel2

Ausriß, Freundinnen.

Ostukraine mit deutschen Artilleriegranaten beschossen:

Wieder Lügen

Bei Aufräumarbeiten in Donezk wurden deutsche Granaten gefunden, die dort eingeschlagen sind. Also liefert die BRD entgegen Merkels Beteuerungen sehr wohl Waffen an Kiew, damit Donezk damit zerstört und die Bevölkerung umgebracht wird. Und die Zahlung von 500 Mio. € an das Terror-Regime in Kiew ist ja offen propagiert worden. Auch für die Zerstörung des Donbass, das geschieht ja die ganze Zeit – absurd zu behaupten, für seinen Wiederaufbau. Und die USA liefern bestimmt noch mehr, sogar wurden in Mariupol jetzt englischsprechende Soldaten mit nordamerikanischem Akzent gefilmt. Und die sind bei der weiten Entfernung bestimmt nicht als Privatleute gekommen, um sich Poroschenko anzubieten. Da müßte ja ein hoher “privater” Reiseverkehr zu verzeichnen sein.

Tagesschau, Nov. 2014: “Es lag zum Beispiel daran, dass Politikerinnen wie Julia Timoschenko im Westen als Demokratinnen bezeichnet und unterstützt wurden, während sie in der Ukraine als Mitglied der überaus korrupten Elite gesehen wurden.”   http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/28/tagesschau-28nov2014es-lag-zum-beispiel-daran-dass-politikerinnen-wie-julia-timoschenko-im-westen-als-demokratinnen-bezeichnet-und-unterstutzt-wurden-wahrend-sie-in-der-ukraine-als-mitglied-de/

Daß Russen nach den Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs nicht von Nazis und Antisemiten, Verherrlichern der SS regiert werden wollen, kommt heutigen Osteuropakorrespondenten, aber auch deutschen Politikern gemäß deren Wertvorstellungen offenbar nicht in den Sinn. 

Russen der Ostukraine wissen sehr gut, wie “multikulti” die derzeitige Kiewer Führung eingestellt ist:

“Ich hätte schon einen Weg gefunden, wie man diese Dreckskerle abschlachten könnte…einfach, damit von Rußland nicht mal ein verbranntes Feld übrigbleibt.”

Russen in der Ukraine: “Sie müssen mit Atomwaffen getötet werden.”

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Ausriß – von hoher Symbolkraft, daß Timoschenko das entsprechende Telefonat von der Berliner Charite aus führte.

 Timoschenko über Putin: bereit, “diesem Mutterficker in den Kopf zu schießen”.(Telepolis) FAZ-Leserbrief: “AUCH PRIVAT… würde ich mit Menschen dieses Sprachgebrauchs weder telefonieren noch mich an einen Tisch setzen – hat der Kaffee gemundet, Frau Merkel?”http://www.hart-brasilientexte.de/2022/01/16/baerbock-am-16-1-2022-in-kiew-auf-welche-seite-stellt-sie-sich-ein-sehr-wichtiger-test-um-ihre-wertvorstellungen-zu-erkennen/

Timoschenko – “die nicht zuletzt von Merkel hofiert wurde”. Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Solidarität mit Timoschenko: Grünen-Politiker zeigen bei EM-Spiel politische Plakate

Politischer Protest im Fußballstadion: Gemeinsam mit 50 weiteren Aktivisten haben die Grünen-Europaabgeordneten Rebecca Harms und Werner Schulz während der EM-Partie zwischen den Niederlanden und Deutschland für Julia Timoschenko demonstriert. Auf den Rängen zeigten sie politische Plakate. Der Spiegel

“CSU will Julia Timoschenko für Friedensnobelpreis vorschlagen.”(Jan.2014)

Sorge um Julija Timoschenko: Gauck sagt Reise in die Ukraine ab

Es ist ein Zeichen gegen die Menschenrechtsverletzungen in der Ukraine: Bundespräsident Joachim Gauck hat eine für Mitte Mai geplante Reise in das Land abgesagt. Hintergrund sei Berlins tiefe Besorgnis über das Schicksal der früheren Ministerpräsidentin Julija Timoschenko. Der Spiegel

Die Grünen – begeistert von Julija Timoschenko. Wie sich Rebecca Harms engagiert: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/25/rebecca-harms-und-werner-schulz-trafen-julia-timoschenko-rebecca-harms-und-werner-schulz-durften-in-charkiw-julia-timoschenko-im-krankenhaus-besuchen-im-video-berichten-sie-von-dem-besuch-harm/

Gabriel fordert Boykott der EM in der Ukraine

Angesichts des Umgangs mit Timoschenko fordert SPD-Chef Gabriel Politiker dazu auf, die EM zu boykottieren. DIE WELT

 Lobend äußerte sich SPD-Chef Gabriel über Bundespräsident Joachim Gauck, der wegen des Umgangs mit der ehemaligen Ministerpräsidentin Julia Timotschenko seinen Besuch in der Ukraineabgesagt hatte.„Über diese Entscheidung des Bundespräsidenten habe ich mich sehr gefreut. Die Absage der Reise beweist, dass wir mit Joachim Gauck den richtigen Mann zum Staatsoberhaupt gemacht haben. Sein Freiheitsideal ist alles andere als veraltet, wie ja manche seiner Gegner behauptet haben. Es ist brandaktuell.“ Focus

http://www.hart-brasilientexte.de/2016/09/15/nato-und-eu-unterstuetzen-rechtsextremistische-kiewer-putschregierung-ukrainischen-korruptionssumpf-mit-weiteren-milliarden-starke-politische-unterstuetzung-von-merkel-gabriel-gauck-steinmeier-tr/

SPD-Gabriel in Saudi-Arabien 2015: 

“Gabriel führt an diesem Wochenende eine 90-köpfige Delegation aus Wirtschaftsleuten an. Gewissermaßen als deren oberster Verkaufschef soll er helfen, deutsche Produkte zu vermarkten: Gasturbinen, Solaranlagen, Medizingerät, sogar Fußbodenbeläge haben die Manager in ihren Werbebroschüren im Gepäck…Saudi-Arabien ist derzeit ein Land in Angst: eingeklemmt im Norden wie im Süden zwischen Kriegen und Bürgerkriegen. Seit Monaten zeigt das autokratische Regime mehr Härte im ganzen Land, hat mehr Menschen verhaftet, mehr exekutiert als gewöhnlich.” Der Spiegel

SPD-CDU-Regierung und Saudi-Arabien:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/saudi-arabien-zahl-der-enthauptungen-auf-rekordstand-faz-warum-das-islamische-land-enger-partner-von-us-und-merkel-regierung-ist-scharia-abhacken-von-gliedmassen/

Neue Zürcher Zeitung:

Ukraine

EU-Aussenminister fordert schnelles Handeln im Fall Timoschenko

21.10.2013, 11:02 Uhr

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(dpa/afp) Fünf Wochen vor der geplanten Unterzeichnung eines Assoziierungsabkommen mit der Ukraine haben die EU-Aussenminister Kiew zur Freilassung der Oppositionsführerin Julia Timoschenko aufgefordert. Ohne Lösung dieses Falles sei das Abkommen nicht denkbar, sagten am Montag mehrere Aussenminister in Luxemburg.

Dahingehend äusserten sich die Aussenminister Grossbritanniens und Schwedens, William Hague und Carl Bildt. Auch der deutsche Minister Guido Westerwelle mahnte: «Das ist ein Fall von grosser symbolischer Bedeutung. Und wir erwarten, dass dieser Fall von Frau Timoschenko vorher auch gelöst wird.«

Es gebe jetzt nicht mehr viel Zeit, um die Unterzeichnung des Abkommens Ende November im litauischen Vilnius zu sichern, sagte Westerwelle weiter. «Last-Minute-Aktionen sind nicht sinnvoll, sondern ausgesprochen riskant.«

Die EU hatte das Ende einer politisch motivierten Justiz, insbesondere unter Verweis auf Timoschenko, zu einer Bedingung für die Unterzeichnung eines Assoziierungsabkommens mit der Ukraine gemacht. Die erkrankte Timoschenko sitzt eine umstrittene siebenjährige Haftstrafe wegen Amtsmissbrauchs ab.

Die Zeit:  Westerwelle fordert von Kiew schnelles Handeln im Fall Timoschenko

Aktualisiert 21. Oktober 2013  10:28 Uhr

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Luxemburg (AFP) Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat von der Ukraine ein schnelles Einlenken im Fall der inhaftierten Oppositionspolitikerin Julia Timoschenko gefordert. Die EU sei bereit, Ende November das bereits ausgehandelte Assoziierungsabkommen mit der Ukraine zu unterzeichnen, sagte Westerwelle am Montag in Luxemburg vor einem Treffen der EU-Außenminister.

Der umstrittene neoliberale Demokratiebegriff, Resultate:

 SPD-Chef Gabriel: „Solange in der Ukraine Menschen aus politischen Gründen in Haft gehalten und misshandelt werden, kann es keinen normalen Umgang mit dem Land geben.” (Wikipedia)

DIE WELT: “Ohne ihn wäre der Janukowitsch-Sturz undenkbar gewesen: Oleg Tjagnibok, Kopf der Swoboda-Partei…

Prügel, Judenhass, Ausländerfeindlichkeit: Die Partei Swoboda ist in Kiews Übergangsregierung und gibt sich nur scheinbar pro-europäisch. Der Westen muss hinterfragen, mit wem er sich eingelassen hat.”

“Viele kennen mich aus den Jahren als Außenminister”. SPD-Steinmeier nach der Wahl zum deutschen Bundespräsidenten, 12.2. 2017.

SteinmeierTjagnibokSvoboda2014

SPD-Steinmeier neben Svoboda-Chef Tjagnibok in Kiew. Nicht wenige politisierte Deutsche erinnern an das Sprichwort: Sage mir mit wem du umgehst…”Steinmeier ist seriös und besonnen”. Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung. “Das Vertrauen in die eigene Urteilskraft – das ist das stolze Privileg eines jeden Bürgers – und sie ist Voraussetzung für jede Demokratie.” Steinmeier, 12.2. 2017

Peter Scholl-Latour: “Die Tatsache, dass führende Politiker des Westens der Swoboda-Partei einen Heiligenschein ausstellten, obwohl die sich nachträglich auf jene ukrainischen Partisanentruppen beruft, die während des Zweiten Weltkrieges brutal gegen Russen, Polen und Juden vorgingen und nur gelegentlich gegen die deutsche Besatzung kämpften, zeigt, dass der westlichen Politik jegliches historische Gespür abhanden gekommen ist.”

Das Odessa-Massaker von 2014 – vorsichtige Kritik des Europarats an vorhersehbar ineffizienten Ermittlungen.Merkel-Freundin Timoschenko mit Massaker-Rechtfertigung… **

“Europarat sieht keinen Fortschritt bei Untersuchungen”FAZ, Nov 2015

So sei bis heute nicht geklärt worden, warum die Polizei weitgehend passiv geblieben sei, anstatt die tätlichen Auseinandersetzungen zu verhindern. Es gebe „deutliche Hinweise“ für eine Mitverantwortung der Polizei für das „massive Chaos“ während der Ausschreitungen vom 2. bis 4.Mai 2014 in der südukrainischen Hafenstadt Odessa. Bei den meisten Opfern handelt es sich um prorussische Aktivisten, die sich in dem Gewerkschaftshaus von Odessa verschanzt hatten. Sie kamen ums Leben, nachdem in dem Gebäude ein Feuer ausgebrochen war – laut Ermittlungen der ukrainischen Behörden zufolge durch vorsätzliche Brandstiftung.

Dem Bericht des Europarats zufolge dauerte es über 40 Minuten, bis die Feuerwehr eintraf – obwohl die nächste Feuerwehrstation nur einige Minuten von dem Gewerkschaftshaus entfernt liegt. Die Gründe für das verspätete Eintreffen der Feuerwehr seien erst mehr als sieben Monate nach dem Brand untersucht worden, bemängelten die drei Autoren des Berichts, unter ihnen der frühere Präsident des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, der Brite Nicolas Bratza…

 Die Experten kritisieren vor allem, dass die Ermittlungen nicht von einem unabhängigen Gremium geleitet wurden, sondern vom ukrainischen Innenministerium – also der Dienstaufsicht von Polizei und Feuerwehr.

-http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/07/das-odessa-massaker-inzwischen-tabu-fur-deutsche-medien-wer-uber-hintergrunde-berichtet/

Rubikon:

https://www.rubikon.news/artikel/das-massaker

Ukraine – und Manipulationsmethoden:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/

Ausriß:

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Deutsche “Lügenpresse” manipulierte nach Kräften:

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/03/1-jahrestag-des-massakers-von-odessa-rt/

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/13/das-odessa-massaker-ein-video-zeigt-das-an-den-versionen-deutscher-medien-zweifel-angebracht-sind/

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/06/das-odessa-massaker-der-spiegel-wagt-sich-an-unbequeme-details-die-andere-deutsche-medien-weiter-verschweigen/

Wie die von SPD, CDU, CSU, Grünen politisch stark unterstützte Merkel-Freundin, die ukrainische Oligarchin Timoschenko(“Russen abschlachten”) auf das Massaker reagierte:

“ODESSA-MASSAKER -Timoschenko BEDANKT sich für das MASSAKER – Edition Deutschland+Russland”

https://www.youtube.com/watch?v=brNwiqfR-DE

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Ausriß.

”Angela war die stärkste Anführerin für Demokratie und Freiheit”. Oligarchin Timoschenko.

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/das-odessa-massaker-die-opfer-mit-wem-die-regierungen-in-berlin-und-washington-gemeinsame-sache-machen-weiter-warten-auf-distanzierung-durch-merkel-steinmeier-gauck-etc-von-ss-methoden-der-anhan/

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-merkel-freundin-timoschenkorussen-abschlachten-zum-odessa-massaker/

Welche deutschen Parteien und Politiker die Multimillionärin und Oligarchin Timoschenko politisch stark unterstützen:

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/28/tagesschau-28nov2014es-lag-zum-beispiel-daran-dass-politikerinnen-wie-julia-timoschenko-im-westen-als-demokratinnen-bezeichnet-und-unterstutzt-wurden-wahrend-sie-in-der-ukraine-als-mitglied-de/#more-20175

Bodo Ramelow und die Wertvorstellungen seiner Koalitionspartner –  SPD, Grüne, Timoschenko, Saudi-Arabien, Willy Brandt…:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/

SPD-Steinmeier und Nazi-Finanzierer Poroschenko:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/18/ukrainekrieg-2014-deutscher-ausenminister-steinmeier-trifft-sichallen-ernstes-in-kiew-mit-dem-umstrittenen-oligarchen-poroschenko-finanzierer-von-nazis-faschisten-und-judenhasserndie-gegensat/

…Mir reicht es mit diesen geschichtsvergessenen Idioten von Pegida. Wer zu Veranstaltungen von jemandem geht, der sich selbst gerne als Adolf Hitler verkleidet, sollte Nazivergleiche wohl eher bei sich selbst suchen’, sagte die Bundesvorsitzende der Jusos, Johanna Uekermann, dem Handelsblatt.

Grüne und  Timoschenko – unter jenen Oligarchen der Ukraine, die Nazis, Faschisten, Judenhasser, SS-Verherrlicher finanzieren, politisch unterstützen:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/25/rebecca-harms-und-werner-schulz-trafen-julia-timoschenko-rebecca-harms-und-werner-schulz-durften-in-charkiw-julia-timoschenko-im-krankenhaus-besuchen-im-video-berichten-sie-von-dem-besuch-harm/

Ukraine 2014 – und die westliche Demokratie-und Freiheitsheldin Julija Timoschenko, hofiert und unterstützt von Merkel, Gauck, Westerwelle, Harms…Die Sicht der “Neuen Osnabrücker Zeitung”.

“Julia Timoschenko zieht menschenverachtend über Russland und Wladimir Putin her. Wer seine Sinne beisammen hat, sollte schleunigst auf Distanz zu dieser falschen Prinzessin gehen. Gleichzeitig wächst das Verständnis für Russland. Ein Kommentar.

Ein geflochtener Zopf und Regimekritik genügten, um vom Westen jahrelang hofiert zu werden. Und als Julia Timoschenko nach skrupelloser Bereicherung verurteilt wurde, inszenierte sie sich umso mehr als Freiheitskämpferin gegen den inzwischen gestürzten ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch. Immer noch fanden sich Menschen, die ihr glaubten. Sie sollten einmal erklären, wieso ihre Ikone nun Menschenin den Kopf schießen und verbrannte Erde hinterlassen will, nachdem sie den Westen bereits zu „äußersten Mitteln“ gegen Russland aufgerufen hat.

 

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/weiter-warten-auf-merkel-positionierung-zu-ihrer-freundin-timoschenko-bisher-nur-2-satze-armselig-oberflachliche-alibi-kritik-von-regierungssprecher-%E2%80%9Egewaltbilder-gewaltphantasien-liegen-we/

Oligarchen in der Ukraine. Wie die Grünen ticken:

          Rebecca Harms (l.) und Werner Schulz vor dem Krankenhaus in Charkiw, in dem Julia Timoschenko behandelt wird.

Rebecca Harms (l.) und Werner Schulz – welche Werte sie mit Oligarchin Timoschenko (“Russen abschlachten”) verbinden. Ausriß.

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/26/timoschenko-und-rebecca-harms-warten-auf-die-reaktion-der-grunen-politikerin-zu-auserungen-ihrer-heldin-deutsche-medien-nennen-harms-eine-ukraine-kennerin/

Merkel und Freundin Timoschenko: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/weiter-warten-auf-merkel-positionierung-zu-ihrer-freundin-timoschenko-bisher-nur-2-satze-armselig-oberflachliche-alibi-kritik-von-regierungssprecher-%E2%80%9Egewaltbilder-gewaltphantasien-liegen-we/

Peter Scholl-Latour über Putin, Ukraine:

Er ist auf jeden Fall ein sehr geschickter und kluger Politiker, er hat ja immerhin, das darf man auch nicht vergessen, 80 Prozent der Russen hinter sich. Er ist zutiefst populär, und wenn man Putin vorwirft, dass er ein KGB-Mann ist, ja das qualifiziert ihn doch nur dazu, in der jetzigen Situation mit den ungeheuren Intrigen, mit den Oligarchen usw. fertig zu werden. In der Ukraine gibt es überhaupt gar keine Kontrolle über die Oligarchen, die sind weiterhin die mächtigsten Männer und einer davon ist jetzt Präsident, und keiner wird mir einreden, dass er seine Milliarden nur mit minderwertiger Schokolade gemacht hat.

Wie sollte Europa mit den Entwicklungen in der Ukraine umgehen?

Europa hat ja gar keine Außenpolitik. Europa vollzieht ja im Moment eine Unterwerfungspolitik gegenüber den USA, die es unter Helmut Kohl so nicht gegeben hätte und unter Schröder sowieso nicht. Ich weiß auch nicht, was Frau Merkel da vorhat, die dauernd als Predigerin von Demokratie und Freiheiten auftritt. Die Deutschen sollten mal bedenken, dass sie die grässlichsten Verbrechen begangenen haben, die Europa in der Geschichte gekannt hat, und das als hochzivilisiertes Volk. Und dann sollte man mal ein bisschen die Schnauze halten. Das werde ich in meinem nächsten Buch übrigens auch schreiben.

Ukraine-Krieg 2014. Strategien von Timoschenko(“Russen abschlachten”) und Rechter-Sektor-Chef Jarosch (“Entrussifizierung”) werden zügig auch mit den SS-Methoden des Odessa-Massakers verwirklicht. Da sich die Ostukraine-Bevölkerung per Referendum mehrheitlich gegen die faschistische Kiewer Putschregierung positionierte, wird sie ebenfalls als Feind betrachtet – und behandelt, siehe Luhansk-Video. Humanitäre Korridore nach Rußland von Putschregierung verhindert. **

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/06/ukraine-2014-joachim-gauck-allen-ernstes-zur-amtseinfuhrung-des-neonazi-und-faschisten-finanzierers-poroschenko-nach-kiew/

“Poroschenko unterstützte und finanzierte die Maidan-Revolution. Sein populärer „Kanal 5“ gab der Opposition Gesicht und Stimme im Fernsehen.” Osteuropa-Magazin Ostpol. Deutsche Medien berichteten seinerzeit nicht, woher die Tagegelder für Neonazis und Faschisten kamen.

Jarosch, Rechter Sektor und Nationalgarde, “Entrussifizierung” in Aktion: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/23/ukraine-2014-der-faschistische-rechte-sektor-und-die-wahlfarce-neonazis-des-rechten-sektors-als-wahlhelfer-ihr-prasidentschaftskandidat-jarosch-fordert-radikales-eine-entrussifizierung/

Die Poroschenko-Wahlfarce: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/04/ukraine-2014-enormer-glaubwurdigkeitsverlust-der-osze-wegen-sehr-fragwurdiger-einschatzung-der-prasidentschaftswahl-kein-wort-uber-konstatierten-stimmenkauf-wahlfalschungen-etc/

Woran deutsche Medien nicht erinnern:  Wer ist Präsident der Ukraine?

Präsident Janukowitsch war vom sog. “Parlament” der Kiewer Putschregierung mit 72,88 % “abgewählt” worden – die Verfassung der Ukraine schreibt aber 75 % vor…

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/31/ukraine-2014-ein-fuhrer-des-rechten-sektors%E2%80%9Ddas-groste-problem-fur-unser-land-ist-das-einige-ethnische-gruppen-unsere-wirtschaft-und-die-politik-steuern-russen-juden-und-polen-nicht-ukr/

“Der rechte Sektor war aus meiner Sicht entscheidend für den Umsturz.” Alexander Rahr. (Panorama)

ARD-Panorama: “Welche Rolle spielen die Faschisten?”

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/08/putsch-in-kiew-welche-rolle-spielen-die-faschistenpanorama-marz-2014-der-rechte-sektor-war-aus-meiner-sicht-entscheidend-fur-den-umsturz-alexander-rahr/

Das Odessa-Massaker 2014: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/13/das-odessa-massaker-ein-video-zeigt-das-an-den-versionen-deutscher-medien-zweifel-angebracht-sind/

G-7, OSZE, NATO  und Luhansk-Video – die Frage der Wertvorstellungen:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/06/poroschenko-will-sich-mit-merkel-in-%E2%80%9Ereichskanzlei%E2%80%9C-treffen/

Luhansk-Video: http://www.youtube.com/watch?v=sjFHYdX-CqQ

 Ukrainian army bombed civilians.

The Ukrainian army kills peaceful habitants.

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Ausriß.

Ukraine 2014. Hakenkreuz und SS-Rune auf die Brust tätowiert bei Nationalgardisten des faschistischen Rechten Sektors, laut Video des ukrainischen Nachrichtenmediums “LB.UA”. Rechter Sektor bei der Wahlfarce des Sonntags als Wahlhelfer tätig. US-Söldner in der Ukraine…Psychologische Kriegführung am Wahlwochenende – für medienkundlich Interessierte zahllose Fälle von Zensur, Manipulation, Mediensteuerung. **

tags: 

 US-Söldner in der Ukraine: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/11/ukraine-2014-einsatz-gegen-separatisten-ukrainische-armee-bekommt-offenbar-unterstutzung-von-us-soldnern-der-spiegel-referendumssonntag/

Mit Hakenkreuz und SS-Rune gegen die antinazistischen Demonstranten der  Ostukraine – stehts in Ihrem Lieblingsmedium?

Viele Deutsche haben aus der Ukraine-Krise gelernt, daß offizielle Kritik deutscher Autoritäten an nationalen Neonazis, Rechtsextremisten, Antisemiten lediglich scheinheiliges Alibi-Gerede ist.

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Ausriß.

Zu den Terrorkommandos, die die faschistische Kiewer Marionettenregierung gegen die antinazistischen Regimegegner der Ostukraine losschickt, gehören gemäß Video allen Ernstes Männer mit  eintätowiertem Hakenkreuz und SS-Rune auf der Brust. Die Tätowierungen waren bei einem im Gefecht getöteten Mann der Nationalgarde entdeckt worden, die von der Kiewer Marionettenregierung aus Mitgliedern des Rechten Sektors gebildet worden war. Tätowierungen dieser Art, nicht neu, lassen interessante Schlüsse zu – hochrangige Politiker in Berlin, Brüssel, Washington sehen bisher indessen keinerlei Grund für Kritik…

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Ausriß.

Große deutsche TV-Sender verwenden zwar Ausschnitte aus den Videoaufnahmen, zeigen indessen nicht den Toten mit den aufschlußreichen Tätowierungen.

CDU-Politiker Willy Wimmer: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/11/ukraine-2014-cdu-politiker-willy-wimmer-i-think-it-was-a-putsch-a-coup-detat-what-happened-in-kiev-and-what-we-heard-in-the-news-before-%E2%80%93-osce-and-other-international-bodies-are-doin/

Ukraine 2014 – CDU-Politiker Willy Wimmer: “I think it was a putsch, a coup d’état, what happened in Kiev. And what we heard in the news before – OSCE and other international bodies are doing what they can to create a legal framework for a government which is not legal at all.”…”Because these new Nazis are our ‘good Nazis’ now and this is disastrous for all of Europe.”

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Ausriß. Deutsche Medien klären ihre Konsumenten nicht darüber auf, warum Demonstranten wie diese ein durchgestrichenes Hakenkreuz durch die Straßen von Donetsk tragen.

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/24/ukraine-2014-aktuelle-manipulationstricks-vor-der-wahlfarce-deutsche-medien-berichten-nicht-uber-artilleriebeschus-von-ostukrainischen-wohnhausern-ermordung-von-zivilisten-durch-kiewer-terrorkomma/

Krasnoarmeisk:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/21/ukraine-2014-aufmerksame-deutsche-medienkonsumenten-bemerken-auch-in-der-tv-ukraine-berichterstattung-immer-mehr-ungereimtheiten-besonders-vor-den-bevorstehenden-wahlen-was-soll-man-glauben-de/

“Wahlhelfer” Rechter Sektor:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/23/ukraine-2014-deutsche-medien-schweigen-offenbar-weiterhin-zur-brisanten-wahlhelfer-rolle-des-faschistischen-rechten-sektors-bei-urnengang-am-sonntag-weiter-warten-auf-proteste-reaktionen-aus-be/

Rechter Sektor und deutsche Medien:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/30/ukraine-2014-neuester-manipulationstrick-rechtsextremisten-demonstrieren-in-kiew-offen-mit-in-deutschland-verbotenen-nazisymbolen-wie-der-wolfsangel-doch-deutsche-medien-bezeichnen-die-neonazis-le/

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Ukrainekrieg und westliche Politiker – ukrainisch-russische Satire.

Ukraine-Manipulations-und Propagandamethoden – kleiner Leitfaden: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/

Eroberungskrieg gegen Moskau in deutschen Büchern: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/13/ukraine-2014-die-darstellung-des-eroberungskrieges-gegen-moskau-in-buchern-groser-renommierter-deutscher-buchhandlungen-sichtweisen-wie-bei-nazis-ss-fans-antisemiten-von-kiew-heute-millionen/