Sie stammen aus Deutschland, Frankreich, Australien und den Niederlanden: Die ukrainische Fremdenlegion meldet den Tod von vier ausländischen Kämpfern. Russland könnte das für seine Propaganda nutzen.
Die Ukraine hat am Wochenende über den Tod von vier ausländischen Kämpfern informiert, darunter eines Deutschen. In einer Mitteilung der „Internationalen Legion für die Verteidigung der Ukraine“ werden die Namen der vier Männer aus Australien, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden genannt. Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin war zu hören, die Botschaft Kiew bemühe sich um Aufklärung und stehe mit den ukrainischen Stellen in Kontakt. Unter Berufung auf einen weiteren deutschen Kämpfer berichtete die „Bild“-Zeitung, bei dem Getöteten handele es sich um einen 39 Jahren alten Mann aus Brandenburg. Dessen Einheit sei im Osten von Charkiw am 31. Mai von einer russischen Artilleriegranate getroffen worden. Der Getötete habe eigentlich vor gehabt, bald nach Hause zurückzukehren. Den Informationen zufolge hinterlässt er seine Lebensgefährtin und ein Kind.
Das französische Außenministerium teilte mit, man habe „die traurige Nachricht erhalten, dass ein Franzose bei den Kämpfen in der Ukraine tödlich verletzt wurde“. Der Familie des Gefallenen wurde von offizieller Seite Beileid bekundet. Der Australier und der Niederländer waren bereits vor mehreren Wochen getötet worden. Die Regierung in Canberra hatte den Tod des Australiers damals bestätigt.
Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine hatten sich Tausende Freiwillige aus dem Ausland den ukrainischen Verbänden angeschlossen. Genaue Zahlen veröffentlichen die ukrainischen Stellen nicht, ebenso wenig Angaben über die Verluste. Russland wiederum meldet immer wieder die „Vernichtung“ von Söldnern. Der russischen Propaganda zufolge handelt es sich dabei vor allem um Neonazis. Tatsächlich sind zahlreiche Kämpfer mit rechtsextremem Gedankengut in die Ukraine gezogen, wenngleich sie nach Informationen, die die F.A.Z. von verschiedenen ausländischen Kämpfern bekam, bei Weitem nicht die Mehrheit bilden.
Rechtsradikale Vergangenheit
Der Tod des Franzosen könnte der russischen Propaganda indes weitere Nahrung geben. Im Radiosender Europe 1 meldete sich inzwischen dessen Mutter zu Wort. Ihr 32 Jahre alter Sohn Wilfried Blériot habe „in Frankreich nicht seinen Platz gefunden“, sagte sie. Nach Informationen der Regionalzeitung Ouest-France hatte sich Blériot Neonazi-Gruppen angeschlossen, bevor es ihn in die Ukraine zog. Seine Mutter sagte im Radio: „Wenn man sein Kind liebt, dann respektiert man dessen Entscheidung.“
Auf dem Telegram-Kanal der Internationalen Legion wird nach Informationen von Ouest-France ein Foto von Blériot verbreitet. „Unser Waffenbruder ist am 1. Juni gefallen, während er Europa und die Ukraine vor den asiatischen Horden verteidigte. Er ist bei einem russischen Bombenangriff in der Region Charkiw als Mann gestorben, mit einem Maschinengewehr in seiner Hand“, stand unter dem Foto. Auch die Misanthropic Division, eine ukrainische Neonazi-Organisation, verbreitete laut französischen Presseinformationen das Foto Blériots.
Darüber hinaus zeigt ein Foto des offenbar getöteten Deutschen mit einem auf den Handrücken tätowierten eisernen Kreuz. Zitat FAZ
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” NATO raus”. Ausriß MDR-aktuell 19.30 Uhr, 1. Mai 2022, Leipzig. In Ostdeutschland, so hört man es immer wieder u.a. von einstigen PDS-lern, habe man angenommen, die Sowjetarmee ziehe ab – und in Westdeutschland dann natürlich die US-Army. Riesenenttäuschung, weil die US-Army nach dem Anschluß auch in Ostdeutschland agiert, die NATO ganz Ostdeutschland geschluckt habe, Ostdeutsche nun auch bei NATO-Kriegen mitmachen müßten.
Inkompetenz oder bewusste Fehlinformation? Tagesschau gibt ukrainischen Angriff auf Donezk als russischen aus/Nachdenkseiten
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…„Zivile Ziele, immer wieder stehen sie unter Beschuss der russischen Armee. Dies ist der Markt in der ostukrainischen Stadt Donezk, oder das, was davon übrig ist.“
So der Tagesschau-Bericht (ab Minute 5:56) am 13. Juni um 20 Uhr, unterlegt mit Aufnahmen von dem zerstörten Markt…https://www.nachdenkseiten.de/?p=84804
Le volontaire français tué en Ukraine aurait eu des liens avec l’extrême droite française/Liberation
Wilfried Blériot, 32 ans, qui avait rejoint la Légion internationale de défense ukrainienne début mars, a été tué le 1er juin dans la région de Kharkiv, selon les réseaux d’extrême droite radicale française. Les autorités ukrainiennes ont confirmé son identité ce dimanche.
L’information circule depuis vendredi soir dans les réseaux d’extrême droite radicale français. Le compte Telegram de la «Misanthropic division» a publié dans la nuit de vendredi à samedi la photo du trentenaire, ainsi que son identité présumée. Le compte de cette unité fondée par des vétérans de Maïdan et du Donbass rend hommage à Wilfried Blériot, normand, «fier membre de la WSMDivision, légionnaire français, homme qui a combattu contre le bolchévisme et les antifascistes toute sa vie». Avant de poursuivre : «Notre frère d’armes est mort le 1er juin en défendant l’Europe et l’Ukraine des hordes asiatiques. Il est mort en homme avec un AK dans les mains lors d’un bombardement russe dans la région de Kharkiv.» Il a «vécu comme un vrai homme, il s’est battu comme un guerrier et est mort comme un héros. Souvenir éternel. Gloire aux héros», ajoute le groupe dans un autre message. Liberation
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1945. “Bolschewistischer Blutrausch am Pranger. Generaloberst Guderian als Anwalt der Wahrheit über die Bestialität der Steppenhorden.”