http://www.spiegel.de/spiegel/a-756330.html
Wie Brasiliens Staatspräsidentin Dilma Rousseff, in Mitteleuropas Leitmedien als sehr fähige, erfolgreiche Technokratin gerühmt, Eike Batista einschätzt: ”Eike ist unser Maßstab, unsere Hoffnung und Erwartung, ist der Stolz von Brasilien.” Batista sei ein fähiger Unternehmer, suche nach den besten Wegen, will neueste Technologie, verstehe die Interessen Brasiliens, sei unseres Respekts würdig. Ähnlich sehen es mitteleuropäische Politiker.
Laut Landesmedien trieb Batista die Aktienkurse seiner Ölfirma OGX durch massenhafte Verbreitung von Erfolgsmeldungen über angeblich Ölfunde in die Höhe. Bekanntermaßen wurde ein nicht geringer Teil dieser PR in mitteleuropäische Medien durchgeschaltet, mit den heute üblichen Methoden.
Zeitungsausriß – Lula bei der Einweihung 2010. http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/20/thyssenkrupp-bezahlt-luxusreisen-fur-journalisten-wichtige-meinungsbildende-medien-bleiben-kurioserweise-unerwahnt/
tags:
http://exame.abril.com.br/blogs/primeiro-lugar/2013/07/03/agora-vai/
Hintergrund von Financial Times Deutschland: http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:partner-von-eon-eike-batista-der-scheich-vom-amazonas/70026172.html

„Guido Westerwelles erster Besuch ist bei Eike Batista.“
Ausriß. “Vorzeige”-Unternehmer Eike Batista, im März 2012 noch achtreichster der Welt, bei Bloomberg 2013 nicht mehr auf der Liste der 200 Reichsten.
Brasilien boomt. Der Spiegel 2012
Bundespräsident Gauck 2013 in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-historischer-besuch-des-deutschen-bundesprasidenten-joachim-gauck-im-tropenland-trotz-gravierender-menschenrechtslage-folter-todesschwadronen-gefangnis-horror-sklavenarbeit-etc-b/

Petra Pfaller, Vize-Koordenatorin der bischöflichen Gefangenenseelsorge in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/12/brasilienes-wird-immer-noch-sehr-viel-gefoltertdeutsche-petra-pfaller-aus-der-katholischen-gefangenenseelsorge-brasiliens-2011-uber-die-menschenrechtslage-unter-lula-rousseff/
http://www.welt-sichten.org/artikel/221/der-hoelle-hinter-gittern
Teuerung drückt über 22 Millionen Brasilianer ins Elend: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/20/brasilien-teuerung-druckt-22-millionen-brasilianer-wieder-ins-elend-laut-landesmedien-langst-wegen-starken-preissteigerungen-uberholter-indikator-versteckt-jene-22-millionen-verelendeten-hies-es/
Frankfurter Buchmesse 2013 – Gastland Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/17/frankfurter-buchmesse-2013-gastland-brasilien-literatur-und-landesrealitaet-keinerlei-veranstalterhinweis-auf-gravierende-menschenrechtslage-auf-daten-und-fakten-von-amnesty-international-und-bras/
Wer noch einmal in mitteleuropäischen Leitmedien die Brasilienanalysen vor der überraschend dann doch wahrgenommenen Protestwelle nachliest, könnte schlußfolgern, daß die brasilianischen Demonstranten mit ihrer Kritik völlig schiefliegen. Denn da war von einem Land in Aufschwungphase mit großartigen Aussichten, mit einer sehr fähigen, erfolgreichen und populären Präsidentin die Rede – wie selbst die Oberen sagten. Alle Politiker, die jetzt Ziel schärfster Kritik sind, werden als angesehen, vertrauenswürdig, erfolgreich und guten Willens beschrieben. Die Brasilianer, als sehr optimistisch eingestuft, konsumierten auffällig stark, hieß es vor dem Hintergrund der starken Teuerungswelle. Auch die Arbeiterpartei Lulas wurde als populär charakterisiert.Von all der jetzigen Demonstrantenkritik war nicht die Rede. Unter den BRIC-Staaten schneide Brasilien sehr gut ab – hieß es entgegen der Datenlage. Auch die Industrie verzeichne Boom – brasilianische Wirtschaftsmedien sprachen dagegen von Deindustrialisierung.
Friedensnobelpreisträger Barack Obama sagte, daß Brasilien ein Modell für die Welt werde.
Hochbezahlte Medienfunktionäre, die noch unlängst angebliche Fortschritte Brasiliens priesen, Agitprop erster Güte ablieferten, sind auf einmal um 180 Grad umgeschwenkt, kritisieren die soziale Lage, fehlende Mittel für das Sozialwesen, gar soziale Ungleichheit. Eben noch wurde Präsidentin Rousseff wegen angeblicher Korruptionsbekämpfung über den grünen Klee gelobt – auf einmal ist von grassierender Korruption die Rede, wird gar die früher beklatschte WM-Vergabe an Brasilien kritisiert. Wer den früheren Agitprop gewöhnt war, könnte jetzt denken, er sitzt im falschen Film. Die Protestwelle in Brasilien ist bis Anfang Juli nicht abgeflaut, neues Phänomen sind ungezählte Protestaktionen mit weniger als hundert Teilnehmern, denen es gelingt, Autobahnen, Fernstraßen, Häfen zu blockieren. Die Protestwelle wird täglich vielfältiger, die Demonstranten zeigen immer mehr Einfallsreichtum, Kreativität.
Mpi-Salven, verwundete Demonstranten: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/19/brasilien-proteste-mpi-salven-verwundete-demonstranten-in-rio-de-janeiro-militarpolizei-mus-einsatz-von-schuswaffen-untersuchen-laut-landesmedien/

„Sowohl im wirtschaftlichen als auch im sozialen Bereich ist das größte Land Südamerikas zu einem Vorbild in der Region geworden. “ WeltTrends, Potsdam 2012
Obdachlosenverbrennung – Straßenproteste: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/25/obdachlose-in-sao-paulo-protestieren-gegen-lebendiges-verbrennen-von-strasenbewohnern-und-andere-gewalttaten-in-brasilien-viele-greueltaten-garnicht-amtlich-registriert-obdachlosenvertreibung-bea/
Illegale Schußwaffen: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/22/brasiliens-schuswaffen-in-privathand-476-prozent-illegal-laut-ngo-viva-rio-resultate-achtjahriger-sicherheitspolitik-der-lula-regierung/
„Hier wurde ich überfallen“: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-offentliche-sicherheit-und-basis-menschenrechte-unter-der-rousseff-regierung-hier-wurde-ich-uberfallen-poster-aktion-in-sudbrasilianischer-millionenstadt-porto-alegre-weist-auf-gewalt/
Fotoserie Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/18/sao-paulo-fotoserie-uber-brasiliens-megacity/
Facetten von Elend, Hunger: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/27/brasilien-facetten-von-elend-hunger-unterernahrung-mullfahrer-ein-elendsberuf-schlaft-erschopft-in-abfall-der-city-von-sao-paulo/

Schwerstarbeit beim Karrenziehen, Mini-Einnahmen, schlechte Ernährung bewirken bei Armen und Verelendeten Brasiliens immer wieder Erschöpfungszustände – nicht zufällig sieht man in Millionenstädten wie Sao Paulo tagtäglich solche Szenen. Oberflächlich betrachtet, könnte der Eindruck entstehen, jemand habe sich ausgerechnet im Krach des Straßenverkehrs einen Schlafplatz gesucht.
Doppelseitige Regierungspropaganda in Zeitungen für das neue Atomkraftwerk “Angra 3″ bei Rio de Janeiro:
“Energia para novos tempos”. (Energie für neue Zeiten)
“Brasilien war noch nie so stark. Es ist eine neue Zeit. Eine Zeit von Wachstum und Entwicklung.”
Bundespräsident Gauck 2013 in Brasilien:
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
Bolivien hat unterdessen die UNO eingeschaltet.
Im Website-Interview hat der Biologe Dr. Mauro Galetti eine strenge Einhaltung der Schutzgesetze in den existierenden Naturschutzgebieten entlang des auf etwa 8 Prozent reduzierten Atlantikwaldes gefordert. Selbst in wichtigen Schutzgebieten des Teilstaates Sao Paulo werde die auf alle Tiere praktizierte Jagd nicht unterbunden. Obwohl es sich bei diesen Regionen keineswegs um Hungerregionen wie in Afrika handele, würden geschützte Tiere gejagt, um sie zu verzehren. „In Amazonien fragte ich einen Mann, warum er gerade einen besonders schönen Affen abgeschossen habe. Er antwortete mir: Weil er so schön ist. Ich wollte ihn haben. Deshalb habe ich ihn abgeschossen.“ Galetti bezeichnete die Ansiedlung von aus Paraguay stammenden Indianern in Naturschutzgebieten des Atlantikwaldes von Sao Paulo als „komplettes Absurdum“. So seien Guarani-Indios u.a. auf die Ilha do Cardoso, ein Schutzgebiet, gebracht worden. „Dort holzen sie ab, jagen Tiere, darunter geschützte Tukane. Gleiches geschehe im Schutzgebiet Jureia. Es handele sich um kleinere Waldzonen, die eine menschliche Besiedlung nicht aushalten. Da es sich um akkulturierte Indianer handele, die nicht anders als Nicht-Indios lebten, könnten diese ohne weiteres auch in anderen Region wohnen, bestehe keinerlei Grund, sie ausgerechnet in Naturschutzgebieten anzusiedeln. „Umweltprobleme werden hier unter den Teppich gekehrt.“
Dr. Galetti verurteilte die Zuckerrohr-Monokultur scharf – der daraus gewonnenen Autotreibstoff sei alles andere als „grün“. „Ich tanke bewußt nicht derartiges Ethanol, weil ich die sehr umweltfeindliche Erzeugung aus der Nähe kenne, miterlebe.“
Er wandte sich besonders gegen die Verwendung von sogenanntem Vinhoto als Düngemittel der Zuckerrohrplantagen, von denen die Städte der Region umzingelt sind. Bei Vinhoto handelt es sich um ein Abfallprodukt der Ethanolproduktion, das außerordentlich übel stinkt, an den Geruch von Scheiße erinnert. Bei der Produktion von einem Liter Ethanol fallen 12 Liter Vinhoto an. Nicht selten wird Vinhoto in Flüsse geleitet, was für deren Organismen tödlich ist.
„Von dem auf Feldern ausgebrachten Vinhoto stinken ganze Städte barbarisch, unerträglich. Ich muß mein Haus deshalb dicht verschließen. Kinder, Jugendliche der Städte im Teilstaat Sao Paulo wachsen nur zu oft in geschlossenen Wohnanlagen auf – wissen garnicht, wie das ist, in einem Fluß, einem Teich zu baden – denn die sind wie die ganze Landschaft vergiftet. Diese jungen Menschen haben eine komplizierte Zukunft vor sich. Meine Sicht der Demokratie ist politisch unkorrekt. Gäbe es in Brasilien keine Wahlpflicht mehr, würde wohl niemand zur Wahlurne gehen.“

Dr. Mauro Galetti in der Universität UNESP in Rio Claro, Teilstaat Sao Paulo. http://dgp.cnpq.br/buscaoperacional/detalhepesq.jsp?pesq=3431375174670630
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/13/amazonia-an-ecocide-foreseen/
„Sowohl im wirtschaftlichen als auch im sozialen Bereich ist das größte Land Südamerikas zu einem Vorbild in der Region geworden. “ WeltTrends, Potsdam 2012
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
Wie es weiter hieß, liegt bei Lehrern, die 40 Wochenstunden geben, die maximal erreichbare Gehaltshöhe bei umgerechnet 2200 Euro brutto. Es handelt sich um Gehälter, die nach Erhöhungen im Juli 2013 in Kraft treten.
Zahlreiche Waren des täglichen Bedarfs, darunter Grundnahrungsmittel, sind in Brasilien teurer als in Deutschland.
tags: brasilien – einkommen 2013
Zu den Hauptforderungen der jetzigen Protestwelle gehört auch eine bessere öffentliche Sicherheit – Brasilien ist das Land mit den meisten Morden weltweit, jährlich deutlich über 50000. Indessen werden ausgerechnet die Mitarbeiter bewaffneter Sicherheitsdienste, zahlenmäßig weit mehr als Polizei und Streitkräfte, erstaunlich schlecht bezahlt. Wie mit Mpi, Gewehren und Revolvern bewaffnete Angestellte von Sicherheitsfirmen, die LKW-Transporte absichern, im Website-Interview erläuterten, werden in Teilstaaten des Nordens und Nordostens derzeit lediglich umgerechnet etwa 276 Euro gezahlt, Zuschläge wegen des hohen Lebensrisikos eingerechnet. In einem entwickelteren Teilstaat wie Sao Paulo sind es derzeit umgerechnet rd. 620 Euro. Üblich sei daher, möglichst viele Überstunden zu leisten – was auf Kosten der Freizeit sowie Erholung von anstrengendem Dienst, darunter häufigem Nachtdienst, gehe. Nicht nur zahlreiche Grundnahrungsmittel sind indessen in Deutschland deutlich billiger als in Brasilien.
Laut mitteleuropäischen Analysen sind die Brasilianer angeblich zu kaufkräftigen Konsumenten geworden.
Im Februar 2013 lag das mittlere Einkommen der brasilianischen Beschäftigten laut Statistiken monatlich bei rd. 620 Euro.

Ermittler-und Gefängniswärter-Kundgebung in Sao Paulo, Avenida Paulista, Kunstmuseum MASP: “Wurdest du schon ausgeraubt? Dann müßtest du unseren Kampf verstehen. Die Polizei.” http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/16/brasilien-die-sondergerichte-des-organisierten-verbrechens-in-den-slums-polizei-konnte-zufallig-ein-gefesseltes-und-bereits-gefoltertes-opfer-in-rio-de-janeiro-befreien-am-tage-des-besuchs-von-bu/
Was verdienen Polizei-Ermittler, Gefängniswärter? Landesweite Proteste der Polizei-Ermittler – noch am 11. Juni 2013 für “Leitmedien” tabu: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/11/brasilien-streik-der-polizei-ermittler-in-teilstaaten-sao-paulo-und-minas-gerais-fur-bessere-lohne-und-arbeitsbedingungen-meiste-ermittler-und-gefangniswarter-bekommen-monatlich-trotz-des-sehr-hoh/

Obdachlose Frau vor der Kathedrale von Sao Paulo, April 2013. ”Brasilien verabschiedet sich von der Armut” – Die Welt: http://www.welt.de/wirtschaft/article112414503/Brasilien-verabschiedet-sich-von-der-Armut.html
„Sowohl im wirtschaftlichen als auch im sozialen Bereich ist das größte Land Südamerikas zu einem Vorbild in der Region geworden. “ WeltTrends, Potsdam 2012
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
Facetten von Elend, Hunger: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/27/brasilien-facetten-von-elend-hunger-unterernahrung-mullfahrer-ein-elendsberuf-schlaft-erschopft-in-abfall-der-city-von-sao-paulo/

Schwerstarbeit beim Karrenziehen, Mini-Einnahmen, schlechte Ernährung bewirken bei Armen und Verelendeten Brasiliens immer wieder Erschöpfungszustände – nicht zufällig sieht man in Millionenstädten wie Sao Paulo tagtäglich solche Szenen. Oberflächlich betrachtet, könnte der Eindruck entstehen, jemand habe sich ausgerechnet im Krach des Straßenverkehrs einen Schlafplatz gesucht.
Wie es in Wirtschaftsmedien hieß, haben auch große internationale Logistikfirmen bereits starke Probleme wegen der Protestwelle.
Brasilien bewegt den Bundespräsidenten: Während seines Besuchs zeigte sich Joachim Gauck beeindruckt von der Aufbruchstimmung im Land. Deutschland könne von dem Mut zu Veränderungen lernen. Regierungssender Deutsche Welle 2013
„Auch Dilma hat sich, ganz im Sinne ihres Vorgängers, der Sozialpolitik verschrieben.“ WeltTrends, Potsdam 2012

Polizei-Spezialeinheiten feuern in Sao Paulo teils aus sehr geringem Abstand, wie das TV-Foto deutlich zeigt, auf Demonstranten.
„Sowohl im wirtschaftlichen als auch im sozialen Bereich ist das größte Land Südamerikas zu einem Vorbild in der Region geworden. “ WeltTrends, Potsdam 2012
Der Protesttag vom 13. Juni 2013 – wie die Empörung wuchs: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/13/brasilien-4-protesttag-gegen-preiserhohungen-in-sao-paulo-auftaktkundgebung-vor-stadttheater/
Fahren in Nahverkehrsbussen in Brasilien:
Frauen in der brasilianischen Politik: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/28/8-jahre-lula-regierung-die-ministerinnen-riege-veranderungen-bei-geschlechterungleichheit-und-frauenrechten/
Hintergrundtexte – Protestwelle:

“Die Stimme des Volkes ist die Stimme Gottes!” (Sao Paulo, Juni 2013)

Foto Roberto Stuckert/Regierung. Bundespräsident Joachim Gauck und Sao Paulos Bürgermeister Haddad, der die Fahrpreiserhöhungen genehmigte, was das Faß zum Überlaufen brachte…
Proteste bereits während Gauck-Besuch: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-historischer-besuch-des-deutschen-bundesprasidenten-joachim-gauck-im-tropenland-trotz-gravierender-menschenrechtslage-folter-todesschwadronen-gefangnis-horror-sklavenarbeit-etc-b/
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
http://exame.abril.com.br/blogs/primeiro-lugar/2013/07/03/agora-vai/
Laut Landesmedien trieb Batista die Aktienkurse seiner Ölfirma OGX durch massenhafte Verbreitung von Erfolgsmeldungen über angebliche Ölfunde in die Höhe. Bekanntermaßen wurde ein nicht geringer Teil dieser PR in mitteleuropäische Medien durchgeschaltet, mit den heute üblichen Methoden.
Hintergrund von Financial Times Deutschland: http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:partner-von-eon-eike-batista-der-scheich-vom-amazonas/70026172.html

Ausriß. “Vorzeige”-Unternehmer Eike Batista, im März 2012 noch achtreichster der Welt, bei Bloomberg 2013 nicht mehr auf der Liste der 200 Reichsten.
Brasilien boomt. Der Spiegel 2012
Bundespräsident Gauck 2013 in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-historischer-besuch-des-deutschen-bundesprasidenten-joachim-gauck-im-tropenland-trotz-gravierender-menschenrechtslage-folter-todesschwadronen-gefangnis-horror-sklavenarbeit-etc-b/
Christenverfolgung, Christenermordung zählen zu den charakteristischen Merkmalen der Syrien-Intervention.
tags: syrien-intervention 2013
http://www.aischile.cl/images/pdf/cuadernillofinal.pdf

http://www.aischile.cl/ Hängen in katholischen Kirchen Deutschlands auch solche Poster?
Katholische Kirche und Interventionen: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/13/papst-benedikt-xvi-und-die-auserordentlich-interessante-kritische-analyse-des-funktionierens-der-machtmechanismen-neoliberaler-staaten-beispiel-libyen-intervention/
Bilanz der Irak-Intervention: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/21/schatzungsweise-15-millionen-iraker-sind-durch-den-krieg-ums-leben-gekommen-ippnw-2013/
http://exame.abril.com.br/negocios/noticias/bndes-e-caixa-os-maiores-credores-de-eike-2
„Wie das `Dream team` von Eike das Spiel verlor.“ Brasiliens führende Wirtschaftszeitung Valor economico
“Die Regierung von Dilma Rousseff trimmt das Land auf Wachstumskurs”.
Hintergrund von Financial Times Deutschland: http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:partner-von-eon-eike-batista-der-scheich-vom-amazonas/70026172.html

Ausriß. “Vorzeige”-Unternehmer Eike Batista, im März 2012 noch achtreichster der Welt, bei Bloomberg 2013 nicht mehr auf der Liste der 200 Reichsten.
Brasilien boomt. Der Spiegel 2012
Bundespräsident Gauck 2013 in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-historischer-besuch-des-deutschen-bundesprasidenten-joachim-gauck-im-tropenland-trotz-gravierender-menschenrechtslage-folter-todesschwadronen-gefangnis-horror-sklavenarbeit-etc-b/