Die Temperatur von minus 5,3 Grad wurde in Urupema gemessen – Minusgrade sind zu dieser Jahreszeit in Brasiliens südlicheren Teilstaaten normal.
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Blumenau.
Der südliche Teilstaat Santa Catarina besetzt zwar nur rund 1 Prozent der Landesfläche, erwirtschaftet indessen mit nur etwa drei Prozent der Landesbewohner(6,2 Millionen geschätzt für 2010) das sechstgrößte Bruttosozialprodukt Brasiliens – hinter den großen Teilstaaten Sao Paulo, Rio de Janeiro, Minas Gerais, Rio Grande do Sul und Paraná.
4,5 Prozent des brasilianischen Bruttosozialprodukts werden in Santa Catarina erzeugt.
Der Teilstaat besitzt zudem die viertgrößte verarbeitende Industrie Brasiliens, führt bei der Produktion von Textilien und Keramik, dem Export von Schweinefleisch. In ganz Lateinamerika ist Santa Catarina größter Hersteller von Keramik zur Wandverkleidung, darunter Kacheln, von Tischporzellan, Tassen und Kristallgläsern, verschiedenen Motorteilen.
Zwei zitierte Website-Quellen:
Junger Bandit mit Maschinengewehr auf Patrouille in Rio de Janeiro – Ende Dezember 2011. Die Besonderheiten der Spezialdemokratie Brasiliens. Ausriß.
Im Mai 2012 berichtete ein Pastor aus Fortaleza, daß in seiner von nur etwa 1000 Menschen bewohnten Favela-Straße innerhalb von drei Tagen vier Menschen erschossen worden seien – es habe sich um die Tötung junger Menschen gehandelt, die ihre Drogenrechnungen bei den Rauschgiftverkäufern nicht beglichen hätten und daher von diesen auch zwecks Einschüchterung anderer Kunden nach Landesmanier tagsüber in aller Öffentlichkeit liquidiert worden seien.
Massaker und Straflosigkeit: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/05/08/brasiliens-massaker-an-landlosenfamilien-von-eldorado-de-carajas-von-1996-zwei-offiziere-der-militarpolizei-sondereinheit-16-jahre-nach-verurteilung-uberraschend-in-haft/
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/05/12/brasiliens-gepanzerte-autos-fakten-und-daten/
Die infolge ungehinderter Abholzung und fehlender Aufforstung sich im Nordosten ständig weiter ausbreitende Dürrekatastrophe vermindert stetig die Tierbestände – fast täglich werden in den Landesmedien Fotos verendender Rinder veröffentlicht. In einem wichtigen Wahljahr werden Wasser-Tankwagen bereits zwecks Stimmenkauf eingesetzt. Weit über 1000 Städte und Gemeinden sind von der Dürre betroffen, die Preise für Grundnahrungsmittel steigen ständig. Der derzeitige Mega-Korruptionsskandal Brasilias macht ebenso wie die Dürrekatastrophe, die Überschwemmungskatastrophe in Amazonien vor Rio+20 in Brasilien täglich Schlagzeilen – im europäischen Mainstream finden sich daher nur wenige Informationen.
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Die Geier Brasiliens haben wegen ihrer Funktion als “Gesundheitspolizei” derzeit in den Dürregebieten überreichlich vor allem wegen Wassermangel verendete Haus-und Weidetiere als Nahrung.
„Umso schmerzlicher empfinde ich die katastrophale Entwicklung im deutschen
Landschafts-, Arten- und Denkmalschutz, die durch Aktivitäten vieler BUNDKreisgruppen,
aber auch von BUND-Landesverbänden, ja bis hinauf in die Führung
des Verbandes unter der Überschrift ENERGIEWENDE verantwortungslos gefördert
wird. Die weitgehende Zerstörung der deutschen – bisher auch und gerade durch
unseren Einsatz ausgewiesenen – Landschaftsschutzgebiete und Naturparks durch
riesige Windkraft- aber auch Photovoltaikanlagen wird in unzähligen Fällen durch
die oben genannten Institutionen des BUND nicht nur geduldet, sondern aktiv
unterstützt.
Neues vom Energiewende -Bluff: Der Spiegel weist 2012 erstmals auf ein Uralt-Faktum – konventionelle Kraftwerke werden unrentabel wegen der antimarktwirtschaftlichen Zwangseinspeisung von extrem unrentabel erzeugtem Windkraftstrom. Zitiert wird u.a. E.on: „Der Betrieb der alten Gas-und Ölturbinen lohne sich nicht mehr. Weil immer mehr Sonnen-und Windstrom ins Netz drückten, seien die Anlagen nicht mehr ausgelastet, jedes der Kraftwerke schreibe Verluste, teilweise in zweistelliger Millionenhöhe pro Jahr…Immer öfter müssen sie ihre Kraftwerke herunterfahren, weil sie verpflichtet sind, Sonnen-und Windstrom vorrangig ins Netz einzuspeisen.“ Das Hoch-und Herunterfahren der Kraftwerke erhöht laut Studien u.a. den Brennstoffverbrauch, darunter von Kohle, erheblich – entsprechend höher ist der Ausstoss klimaschädlicher Gase.
Da Windstrom nicht grundlastfähig ist, müssen nunmehr – laut Spiegel – die unrentabel gewordenen Kraftwerke dennoch weiterbetrieben werden, weil – ein weiterer Uraltfakt – sonst die Gefahr bestünde, „dass das Stromsystem zusammenbräche.“
Aus gleichem Grunde will die Regierung eine Anbindung des deutschen Stromnetzes an die grundlastfähigen Wasserkraftwerke Norwegens. Dafür seien Milliardeninvestitionen nötig, meldet die Frankfurter Allgemeine und titelt: „Berlin dringt auf Stromanschluss in Norwegen.“
“Verkauft euch nicht”. Wandinschrift im deutsch geprägten Joinville/Brasilien.
Wagen von 19 Schüssen getroffen – fast täglich werden in Sao Paulo Autos mit Revolvern oder MGs beschossen, was das Geschäft der Panzerungsfirmen entsprechend fördert: http://g1.globo.com/sao-paulo/noticia/2012/05/motorista-fica-ferido-apos-carro-ser-atingido-por-tiros-na-zona-leste-de-sp.html
Im Mai 2012 berichtete ein Pastor aus Fortaleza, daß in seiner von nur etwa 1000 Menschen bewohnten Favela-Straße innerhalb von drei Tagen vier Menschen erschossen worden seien – es habe sich um die Tötung junger Menschen gehandelt, die ihre Drogenrechnungen bei den Rauschgiftverkäufern nicht beglichen hätten und daher von diesen auch zwecks Einschüchterung anderer Kunden nach Landesmanier tagsüber in aller Öffentlichkeit liquidiert worden seien.
Gewöhnlich wird mitteleuropäischen Medienkonsumenten nicht mitgeteilt, wo die offizielle Einkommensgrenze für Mittelschichtszugehörigkeit beginnt – viel Hohn und Spott der brasilianischen Landesmedien dagegen auch für absurd niedrige Armutsgrenze: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/17/mit-rund-500-euro-familieneinkommen-in-brasilien-schon-mittelschicht-was-in-europa-gut-ankommt/

In Sao Paulo reihen sich in manchen Straßen gleich mehrere Geschäfte und Werkstätten für gepanzerte Autos aneinander.
Auffällig viele Bewohner Sao Paulos, so ist immer wieder in der Stadt zu hören, waren wegen der hohen Kriminalitätsbelastung Rio de Janeiros noch nie am Zuckerhut und haben dies auch bis zum Rest ihres Lebens nicht vor.
Tags: Morde in Brasilien
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1624771/
In Brasilien werden täglich laut offiziellen Angaben durchschnittlich 137 Morde verübt, die Dunkelziffer dürfte sehr hoch sein. “Pais registra um Carandiru por dia.”
In der INSI-Rangliste der für Journalisten gefährlichsten Länder der Welt steht Brasilien 2012 auf Platz 8.
Was dem Volkswagen-Konzern so gut an Nazi-Kriegsverbrecher und Judenmörder Franz Stangl gefiel:
Joachim Gauck in Chile 2016:
Der typische ostdeutsche Bürgerrechtler Gauck und der gesteuerte deutsche Mainstream erwähnen während der Chile-Reise in Bezug auf die Pinochet-Diktatur, die Colonia Dignidad weder den Fall Franz-Josef Strauß noch die Fälle Rauff und Rudel – was Bände spricht. (“Ex-SS-Offizier Rauff: BND beschäftigte den Erfinder der Vergasungswagen”. DIE WELT 2011)
Schwarzer Junge mit Hakenkreuz-Drachen in den siebziger Jahren(Militärdiktatur) im Ibirapuera-Park von Sao Paulo. Hakenkreuzdrachen in westdeutschen Stadtparks in den siebziger Jahren – wie wäre das angekommen?
2015 widmet eine brasilianische Zeitschrift ihr Titelthema jenen Nazi-Kriegsverbrechern, die nach Brasilien flüchteten und dort auch dank der “Passivität” hochrangiger westdeutscher Regierungspolitiker blendend zurechtkamen, gar ihre Spezialkenntnisse den Folterdiktatoren zur Verfügung stellten. Über Herbert Cukurs heißt es in der Zeitschrift:”1941 befahl er, in Riga eine Synagoge niederzubrennen, in die man zuvor rd. 300 Juden eingesperrt hatte. Zudem wies er an, 1200 Juden in einem See Lettlands zu ertränken. Cukurs nahm an der Erschießung von 13000 Juden in einem Wald teil – die Juden mußten sich in jene Massengräber legen, in denen sie verscharrt wurden.”
“Schönes Leben in Rio de Janeiro” – titelt die Zeitschrift über den Aufenthalt von Cukurs unterm Zuckerhut.
Helmut Schmidt – Henry Kissinger:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/17/henry-kissinger-haelt-rede-auf-staatsakt-fuer-helmut-schmidtspd-am-23-11-2015-in-hamburg-kissinger-und-schmidt-viele-gemeinsame-wertvorstellungen/
Mengele in Brasilien – Diktatur-Geheimpolizei DOPS wußte Bescheid: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/05/brasilien-diktatur-geheimpolizei-dops-wuste-von-aufenthalt-des-kriegsverbrechers-josef-mengele-im-tropenland-laut-dops-ex-chef-2013/

50 Jahre nach dem Putsch – Foltertechnologie aus Bundesrepublik Deutschland oder Großbritannien?http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/31/brasilien-50-jahre-nach-dem-militarputsch-vom-31-marz-1964-foltertechnologie-aus-der-bundesrepublik-deutschland-oder-aus-grosbritannien-fur-die-diktatoren-bis-heute-frage-nicht-exakt-geklart/
SPD-Politiker Andreas von Bülow:
„Du hättest alle Juden töten sollen!“:
Kriegsverbrecher Gustav Wagner, stellvertretender Kommandant des KZ Sobibor, SS-Oberscharführer, berüchtigter sadistischer Judenmörder – von der Militärdiktatur Brasiliens nicht ausgeliefert: „Die deutsche Regierung stellte ebenfalls ein Ersuchen auf Auslieferung, das jedoch vom Obersten Gerichtshof Brasiliens am 22. Juni 1979 zurückgewiesen wurde.“ Wikipedia
Im KZ Sobibor wurden etwa 250000 Juden ermordet.

1969 – Jahr der Unterzeichnung des Kulturabkommens sowie des Wissenschafts-und Technologieabkommens mit der Folterdiktatur Brasiliens. Willy-Brandt-Forum Berlin, Unter den Linden, 2012.
“Wir wollen mehr Demokratie wagen”: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/22/mehr-demokratie-wagen-willy-brandt-1969-jahr-in-dem-er-in-bonn-vertrage-mit-der-brasilianischen-folterdiktatur-unterzeichnete/
Willy Brandt und sein Diktatur-Amtskollege José Magalhaes Pinto: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/
Helmut Schmidt 95 – was alles in den Würdigungen fehlt: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/19/helmut-schmidt-95-was-alles-fehlt-in-den-wurdigungen/
THE NAZI FACE OF THE BRAZILIAN DICTATORSHIP
The news is terrifying: the bodies of political activists involved in the struggle against the military dictatorship were incinerated in an oven at the sugar cane factory in Campos dos Goytacazes in the north of the state of Rio de Janeiro between 1970 and 1980.The military regime which governed Brazil between 1964 and 1985 now deserves to be compared to Nazism.
Chapeau, Herr zu Guttenberg. Der „Verdacht der Käuflichkeit“ erhärtet
sich ebenfalls am Beispiel der Windenergie hier: Geld statt
Widerstand: http://bit.ly/FOWyzH , http://bit.ly/ib47Fs
“Verkauft euch nicht”. Wandinschrift im deutsch geprägten Joinville/Brasilien.
Verkehrsunfall mit Toten, Frontalzusammenstoß von PKW – nahe Jequié/Bahia 2011.
Nota Pública da Pastoral Carcerária sobre a atual situação do sistema prisional de São Paulo
São Paulo, 10 de maio de 2012
A Pastoral Carcerária de São Paulo vem, pela presente nota pública, manifestar a sua profunda preocupação com a atual situação do sistema prisional paulista. Como se sabe, São Paulo detém aproximadamente um terço de toda a população prisional brasileira, fração que tende a aumentar.
Atualmente, conta-se, a cada mês, por volta de 2.700 pessoas a mais no sistema prisional. Mantida essa média, chegaremos ao final do ano com cerca de 210.000 pessoas adultas presas em São Paulo.
Padre Valdir Joao Silveira erläutert gegenüber den nationalen TV-Sendern die weiterhin gravierende Situation in den brasilianischen Gefängnissen.
“O massacre não terminou e continua em nossas periferias com chacinas de população de rua e pessoas pobres. Com o ato de hoje, queremos dar início a uma grande discussão, durante todo o ano, até completar os 20 anos do massacre, sobre a segurança que temos e a segurança que queremos.”
Auffällig viele Bewohner Sao Paulos, so ist immer wieder in der Stadt zu hören, waren wegen der hohen Kriminalitätsbelastung Rio de Janeiros noch nie am Zuckerhut und haben dies auch bis zum Rest ihres Lebens nicht vor.

Ausriß. “Mit der SPD bin ich schon seit den Zeiten verbunden, als ich Gewerkschaftsführer war.” Hochrangige SPD-Politiker wie Willy Brandt und Helmut Schmidt pflegten enge Beziehungen zur nazistisch-antisemitisch orientierten brasilianischen Folterdiktatur.
”Hitler irrte zwar, hatte aber etwas, das ich an einem Manne bewundere – dieses Feuer, sich einzubringen, um etwas zu erreichen. Was ich bewundere, ist die Bereitschaft, die Kraft, die Hingabe.” Ist das Zitat von Lutz Bachmann, Björn Höcke oder von SPD-Idol Lula?