http://www.americanpressassociation.com/antisemitism.php
DIE ZEIT und der Tod des Mitherausgebers Helmut Schmidt/SPD 2015 – was alles in den Nachrufen fehlt:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/12/die-zeit-und-der-tod-des-mitherausgebers-helmut-schmidtspd-2015-was-alles-in-den-zeit-nachrufen-fehlt/
Merkel spricht auf Trauerakt für Helmut Schmidt in Hamburg am 23.11. 2015. Schmidt und Merkel – viele gemeinsame Wertvorstellungen.
Merkel verteidigt Irakkrieg: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/16/ukraine-2014-und-nato-mobilmachung-an-ruslands-grenze-zeitdokument-merkel-verteidigt-irak-kriegfaz-rd15-millionen-kriegstote/
Hintergrund: Der Primas von Brasilien, Kardinal Geraldo Majella Agnelo erklärte, bis heute wüssten viele Brasilianerinnen und Brasilianer nicht, was mit ihren Angehörigen während der 21 Regimejahre geschehen sei. Nicht einmal Pensions- und Entschädigungsansprüche könnten daher geltend gemacht werden. Wenn die demokratischen Regierungen und selbst die jetzige einfach nicht handeln wollten, werfe das Fragen auf: „Hat man ein Interesse daran, bestimmte Personen für das Verschwindenlassen von Staatsbürgern nicht verantwortlich zu machen? Wollen die Streitkräfte nicht zulassen, dass noch ganz andere Verantwortlichkeiten bekannt werden?“ Brasiliens Kirche hat ein spezielles Interesse an Wahrheitskommission und Geheimarchivöffnung – zahlreiche kirchliche Menschenrechtsaktivisten wurden ermordet, Geistliche entführt und zur Diskreditierung nackt neben Frauen fotografiert.
Willy Brandt und sein Diktatur-Amtskollege José Magalhaes Pinto: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/
http://www.reimaroltmanns.com/ http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html
Wie Willy Brandt das brasilianische Militärregime einstufte: Das brasilianische Aussenministerum Itamaraty vermerkt in seiner Datenaufstellung, dass Willy Brandt (MNE da RFA) 1968 der Militaerdiktatur einen offiziellen Besuch abstattete und eine erweiterte Partnerschaft(parceria ampliada)vorschlug. Weiter ist vermerkt, dass 1978 Militärdiktator Ernesto Geisel offiziell die Bundesrepublik besucht, 1979 Helmut Schmidt offiziell nach Brasilien reist. 1981 reiste danach der letzte brasilianische Militaerdiktator, General Joao Figueiredo, offiziell in die Bundesrepublik.
Ausriß:
A questão nuclear no Brasil
Presidente Ernesto Geisel e Primeiro-Ministro Helmut Schmidt/
Hintergrund: http://fdcl-berlin.de/publikationen/fdcl-veroeffentlichungen/ln-fdcl-1980-das-deutsch-brasilianische-bombengeschaeft/
Bonn schloß mit der Militärdiktatur auch ein Abkommen über militärische Zusammenarbeit, laut brasilianischen Quellen.
Lula lobt Militärdiktatoren Medici und Geisel, anklicken: http://www.youtube.com/watch?v=td1ywn3SoWc&feature=relmfu
Bodo Ramelow und die Wertvorstellungen seiner Koalitionspartner – SPD, Grüne, Timoschenko, Saudi-Arabien, Willy Brandt…:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/
Deutscher Bundespräsident Joachim Gauck 2013 in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-historischer-besuch-des-deutschen-bundesprasidenten-joachim-gauck-im-tropenland-trotz-gravierender-menschenrechtslage-folter-todesschwadronen-gefangnis-horror-sklavenarbeit-etc-b/
http://www.reimaroltmanns.com/1977/04/folter-furchtlose-kirche-in-braslien.html
In Jahrzehnten der Militärdiktatur (1964-1985) war die katholische Kirche in Brasilien die einzige Institution des Landes, die ihre Kritik an Folterungen, Massenverhaftungen, Erschießungen öffentlich erhob. Für Tausende politischer Gefangener und verfolgter Indios waren Gotteshäuser als Unterschlupf ihre letzte Hoffnung. In dem Terror- und Willkürstaat des früheren General-Präsidenten Ernesto Geisel leistete die Kirche Roms beachtlichen Widerstand. Geheime Todesschwadronen hatten damals den Priestern ihren Kampf angesagt. Killer- und Folterkommandos entführten, quälten und erschossen Geistliche, nur weil sie für Menschenrechte eintraten. (Reimar Oltmans)
“Wir wollen mehr Demokratie wagen”: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/22/mehr-demokratie-wagen-willy-brandt-1969-jahr-in-dem-er-in-bonn-vertrage-mit-der-brasilianischen-folterdiktatur-unterzeichnete/
Wie Willy Brandt das brasilianische Militärregime einstufte: Das brasilianische Aussenministerum Itamaraty vermerkt in seiner Datenaufstellung, dass Willy Brandt (MNE da RFA) 1968 der Militaerdiktatur einen offiziellen Besuch abstattete und eine erweiterte Partnerschaft(parceria ampliada)vorschlug. Weiter ist vermerkt, dass 1978 Geisel offiziell die Bundesrepublik besucht, 1979 Schmidt offiziell nach Brasilien reist. 1981 reiste danach der letzte brasilianische Militaerdiktator, General Joao Figueiredo, offiziell in die Bundesrepublik.
Bonn schloß mit der Militärdiktatur auch ein Abkommen über militärische Zusammenarbeit, laut brasilianischen Quellen.
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.htmlDiktator Ernesto Geisel, in dessen Amtszeit der jüdische Journalist Herzog gefoltert und ermordet wurde – und Friedensnobelpreistraeger Willy Brandt, Ausriß.
Große Sozialdemokraten und ihre besonderen Beziehungen zu Brasilien – Willy Brandt und Helmut Schmidt: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/16/helmut-schmidt-und-lula-lulas-sonderbeziehungen-zu-deutschland/

Das offizielle Foto vom angeblichen Selbstmord des jüdischen Journalisten und Fernsehdirektors von TV Cultura, Vladimir Herzog 1975 in einer Polizeizelle Sao Paulos – in Wahrheit wurde er totgefoltert. Bundesrichter Marcio José de Morais annullierte 1979 das offizielle Dokument der Diktatur über die Todesursache, gab indessen Zeugen recht, denen zufolge Herzog gefoltert worden war, machte den Staat für den Tod des Juden verantwortlich. Unterdessen wurde ermittelt, daß unter Geisel gefolterte Regimegegner auch durch Giftspritzen umgebracht wurden, das Militär zahlreiche Oppositionelle außergerichtlich exekutierte.
Der Fernsehdirektor und Journalist war eine bekannte Person der Mittelschicht und vom Militärregime nicht festgenommen oder verhaftet, sondern für den 25. Oktober 1975 zwecks Erteilung von Auskünften zum Sitz der politischen Polizei bestellt worden – das macht vorstellbar, wie die Diktatur mit nicht bekannten Oppositionellen, mutmaßlichen Oppositionellen etwa der Unterschicht, in den Slums umging, Aktionsfeld der Todesschwadronen des Regimes.
“Du hättest alle Juden töten sollen”: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/21/brasiliens-nazistisch-antisemitische-militardiktatur-hohe-militars-zu-herbert-cukurs-massenmorder-von-rigadu-hast-einen-einzigen-fehler-begangen-du-hattest-alle-juden-toten-sollen-hintergrun/
Wer damals in Brasilien Folterer ausbildete – der französische General mit Afrikaerfahrung: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/05/franzosischer-general-war-folter-lehrer-wahrend-brasiliens-diktaturzeit-regierung-in-paris-wuste-von-regime-verbrechen/
Willy Brandt und sein Diktatur-Amtskollege José Magalhaes Pinto: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/
Militärdiktator Ernesto Geisel und Helmut Schmidt: http://www.reebd.org/2011/05/questao-nuclear-brasil-argentina.html
A questão nuclear no Brasil
Presidente Ernesto Geisel e Primeiro-Ministro Helmut Schmidt/
Im März 1978 stattete der damals amtierende brasilianische Präsident, General Geisel, der Bundesrepublik einen offiziellen Besuch ab. In einer Tischrede (die in die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie eingehen sollte) lobte Bundeskanzler Schmidt die „Konvergenz der Ziele“ und die „Übereinstimmung der Werte“ der sozialliberalen Bundesregierung und der brasilianischen Militärdiktatur. Vor dem Kölner Gürzenich, in dem anläßlich des Geisel-Besuchs ein Staatsbankett der brasilianischen Regierung für „tausend Bestecke“ gegeben wurde, prügelte die Polizei der demokratischen Bundesregierung deutsche Atomkritiker und brasilianische Opponenten der Militärdiktatur nieder; auf einem Polizeirevier wurden Festgenommene mit Fäkalien beschmiert. Brasilianische Presse-Beobachter, die diesem Schauspiel als Augenzeugen beiwohnten, erlebten gewöhnliche Szenen aus dem brasilianischen Alltag: in Köln. Quelle; FDCL in Berlin Berlins neuer Willy-Brandt-Flughafen: http://www.flughafen-willy-brandt.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Flughafen_Berlin_Brandenburg#Namensgebung
Hintergrund:Der Primas von Brasilien, Kardinal Geraldo Majella Agnelo erklärte, bis heute wüssten viele Brasilianerinnen und Brasilianer nicht, was mit ihren Angehörigen während der 21 Regimejahre geschehen sei. Nicht einmal Pensions- und Entschädigungsansprüche könnten daher geltend gemacht werden. Wenn die demokratischen Regierungen und selbst die jetzige einfach nicht handeln wollten, werfe das Fragen auf: „Hat man ein Interesse daran, bestimmte Personen für das Verschwindenlassen von Staatsbürgern nicht verantwortlich zu machen? Wollen die Streitkräfte nicht zulassen, dass noch ganz andere Verantwortlichkeiten bekannt werden?“ Brasiliens Kirche hat ein spezielles Interesse an Wahrheitskommission und Geheimarchivöffnung – zahlreiche kirchliche Menschenrechtsaktivisten wurden ermordet, Geistliche entführt und zur Diskreditierung nackt neben Frauen fotografiert.
Lula lobt Militärdiktatoren Medici und Geisel, anklicken: http://www.youtube.com/watch?v=td1ywn3SoWc&feature=relmfu
Günter Grass, Prêmio Nobel de Literatura, publicou um poema nos jornais alemães nesta quarta-feira no qual diz que “o poderio nuclear de Israel é uma ameaça a uma já frágil paz mundial”.
O título do poema é “Was gesagt werden muss”, ou “O que deve ser dito” – uma expressão alemã que significa “Não há lei contra dizer isso” e que em geral inicia conversas informais contra os imigrantes ou contra Israel. Normalmente essa expressão vem acompanhada de uma ressalva importante – quem a enuncia costuma dizer que tem “amigos” imigrantes ou judeus, para escapar da acusação de xenofobia ou de antissemitismo. Grass faz exatamente isso, ao se dizer “alinhado a Israel”.
No entanto, Grass revela seu antissemitismo por inteiro quando escreve que se manteve em silêncio sobre o assunto até agora porque se sentiu “constrangido” ante a “promessa de punição” caso fizesse críticas a Israel na Alemanha. Com isso, ele reforça o mito do poder judaico onipresente, como se os críticos de Israel não pudessem se expressar graças à força incontornável dos conspiradores de Sião.
Günter Grass sabe perfeitamente que as críticas a Israel não só são permitidas na Alemanha como são constantes. Mas parece que, volta e meia, o pequeno nazista que ele foi, vestido com uniforme da Waffen SS, torna a emergir – e agora, ironicamente, em nome da “paz mundial”.

Ausriß: „Die Wende kommt – durchhalten. Sieg oder Sibirien!“
http://womblog.de/die-brasilianische-bombe
DIE ZEIT und der Tod des Mitherausgebers Helmut Schmidt/SPD 2015 – was alles in den Nachrufen fehlt:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/12/die-zeit-und-der-tod-des-mitherausgebers-helmut-schmidtspd-2015-was-alles-in-den-zeit-nachrufen-fehlt/
Kissinger hält Rede für Schmidt in Hamburg:
Kuriose Mythenbildung um Schmidt und Lula:
Ausstellungsfoto der “Folha de Sao Paulo” in Sao Paulo 2012.
Noch im November 2011, einem ausgesprochenen Deindustrialisierungsjahr mit zahlreichen Fabrikschließungen, hatten die Stuttgarter Nachrichten angesichts des Kretschmann-Besuchs in Brasilien konstatiert:”Das Land durchläuft eine intensive Industrialisierung” – wurde somit die allgemein bekannte Deindustrialisierung zur Industrialisierung erklärt. Mainstream-Feststellungen dieser Art über Brasilien gibt es längst aus den bekannten Gründen täglich.
„Primeiro trimestre está perdido e crescimento de 4,5% é incerto“ Brasil economico
„Erstes Vierteljahr ist verloren und Wachstum von 4,5 Prozent unsicher“
Brasiliens Qualitätsmedien haben seit dem Rousseff-Amtsantritt immer wieder eigene Voraussagen bestätigt, daß Lula weiter direkt mitregiere – und Rousseff gehorche. Mitte April 2012 hat „O Globo“ daher die Situation der Präsidentin mit den Worten charakterisiert: „Arme Dilma.“ Lula habe jetzt ein weiteres Mal gezeigt, wer tatsächlich befehle.
Sao Paulo, Avenida Paulista 2015. Schnüffel-Drogen befinden sich üblicherweise in Mineralwasserflaschen.
Clarice Herzog – eine starke Frau Brasiliens: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/15/brasiliens-militardiktatur-uberlebende-von-verfolgung-und-folter-clarice-herzog-witwe-des-ermordeten-judischen-journalisten-vladimir-herzog-und-regimegegner-waldemar-rossi-heute-fuhrer-der-bisch/
Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/
„Pior:que lhe dá ordens quando quer. E a quem Dilma obedece por lhe dever favores.“ (O Globo, Noblat)
Leonardo Boff kritisiert das Urteil des Obersten Gerichts, die Vorgehensweise des schwarzen Präsidenten des Obersten Gerichts, Joaquim Barbosa. Es sei bestraft worden gegen die Prinzipien des Rechts. http://site.adital.com.br/site/noticia.php?lang=PT&cod=78939
Boffs Kritik sagt sehr viel über ihn selbst, seine Wertvorstellungen.
Wie es in den Wirtschaftsmedien hieß, importiere EMBRAER Hightech-Teile aus dem Ausland. Es handelt sich dabei um die selben Zulieferer wie etwa bei Boeing, darunter Liebherr. Im Brasilien-Agitprop spielt EMBRAER eine wichtige Rolle. Gewöhnlich wird Embraer in Mitteleuropa immer noch als drittgrößtes Flugzeugwerk bezeichnet – trotz der Bombardier-Position.
http://dmm.travel/news/artikel/lesen/2012/04/boeing-und-embraer-tun-sich-zusammen-42488/
http://www.uniara.com.br/mestrado_drma/arquivos/dissertacao/fernando_bueno_oliveira.pdf
Begründet wird der hohe Anteil ausländischer Teile mit der Unfähigkeit der brasilianischen Unternehmen, entsprechende Hightech-Qualität zu produzieren.
Gewöhnlich wird der außerordentlich hohe Hightech-Importanteil bei EMBRAER in ausländischen Veröffentlichungen nicht genannt. Damit entsteht zwangsläufig der Eindruck, EMBRAER verwende überwiegend von brasilianischen Firmen produzierte Teile, sei ein echter Hightechkonzern.
Auf dem Ranking der 500 größten Unternehmen Lateinamerikas liegt EMBRAER 2010 auf Platz 89, 2009 war es immerhin noch Platz 79. In der Statistik jener lateinamerikanischen Unternehmen, deren Verkäufe von 2009 bis 2010 am meisten fielen, liegt EMBRAER auf Platz 18, mit minus 9,3 Prozent.EMBRAER ist nach Petrobras zweitgrößter Importeur Brasiliens – auf der Liste der größten Exportfirmen Lateinamerikas belegt es Platz 15. Im brasilianischen Unternehmensranking liegt EMBRAER an 50. Stelle. (Quelle: AmericaEconomia)
Tags: A-29 Super Tucano, EMBRAER, Streubomben
Laut Landesmedien wurde der entsprechende Liefervertrag mit der US-Luftwaffe geschlossen – eine Aufstockung auf 55 Super Tucanos(950 Millionen Dollar) sei möglich. Embraer-Maschinen bestehen überwiegend aus Zulieferteilen der Ersten Welt, die Elektronik ist fast komplett aus den USA. Dies gilt auch für die Super-Tucano-Maschinen. Wie es hieß, würden diese in der Embraer-Montagefabrik von Jacksonville in Florida hergestellt, ” durch nordamerikanische Arbeiter, mit Flugzeugteilen nordamerikanischer Unternehmen”. Super-Tucanos würden durch sechs Luftstreitkräfte der Erde eingesetzt, darunter im Kampf gegen die FARC in Kolumbien.Der militärische Unternehmensteil von Embraer beschäftige derzeit 1436 Menschen.
EMBRAER-Jet – 93 Prozent der Teile, alle Higtech von ausländischen Herstellern, fast durchweg der Ersten Welt. Schwierig, in Brasilien einmal einen Flug mit einer Embraer-Maschine zu erwischen – Boeing und Airbus dominieren absolut.
Ausstellungsfoto der „Folha de Sao Paulo“ in Sao Paulo 2012.
“Das Außenministerium und die Condor Tecnologias Nao-Letais müssen uns für naiv halten.” Alsamh in einem von der Qualitätszeitung “O Globo” veröffentlichten Text zu den nach wie vor fehlenden Ermittlungen im Falle des Tränengas-Skandals. Er erinnerte erneut daran, daß das Gas bereits zwei Menschenleben kostete. Präsidentin Dilma Rousseff habe vergangenen September Brasiliens Waffenfabrikanten von Steuern befreit.