Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Prinz Harry in Rio de Janeiro: Kurioser Medien-und Propagandazirkus vor allem wegen Besuch in Slumregion „Complexo do Alemao“. Wegen bewaffneten Banditenkommandos wurden sogar Panzer zur Harry-Visite aufgeboten.

Sonntag, 11. März 2012 von Klaus Hart

Der Besuch des britischen Prinzen Harry in Rio de Janeiro wurde zu einem interessanten Beispiel für heutige Medien-und Propaganda-Inszenierungen. Wegen der fortdauernden Präsenz schwerbewaffneter Banditenkommandos wurden laut Landesmedien sogar Panzer in die Slumregion „Complexo do Alemao“ geschickt, um die Gangster in Schach zu halten. Noch kurz vor der Harry-Visite feuerten Banditenkommandos auf patrouillierende Militärs, hieß es. Wie üblich bei Politikerbesuchen aus Europa, wurde Harry von Rio de Janeiros Sicherheitschef Beltrame begleitet. Genüßlich wurde zitiert, wie der britische Sänger Morrissey auf den Harry-Besuchszirkus reagierte. Morrissey sagte bei einem Konzert im Stadtteil Lapa:“Prinz Harry ist in Rio. Er kommt, um von euch Geld zu erbitten. Bitte, gebt es ihm nicht.“

http://oglobo.globo.com/pais/time-do-principe-harry-vence-jogo-de-polo-em-campinas-4282575

2013 startet Deutschlandjahr in Brasilien:  http://www.alemanha-e-brasil.org/de

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Ausriß, Rio-Lokalzeitung, Scheiterhaufen-Opfer, 7.11.2012.   http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/16/koln-schliest-stadtepartnerschaft-mit-rio-de-janeiro-oberburgermeister-jurgen-roters-reiste-zum-zuckerhut/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

Die andere Sicht: http://www.n-tv.de/reise/Favelas-dealerfrei-geraeumt-article1386351.html

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1698492/

Brasiliens Menschenrechtslage in den Slums: Weiter Banditen-Diktatur selbst im “Complexo do Alemao” von Rio de Janeiro – bewaffnete Gangster verkaufen nach wie vor Drogen, trotz Militärpräsenz, laut Landesmedien. Folter, Todesschwadronen, Scheiterhaufen,Lynchen. **

http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html

Wie es hieß, würden deshalb in der Region nun auch Fallschirmjäger-Einheiten stationiert. In den letzten Monaten hätten sich zudem Feuergefechte zwischen Banditenkommandos und Militärs ereignet. Damit haben sich die Einschätzungen regierungsunabhängiger  sowie kirchlicher Menschenrechtsaktivisten bestätigt, die die sogenannte Besetzungsaktion des “Complexo do Alemao” als Farce eingestuft hatten.

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Brasiliens Morde an Obdachlosen – wieder zwei im Schlaf erschossen in Brasilia. Gravierende Menschenrechtslage des Tropenlandes.

Samstag, 10. März 2012 von Klaus Hart

Brasiliens Agrarminister gekippt – „wegen schwacher Leistung“, laut Landesmedien. Ministerwechsel ohne Ende in der Rousseff-Regierung. Mit Chefminister Antonio Palocci fing es an…15 Umbesetzungen in 15 Amtsmonaten.

Samstag, 10. März 2012 von Klaus Hart

http://g1.globo.com/politica/noticia/2012/03/governo-anuncia-novo-ministro-do-desenvolvimento-agrari-o.html

http://g1.globo.com/politica/noticia/2011/08/mudancas-no-ministerio-de-dilma.html

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/02/brasiliens-neuer-fischereiminister-der-singende-bischof-von-der-wunderheilerkirche-igreja-universal-landesweit-viel-spott-fur-dilma-rousseffs-ausergewohnliche-entscheidung/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/27/brasiliens-staatschefin-dilma-rousseff-und-ihr-erstes-amtsjahr-viel-kritik-an-regierungsstil-und-deren-resultaten-von-brasilianischen-politik-und-wirtschaftsexperten-viel-lob-aus-mitteleuropa/

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Ausriß. Angeli-Karikatur der größten Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” zur aktuellen Lage.

Brasilien: Die endlose Korruptionskrise der Rousseff-Regierung – Städteminister gefeuert. “Ihr Ruf einer guten Administratorin ist nur Propaganda.”. Achter entlassener Minister in weniger als einem Jahr. **

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/31/brasiliens-staatschefin-dilma-rousseff-ihr-ruf-einer-guten-administratorin-ist-nur-propaganda-laut-marco-antonio-villa-renommierter-historiker-der-bundesuniversitat-von-sao-carlos-demokratie/

Die jetzige Staatschefin Dilma Rousseff wurde 2002 nach dem Wahlsieg Lulas zur Ministerin für Energie und Bergbau ernannt und definiert seitdem auch die Atomenergiepolitik der “Gestaltungsmacht” Brasilien, erhält entsprechend viel Lob aus neoliberalen Ländern wie Deutschland.

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/03/bundesprasident-christian-wulff-dilma-rousseff-und-der-zugige-bau-des-neuen-atomkraftwerks-angra-3-bei-rio-de-janeiro-mit-deutscher-bundesburgschaft/

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Palocci und Rousseff Mai 2011 – viel Lob aus Europa für den Start der Regierung. Zeitungsausriß. Palocci mußte als erster wegen Verfehlungen entfernt werden – der Städteminister ist Nummer Sieben(der entlassene Verteidigungsminister nicht eingerechnet).

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Brasiliens führender Industriellenverband FIESP von Sao Paulo wirft Rousseff-Regierung absurd ineffiziente Ausgabenpolitik vor. Mehr Geld für Bildung als in China, doch nur Minimalresultate…

Freitag, 09. März 2012 von Klaus Hart

FIESP wirft der Rousseff-Regierung grundsätzlich vor, Brasiliens Industrieunternehmen mit im Weltvergleich unvertretbar hohen Steuern zu belasten, diese Abgaben dann aber ganz anders als beispielsweise in entwickelten Staaten sowie anderen Schwellenländern nicht effizient für soziale Zwecke, die dringend nötige Verbesserung der Infrastruktur  einzusetzen. FIESP weist in einer Studie angesichts des gravierenden Fachkräftemangels besonders auf die prekäre Situation der Bildung in Brasilien. Zwar investiere der Staat praktisch doppelt soviel wie China, erziele indessen ganz anderes Resultate: „Geringere Schulbildung, höhere Analphabetenrate, schlechteste PISA-Note, hohe Sitzenbleiber-Raten, niedriges Niveau des Bildungswesens.“

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/15/brasilien-erste-potenz-der-halbgebildeten-gustavo-ioschpe-in-veja-zur-bildungssituation-unter-lula/

Bereits 2005 seien in China 40 % der Hochschulabgänger Ingenieure gewesen, in Brasilien dagegen nur 8 %. In China kämen auf 10000 Einwohner statistisch 4,6 Ingenieure, in Brasilien dagegen nur 1,6. Auch deshalb erleide Brasilien im internationalen Konkurrenzkampf gravierende Nachteile.  In anderen Ländern werde steigende Bildung rasch in größeren gesellschaftlichen Reichtum umgesetzt – für Brasilien gelte dies indessen nicht.

Auf dem letzten FIESP-Ranking für internationale Wettbewerbsfähigkeit rangiert Brasilien in der letzten Ländergruppe mit dem niedrigsten Niveau, auf Platz 36. China befindet sich dagegen in der Ländergruppe mit mittlerem Niveau, auf Platz 27, gefolgt von Rußland auf Platz 26. Auf den ersten Plätzen der Spitzengruppe liegen die USA, gefolgt von Norwegen und der Schweiz. 

 http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/08/brasilien-steht-fur-rasantes-wachstum-hannover-feiert-brasilien-financial-times-deutschland-in-brasilien-scharfe-kritik-an-schwachem-wirtschaftswachstum-unter-weltdurchschnitt/

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1698492/

Hintergrund von Anfang 2011:

Rousseff-Regierung in Brasilia macht Spekulanten neues Riesengeschenk: Leitzinsen auf 11,75 Prozent erhöht. “Brasil – lider global em juros reais.” (Folha de Sao Paulo) Wirtschaftsmacht Brasilien? **

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„Stolz, ein Brasilianer zu sein.“ “ Stolz, brasilianisch zu sein.“ Großaufschriften in Supermärkten von Brasilien. „Orgulho de Ser Brasileiro.“

Freitag, 09. März 2012 von Klaus Hart

Brasiliens Schriftsteller Ignacio de Loyola Brandao zum Zeitgeist 2012:“Ich weiß, daß sich die Welt verändert hat, und wenn ihr meine Meinung wollt, die Welt wurde langweilig, fad, öde.“ „…ficou chato.“

Freitag, 09. März 2012 von Klaus Hart

„Man hat den Fußball genauso banalisiert wie die Nacktheit, die Sinnlichkeit.“ (Kolumne in O Estado de Sao Paulo)

Kaum ein Buchautor Brasiliens kann nur vom Schreiben leben. Ignacio de Loyola Brandao aus Sao Paulo beispielsweise hat über 25 Romane und Erzählungen verfaßt, einige davon, als er zwei Jahre auf Einladung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes(DAAD) in Deutschland lebte. In der Megametropole leitet der Dichter eine Mode-und Frauenzeitschrift. ”Sehen wir mal von Paulo Coelho ab, der in der ganzen Welt viele Bücher verkauft, haben 99 Prozent der Autoren noch einen anderen Beruf, müssen arbeiten gehen, sind Ärzte, Bankangestellte, Ingenieure oder Journalisten so wie ich. An die dreihunderttausend Leute lesen wöchentlich meine Kolumne in der Qualitätszeitung O Estado de Sao Paulo, doch Leser meiner Bücher werden sie deshalb nicht, eigenartig, merkwürdig. Dabei verkauft sich jedes für brasilianische Verhältnisse gar nicht schlecht, so um die 25000 Stück –  aber eigentlich eine lächerliche Auflage.”
Auch Brandao beklagt im Website-Interview den mangelnden Kulturaustausch mit den Nachbarländern: ”Wo werden die meisten Autoren Lateinamerikas verlegt? In den USA, Kanada, in Deutschland, Italien. Wenn ich bisher an internationalen Literaturdebatten teilnahm, war das in Berlin, Heidelberg, Frankfurt, München, in Toronto, aber nie hier im Lande, nie in Lateinamerika. Selbst argentinische Autoren kenne ich nur aus meiner Zeit in Berlin, als sie dort im Exil waren!”

„Brandao entlarvt mit Ironie und Empörung die Jagd nach Erfolg um jeden Preis.“ „…die Wildnis des modernen Lebens, wo persönliche Beziehungen, Freundschaften nur genutzt werden, um in der Gesellschaft aufzusteigen, wo es keine Solidarität gibt, wo nur die Erscheinungsebene Wert hat. Um mundo fake, enfim.“

Brandao über sich 2013: „Ich bin die Mischung des Alten und Neuen“. „Ich habe keine Angst davor, mittelalterlich genannt zu werden, oder anachronistisch…Ich habe kein Handy…Das Handy macht uns zu Gefangenen…In diesen sozialen Netzwerken ist eine immense Einsamkeit. Und soviel Neid, soviel Ablehnung… Ich brauche diese ganzen dummen Twitter-Sprüche nicht… Ich schreibe noch gerne Briefe, stecke sie ins Kuvert, schaffe sie auf die Post. In den Menschenschlangen rede ich mit den Leuten, treffe auf Themen für meine Kolumnen.“

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„Arnaldo Jabor: „Das Land verlor die Intelligenz  und das moralische Bewußtsein.“ „Es wächst im Land eine Kultur der Kulturlosigkeit.“

“Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen sind von Angst und Aussichtslosigkeit geprägt, man belügt sich, betrügt sich und letztlich ist jeder auf sich allein gestellt.” 

Ganz gleich, in welcher Gesellschaftsschicht die Vignetten angesiedelt sind: In der Mehrzahl spielt Gewalt eine Rolle. Direkte Gewalt wie Überfälle und Schusswechsel oder strukturelle Gewalt, also Armut und menschenunwürdige Lebensbedingungen, prägen das Bild São Paulos, das Luiz Ruffato zeichnet. “Es waren viele Pferde” vermittelt somit eine Stimmung der Aussichtslosigkeit und Angst, wie schon Paulo Lins’ 1997 erschienener Roman “Die Stadt Gottes”, der in den Favelas von Río de Janeiro angesiedelt ist. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen sind von Angst und Aussichtslosigkeit geprägt, man belügt sich, betrügt sich und letztlich ist jeder auf sich allein gestellt. Von der Leichtigkeit des Karnevals und seinen Sambarhythmen, die wir gewöhnlich mit Brasilien verbinden, ist in Ruffatos São Paulo der Einsamkeit, der Alkoholexzesse und des Rassismus nichts zu spüren. In Ruffatos São Paulo halten Weiße Schwarze zunächst einmal für Verbrecher und Indianer für dumm.
Es waren viele Pferde – der Titel stammt von einer Vignette – ist ein bedrückendes und beeindruckendes Buch, das hinter die Fassaden der Glitzerwelt der berühmten Avenida Paulista blickt. Luiz Ruffato beschreibt eine soziale Wirklichkeit Brasiliens, die wie seine Prosa ihren eigenen Regeln gehorcht, und wie sie in den offiziellen Werbebroschüren für die Fußballweltmeisterschaft 2014 und die Olympischen Sommerspiele zwei Jahre später nicht vorkommt. 

Literatur:

Luiz Ruffato: Es waren viele Pferde. Aus dem Portugiesischen von Michael Kegler. Assoziation A, Berlin und Hamburg 2012, 160 Seiten, EUR 18,00. (Deutschlandfunk 2013)

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/22/kulturminister-gilberto-gils-amtszeit-eine-grausige-bilanz-fur-brasilien/

Deutschland und Buchbiennale 2008 in Sao Paulo – interessante deutschsprachige Autoren vor Ort, doch kaum Besucher-und Experteninteresse. “Kaum Vorkenntnisse über deutsche Kultur, deutsche Literatur”. “O nosso Brasil é ainda uma grande incognita”. Robert Menasse über kuriosen Erfolg von Ingeborg Bachmann. **

Auf Lateinamerikas wichtigster Buchmesse wurde erneut deutlich, wie schwer es Literatur in einem Land mit hoher Analphabetenrate und extremen Sozialkontrasten, Massenelend hat. In der Lepra-und Todesschwadronen-Megacity mit den über 2000 Slums  bekamen dies auch die angereisten und groß angekündigten deutschsprachigen Autoren zu spüren, reflektierten im Website-Interview: Julia Franck, Ulrich Peltzer, Antje Ravic Strubel und Ilija Trojanow, dazu Robert Menasse aus Österreich und Perikles Monioudis aus der Schweiz saßen bei ihren Biennale-Literaturdebatten schlichtweg in leerem Saal. Der große Alt-68er Oskar Negt traf sich im Goethe-Institut mit dem Schriftsteller und Kolumnisten Zuenir Ventura, einem der besten Kenner brasilianischer Slum-Strukturen – beide mußten ebenfalls mit einem halbleeren Saal vorliebnehmen – nicht einmal die geladenen Gäste waren erschienen. Hinweis auf hiesigen Zeitgeist.

buchmessepodiumklein.jpgUlrich Peltzer, Julia Franck, Marcelo Backes, Antje Ravic Strubel

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Brasiliens innenpolitische Lage im Spiegel der Karikatur.

Freitag, 09. März 2012 von Klaus Hart

„Brasiliens Industrie-Anteil am Bruttoinlandsprodukt fällt aufs Niveau der 50er Jahre zurück“, meldet größte Qualitätszeitung „Folha des Sao Paulo“. „Wirtschaftsdaten für 2011 bewirkten kleines Erdbeben.“ „Opposition wies auf Scheitern der Rousseff-Regierung im ersten Amtsjahr.“

Freitag, 09. März 2012 von Klaus Hart

Die Zeitung zitiert den Präsidenten des Industriellenverbands FIESP, Paulo Skaf:“Der Absturz der Industrie beim Bruttoinlandsprodukt ist der Beweis für den Prozeß der Deindustrialisierung.“

Laut mitteleuropäischen Analysen handelt es sich indessen um wirtschaftlichen Boom und zunehmende Stärke der brasilianischen Industrie.

Den Angaben zufolge fiel der Industrie-Anteil auf 14,6 % zurück, wenig über dem Niveau von 1956, dem ersten Amtsjahr von Juscelino Kubitschek.

Der Höchstand lag 1985, mit 27,2 %.

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/08/brasilien-steht-fur-rasantes-wachstum-hannover-feiert-brasilien-financial-times-deutschland-in-brasilien-scharfe-kritik-an-schwachem-wirtschaftswachstum-unter-weltdurchschnitt/

„Brasiliens IT-Markt wächst so rasant wie die gesamte Wirtschaft des Landes.“ FTD

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“Große Fragen des Ultimate Fighting.” “Hat jemand den Kampf-Stand registriert?” Ausriß. O Globo.

„Der Papst in Kuba.“ Brasiliens wichtigster Befreiungstheologe Frei Betto.

Freitag, 09. März 2012 von Klaus Hart

http://www.adital.com.br/site/noticia.asp?lang=PT&cod=64911

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1698492/

Textzitate:

Como disse Inácio de Loyola Brandão, „Cuba é uma Bahia que deu certo”.

kubanersaopaulo.jpg

Kubaner in Sao Paulo.

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Frei Betto beim Website-Interview im Dominikaner-Konvent von Sao Paulo.

“Ich befürchte, daß wie im Falle von Bin Laden ein solches Kommando in Libyen eindringt, um Gaddafi zu töten.” http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/12/das-system-libyens-die-dortige-regierung-ist-popular-hat-im-lande-die-mehrheit-hinter-sich-ich-befurchte-das-wie-im-falle-von-bin-laden-ein-solches-kommando-in-libyen-eindringt-um-gaddafi-zu-to/

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Christian Wulff – Zapfenstreich 2012.

Donnerstag, 08. März 2012 von Klaus Hart

Wulff in Brasilien, Köhler in Brasilien. **

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Wulff in der jüdischen Gemeinde Sao Paulos.

Christian Wulff(CDU) – als Bundespräsident 2011, im ersten Amtsjahr von Dilma Rousseff, in Brasilien. Horst Köhler(CDU) als Bundespräsident 2007, während der Lula-Rousseff-Regierung, in Brasilien**

USA-Hinterhof Brasilien – Testlabor des Neoliberalismus, Exporteur seines Gewalt-Gesellschaftsmodells bis nach West-und Mitteleuropa(“Brasilianisierung”).Das Kalkül der brasilianischen Machteliten ging wie stets auf:http://www.hart-brasilientexte.de/2018/10/05/aus-brasilien-nichts-neues-machteliten-schicken-fuer-praesidentschaftswahlen-des-7-oktober-2018-mit-lula-ersatz-haddad-sowie-bolsonaro-zwei-der-oberschicht-sehr-genehme-zudem-bislang-politisch-mite/

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    NEU: Fotoserie Gesichter Brasiliens

    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

    23' K23

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