Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Müllsammler in Sao Paulo. Gesichter Brasiliens.

Donnerstag, 20. Januar 2011 von Klaus Hart

Joao Firmino Cabral – ein Klassiker der brasilianischen Cordel-Literatur. Aracajú, Sergipe.

Donnerstag, 20. Januar 2011 von Klaus Hart

Brasilien – Dilma Rousseffs schlechter Start. Sozialbewegungen kritisieren Mindestlohnanhebung unter der Teuerungsrate. „Paßt nicht zur versprochenen Elendsbeseitigung.“(Brasil de Fato)

Mittwoch, 19. Januar 2011 von Klaus Hart

Lula-Propagandaspielfilm fiel für Oscar-Wettbewerb durch, wurde aussortiert. „Lula – o filho do capital.“(Qualitätszeitung O Globo, Rio de Janeiro) John Neschling geht.

Mittwoch, 19. Januar 2011 von Klaus Hart

Brasilien: Kein „Rekordregen“ in Rio-Katastrophenregion – 1977 stärkere Regenfälle. Bisher 749 amtlich registrierte Tote. Leonardo Boff.

Mittwoch, 19. Januar 2011 von Klaus Hart

Wie Landesmedien unter Hinweis auf meteorologische Daten melden, war der Regen der Katastrophennacht keineswegs der stärkste bisher registrierte. So war danach bereits 1977 auf die jetzt besonders stark zerstörte Touristenstadt Teresopolis weit mehr Regen gefallen.

1967 habe ein dreistündiges Gewitter in Pirai am Araras-Gebirge bei Rio doppelt soviel Regen gebracht wie der jetzt in 24 Studen über der Katastrophenregion registrierte. Pirai sei durch Erdrutsche zerstört worden.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/19/rousseff-regierung-ohne-notige-mittel-fur-katastrophenregion-prasidentin-ersucht-weltbank-um-rasche-uberweisung-eines-erbetenen-kredits/

In den 70er Jahren indessen lag Brasiliens Einwohnerzahl laut Statistik noch unter 100 Millionen, sind es wegen der Bevölkerungsexplosion heute jedoch etwa doppelt so viel Bewohner, haben sich dadurch laut Sozialexperten viele Landesprobleme enorm verschärft. Brasilianer aus Nord-und Nordostregionen erinnern in Rio de Janeiro und Sao Paulo teils in drastischen Worten daran, wie sie ihren brutal-dümmlich-machistischen Vätern politisch unkorrekt vorwarfen, 8, 10, 15 und mehr Kinder gemacht zu haben, ohne in der Lage zu sein, für eine angemessene Ernährung und später eine ausreichende Ausbildung zu sorgen. Wegen der großen Kinderzahl sei Hunger, Misere vorprogrammiert gewesen. Die Macho-Väter, die ihre Frauen zum Sex zwangen, hätten indessen sehr gut gewußt, wie man verhüte.  Auf derartige Vorwürfe habe man als einzige Reaktion lediglich dümmliches Macho-Lachen geerntet. Da es in den entsprechenden Nord-und Nordostregionen natürlich vorhersehbar auch kein ausreichendes Arbeitsangebot gegeben habe, sei vielen auf solche Weise in die Welt gesetzten Nachkommen nichts weiter übrig geblieben, als in sehr großer Zahl in entwickelte südliche Städte zu migrieren – und dort gewöhnlich nur die Slumbevölkerung und entsprechende Sozialprobleme zu vergrößern. Nicht wenige der jetzt von Erdrutschen betroffenen Slumbewohner in den Risikozonen von Rio und Sao Paulo stammten aus dem unterentwickelten Norden und Nordosten, wird jetzt von solchen sozialkritisch denkenden Brasilianern angemerkt.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/16/rio-karneval-und-rio-katastrophe/

Leonardo Boff in Petropolis, eine der besonders betroffenen Bergstädte: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/18/leonardo-boff-zur-rio-katastrophe-der-preis-nicht-auf-die-natur-zu-horen-hauptursache-ist-die-art-wie-wir-mit-der-natur-umspringen/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/16/padre-claudio-bombieri-indianerexperte-sao-luis-gesichter-brasiliens/

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Brasiliens Rousseff-Regierung ohne nötige Mittel für Katastrophenregion – „Global-Player“-Präsidentin ersucht Weltbank um rasche Überweisung eines erbetenen Kredits. Über 730 Tote amtlich registriert, mehrere hundert Vermißte. Fünf französische Banken geben Geld für Atomkraftwerk „Angra 3″ bei Rio.

Mittwoch, 19. Januar 2011 von Klaus Hart

 http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/19/willkommen-im-paradies-brasilien-boomt-die-faz-uber-das-freudenfest-fur-ronaldinho-gaucho-in-rio-am-tag-nach-der-katastrophennacht-mit-uber-700-toten/

Laut Landesmedien handelt es sich um 485 Millionen Dollar. Bisher war offiziell in Brasilia immer von vollen Regierungskassen der achtgrößten Wirtschaftsnation die Rede, könne Brasilia anders als bisher an andere Staaten Kredite vergeben. Laut europäischen Bank-Quellen hat Brasilien angeblich Währungsreserven von über 150 Milliarden US-Dollar.

Brasiliens Auslandsschulden: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/26/auslandschulden-brasiliens-stiegen-2008-um-35-prozent-auf-200-1-milliarden-dollar-sao-paulos-industrie-entlies-130000-im-dezember/

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Präsidentin Dilma Rousseff war beim Besuch der Katastrophenregion mit ihren eigenen Fehlleistungen aus der Zeit als Lula-Chefministerin direkt konfrontiert. http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/19/dilma-rousseffs-schlechter-start-sozialbewegungen-kritisieren-mindestlohnanhebung-unter-der-teuerungsrate-past-nicht-zur-versprochenen-elendsaustilgungbrasil-de-fato/

Scharfe Kritik an Lula: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/20/scharfe-kritik-an-lula-wegen-rio-katastrophe-in-brasiliens-landesmedien-700-tote-und-8-diplomatenpasse-lula-und-seine-partei-verrieten-tag-und-nacht-fruhere-versprechen/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/23/unesco-zeichnet-lula-in-paris-wegen-forderung-des-friedens-und-der-rechtsgleichheit-aus-preis-mit-150000-dollar-dotiert-jury-von-henry-kissinger-gefuhrt/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/20/crack-jugendpolitik-unter-lula-und-jose-serra-dunkelhautige-kinder-und-jugendliche-sind-crack-hauptkonsumenten/

„Viel geredet, wenig gemacht.“ 

Die Landesmedien stellen heraus, daß es in der Katastrophenzeit in Portugal und Australien viel mehr regnete – in Australien sei von den Überschwemmungen ein Gebiet so groß wie Deutschland und Frankreich zusammen betroffen. Dennoch sei angesichts effizienter Zivilverteidigung die Zahl der Todesopfer geringer als 30. In Brasilien existiere die Zivilverteidigung nur dem Namen nach. Zitiert wird auch der neue Staatssekretär des Wissenschaftsministeriums, Luiz Antonio Barreto zur Rio-Katastrophe:“Es ist immer viel geredet, aber wenig gemacht worden.“ Die gelte, so die Qualitätsmedien, für nicht wenige Bereiche der Lula-Regierung.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/26/wohlhabende-verbrauchen-in-drei-tagen-wozu-arme-ein-ganzes-jahr-brauchen-brasiliens-soziale-kontraste-ipea-studie/

„Somos o pais das futilidades, das aparencias. Para que precisamos de Copa e Jogos? Para mostrarmos ao mundo um Brasil que nao existe?“

„…falta de carater dos governantes.“

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/18/leonardo-boff-zur-rio-katastrophe-der-preis-nicht-auf-die-natur-zu-horen-hauptursache-ist-die-art-wie-wir-mit-der-natur-umspringen/

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Schwarzes Zuckerrohr in Brasilien – „klimaneutrales, ökologisches“ Abbrennen der Plantagen vor der Ernte machts möglich, Dioxin und Ozon in rauhen Mengen freigesetzt. Warum Brasiliens Zuckerrohrbranche aus Europa soviel Lob erhält…Bischof Erwin Kräutler, Leonardo Boff, Frei Betto.

Mittwoch, 19. Januar 2011 von Klaus Hart

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Schwarzes Zuckerrohr – die Biomasse der vielen Seitenblätter wurde kurz vor dem Einsatz der Zuckerrohrarbeiter, nicht selten Sklavenarbeiter, einfach „klimaneutral“ abgefackelt, wobei Dioxin und Ozon massenhaft entstehen. Zeitungsausriß von Januar 2011.

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1375344/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/22/was-brennt-denn-da-in-brasilien-was-an-bioethanol-so-bio-ist-dioxin-in-rauhen-mengen-freigesetzt-doch-propaganda-fur-den-import-extrem-umweltfeindlich-erzeugten-agrotreibstoffs-sogar-in-deu/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/19/willkommen-im-paradies-brasilien-boomt-die-faz-uber-das-freudenfest-fur-ronaldinho-gaucho-in-rio-am-tag-nach-der-katastrophennacht-mit-uber-700-toten/

„Nach der Destillation bleiben je Liter Ethanol 12Liter Schlempe zurück, die ungefiltert in die Flüsse geleitet oder verdünnt auf die Felder ausgebracht werden.Monokulturen benötigen auf 100 ha eine Arbeitskraft, während ein landwirtschaftlicherFamilienbetrieb in dieser Größe 35 Menschen beschäftigt und ernährt. Rund 80% der Zuckerrohrernte wird von Hand eingebracht. Die Ausbeutung der Arbeiter ist kaum zu ermessen. Mindestens zehn Tonnen muss ein Arbeiter täglich schneiden,mit etwa 30 Sichelhieben pro Minute.Dafür gibt es am Monatsende umgerechnetzwischen 120 und 150 Euro.Nur aufgrund dieser Belastungen von Mensch und Umwelt kann Brasilien auf dem Weltmarkt mit den niedrigsten Produktionskosten bei Ethanolpunkten.“ Bischof Erwin Kräutler, Träger des Alternativen Nobelpreises 2010, in „Topicos“.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/24/es-gibt-kein-umweltbewustsein-in-brasilien-die-kultur-des-landes-ist-zerstorung-mario-mantovani-umweltexperte-nao-ha-consciencia-ecologica-no-pais-a-cultura-do-brasil-e-de-degradacao/

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Von weitem sieht Brasiliens massenhafte Dioxin-und Ozon-Erzeugung so aus – Beispiel Nordostteilstaat Alagoas, Rio Sao Francisco. Brasilien ist weltgrößter Zuckerproduzent und -exporteur – europäische Wirtschaftsmedien loben die niedrigen Kosten, die hohe internationale Wettbewerbsfähigkeit. Rund 70 Prozent des europäischen Import-Ethanols ist aus Brasilien, laut Statistiken – die Produktionsmethoden werden damit also ganz offiziell abgesegnet.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/12/der-zuckerrohrboom-und-die-ausrottung-der-tierwelt-brasiliens-was-auch-europas-alibi-umweltorganisationen-nicht-interessiert/

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„Willkommen im neuen Paradies. Brasilien boomt.“ Die FAZ über das Freudenfest für Ronaldinho Gaucho in Rio just am Tag nach der Katastrophennacht mit über 900 Toten. „Fußball-Karneval, Musiker heizten der Menge mit lateinamerikanischen Rhythmen ein…“

Mittwoch, 19. Januar 2011 von Klaus Hart

http://www.faz.net/s/RubFB1F9CD53135470AA600A7D04B278528/Doc~E9FAB0540B2174914A15ED6E4095F8EE0~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Feste und Paraden trotz Staatstrauer: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/16/rio-karneval-und-rio-katastrophe/

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Zeitungsausriß. http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/20/staatstrauer-mit-vorkarneval-im-teilstaat-rio-de-janeiro-auf-hochtouren-laut-lokalmedien-fast-750-amtlich-registrierte-todesopfer/

2013 – Vorkarneval und Tragödie:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/27/brasilien-mindestens-233-menschen-meist-studenten-bei-brand-in-nachtclub-umgekommen-laut-amtlichen-angaben/

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Ausriß, Rio de Janeiro, nach der Tragödie vom Morgen des Sonntags. 

Brasilien weint um die Opfer von Santa Maria

PORTO ALEGRE Schmerz, Trauer, Tränen – in bewegenden Szenen hat das sonst so lebenslustige Brasilien Abschied genommen von den jungen Menschen, die in dem Feuerinferno einer Disco den Tod fanden. Auch am Tag nach der Katastrophe in Santa Maria sind die Brasilianer fassungslos. (Emsdettener Volkszeitung)

Leonardo Boff: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/18/leonardo-boff-zur-rio-katastrophe-der-preis-nicht-auf-die-natur-zu-horen-hauptursache-ist-die-art-wie-wir-mit-der-natur-umspringen/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/19/dilma-rousseffs-schlechter-start-sozialbewegungen-kritisieren-mindestlohnanhebung-unter-der-teuerungsrate-past-nicht-zur-versprochenen-elendsaustilgungbrasil-de-fato/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/22/mitten-in-staatstrauer-weiter-frohlicher-vorkarneval-in-rio-de-janeiro/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

Ehrung für Stefan Zweig: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/20/staatstrauer-mit-vorkarneval-im-teilstaat-rio-de-janeiro-auf-hochtouren-laut-lokalmedien-fast-750-amtlich-registrierte-todesopfer/

Brasiliens “Boom” und die Slumhütten. “Ratten, Unmassen von Fiebermücken, Kloake bei jedem Gewitterregen in der Kate.” “Warum hat Sao Paulo noch 2627 Slums?” **

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Überschwemmungen und Tote in Sao Paulo, weit über 300 Menschen in Bergen bei Rio noch vermißt, registrierte Opferzahl übersteigt 710. „Viele Tote bleiben für immer unter Schlamm und Geröll.“ Leonardo Boff:“Der Preis, nicht auf die Natur zu hören.“ Brasilia ohne nötige Mittel für Katastrophenregion – Weltbank gibt 485 Millionen Dollar Kredit.

Mittwoch, 19. Januar 2011 von Klaus Hart

http://g1.globo.com/sao-paulo/noticia/2011/01/desespero-agua-vai-subindo-diz-resgatado-da-chuva-no-abc-em-sp.html

Laut Landesmedien organísierten vor allem die Bewohner der ärmeren Viertel bei Rio Sicherheitskommandos, die Tag und Nacht Streife laufen, um Plünderungen und Raub zu verhindern. Zu den Plagen der brasilianischen Slums zählt laut dortigen Bewohnern, daß wegen mangelnder Solidarität das Ausrauben von Katen und Hütten in Abwesenheit der Besitzer häufig ist. Nicht zufällig wollen Arme und Verelendete selbst mitten in der Katastrophe ihre Behausungen nicht verlassen – oder kehren aus Angst vor Plünderungen so rasch wie möglich zurück. Wie es heißt, sind nach ähnlichen Umweltkatastrophen seit den 60er Jahren die von Erdrutschen verwüsteten Risikozonen immer wieder vor allem von Armen bebaut worden. Viele Bewohner der Rio-Bergregionen hätten jetzt die beinahe gleiche Tragödie erlebt wie zuletzt 2001.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/18/leonardo-boff-zur-rio-katastrophe-der-preis-nicht-auf-die-natur-zu-horen-hauptursache-ist-die-art-wie-wir-mit-der-natur-umspringen/

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Mauerinschrift – vielerorts in Sao Paulo zu lesen.

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/18/brasiliens-derzeitiges-wirtschaftsmodell-inkompatibel-mit-umweltschutz-laut-bischoflicher-bodenpastoral-cpt/

ThyssenKrupp in Rio – gut für Klimaschutz und gegen Klimaveränderungen?: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/06/thyssenkrupp-neues-stahlwerk-erhoht-den-co2-ausstos-von-rio-de-janeiro-um-763-prozent-melden-landesmedien-der-preis-des-fortschritts-o-precocruel-do-progressonoblat/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/07/thyssenkrupp-in-rio-europaische-medien-nehmen-das-neue-problem-stahlwerk-starker-zur-kenntnis-vorhergesagte-pannen-ohne-ende-geldbusen-klagen/

Deutscher “Bundespräsident” Joachim Gauck 2016 nach Chile und Uruguay:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/07/11/deutscher-bundespraesident-joachim-gauck-2016-nach-chile-und-uruguay-der-ex-buergerrechtler-2013-in-brasilien-und-die-gravierende-menschenrechtslage-die-rolle-von-helmut-schmidtspd-will/

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Sao Paulo – Fotoserie über Brasiliens Megacity(1).

Dienstag, 18. Januar 2011 von Klaus Hart

 Lateinamerikas Kultur-und Wirtschaftshauptstadt, Brasiliens Crack-Metropole, Sitz der nationalen Goethe-Gesellschaft und der Landlosenbewegung MST, Lebensumfeld renommierter kirchlicher Menschenrechtsaktivisten. Die große jüdische Gemeinde der Kulturhauptstadt Lateinamerikas, Ferrez in Capao Redondo. Schwule und Lesben, 38 Indio-Ethnien. Schlingensief. **

 

Gesichter Brasiliens – Megacity Sao Paulo(2):http://www.hart-brasilientexte.de/2015/10/31/gesichter-brasiliens-megacity-sao-paulo-2015/</a

http://www.hart-brasilientexte.de/2016/01/31/teatro-oficina-sao-paulo-bloco-pau-brasil-im-karneval-2016-die-raritaet/

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Blick auf die Stadt vom Ibirapuera-Park.

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=1641370/svtjys/

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http://www1.folha.uol.com.br/colunas/gilbertodimenstein/1039184-a-cidade-mais-interessante-do-brasil.shtml

“Schönheit und Fäulnis”. Neue Zürcher Zeitung/NZZ – Klaus Hart:https://www.nzz.ch/schoenheit_und_faeulnis-1.700750

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Banda vor FIESP, Avenida Paulista: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/11/brasilien-limeira-senai-fiesp-a-banda-maravilhosa-fotoserie/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/18/rio-sao-francisco-brasilien-fotoserie/

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    NEU: Fotoserie Gesichter Brasiliens

    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

    23' K23

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