http://www.reaktorpleite.de/index.php/aktuelles.html
„Bei seinen nuklearen Unterstützungstouren wandelt Westerwelle auf den Spuren seines liberalen Vorgängers Hans-Dietrich Genscher, der von 1969 bis 1974 Innenminister und danach bis 1992 Außenminister war. Als Innenminister war Genscher auch für „Umweltschutzmaßnahmen“ zuständig. In diese Zeit, im Jahre 1972, fiel ein Besuch von sechzig Offizieren der brasilianischen Militärdiktatur im Kernforschungszentrum von Jülich, wo gerade Uranzentrifugen in Betrieb genommen und brasilianische Wissenschaftler ausgebildet wurden. Drei Jahre später unterschrieben Außenminister Genscher und sein brasilianischer Amtskollege Azeredo da Silveire den deutsch-brasilianischen Atomvertrag, der acht Reaktoren, Urananreicherung und Wiederaufarbeitung umfasste. 1976 erfolgte das Finanzierungsabkommen mit der Kreditabsicherung durch Hermesbürgschaften durch Deutschland. 1978 bekundete Juntachef Geisel bei einem Besuch in Bonn Interesse am THTR.“
Willy Brandt und sein Diktatur-Amtskollege José Magalhaes Pinto: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/

Lula, Collor, Dilma: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/29/lula-collor-dilma-ausstellungsfotos-in-sao-paulo/
Für 23 Prozent der Befragten ist indessen die in den eigenen vier Wänden erlebte Gewalt bedrückender als die von Banditen praktizierte. Wie es hieß, zeigten sich die UNO-Befrager von den Ergebnissen beeindruckt, da gemäß vorherigen Studien „nur“ 70 Prozent der Brasilianer von zunehmender Gewalt gesprochen hatten.
Italiener ermordet: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/24/italienischer-tourist-bei-raububerfall-in-fortaleza-erschossen-sinkende-zahl-auslandischer-besucher-in-brasilien/
”Das Leben in Brasilien ist leicht und unbeschwert. Probieren Sie es selbst. Deutschsprachige Tourismuspropaganda
Gewalttätiger Machismus in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/15/brasilianerinnen-haben-mehr-angst-vor-hauslicher-gewalt-als-vor-krebs-und-aids-neue-studie-mulher-tem-mais-medo-do-marido-que-de-cancer-machismusland-brasilien/

Die Zahl wurde von Brasiliens Finanzminister Guido Mantega genannt. In Japan, hieß es, habe die Krise zu Massenentlassungen geführt, worauf etwa 60000 Brasilianer zurückgekommen seien. In den USA und in Europa lebten über zwei Millionen Brasilianer, zwischen 70 und 80 Prozent davon illegal. In London mit der bekannt hohen Zahl von Brasilianern hätten sich die Arbeitsbedingungen ebenso wie die Löhne stark verschlechtert, habe daher zum letzten Jahreswechsel ein beträchtlicher Teil die Heimreise angetreten.
“Krise – was denn für eine Krise?” – Kloake-Slum in Sao Paulo.
Fortaleza zählt derzeit zu den für Touristen gefährlichsten Küstenstädten Brasiliens. Laut Landesmedien haben wegen der neuesten Gewalttat bereits zahlreiche Italiener ihre Brasilien-Buchungen storniert. Der Fall werde sich auch auf ausländische Investitionen im Teilstaat Ceará negativ auswirken. Laut Landesmedien wurden in Fortaleza 2010 bereits 739 Morde offiziell registriert – stets existiert eine beträchtliche Dunkelziffer.

Überfallene Franzosen in Maranhao am Tatort mit Zivilpolizist.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
”Das Leben in Brasilien ist leicht und unbeschwert. Probieren Sie es selbst. Deutschsprachige Tourismuspropaganda
„Gringos in Panik“: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/23/granatenexplosionen-mg-feuer-an-der-copacabana-os-gringos-corriam-para-todos-os-lados-todos-estavam-em-panico-schone-neue-lula-welt/
Schweizer erstochen: http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Schweizer–49–in-Brasilien-erstochen-17566085
Crack in Fortaleza: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/24/crack-bedroht-indianerdorfer-in-nordostbrasilien-laut-landesmedien/
Leben im Ghetto: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/03/verelendeter-krank-verdreckt-abgehungert-bettelt-vor-kirche-im-zentrum-fortalezas/
Mord mitten im Radiointerview: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/26/anti-drogen-sheriff-in-bahia-mitten-im-radiointerview-durch-kopfschusse-liquidiert-interview-anklicken-sicherheitslage-unter-lula/
„Menschenrechte außer der Mode“: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/28/menschenrechte-auser-der-mode-brasiliens-groste-qualitatszeitung-folha-de-sao-paulo-zur-geringen-resonanz-der-amnesty-international-kritik-an-der-lage-im-tropenland/
Grüne Präsidentschaftskandidatin Marina Silva: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/25/iran-unter-ahmadinedschad-will-atomwaffen-herstellen-laut-brasiliens-gruner-prasidentschaftskandidatin-marina-silvapartido-verde-teheran-nutzt-brasilia-um-zeit-zu-gewinnen/
Israelische Lula-Satire: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/11/satire-uber-lula-wegen-iran-im-tv-israels-anklicken/
Laut Landesmedien wurde Crack bereits bei Indianerstämmen Amazoniens, West-und Nordostbrasiliens festgestellt.
Crack, Kannibalismusfall in Amazonien: http://g1.globo.com/Noticias/Brasil/0,,MUL995827-5598,00-INDIGENISTA+DIZ+QUE+CRACK+PODE+TER+PROVOCADO+CANIBALISMO+NO+AMAZONAS.html
„Brasil – Pais Do Crack“ – Rap: http://www.radio.uol.com.br/#/album/camburao-e-arsenal/brasil,-pais-do-crack/3833
Weltspiegel zu Kindermord: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/18/brasilien-kindsmord-am-amazonas-ard-weltspiegel-berichtet-erstmals-uber-infantizid-bei-brasilianischen-indianerstammen/
Indio-Realität und künstlerische Umsetzung im Ausland: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/12/die-mit-grosen-medialen-vorschuslorbeeren-bedachte-amazonasoper-eine-sammlung-von-theaterkritiken-uber-das-resultat/
MV Bill politisch unkorrekt zu den Wirkungen von Crack: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/17/crack-macht-madchen-zu-huren-zu-raubmorderinnen-warnt-brasiliens-rapper-mv-bill-werden-die-drogen-legalisiert-sucht-sich-das-verbrechen-andere-geschaftszweige/
In 17 Dörfern des Tapeba-Stammes im Großraum der nordostbrasilianischen Millionenstadt Fortaleza ist Crack den Angaben zufolge bereits eine verbreitete Droge – der starke Anstieg von Gewalt, darunter Überfälle auf Häuser von Indianern und Nicht-Indios, wird hauptsächlich darauf zurückgeführt.
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/24/brasilianische-indianer-als-crack-dealer-verhaftet/