Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Nach Besuch von Umweltminister Sigmar Gabriel: Brasiliens Umweltministerin Marina Silva räumt Zunahme der illegalen Urwaldvernichtung ein. Viehzucht verlagert sich wegen Ethanolförderung nach Amazonien.

Dienstag, 06. Mai 2008 von Klaus Hart

Wenige Tage nach dem rund einwöchigen Besuch des deutschen Umweltministers Sigmar Gabriel hat dessen brasilianische Amtskollegin, die zu einer Wunderheilersekte zählende Marina Silva, gegenüber der Presse eingeräumt, daß die illegale Urwaldrodung 2008 gegenüber 2007 zunehmen werde. Zu den Gründen zählte sie u.a. die Verteuerung von Lebensmitteln. 

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Brasilien: Ghetto-Sondergerichte der Paralleljustiz verhängen auch in Sao Paulo Todesurteile. Fünf junge Männer exekutiert.

Dienstag, 06. Mai 2008 von Klaus Hart

Ebenso wie in der Scheiterhaufenstadt Rio de Janeiro, verhängen Ghetto-Sondergerichte des organisierten Verbrechens auch in der Wirtschaftsmetropole Sao Paulo Todesurteile.

„Wer in diesem Wohngebiet klaut, raubt, wird exekutiert.“ Großes Warnschild in Viertel der Millionenstadt Fortaleza, aufgestellt vom lokalen Banditenkommando. Auf Website-Anfrage sagen Bewohner, man müsse bei den „Männern“ nur das Delikt anzeigen, dann kümmerten sich diese um Tätersuche und sofortige Exekution. „So ist es doch eigentlich in ganz Brasilien.“ Ein beträchtlicher Teil der Täter werde indessen nicht gefaßt.

Brasilien – das Gewalt-Gesellschaftsmodell und die wichtige Rolle der Slums/Favelas. Hintergrundtexte:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/01/brasilien-das-gewalt-gesellschaftsmodell-und-die-wichtige-rolle-der-slumsfavelas-hintergrundtexte-warum-brasilien-strategischer-partner-der-merkel-gabriel-regierung-ist-von-der-deutschen-regieru/

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Französischer General war Folter-Lehrer während Brasiliens Diktaturzeit in den siebziger Jahren. Regierung in Paris wußte von Regime-Verbrechen. Helio Bicudo, CIA, Willy Brandt.

Montag, 05. Mai 2008 von Klaus Hart

  50 Jahre nach dem Putsch – Foltertechnologie aus Bundesrepublik Deutschland oder Großbritannien?http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/31/brasilien-50-jahre-nach-dem-militarputsch-vom-31-marz-1964-foltertechnologie-aus-der-bundesrepublik-deutschland-oder-aus-grosbritannien-fur-die-diktatoren-bis-heute-frage-nicht-exakt-geklart/

Deutscher Bundespräsident Walter Scheel, FDP: “Die Toleranz ist das Grundprinzip der brasilianischen Rassendemokratie. Konflikte friedlich zu lösen, ist alte Tradition in ihrem Land.” Scheel zeichnete den Folterdiktator Ernesto Geisel während der Militärdiktatur mit dem Großkreuz zum Bundesverdienstorden der Sonderklasse aus.

“Das Nazi-Gesicht der brasilianischen Diktatur”. “The Nazi Face of the Brazilian Diktatorship”. Brasiliens wichtigster Befreiungstheologe Frei Betto.

Der französische General Paul Aussaresses hat gegenüber der brasilianischen Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ 2008 bestätigt, in den siebziger Jahren brasilianischen Diktaturmilitärs in der Kriegsschule von Manaus das Foltern von Regimegegnern gelehrt zu haben.

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/07/14/brasiliens-nazistisch-antisemitisch-orientierte-militardiktatur-lieferte-waffen-fur-repression-in-chile-laut-jetzt-veroffentlichten-geheimdokumenten-abkommen-von-diktator-medici-mit-pinochet-geschlo/

“Vom Umgang mit der Diktaturvergangenheit” – Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Bonn:  http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html

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Diktaturopfer – getötete Regimegegnerin, Foto von kirchlichen Menschenrechtsaktivisten.

Amnesty-International-Nachrichten:

NACHRICHTEN

Brasilien

Ein Folterer macht Karriere

Ricardo Fayad ist heute Brigadegeneral – während der Diktatur von 1964 bis 1985 hatte er sich als ausgebildeter Mediziner an Folterungen politischer Gefangener beteiligt. In einer Kaserne in Rio de Janeiro bestimmte er die Methoden: Celia Manes erhielt im fünften Schwangerschaftsmonat Elektroschocks an Ohren, Brüsten und Vagina – ihr Sohn kam später taubstumm zur Welt. Jabas Silva Marques wurde mit dem Kopf in Fässer voller Urin und Kot getaucht. Luis Tenorio, der mit Fayad zusammen Examen gemacht hatte, traf seinen früheren Kommilitonen plötzlich als Peiniger in der Folterzelle wieder.

1994 entzog die brasilianische Ärztekammer dem schwerbelasteten Offizier die Zulassung. Doch Staatschef Fernando Cardoso ließ sich davon nicht beeindrucken, sondern belohnte Fayad im Februar mit einem hohen Posten: Er machte ihn zum stellvertretenden Gesundheitsdirektor der Streitkräfte. Regimegegner von einst, die Ärzteschaft und auch amnesty international protestieren, ebenso Vertreter der katholischen Kirche. Kardinal Evaristo Arns und Pastor Jaime Wright, die zusammen ein „Weißbuch“ über Opfer und Täter der Diktatur herausgegeben haben, bezeichnen Fayads Ernennung als „Schande“. Die Beförderung sei „peinlich für Brasilien“, sagte Wright, dessen Bruder in der Diktaturzeit ermordet worden war. Im April schließlich bittet Fayad wegen „psychischen Drucks“ um eine sechsmonatige Beurlaubung. Er wird somit nicht seines Postens enthoben und kann, wenn sich die Aufregung gelegt hat, hochbezahlt in den Streitkräften weiterarbeiten.
Cardoso, als Staatschef auch oberster Befehlshaber der Armee, behauptet, von Fayads Foltervergangenheit nichts gewußt zu haben. Er begünstigte schon einmal einen Folterer. Als Außenminister machte er Oberst Armando Avolio zum Militärattaché in London, als Präsident beließ er ihn im Amt. Erst internationale Proteste erzwangen die Abberufung.

Unterdessen konnte Brasiliens couragierte Gefangenenseelsorge nachweisen, daß es die mehrfach angeprangerten Massenfolterungen von Häftlingen bis heute gibt. Wie der österreichische Pfarrer Günther Zgubic gegenüber dem ai-JOURNAL erklärte, bestätigte das Gerichtsmedizinische Institut von Sao Paulo, daß in der berüchtigten Depatri-Anstalt über hundert Gefangene tagelang geschlagen wurden. Ein Häftling starb. Zgubic: „Sogar Kranke werden gefoltert. Wärter schlagen mit Eisenknüppeln auf Gefangene, bis der Schädel aufsplittert.“
Klaus Hart

Willy Brandt und sein Diktatur-Amtskollege José Magalhaes Pinto:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/

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Ausriß: Folterdiktator Ernesto Geisel und sein für die Operation Condor(länderübergreifende Jagd auf Regimegegner) zuständiger Geheimdienstchef Joao Figueiredo. Im Hintergrund der von Oscar Niemeyer entworfene Präsidentenpalast in Brasilia. 

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/26/brasiliens-nazistisch-antisemitisch-orientierte-militardiktatur-historisches-archiv-von-sao-paulo-sucht-nach-geheim-verscharrten-regimegegnern-wahrheitskommission-uber-diktaturverbrechen-vermutet-l/

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Die Amtszeit von Diktator Ernesto Geisel: Das offizielle Foto vom angeblichen Selbstmord des jüdischen Journalisten und Fernsehdirektors von TV Cultura, Vladimir Herzog 1975 in einer Zelle der politischen Polizei Sao Paulos – in Wahrheit wurde er totgefoltert.  Bundesrichter Marcio José de Morais annullierte 1979 das offizielle Dokument der Diktatur über die Todesursache, gab indessen Zeugen recht, denen zufolge Herzog gefoltert worden war, machte den Staat für den Tod des Juden verantwortlich. Unterdessen wurde ermittelt, daß unter Geisel gefolterte Regimegegner auch durch Giftspritzen umgebracht wurden, das Militär zahlreiche Oppositionelle außergerichtlich exekutierte.

Herzog war 1937 in Kroatien geboren worden, floh im zweiten Weltkrieg mit den Eltern Zigmund und Zora Herzog wegen der Besetzung durch die Nazis über Italien nach Brasilien.  

Der Fernsehdirektor und Journalist war vom Militärregime nicht festgenommen oder verhaftet, sondern  für den 25.  Oktober 1975 zwecks Erteilung von Auskünften zum Sitz der politischen Polizei bestellt worden – das macht vorstellbar, wie die Diktatur mit nicht bekannten Oppositionellen, mutmaßlichen Oppositionellen etwa der Unterschicht, in den Slums umging, Aktionsfeld der Todesschwadronen des Regimes. 

“Du hättest alle Juden töten sollen”:  http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/21/brasiliens-nazistisch-antisemitische-militardiktatur-hohe-militars-zu-herbert-cukurs-massenmorder-von-rigadu-hast-einen-einzigen-fehler-begangen-du-hattest-alle-juden-toten-sollen-hintergrun/

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/22/mehr-demokratie-wagen-willy-brandt-1969-jahr-in-dem-er-in-bonn-vertrage-mit-der-brasilianischen-folterdiktatur-unterzeichnete/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/10/20/libyen-intervention-gaddafi-offenbar-ermordet/

Ex-Mann von Präsidentin Dilma Rousseff, gefoltert:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/10/brasilien-laut-ex-ehemann-von-prasidentin-dilma-rousseff-carlos-araujo-waren-unternehmer-des-industriellenverbands-fiesp-zur-diktaturzeit-bei-folterungen-prasent-stachelten-folter-an/

Bonns Haltung zu Brasiliens Diktaturgenerälen nach dem Militärputsch von 1964:

Laut Geschichtsdaten erfolgte der erste Besuch eines deutschen Bundespräsidenten mit Heinrich Lübke kurz nach dem Militärputsch vom 31. März 1964, vom 7. bis 14. Mai des betreffenden Jahres. Es war der erste offizielle Besuch eines ausländischen Staatschefs nach dem Militärputsch. Zum Lübke-Besuch wurde auch eine deutsche Sonderbriefmarke herausgegeben. 

Laut Nationaler Wahrheitskommission waren bereits im Putschjahr 1964 über 50000 Menschen verhaftet worden.  Wie die Wahrheitskommission weiter mittteilte, wurden die Regimegegner in Fußballstadion und Schiffen gefangen gehalten. Zu den Stadien zählte das Fußballstadion “Caio Martins” in Rio de Janeiro. Schon im Putschjahr 1964 sei vom Militärregime die Folter eingeführt worden – dazu Mord, Verschwindenlassen und Entführung.

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/07/14/brasiliens-nazistisch-antisemitisch-orientierte-militardiktatur-lieferte-waffen-fur-repression-in-chile-laut-jetzt-veroffentlichten-geheimdokumenten-abkommen-von-diktator-medici-mit-pinochet-geschlo/

1969 schloß Bonn mit dem Militärregime laut Jahreschronik ein Kulturabkommen. 

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Brasiliens Kirche kritisiert geplantes Energieabkommen mit Deutschland. Appell an deutsche Kirchen, zu unmenschlichen Bedingungen bei Ethanolproduktion nicht zu schweigen, die deutsche Öffentlichkeit sachgerecht aufzuklären.

Montag, 05. Mai 2008 von Klaus Hart

Brasiliens katholische Kirche hat an die deutschen Kirchen appelliert, die Öffentlichkeit über die gravierenden Hintergründe des  bilateralen Energieabkommens aufzuklären und vor allem Menschenrechtsverletzungen sowie Umweltvernichtung in Brasilien anzuprangern. Wie der Generalsekretär der brasilianischen Migrantenseelsorge, Priester Antonio Garcia Peres, weiter erklärte, werde durch die Produktion von Ethanol-Treibstoff aus Zuckerrohr die Nahrungserzeugung in dem Tropenland stark reduziert, verteuerten sich die Lebensmittel. Durch zunehmende Ethanolexporte nach Deutschland und in andere europäische Länder würde diese negative Entwicklung weiter forciert.
Die deutschen Kirchen dürften dazu nicht schweigen und auch nicht mithelfen, derartige Zustände zu verstecken, zu verschleiern – sondern müßten ganz im Sinne von Jesus Christus klar Position beziehen.
Dazu gehöre auch, angesichts der unmenschlichen Zustände in der Zuckerrohr-und Ethanolbranche Brasiliens eine Humanisierung der Arbeitsbedingungen zu fordern.

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„Falschinformationen aus erster Hand“ – Umweltjournalist Norbert Suchanek zur wichtigen Reise des deutschen Umweltministers Sigmar Gabriel(SPD) nach Brasilien, weltgrößter Ethanolexporteur.

Montag, 05. Mai 2008 von Klaus Hart

Seit 2005 haben internationale Investmentfonds, Konzerne und Milliardäre wie George Soros mehrere Milliarden US-Dollar in brasilianische Ethanol- und Biodieselprojekte gepumpt. Exporte in die EU – einer der potentiell größten Abnehmer von Biosprit – sollen diese  Investitionen in naher Zukunft vergolden. Dafür will der nach Brasilien gereiste Bundesumweltminister Sigmar Gabriel nun den Freibrief geben und kuendigte ein bilateralen Energieabkommens mit Brasilien an, das Regierungschefin Angela Merkel am 14. Mai in Brasilia unterzeichnen soll.

Wie Barack Obama den Tropenstaat Brasilien bewertet: “Brasilien ist eine beispielhafte Demokratie. Dieses Land ist nicht länger das Land der Zukunft – die Menschen in Brasilien sollten wissen, daß die Zukunft gekommen ist, sie ist hier, jetzt”.

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Brasiliens Befreiungstheologe Frei Betto: Joao & Joaquim (and other immortals)

Montag, 05. Mai 2008 von Klaus Hart

Joaquim Maria Machado de Assis died 100 years ago. Joáo Guimaráes Rosa was born 100 years ago. Both brought an esthetical dimension to the feminine enigma: Joaquim™s Capitu and Joáo™s Diadorim. Both died at home and alone in Rio de Janeiro “ Joaquim, a widower, in Cosme Velho and Joáo in Copacabana on November 19 1967, while his wife was at mass.

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Kindermord bei brasilianischen Indianerstämmen: „Every year, hundreds of children are buried alive in the Amazon.“ Kurzvideo der NGO Atini gegen das „politisch korrekte“ Schweigen.

Freitag, 02. Mai 2008 von Klaus Hart

http://hakani.org/en/

Website von Atini: http://www.vozpelavida.org.br

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/11/tote-deine-kinder-erfulle-deine-pflicht-gegenuber-dem-stamm-dokudrama-uber-den-kindermord-bei-brasilianischen-indianerstammen-anklicken-herunterladen/

Einfach mal nachschauen, was bekannte, als kinderfreundlich geltende  Menschenrechtsorganisationen und Menschenrechtspolitiker bisher an Protesterklärungen, Texten  zum Kindermord bei Indiostämmen veröffentlicht haben.

Siehe die Texte zu Kindermord/Infantizid auf dieser Webseite.

ARD-Weltspiegel erstmals zu Kindermord: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/18/brasilien-kindsmord-am-amazonas-ard-weltspiegel-berichtet-erstmals-uber-infantizid-bei-brasilianischen-indianerstammen/

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Nahrungskrise, Neoliberalismus und fehlende Agrarreform. Interview mit dem Experten Ariovaldo Umbelino de Oliveira.

Freitag, 02. Mai 2008 von Klaus Hart

Crise alimentar é o resultado do livre mercado e do abandono da política agrária – „Correio de Cidadania“, Sao Paulo.
Em face de mais uma crise mundial que parece explosiva, com a fome e a inflaçáo de alimentos se tornando noticiário nos vários cantos do planeta, conversamos com o professor do departamento de Geografia da USP Ariovaldo Umbelino. (more…)

Brasilien: Gewalt gegen Frauen in Rio de Janeiro: Mehr Morde und Vergewaltigungen. Frei Betto zu Telefonsex.

Donnerstag, 01. Mai 2008 von Klaus Hart

In Rio de Janeiro haben Gewalttaten gegen Frauen von 2006 bis 2007 laut amtlichen Angaben deutlich zugenommen.

Gemäß einer Universitätsstudie  werden etwa 20 Prozent der schwangeren Unterschichtsfrauen Brasiliens  Opfer verschiedenster Formen häuslicher Gewalt, wozu sogar Tritte in den Bauch zählten. 

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Camamu 2011 – Mann tritt, schlägt auf offener Straße eine Frau zusammen, Bus muß deshalb anhalten – Bewohner schauen zu (more…)

Brasilien: ADITAL-Texte über die Ethanolproblematik. Was andere systematisch verschweigen…

Donnerstag, 01. Mai 2008 von Klaus Hart

Adital – Etanol: Você ainda vai beber às refeições

Hoje, podem tranqüilamente anunciar que um dia você beberá etanol às Claro, até o dia que só restar etanol para beber e bolinho de barro para comer.

Adital – Mundo: Bush, Lula e a embriaguez do etanol

A parceira que vamos inaugurar é ambiciosa e voltada para todos os aspectos ligados à incorporaçáo definitiva do etanol na matriz energético de nossos

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    NEU: Fotoserie Gesichter Brasiliens

    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

    23' K23

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