Die brasilianische Presse berichtet unter Berufung auf UNO-Angaben, daß derzeit in Europa etwa 75000 Brasilianerinnen illegal oder legal als Prostituierte arbeiten. Von interessierter Seite wird dies als kulturelle Bereicherung betrachtet.
Sich in den Sex-Anzeigen der Medien als Brasilianerin auszugeben, bringe mehr Kunden und mache höhere Preise möglich. Auch in Sao Paulo sind viele Fälle bekannt, in denen zunächst eine junge Frau zwecks Markttest sich in Europa verdingte und dann sämtliche 4-5 Schwestern nachholte, ihnen den Einstieg in die Prostitution erleichterte. Dies deutet darauf hin, daß sich Brasilianerinnen gewöhnlich freiwillig für den Wegwerf-Sex-Job entscheiden – von Zwang zur Prostitution also kaum die Rede sein kann. Politisch korrekte Erklärungsmuster lauten natürlich anders.
Brasilianerinnen in Millionenstädten betonen, daß eine auffällig große Zahl junger Frauen, aber auch Frauen um die fünzig, zwecks Vergrößerung des Einkommens Gelegenheitsprostitution betreibt, neben dem normal und kontinuierlich ausgeübten Beruf. Nebenbei „fazer programas“ sei für beträchtlich viele Brasilianerinnen nichts besonderes, teils für auffällig geringe Summen, sogar umgerechnet deutlich unter zehn Euro. Keineswegs selten hätten deren Eltern, Verwandte davon nicht die geringste Ahnung.
Crack und Kinderprostitution in Cracolandia/Sao Paulo.

Ausriß. Frauenbild im heutigen deutschen Fernsehen, 2013.
“Bereits im Juni 1968 hatte BRD-Außenminister Willy Brandt bei einem Besuch in Brasilien das deutsche Interesse dargelegt, Brasilien mit Nukleartechnologie zu beliefern. 1969 unterzeichneten Brasilien und Deutschland ein bilaterales Abkommen zu wissenschaftlicher und technischer Kooperation. “Dominik Hauber, “Was passiert in Resende?
Willy Brandt und sein Diktatur-Amtskollege José Magalhaes Pinto: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/
1968 schenkt Willy Brandt dem brasilianischen Diktaturchef, General Costa e Silva, eine goldene Uhr, laut Veja: „…Presidente Costa e Silva, logo depois de receber, do Chanceler Willy Brandt, da Rep?blica Federal da Alemanha, um rel?gio de ouro de presente.“
Kriegsverbrecher Gustav Wagner, stellvertretender Kommandant des KZ Sobibor, SS-Oberscharführer, berüchtigter sadistischer Judenmörder – von der Militärdiktatur Brasiliens nicht ausgeliefert: „Die deutsche Regierung stellte ebenfalls ein Ersuchen auf Auslieferung, das jedoch vom Obersten Gerichtshof Brasiliens am 22. Juni 1979 zurückgewiesen wurde.“ Wikipedia
DIE ZEIT und der Tod des Mitherausgebers Helmut Schmidt/SPD 2015 – was alles in den Nachrufen fehlt:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/12/die-zeit-und-der-tod-des-mitherausgebers-helmut-schmidtspd-2015-was-alles-in-den-zeit-nachrufen-fehlt/

Ausriß, SPD-Video. “Mit der SPD bin ich schon seit den Zeiten verbunden, als ich Gewerkschaftsführer war.”
Hintergrund von 2007:
Die Regierung von Staatschef Luis Inacio Lula da Silva hat mehrfach betont, daß Atomenergie sauber und sicher sei, erneuerbare Energien wie Windkraft und Solarenergie zur Ersetzung fossiler Brennstoffe nicht taugten, das nationale Atomprogramm daher alle staatliche Unterstützung erhalte.
Genscher unterzeichnete Atomabkommen:
Die brasilianische Qualitätszeitung „O Globo“ in Rio de Janeiro berichtet am Tage des Eintreffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel über fortdauernde Sklavenarbeit in der größten Demokratie Lateinamerikas:“ Es ist triste, aber die Wahrheit: Sklavenarbeit existiert weiterhin im Land. Und beschränkt sich nicht nur auf Erwachsene. Kinder und Jugendliche sind ebenfalls die Opfer.“
Wie „O Globo“ weiter berichtet, sind laut Statistik 49,5 Prozent der rund 189 Millionen Brasilianer Dunkelhäutige – ihr Anteil unter den Mitgliedern des Parlaments in Brasilia beträgt indessen nur 8 Prozent. In Ländern wie Deutschland hat die 2003 gestartete Lula-Regierung wegen ihrer Menschenrechtspolitik sehr viele Freunde.
http://www.focus.de/politik/ausland/brasilien-auf-der-seite-der-maechtigen_aid_159132.html
“Fantastischer Realismus”:
http://archiv.woxx.lu/0700-0799/710-719/719/719p5.pdf
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Fome: alimentos como negocio
Adital – O mundo está se alarmando com a alta do preço dos alimentos e com as previsões do aumento da fome no mundo. A fome representa um problema ético, denunciado por Gandhi: „a fome é um insulto, ela avilta, desumaniza e destrói o corpo e o espÃrito; é a forma mais assassina que existe“.

Welthaus Bielefeld in Kooperation mit Misereor und dem Deutschen Entwicklungsdienst
208 Seiten plus CD, Peter-Hammer-Verlag 2006. Bestellung: Rolf.Schulz@msw.nrw.de
Auszüge des Buches: Das Arbeitsbuch für Oberstufe und Erwachsenenbildung analysiert die Folgen von Krieg und Gewalt für Armut und Entwicklung. Es beleuchtet Phänomene, die in unseren Schulbüchern noch nicht vorkommen: Warlords und Gewaltökonomien, den Zerfall der schwachen Staaten und das notwendige neue Verständnis von „Human Security”.

Zeitungsfoto – Rio-Bewohner betrachten Ermordete. http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/14/steinigen-im-iran-unter-ahmadinedschad-und-in-brasilien-unter-lula-lula-konnte-sich-uber-die-tatsache-beunruhigen-das-brasilien-zu-den-landern-gehort-in-denen-am-meisten-gelyncht-wird-jose/
Frei Betto: Anti-Hunger-Programm ist Stimmenbeschaffer für Lula-Regierung
Die katholische Kirche Brasiliens hat erneut vor weit verbreiteter Wahlkorruption, darunter dem häufigen Stimmenkauf, in der größten Demokratie Lateinamerikas gewarnt. Geraldo Lyrio Rocha, Präsident der Bischofskonferenz(CNBB), erklärte, bis zur Austilgung dieser Straftaten sei es noch ein weiter Weg. Stimmenkauf sei besonders besorgniserregend im Hinterland.
Wahlen in Brasilien, Angeli, Karikaturist der größten Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ zu Wahl-Fakten, Ausriß: „Informiere dich vor der Stimmabgabe über deinen Kandidaten.“ Suchplakat mit folgenden Straftatbeständen:“Diebstahl, Raub, Raubmord, Betrug, Veruntreuung, Erpressung.“ (more…)
In Lateinamerikas größter Demokratie wächst die Produktion und Verbreitung von Kinderpornographie gemäß neuesten Studien sehr massiv an. Wie das Nachrichtenmagazin „Carta Capital” unter Berufung auf Interpol berichtet, ist Brasilien inzwischen weltweit viertgrößter Lieferant pornographischer Materialien, die unter anderem die Vergewaltigung achtjähriger Mädchen durch erwachsene Männer zeigen. Ekelhafteste, extrem menschenverachtende Pornos aus Brasilien sorgen seit Jahren auch in Ländern wie Deutschland für hohe Profite – nicht zufällig zugelassen und damit de facto gefördert von den zuständigen Autoritäten.
Die Pornographie-Industrie – Reflex der vom System geförderten Verarmung von Sexualität und Erotik in den Ersatzbefriedungungsgesellschaften der Ersten Welt, darunter in Deutschland.
Deutsche Autoritäten, Politiker haben immer wieder klargestellt, daß aus ihrer Wertesicht Produkte der Gewalt-Pornographie-Industrie etwas Gutes, Nützliches für Geist, Seele, Herzensbildung deutscher Kinder und Jugendlicher sind – zuvor galt die gegensätzliche Position. Gemäß neuen neoliberalen Richtlinien werden deshalb Produkte der Gewalt-Porno-Industrie gefördert, wird für einen möglichst ungehinderten Zugang für Heranwachsende gesorgt. Die Resultate dieser Politik, darunter Verrohung in Beziehungen, Herzenskälte, Sexismus, wachsende Vergewaltigungsraten, waren von den politisch Verantwortlichen vorgesehen, erwünscht. Wie Produkte der Gewalt-Porno-Industrie auf ethisch ungefestigte Personen wirkt, ist den Autoritäten bestens bekannt. Verrohung ist wichtig für künftige Kriege.
“Nutzt doch die US-Armee gerade auch solche Computersimulationen, um Soldaten die Hemmung vorm Töten eines Menschen zu nehmen. Der 19-jährige Täter von Erfurt ist sicherlich nicht durch Computerspiele zum Mörder geworden. Aber er konnte vorm Bildschirm die Tatabläufe beim Schießen einstudieren und jene Schnelligkeit trainieren, die er brauchte. Psychologen sprechen auch von `heimlichen Lehrplänen “in Gewaltspielen. Diese , sagen sie, lehrten Konfliktlösungsmodelle und Rollenmuster, die jegliche demokratischen und sozialen Aspekte gesellschaftlichen Zusammenlebens ausblenden – so wie am 26. April 2002 am Erfurter Gutenberg-Gymnasium. “ Kai Mudra, Mitteldeutsche Zeitung 2009, zur Militarisierung der Gesellschaft.
Als ein Unding wurde vor 1990 in der DDR von Regierungsgegnern, aber auch westlichen Politikern betrachtet, daß derartige Produkte verboten waren, als unethisch eingestuft wurden. Nach 1990 wurde daher rasch dafür gesorgt, daß gemäß entsprechenden Forderungen der Regierungsgegner nun die Versorgung der Bevölkerung mit nazistischer Ideologie und den dazugehörigen Komponenten, darunter Produkte der Gewalt-Pornographie-Industrie, sichergestellt wurde.
Crack und Kinderprostitution in Cracolandia/Sao Paulo.

Ausriß, Rio-Zeitung, getöteter Vergewaltiger.
Zu den bizarren Fakten und Verhaltensweisen gehört, daß Unterschichtsmütter ihren Töchtern mitteilen, daß der Vater gut im Bett sei. Daraufhin legen es die Töchter darauf an, mit dem eigenen Vater zu schlafen, sich sogar von ihm schwängern zu lassen. Immer wieder werden Fälle bekannt, in denen dann gleichzeitig Mutter und Tochter vom selben Mann schwanger sind. Eine irgendwie geartete Reaktion des Staates findet nicht statt.
Süddeutsche Zeitung über Kinderpornographie in der Türkei: http://www.sueddeutsche.de/,tt6m1/ausland/artikel/949/95854/
„Lula brach Wahlversprechen“
Rund eintausend kirchliche Menschenrechtsaktivisten haben im brasilianischen Nationalkongreß gegen die fortdauernde Sklavenarbeit in Lateinamerikas größter Demokratie protestiert.
“Fantastischer Realismus”:
Brasilia verschärft Strafgesetz gegen häusliche Gewalt – Ehrenmorde weiter häufig
Wegen des starken Anstiegs von Macho-Brutalität soll ein neues Gesetz die häusliche Gewalt gegen Frauen effizienter bekämpfen. Das Strafmaß wurde von maximal einem auf drei Jahre Gefängnis erhöht. Auf frischer Tat ertappte Männer könnten erstmals sofort verhaftet werden.
 Sexueller Mißbrauch von Minderjährigen meist fernab der Fremdenverkehrszentren
Alle Jahre wieder dasselbe Ritual: Stets zur Ferien-Hochsaison prangert Brasiliens Presse die skandalöse, stetig wachsende Kinderprostitution an, veröffentlicht Fotos von deutschen, österreichischen, schweizerischen Touristen und ihren minderjährigen Gespielinnen. Spendenabhängige NGO tuten politisch korrekt in das gleiche Horn, nennen Männer aus der Ersten Welt als die Haupttätergruppe.
Hurenanzeigen an öffentlichen Telefonen an der Copacabana in Rio de Janeiro.