
“O escandalo da parabolica foi resultado de uma transmissáo televisiva vazada em 1 de setembro de 1994, de uma conversa entre o embaixador Rubens Ricupero, entáo ministro da Fazenda do Brasil, e o jornalista da Rede Globo Carlos Monforte, seu cunhado, afirmando que “o que é bom a gente fatura, o que é ruim a gente esconde”, enquanto se preparavam para entrar no ar ao vivo no Jornal da Globo daquele dia, por meio do canal privativo de satélite da Rede Globo, acessÃvel pelos lares com antena parabólica. A gravaçáo dessa conversa foi feita e amplamente divulgada nos telejornais do dia seguinte.” (Wikipedia)
http://www.rubensricupero.com/bio.htm
Wahltricks in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/22/wahltricks-in-brasilien-beifall-fur-uno-generalsekretar-in-new-york-wird-in-pr-spot-als-drohnender-applaus-fur-lula-ausgegeben/
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   Anmerkung: Nichts demonstriert deutlicher die erfolgreiche
   politische Selbstbedienung der Wind-Lobby:
Auf die Dachterrasse des Othon-Palace Hotels von Copacabana hinaufzufahren, ist in Rio mindestens so ein Muß wie der Zuckerhut und die Christusstatue.
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           ”Se eu quiser, meu filho, elejo até um poste. O criador da célebre frase foi Antônio Carlos Magalháes no auge de seu poder, ainda na década de 80.
Samba zum Anklicken: http://www.youtube.com/watch?v=XkvjkxERac4
http://letras.kboing.com.br/jorge-aragao/o-iraque-e-aqui/
Krieg auf dem Morro dos Macacos - anklicken: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/17/krieg-auf-dem-morro-dos-macacos-von-rio-de-janeiro-youtube-anklicken-bope-im-einsatz/
http://www.folker.de/200504/04brasilien.htm
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/der-brasilianische-musiker-und-poet-marcelo-yuka1/
Television wins election campaigns. Political parties contract groups to enhance the image of their candidates during elections. The group is usually headed by a publicity person who does not belong to the party, does not like the party and does not vote for the party. However he (she) is known for his (her) competence¦
„Die brasilianischen Politiker sind heute enorm in Mißkredit”, sagt der jüdische Unternehmer und Leiter des Ethos-Instituts in Sao Paulo im Exklusivinterview gegenüber dieser Website. „Heute findet man schwerlich jemanden guten Willens, der in die Politik, in eine politische Partei geht. Die Glaubwürdigkeit des politischen Systems, von demokratischen Institutionen, Parlament, Â Justiz hat stark abgenommen. Besorgniserregend, wenn die Menschen weder in Politiker, Justiz, Parlament, Exekutive vertrauen.”

Der Franziskaner Valnei Brunetto, Exekutivdirektor des Bildungsprojekts EDUCAFRO, mit Kandidat Geraldo Alckmin(PSDB), vor wenigen Jahren als Präsidentschaftskandidat in der Stichwahl mit Lula. Alckmin muß über seine Politik gegenüber den Dunkelhäutigen Rede und Antwort stehen - unterzeichnet eine Absichtserklärung von EDUCAFRO. Die Megacity  Sao Paulo ist Brasiliens Stadt mit der größten Schwarzenbevölkerung.
Als die aussichtsreichste Bürgermeisterkandidatin Marta Suplicy von Lulas Arbeiterpartei (PT) erwartet wird, ist der Klostersaal der Franziskaner besonders voll, sind viele Schwarze extra zwei, drei Stunden von der Slum-Peripherie mit dem Bus hierhergefahren, um etwas über die künftige Politik gegenüber den Dunkelhäutigen zu hören. Empörung, Frustration im Publikum, als Frei Valnei Brunetto mitteilen muß, daß Marta Suplicy in letzter Minute abgesagt hat. “Ein Fehler der Wahlkampfstrategie, ausgerechnet die Schwarzen so abzufertigen”, erklärt ein Schwarzen-Aktivist - und erhält großen Beifall.