
Zeitungsfoto.
Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/18/lula-die-arbeiterpartei-pt-und-die-sarney-oligarchie-in-brasiliens-teilstaat-maranhao-eine-analyse-der-katholischen-nachrichtenagentur-adital/
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/18/brasilien-was-verdient-man-dort-an-grundlohnen-brutto-in-wirtschaftszweigen-laut-neuester-diiese-statistik-umrechnen-laut-aktuellem-umtauschkurs/
Pflichtwahlen unter Lula: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/30/pflichtwahlen-in-brasilien-proteste-gegen-markenzeichen-totalitarer-staaten/
„Das Volk aus der Scheiße holen“: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/massenfluchtfuga-em-massa-das-volk-aus-der-scheise-zu-holen-bedeutet-es-ins-ausland-zu-schicken-brasiliens-medien-lachen-uber-lulas-neuesten-pr-spruch-oded-grajew-zum-massenexodus/
Scheiterhaufen in Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/05/scheiterhaufen-in-sao-paulo-mindestens-15-menschen-in-der-megacity-seit-jahresbeginn-lebendig-verbrannt-laut-landesmedien-fogo-para-matar-rivais/
Homosexualität, Sotschi und Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/30/homosexualitat-sotschi-und-brasilien-mitteleuropaische-politschauspieler-schweigen-nach-wie-vor-zu-mord-rekord-an-homosexuellen-im-land-der-fusball-wm-2014/
“Folter ohne Ende”: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/
http://www.minhamarina.org.br/blog/
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/22/leonardo-boff/
Weil Leonardo Boff u.a. bereits im Jahr 2000 vorbehaltlos die Ausdehnung der evangelikalen Sektenkirchen begrüßte, wird er in Brasilien auch von Theologen, im akademischen Spektrum sowie in den Sozialbewegungen zunehmend kritisiert. Zu den Zugpferden der Evangelikalen zählt die „Theologie der Prosperität“. Boff werden u.a. Oberflächlichkeit, „intellektuelle Unehrlichkeit“ und Opportunismus vorgeworfen.
http://das-blaettchen.de/2011/03/leonardo-boffs-ungereimtheiten-4006.html
Boffs Zölibatsbruch:
Leonardo Boff hatte 1993 in einem Zeitungsinterview mitgeteilt, daß er trotz Zölibatsverpflichtung seit 1981 als katholischer Priester mit der anfangs noch nicht geschiedenen Frau seines Freundes, Marcia Miranda, zusammenlebte, die aus ihrer Ehe sechs Kinder hatte. Marcia Miranda war Boffs Sekretärin. Wie es in dem Interview hieß, lebte Boff mit Marcia Miranda und deren Ex-Mann über ein Jahrzehnt, bis 1991 in einem Haus von Petropolis bei Rio de Janeiro zusammen. Erst Ende der 80er Jahre, hieß es, wurde juristisch die Scheidung zwischen Marcia Miranda und dem Vater ihrer Kinder vollzogen.
Wikipedia: Em 1992, ante novo risco de punição, desligou-se da Ordem Franciscana e pediu dispensa do sacerdócio. Sem que esta dispensa lhe fosse concedida, uniu-se, então, à educadora popular[2] e militante dos direitos humanos Márcia Monteiro da Silva Miranda, divorciada e mãe de seis filhos, com quem mantinha uma relação amorosa em segredo desde 1981[3]
http://acervo.folha.com.br/fsp/1993/11/21/101//5677787
„Jeden Tag wird in Brasilien gefoltert.“ Ausriß
2011Boff 2010 :“Lula machte die größte Revolution der sozialen Ökologie des Planeten, eine Revolution für die Bildung,
ethische Politik.“ 
„Theologie der Prosperität“: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/17/fur-lulas-wahlsieg-von-2002-waren-evangelikale-kirchen-wie-die-universalkirche-edir-macedos-sehr-wichtig-das-gilt-auch-fur-die-prasidentschaftswahlen-20010-soziologe-edin-sued-abumanssur-von-de/
http://www.ihu.unisinos.br/index.php?option=com_entrevistas&Itemid=29&task=entrevista&id=33223

Sampaio wird von den Medien derzeit nur selten erwähnt, die tagtäglich die drei Hauptkandidaten José Serra, Dilma Rousseff und Marina Silva herausstellen. Brasiliens gravierende Menschenrechtsprobleme, darunter Folter und Todesschwadronen, lassen diese Kandidaten bisher unerwähnt. http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/09/summarische-exekutionen-in-brasilien-menschenrechtsminister-paulo-vannuchi-bestatigt-richtigkeit-neuer-uno-studie/
Ausriß, Radio Vatikan . “Die Stimme des Papstes und der Weltkirche”. “Brasilien: Kirchliche Menschenrechtler enttäuscht über Merkel”.
Der jüdische Weltsozialforum-Erfinder Oded Grajew hat im Website-Interview klargestellt, daß er mit den bisherigen Resultaten des Weltsozialforums keineswegs zufrieden ist, da längst überfällige Schritte vor allem zur Änderung des politischen Systems bisher ausblieben. „Ich möchte, daß die Zivilgesellschaft große Veränderungen im politischen System erreicht und die Regierungen zwingt, Verpflichtungen für künftige Generationen zu übernehmen. Man könnte weiter vorankommen, aber leider gibt es politische Beschränkungen.“ Grajew bestätigte, daß es unter der Lula-Regierung gelungen ist, die brasilianischen Sozialbewegungen zu schwächen. „Viele Führer von Gewerkschaften und anderen Organisationen wurden in den Regierungsapparat übernommen – bestimmte NGO bekamen sehr viel Geld von Brasilia, was sie natürlich von Kritik an der Lula-Regierung abhält. Viele Gruppierungen sind heute von der Lula-Regierung finanziell abhängig – und damit also weniger unabhängig, haben nur noch einen beschränkten Aktionsradius.“
Bekanntlich wird mit sehr großem Erfolg in Ländern der Ersten Welt von den Regierungen seit langem die gleiche Strategie verfolgt. Alibi-Organisationen sollen der Öffentlichkeit vorgaukeln, für bestimmte Problembereiche werde etwas getan – ein Musterbeispiel sind Alibi-NGO im Natur-und Umweltschutz.
Systemkritiker Grajew gehörte der Arbeiterpartei(PT) Lulas an, verließ sie indessen nach den Mensalao-Korruptionsskandalen der Regierung sowie aus Unzufriedenheit mit dem Verbleib hochbelasteter PT-Leute in der Parteiführung. http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/13/lula-definiert-parteien-und-stimmenkauf-skandal-mensalaoals-versuch-der-opposition-ihn-zu-sturzen-lula-hat-politische-alzheimer/
Auch der Weltsozialforum-Mitgründer Chico Whitaker, Träger des Alternativen Nobelpreises, hatte aus ähnlichen Gründen die PT verlassen. Beide sehen sich beim diesjährigen Weltsozialforum in Porto Alegre zahlreichen Parteifunktionären des kritisierten Typs sowie PT-Mitläufern gegenüber. Auch 2010 zählt offenbar zur Taktik der Kommerzmedien, das Forum zu verharmlosen und möglichst langweilig darzustellen, die Brisanz der Debatten, Argumente und Hintergründe zu verschweigen.

Grajew sprach zudem von den verheerenden Auswirkungen abgesenkter Bildung, nicht zuletzt auf das Weltsozialforum. „Das brasilianische Volk nicht zu bilden, ist ein regelrechtes Projekt des reaktionären Teils der Elite – denn Ungebildete lassen sich besser manipulieren und ausnutzen. Ein gebildetes Volk würde soziale Forderungen stellen, die überbordende Korruption der Regierenden nicht hinnehmen, wäre nicht so passiv und apathisch.“
Unter der Lula-Regierung ist Brasilien in der neuesten Bildungsstatistik der UNESCO um 12 Plätze gegenüber dem Vorjahr zurückgefallen – vom 76. auf den 88. Platz.
Gesamte Lula-Rede von Porto Alegre 2010 anklicken: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/27/lula-video-von-weltsozialforum-2010-in-porto-alegre-anklicken-gesamte-lula-rede-horen/
„Putschversuch gegen Lula 2005″: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/05/putschversuch-gegen-lula-2005-und-das-weltsozialforum-in-salvador-da-bahia-komplexe-hintergrunde-des-fast-durchweg-von-der-lula-regierung-finanzierten-weltsozialforums-2010-in-brasilien-a-tent/
Unter der Überschrift „Loteria“ hat Tim Wegenast, Professor an der Universität Konstanz, in der brasilianischen Qualitätszeitung „O Globo“ kurz vor den Kommunalwahlen in Lateinamerikas größter Demokratie eine Einschätzung der politischen Situation des Tropenlandes veröffentlicht.
Lula war Diktatur-Informant, laut neuem Buch:
Hintergrund:
Hochbewaffnete Verbrechersyndikate und paramilitärische Milizen nominieren eigene Kandidaten, lassen deren politische Rivalen nicht in die Slum-Hochburgen, setzen dort die Pflichtwähler unter massiven Druck. Des Mordes oder anderer schwerer Verbrechen angeklagte Politiker organisieren ihre Wiederwahl, um weiter parlamentarische Immunität zu genießen. Vor dem Urnengang im Oktober startet deshalb Brasiliens katholische Kirche erneut  zahlreiche politische Initiativen, um die antiethischen Absurdidäten in Lateinamerikas größter Demokratie wenigstens zu begrenzen. Teilerfolge lassen hoffen.
Wahlen in Brasilien, Angeli, Karikaturist der größten Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ zu Wahl-Fakten, Ausriß: „Informiere dich vor der Stimmabgabe über deinen Kandidaten.“ Suchplakat mit folgenden Straftatbeständen:“Diebstahl, Raub, Raubmord, Betrug, Veruntreuung, Erpressung.“ (more…)