SPD-Steinmeier – anders als Amtsvorgänger Westerwelle kein Treffen mit Sanchez:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/07/18/spd-steinmeier-in-kuba-2015-kein-treffen-mit-der-jahrelang-von-deutscher-seite-gehaetschelten-ober-dissidentin-yoani-sanchez-was-war-da-los-steinmeier-amtsvorgaenger-westerwelle-hatte-sanchez-off/
Angeli, Brasiliens größte Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” zu Lula und Castro:”Sag mal, wie gehts denn der brasilianischen Rechten?””Der gehts optimal! Ich habe mich mit ihr verheiratet!”
Die Reise der kubanischen Bloggerin von 2013 gestaltete sich für medienkundlich interessierte Zeitgenossen zu einem sehr interessanten Experiment, das u.a. Einschätzungen des Journalisten und Medienexperten Tom Schimmeck bestätigt. Nicht häufig bietet sich ein solcher Sachverhalt, bei dem die verschiedenen, komplexen Medien-Aspekte so deutlich offenliegen und auch mit relativ einfachen Mitteln, darunter des Internets, geprüft und dokumentiert werden können. Ähnliche Medienexperimente dieser Art ließen sich tagtäglich mit vielen anderen Medienstoffen anstellen – und würden zu gleichen bis ähnlichen Resultaten führen.
Tendenzschutz und journalistische Freiheit in Deutschland, laut Wikipedia, Tendenzschutz in deutschen Medien. Wikipedia zu üblichen sehr starken Beschränkungen journalistischer Freiheit: …Unter Tendenzschutz wird verstanden, dass dem Verleger eines Mediums (z. B. einer Zeitung) ausdrücklich das Recht gewährt wird, die politische Meinung der jeweiligen Publikation festzulegen. Seine Macht erstreckt sich also nicht nur auf wirtschaftliche Entscheidungen (etwa zur Betriebsorganisation), sondern auch, wegen der besonderen Rolle derMassenmedien, auf politische Entscheidungen, die andere Unternehmen nicht treffen können, da sie nicht selbst publizieren.
Tendenzschutz bedeutet also konkret, dass der Verleger berechtigt ist, die politische Richtung der ihm gehörenden Medien zu bestimmen und seine Redakteure und freie Journalisten zu verpflichten, in einer bestimmten Art und einem bestimmten Stil Texte, Bilder und Filme in einer bestimmten politischen Sichtweise zu produzieren. Ein Recht von Redakteuren, journalistisch und inhaltlich vom Verleger unabhängig zu sein, besteht nicht…
Am Beispiel der PR-Reise von Yoani Sanchez zeigte sich zudem, daß gute freundschaftliche Kontakte zu Rechten und Rechtsextremisten durchaus im neoliberalen Spektrum imagefördernd sein können, Türen öffnen, Vorteile bringen, für eine gute Presse sorgen. Ein Foto zusammen mit einem ausgewiesenen Rechtsextremisten, Folter-und Diktaturbefürworter kann da, wie deutlich wurde, nur nützlich sein.
Kurios ist, daß nach der Europa-und Lateinamerika-Reise von Yoani Sanchez manche mitteleuropäische Medien, die die Kubanerin ständig bejubelten, auf einmal die Berichterstattung über sie völlig eingestellt haben. Man tippt Yoani Sanchez bei „Suche“ ein – und nichts kommt mehr…Was mag da passiert sein? Wer darauf wartet, daß sich Yoani Sanchez auf ihrem Blog zu den freundschaftlichen Treffen 2013 mit Bolsonaro und anderen rechtsextremen Befürwortern der nazistisch-antisemitischen Militärdiktatur Brasiliens äußert, wartet bislang noch vergebens…Per Internetsuche läßt sich zudem leicht ermitteln, daß jene mitteleuropäischen Medien, die Yoani Sanchez sehr positiv herausstellten, weiterhin kein Wort über ihre freundschaftlichen Kontakte zu Rechtsextremisten, Befürwortern der nazistisch-antisemitisch orientierten Militärdiktatur Brasiliens veröffentlichen. Das sagt viel über aktuelle Mediensteuerung.
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“Der Mut der Presse schwindet, Journalisten und Redakteure stehen immer mehr unter Druck. Konzerne sparen Verlage und Sender zu Tode, und PR-Profis steuern die Themen.“
USA und Vietnamkrieg:http://www.ardmediathek.de/tv/Gott-und-die-Welt/Auf-ewig-verseucht/Das-Erste/Video?documentId=32231182&bcastId=2833732
Sanchez-Rückkehr nach Havanna 2013: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/31/yoani-sanchez-nach-misgluckter-pr-tour-wieder-in-havanna-bemerkenswerte-aufschlusse-uber-politische-praferenzen-und-wertvorstellungen-der-bloggerin-sowie-hintergrunde-des-gesteuerten-medienzirkus/
http://labs.ebuzzing.de/video/re-publica—yoani-sanchez-cuba-8622074
Zum Abschluß ihrer Deutschlandreise 2013 wurde Yoani Sanchez von der Rhein-Neckar-Zeitung interviewt:
2013 wird in mitteleuropäischen Medien der Eindruck erweckt, Yoani Sanchez habe bisher Reiseverbot gehabt. Verschwiegen wird, daß Yoani Sanchez nach eigenen Angaben bereits im Jahr 2000 nach Deutschland und Frankreich auf Urlaub reiste.
Yoani Sanchez, Unternehmerin: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/16/yoani-sanchezich-habe-zwei-kleine-unternehmen-das-wurde-moglich-durch-raul-castros-wirtschaftsreformen-der-letzten-jahre/
Fragen nach Umsatz und Gewinn, Angestellten und deren Löhnen etc. wurden kurioserweise nicht gestellt – auch nicht bei anderen Sanchez-Events während ihrer Deutschlandtour. Auch dies spricht Bände.
Yoani Sanchez und der Papst, Tageszeitung „Die Welt“: „In der vergangenen Woche erhielt Sánchez eine Einladung von Papst Franziskus. Während ihres Aufenthalts in Rom im Mai wird sie das katholische Kirchenoberhaupt treffen.“
Interessanterweise wurde nirgendwo eine Zeile über das Treffen publiziert, auch nicht vom Vatikan. Was war da los?
Ausriß, das historische Foto:
Kuba-Systemvergleich:
Diktator General Ernesto Geisel(Operation Condor), deutschstämmig, in dessen Amtszeit der jüdische Journalist Herzog gefoltert und ermordet wurde – und Willy Brandt, Ausriß. Im “Forum Willy Brandt Berlin” werden dieses und ähnliche Fotos von Brandt und Folterdiktatoren immer noch nicht gezeigt, was Bände spricht. Auffälligerweise fehlen derartige Fotos im Internet fast völlig, werden auch u.a. von der SPD nicht bereitgestellt.
Diktator Geisel nennt die Ermordung von Regimegegnern eine Notwendigkeit – in Gespräch mit General Dale Coutinho(zitiert in Nachrichtenmagazin Veja 2003):
Geisel: “Brasilien wird heute als eine Oase angesehen.”
Dale Coutinho: “Ah, die Dinge haben sich sehr verbessert. Unter uns gesagt, läuft es besser, seit wir begonnen haben zu töten. Wir haben begonnen zu töten.”
Geisel:”Denn vorher hat man einen festgenommen – und der kam dann wieder frei. Coutinho, Töten ist zwar barbarisch, aber ich denke, das muß sein.”
Veja:”Der Kongreßabgeordnete Ulysses Guimaraes verglich Geisel mit Ugandas Diktator Idi Amin…Geisel, General der demokratischen Öffnung, war für politischen Mord…Geisel wollte die Fortsetzung der Ausrottungspolitik.”
Die brasilianische Militärdiktatur produzierte in Rio de Janeiro Napalm im Stadtteil Bonsucesso und setzte es gegen Regimegegner u.a. 1972 in Araguaia ein.
Ausriß 2016.Inzwischen ist Yoani Sanchez Mitarbeiterin des deutschen Regierungssenders Deutsche Welle.
„Pinochet hätte mehr Leute töten müssen.“ Jair Bolsonaro
Gabi Zimmer unterstützt die Grüne Claudia Roth:http://www.taz.de/1/archiv/?dig=2003/09/27/a0098
Jüdische Allgemeine(Berlin) über Pinochet: “ Dieser Diktator brachte es fertig, gleichzeitig Hitlers Wehrmacht zu bewundern und mit der jüdischen Gemeinde zu flirten.“
Kriegsverbrecher Gustav Wagner, stellvertretender Kommandant des KZ Sobibor, SS-Oberscharführer, berüchtigter sadistischer Judenmörder – von der Militärdiktatur Brasiliens nicht ausgeliefert: „Die deutsche Regierung stellte ebenfalls ein Ersuchen auf Auslieferung, das jedoch vom Obersten Gerichtshof Brasiliens am 22. Juni 1979 zurückgewiesen wurde.“ Wikipedia
Im KZ Sobibor wurden etwa 250000 Juden ermordet.
Der französische Folterlehrer, General Paul Aussaresses, unter General Ernesto Geisel: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/12/05/brasiliens-militardiktatur1964-1985-folterlehrer-aus-frankreich-general-paul-aussaresses-mit-95-jahren-verstorben-aussaresses-war-wahrend-der-amtszeit-des-deutschstammigen-generals-ernesto-geise/
Wie die brasilianische Militärdiktatur Frauen folterte: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/26/brasiliens-komplizierte-vergangenheitsbewaltigung-maria-amelia-de-almeida-teles-grauenhaft-gefolterte-regimegnerin-heute-mitglied-der-wahrheitskommission-des-teilstaats-sao-paulo-zur-aufklarung-der/
Insofern ist zusätzlich interessant, warum Yoani Sanchez ausgerechnet engen freundschaftlichen Kontakt zu Rechten und Rechtsextremen Brasiliens sucht, die eine nazistisch-antisemitische Militärdiktatur befürworten, welche berüchtigte sadistische Judenmörder aufnahm, schützte, nicht auslieferte. Auch auf diese Fragen sind bisher Yoani Sanchez selbst noch ihre vielen Unterstützer und Sympathisanten, darunter in deutschsprachigen Medien, NGO, während und nach der Sanchez-Reise, nicht eingegangen – was Bände spricht, zahlreiche Schlüsse zuläßt.
Willy Brandt und sein Diktatur-Amtskollege José Magalhaes Pinto: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/
“Was heute in den Gefängnissen Sao Paulos, mit über 200000 Häftlingen, geschieht, weiß man nicht.” Brasiliens größte Qualitätszeitung Folha de Sao Paulo 2013
Bolsonaro sagte im Februar 2000 dem brasilianischen Nachrichtenmagazin “Isto é” auf die Frage, ob die Polizei beim Vorgehen gegen Gefangene im Carandiru-Gefängnis korrekt gehandelt habe:”Ich denke weiterhin, daß die Möglichkeit verpaßt wurde, da drinnen 1000 zu töten.”
Möglicherweise ist auch dieses Bolsonaro-Zitat ein Hinweis darauf, aus welchen Motiven der Mainstream bisher zu dem Treffen Sanchez-Bolsonaro schweigt. Auch Blätter, die Sanchez-Kolumnen drucken, haben bisher auf eine Information der Leserschaft über die Sanchez-Treffen mit Rechten und Rechtsextremen verzichtet.
Zeitungsausriß – mit MG zusammengeschossene Carandiru-Häftlinge in ihrem Blut. http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/25/brasilien-der-massaker-oberst-von-carandiru-und-der-katholische-menschenrechtspriester-gefangenenseelsorger/
Bolsonaro befürwortete in dem Interview auch den Einsatz der Folter für heutige Straftäter, darunter Drogenhändler und Entführer. “O cara tem que ser arrebentado para abrir a boca.”
Jair Bolsonaro ist in Brasilien zudem bekannt als scharfer Kritiker der Homosexuellen und ihrer Organisationen – Hintergrund:
Vize von Pastor Marco Feliciano, Präsident der Menschenrechtskommission des brasilianischen Parlaments in Brasilia, ist der zum rechtsextremen Spektrum gerechnete Abgeordnete Jair Bolsonaro – Yoani Sanchez hatte sich mit ihm im Februar 2013 getroffen.
Daß es sich bei Bolsonaro zudem um einen in ganz Lateinamerika bekannten Gegner, scharfen Kritiker der Homosexuellen, ihrer Organisationen handelt, spielte politisch korrekt auf dem “Diskussionsabend” von Berlin am 8. Mai 2013 im Instituto Cervantes vorhersehbar und sehr bemerkenswert gleich gar keine Rolle.
Ausriß. Wie der Kongreßpolitiker Jair Bolsonaro provokant auf einen Protest von Homosexuellen in der Menschenrechtskommission des Parlaments reagiert. Brasilien ist weltweit das Land mit den meisten Morden an Homosexuellen. Bolsonaro hielt den Demonstranten des Homosexuellenspektrums ein Blatt Papier entgegen, auf dem stand:”Queimar rosca todo dia.”
Das bedeutet in Brasilien laut Internet-Dicionario : “Praticar sexo anal passivamente. Todos desconfiam que aquele rapaz gosta de queimar a rosca escondido. Dar o Cu. Fulano está queimando a rosca, ou seja está dando o dando do Cu a qualquer um que queira enraba-lo.
Der Satz “Queimar rosca todo dia” kann hier, da er im brasilianischen Alltag gravierend drastisch gebraucht wird, schwerlich übersetzt werden. Es existieren indessen ebenso drastische Entsprechungen, Beschimpfungen von Schwulen, in deutscher Sprache.
Wie Brasiliens Bloggerszene, die unabhängigen Web-Medien über Yoani Sanchez berichten: http://www.midiaindependente.org/pt/blue/2013/02/516633.shtml
Thatcher – Pinochet – Bolsonaro: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/15/margaret-thatcher-und-augusto-pinochet-eng-befreundet-die-thatcher-familie-und-die-pinochet-familie-trafen-sich-alljahrlich-in-london-laut-new-yorker-viel-bewunderung-und-hochachtung-fur-marg/
Sanchez und taz.
Wie Brasiliens Militärdiktatur, mit deren Verteidigern sich Yoani Sanchez traf, Regimegegnerinnen folterte – auch sadistisch mit sexueller Gewalt: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/26/brasiliens-komplizierte-vergangenheitsbewaltigung-maria-amelia-de-almeida-teles-grauenhaft-gefolterte-regimegnerin-heute-mitglied-der-wahrheitskommission-des-teilstaats-sao-paulo-zur-aufklarung-der/
Adolf Hitler: “Bolsonaro, manchmal machst du einem richtig Angst, Mensch!”
Auffällig, wieviele brasilianische Menschenrechtsaktivisten über Telefon-und Mail-Überwachung klagen: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/08/brasiliens-menschenrechtsanwalt-bruno-alves-de-souza-toledo-ebenso-wie-amazonasbischof-erwin-krautler-trager-des-alternativen-nobelpreises-wegen-morddrohungen-standig-unter-polizeischutz/
Ausriß. Yoani Sanchez mit Grünen-Ministerpräsident Winfried Kretschmann auf dem Heidelberger Schloß 2013.
Der „Verzicht“ auf entsprechende Medieninformationen, Kommentierungen begann bereits in Brasilien, sofort nach den freundschaftlichen Treffen von Yoani Sanchez mit Rechten, Rechtsextremen – was bereits Aufmerksamkeit, Neugierde weckte: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/22/brasiliens-prekare-pressefreiheit-und-die-kuba-bloggerin-yoani-sanchez-auch-zwei-tage-nach-dem-historischen-treffen-von-sanchez-mit-politikern-des-rechten-und-rechtsextremen-spektrums-vermelden-die/
Brasiliens Medien haben während des Sanchez-Besuchs in bemerkenswerter Weise Einschätzungen u.a. von “Reporter ohne Grenzen” zur stark abgestürzten Pressefreiheit des Tropenlandes bestätigt. Viele interessante Fakten zu der Brasilien-Visite kamen in der Berichterstattung der führenden Medien, darunter der Qualitätszeitungen, schlichtweg nicht vor bzw. wurden bestenfalls versteckt am Rande erwähnt. Besonders auffällig ist, daß Brasiliens Medien nach dem freundschaftlichen mehrstündigen Treffen der Kuba-Bloggerin mit Exponenten der brasilianischen Rechten und Rechtsextremen auf jegliche Berichterstattung über die Inhalte der geführten Gespräche ebenso verzichteten wie auf Kommentare und Bewertungen. Führende populäre Kommentatoren stehen daher jetzt etwas dumm da, weil man nunmehr auch angesichts dieses Falles ermessen kann, wie weit ihre Kommentatorenfreiheit geht und wo sie endet, was sie dürfen und was nicht.
Joaquim Barbosa, Präsident des Obersten Gerichts in Brasilia, erklärte auf einem UNESCO-Kongreß in Costa Rica 2013, der brasilianischen Presse fehle Pluralismus. Die politisch-ideologische Diversität sei schwach. Die drei führenden Zeitungen Brasilien hätten eine Neigung nach rechts. Barbosa meinte Folha de Sao Paulo, O Estado de Sao Paulo und O Globo. Er kritisierte zudem, daß in den brasilianischen Redaktionen Dunkelhäutige selten seien, ganz zu schweigen von Leitungsfunktionen. “Als ob Dunkelhäutige auf dem Markt der Ideen nicht existieren.”
Barbosa beklagte zudem die zunehmende Zahl der Morde an brasilianischen Journalisten.
Die Namen verfolgter brasilianischer systemkritischer Journalisten sind in Ländern Mitteleuropas aus den bekannten Gründen so gut wie unbekannt – gleiches gilt für systemkritische Blogs und Websites.
In Porto Alegre, Stadt des Weltsozialforums, gab es Straßenproteste von Aktivisten der Landlosenbewegung MST, des Gewerkschaftsdachverbandes CUT und der Arbeiterpartei PT gegen den angekündigten Besuch von Yoani Sanchez – den diese indessen kurzfristig absagte.