Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

“A MEETING WITH FIDEL”. Brasiliens wichtigster katholischer Befreiungstheologe Frei Betto über sein jährliches Treffen mit Fidel Castro 2015.

A MEETING WITH FIDEL 

Frei Betto*

HAVANA.  Fidel had not made an appearance for some time. A Cuban in Havana said to me “the Comandante’s silence is glaring”.  Many imagined him to be very ill, perhaps in a hospital, his state of health considered a State secret.

Just before I left for Cuba in mid January, there was news that Fidel had died. For the hundredth time…   Journalists phoned me wanting to know if my Cuban friends had confirmed this.
I decided to do some research. Fidel actually did die on January 3 2015 in Nairobi, Kenya and his full name was Fidel Castro Odunga, the son of a Kenyan who in his youth had studied in Cuba.

My friends here in Havana wondered if Fidel had or had not welcomed the Five Cuban Heroes who were recently freed after long years in a US prison and transferred back to their homeland. And why the Comandante had not spoken out, at least in an article, when Obama admitted that the blockade “did not work”, agreeing to begin conversations with the Cuban government to re-establish diplomatic and commercial relations.

Mystery surrounded the Cuban Revolution leader’s silence.
I came here to take part in the World Pedagogy Congress. I gave a talk at the University of Havana for Cuban pedagogues and leaders of the local FEU (University Students’ Federation).

 

The Brazilian ambassador, Cesário Melantonio Neto, invited me to  give a talk on Paulo Freire at the Casa das Americas and at the Superior Arts Institute on Contemporary Art and the Market.

At the Pedagogy Congress I spoke on Education and Subjectivity and, the following day, on Education, Critical Conscience and Social Participation.

On Tuesday January 27 in the afternoon Fidel invited me to his home. Together with his wife Dalia, we talked for an hour and a half. He showed interest in my meeting with Pope Francis in Rome in April 2014 and deep admiration for the head of the Catholic Church.

Fidel asked me for details of the contents of the talks and spoke about subjects of astrophysics and quantum physics which he had read in my book “A obra do Artista – uma visao holistica do Universo” (The work of the Artist – a holistic vision of the Universe) (Jose Olympo), published in Cuba.

The leader of the Cuban Revolution, at 88 years of age, from his home, follows world news on TV and the internet with great interest and with the agile mind he had when I first met him in 1980.

His main concerns apart from Cuba’s future, are for world peace and for environmental degradation. He fears that the belligerent spirit of the great powers and the ambition for profits will cause the destruction of humanity long before the apocalypse.
In spite of everything, he maintains the jovial enthusiasm of one who knows that what is best is to put pessimism aside for better days.

*Frei Betto is a writer, author of “Oito vias para ser feliz”, (Eight paths to happiness) (Planeta).

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Ausriß, Frei Betto und Castro 2014.

Fidel Castro trifft erneut Brasiliens wichtigsten katholischen Befreiungstheologen Frei Betto in Havanna. Granma berichtet 2015. Castro und Frei Betto konferieren alljährlich. Was Reisen/Urlaub in Kuba zusätzlich angenehm machen – nicht die geringste Spur von Islamismus, Islamisten… **

http://g1.globo.com/mundo/noticia/2015/01/fidel-castro-tem-encontro-com-frei-betto-em-cuba.html

Recibe Fidel a Frei Betto

En un clima afectuoso, el compañero Fidel y el destacado intelectual brasileño Frei Betto sostuvieron una amistosa conversación, en el curso de la cual abordaron variados temas nacionales e internacionales. Granma.

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Ausriß, Frei Betto und Castro 2014. http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/17/brasiliens-wichtigster-katholischer-befreiungstheologe-frei-betto-trifft-fidel-castro-2014-in-havanna-laut-brasilianischen-medien-2/

Dominikaner Frei Betto und Kuba:

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/27/i-dont-trust-us-fidel-castro-rt-aufgrund-der-historischen-erfahrungen-mit-folter-und-aggressionsstaat-usa-allgemeine-stimmungslage-in-kuba-2015/

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/27/usa-and-cuba-break-the-ice-frei-betto-brasiliens-wichtigster-katholischer-befreiungstheologe-kuba-und-aktuelle-manipulationstricks-im-deutschen-mainstream-was-alles-in-kuba-artikeln-fehlt/

http://www.ila-web.de/brasilientexte/2006/boffbetto.htm

http://www.deutschlandradiokultur.de/ich-bin-christ-und-sehe-mich-als-revolutionaer.1278.de.html?dram:article_id=192247

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Busbahnhof.

Ostblog-Hintergrund:

Fidel Castro doch nicht fast tot

Brasiliens Befreiungstheologe Frei Betto nennt “unbequeme” Pro-Kuba-Argumente
Wieder dumm gelaufen für die internationale CIA-Journaille – nach der Freude über den angeblich bevorstehenden Tod Fidel Castros auf einmal Fernsehbilder, die den Revolutionsführer in besserer Verfassung zeigen als vor Monaten. Wie einst die Kreml-Astrologen, verdienen sich heute die Gerüchteverbreiter über Castro und Kuba in den Medien eine goldene Nase. Ordentliche Argumente, Fakten zur Lage auf der Karibikinsel, zur Rolle der USA hat indessen die katholische Kirche parat, der Vatikan ebenso wie der brasilianische Befreiungstheologe, Bestsellerautor und Dominikanerbruder Frei Betto aus Sao Paulo.

Er erinnert daran, daß Kuba — und Castro – zehn Präsidenten der USA, über zwanzig CIA-Direktoren und selbst den Domino-Effekt des Falls der Berliner Mauer “überlebten”. Kuba habe bessere Sozialindikatoren als die reichsten Länder Lateinamerikas, sei die am meisten alphabetisierte Nation dieser Region. Die Kindersterblichkeit sei so niedrig wie in Schweden. Wegen solcher Fortschritte habe sogar Papst Johannes Paul der Zweite bei seinem Besuch von 1998 Kuba gelobt. Laut Frei Betto verließen viele Kubaner die Insel aus Faszination für den “american way of life.” Auffällig sei indessen, daß gerade die Gefängnisse der USA voll von geflüchteten Kubanern seien.
Für jemanden, der in Brasilien zu den Reichen gehöre, wäre ein Leben in Kuba die Hölle. Ähnlich sähe es für brasilianische Mittelschichtler aus. Wer in Brasilien indessen arbeitslos oder Lohnempfänger sei, “würde den Himmel kennenlernen: In Kuba gibt es keine Arbeitslosigkeit, keine Slums, keine städtische Gewalt. Allen sind die drei Grundrechte Ernährung, Gesundheit und Bildung sicher. Welches andere Land auf dem Kontinent garantiert diese Menschenrechte der gesamten Bevölkerung?”
Der Dominikanerbruder erinnert an das frühere Argument, Kuba könne sich nur dank der Sowjetunion halten. “Die ist verschwunden – doch die Revolution ging deshalb nicht unter.”
Rio de Janeiro hat etwa ebensoviele Einwohner wie Kuba – derzeit machen am Zuckerhut immer mehr an der Irak-Agression beteiligte US-Soldaten von Washington bezahlten Fronturlaub – und vorhersehbar als Sextouristen Negativschlagzeilen. Havanna, beinahe ganz Kuba, war früher ein abstoßender Ami-Puff, nicht nur für Soldaten, etwa die aus Guantanamo. Ärgerlich für diese Klientel heute – würde es wieder so wie früher, brauchte man nicht etwa nach Rio zu fliegen.
Frei Betto stellt die Frage: Wenn Kuba so fürchterlich ist, warum zieht es mehr Touristen an als das ganze riesige Brasilien?
Mit oder ohne Castro werde Kuba sich verändern müssen. “Ich hoffe indessen, daß Kubas Zukunft nicht die Gegenwart des Rests von Lateinamerika sein wird: Formal-Demokratien, eingekreist von Misere, Drogen, Gewalt und Arbeitslosigkeit.” In Brasilien werden jährlich über 55000 Menschen ermordet, werden in Rio im Parallelstaat der Slums vom organisierten Verbrechen Mißliebige lebendig verbrannt. Wieivele waren es doch gleich in Kuba?
Frei Betto hofft zudem, daß auch künftig jene große Aufschrift am Flughafen “Jose Marti” von Havanna stimmen wird:”Diese Nacht schlafen Millionen von Kindern dieser Welt auf der Straße. Keines davon ist ein kubanisches.” Ob an der Copacabana, der Avenida Brasil oder der Avenida Presidente Vargas, nach einem Hitlerverehrer und Judenhasser benannt – Kinder, ganze verelendete Großfamilien, die in Dreck und Müll, umkreist von Ratten und großen Schaben, auf der Straße schlafen, sieht man in Rio de Janeiro nachts reichlich. Die Stadt hat rund tausend Slums. Demokratische Verhältnisse sozusagen.

Folterstaat USA blamiert sich bei Verhandlungen in Havanna: Nach Vietnamkrieg, Angolakrieg, Irakkrieg, Libyenkrieg, Afghanistan, Syrienintervention, Ukraine-Einmischung, NSA, Guantanamo-Folter-KZ, Ferguson, Schulmassakern etc. stellen Washingtoner Emissäre ausgerechnet Menschenrechtsforderungen. **

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/gespraeche-in-havanna-zaehe-verhandlungen-zwischen-amerika-und-kuba-13387520.html

…Dabei müsse es dann auch darum gehen, dass in dem Gefangenlager Guantánamo gefoltert werde, sowie um die Polizeiwillkür und den Rassismus, die sich etwa in Ferguson gezeigt hätten. Auch über die „Gehaltsungleichheit“ in den Vereinigten Staaten will Kuba diskutieren…FAZ

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/22/folterstaat-usa-und-kuba-2015/

Kubas Angolakämpfer – hochangesehen in der Bevölkerung:

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Vier Jahre in Angola als Soldat gegen USA/ CIA – in der wichtigen Schlacht von Cuito Cuanavale dabei, Apartheid Südafrikas zum Einstürzen gebracht.  ” Sie wird zu den entscheidenden Schlachten desAngolanischen Bürgerkriegs(1975–2002) gezählt und zudem als einer der Marksteine zur Beendigung derApartheid in Südafrika angesehen.” Wikipedia

In deutschen Medien ist gewöhnlich per  Zensurvorschrift verboten, über die Rolle Kubas bei der Zerschlagung des Apartheid-Regimes von Südafrika zu berichten – per Google-Suche hat man rasch heraus, auf welche Medien dies zutrifft.

 

 http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerkrieg_in_Angola

“Die Kämpfe in Angola brachen nur kurz nach dem Ende des Vietnamkrieges aus und die USA reagierten daher empfindlich auf eventuelle weitere Rückschläge in anderen Regionen…Die südafrikanische Armeemarschierte am 23. Oktober 1975 mit Billigung der USA in Angola ein, mit dem Ziel, die Anlagen des Cunene-Projekts zu schützen, die FNLA zu unterstützen und gleichzeitig die namibischeSWAPO, die von Angola aus operierte, zu bekämpfen…was Fidel Castro in einer Rede wie folgt begründete: „Als am 23. Oktober die Invasion Angolas durch reguläre Truppen Südafrikas begann, konnten wir nicht die Hände in den Schoß legen. Und als die MPLA uns um Hilfe bat, boten wir die nötige Hilfe an, um zu verhindern, dass die Apartheid sich in Angola breit macht.“…„Warum waren sie irritiert? Weshalb hatten sie alles geplant, um sich Angolas vor dem 11. November zu bemächtigen? Angola ist ein an natürlichen Ressourcen reiches Land. In Cabinda gibt es viel Erdöl. Manche Imperialisten fragen sich, weshalb wir den Angolanern helfen, welche Interessen wir hätten. Sie sind es gewohnt zu denken, dass ein Land einem anderen nur dann hilft, wenn es dessen Erdöl, Kupfer, Diamanten o. a. Bodenschätze will. Nein, wir verfolgen keine materiellen Interessen, und es ist logisch, dass die Imperialisten das nicht verstehen. Denn sie kennen nur chauvinistische, nationalistische und egoistische Kriterien. Wir erfüllen eine elementare Pflicht des Internationalismus, wenn wir dem Volk Angolas helfen.“…Der US-Kongress befürchtete jedoch ein weiteres Vietnam und verbot ein offenes amerikanisches Engagement (Clark Amendment).

 http://de.wikipedia.org/wiki/Kubanischer_Milit%C3%A4reinsatz_in_Angola

 

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Sein Angolakämpfer-Spezialausweis.

Folterstaat USA und Kuba 2015. Keine Freundschaft in Sicht, Feindbild bleibt angesichts der US-Politik. Kubaner nicht so entpolitisiert wie Deutsche. **

“Raúl Castro: US-Kuba Annäherung nur bei Rückgabe von Guantánamo” RT **

Raúl Castro: US-Kuba Annäherung nur bei Rückgabe von Guantánamo


Der kubanische Staatschef hat bei dem CELAC-Gipfeltreffen in Costa Rica verlauten lassen, dass eine Wiederherstellung der Beziehungen nur bei Aufhebung der Blockade und Rückgabe der US-Militärbasis Guantánamo möglich sein wird.

Quelle: Telesur

Quelle: Telesur

Fidel Castro zu Annäherung USA-Kuba: Ich vertraue den Vereinigten Staaten nicht

“Die Wiederherstellung der Beziehungen wird kaum möglich sein, solange die Blockade nicht aufgehoben worden ist und Kuba das Territorium von Guantanamo nicht zurückbekommen hat.”

So äußerte sich der kubanische Staats- und Regierungschef im Rahmen des Gipfeltreffens der Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten (Comunidad de Estados Latinoamericanos y Caribeños – CELAC), zu den Voraussetzungen einer “wirklichen” Annäherung zwischen den USA und Kuba.

Rede des kubanischen Präsidenten Raúl Castro zur Normalisierung der  Beziehungen mit den USA

Guantánamo ist seit über 100 Jahren unter US-Kontrolle. 1903 hatte die kubanische Regierung einen Leihvertrag über 99 Jahre mit den USA vereinbart, der nicht verlängert wurde. Die Nutzung durch die US-Army ist demnach seit 2003 vertragswidrig.

 

 

“I don`t trust US”. Fidel Castro (RT). Aufgrund der historischen Erfahrungen mit Folter-und Aggressionsstaat USA allgemeine Stimmungslage in Kuba 2015. **

‘I don’t trust US’: Fidel Castro breaks silence on Cuba-America reconciliation

Published time: January 27, 2015 10:53
Edited time: January 27, 2015 11:25

Former Cuban leader Fidel Castro (Reuters / Desmond Boylan)

Former Cuban leader Fidel Castro (Reuters / Desmond Boylan)

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“I don’t trust the policy of the United States… but this does not mean I reject a pacific solution to the conflicts,” iconic former Cuban leader Fidel Castro commented on the push for a restoration of Cuban-American ties.

This is the first time the ex-revolutionary president has spoken publicly since the December 17 US push for a historic reconciliation between the two nations. The comments also come on the heels of Obama’s Congressional push to lift the five-decade Cuban embargo and his granting the State Department six months to review Cuba’s status on the terror list.

READ MORE: Obama: Congress should begin lifting Cuba embargo

In another historic rapprochement, Cuba celebrated when Obama agreed to the release of 53 of its prisoners earlier in January, with only a few remaining behind bars.

READ MORE: Cubans release 53 prisoners after Obama announces thaw in relations

The 88-year-old Castro does not “trust the US, nor have I exchanged any words with them,” he wrote in a letter addressed to the student federation at the University of Havana and printed in the Communist Party newspaper Granma.

However, “it does not mean I reject a pacific resolution to the conflicts,” Castro continues. “We will always defend cooperation and friendship with all the people of the world, including our political adversaries.”

U.S. President Barack Obama (C) delivers his State of the Union address to a joint session of Congress on Capitol Hill in Washington (Reuters / Mandel Ngan)

U.S. President Barack Obama (C) delivers his State of the Union address to a joint session of Congress on Capitol Hill in Washington (Reuters / Mandel Ngan)

Not everyone in Washington was happy about Obama’s “hand of friendship to the Cuban people.”Republicans John McCain, Lindsay Graham and Jeb Bush had harsh words – especially when it came to the prospect of opening an embassy in Havana. A joint statement from McCain and Graham called the new initiative an “appeasement of autocratic dictators, thugs and adversaries, which is dimi nishing America’s influence in the world.” They also believe “America and the values it stands for is in retreat and decline.”

READ MORE: US politicians speak out against closer ties with ‘Castro regime’

Castro’s statement on the United States also comes two weeks after the former communist leader penned one to football icon Diego Maradona. That move ended almost three months of suspicions that the former leader had passed away. Castro had been missing from the public eye the whole time, fueling the rumors.

ARCHIVE PHOTO: Former Argentine soccer player Diego Maradona (L) and Cuban President Fidel Castro smile after appearing together on a live television broadcast in Havana, October 27, 2005 (Reuters)

ARCHIVE PHOTO: Former Argentine soccer player Diego Maradona (L) and Cuban President Fidel Castro smile after appearing together on a live television broadcast in Havana, October 27, 2005 (Reuters)

The revolutionary was forced to step down from his duties as president and hand the reins over to his brother Raul when he became seriously ill in 2006.

READ MORE: ‘Fidel doing very well’: Maradona receives letter from Castro

Although Castro had reconciliatory words on the relationship with the US, the former president has still not voiced his opinion on his younger brother’s decision to reconcile with Cuba’s age-old enemy – the same country that tried numerous times to assassinate Fidel, which is a world record.

“Cuba’s president has taken steps within his range of authority and the powers granted him by the National Assembly, and the Communist Party of Cuba,” Fidel’s measured words read.

Folterstaat USA blamiert sich bei Verhandlungen in Havanna: Nach Vietnamkrieg, Angolakrieg, Irakkrieg, Libyenkrieg, Afghanistan, Syrienintervention, Ukraine-Einmischung, NSA, Guantanamo-Folter-KZ, Ferguson, Schulmassakern etc. stellen Washingtoner Emissäre ausgerechnet Menschenrechtsforderungen. **

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/gespraeche-in-havanna-zaehe-verhandlungen-zwischen-amerika-und-kuba-13387520.html

…Dabei müsse es dann auch darum gehen, dass in dem Gefangenlager Guantánamo gefoltert werde, sowie um die Polizeiwillkür und den Rassismus, die sich etwa in Ferguson gezeigt hätten. Auch über die „Gehaltsungleichheit“ in den Vereinigten Staaten will Kuba diskutieren…FAZ

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/22/folterstaat-usa-und-kuba-2015/

Kubas Angolakämpfer – hochangesehen in der Bevölkerung:

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Vier Jahre in Angola als Soldat gegen USA/ CIA – in der wichtigen Schlacht von Cuito Cuanavale dabei, Apartheid Südafrikas zum Einstürzen gebracht.  ” Sie wird zu den entscheidenden Schlachten desAngolanischen Bürgerkriegs(1975–2002) gezählt und zudem als einer der Marksteine zur Beendigung derApartheid in Südafrika angesehen.” Wikipedia

In deutschen Medien ist gewöhnlich per  Zensurvorschrift verboten, über die Rolle Kubas bei der Zerschlagung des Apartheid-Regimes von Südafrika zu berichten – per Google-Suche hat man rasch heraus, auf welche Medien dies zutrifft.

 

 http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerkrieg_in_Angola

“Die Kämpfe in Angola brachen nur kurz nach dem Ende des Vietnamkrieges aus und die USA reagierten daher empfindlich auf eventuelle weitere Rückschläge in anderen Regionen…Die südafrikanische Armeemarschierte am 23. Oktober 1975 mit Billigung der USA in Angola ein, mit dem Ziel, die Anlagen des Cunene-Projekts zu schützen, die FNLA zu unterstützen und gleichzeitig die namibischeSWAPO, die von Angola aus operierte, zu bekämpfen…was Fidel Castro in einer Rede wie folgt begründete: „Als am 23. Oktober die Invasion Angolas durch reguläre Truppen Südafrikas begann, konnten wir nicht die Hände in den Schoß legen. Und als die MPLA uns um Hilfe bat, boten wir die nötige Hilfe an, um zu verhindern, dass die Apartheid sich in Angola breit macht.“…„Warum waren sie irritiert? Weshalb hatten sie alles geplant, um sich Angolas vor dem 11. November zu bemächtigen? Angola ist ein an natürlichen Ressourcen reiches Land. In Cabinda gibt es viel Erdöl. Manche Imperialisten fragen sich, weshalb wir den Angolanern helfen, welche Interessen wir hätten. Sie sind es gewohnt zu denken, dass ein Land einem anderen nur dann hilft, wenn es dessen Erdöl, Kupfer, Diamanten o. a. Bodenschätze will. Nein, wir verfolgen keine materiellen Interessen, und es ist logisch, dass die Imperialisten das nicht verstehen. Denn sie kennen nur chauvinistische, nationalistische und egoistische Kriterien. Wir erfüllen eine elementare Pflicht des Internationalismus, wenn wir dem Volk Angolas helfen.“…Der US-Kongress befürchtete jedoch ein weiteres Vietnam und verbot ein offenes amerikanisches Engagement (Clark Amendment).

 http://de.wikipedia.org/wiki/Kubanischer_Milit%C3%A4reinsatz_in_Angola

 

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Sein Angolakämpfer-Spezialausweis.

Folterstaat USA und Kuba 2015. Keine Freundschaft in Sicht, Feindbild bleibt angesichts der US-Politik. Kubaner nicht so entpolitisiert wie Deutsche. **

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/treffen-in-kuba-die-annaeherung-der-erzrivalen-nimmt-fahrt-auf-13384173.html

“Wie die Zivilbevölkerungen vor der NATO schützen”:http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/31/wie-die-zivilbevolkerungen-vor-der-nato-schutzen-fragt-brasiliens-groste-qualitatszeitung-folha-de-sao-paulo-nach-zivilistenliquidierung-in-afghanistan-und-libyen/

Kuriose Mainstream-Berichte über Kuba: “Kuba kann seine Bevölkerung nicht mehr selbst ernähren.”

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Salsa, Santa Clara.

Folterstaat USA verhandelt mit Kuba 2015 – Kubaner betrachten USA weiter als Hauptfeind, möchten möglichst wenig als grobschlächtig-unzivilisiert bekannte US-Touristen, laut Website-Befragungen. Kuba und die Wertvorstellungen der Gegenseite – USA und Nazi-Kriegsverbrecher…”“Die USA – ein sicherer Hafen für Naziverbrecher.” **

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/kuba-und-usa-verhandeln-ueber-normalisierung-der-beziehungen-13381610.html

US-Folterhorror – mit welchen Wertvorstellungen der US-Verhandlungsdelegation die kubanische Regierung rechnet: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/13/folterstaat-usaopfer-der-us-geheimdienste-unschuldig-in-den-folterzellen-der-cia-manipulationstricks-deutscher-medien-kein-hinweis-auf-lange-foltertradition-foltertechnik-folterinstrukteur/

USA und Nazi-Kriegsverbrecher:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/21/ukraine-2014-und-medientricks-kein-hinweis-auf-enge-zusammenarbeit-der-cia-mit-nazis-und-faschisten-weltweit-2-2/

Militärische Bedrohung: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/ukraine-2014-militarstutzpunkte-der-usa-im-ausland/

Wie die Tagesschau den Kuba-Bericht aus Mexiko vergeigt – kein Hinweis auf das US-Folter-KZ-Guantanamo etc., entsprechende Forderungen der kubanischen Seite:http://www.tagesschau.de/ausland/usa-kuba-gespraeche-101.html

Foltertechnologie der Bundesrepublik an Folterdiktatur Brasilien:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/31/foltertechnologie-der-bundesrepublik-deutschland-fur-die-militardiktatur-brasiliens-regimegegner-ivan-seixas-direktor-der-gedenkstatte-memorial-des-widerstands-in-sao-paulo-bekraftigt-im-websit/

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/13/kuba-2014-erstmals-uber-drei-millionen-auslandische-touristen-laut-amtlichen-daten-darunter-immer-mehr-brasilianer-aus-rio-de-janeiros-strandvierteln-copacabana-und-ipanema/

…Im Tourismus Beschäftigte, darunter Taxifahrer,  sagten gar, ihnen wäre sehr recht, wenn US-Touristen auch künftig der Insel fernblieben. Man wisse sehr gut, wie sich grobschlächtige US-Touristen im Ausland aufführten. Auch in Kuba wären sie im deutlichen Unterschied zu den sehr zivilisierten kanadischen Touristen wohl hauptsächlich am Herumhuren und Saufen interessiert. Und dies passe nicht zu Kuba.

Hintergrund Irakkrieg und Sextourismus in Rio de Janeiro(2007):

“US-Militärs als Sextouristen machen Negativschlagzeilen”
Seit Beginn des Kriegs gegen den Irak bemerkte man sie immer häufiger am Zuckerhut, im Vietnamkrieg flogen sie von Saigon nach Bangkok ein – Artilleristen, Elite-Scharfschützen, Panzerbesatzungen, Bomber-und Hubschrauberpiloten, reichlich Offiziere. Inzwischen sind sie sogar in der jetzigen Sommer-Hochsaison im Gewimmel an den Rio-Stränden nicht mehr zu übersehen.

Die Stadtregierung und ihre Tourismusverantwortlichen sind gar nicht erfreut, daß die Soldaten als Sextouristen auffallen.

Der Strand von Ipanema zählt zu den attraktivsten Sehenswürdigkeiten der Zuckerhutmetropole –und im weltbekannten Bossa-Nova namens „Girl from Ipanema“ wird die Schönheit und Sinnlichkeit der Frauen des schicken, noblen Strandviertels treffend und poetisch besungen.

In diesen Tagen sonnen sie sich zu Tausenden am Atlantikstrand und haben unter ihren Bewunderern auffällig viele US-Militärs. Zumeist wohltrainierte, muskulöse Männer mit kurzem Militärhaarschnitt, auffälligen Tätowierungen, an denen man häufig ihre Waffengattungen erkennt. Erstmals machen die Soldaten in Brasilien Schlagzeilen, sind in Rio de Janeiro Stadtgespräch, weil sie „turismo sexual“ betreiben, als zahlungskräftige Gäste nicht nur in den exklusivsten Bars, Nachtclubs und Restaurants, sondern auch in den Ipanema-Bordellen und der berüchtigten Prostituierten-Großdiskothek „Help“ an der Copacabana gern gesehen sind. Bereits vor der Diskothek, auf dem Pflaster, bieten sich auch junge schwangere Mulattinnen, in knappstem Glitter-Bikini, hochhackigen Metallic-Sandalen nicht nur den Soldaten an, feilschen um den besten Preis.
„Nach dem Irak – „welcome to Rio“, titelt eine Qualitätszeitung – und eine andere: „Die Truppe auf der Suche nach Sex provoziert Polemik“.
“Wir wollen, daß die amerikanischen Soldaten ebenso wie alle anderen ausländischen Touristen wegen der Naturschönheiten, wegen des Karnevals oder unserer restaurierten Altstadt herkommen“, erklärt Rios Fremdenverkehrsbehörde. „Unter den ausländischen Gästen haben die US-Amerikaner mit 21 Prozent den größten Anteil, und da sie hier viel Geld ausgeben, werben wir um sie besonders. Aber Soldaten als Sextouristen wollen wir hier nicht.“
Daß US-Militärs vorrangig wegen Frauen und Sex nach Rio fliegen, hat indessen gemäß den Medienberichten bereits zu Verstimmung zwischen den Autoritäten Brasiliens und der Vereinigten Staaten geführt. Die Regierung des Teilstaates Rio de Janeiro schaltete das Außenministerium in Brasilia ein, um zu erfahren, auf welche Weise die Soldaten ein Einreisevisum erhalten. Den Angaben zufolge hat das nordamerikanische Konsulat in Rio unterdessen bestätigt, daß Washington den im Irak eingesetzten Militärs den Fronturlaub finanziert. Für Sextourismus würden indessen keine Regierungsgelder ausgegeben.
Seit dem Beginn des Irakkriegs, so heißt es, habe sich die Zahl der nordamerikanischen Soldaten in Rio vervierfacht.

Ausdrücklich kritisiert wird das Reisebüro „Tours gone Wild“ in Miami. Es hat sich offenbar besonders auf die Soldatenkundschaft spezialisiert und wirbt auf seiner Website mit zahlreichen Fotos von Frauen Rios in aufreizenden Posen.

Irakkrieg und Angela Merkel:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/16/ukraine-2014-und-nato-mobilmachung-an-ruslands-grenze-zeitdokument-merkel-verteidigt-irak-kriegfaz-rd15-millionen-kriegstote/

Selbst bei den Huren des Wegwerfsex-Wirtschaftszweigs von Brasilien sind US-Bürger nicht beliebt – und dies seit den 80er Jahren, laut Umfragen:”…Am wenigsten schmeichelhaft fällt allgemein die Bewertung der Briten und US-Amerikaner aus – ihnen wird ein Grad an unangenehmer Obszönität und Perversion nachgesagt, der selbst die meisten käuflichen Mädchen Rios anwidert”.

Das niedrige Sex-Niveau im Fastfood-Land USA ist allgemein bekannt – ein beträchtlicher Teil der Fettleibigen in den Vereinigten Staaten ist ohnehin zu Sex kaum noch bzw. garnicht fähig.

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Flughafen Sao Paulo, nicht zufällig in englischer Sprache:”If your`re looking for Sex Tourism, we`ve already booked the best room in town.”

Laut Bundespolizei wird derzeit gegen ein nordamerikanisches Reiseunternehmen(Wet-A-Line-Tours) ermittelt, das ausländischen Amazonasbesuchern auch Sextourismus vermittelte –  die “New York Times” griff den Fall jetzt auf.  Wie eine an den Ermittlungen beteiligte nordamerikanische Anwältin betonte, überholt Brasilien Thailand als Hauptland für Sextourismus. 

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/19/kuba-brasilien-und-der-umweltschutz-brasilien-leidet-unter-einer-jahrelangen-duerrekatastrophe-massivem-trinkwassermangel-infolge-der-systematischen-naturzerstoerung-forstet-jedoch-nicht-auf-kuba/

Plumper FAZ-Tendenzschutz – und Kuba:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/30/die-einstige-qualitatszeitung-faz-uber-kuba-2014-strammer-tendenzschutz-wie-im-vor-artikelpegida-gegen-journalisten-was-alles-fehlt/

Kuba: Bemerkenswertes öffentliches Desinteresse an US-finanzierter “Dissidenten”-Gruppe “Damen in Weiß”. Auftritt in und vor Kathedrale Havannas läuft ins Leere – nicht einmal westliche Korrespondenten präsent. 2014 in Kuba erstmals laut amtlichen Angaben über drei Millionen ausländische Touristen – bei rd. 11,2 Millionen Landesbewohnern. Brasiliens wichtigster Befreiungstheologe Frei Betto und Kuba. **

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“Damen in Weiß” vor Kathedrale in Havanna – keinerlei Sympathie-Reaktion von Bischof, Klerus oder Gottesdienstbesuchern – die Frauengruppe läuft wie eine Touristenhorde durch eine Altstadtstraße, erweckt keinerlei Aufsehen.

Frei Betto: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/27/usa-and-cuba-break-the-ice-frei-betto-brasiliens-wichtigster-katholischer-befreiungstheologe-kuba-und-aktuelle-manipulationstricks-im-deutschen-mainstream-was-alles-in-kuba-artikeln-fehlt/

Wenn die im westlichen Ausland bekannteste kubanische “Dissidenten”-Gruppe “Damen in Weiß”  einen vielbesuchten Neujahrsgottesdienst in der Kathedrale von Havanna zur Selbstdarstellung nutzt, war mit Massenauftrieb westlicher Korrespondenten, ordentlichem Agitprop-Tamtam, Figuren wie Yoani Sanchez, gemäß deutschen Medienberichten mit vielerlei Sympathiebekundungen,   Solidarisierungsgesten von Klerus, Gottesdienstbesuchern, Kubanern an der Wegstrecke durch die Altstadt zu rechnen. Indessen geschah nichts davon – die Gruppe posierte völlig isoliert vor der Kathedrale, nicht anders wie eine Reisegruppe. Ein paar Männer, womöglich Ehemänner, knipsten einige Bilder – dann liefen die Damen in Weiß gar an einer berühmten, nahen und stets vollen Salsa-und Mojito-Bar vorbei, ernteten indessen auch dort keinerlei Reaktion. Wenigstens eine klitzekleine hätte man erwartet, zumal sich weder ein Großaufgebot von uniformierter Polizei noch leicht zu erkennenden Beamten in Zivil um die Damen kümmerte, nicht mal ein Sheriff an der Kathedrale stand. Daß die Aktion der Frauengruppe dermaßen ins Leere lief, läßt mancherlei Deutungen zu. Brasiliens wichtigster katholischer Befreiungstheologe Frei Betto hält enge Beziehungen sowohl zu den Castro-Brüdern als auch zum Klerus der Insel – Brasiliens katholische Medien sparen nicht mit Kritik an den Damen in Weiß. Die sind weiter für die US-Kuba-Blockade, gegen Öllieferungen aus Venezuela etc., werden von den USA finanziert.

Folter auf Kuba – das US-Folter-KZ Guantanamo:

Angeli-Karikatur in der auflagenstärksten brasilianischen Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” – Ausriß.

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“Yes we can.”

Peter Scholl-Latour: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/24/peter-scholl-latour-2014-und-da-spielen-die-usa-verruckt-im-moment-die-fuhren-den-kalten-krieg-fort-es-war-putin-der-mit-der-annexion-der-krim-das-volkerrecht-gebrochen-hat-tagesspiegel/

“Wie man die Öffentlichkeit infiziert”:

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/05/wie-man-die-offentlichkeit-infiziert-die-angelsachsischen-geheimdienste-nutzen-die-sozialen-netzwerke-fur-propaganda-jahrlich-treffen-sich-hunderte-agenten-um-neuste-techniken-zur-manipulation-de/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/10/10/brasiliens-katholische-nachrichtenagentur-adital-kritisch-uber-die-von-usa-und-eu-unterstutzten-damen-in-weis-von-kuba/

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 http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/28/venezuela-kubanerin-berta-soler-fur-stopp-der-venezolanischen-ollieferungen-an-kuba-laut-brasiliens-medien-wir-wollen-die-kubanische-regierung-ersticken/

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Laut Brasiliens Qualitätsmedien äußerte sich Berta Soler, Sprecherin der “Damen in Weiß” vor dem US-Kongreß zur Venezuela-Frage. Sie verteidige das Wirtschaftsembargo der USA gegen Kuba. 

Welche Auswirkungen ein Stopp der Öllieferungen Venezuelas auf die Bevölkerung, die Wirtschaftslage, den Tourismus Kubas hätte, ist leicht vorstellbar.

Auch Yoani Sanchez hatte 2013 im Ausland bereits die Öllieferungen Venezuelas an Kuba kritisiert: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/13/kuba-bloggerin-yoani-sanchez-bezeichnet-die-hilfe-venezuelas-fur-kuba-als-ruckschritt-leben-des-kubanischen-regimes-verlangert/

Deutsche Regierungsmedien zitieren in Agitprop-Berichten wieder Yoani Sanchez, verschweigen indessen weiterhin ihre engen Beziehungen zu Rechtsextremisten, Folterbefürwortern, Diktaturaktivisten – was Bände über die Zensurbestimmungen in solchen Regierungsmedien spricht.

Yoani Sanchez – das Medienexperiment 2013 – wer sich alles wegen offenbar gleicher/ähnlicher Wertvorstellungen für die Kubanerin in Europa begeisterte:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/14/yoani-sanchez-das-medienexperiment-2013-ist-es-moglich-fakten-und-informationen-uber-die-spektakularen-engen-kontakte-der-kubanerin-zu-einflusreichen-politikern-des-rechten-und-rechtsextremen-spe/

Um Yoani Sanchez ist es nach ihren Rechtsextremisten-Kontakten inzwischen auffällig still geworden.

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/18/kuba-2014-in-uno-ranking-fur-menschliche-entwicklung-platz-44-mexiko-71-chile-41-argentinien-49-uruguay-50-rusland-57-panama-65-brasilien-79-ukraine-83-china-91-jamaika-96-dominikanische/

Kurios, daß sogenannte links-progressive Medien Mitteleuropas nun in Euphorie ausbrechen, die Ankündigungen von Obama für bare Münze nehmen, historische Erfahrungen unter den Tisch kehren. Vermutlich wird schon in kurzer Zeit klar werden, ob sich Weißes Haus/CIA in Bezug auf Kuba nun für das Venezuela-Modell, das Maidan/Ukraine-Modell oder gar für das DDR-Modell entscheiden.

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/17/kuba-usa-gefangenenaustausch-2014-jetzt-alle-kubanischen-terrorismusbekampfer-freigelassen/

Maidan-Modell – “Die Macht der Oligarchen”:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/18/die-macht-der-oligarchen-tagesschau-am-18122014-uber-die-ziele-des-kiewer-putsches-die-grunde-der-unterstutzung-durch-hochrangige-deutsche-politiker-entsprechend-deren-wertvorstellungen/

Obama in Brasilien – alles bestens gelaufen im wirtschaftlich wichtigsten Land des  lateinamerikanischen Hinterhofs,  Brasilien ist heute wirtschaftlich und soziokulturell straff durchamerikanisiert:

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Zeitungsausriß.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/21/das-historische-foto-barack-obama-und-diktaturaktivist-jose-sarney-damaliger-chef-der-folterdiktatorenpartei-arena-des-militarregimes1964-1985-prosten-sich-in-brasilia-2011-zu/

Brasiliens Befreiungstheologe Frei Betto: “Condemned Heroes   http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/01/condemned-heroes-brasiliens-wichtigster-befreiungstheologe-frei-betto-die-terrorismusproblematik/

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/18/nicht-nur-kuba-befindet-sich-seit-mehr-als-funf-jahrzehnten-in-einer-art-politischen-isolation-hamburger-wochenblatt-die-zeit-kuba-folterstaat-usa-aktuelle-manipulationstricks-des-deuts/

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Laut Presseberichten sagte Berta Soler, Sprecherin der kubanischen Gruppe “Damas de blanco” 2013 in Spanien, Kuba sei zur Zeit von Batista, vor seinem Sturz,  ein wahres “Goldjuwel”- “joya de oro” gewesen. Auf der Insel gewinnt man den Eindruck, beträchtlich viele Kubaner sehen das anders. Auf Website-Anfrage war immer wieder zu hören, die USA wollten weiterhin Kuba vernichten, seien daher weiter der Hauptfeind. Im Tourismus Beschäftigte, darunter Taxifahrer,  sagten gar, ihnen wäre sehr recht, wenn US-Touristen auch künftig der Insel fernblieben. Man wisse sehr gut, wie sich grobschlächtige US-Touristen im Ausland aufführten. Auch in Kuba wären sie im deutlichen Unterschied zu den sehr zivilisierten kanadischen Touristen wohl hauptsächlich am Herumhuren und Saufen interessiert. Und dies passe nicht zu Kuba.

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/30/die-einstige-qualitatszeitung-faz-uber-kuba-2014-strammer-tendenzschutz-wie-im-vor-artikelpegida-gegen-journalisten-was-alles-fehlt/

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Kuba – Menschen, Gesichter:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/12/kuba-menschen-gesichter-2/

Kuba-Tourismus:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/13/kuba-2014-erstmals-uber-drei-millionen-auslandische-touristen-laut-amtlichen-daten-darunter-immer-mehr-brasilianer-aus-rio-de-janeiros-strandvierteln-copacabana-und-ipanema/

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http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/14/kuba-tourismus-facetten-2014-erstmals-mehr-als-drei-millionen-auslandische-touristen-laut-amtlichen-daten/

 

 

Kuba – Menschen, Gesichter. **

Kuba-Tourismus:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/13/kuba-2014-erstmals-uber-drei-millionen-auslandische-touristen-laut-amtlichen-daten-darunter-immer-mehr-brasilianer-aus-rio-de-janeiros-strandvierteln-copacabana-und-ipanema/

Kuba – Paartanz und Musik, Salsa, Cha-Cha-Cha, Bolero:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/18/kuba-salsa-cha-cha-cha-bolero-partanz-und-musik-ferien-im-karibikstaat-keine-diktatur-der-us-musikindustrie-wie-in-mitteleuropaeischen-radios-und-musikmedien/

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 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/27/usa-and-cuba-break-the-ice-frei-betto-brasiliens-wichtigster-katholischer-befreiungstheologe-kuba-und-aktuelle-manipulationstricks-im-deutschen-mainstream-was-alles-in-kuba-artikeln-fehlt/

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 http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/14/kuba-tourismus-facetten-2014-erstmals-mehr-als-drei-millionen-auslandische-touristen-laut-amtlichen-daten/

kutou3.jpg Buena Vista Social Club – Havanna.

Brasilien – strategischer Partner der Berliner Regierung, kommt ohne kubanische Ärzte nicht zurecht: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/20/brasiliens-prekares-gesundheitssystem-die-uberraschenden-erfahrungen-der-kubanischen-arzte-warum-es-soviel-tuberkulose-an-den-slumperipherien-gibt/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/18/brasiliens-prekares-gesundheitswesen-unter-lula-dilma-rousseff-boses-erwachen-fur-kubanische-arzte-die-grauenhafte-gewaltgepragte-elendsviertel-geschickt-werden-in-denen-brasilianische-arzte-nicht/

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Yoani Sanchez – das Medienexperiment http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/14/yoani-sanchez-das-medienexperiment-2013-ist-es-moglich-fakten-und-informationen-uber-die-spektakularen-engen-kontakte-der-kubanerin-zu-einflusreichen-politikern-des-rechten-und-rechtsextremen-spe/

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 http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/01/sportnation-brasilien-der-medaillenspiegel-von-guadalajaramexiko/

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http://www.hart-brasilientexte.de/2008/04/29/brasilien-im-volks-und-spitzensport-weit-hinter-kuba-zuruck-kritisiert-brasilianische-presse/

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Vier Jahre in Angola als Soldat gegen USA/ CIA.   http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerkrieg_in_Angola

 http://de.wikipedia.org/wiki/Kubanischer_Milit%C3%A4reinsatz_in_Angola

 

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Sein Angolakämpfer-Spezialausweis.

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 http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/21/das-historische-foto-barack-obama-und-diktaturaktivist-jose-sarney-damaliger-chef-der-folterdiktatorenpartei-arena-des-militarregimes1964-1985-prosten-sich-in-brasilia-2011-zu/

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http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/30/die-einstige-qualitatszeitung-faz-uber-kuba-2014-strammer-tendenzschutz-wie-im-vor-artikelpegida-gegen-journalisten-was-alles-fehlt/

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Kuba – UNO-Ranking für menschliche Entwicklung: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/18/kuba-2014-in-uno-ranking-fur-menschliche-entwicklung-platz-44-mexiko-71-chile-41-argentinien-49-uruguay-50-rusland-57-panama-65-brasilien-79-ukraine-83-china-91-jamaika-96-dominikanische/

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Kuba, Befreiungstheologe Frei Betto: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/30/preparations-for-the-usa-cuba-rapprochement-brasiliens-wichtigster-katholischer-befreiungstheologe-frei-betto-2014/

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Folterstaat USA: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/10/folterstaat-usa-und-der-kuriose-moralische-anspruch-der-westlichen-supermacht-in-fragen-der-menschenrechte-von-krieg-und-frieden-ukrainekonflikt-etc/

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“Wir brauchen den Weltpolizisten Amerika”:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/12/folterstaat-usa-wie-sich-deutsche-medien-2014-positionierenwir-brauchen-den-weltpolizisten-amerika-frankfurter-allgemeine-zeitung/

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 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/17/kuba-usa-gefangenenaustausch-2014-jetzt-alle-kubanischen-terrorismusbekampfer-freigelassen/

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Kuba und neueste Manipulationstricks 2014: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/18/nicht-nur-kuba-befindet-sich-seit-mehr-als-funf-jahrzehnten-in-einer-art-politischen-isolation-hamburger-wochenblatt-die-zeit-kuba-folterstaat-usa-aktuelle-manipulationstricks-des-deuts/

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http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/27/kuba-hungerstreik-weitet-sich-aus-laut-brasiliens-medien/

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 http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/15/kuba-bemerkenswertes-offentliches-desinteresse-an-us-finanzierter-dissidenten-gruppe-damen-in-weis-auftritt-in-und-vor-kathedrale-havannas-lauft-ins-leere-nicht-einmal-westliche-korrespond/

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Pianist vom Buena Vista Social Club, Havanna.

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Fiebermückenbekämpfer.

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Kollege in Aktion – warum Kuba keine Dengue-Fieber-Epidemien,  wie in Brasilien üblich, kennt.

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Kuba-Altstoffverwertung: Sammeln von Alu-Büchsen am Strand.

 

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Kuba65

 

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Alte Ami-Schlitten für die Stadtrundfahrt.

 

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Salsa tanzen in der Bar de Oro, Havanna.

 

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Fleisch und Wurst kaufen in Havanna.

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Santa Clara.

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 Kuba, Santa Clara – Klassik gratis abends auf dem Platz am Theater.

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http://de.wikipedia.org/wiki/Cha-Cha-Cha

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Schüler in Alt-Havanna:

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Busbahnhof.

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Falknerei in Kuba.

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Santa Clara – nach der Theateraufführung Tanz um den Platz davor.

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Kuba, Salsa, Cha-Cha-Cha, Bolero – Partanz-und Musik-Ferien im Karibikstaat. Keine Diktatur der US-Musikindustrie wie in mitteleuropäischen Radios und Musikmedien. Kuba-Salsaferien für Deutsche angeboten. **

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Sinnlicher Salsa in der Schule. Was packen deutsche Schüler an deutschen Paartänzen?

Kuba-Salsaferien – Angebot für 2015(hoffentlich klischeefrei): http://www.salsaferien.de/

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Buena Vista Social Club, Santa Clara, Theaterbar. Kuba-Salsa, Kuba-Bolero, Kuba-Cha-Cha-Cha.

Kubas Paartänze – belebend für Sex – zahlreiche in Europa unbekannte, sexuell stimulierende Schrittkombinationen. 

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/16/brasilien-alle-machen-weniger-sex-norma-couri-uber-kultur-und-erotikverlust/

Da Kuba anders als etwa deutsche Radios und Musikmedien nicht dem Diktat der US-Musikindustrie unterliegt, ist die nationale Musikszene im Vergleich zu Mitteleuropa auffällig vielfältig und differenziert, existiert geradezu eine unüberschaubare Zahl sehr guter bis ausgezeichneter Salsa-und Bolero-Kapellen. Dies führt zu der ungewöhnlichen Situation, daß man in vielen Ballsälen Kubas an einem einzigen Abend gleich nach der Musik mehrerer Kapellen tanzen kann, weil nicht selten jede Stunde eine andere Band aufs Podium tritt. Und fast immer eigene CDs zum Sofortverkauf bereithält, die es häufig wert wären, auch in Europa verlegt zu werden. In Kuba wird einem der Musikgenuß meist nicht durch in Europa leider übliche Mikros und Verstärkeranlagen vermiest, kommen die kubanischen Musiker dank guter stimmlicher Ausbildung ohne elektronische Hilfsmittel aus, klingen Salsa und Bolero entsprechend natürlicher, besser, wie die Töne klassischer Musik im Konzertsaal .

Daß, wie etwa in Brasilien wegen fehlenden Musikunterrichts schon in der Schule, Musiker falsch singen, falsch spielen, scheint in Kuba wohl nie vorzukommen – die Perfektion der Kapellen ist auffällig. Wer Salsa oder Bolero nicht tanzen kann, findet in den meisten größeren Städten zumeist gleich mehrere Tanzschulen, die es auch mit Ausländern der Ersten Welt aufnehmen, die sich infolge dortiger banaler Disco-Diktatur ihr Körpergefühl, ihre Sensibilität für komplexe Musik und Paartanz verdarben.

 

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“Quinteto Emanuel”, Havanna.

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/12/kuba-menschen-gesichter-2/

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“Quinteto TradiSon”, Havanna.

Kuba-Tourismus: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/13/kuba-2014-erstmals-uber-drei-millionen-auslandische-touristen-laut-amtlichen-daten-darunter-immer-mehr-brasilianer-aus-rio-de-janeiros-strandvierteln-copacabana-und-ipanema/

 

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“Trio Ensueno”, Trinidad.

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/27/usa-and-cuba-break-the-ice-frei-betto-brasiliens-wichtigster-katholischer-befreiungstheologe-kuba-und-aktuelle-manipulationstricks-im-deutschen-mainstream-was-alles-in-kuba-artikeln-fehlt/

 

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“Rodovaldo Suárez”, Straßensänger an der “La Bodeguita del Medio”, von Havanna – ausgezeichnete Stimme und Interpretation, seine besten Titel bisher leider nicht auf CD, nur zum Mitschneiden vor Ort.

Das soziokulturell und wirtschaftlich straff durchamerikanisierte Brasilien der Coca-Cola-Kultur – üblicherweise sind in Radios, im öffentlichen Raum nur selten nationale Rhythmen zu hören. Ein Eintauchen in Kubas genuine Kultur ist daher entsprechend erfrischend. Die ersten Musiktitel, die man nach der Rückreise bereits auf dem Flughafen von Sao Paulo hört, sind natürlich keine brasilianischen, sondern nordamerikanische. 

Fidel Castro trifft erneut Brasiliens wichtigsten katholischen Befreiungstheologen Frei Betto in Havanna. Granma berichtet 2015. Castro und Frei Betto konferieren alljährlich. Was Reisen/Urlaub in Kuba zusätzlich angenehm machen – nicht die geringste Spur von Islamismus, Islamisten… **

http://g1.globo.com/mundo/noticia/2015/01/fidel-castro-tem-encontro-com-frei-betto-em-cuba.html

Recibe Fidel a Frei Betto

En un clima afectuoso, el compañero Fidel y el destacado intelectual brasileño Frei Betto sostuvieron una amistosa conversación, en el curso de la cual abordaron variados temas nacionales e internacionales. Granma.

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Ausriß, Frei Betto und Castro 2014. http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/17/brasiliens-wichtigster-katholischer-befreiungstheologe-frei-betto-trifft-fidel-castro-2014-in-havanna-laut-brasilianischen-medien-2/

Dominikaner Frei Betto und Kuba:

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/27/i-dont-trust-us-fidel-castro-rt-aufgrund-der-historischen-erfahrungen-mit-folter-und-aggressionsstaat-usa-allgemeine-stimmungslage-in-kuba-2015/

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/27/usa-and-cuba-break-the-ice-frei-betto-brasiliens-wichtigster-katholischer-befreiungstheologe-kuba-und-aktuelle-manipulationstricks-im-deutschen-mainstream-was-alles-in-kuba-artikeln-fehlt/

http://www.ila-web.de/brasilientexte/2006/boffbetto.htm

http://www.deutschlandradiokultur.de/ich-bin-christ-und-sehe-mich-als-revolutionaer.1278.de.html?dram:article_id=192247

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Busbahnhof.

Ostblog-Hintergrund:

Fidel Castro doch nicht fast tot

Brasiliens Befreiungstheologe Frei Betto nennt “unbequeme” Pro-Kuba-Argumente
Wieder dumm gelaufen für die internationale CIA-Journaille – nach der Freude über den angeblich bevorstehenden Tod Fidel Castros auf einmal Fernsehbilder, die den Revolutionsführer in besserer Verfassung zeigen als vor Monaten. Wie einst die Kreml-Astrologen, verdienen sich heute die Gerüchteverbreiter über Castro und Kuba in den Medien eine goldene Nase. Ordentliche Argumente, Fakten zur Lage auf der Karibikinsel, zur Rolle der USA hat indessen die katholische Kirche parat, der Vatikan ebenso wie der brasilianische Befreiungstheologe, Bestsellerautor und Dominikanerbruder Frei Betto aus Sao Paulo.

Er erinnert daran, daß Kuba — und Castro – zehn Präsidenten der USA, über zwanzig CIA-Direktoren und selbst den Domino-Effekt des Falls der Berliner Mauer “überlebten”. Kuba habe bessere Sozialindikatoren als die reichsten Länder Lateinamerikas, sei die am meisten alphabetisierte Nation dieser Region. Die Kindersterblichkeit sei so niedrig wie in Schweden. Wegen solcher Fortschritte habe sogar Papst Johannes Paul der Zweite bei seinem Besuch von 1998 Kuba gelobt. Laut Frei Betto verließen viele Kubaner die Insel aus Faszination für den “american way of life.” Auffällig sei indessen, daß gerade die Gefängnisse der USA voll von geflüchteten Kubanern seien.
Für jemanden, der in Brasilien zu den Reichen gehöre, wäre ein Leben in Kuba die Hölle. Ähnlich sähe es für brasilianische Mittelschichtler aus. Wer in Brasilien indessen arbeitslos oder Lohnempfänger sei, “würde den Himmel kennenlernen: In Kuba gibt es keine Arbeitslosigkeit, keine Slums, keine städtische Gewalt. Allen sind die drei Grundrechte Ernährung, Gesundheit und Bildung sicher. Welches andere Land auf dem Kontinent garantiert diese Menschenrechte der gesamten Bevölkerung?”
Der Dominikanerbruder erinnert an das frühere Argument, Kuba könne sich nur dank der Sowjetunion halten. “Die ist verschwunden – doch die Revolution ging deshalb nicht unter.”
Rio de Janeiro hat etwa ebensoviele Einwohner wie Kuba – derzeit machen am Zuckerhut immer mehr an der Irak-Agression beteiligte US-Soldaten von Washington bezahlten Fronturlaub – und vorhersehbar als Sextouristen Negativschlagzeilen. Havanna, beinahe ganz Kuba, war früher ein abstoßender Ami-Puff, nicht nur für Soldaten, etwa die aus Guantanamo. Ärgerlich für diese Klientel heute – würde es wieder so wie früher, brauchte man nicht etwa nach Rio zu fliegen.
Frei Betto stellt die Frage: Wenn Kuba so fürchterlich ist, warum zieht es mehr Touristen an als das ganze riesige Brasilien?
Mit oder ohne Castro werde Kuba sich verändern müssen. “Ich hoffe indessen, daß Kubas Zukunft nicht die Gegenwart des Rests von Lateinamerika sein wird: Formal-Demokratien, eingekreist von Misere, Drogen, Gewalt und Arbeitslosigkeit.” In Brasilien werden jährlich über 55000 Menschen ermordet, werden in Rio im Parallelstaat der Slums vom organisierten Verbrechen Mißliebige lebendig verbrannt. Wieivele waren es doch gleich in Kuba?
Frei Betto hofft zudem, daß auch künftig jene große Aufschrift am Flughafen “Jose Marti” von Havanna stimmen wird:”Diese Nacht schlafen Millionen von Kindern dieser Welt auf der Straße. Keines davon ist ein kubanisches.” Ob an der Copacabana, der Avenida Brasil oder der Avenida Presidente Vargas, nach einem Hitlerverehrer und Judenhasser benannt – Kinder, ganze verelendete Großfamilien, die in Dreck und Müll, umkreist von Ratten und großen Schaben, auf der Straße schlafen, sieht man in Rio de Janeiro nachts reichlich. Die Stadt hat rund tausend Slums. Demokratische Verhältnisse sozusagen.

Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 03. Februar 2015 um 18:31 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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