Wie es in den Berichten weiter heißt, sei das Ausmaß von Angst und Einschüchterung der Pflichtwähler groß.
Wie Lula im derzeitigen Wahlkampf 2012 erklärte, wäre Brasilien ohne die regierende Arbeiterpartei PT nicht so „fröhlich und stolz“.
http://www.youtube.com/watch?v=kQkSdt6pg6Y
Gal Costa mit Tim Maia „no Chacrinha“: http://www.youtube.com/watch?v=bRFRoGF13-w
http://www.youtube.com/watch?v=l-1Aj8tT2lM
http://pt.wikipedia.org/wiki/Gal_Costa
Gal Costa zog inzwischen von Rio de Janeiro nach Sao Paulo, Lateinamerikas Kulturhauptstadt, um, fühlt sich dort wohler, in kreativerem Umfeld als in Rio.
„Minha voz, minha vida“: http://www.radio.uol.com.br/#/volume/gal-costa/minha-voz-minha-vida/11041
Zu den großen Zeiten der Musica Popular Brasileira gehörten die 80er und 90er Jahre – die größten Hits, ob Samba oder Bolero, machten die Paartanzkultur Brasiliens noch populärer – Stücke von Gal Costa gehörten zum Standardrepertoire aller brasilianischen Tanzdielen, von denen heute, als Folge neoliberaler Kulturpolitik unter der Lula-Rousseff-Regierung, nur noch ein Bruchteil existiert. Gal-Costa-Lieder, lebensbejahend, melodiös, oft sehr romantisch, prägten das Klima des Landes stark mit – niemand hätte sich vorstellen können, daß diese so typische brasilianische Musik einmal an den Rand gedrückt, durch brutal-sadistische, ekelhaft sexistische Baile-Funk-Musik sowie andere Primitivrhythmen abgelöst werden würde. Als Gal Costa ihre größten Erfolge feierte, war unvorstellbar, daß Brasilien einmal Weltführer beim Crackkonsum werden würde, Gewalt und organisiertes Verbrechen ein solches Ausmaß wie heute annehmen könnten, Protestaktionen gegen die zunehmende Scheiterhaufenpraxis sogar auf dem Strand der Copacabana stattfinden würden, Regierungen sogar reaktionärste Wunderheilersekten fördern. Viele u.a. durch Bevölkerungsexplosion und Massen-Binnenmigration bewirkte soziale Probleme existierten längst nicht in der Schärfe wie heute. Unvorstellbar waren damals indessen auch Regierungsskandale wie der Mensalao-Skandal über Abgeordneten-und Parteienkauf unter der Lula-Rousseff-Regierung – derzeit wird gegen einen Großteil der Schuldigen vor dem Obersten Gericht Brasiliens der Prozeß geführt. Typisch neoliberale Rhythmen wie Baile Funk finden erwartungsgemäß auch in Ländern wie Deutschland heute viel Beifall, werden hoffähig gemacht.
Tags: Brasilien, Cazuza, Gal Costa
http://www.youtube.com/watch?v=NkNv2BflaSU
http://www.youtube.com/watch?v=7NUM32fn6CE&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=An0ZG3VUYZQ
http://www.youtube.com/watch?v=XkvjkxERac4
Não me convidaram
Pra esta festa pobre
Que os homens armaram
Pra me convencer
(more…)
http://oglobo.globo.com/mundo/em-sao-paulo-600-vao-as-ruas-em-defesa-de-maome-6167824

Zeitungsfoto, Ausriß.
Tags: Libyen-Intervention und Folgen 2012

Zeitungsausriß. “Do Rio, Obama monitora a guerra”(O Globo)
Wie es hieß, ist der Mann in Haft. Er sei 24 Jahre alt und offenbar aus dem Teilstaat Mato Grosso.
Wie renommierte Fachleute im Website-Interview betonten, sei offensichtlich, daß andere Mercosul-Staaten wie Argentinien oder Chile eine völlig andere, durch Modernisierungsmentalität und Professionalität gekennzeichnete Politik betrieben – und deshalb im Vergleich mit Brasilien viel besser dastehen. Brasilias Politik führe dagegen zu dem Resultat, daß die internationale Wettbewerbsfähigkeit im Falle fehlender Investitionen Brasiliens auch künftig starken Schaden erleide.
Vor dem Hintergrund der jüngsten Wirtschaftsdaten urteilt der renommierte Historiker Marco Antonio Villa von der Bundesuniversität Sao Carlos in von den Qualitätsmedien veröffentlichten Analysen: „Es handelt sich um eine schlechte Regierung. Das Wirtschaftswachstum ist armselig, die Administrationsqualität der Minister ist nur leidlich. Strukturierende Programme kommen viel zu spät. Das wirtschaftliche Modell ist verbraucht, am Ende. Daß alle zwei Wochen immer neue Projekte verkündet werden, zeigt, daß es kein konsistentes Programm gibt. Und was tut die Präsidentin? Umringt von unterwürfigen und unfähigen Mitarbeitern, den `Loboes, Idelis und Cardozos`, schreit sie herum. Als ob Schreie die Mißerfolge verstecken könnten…Das Wachstum Brasiliens im letzten Quartal ist verglichen mit den anderen Bric-Staaten Rußland, Indien und China sowie mit Mexiko, Indonesien, Südkorea und der Türkei enttäuschend. Und die Regierung weiß nicht, was sie nun machen soll.“
Wie absolut verfehlt die Wirtschaftspolitik unter Lula-Rousseff war, zeigt sich auch besonders deutlich am Uraltproblem des Fehlens qualifizierter Arbeitskräfte – Brasilia hat schlichtweg nichts unternommen, um den Fachkräftemangel wenigstens abzumildern. In den acht Jahren der Lula-Rousseff-Regierung hat sich das Problem enorm verschärft , wirkt als Wachstumsbremse sowie als Faktor der fortschreitenden Deindustrialisierung. Gegenüber Nachbarländern Lateinamerikas wie Argentinien, Uruguay oder Chile befindet sich Brasilien daher in einer blamablen Situation – diese Staaten erreichen nicht zufällig ein viel höheres jährliches Wirtschaftswachstum.
Geradezu grauenhafte Auswirkungen hat die verfehlte Wirtschaftspolitik von Lula-Rousseff auch im Transport-und Logistiksektor, sodaß Brasilien zunehmend schmerzhaftere Nachteile im internationalen Wettbewerb erleidet. Die verhängnisvolle Begünstigung der Autoindustrie, des Straßentransports und die Zerstörung des Schienenverkehrs rächen sich immer dramatischer nicht zuletzt beim Export landwirtschaftlicher Produkte: Der wichtigste Konkurrent, die USA, produziert viel billiger, erzielt weit höhere Gewinne, weil er auf ein dichtes Bahnnetz und effiziente Logistik in den Erzeugerregionen setzt. Brasiliens Güterzüge fahren allen Ernstes nur mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 29 Kilometern pro Stunde, laut neuen Studien – das Tropenland besitzt keinerlei Nord-Süd-Eisenbahnverbindung…
Die Lula-Rousseff-Regierung bewies weitgehende soziokulturelle Unfähigkeit, sich an effizienten Modellen fortgeschrittener Länder zu orientieren.
Brasilianische Firmen, die auch in den USA operieren, ziehen in diesem Zusammenhang zahlreiche drastische Vergleiche.
Laut in Mitteleuropa veröffentlichten Analysen befindet sich Brasilien dagegen gemäß heutigen Kriterien in einer Boomsituation, ist beispiel-und vorbildhaft, handele es sich bei der Rousseff-Regierung um eine sehr kompetente Administration.
Wie Lula im derzeitigen Wahlkampf 2012 erklärte, wäre Brasilien ohne die regierende Arbeiterpartei PT nicht so „fröhlich und stolz“.

Zeitungsausriß. “Do Rio, Obama monitora a guerra”(O Globo)

“Endlich kann Amerika jetzt wirklich in Frieden schlafen.”
Karikatur von Angeli, größte brasilianische Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” von 2011 zur Tötung von Bin Laden, der entsprechenden Fernsehansprache von Friedensnobelpreisträger Barack Obama. Gleichgeschaltete Argumentationen hörte man damals auch in Mitteleuropa von Autoritäten.
“Ein historischer Tag. In Brasilien ordnet Obama die Attacke auf Libyen an”.
Zeitungsausriß.

Ausriß – Titelseite der größten brasilianischen Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo”.
Parteien, Verbände und Gruppierungen, die sich für Windkraftwerke, und damit für die zielgerichtete, nachgewiesene Zerstörung von Natur und Heimat, gegen die Bewahrung der Schöpfung, für die Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes einsetzen, erleichtern damit den Bürgern enorm die Einordnung dieser Parteien, Verbände und Gruppierungen im politischen Spektrum.
Foto von Manfred Knake. Resultate, (verdeckte)Absichten und Ziele. http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/06/fatal-accident-with-vulture-on-a-windmill-youtube-anklicken-wir-fordern-erneuerbare-energie-die-ungefahrlich-fur-mensch-und-umwelt-sindtrittin-ministerium-2002/
Greenpeace verzichtet weiterhin auf Protestaktionen gegen deutsche Windkraftwerke, die massenhaft geschützte Tiere töten.
Artenexperte Dr. Michael Stubbe, Halle: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/24/deutschlands-beachtliche-erfolge-im-neoliberalen-naturschutz-der-ruckgang-der-vogelbestande-ist-erschreckend-besonders-in-der-agrarlandschaft-artenexperte-dr-michael-stubbe-halle-schre/
Hintergründe von Wilfried Heck:
| Keine Rekordmeldung – eine Schande der deutschen Stromversorgung. Die deutsche, EE-bedingte Stromlücke – wie hoch war sie heute in der Frühe um 06:00 Uhr, wenn das wirtschaftliche Leben Fahrt aufnimmt? Gemäß EE-Branchenportal haben wir ja 60.000 MW installierte Leistung an Solar- und Windkraftwerken dezentral in deutschen Landen verteilt, welche ‚prinzipiell‘ den gesamten Bedarf decken können. Aber was haben sie das getan und was haben sie wirklich geleistet? Das EEX-Portal gibt Auskunft: Alle deutschen in das Netz einspeisenden Windkraftanlagen (ohne ebenfalls einspeisendende österreichische WKA) lieferten um 06:00 Uhr zusammen gerade mal 9.609,4 MW – nicht einmal ein drittel ihrer gerühmten Gesamtleistung von 30.000 MW. Und die Sonne? Um diese Uhrzeit trugen alle deutschen Photovoltaikanlagen noch überhaupt nichts zur Stromversorgung bei. Also hatten wir eine EE-Stromlücke von über 50.000 MW. Der prognostizierte Bedarf betrug zu diesem Zeitpunkt lediglich 26.766 MW. Na ja, wie weiter unten schon gesagt – an einem bevorstehenden Blackout sind natürlich all jene schuld, welche die Energiewende nicht mögen. Oder menschliches Versagen des Personals in den dezentral verteilten Netz- und Kraftwerksleitstellen.Für 09:00 Uhr betrug der für Deutschland prognostizierte Bedarf 42.026 MW – und die EE-Leistung aus Sonne und Wind? Nun, für diese Uhrzeit meldete das EEX-Portal eine Prognose von 11.675,1 MW Windleistung und eine solare Einspeisung von 3.437 MW. Welch ein Jammer mit den EE-Kraftwerken. Zur Stromlückendeckung und Frequenzstabilisierung speisen – glücklicherweise – immer noch herkömmliche Kraftwerke ein. Denn auch die in der Kraftwerksliste der Bundesnetzagentur registrierten Biomassekraftwerke leisten zusammen auch nur 5.492,92 MW. Rein rechnerische Stromlücke = 21.420,98 MW. Doch bekanntlich sieht die Praxis immer etwas kritischer als eine Rechnung aus.Weil sich je nach Launen der Sonne, des Windes, des Wetter und der Jahreszeiten die EE-Stromlücke jede Minute ändern kann, hat unsere Regierung ein Abschaltverbot für herkömmliche, frequenz- und netzstabilisierende Kraftwerke vorgesehen, wofür deren Besitzer entschädigt werden sollen. Und so hat die laufende Energiewende ein neues Standbein aus einem wechselseitigen Einspeiseverbot und Abschaltverbot aufgebaut: Besitzer von Wind- und Solarkraftwerken werden für Strommengen entschädigt, welche sie zwar erzeugen könnten, bei Netzengpässen aus Sicherheitsgründen aber nicht liefern dürfen und herkömmliche Kraftwerksbetreiber sollen für Kilowattstunden entschädigt werden, welche sie wegen Unrentabilität nicht liefern wollen – nun aber müssen. Na ja, diese nun ebenfalls EE-bedingten Entschädigungen werden natürlich auf den Strompreis umgelegt und à la Milchmädchenrechnung billigerweise auf 1,55 Euro/Haushalt veranschlagt. Und wie teuer kommen alle bisherigen EE-Maßnahmen zusammen für die deutsche Volkswirtschaft? |
“Die Medien lassen in ihrer Berichterstattung durchweg die tatsächlichen Hintergründe von Konflikten unbeachtet.” Andreas von Bülow
Brasiliens Qualitätszeitungen melden in großer Aufmachung, daß die US-Regierung eine offenkundige Falschdarstellung habe berichtigen müssen. Im Gegensatz zur Faktenlage war in den Welt-Mainstream durchgeschaltet worden, die US-Vertretung in Benghasi sei aus Protest gegen den Islam-Film gestürmt worden, es habe sich nicht um eine geplante Aktion gehandelt, sondern um eine spontane. Unter dem Druck der Fakten, die im US-Wahlkampf herausgestellt wurden, mußte der US-Regierungssprecher nun erklären, daß der Tod von Botschafter Stevens und mehreren Mitarbeitern tatsächlich durch eine Terroristen-Attacke verursacht worden war.
Falschdarstellungen sind in Bezug auf die betreffende Weltregion tagtäglich gängige Praxis, werden nur sehr selten wie in diesem Falle berichtigt.
Die Franziskaner und die Libyen-Intervention: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/01/morde-an-zivilisten-in-libyen-durch-bombardements-brasilianischer-franziskaner-jose-francisco-fordert-bestrafung-der-tater-und-auftraggeber-rasche-entschadigung-und-wiedergutmachung-fur-die-hinterbl/

Ausriß – Titelseite der größten brasilianischen Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo”.
Anders reisen – einfach mal Familienurlaub in Ländern wie Pakistan machen!
In Ländern wie Deutschland ist üblich, daß selbst einflußreiche Meinungsmultiplikatoren und Pseudo-Gutmenschen sich in großer Zahl ausführlich zur Islam-Problematik äußern, jedoch bewußt darauf verzichten, beispielsweise zwecks besserer Kenntnis der Sache mit dem gesamten Freundes-und Bekanntenkreis einmal Urlaubsreisen in verschiedene islamische Länder wie beispielsweise Pakistan zu unternehmen, um die islamische Lebenskultur kennenzulernen. Wer ebenfalls selbst wochenlang, gar als Frau etwa in Pakistan, im afghanischen Grenzgebiet auch außerhalb der Städte unterwegs war, dort wanderte, sich eingehend vor Ort mit den tatsächlichen soziokulturellen Strukturen vertraut machte, gar Steinigungsversuchen entging, weiß natürlich, wovon hier die Rede ist. Bemerkenswert, wie oft man in diesen Regionen nicht nur von Mittelschichtlern erklärt bekam, daß es sich bei Europäerinnen durchweg wegen deren Verhaltensweisen, darunter der benutzten anstößigen Kleidung, um Huren handele.
Kurioserweise rufen die Meinungsmultiplikatoren, etwa im Interesse der Kulturenkenntnis, zu solchen Reisen gerade auch jetzt nicht auf. Dabei könnten bereits Kurzaufenthalte in pakistanischen Städten wie Peshawar, Karachi und Lahore bestimmten Meinungsführern und ihrem Anhang zu interessanten, neuen Reflexionen verhelfen. Zumal soziokultureller Kenntniserwerb heute auch durch die strengen Vorschriften politischer Korrektheit zunehmend behindert wird.
Völkerverständigung, Kulturbereicherung, Reisefreiheit: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PakistanSicherheit.html?nn=344362#doc344284bodyText1
In Ländern wie Deutschland wird viel über das Thema organisiertes Verbrechen palavert – ohne daß Wortführer und deren Nachbeter aus eigener Kenntnis, eigener körperlicher Erfahrung, gemacht unter hohem Lebensrisiko, eine wirkliche, echte Vorstellung von der Sache haben. Auch dem könnte durch Reisen in derartige Staaten abgeholfen werden.
Libyen-Intervention und Copacabana: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/21/die-libyen-intervention-das-marriott-hotel-an-der-copacabana-wo-friedensnobelpreistrager-barack-obama-den-militareinsatz-koordinierte-laut-landesmedien/
Tags: Brasilien – Angeli – Obama

“Endlich kann Amerika jetzt wirklich in Frieden schlafen.”
Karikatur von Angeli, größte brasilianische Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” von 2011 zur Tötung von Bin Laden, der entsprechenden Fernsehansprache von Friedensnobelpreisträger Barack Obama. Gleichgeschaltete Argumentationen hörte man damals auch in Mitteleuropa von Autoritäten.
„Ein historischer Tag. In Brasilien ordnet Obama die Attacke auf Libyen an“.
Zeitungsausriß.
„A pesquisa classifica como classe média os que vivem em famílias com renda per capita mensal entre R$ 291 e R$ 1.019 e tem baixa probabilidade de passar a ser pobre no futuro próximo.“
Gemäß den Regierungsangaben gehört bereits über die Hälfte der Brasilianer zur Mittelschicht. Zur Bemessungsgrenze hieß es, Mittelschicht seien jene, die in Familien mit einem Pro-Kopf-Einkommen zwischen rund 112 und etwa 392 Euro monatlich leben.
Laut Bewertung des Soziologen Jessé Souza ist es ein Fehler, von einer neuen Mittelschicht in Brasilien zu sprechen.
Wie die Wirtschaftszeitung DCI unter Berufung auf das Statistikinstitut Dieese 2012 schreibt, ist der aktuelle Mindeslohn nur halb so hoch wie der von 1940 und erfülle nicht die in der Verfassung definierten Bedingungen.
Tags: , Brasiliens Armutsgrenze, Brasiliens Menschenrechtslage
Wie analysiert Pritzker-Preisträger Paulo Mendes da Rocha in Sao Paulo die Stimmungslage im heutigen Brasilien? „Wir verwandeln uns in eine Gesellschaft, die monstruös zynisch sowie niedrig, gemein ist, die konformistisch das Desaster der Obdachlosen akzeptiert. Wir haben eine Gesellschaft, die so kolonialistisch wird, wie der originale Kolonialist. Sie ist ausbeuterisch, ohne jegliches Gefühl des Mitleids und der Solidarität mit dem anderen.”