http://www.youtube.com/watch?v=YpPFBjaAzF4
http://www.youtube.com/watch?v=EyR6fgJWwY4
http://www.youtube.com/watch?v=c3sq8JA15R4
http://www.youtube.com/watch?v=PSI7QGMsEaI&feature=related
Abgelehnte Klage gegen das Lied: http://extra.globo.com/noticias/rio/fiel-islamico-entra-com-acao-diz-que-marchinha-de-carnaval-enxovalha-nome-do-profeta-maome-241244.html
Aus aktuellem Anlaß wird in den brasilianischen Qualitätsmedien u.a. in den Leserbriefspalten an einen 1964 von Joao Roberto Kelly und Roberto Faissal komponierten, bis heute sehr erfolgreichen „Marchinha carnavalesca“ namens „Cabeleira do Zezé“ erinnert, in dem die Person des Mohammed, wie es heißt, vieldeutig mit einem „verwirrten Bossa-Nova-Langhaarigen“ assoziiert werde, ohne Wutausbrüche oder gewalttätige Reaktionen zu provozieren. Gefragt wird, ob heutzutage das Aufführen dieser Karnevalsmusik noch unbemerkt bliebe. Wie es weiter hieß, spielt das Lied mit der Frage der Homosexualität.
Seit jeher verkleideten sich ungezählte Brasilianer mit Maske und Kostüm(fantasia de Maomé) als Prophet Mohammed und stürzten sich so in den Straßenkarneval, zogen zu den famosen Fastnachtsbällen. Die Karnevalskomponisten erfanden immer wieder Lieder und Märsche über den exotischen Orient, in denen Mohammed und Allah erwähnt werden.
Cabeleira Do Zezé
Olha a cabeleira do zezé!
Será que ele é?!
Será que ele é?!
Será que ele é bossa nova?
Será que ele é maomé?
Parece que é transviado,
Mas isso eu não sei se ele é.
Corta o cabelo dele!
Corta o cabelo dele!
Embora o autor negue, a música brinca com a questão do homossexualismo. O tema é um grande tabu nas sociedades muçulmanas.
„Olha a cabeleira do Zezé / Será que ele é / Será que ele é / Será que ele é bossa nova / Será que ele é Maomé / Parece que é transviado / Mas isso eu não sei se ele é“, diz a letra da música, que ainda hoje é reproduzida na maioria dos bailes de carnaval brasileiros.
Nos últimos dias, a publicação de caricaturas satirizando a figura do profeta muçulmano em jornais europeus gerou reações violentas em boa parte do mundo islâmico. Inicialmente veiculada pelo diário dinamarquês Jyllands-Posten, as charges foram reproduzidas por mais de uma dezena de outros periódicos em protesto ao que as publicações classificaram como uma tentativa de calar a liberdade de expressão por parte dos religiosos.
Os muçulmanos acreditam que Maomé foi o último profeta enviado à Terra por Alá. Seu objetivo seria guiar a humanidade em direção ao islamismo. Como para essa religião a idolatria é um pecado (ao contrário do cristianismo, que usa imagens de Jesus Cristo e de santos), representações são proibidas.
Além da marchinha Cabeleira de Zezé, uma porção de outras músicas falam de Alá e Maomé. É o caso da também marchinha de carnaval Allah-lá-ô (gravada em 1940), que em sua versão original (1939), além de citar Alá, também usava o nome de Maomé.
A letra da gravação de 1939 dizia:
„Chegou a nossa caravana / À frente vem Maomé / Atravessamos o deserto / Sem pão e sem banana… / Sem água pra fazer café / Allah-lá-ô ô ô ô ô ô ô / Mas que calor ô ô ô ô ô ô.“ (O Estado de Sao Paulo)
Mas o que há nas marchinhas parece mesmo ser o tom de deboche para tudo, inclusive no risco de não haver nada de mais politicamente incorreto do que muitas das suas letras, as estrofes que as compõem. Nos versos claramente homofóbicos, do “Olha a cabeleira do Zezé” em que a desconfiança sobre a sexualidade do “Zezé” se faz em hipóteses as mais estapafúrdias –como por exemplo, de que ele seria “Maomé”(?) quando nunca se teve qualquer notícia de que o criador do islamismo tivesse cabelos compridos – eis que a coisa se resolve da forma a mais autoritária e discriminatória possível: “Corta a cabelo dele, corta o cabelo dele”. (Carta Maior)
Wie der renommierte Menschenrechtspadre im Website-Interview weiter sagte, befinden sich der Neoliberalismus und dessen Werte derzeit in einem starken Moment, leben wir in der Gegen-Kultur des Individualismus, nicht des Gemeinwohls und auch nicht der Menschenrechte. „Die rasch wachsenden Slums in Brasilien sind Resultat des Systems, in dem wir leben. Das Elend wird nur verschwinden, wenn man das weltweit herrschende neoliberale System ändert, dessen Logik zerbricht. Die großen Drogenbosse sind heute mit dem Bankensystem verquickt, dem es schlecht erginge, falls diese ihre Gelder abziehen würden.“
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Zu den sehr speziellen Gründen in Brasilien für durchschnittlich niedrige schulische, studentische und andere Leistungen zählt der für europäische Begriffe auffällig hohe Konsum von Rauschgift, darunter harten Drogen wie Crack, Kokain, LSD etc. Der “Kifferkinder”-Effekt ist seit Jahrzehnten bereits von westdeutschen Schulen bekannt.
Obdachlosenverbrennung 2012 – Padre Lancelotti: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/19/brasilien-wieder-obdachloser-diesmal-ein-rollstuhlfahrer-lebendig-mit-benzin-verbrannt-worden-tat-in-belo-horizonte-verubt/
Wie Lula im derzeitigen Wahlkampf 2012 erklärte, wäre Brasilien ohne die regierende Arbeiterpartei PT nicht so „fröhlich und stolz“.
http://www.bpb.de/internationales/amerika/lateinamerika/44678/umgang-mit-der-vergangenheit?p=all
Lancelotti wies auf Brasiliens Wachstumsbranche Crack, deren von der Kirche von Anfang an vorausgesagte gesellschaftliche Wirkungen sich beispielsweise in Sao Paulos Crackhandelsviertel „Cracolandia“ sehr gut beobachten ließen.
Frankfurter Buchmesse 2013 und Brasiliens Mensalao-Demokratie: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/17/frankfurter-buchmesse-2013-gastland-brasilien-literatur-und-landesrealitaet-keinerlei-veranstalterhinweis-auf-gravierende-menschenrechtslage-auf-daten-und-fakten-von-amnesty-international-und-bras/
Tags:
http://www.youtube.com/watch?v=MdhUbOpKnYs
http://oglobo.globo.com/pais/novo-programa-de-combate-ao-crack-promete-investir-4-bilhoes-3399980

Die City von Sao Paulo – eine gewaltige Menschenmenge von Crack-Süchtigen, unter ihnen zahlreiche Crack-Verkäufer, blockiert Mitte September 2012 mitten im Wahlkampf eine breite Straße für den Verkehr, direkt gegenüber der Kulturbehörde sowie dem OSESP-Konzertsaal. Die Polizei schaut aus unmittelbarer Nähe zu.
Zu den sehr speziellen Gründen in Brasilien für durchschnittlich niedrige schulische, studentische und andere Leistungen zählt der für europäische Begriffe auffällig hohe Konsum von Rauschgift, darunter harten Drogen wie Crack, Kokain, LSD etc. Der “Kifferkinder”-Effekt ist seit Jahrzehnten bereits von westdeutschen Schulen bekannt.
Wer sich in brasilianischen Slums von Sao Paulo, Rio de Janeiro, Fortaleza und anderen Millionenstädten umschaut, bemerkt die auffällig große Zahl Jugendlicher sowie junger Erwachsener, die in der Wachstumsbranche organisiertes Verbrechen tätig sind, in den verschiedensten Geschäftsfeldern(Drogenhandel, Banküberfälle, Auftragsmorde, Frachtraub, PKW-und LKW-Raub, Entführungen, Serien-Einbrüche, Attacken auf Geldtransporter, Erpressung etc.) arbeiten – und deshalb keinerlei Ausbildung nachgehen, in keinerlei zivilem Arbeitsverhältnis stehen und auch nicht nach Arbeit suchen. Andere schlagen schlichtweg die Zeit tot, betreiben Gelegenheitsprostitution oder sind einfach in einem für Mitteleuropäer gewöhnlich unvorstellbarem Maße gravierend verwahrlost. Brasilianische Sozialwissenschaftler haben dieses Phänomen regelmäßig untersucht – gemäß der jüngsten Studie sind ein Fünftel der Brasilianer und Brasilianerinnen zwischen 18 und 25, also rund 5,3 Millionen, in dieser Situation. Die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen, da in den vom organisierten Verbrechen neofeudal beherrschten Slums, den No-Go-Areas, schwerlich genaue Erhebungen möglich sind. Die Studie verweist indessen ausdrücklich auf junge Menschen, die kriminell tätig seien.
Gleichzeitig klagt Brasiliens Unternehmerschaft über das Fehlen von qualifizierten Arbeitskräften, das außerordentlich niedrige Kenntnisniveau der Schulabgänger.
In Mitteleuropa findet das brasilianische Gesellschaftsmodell teils sehr viel Anklang, wird als vorbild-und beispielhaft gerühmt.
„Die Naturschutzverbände sind beim Walschutz in einer kniffligen
Situation“, sagt Karsten Brensing vom WDCS. „Sie engagieren sich für
den Aufbau von Offshore-Windanlagen.“ Die Bauten der Anlagen befinden
sich aber genau auf den Zugwegen und neben den Schutzgebieten der
Schweinswale. „Der Rammlärm für den Bau dieser Anlagen ist für
Schweinswale tödlich“, sagt Brensing. „Noch 50 Kilometer im Umkreis
der Baustellen wird das Orientierungssystem der Kleinwale verwirrt.“(taz)
Wann der Pussy-Riot-Effekt hergestellt wird – und wann nicht: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/27/pussy-riot-die-videos-anklicken/
Wie es hieß, ist der Wahlprozeß in mindestens acht von 18 Städten des Teilstaats durch Gewalt und Korruption vergiftet. „È a apropriacao do Estado por uma organizacao criminosa.“
Brasiliens Qualitäsmedien haben scharf kritisiert, daß auf Beschluß von 2012 des Obersten Gerichts (STF) die Pflicht-Ausstrahlung des von Regierung und Nationalkongreß produzierten einstündigen Programms „Voz do Brasil“ weiterhin gilt. Radiosender hatten versucht, eine flexiblere Sendezeit zu erreichen, waren aber gescheitert. Wie es hieß, wurde „Voz do Brasil“ 1935 von Diktator Getulio Vargas eingeführt. „Die alte opportunistische Formel wird beibehalten: Politik auf Stimmenfang bedienen sich des Programms, und eine Regierung prahlt, ohne auf Einspruch, Widerspruch zu stoßen, mit ihren Heldentaten.“(O Estado de Sao Paulo)
Gelegentlich besteht der Eindruck, daß sich nicht wenige mitteleuropäische Medien an dem Programm „Voz do Brasil“ orientieren.
Diktator Vargas hatte auch die Pflichtwahlen eingeführt – sie werden ebenfalls bis heute beibehalten.
Willy-Brandt-Freund Leonel Brizola berief sich stets auf Getulio Vargas, geistiger Ziehvater der Partei PDT, Mitglied der Sozialistischen Internationale/SI.
Hakenkreuz und Getulio Vargas – “Ära Vargas”. Chemiearbeiterstadt Cubatao bei Sao Paulo.
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html
Wenn er von Gewalt und Verwahrlosung erzählt, geht es ihm nicht nur um den Schrecken, der sich so verbreitet und der „Gift für die Integration“ ist. Ihn treibt vor allem um, dass er in seinem Integrationslabor sehr genau beobachten kann, wie sich die Gesellschaft spaltet. Nicht in Arm und Reich, das wäre ihm zu simpel. Sondern in Viertel, wo die Straße Ton und Verhalten vorgibt und ein „Täteradel“ regiert, und in andere, wohin sich Resignierte, darunter viele erfolgreiche Einwanderer, zurückziehen, die aber auch nicht sicher sind vor Übergriffen.(FAZ)
„Europa brasilianisiert sich“. Brasilianische Qualitätszeitungen kommentieren teils mit Verwunderung, daß bestimmte Taktiken des organisierten Verbrechens, darunter No-go-Areas, Ausgangssperre, Massen-Einschüchterung von Bewohnern sowie der „Arrastao“ in allen seinen Formen nun auch in Mitteleuropa übernommen werden.
Dass es sich bei den festgenommenen Schlägern laut „Algemeen Dagblad“ um drei Marokkaner handelt, macht den Fall nicht unbedingt leichter. Nach einem Bericht des Innenministeriums vom November 2011 wurden 40 Prozent aller marokkanischen Einwanderer im Alter zwischen 12 und 24 Jahren innerhalb der letzten fünf Jahre wegen Verbrechen in den Niederlanden verhaftet, verurteilt oder angeklagt.(Tagesspiegel 2012)
Die Segregation der Gesellschaft in Brasilien, Schriftsteller Ulrich Peltzer:
Um niedriges Kulturniveau stark zurückgebliebener Länder leichter in Deutschland einpflanzen zu können, sind in den Medien orientierende soziokulturelle Studien und Berichte über derartige Länder nahezu verboten. Dies betrifft unter anderem die Kultur der Unehrlichkeit, der fehlenden Hygiene, der Ineffizienz, der Gewalt und Rache.
Brasiliens erfolgreiche Politik der stetig zunehmenden „No-go-Areas“, keine Abschaffung in Sicht – Auswärtiges Amt warnt vor Betreten der Slums: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/11/brasilien-unter-dilma-rousseff-von-favela-besuchen-wird-dringen-abgeraten-deutsches-auswartiges-amt-wie-es-um-die-basis-menschenrechte-der-slumbewohner-in-lateinamerikas-groster-demokratie-steh/
Kein IS-Terror – Medienfoto von Geköpften aus Brasilien – strategischer Partner der Merkel-Gabriel-Regierung. Ausriß.
Bemerkenswert ist, wieviel Lob daher ein Gewalt-Gesellschaftsmodell diesen Zuschnitts von hochrangigen mitteleuropäischen Politikern, darunter aus Deutschland, seit Jahren erhält.
Die deutsch-brasilianischen Beziehungen sind politisch, wirtschaftlich, kulturell und gesellschaftlich breit verankert. Sie basieren auf gemeinsamen Werten und übereinstimmenden Auffassungen zur globalen Ordnung. Brasilien ist das einzige Land in Lateinamerika, mit dem Deutschland durch eine „strategische Partnerschaft“ verbunden ist. (Auswärtiges Amt, Berlin)
Wem nützt die Banditendiktatur?
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/15/wem-nutzen-banditendiktatur-und-immer-mehr-no-go-areas/
„No-go-Areas“ und katholische Favela-Seelsorge in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/03/brasilien-die-pastoral-das-favelas-in-der-erzdiozese-rio-de-janeiro-pastoralleiter-monsenhor-luis-antonio-pereira-lopes-vor-der-gemeindekirche-in-jardim-america/
In Mitteleuropa findet das brasilianische Gesellschaftsmodell mit seinem System der informellen Ausgangssperre und der wachsenden No-Go-Areas teils sehr viel Anklang, wird als vorbild-und beispielhaft gerühmt.
Ausriß, größte brasilianische Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“.
Der globale Soja-Wahn hält an. In diesem Jahr hat Brasilien den langjährigen „Soja-Weltmeister“ USA überflügelt. Soja-Plantagen fressen sich immer weiter durch Lateinamerika und bald auch durch den afrikanischen Kontinent. Schuld ist nicht zuletzt die Hochkonjunktur der Massentierhaltung in lateinamerikanischen Ländern, die den unersättlichen Hunger der Welt nach Fleisch erst möglich macht. Die „Wunderbohne“ scheint ihre zweifelhafte Erfolgsstory also fortzusetzen – und das obwohl sie ihre Schattenseiten längst offenbart hat.
Norbert Suchanek, Autor des im oekom verlag erschienen Buches „Der Soja-Wahn. Wie eine Bohne ins Zwielicht gerät“, informiert in einer Reihe von Vorträgen über die aktuellen Entwicklungen in Brasilien und die Hintergründe des weltweit anhaltenden Soja-Booms. Aus erster Hand berichtet Suchanek, der seit Jahren in Brasilien lebt, von Regenwaldrodungen, der Vertreibung indigener Völker und dem tagtäglichen Verlust von Arten und kultureller Vielfalt. Im Fokus steht dabei auch die sogenannte „MaToPiBa“-Front, eine neue Agrarregion in Brasilien, die Soja-Pflanzer, US-Farmer und Investoren aus aller Welt anlockt.
„Auf dem Spiel stehen nicht nur Artenvielfalt und zahllose bäuerliche Existenzen, sondern ebenso die Gesundheit von Millionen von Menschen.“ (Norbert Suchanek)
Norbert Suchanek arbeitet seit über 20 Jahren als Umweltjournalist und war lange Jahre für Greenpeace und andere Nichtregierungsorganisationen aktiv. Brasilien und sein wachsendes Sojameer kennt er seit 1987. Heute lebt Norbert Suchanek als Korrespondent in Rio de Janeiro.
Termine:
27.09., 20 Uhr, Gasthaus Pichlmeier, Kirchstr. 7, 84544 Aschau, LK Mühldorf
28.09., 20 Uhr, Gasthaus Alte Post, Marktplatz 10, 83607 Holzkirchen, LK Miesbach
29.09., 19.30 Uhr, Gasthof Netterndorf, Lindenstr. 3, 85625 Baiern, LK Ebersberg
30.09., 19.30 Uhr, Landgasthof Zur Friedenseiche, Nürnberger Str, 15, 90556 Cadolzburg, LK Fürth
01.10., 20 Uhr, Cafe Original, Dossenbergerstr. 47, 89358 Kammeltal (OT Wettenhausen), LK Günzburg
02.10., 20 Uhr, Waldschänke Untersteppach, 84169 Altfraunhofen, LK Landshut
Das Buch:
„Glaubwürdig entlarvt der Journalist Norbert Suchanek das gesunde Soja-Image als vollmundige Propaganda. Norbert Suchaneks Abrechnung mit der Sojabohne wird am Boom wenig ändern: Amerikas, Chinas und Europas Agroindustrien sind auf die Bohne angewiesen. Aber vielleicht kann dieses Buch den Verbraucher vor Illusionen schützen. Das wäre schon mal ein Anfang.“ (Johannes Kaiser, Deutschlandradio)
Norbert Suchanek:
Der Sojawahn. Wie eine Bohne ins Zwielicht gerät.
oekom verlag, München 2010
110 S., 8.95 EUR, ISBN 978-3-86581-216-2

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/20/frauen-sao-paulo-praca-da-se-gesichter-brasiliens/
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/10/jardim-da-luz-sao-paulo-gesichter-brasiliens/
Mittwoch, 19. September 2012 von Klaus Hart **

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/18/sao-paulo-fotoserie-uber-brasiliens-megacity/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/28/favelakinder-in-sao-paulo-gesichter-brasiliens/
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/10/brasilien-city-tv-gesichter-des-tropenlandes/
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/02/29/slum-madchen-in-sao-paulo-gesichter-brasiliens/
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/22/ouro-preto-coroinha/
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/24/sheila-in-alcantara-maranhao-gesichter-brasiliens/
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/16/paulistanos-conjunto-nacional-gesichter-brasiliens/
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/26/lesben-in-sao-paulo-gesichter-brasiliens/
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/02/29/empfang-in-sao-paulo-gesichter-brasiliens/
http://www.huffingtonpost.com/2012/09/14/worlds-most-dangerous-beaches_n_1884939.html#slide=1525262
Tags: Brasiliens öffentliche Sicherheit 2012, Mediensteuerung und Propaganda heute
An allen Opfern wurden laut Polizeiangaben Einschüsse und Messerstiche festgestellt. Sechs stark entstellte nackte Tote wurden in fortgeschrittenem Verwesungszustand von Straßenbauarbeitern nahe der extrem vielbefahrenen Stadtautobahn entdeckt, die nach Sao Paulo führt. In der Region patroullierten Banditenkommandos mit Maschinengewehren, hieß es. Die Politik der öffentlichen Sicherheit unter Dilma Rousseff sowie Gouverneur Sergio Cabral in Rio de Janeiro weist sehr spezielle Züge auf, wie auch der dokumentarische Spielfilm “Tropa de Elite 2? anschaulich zeigt, der auf der Berlinale 2012 aufgeführt worden war.
Brasiliens alltägliche Blutbäder: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/22/brasiliens-alltagliche-blutbader-sechs-jugendliche-in-belem-mit-genickschus-polizeimunition-ermordet-todesschwadronen-in-der-grosten-demokratie-lateinamerikas/
“Irgendwie durchschlagen”: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1863760/

Lokalzeitung-Ausriß.
“Südamerikas Vorzeigestaat.” Der Spiegel 2012