Ausriß.
Unterdessen wurde nach langen Verhandlungen erreicht, daß wenigstens Nahrung für die im Bahia-Parlament befindlichen Kinder der Streikenden durchgelassen wird – für die Erwachsenen indessen nach wie vor nicht. Die offiziell angekündigte rasche Räumung des Parlaments durch Regierungstruppen wurde unterdessen offenbar aus Angst vor den Konsequenzen eines möglichen Blutbads abgeblasen.
Informationen über die Lage im Hinterland liefern derzeit vor allem Alternativmedien: http://www.vermelhinhodabahia.com/
Brasiliens katholische Kirche zur Lage im Land:
In der deutschen Parteipropaganda wird die brasilianische Regierung als progressiv eingestuft.
Geldautomatenraub, anklicken: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/08/25-bankrauber-mit-mpis-in-sao-paulo-raub-video-anklicken/
„Das Erneuerbare Energien-Gesetz und das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz leisten derzeit keinen eigenständigen Beitrag zum Klimaschutz.“ Zu diesem Ergebnis kommt die Monopolkommission in ihrem Sondergutachten „Energie 2011 – Wettbewerbsentwicklung mit Licht und Schatten“, das von der Bundesregierung Ende Januar als Unterrichtung (17/7181) vorgelegt wurde.
- Wattenpresse –
Infodienst des Wattenrates Ost-Friesland
Datum: 07. Fenruar 2012
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Amtlich mit Bundesadler:
Monopolkommission: Keine Emissionsverringerung durch das Erneuerbare
Energiengesetz!:
„Anstieg der Strompreise, Reduzierung der Versorgungssicherheit und
Netzstabilität-auch der Nachbarländer“
Frage: Wem nützt also das EEG? Antwort: Nur den Betreibern von WKA,
Solaranlagen und Biokraftwerken!
Wer zahlt die Milliarden an haushaltsneutraler Subvention? Alle
Stromkunden, derzeit 4,27 ct (Brutto) zusätzlich je verbrauchter kWh.
Und es ändern sich weder Wetter noch Klima durch die „Erneuerbaren“.
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Als bemerkenswert wird in der brasilianischen Öffentlichkeit erachtet, daß ein Gouverneur aus der Partei des früheren Gewerkschaftsvorsitzenden Lula, der viele Streiks mitverantwortete, jetzt die Verhaftung von elf gewerkschaftlich organisierten Streikführern fordert. Kommentatoren der Qualitätszeitungen erinnern daher daran, wie aktiv Lula und Gouverneur Jaques Wagner 2001 einen Bahia-Polizeistreik unterstützten, jetzt indessen mehr als widersprüchlich handeln. „Moral da historia: greve no governo dos outros e bom, mas no nosso nao pode.“(Folha)
So wird derzeit von den Militäreinheiten der Regierung in Brasilia verhindert, daß Lebensmittel und Trinkwasser zu den Streikenden im Gebäude des Bahia-Parlaments gelangen, diese damit regelrecht ausgehungert werden. Die dramatische Lage der den Banditenkommandos ausgelieferten Slumbewohner Bahias ist der Regierung u.a. aus Expertenstudien bestens bekannt. Derzeit wird über die Situation in den Bahia-Slums von den Medien nicht berichtet, da sich Reporter angesichts des Polizeistreiks in diese Regionen schlichtwegnicht wagen.
Als unbegreiflich wird gewertet, daß Gouverneur Jaques Wagner nicht in der Lage war, angesichts des drohenden Schadens u.a. für den Karnevals-Tourismus der Hochsaison den Polizeistreik abzuwenden. Unterdessen drohen Polizeistreiks in weiteren acht Teilstaaten Brasiliens.
Wie es um die öffentliche Sicherheit in Brasilien steht zeigen viele Vorkommnisse des Alltags: Weil Diebe in Rio de Janeiro Kabel raubten, blieb die U-Bahn in Rio de Janeiro zu Wochenbeginn ohne Strom, kam es auf den Bahnhöfen angesichts der Tropenhitze, schlechter Luft zu dramatischen Szenen.
Ausriß O Globo.
„Salvador ist eine Lüge“: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/02/06/salvador-ist-eine-luge-gilberto-dimenstein-zum-kontext-des-polizeistreiks-von-bahiabrasilien/
Tourismus und Sicherheit in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/09/das-menschenrecht-auf-personliche-sicherheit-unter-lula-die-deutsche-botschaft-in-brasilia-informiert/
Schwerbewaffnete Karnevalstänzerin – Wandmalerei in Rio de Janeiro. Ausriß.http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

Polizeieinsatz in Maranhao-Hauptstadt Sao Luis während des Karnevals.
Zeitungsausriß NZZ.
Scheiterhaufen in Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/05/scheiterhaufen-in-sao-paulo-mindestens-15-menschen-in-der-megacity-seit-jahresbeginn-lebendig-verbrannt-laut-landesmedien-fogo-para-matar-rivais/
Mpi-Posten an Metrostation in Rios Stadtteil Ipanema im Karneval.
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/02/05/brasiliens-wohnungsnot-unter-lula-rousseffwo-bitte-gehts-hier-zum-boom-brutale-vertreibung-von-hausbesetzern-landesweit-auch-in-sao-paulo/
http://www.youtube.com/watch?v=BsnEpw1DGP0
http://www.youtube.com/watch?v=KZKUZwU_s1w
http://www.youtube.com/watch?v=1Pm99ueO8bs&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=Sqd9lOG5SNU&feature=endscreen&NR=1
Lula, Dilma, Wagner:
http://www.youtube.com/watch?v=DKLIMno0csA&NR=1&feature=endscreen
http://www.youtube.com/watch?v=AcXflCbEaiQ&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=x0ZdL_A6FPQ
http://www.youtube.com/watch?v=mipt6QGgCgs&feature=related
CeBIT Hannover und Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/18/cebit-2012sudamerikas-shooting-star-zu-gast-in-hannover-partnerland-brasilien-staatschefin-dilma-rousseff-kommt/
Amnesty International hat nach zehnjähriger Abwesenheit wieder ein Büro in Brasilien eröffnet – dessen Leiter Atila Roque begründete dies gegenüber den Landesmedien u.a. mit dem “gigantischen Defizit bei den Menschenrechten”. Es genüge, auf die öffentliche Sicherheit zu schauen und die extrem hohe Zahl an Morden zur Kenntnis zu nehmen. Mord sei heute praktisch straflos in Brasilien.Als größte Bedrohung für die öffentliche Sicherheit bezeichnete Roque das zügige Fortschreiten der organisierten Kriminalität – aus dem Apparat der öffentlichen Sicherheit heraus. Er nannte als Beispiel die Ermordung der gegen Todesschwadronen engagierten Richterin Patricia Acioli in Rio de Janeiro 2011.
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/07/eu-lateinamerika-karibik-stiftung-startet-in-hamburg/
Brasiliens Regierung erhält aus neoliberalen Ländern Europas, darunter Deutschland, nicht zufällig sehr viel Lob.
Täglich in Brasilien durchschnittlich 137 Morde, laut offiziellen Statistiken – Dunkelziffer hoch.
Junger Bandit mit Maschinengewehr auf Patrouille in Rio de Janeiro. Die Besonderheiten der Spezialdemokratie Brasiliens. Ausriß.
In der deutschen Parteipropaganda wird die brasilianische Regierung als progressiv eingestuft.
Brasiliens Schriftsteller Joao Ubaldo Ribeiro, der aus Bahia stammt, zur bizarren Gewalt-und Straflosigkeitslage ironisch:“Ich erzähle diese Wunderdinge meinen ausländischen Freunden nicht, weil sie es ja eh nicht glauben.“
Lulas Sicherheitschef im Präsidentenpalast leitet Militäraktion gegen Streikende: http://oglobo.globo.com/pais/chefe-da-operacao-militar-na-bahia-foi-sombra-de-lula-3889264
Brasiliens Sicherheitsexperte Luiz Eduardo Soares nannte die bisherige Politik von Staatschefin Rousseff für öffentliche Sicherheit „enttäuschend“. Rousseff hatte Bahia-Gouverneur Wagner auf ihre jüngste Kuba-Reise mitgenommen.
Täglich in Brasilien durchschnittlich 137 Morde, laut offiziellen Statistiken – Dunkelziffer hoch.
Junger Bandit mit Maschinengewehr auf Patrouille in Rio de Janeiro. Die Besonderheiten der Spezialdemokratie Brasiliens. Ausriß.
Brasiliens Politrapper Criolo 2011 in der Qualitätszeitung „O Estado de Sao Paulo“: „Die Situation in Brasilien hat sich nicht verbessert. Alle Tage gibt es eine Serie von Behelfslösungen, damit kein Bürgerkrieg ausbricht.“
Tourismus und Sicherheit in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/09/das-menschenrecht-auf-personliche-sicherheit-unter-lula-die-deutsche-botschaft-in-brasilia-informiert/
http://wissen.dradio.de/brasilien-sicher-vorm-pc.36.de.html?dram:article_id=14563
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/terror-rap-statt-samba/763272.html
Unterdessen wird auf den online-Seiten der Bahia-Tageszeitungen unzensiert mit härtesten Kraftausdrücken über den Polizeistreik gestritten:
? Inocentes estão morrendo.E quem esta matando esses inocentes são os bandidos fardados da PM!
Vái se fuder seu merda,quem é vc paracriticar a nóis PMs,que garantimos suas segurança,Pms também são cidadãos,tem familia,pagam impostos…PMs também é amparado pela CONSTITUIÇÃO FEDERAL,PM també, é ser humano,agora vem um verme como vc que não sabe de desgraça nenhuma para falar ou melhor postar meeeerrrdaaaaaaa….VC DEVE SER MAIS UM LAMBE SACO DOS PODEROSOS,nós pagamos os SALARIOS DOS POLITICOS E QUANDO ELES AUMENTAM SEUS SALARIOS EM 50%,60% e ate 90% NINGUÉM DIZ NADAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA,POLITICOS TEM 3 MESES DE FERIAS REMUNERADAS,14º SALARIO E VC SEU OTARIO BABA OVO
Por que não se fode você seu analfabeto de merda.Você não garante nem a segurança da vadia da sua mãe!
Vai se fuder seu bosta….soltando merda pela boca.
CeBIT Hannover und Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/18/cebit-2012sudamerikas-shooting-star-zu-gast-in-hannover-partnerland-brasilien-staatschefin-dilma-rousseff-kommt/
Amnesty International hat nach zehnjähriger Abwesenheit wieder ein Büro in Brasilien eröffnet – dessen Leiter Atila Roque begründete dies gegenüber den Landesmedien u.a. mit dem „gigantischen Defizit bei den Menschenrechten“. Es genüge, auf die öffentliche Sicherheit zu schauen und die extrem hohe Zahl an Morden zur Kenntnis zu nehmen. Mord sei heute praktisch straflos in Brasilien.Als größte Bedrohung für die öffentliche Sicherheit bezeichnete Roque das zügige Fortschreiten der organisierten Kriminalität – aus dem Apparat der öffentlichen Sicherheit heraus. Er nannte als Beispiel die Ermordung der gegen Todesschwadronen engagierten Richterin Patricia Acioli in Rio de Janeiro 2011.
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/07/eu-lateinamerika-karibik-stiftung-startet-in-hamburg/
Brasiliens Regierung erhält aus neoliberalen Ländern Europas, darunter Deutschland, nicht zufällig sehr viel Lob.
Täglich in Brasilien durchschnittlich 137 Morde, laut offiziellen Statistiken – Dunkelziffer hoch.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-02/aegypten-anklage-stiftungen
Junger Bandit mit Maschinengewehr auf Patrouille in Rio de Janeiro. Die Besonderheiten der Spezialdemokratie Brasiliens. Ausriß.
Brasiliens Politrapper Criolo 2011 in der Qualitätszeitung „O Estado de Sao Paulo“: „Die Situation in Brasilien hat sich nicht verbessert. Alle Tage gibt es eine Serie von Behelfslösungen, damit kein Bürgerkrieg ausbricht.“
Brasiliens Schriftsteller Joao Ubaldo Ribeiro zur bizarren Gewalt-und Straflosigkeitslage ironisch:“Ich erzähle diese Wunderdinge meinen ausländischen Freunden nicht, weil sie es ja eh nicht glauben.“
http://www.tribunadabahia.com.br/news.php?idAtual=105396
http://www.domcristiano.com.br/home/
Kathedrale in Salvador da Bahia.
http://de.wikipedia.org/wiki/Barroco_na_Bahia
Fotoserie – Soldaten gegen Demonstranten: http://g1.globo.com/bahia/fotos/2012/02/veja-imagens-da-paralisacao-de-pms-na-bahia.html#F359832
Bei den Zusammenstößen zwischen Militär und Demonstranten vor dem Bahia-Parlament wurden laut Lokalmedien ein Fernsehreporter und mindestens zwei Demonstranten verwundet – das Militär setzte Tränengasbomben und Gummischrot ein.
Der frühere Gewerkschaftsführer Lula und die Präsidenten der großen regierungsnahen Dachgewerkschaften haben sich bisher zum Streik der Bahia-Polizei für bessere Löhne und Arbeitsbedingungen nicht geäußert, ebensowenig Staatschefin Dilma Rousseff.
http://www1.folha.uol.com.br/colunas/gilbertodimenstein/1044565-salvador-e-uma-mentira.shtml
Täglich in Brasilien durchschnittlich 137 Morde, laut offiziellen Statistiken – Dunkelziffer hoch.
Brasiliens Schriftsteller Joao Ubaldo Ribeiro, der aus Bahia stammt, zur bizarren Gewalt-und Straflosigkeitslage ironisch:“Ich erzähle diese Wunderdinge meinen ausländischen Freunden nicht, weil sie es ja eh nicht glauben.“
Brasiliens Politrapper Criolo 2011 in der Qualitätszeitung „O Estado de Sao Paulo“: „Die Situation in Brasilien hat sich nicht verbessert. Alle Tage gibt es eine Serie von Behelfslösungen, damit kein Bürgerkrieg ausbricht.“
Wie in deutschsprachigen Zeitungen und Zeitschriften die Situation interpretiert wird:
http://www.tribunadabahia.com.br/news.php?idAtual=105396
http://www.domcristiano.com.br/home/
Kathedrale in Salvador da Bahia.
http://de.wikipedia.org/wiki/Barroco_na_Bahia
Fotoserie – Soldaten gegen Demonstranten: http://g1.globo.com/bahia/fotos/2012/02/veja-imagens-da-paralisacao-de-pms-na-bahia.html#F359832
Bei den Zusammenstößen zwischen Militär und Demonstranten vor dem Bahia-Parlament wurden laut Lokalmedien ein Fernsehreporter und mindestens zwei Demonstranten verwundet – das Militär setzte Tränengasbomben und Gummischrot ein.
Der frühere Gewerkschaftsführer Lula und die Präsidenten der großen regierungsnahen Dachgewerkschaften haben sich bisher zum Streik der Bahia-Polizei für bessere Löhne und Arbeitsbedingungen nicht geäußert, ebensowenig Staatschefin Dilma Rousseff.
Die Löhne der über 30000 Militärpolizisten von Bahia sind nur etwa halb so hoch wie im Nachbarteilstaat Sergipe, die Zahl der im Dienst ermordeten Polizisten Bahias ist erheblich.
Tags: Brasiliens Menschenrechtslage, Polizeistreik in Bahia
Ausriß O Globo.
PT-Gouverneur Jaques Wagner hatte Staatschefin Dilma Rousseff auf ihrer jüngsten Kuba-Reise begleitet, als in Bahia der Polizeistreik und die Mordserie begannen.
Brasiliens Schriftsteller Joao Ubaldo Ribeiro, der aus Bahia stammt, zur bizarren Gewalt-und Straflosigkeitslage ironisch:“Ich erzähle diese Wunderdinge meinen ausländischen Freunden nicht, weil sie es ja eh nicht glauben.“
Brasiliens Politrapper Criolo 2011 in der Qualitätszeitung „O Estado de Sao Paulo“: „Die Situation in Brasilien hat sich nicht verbessert. Alle Tage gibt es eine Serie von Behelfslösungen, damit kein Bürgerkrieg ausbricht.“
Ausriß O Globo.
PT-Gouverneur Jaques Wagner hatte Staatschefin Dilma Rousseff auf ihrer jüngsten Kuba-Reise begleitet, als in Bahia der Polizeistreik und die Mordserie begannen.
Brasiliens Schriftsteller Joao Ubaldo Ribeiro, der aus Bahia stammt, zur bizarren Gewalt-und Straflosigkeitslage ironisch:“Ich erzähle diese Wunderdinge meinen ausländischen Freunden nicht, weil sie es ja eh nicht glauben.“
Auch beim Poizeistreik von 2001 war es zu zahlreichen Morden und Plünderungen gekommen – laut Landesmedien hatte damals Lula die Regierung Bahias beschuldigt, die Gewalttaten provoziert zu haben, um die Streikenden zum Aufgeben zu bringen. Die Bahia-Regierung selbst, wurde Lula zitiert, habe die Massenüberfälle durch Horden(Arrastao) artikuliert, um Panik in der Gesellschaft zu erzeugen. Wagner hatte damals, wie es hieß, die streikenden Polizisten mit Essen, Fahrzeugen etc. unterstützt. Daher drängen sich jetzt interessante Vergleiche auf.
Im Parlament befinden sich derzeit rund 1000 streikende Polizisten, Familienangehörige und Sympathisanten – Befürchtungen über ein Blutbad wurden geäußert.
Ausriß, Karikaturist Angeli.
Tourismus und Sicherheit in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/09/das-menschenrecht-auf-personliche-sicherheit-unter-lula-die-deutsche-botschaft-in-brasilia-informiert/
http://wissen.dradio.de/brasilien-sicher-vorm-pc.36.de.html?dram:article_id=14563
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/terror-rap-statt-samba/763272.html
Salvadors Prügel-Karneval: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/10/prugel-karneval-in-bahia-youtube-hat-zahlreiche-szenen-anklicken-brigas-no-carnaval-tote-verletzte/
Hintergrund:
Christliche Weihnachtskultur in Bahia – ein brasilianischer Komponist und Dirigent, ein deutscher Kirchenmusiker begründeten eine wundervolle Vorweihnachtstradition
Im Parlament befinden sich derzeit rund 1000 streikende Polizisten, Familienangehörige und Sympathisanten – Befürchtungen über ein Blutbad wurden geäußert.
Ausriß, Karikaturist Angeli.
Tourismus und Sicherheit in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/09/das-menschenrecht-auf-personliche-sicherheit-unter-lula-die-deutsche-botschaft-in-brasilia-informiert/
Hintergrund:
Christliche Weihnachtskultur in Bahia – ein brasilianischer Komponist und Dirigent, ein deutscher Kirchenmusiker begründeten eine wundervolle Vorweihnachtstradition