http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/08/31/Schweiz/WWF-Schweiz-am-Pranger
Eine Flut von täglichen Alibi-Erklärungen solcher NGO, Verbände etc. soll der Öffentlichkeit vorgaukeln, für Umwelt und Natur werde etwas getan. Die Situation der Artenvielfalt, der Landschaftszerstörung zeigt indessen die wahren Ziele. Je mehr scheinheilig-verlogenes Öko-Geschrei und Betroffenheitsgesülze bestimmter Organisationen, Parteien und Politiker, umso weniger Bienen, Schmetterlinge und Käfer, Sperlinge, Lerchen und Milane in der Landschaft. Dafür umso mehr Autobahnen, Monokulturen und viel Asphalt dort, wo er früher undenkbar war.
Jeder kennt heute meist sogar persönlich Leute, die nach dem Motto vorgehen: “Grün” öffentlich daherreden, umweltfeindlich denken und handeln – die Resultate sprechen Bände.
http://www.nabu.de/nh/300/adler300.htm
http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige

„Und die Naturschutzverbände sind selbst Teil des windigen Systems geworden und keine Anwälte der Natur mehr, die kann man als Verbündete vergessen.“ Manfred Knaake, Wattenrat Ostfriesland
Brasiliens „Grüne“ in der Präfektur von Sao Paulo:
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/07/brasilien-aufschrei-der-ausgeschlossenen-2011/
http://www.adital.com.br/site/noticia.asp?boletim=1&lang=PT&cod=60035
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“Schönheit und Fäulnis”. Neue Zürcher Zeitung/NZZ – Klaus Hart:https://www.nzz.ch/schoenheit_und_faeulnis-1.700750
Sao Paulos folgenreiche Luftvergiftung:
http://www.bpb.de/themen/AG8OHL,0,Brasiliens_Widerspr%FCche.html
http://www.bpb.de/publikationen/JU16H0,0,Vom_Umgang_mit_der_Diktaturvergangenheit.html
“Folter noch jeden Tag.”(2011)
Laut brasilianischen Medienanalysen habe Rousseff klargestellt, daß sie gegen eine echte Säuberung des Staats-und Regierungsapparats von korrupten, belasteten Figuren ist. Von Medienenthüllungen wolle sie sich nicht unter Druck setzen lassen. Auf jüngste gravierende Enthüllungen gab es daher aus dem Präsidentenpalast keine Reaktion mehr, die Belasteten haben offenbar nichts zu befürchten. Entsprechend machen sich die Medien immer mehr über die Rouseff-Regierung lustig. Unter Rousseff bekämen vielmehr Belastete früherer Skandale, darunter des Mensalao-Skandals von 2005 um Abgeordneten-und Parteienkauf, wieder zunehmend mehr politischen Einfluß. Zudem spreche der Fall Jaqueline Roriz Bände – die Arbeiterpartei Lulas hatte im Parlament massiv dafür gestimmt, daß die belastete Politikerin ihren Abgeordnetensitz behält. Dies wird als Aktion von großer Symbolkraft gewertet. Erinnert wird zudem an Skandale, für die Rousseff allein die Verantwortung trug, darunter „Erenicegate“. Die jüngst entlassenen Minister waren immerhin von Rousseff ausgewählt und ernannt worden – wären ohne Medienenthüllungen allesamt weiter in ihren Ämtern.
Der Fall Jaqueline Roriz – von hoher Symbolkraft für den Rousseff-Stil, wie Brasiliens Medien betonen:
Ausriß: Erenicegate – Dilma Rousseff bestimmt 2010 zu ihrer Nachfolgerin als Chefministerin der Lula-Regierung just Erenice Guerra, eine enge Freundin. Schon kurz darauf muß diese nach Medienenthüllungen entlassen werden, Hinweis auf Rousseffs Auswahlkriterien, in Europa mit viel Lob bedacht.
“Folter noch jeden Tag.”(2011)
Dilma Rousseffs Lieblingsminister Palocci, ihr Wahlkampfchef der Präsidentschaftskampagne 2010 – in Europa als gute Wahl applaudiert, indessen längst entlassen:
http://www.youtube.com/watch?v=vG9MRbVLvbQ&feature=related
Die Sicht eines Schweizer Mode-Mediums.
Zeitungsausriß NZZ.
Fotoserie vom „Aufschrei der Ausgeschlossenen“ 2011:
Há 17 anos a Semana da Pátria é dedicada, no Brasil, à manifestação popular conhecida como Grito dos Excluídos. Ele é promovido pelo Setor de Pastoral Social da CNBB, Comissão Pastoral da Terra, Cáritas, Ibrades e outros movimentos e instituições.
O lema do 17o Grito é „Pela vida grita a Terra… Por direitos, todos nós!” Trata-se de associar a preservação ambiental do planeta aos direitos do povo brasileiro.

„Korrupte ins Gefängnis“ – Protest von 2009 – passend zur tiefen Korruptionskrise der Rousseff-Regierung von 2011.
O salário mínimo atual –R$ 545,00– possui, hoje, metade do valor de compra de quando foi criado, em 1940. Para equipará-los, precisaria valer R$ 1.202,80. Segundo o DIEESE, para atender as necessidades básicas de uma família de quatro pessoas, conforme prescreve o art. 7 da Constituição, o atual salário mínimo deveria ser de R$ 2.149,76.
Das Mädchen wurde auf dem Schulweg von den Kugeln getroffen – es war eine MG-Garbe.
http://das-blaettchen.de/2011/01/panzer-und-crack-3265.html
Laut Landesmedien sind tagtägliche Gefechte zwischen rivalisierenden Banditenkommandos in der Favela Vila Kennedy von Rio de Janeiro seit vier Monaten Alltag – bisher wurden dabei mindestens 31 Menschen erschossen. In der Favela herrscht die berüchtigte informelle Ausgangssperre – ab 19 Uhr bleiben auch die dortigen Geschäfte geschlossen. Rio de Janeiros Autoritäten werden daher in Europa häufig für sogenannte energische Kriminalitätsbekämpfung gelobt.Auch Parteifunktionäre stufen den Regierungskurs ausdrücklich als „progressiv“ ein.
Leonardo Boff: “Lula machte die größte Revolution der sozialen Ökologie des Planeten, eine Revolution für die Bildung, ethische Politik.“
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/02/rio-de-janeiro-neues-vom-complexo-do-alemao/
Ausriß – durch Attentat unter der Rousseff-Regierung umgekommene Richterin von Rio de Janeiro. Desinteresse in Mitteleuropa für Brasiliens Menschenrechtsverteidiger und Systemkritiker nicht zu übersehen, nur leeres Alibi-Gerede von der „Einen Welt“.

Ausriß, Rio-Lokalzeitung, Scheiterhaufen-Opfer, 7.11.2012. http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
Der Unterschied zwischen der katholischen Kirche Brasiliens und den Staats-und Regierungskirchen Deutschlands ist sehr groß.
Die Rio-Äußerung 2010 von Bundesaußenminister Guido Westerwelle(FDP), die wegen der grauenhaften Menschenrechtslage in Brasilien besonders aufhorchen ließ:”Erneut lobte Westerwelle in seiner Rede Brasilien als wichtigen “strategischen Partner” Deutschlands. Die Interessen reichten weit über Wirtschaftsinteressen hinaus. “Wir wissen, dass wir im Geiste sehr eng verbunden sind.” (Tagesspiegel) Außenminister Westerwelle traf diese Bewertung vor dem Hintergrund sehr genauer Kenntnis der gravierenden, von Staat und Regierung/Staats-und Regierungsangestellten begangenen Menschenrechtsverletzungen in Brasilien. Dies läßt wichtige Rückschlüsse auf aktuelle Politikziele in Deutschland zu.
Auch andere Industrieunternehmen klagen über Absatzprobleme, volle Lager – stellen deshalb die Produktion ganz oder teilweise ein, entlassen Hunderte von Mitarbeitern.
Befreiungstheologe Frei Betto hatte 2010 zum Lula-Wirtschaftskurs betont, daß die Leitzinsen erhöht würden, um den Finanzmarkt zu begünstigen und die Verbraucher zu schädigen. So habe die Lula-Regierung 2008 30,57 Prozent des Staatshaushalts eingesetzt, um die Finanzspekulation zu fördern. Für das Gesundheitswesen, Bildung, Wohnen, öffentliche Sicherheit, Stadtentwicklung, Abwässerbeseitigung und Umweltschutz seien es indessen nur 11,73 Prozent gewesen. In Brasilien, so Frei Betto, zahlten die Armen die meisten Steuern. Nicht zufällig hatte die Lula-Regierung wegen dieser Politik aus Europa sehr viel Lob erhalten.
Frei Betto zu Hunger und Misere unter der Rousseff-Regierung:
Frei Betto beim Website-Interview in Sao Paulo.
Wirtschaftslage 2011:
Brasiliens Ernährungsqualität unter der Rousseff-Regierung:
http://www.bpb.de/themen/AG8OHL,0,Brasiliens_Widerspr%FCche.html