Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Rio de Janeiros couragierte Richterin gegen die Todesschwadronen – bei Attentat ermordet. Wie üblich Desinteresse in der sog. Drittweltszene Mitteleuropas. Neue teure Rio-Image-Kampagne. Zuckerhut und Scheiterhaufen.

Montag, 05. September 2011 von Klaus Hart

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Ausriß.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/23/brasiliens-menschenrechtslage-unter-rousseff-regierung-militarpolizisten-offenbar-an-attentat-auf-mutige-rio-richterin-beteiligt-laut-munitionsanalyse-todeschwadronen-aktiv-in-der-wm-und-olympia-st/

Katholischer Bischof Angelico Sandalo Bernardino in Sao Paulo 2011: “Brasiliens durchlebt derzeit eine enorme politische Krise. Brasilien ist zwar theoretisch eine Republik, doch die republikanischen Prinzipien werden mißachtet. In der Verfassung von 1988 heißt es, alle Brasilianer hätten die gleichen Rechte. Doch in Wahrheit ist dies eine Lüge. Es reicht aus, in die Slums zu gehen. Wir müssen uns von der Diktatur der wirtschaftlichen Macht befreien – und von einer politischen Macht, die sich der wirtschaftlichen Macht unterwirft.”

Der Unterschied zwischen der katholischen Kirche Brasiliens und den Staats-und Regierungskirchen Deutschlands ist sehr groß.

Die Rio-Äußerung 2010 von Bundesaußenminister Guido Westerwelle(FDP), die wegen der grauenhaften Menschenrechtslage in Brasilien besonders aufhorchen ließ:”Erneut lobte Westerwelle in seiner Rede Brasilien als wichtigen “strategischen Partner” Deutschlands. Die Interessen reichten weit über Wirtschaftsinteressen hinaus. “Wir wissen, dass wir im Geiste sehr eng verbunden sind.” (Tagesspiegel) Außenminister Westerwelle traf diese Bewertung vor dem Hintergrund sehr genauer Kenntnis der gravierenden, von Staat und Regierung/Staats-und Regierungsangestellten begangenen Menschenrechtsverletzungen in Brasilien. Dies läßt wichtige Rückschlüsse auf aktuelle Politikziele in Deutschland zu. 

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Brasiliens Zuckerrohrproduktion – trotz extrem niedriger Lohnkosten teurer als in Australien, Thailand und Südafrika. „Biosprit“-Branche in der Bredouille, Brasilien nicht mehr größter Ethanolproduzent.

Montag, 05. September 2011 von Klaus Hart

Brasilien hat laut nationalen Wirtschaftsmedien den internationalen Spitzenplatz bei niedrigsten Zuckerrohr-Produktionskosten an entwickeltere Länder verloren. Seit 2005 seien die Kosten um etwa 40 Prozent gestiegen – immerhin in einer Sklavenarbeiter-Branche. Wegen der zahlreichen neuen Ethanolfabriken seien die Preise für Ackerland indessen, wie vorausgesagt, stark gestiegen. Entgegen offiziellen Verlautbarungen, wonach die Wirtschafts-und Finanzkrise von 2008 nur geringe Wirkung auf Brasilien hatte, ging den Angaben zufolge immerhin ein Drittel der wirtschaftlich wichtigen Zuckerrohrbranche pleite, sank die Produktivität.

In Wirtschaftsanalysen heißt es, von der geschürten Euphorie, wonach Brasilien zum „Saudi-Arabien der Agrotreibstoffe“ werde, sei derzeit nichts mehr zu spüren – sei Brasilien zum größten Importeur von US-Ethanol aus Mais geworden.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/12/brasilien-nicht-mehr-groster-ethanolproduzent-immer-mehr-ethanolimport-von-der-nummer-eins-den-usa-einst-als-groser-abnehmer-angepeilt/

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http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/05/brasilien-die-vielgelobt-wirtschaftspolitik-von-lula-rousseff-wachstumshemmende-hochzinspolitik-die-spekulanten-stark-begunstigte-zeigt-immer-negativere-folgen-bestatigt-fiesp-warnungen/

Wirtschaftslage und Rousseff-Korruptionskrise:

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/01/brasilias-korruptionskrise-landespresse-lacht-erneut-uber-propagandaerfolg-von-dilma-rousseff-im-ausland-image-ist-alles/

Brasilien, die vielgelobte Wirtschaftspolitik von Lula-Rousseff: Wachstumshemmende Hochzinspolitik, die Spekulanten stark begünstigte, zeigt immer negativere Folgen, bestätigt FIESP-Warnungen. Hausgemachte Probleme wachsen. Börse mit Verlust für 2011 von bisher über 20 Prozent.

Montag, 05. September 2011 von Klaus Hart

Nach Angaben des Industriellenverbands FIESP von Sao Paulo hat die Lula-Rousseff-Politik vor allem hochqualifizierten Industriearbeitern die Stelle gekostet. So wurden im ersten Halbjahr 2011 rund 180000 entlassen, weil die Exporte von Industrieprodukten wegen der künstlich überbewerteten Währung zurückgingen, im Ausland immer schwerer absetzbar sind, stattdessen Importe von Industriewaren stark zunehmen. Die FIESP hat bereits in der Lula-Amtszeit kontinuierlich vor den verhängnisvollen Folgen einer solchen unsozialen Deindustrialisierungpolitik gewarnt, jedoch aus dem bekannten Gründen kein Gehör gefunden. In Europa hatte der Wirtschaftskurs Brasilias viel Beifall gefunden, war auch die Ernennung des zwielichtigen Ex-Wirtschaftsministers Antonio Palocci zum Chefminister der Rousseff-Regierung gelobt worden. Palocci war indessen vorhersehbar der erste, der wegen neuer grober Verfehlungen, die die Medien enthüllt hatten, entlassen werden mußte. Unter Lula-Rousseff neu geschaffene Arbeitsplätze gehören zumeist zum Niedriglohnsektor niedrigen Qualifikationsniveaus.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/05/brasiliens-wirtschaftsprobleme-volkswagen-stoppt-pkw-produktion-in-curitiba-wegen-absatzschwierigkeiten-laut-landesmedien-rund-10000-autos-auf-halde/

Unter Rousseff, so der FIESP-Vorwurf, würden brasilianische Industrie-Arbeitsplätze faktisch „exportiert“ – in Länder mit durchdachter Wirtschaftspolitik und hohem Industrieanteil wie z.B. China.

FIESP-Warnungen:

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/03/rousseff-regierung-in-brasilia-macht-spekulanten-neues-riesengeschenk-leitzinsen-auf-1175-prozent-erhoht-brasil-lider-global-em-juros-reais-folha-de-sao-paulo/

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FIESP-Fachdirektor José Roriz Coelho im Website-Interview.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/05/brasiliens-deindustrialisierung-quartalswachstum-von-nur-02-prozent-wird-als-neues-warnsignal-bewertet/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/31/aktuelle-arbeiterrevolten-in-brasilienes-ahnelt-der-arabischen-welt-die-arbeiter-hielten-es-nicht-mehr-aus-und-machten-einen-tag-der-wut-ricardo-patah-prasident-der-brasilianischen-dachgewerks/

Brasiliens Mindestlohn – und das Preisniveau:

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/17/neuer-mindestlohn-brasiliens-ohne-teuerungsausgleich-scharfe-gewerkschaftsproteste-im-nationalkongres-kunftig-545-real-brutto-monatlich-lula-bekommt-als-parteichef-13000/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/28/lulas-einkommen-allein-als-ehrenprasident-der-arbeiterpartei-aufschlusreich-ist-der-vergleich-mit-dem-brasilianischen-mindestlohn-den-satzen-von-bolsa-familia-den-arbeiter-durchschnittslohnen/

Arbeitslosigkeit unter ärmsten Brasilianern:

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/10/arbeitslosigkeit-unter-armsten-brasilianer-wuchs-in-letzten-funf-jahren-unter-lula-regierung-laut-neuer-studie-lulas-einkommen/

Wirtschaftslage und Rousseff-Korruptionskrise:

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/01/brasilias-korruptionskrise-landespresse-lacht-erneut-uber-propagandaerfolg-von-dilma-rousseff-im-ausland-image-ist-alles/

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Welt-Ranking der Finanzzentren – Sao Paulo(44.) und Rio de Janeiro(50.) weit abgeschlagen: Mangelnde Rechtssicherheit, Korruption, schlechte Infrastruktur, operationelle Risiken als Negativfaktoren.

Montag, 05. September 2011 von Klaus Hart

Brasiliens Deindustrialisierung: Quartalswachstum von nur 0,2 Prozent wird als neues Warnsignal bewertet. Die fatalen Folgen der wachstumshemmenden Hochzinspolitik. Wie Wirtschaft unter Dilma Rousseff funktioniert. „Regierung befürchtet Rezession zum Jahresende.“(Estadao) Übliche Jubelprognosen aus Brasilia verstummt. Schwaches Wirtschaftswachstum, rapides Slumwachstum.

Montag, 05. September 2011 von Klaus Hart

Brasiliens Wirtschaftsexperten bewerten die neuesten Wachstumszahlen als klaren Hinweis auf die seit langem fortschreitende Deindustrialisierung. Lateinamerikas führender Industriellenverband FIESP in Sao Paulo sieht sich in seinen Analysen erneut bestätigt. Für das dritte Quartal 2011 wird laut nationalen Wirtschaftsmedien  sogar bereits mit leichter Rezession gerechnet. Zitiert wird die Credit Suisse Brasil, die von 0,3 Prozent Minuswachstum und einem Gesamt-Wirtschaftswachstum für 2011 von nur noch 2,8 Prozent ausgeht. Finanzminister Guido Mantega hatte als realistische Prognose immerhin 5,5 Prozent ausgegeben.

Betont wird von nationalen Wirtschaftsexperten, daß sich Brasiliens Wirtschaftstätigkeit bereits vor der internationalen Krise, vor der Verschlechterung der externen Faktoren, wegen hausgemachter Gründe verlangsamt hatte. 

In Europa wird Brasilien nicht selten als Industrienation bezeichnet. 

Brasiliens wuchs im zweiten Quartal 2011 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,1 Prozent, China indessen um 9,5 Prozent, Rußland um 3,4 Prozent, Indien um 7,7 Prozent, Chile um 6,8 Prozent, Mexiko um 3,3 Prozent. 

Führende brasilianische Wirtschaftsexperten haben die Hochzinspolitik der Regierung wiederholt heftig kritisiert. José Roriz Coelho, Fachdirektor für Wettbewerbsfähigkeit und Technologie in Lateinamerikas wichtigstem Industriellenverband FIESP in Sao Paulo, verglich 2011 im Website-Interview das Zinsniveau Brasiliens mit hohem Fieber, einer Krankheit: “Brasiliens Zinsen sind die höchsten der Welt – also ist die Krankheit sehr gravierend. Wieso sagen dann viele,  die Zeitungen, daß im Lande alles wunderbar läuft, obwohl wir 40 Grad Fieber haben? Also läuft da etwas falsch. Denn die meisten Devisenzuflüsse, die unsere Landeswährung Real so ungünstig aufwerten, sind nur Spekulation mit Zinsgewinnen und leider keine Investitionen. Wo soll da für Brasilien ein Vorteil liegen? Zu einer Wirtschaftsmacht können wir nur werden, wenn der jetzige Kurs deutlich korrigiert wird.”

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/03/rousseff-regierung-in-brasilia-macht-spekulanten-neues-riesengeschenk-leitzinsen-auf-1175-prozent-erhoht-brasil-lider-global-em-juros-reais-folha-de-sao-paulo/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/03/brasilien-negative-reaktionen-auf-staatschefin-rousseffs-neuen-industrie-forderungsplan-plano-brasil-maior-enttauschend-schwach-unzureichend-industrielle-skeptisch-und-abwartend/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/25/brasilien-rund-3500-arbeiter-errichten-das-neue-atomkraftwerk-angra-3-bei-rio-de-janeiro-laut-nationalen-wirtschaftsmedien-nuklearteile-aus-deutschland-doppelseitige-regierungspropaganda-fur-angra/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/05/brasiliens-zuckerrohrproduktion-trotz-extrem-niedriger-lohnkosten-teurer-als-in-australien-thailand-und-sudafrika-biosprit-branche-in-der-bredouille-brasilien-nicht-mehr-groster-ethanolproduz/

Brasiliens Wirtschaftswachstum 2011 – nahe null für drittes Quartal erwartet, nach 0,8 Prozent im zweiten Quartal. „Regierung befürchtet Rezession zum Jahresende.“(Estadao)

Freitag, 02. September 2011 von Klaus Hart

http://exame.abril.com.br/economia/noticias/economia-brasileira-pode-ter-retracao-no-3o-trimestre-diz-lca

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/02/brasiliens-schwaches-wirtschaftswachstum-nur-08-prozent-im-zweiten-quartal-2011/

Führende brasilianische Wirtschaftsexperten haben die Hochzinspolitik der Regierung wiederholt heftig kritisiert. José Roriz Coelho, Fachdirektor für Wettbewerbsfähigkeit und Technologie in Lateinamerikas wichtigstem Industriellenverband FIESP in Sao Paulo, verglich 2011 im Website-Interview das Zinsniveau Brasiliens mit hohem Fieber, einer Krankheit: “Brasiliens Zinsen sind die höchsten der Welt – also ist die Krankheit sehr gravierend. Wieso sagen dann viele,  die Zeitungen, daß im Lande alles wunderbar läuft, obwohl wir 40 Grad Fieber haben? Also läuft da etwas falsch. Denn die meisten Devisenzuflüsse, die unsere Landeswährung Real so ungünstig aufwerten, sind nur Spekulation mit Zinsgewinnen und leider keine Investitionen. Wo soll da für Brasilien ein Vorteil liegen? Zu einer Wirtschaftsmacht können wir nur werden, wenn der jetzige Kurs deutlich korrigiert wird.”

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/03/rousseff-regierung-in-brasilia-macht-spekulanten-neues-riesengeschenk-leitzinsen-auf-1175-prozent-erhoht-brasil-lider-global-em-juros-reais-folha-de-sao-paulo/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/25/brasilien-rund-3500-arbeiter-errichten-das-neue-atomkraftwerk-angra-3-bei-rio-de-janeiro-laut-nationalen-wirtschaftsmedien-nuklearteile-aus-deutschland-doppelseitige-regierungspropaganda-fur-angra/

Rußland verringert aus Hygienegründen Fleischimporte aus Brasilien immer mehr. Zahl der betroffenen Schlachthöfe von 85 auf 122 erhöht. „Bakterien, Parasiten.“

Freitag, 02. September 2011 von Klaus Hart

Brasiliens schwaches Wirtschaftswachstum – nur 0,8 Prozent im zweiten Quartal 2011, laut offiziellen Daten. Quartalswachstum der Industrie nur 0,2 Prozent, Landwirtschaft schrumpfte. „Brasiliens Wirtschaft verliert an Kraft.“(Wirtschaftsmagazin Exame) Jubelprognosen aus Brasilia verstummt.

Freitag, 02. September 2011 von Klaus Hart

http://economia.estadao.com.br/noticias/economia,com-industria-fraca-pib-cresce-apenas-08-no-2-trimestre,82632,0.htm

Die offiziellen Daten – unabhängige Daten liegen noch nicht vor – stehen in interessantem Gegensatz zu den bisher verkündeten offiziellen Jubel-Prognosen ohne Fundament, die einen großartigen Boom in der Wirtschaft und auch an der Börse betonten. Das deutliche Wachstum von 2010 wird von den Experten mit dem starken Absturz im Krisenjahr 2009 erklärt.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/29/brasilien-wirtschaft-und-soziales-2011-kompakt-stark-verlangsamtes-wachstum-stagnierende-industrie-hohe-borsen-wertverluste-wichtiger-unternehmen-deindustrialisierung-weiter-hunger-und-massenele/

Kurios sind auch die Entwicklungen im Erdöl-und Treibstoffsektor laut nationalen Wirtschaftsmedien. Entgegen dem vorausgesagten Boom schrumpft derzeit die Produktion des staatlich kontrollierten Ölkonzerns Petrobras, muß dieser immer mehr Benzin importieren, das unter dem Einkaufspreis verkauft wird. Auch der Boom beim sogenannten „Biosprit“ aus Zuckerrohr bleibt bisher aus, stattdessen sinkt die Produktion, muß Brasilien immer mehr „Biosprit“ ausgerechnet aus den USA einführen, das als großer Absatzmarkt ins Auge gefaßt worden war. Aus angeblich klimatischen Gründen“ soll die diesjährige Zuckerrohrproduktion um 150 Millionen Tonnen niedriger ausgefallen sein.

An der Börse verzeichnete Petrobras deutliche Verluste – statt der für 2011 prognostizierten starken Kursgewinne. So ist sehr lohnend, die vielfältigen, auch nach Europa durchgeschalteten Jubelprognosen mit dem derzeitigen Stand zu vergleichen. 

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/02/brasiliens-zentralbank-reduziert-wachstumsprognose-fur-2011-auf-35-prozent-laut-landesmedien-finanzminister-mantega-hatte-anfangs-55-prozent-fur-realistisch-erklart/

Tiefe Korruptionskrise der Rousseff-Regierung, fehlende Mittel für soziale Zwecke, bemerkenswerte Kreditaufnahme im Ausland:

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/02/brasilias-knappe-sozialausgaben-streik-der-gesundheitsdienste-fur-indianer-wegen-nicht-gezahlter-lohne-prekare-lage-im-offentlichen-gesundheitswesen-ganz-brasiliens-analysieren-landesmedien/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/02/brasiliens-studenten-und-schulerdemos-viel-schwacher-zaghafter-als-in-chile/

Bau des Atomkraftwerks Angra 3 mit deutschen Nuklearteilen bei Rio:

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/25/brasilien-rund-3500-arbeiter-errichten-das-neue-atomkraftwerk-angra-3-bei-rio-de-janeiro-laut-nationalen-wirtschaftsmedien-nuklearteile-aus-deutschland-doppelseitige-regierungspropaganda-fur-angra/

Brasilias knappe Sozialausgaben: Streik der Gesundheitsdienste für Indianer – wegen nicht gezahlter Löhne. Prekäre Lage im öffentlichen Gesundheitswesen ganz Brasiliens, analysieren Landesmedien.

Freitag, 02. September 2011 von Klaus Hart

Brasiliens Zentralbank reduziert Wachstumsprognose für 2011 auf 3,5 Prozent, laut Landesmedien. Finanzminister Mantega hatte anfangs 5,5 Prozent für realistisch erklärt.

Freitag, 02. September 2011 von Klaus Hart

    NEU: Fotoserie Gesichter Brasiliens

    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

    23' K23

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