http://www.youtube.com/watch?v=VA6bJDzmr_A

Menschenrechtsaktivist Ivan Seixas kritisiert grünen Spitzenpolitiker Fernando Gabeira: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/26/fernando-gabeira-ist-eine-kanaille-ein-opportunist-menschenrechtsaktivist-ivan-seixas-reagiert-auf-haltung-des-grunen-politikers-zu-diktaturaktivist-romeu-tuma-gabeira-erweist-seinem-land-de/
http://www.minhamarina.org.br/blog/
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/22/leonardo-boff/
Weil Leonardo Boff u.a. bereits im Jahr 2000 vorbehaltlos die Ausdehnung der evangelikalen Sektenkirchen begrüßte, wird er in Brasilien auch von Theologen, im akademischen Spektrum sowie in den Sozialbewegungen zunehmend kritisiert. Zu den Zugpferden der Evangelikalen zählt die „Theologie der Prosperität“. Boff werden u.a. Oberflächlichkeit, „intellektuelle Unehrlichkeit“ und Opportunismus vorgeworfen.
http://das-blaettchen.de/2011/03/leonardo-boffs-ungereimtheiten-4006.html
Boffs Zölibatsbruch:
Leonardo Boff hatte 1993 in einem Zeitungsinterview mitgeteilt, daß er trotz Zölibatsverpflichtung seit 1981 als katholischer Priester mit der anfangs noch nicht geschiedenen Frau seines Freundes, Marcia Miranda, zusammenlebte, die aus ihrer Ehe sechs Kinder hatte. Marcia Miranda war Boffs Sekretärin. Wie es in dem Interview hieß, lebte Boff mit Marcia Miranda und deren Ex-Mann über ein Jahrzehnt, bis 1991 in einem Haus von Petropolis bei Rio de Janeiro zusammen. Erst Ende der 80er Jahre, hieß es, wurde juristisch die Scheidung zwischen Marcia Miranda und dem Vater ihrer Kinder vollzogen.
Wikipedia: Em 1992, ante novo risco de punição, desligou-se da Ordem Franciscana e pediu dispensa do sacerdócio. Sem que esta dispensa lhe fosse concedida, uniu-se, então, à educadora popular[2] e militante dos direitos humanos Márcia Monteiro da Silva Miranda, divorciada e mãe de seis filhos, com quem mantinha uma relação amorosa em segredo desde 1981[3]
http://acervo.folha.com.br/fsp/1993/11/21/101//5677787
„Jeden Tag wird in Brasilien gefoltert.“ Ausriß
2011Boff 2010 :“Lula machte die größte Revolution der sozialen Ökologie des Planeten, eine Revolution für die Bildung,
ethische Politik.“ 
„Theologie der Prosperität“: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/17/fur-lulas-wahlsieg-von-2002-waren-evangelikale-kirchen-wie-die-universalkirche-edir-macedos-sehr-wichtig-das-gilt-auch-fur-die-prasidentschaftswahlen-20010-soziologe-edin-sued-abumanssur-von-de/
http://www.youtube.com/watch?v=LIjuwVvTsYU

„Lula Superstar„: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-70569506.html
Fünf Jahre nach dem 1975 unterzeichneten deutsch-brasilianischen Atomvertrag vereinbarten laut Landesmedien die Regierungen in Brasilia und Bagdad ein Geheimabkommen zur nuklearen Kooperation. Ehemalige Minister der Militärdiktatur haben danach zugegeben, daß der Irak unter anderem angereichertes Uran erhalten hat. Brasilianische Kernkraftexperten seien auch an der Errichtung des 1981 von der israelischen Luftwaffe bombardierten Atomreaktors Ozirak beteiligt gewesen.
http://www.ihu.unisinos.br/index.php?option=com_entrevistas&Itemid=29&task=entrevista&id=33223

Sampaio wird von den Medien derzeit nur selten erwähnt, die tagtäglich die drei Hauptkandidaten José Serra, Dilma Rousseff und Marina Silva herausstellen. Brasiliens gravierende Menschenrechtsprobleme, darunter Folter und Todesschwadronen, lassen diese Kandidaten bisher unerwähnt. http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/09/summarische-exekutionen-in-brasilien-menschenrechtsminister-paulo-vannuchi-bestatigt-richtigkeit-neuer-uno-studie/
Ausriß, Radio Vatikan . “Die Stimme des Papstes und der Weltkirche”. “Brasilien: Kirchliche Menschenrechtler enttäuscht über Merkel”.


Gay-Parade und WM-Fieber: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/06/gay-parade-2010-in-sao-paulo-die-groste-der-welt-hobby-fotoserie-der-hobby-website/
Brasilias Gegenvotum ist bei den Landesmedien in ersten Analysen auf scharfe Kritik gestoßen – die wichtigste Qualitätszeitung „O Estado de Sao Paulo“ schrieb von „stupider Diplomatie“ der Lula-Regierung:Â
„Já o voto brasileiro é aparentemente incompreensÃvel. Os negócios do Brasil com o Irá sáo incomparavelmente menores do que os de China, Rússia e Turquia. E náo é possÃvel levar a sério a pretensáo brasileira de apresentar o paÃs como mediador da crise no Oriente Médio, por pelo menos duas razões: primeira, que o Brasil náo foi capaz de mediar nem mesmo crises bem menos complexas em sua suposta área de influência, a América Latina, como o episódio em Honduras e a crise entre Venezuela e Colômbia, para ficarmos apenas em casos mais recentes; segunda, que o Brasil náo tem ”caninos para se envolver numa regiáo em que a força militar e a capacidade de impor pressáo econômica sáo óbvios e indispensáveis elementos de dissuasáo.Resta como explicaçáo que o Brasil votou contra as sanções por causa de uma agenda ideológica na qual o paÃs busca se afirmar como ator internacional à custa da oposiçáo aos EUA. Isso talvez faça sucesso entre os antiamericanos, mas, como diplomacia, é apenas estúpido.“Â
„Diplomatischer Selbstmord“: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/24/diplomatischer-selbstmord-brasilianische-tageszeitung-o-globo-zu-lulas-iran-initiative-weil-brasilia-den-iran-praktisch-beim-erlangen-der-atombombe-unterstutzte-verlor-es-einen-teil-der/
Fünf Jahre nach dem 1975 unterzeichneten deutsch-brasilianischen Atomvertrag vereinbarten laut Landesmedien die Regierungen in Brasilia und Bagdad ein Geheimabkommen zur nuklearen Kooperation. Ehemalige Minister der Militärdiktatur haben danach zugegeben, daß der Irak unter anderem angereichertes Uran erhalten hat. Brasilianische Kernkraftexperten seien auch an der Errichtung des 1981 von der israelischen Luftwaffe bombardierten Atomreaktors Ozirak beteiligt gewesen.
„Lula Superstar“: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-70569506.html

„Den Holocaust gabs nicht!“Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â „Den Mensalao auch nicht!!“
Israelische Lula-Satire: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/11/satire-uber-lula-wegen-iran-im-tv-israels-anklicken/
Wie Vannuchi im UNO-Radio sagte, zeige das vom UNO-Sonderberichterstatter Philip Alston verfaßte neue Dokument Wahrheiten über die Lage in Brasilien, die beklagenswert seien.
http://www.bpb.de/publikationen/JU16H0,0,Vom_Umgang_mit_der_Diktaturvergangenheit.html
„Lula Superstar“: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-70569506.html
Günter Nooke – „unsägliche Folterpraxis in Brasilien“: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/07/unsagliche-folterpraxis-in-brasilien-gunter-nooke-menschenrechtsbeauftragter-der-deutschen-bundesregierung-kritisiert-in-brasilien-folter-und-andere-menschenrechtsverletzungen-druck-ist-noti/
„Hätte jedes Land einen Präsidenten wie Lula, dann wäre unsere Welt ein besserer Ort. Er ist kein Politiker, er ist ein Staatsmann.“ Deutscher Leserbrief an die „Zeit“.
Laut Landesmedien ist Brasilien nach den USA und Großbritannien für Pfizer der drittgrößte Viagra-Markt – meistverkauftes Produkt dieser Kategorie ist indessen Cialis. Vor allem in Amazonien wird auf Märkten „Viagra natural“ verkauft – eine Mischung u.a. aus stimulierenden Kräutern und Guaraná.
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/impotencia-total-totale-impotenz/
Gemäß den Berichten wächst auch die nationale Nachfrage nach Po-Vergrößerungen weiter – 2009 wurden 23 Prozent mehr Silikonprothesen verkauft als im Jahr davor. Die meisten Po-Operationen entfallen auf Sao Paulo, den zweiten Platz belegt Rio de Janeiro. Wie es hieß, stelle die entsprechende Fabrik „Silimed“dafür zwei Modelle her, „o liso redondo“ und „quartzo oval“.
http://pt.wikipedia.org/wiki/Tadalafila
Viagra-Propaganda-T-Shirt, Sao Paulo.
http://www.estadao.com.br/estadaodehoje/20100609/not_imp563679,0.php
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/06/03/AR2010060304287.html
Antiisraelischer Protest in Sao Paulo.
Pro-Israel-Kundgebung in Sao Paulo.
sonntag, 20. januar 2013 von klaus hart **

Crack ist auch Anfang 2013 für die Dealer der Wachstumsbranche ein außerordentlich lukratives Geschäft – u.a. in Sao Paulo und Rio de Janeiro. Die sozialen Kosten sind entsprechend hoch. Sao Paulos Bürgermeister ist seit Anfang Januar Fernando Haddad, Ex-Bildungsminister, aus Lulas Arbeiterpartei PT.
Laut neuen brasilianischen Studien haben 7 Prozent der Crack-Konsumenten Aids – eine Rate zehnmal höher als im Durchschnitt der Gesamtbevölkerung.