Lula: http://www.youtube.com/watch?v=_8gqdwFzEYY
„Arme Teufel“(pobres diabos) – Qualitätszeitung „O Globo“ über die nordkoreanischen Spieler.

Nacktfußball in Brasilia vor Nationalkongreß: http://oglobo.globo.com/fotos/2010/06/15/15_MHG_Pais_Estudantespelados.jpg
Laut Studie des State Department sind brasilianische Zwangsprostitutierte auch in Spanien, Italien, Großbritannien, Portugal, der Schweiz, Frankreich und den USA anzutreffen. Die brasilianische Regierung unternehme nicht einmal das mindest Nötige, um Menschenhandel und Sklavenarbeit auszutilgen. Die bisherigen Anstrengungen reichten bei weitem nicht aus. Als „Held“ im Kampf gegen Sklavenarbeit wird der französische Dominikaneranwalt Xavier Plassat zitiert, der seit vielen Jahren unter hohem Lebensrisiko in Brasilien tätig ist.

Dominikaner Xavier Plassat.
Menschenrechtsminister Paulo Vannuchi: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/fortdauernde-sklavenarbeit-in-brasilien-verletzt-internationale-abkommen-kann-dem-landesimage-und-den-handelsbeziehungen-schwer-schaden-warnt-brasilianischer-menschenrechtsminister-paulo-vannuchi-mi/
Brasilien und Frauenhandel: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/26/frauenhandel-brasilien-ist-weltweit-an-der-spitze-frauenbewegung-des-tropenlandes-protestiert-erneut-gegen-hausliche-gewalt-und-ehrenmorde/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/24/abschalten-in-itanhaem-gesichter-brasiliens/
Kannibalismus in der Itanhaem-Region, Hans Staden: http://www.achetudoeregiao.com.br/sp/Itanhaem/Historia.htm
Kannibalen auf den Fidschi-Inseln um 1894, mit getöteten Feinden, zum Verzehr bestimmt, dafür vorbereitet.
Museumsfoto.
Rückkehr von Menschenjagd.
Das Spielen mit soziokulturellen Assoziationen beginnt auf den brasilianischen Sportseiten bereits sehr „vielversprechend“, da Zensurvorschriften politischer Korrektheit in der größten lateinamerikanischen Demokratie kaum existieren.
„Känguruhbockwurst“: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/14/kanguruhbockwurst-titelt-sao-paulo-agora-zum-deutschen-sieg-deutsches-massakermassacre-alemao/
Nackt-Protestfußball in Brasilia vor Nationalkongreß: http://oglobo.globo.com/fotos/2010/06/15/15_MHG_Pais_Estudantespelados.jpg
„Confesso que nao esperava grande coisa da Alemanha…E, por incrivel que pareca, è uma equipe que da gosto ver jogar.“(Brasilianischer Kommentator)
„Känguruhbockwurst“: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/14/kanguruhbockwurst-titelt-sao-paulo-agora-zum-deutschen-sieg-deutsches-massakermassacre-alemao/
„Alemanha mete medo“. (Info-Radio CBN)
„Schlachtschiff Bismarck“: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/19/fusball-wm-2010-deutsche-mannschaft-mit-1941-gesunkenem-schlachtschiff-bismarck-verglichen-von-brasilianischer-sportpresse-deutsche-panzer-detonieren-australien/
„Nao, nao sou contra o `patrioteirismo`por achar que so vale quando e se o Brasilk algum dia ganhar o mundial de saude, educacao ou equidade.“(Clovis Rossi, Folha de Sao Paulo)
„Cacau sieht sich 100% deutsch und 100 % brasilianisch“.
„Ich widme jedes Tor Gott und Jesus und danke ihnen dafür, daß sie mir Kraft gaben, das Tor zu schießen.“(Cacau im Interview)

Zeitungsfoto.
Pastorin Carol Celico, Frau von Kaká, brachte zur WM eine CD und eine DVD mit Liedern im Stil ihrer Wunderheilerkirche „Renascer em Cristo“ heraus, auf der auch Kaká singt.
Homosexuellen-Parade im WM-Fieber: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/06/gay-parade-2010-in-sao-paulo-die-groste-der-welt-hobby-fotoserie-der-hobby-website/
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/10/fusball-wm-poster-brasiliens/
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/29/kaka-und-die-anderen-athleten-christi-ein-katholisches-video-namens-scheinheiligkeit/
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/27/frust-in-brasilien-uber-abschneiden-bei-olympiade-weniger-goldmedaillen-als-jamaika/

„Als Folge von Aids sterben in Brasilien jährlich weit mehr als die laut amtlicher Schätzung angegebenen rund 11000 Personen – die Dunkelziffer ist hoch“, sagte Monteiro im Hobbywebsite-Interview. „Die Feststellung und Registrierung der Todesursachen muß stark verbessert werden. Wegen fehlender Medikamente für den Aids-Cocktail sterben nach wie vor zahlreiche Menschen. Derzeit nimmt Aids besonders in Städten bis 50000 Einwohner zu.“
http://www.katholische-kirche.de/2904.html