http://www.pagina64.com.br/noticia.php?id=346
http://www.kultur-online.net/?q=node/11281

Amazonasidol Rambú.
Sammlung von Theaterkritiken: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/12/die-mit-grosen-medialen-vorschuslorbeeren-bedachte-amazonasoper-eine-sammlung-von-theaterkritiken-uber-das-resultat/
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/03/hakani-suruwaha-und-der-kindermord-in-brasilien/
”Im Xingu-Reservat werden Zwillinge stets gleich bei der Geburt eliminiert. Gebrüder Villas-Boas, Indianerexperten.
Neues Gesetz über Indianerverbrechen: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/10/09/brasilien-2015-spektakulaeres-politisch-unkorrektes-gesetz-gegen-indianer-verbrechen-von-abgeordnetenhaus-in-brasilia-erlassen-buerger-staatliche-institutionen-und-ngo-muessen-indio-verbrechen-anz/
http://www.abendzeitung.de/kultur/184786
. „Dem Projekt präsidierten drei künstlerische Produzenten, ein Trio von Beratern sowie zwei auf die Initiative spezialisierte Herren. Den Kunstbrei verbesserten diese vielen Köche kaum. Aus ihrem Topf wehte nur ein Schwall ästhetisch heisser Luft, zu deren Gewinnung die anwesenden Museumshäuptlinge und Indianerfunktionäre gewiss ein paar Tonnen Kohlendioxid verflogen haben.“ Â
http://www.goethe.de/ins/pt/lis/prj/ama/prs/sti/deindex.htm
Sammlung von Theaterkritiken: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/12/die-mit-grosen-medialen-vorschuslorbeeren-bedachte-amazonasoper-eine-sammlung-von-theaterkritiken-uber-das-resultat/
„Das ist das größte Werk, das wir jemals vorbereitet haben“: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/10/das-ist-das-groste-werk-das-wir-jemals-vorbereitet-haben-sagt-der-kunstlerische-leiter-des-internationalen-festivals-fur-neues-musiktheater-peter-ruzicka/
Manaus – Hafengarküche „Lanche Jesus me deu“.
Yanomami-Traditionen, Time-Life-Buch “Der Amazonas”:
Behinderte Kinder werden getötet, die eigene Frau wird dem Gast zum Geschlechtsverkehr angeboten. Auch die lukrative Indianer-Industrie Deutschlands legt großen Wert darauf, solche wichtigen Details indianischen Lebens, indianischer Wertvorstellungen zu verheimlichen, zu vertuschen, zu unterschlagen. “…und der Gastgeber – nun, er bietet ihm seine Frau an. Eine Form von Gastfreundschaft…Natürlich ist die Frau nicht immer einverstanden, und dann gibt es Ärger”.
Ausriß: “Häufig werden Frauen aus anderen Stämmen geraubt. Einige von ihnen werden die Ehefrauen der Männer, die sie geraubt haben. Sie können sich glücklich preisen, denn nicht wenige ihrer Leidensgenossinnen erwartet ein anderes Schicksal – das von Prostituierten in dem neuen Verband. Diese Frauen haben kaum den Rang von menschlichen Wesen…”
Münchner Merkur: http://www.merkur-online.de/nachrichten/welt/skandal-show-erster-gegen-geld-758047.html
Hintergrund von 2005:
Makabre Versteigerung von Jungfrauen
Sicher nur eine Frage der Zeit, bis Mitteleuropas Sexmarkt eine makabre Anregung aus Brasilien aufgreift “ die Jungfrauen-Auktionen. Laut Natalia Soares, Leiterin einer Frauenseelsorge im Nordost-Teilstaate Maranhao, werden dabei Mädchen, zwischen neun und vierzehn, auf einen Tisch gestellt “ und immer bieten bis zu fünfzig Männer umgerechnet jeweils bis zu viertausend Euro. Die Mädchen werden von gerissenen Anwerbern meist im Hinterland besorgt, den durchweg bitterarmen Eltern regelrecht abgeschwatzt, oft nur für einen Sack Bohnen oder Reis “ gegen das Versprechen einer guten Anstellung in der Stadt, einer Wohnung. Ahnt das Opfer, was ihm blüht, wird es notfalls in Privatgefängnissen gefügig gemacht, ist später wegen Morddrohungen gewöhnlich nicht bereit, gerichtsverwertbare Aussagen zu machen. Eine Jungfrau zu ersteigern, gilt als aufregend, gibt Status, man avanciert zum Tagesgespräch unter den Männern der High Society. An dem obszönen Vergnügen beteiligen sich fast durchweg nur Politiker, Großgrundbesitzer, Unternehmer, Ärzte und gutverdienende Freiberufler. Die interessierte Klientel erhält persönliche Einladungen. Der Meistbietende erwirbt das Recht auf eine einzige Nacht in einem Stundenhotel “ bereits am nächsten Tag werden die Mädchen gewöhnlich gezwungen, als Prostituierte zu arbeiten “ manche enden in den Wild-West-Goldgräbercamps Amazoniens.
„Imperatriz foi palco, por um perÃodo, de leiláo de virgens. Com a presença de autoridades, prefeitos, vereadores, e deputados.
Uma boite, pertencente ao ex-deputado estadual Freitas Filho, hoje falecido, segundo membros da antiga CPI da Pedofilia, era o palco dos Leilões.“ (Brasilianischer Medienbericht)
„Amazonas-Musiktheater als Techno-Spektakel“: http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&tx_ttnews%5Btt_news%5D=79057&tx_ttnews%5BbackPid%5D=23&cHash=4fcebbd762
Yanomami-Traditionen, Time-Life-Buch “Der Amazonas”:
Behinderte Kinder werden getötet, die eigene Frau wird dem Gast zum Geschlechtsverkehr angeboten. Auch die lukrative Indianer-Industrie Deutschlands legt großen Wert darauf, solche wichtigen Details indianischen Lebens, indianischer Wertvorstellungen zu verheimlichen, zu vertuschen, zu unterschlagen. “…und der Gastgeber – nun, er bietet ihm seine Frau an. Eine Form von Gastfreundschaft…Natürlich ist die Frau nicht immer einverstanden, und dann gibt es Ärger”.
Ausriß: “Häufig werden Frauen aus anderen Stämmen geraubt. Einige von ihnen werden die Ehefrauen der Männer, die sie geraubt haben. Sie können sich glücklich preisen, denn nicht wenige ihrer Leidensgenossinnen erwartet ein anderes Schicksal – das von Prostituierten in dem neuen Verband. Diese Frauen haben kaum den Rang von menschlichen Wesen…”
http://www.goethe.de/ins/pt/lis/prj/ama/prs/sti/deindex.htm

Paulo Adario – Greenpeace-Experte in Manaus, Amazonien.
http://www.zeit.de/2010/19/Brasilien-Reportage?page=3
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/03/hakani-suruwaha-und-der-kindermord-in-brasilien/
Laut einem schwerverletzt überlebenden Obdachlosen preschten fünf Männer auf Motorrädern heran und eröffneten sofort das Feuer. Massaker dieser Art ereignen sich in Brasilien regelmäßig, zudem werden immer wieder Obdachlose lebendig verbrannt. Hedwig Knist aus der Diözese Mainz, Leiterin der Obdachlosenkirche Sao Paulos, prangert diese Zustände seit Jahren auch in Europa an, stößt jedoch, wie man sieht, in neoliberalen Zeiten kaum auf Resonanz.

Obdachlose in Lateinamerikas reichster Stadt Sao Paulo – ein gewohnter Anblick. Laut Franziskanerangaben steigt deren Zahl jährlich in der Megacity um neun Prozent. http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/22/obdachlose-bevolkerung-sao-paulos-wachst-unter-lula-jahrlich-um-9-prozent-laut-franziskaner-zeitschrift-franziskaner-mission-fur-2009-groserer-zuwachs-erwartet/
2 Obdachlose lebendig mit Benzin verbrannt: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/05/zwei-obdachlose-bei-sao-paulo-lebendig-mit-benzin-verbrannt-laut-landesmedien-steinigen-in-brasilien/

Hedwig Knist beim “ Aufschrei der Ausgeschlossenen“ in Sao Paulo.

Obdachlose Straßenkinder unter Lula – hier an vielbefahrener, abgasverseuchter City-Avenida Sao Paulos.
Menschenrechte in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/17/in-den-brasilianischen-gefangnissen-sind-die-opfer-des-politisch-wirtschaftlichen-systems-eingekerkert-anwalt-bruno-alves-de-souza-29-prasident-des-menschenrechtsrates-im-teilstaat-espirito-san/