http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/969546/
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/15/bienenfresser-mai-2009-bei-hallesaale/

Ausriß. Greenpeace, das durch seine spektakulären Umweltschutzaktionen bekannt ist, hat bisher noch nicht verlauten lassen, ob es jetzt zum Schutz der Rotmilane vor Ort aktiv wird.
Im brasilianischen Feuchtgebiet Pantanal verbrennen in der derzeitigen jährlichen illegalen Brandperiode dank Lulas Umweltpolitik wiederum zahllose Tiere lebendig, die den Flammen nicht entkommen können. Dazu gehören nach Angaben von Umweltexperten Säugetiere und Vögel, geradezu massenhaft Jungtiere, Jungvögel. Laut Zeitungsberichten werden die „Queimadas“ allen Ernstes bis Oktober andauern.
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5017299,00.html
John-Stanmeyer-Fotos: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/07/amazonas-musiktheater-in-drei-teilen-munchner-biennale-2010/
Kükenvergasung in Deutschland: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/11/mannliche-kuken-werden-in-deutschland-weiterhin-erstickt-vergast-und-zerschreddert-tierschutzerproteste-erfolglos/
Hintergrund von 2005:
Studie widerlegt geschönte offizielle Angaben
 über Urwaldvernichtung
Brasiliens Regierungen haben bisher mit falschen, geschönten Zahlen das wahre Ausmaß der Regenwaldzerstörung stets heruntergespielt – für Greenpeace, den WWF und befreiungstheologisch orientierte Amazonasbischöfe wie den Österreicher Erwin Kräutler seit Jahrzehnten ein alter Hut.
„Ich beobachte die Vogelwelt seit 40 Jahren und die Veränderungen sind dramatisch. Vögel, die häufig waren, wie die Feldlerche oder der Kiebitz, die gibt es gar nicht mehr, der Wiesenpieper verabschiedet sich aus der Landschaft, das Braunkehlchen ist weg, der Gartenrotschwanz. Die Bekassinen, die habe ich meckern gehört, wenn ich auf den Zug gewartet habe – da ist nichts mehr.“ Der Ornithologe, Biologe und Tierstimmenimitator im Deutschlandradio Kultur, 2009
Gezielte massive Vernichtung von Vogelarten – die Wertvorstellungen neoliberaler Machthaber:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/04/deutschlands-umweltverbrecher-weit-straffrei-beispiel-gezielte-vernichtung-von-vogelarten-300-millionen-brutpaare-weniger-zahl-der-voegel-sinkt-seit-jahren-mdr-2017/
http://www.nabu.de/nh/300/adler300.htm
2012 fällt auf, daß der Feldsperling, 1990 noch Massenvogel in bestimmten deutschen Region, dort völlig verschwunden ist – was Naturschutzexperten der Behörden bestätigen. Neben Agrargiften wird als Hauptgrund die Vernichtung der Lebensräume genannt. Dennoch ist niemand der politisch-wirtschaftlich Verantwortlichen deshalb in Haft – als ob das Bundesnaturschutzgesetz garnicht existierte.
Anschluß 1990, gezielte Naturvernichtung in Ostdeutschland – Resultate und Ziele: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/
http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige
Der Windkraft-und Energiewende-Bluff – Text-und Foto-Sammlung:
http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/
Bienensterben und Straffreiheit für Verursacher: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/bienensterben-bewust-von-agrargift-mafia-in-kauf-genommen-uralt-beobachtungen-der-naturfreunde-bestatigt/
Naturschutz und Schäfer in Seehausen/Thüringen:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/24/schaefer-in-seehausenthueringen-24-9-2016-huete-wettbewerb/
Bundesamt für Naturschutz:
„Ostdeutsche Agrarlandschaft hat größere Artenvielfalt
„Die Kosten für den Bau neuer Stahlwerke in Brasilien und den USA schossen in die Höhe, und schon jetzt ist fraglich, ob die neuen Produktionsstätten überhaupt ausgelastet werden können.„(Financial Times Deutschland)
Handelsblatt: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/thyssen-krupp-eine-ziemlich-heisse-kiste;2208125;3
Laut  „Financial Times Deutschland“ will ThyssenKrupp mehr als 3.000 Stellen in den Bereichen Stahl, Automobilzulieferung und im Schiffbau streichen.
Etwa 500 Euro brutto sollen brasilianische Stahlarbeiter in neuem ThyssenKrupp-Werk verdienen: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/24/thyssenkrupp-500-euro-brutto-umgerechnet-verdienen-arbeiter-im-neuen-stahlwerk-bei-rio-de-janeiro-durchschnittlich-laut-gewerkschaftsangaben-viel-viel-niedrigere-lohne-als-in-deutschland/
http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181
Anmerkung: Nichts demonstriert deutlicher die erfolgreiche
   politische Selbstbedienung der Wind-Lobby:
Deutschland unterstützt Brasilien im Kampf gegen den Klimawandel
http://www.bmz.de/de/presse/pm/2008/dezember/pm_20081218_124.html

“Coletivo Urubus” – Künstlerischer Protest gegen Naturzerstörung, hohe Luftvergiftung in Sao Paulo, die City-Bäume absterben läßt. “Praca da Republica”.
Geradezu pflichteifrig haben auch deutschsprachige Medien jede PR-Absichtserklärung der Lula-Regierung willig verbreitet, wonach der Kampf gegen die Amazonaszerstörung aber nun wirklich konsequent und mit aller Härte geführt werden solle. Dabei waren die tatsächlichen Absichten Brasilias im Umweltschutz schon vor der Wahl Lulas klar.
   Zum ersten Mal wird in der ausführlichen dpa-Meldung (s.u., die
   der Wattenrat eben von dritter Seite erhielt) von der mageren
   Auslastung von Windkraftwerken berichtet.