Donnerstag, 11. September 2008 von Klaus Hart
Dienstag, 26. August 2008 von Klaus Hart
Samstag, 23. August 2008 von Klaus Hart
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/1500859_Von-wegen-Klimaschutz.html
Der uralte Hut, doch immer  verschwiegen:
„Die Umweltforscher zeigen nun, dass bei der Mehrzahl der etwa 4000 Anlagen in Deutschland Methan unverbrannt in die Atmosphäre entweicht. Das ist problematisch, da Methan ein sehr stark wirkendes Treibhausgas ist. „Die Emissionen können so hoch sein, dass die Wirkung der CO2-Einsparung aufgehoben wird und in Extremfällen die Treibhaus-Wirkung unter dem Strich sogar noch steigt“, kommentiert Experte Guido Reinhardt vom Heidelberger Institut für Energie- und Umweltforschung (Ifeu), der die Studie leitete.“
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Freitag, 23. Mai 2008 von Klaus Hart
Montag, 28. April 2008 von Klaus Hart
Zur bevorstehenden UNO-Naturschutzkonferenz in Bonn können von deutscher Seite beachtliche Resultate spezieller Umweltschutzpolitik unter den Ministern Töpfer, Merkel, Trittin und Gabriel vorgestellt werden.
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/11/im-naturschutz-brachte-die-wende-einen-ruckfall-in-die-steinzeit-dr-michael-stubbe-universitat-halle-wende-ziele-wende-resultate-in-der-natur/
Anschluß 1990, gezielte Naturvernichtung in Ostdeutschland – Resultate und Ziele:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/10/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreichen-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele-artenvielfalt-und-lebensqualitat/
Böse „Blaublütige“/DIE ZEIT
In Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern führen Forstleute und Naturschützer bittere Klage gegen adlige Waldbesitzer und Politiker, die klein beigeben
Von Klaus Hart
24. Februar 2000, 13:00 UhrQuelle: DIE ZEIT, 09/2000
Fürst zu Solms-Lich betreibt moderne Waldbewirtschaftung. Im Brandenburgischen kaufte er nach der Wende günstig weit über 2000 Hektar. Er engagierte eine finnische Firma mit großer Holzerntemaschine, die sich forsch voranarbeitete. Abgeholzt wurde im vergangenen Jahr im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Die zuständige Umwelt- und Forstbehörde hat dem Fürsten mitgeteilt, dass in seinem Wald auch vom Aussterben bedrohte Arten wie der Schreiadler lebten – und er deshalb für Fällarbeiten stets eine Genehmigung beantragen müsse. Doch das hat er nicht getan. Die Holzpreise waren gerade günstig – also wurde auch mitten in der Vegetationsperiode, der Adler- und Kranichbrutzeit, viel Holz eingeschlagen. So viel wie sonst in zehn Jahren nicht, sagt ein Förster. Rund um die Uhr, nachts gar im Scheinwerferlicht.
Die Dörfler staunten. Adlerhorstschutzzonen, Altbäume, in deren Höhlen Jungvögel gefüttert werden, ein Schreiadlerhorststamm, Vogelnester von Bodenbrütern – weg damit. Amphibientümpel und sensible Moorflächen wurden schwer beschädigt. Auch denkmalgeschützte Hügelgräber aus der Bronzezeit wurden nicht geschont…
http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige
Laut westdeutscher “Thüringer Allgemeine”(Funke-Medienkonzern Essen) leben Ostdeutsche, darunter Thüringer, heute in einer “intakten Umwelt”. Das Blatt verschweigt die brutale Natur-und Umweltvernichtung nach dem Anschluß von 1990:”Bei allen Sorgen geht es den meisten Menschen heute gut. Sie haben Arbeit, leben in sanierten Wohnungen und in einer intakten Umwelt.” TA, 1. Juli 2015
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Sonntag, 20. April 2008 von Klaus Hart
Dienstag, 15. April 2008 von Klaus Hart
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?sid=750e8dbd3af196421f7977d7542a4e67&em_cnt=1319017
Naturschutz: Knut und Flocke reichen nicht
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/magazin/?em_cnt=1318980
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/14/selten-hat-sich-eine-moderne-gesellschaft-schneller-und-radikaler-von-einem-mehrheitlich-akzeptierten-postulat-verabschiedet-als-die-deutschen-vom-schutz-der-natur-horst-stern-bereits-1996-manf/
Böse „Blaublütige“/DIE ZEIT
In Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern führen Forstleute und Naturschützer bittere Klage gegen adlige Waldbesitzer und Politiker, die klein beigeben
Von Klaus Hart
24. Februar 2000, 13:00 UhrQuelle: DIE ZEIT, 09/2000
Fürst zu Solms-Lich betreibt moderne Waldbewirtschaftung. Im Brandenburgischen kaufte er nach der Wende günstig weit über 2000 Hektar. Er engagierte eine finnische Firma mit großer Holzerntemaschine, die sich forsch voranarbeitete. Abgeholzt wurde im vergangenen Jahr im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Die zuständige Umwelt- und Forstbehörde hat dem Fürsten mitgeteilt, dass in seinem Wald auch vom Aussterben bedrohte Arten wie der Schreiadler lebten – und er deshalb für Fällarbeiten stets eine Genehmigung beantragen müsse. Doch das hat er nicht getan. Die Holzpreise waren gerade günstig – also wurde auch mitten in der Vegetationsperiode, der Adler- und Kranichbrutzeit, viel Holz eingeschlagen. So viel wie sonst in zehn Jahren nicht, sagt ein Förster. Rund um die Uhr, nachts gar im Scheinwerferlicht.
Die Dörfler staunten. Adlerhorstschutzzonen, Altbäume, in deren Höhlen Jungvögel gefüttert werden, ein Schreiadlerhorststamm, Vogelnester von Bodenbrütern – weg damit. Amphibientümpel und sensible Moorflächen wurden schwer beschädigt. Auch denkmalgeschützte Hügelgräber aus der Bronzezeit wurden nicht geschont…
http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige
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Freitag, 04. April 2008 von Klaus Hart
Mittwoch, 13. Februar 2008 von Klaus Hart
Brasilianische Mediziner haben die nach wie vor hohe Todesrate durch Elendskrankheiten angeprangert. Selbst gemäß den unvollständigen amtlichen Statistiken verlören deshalb jährlich mindestens 82500 Menschen ihr Leben, also pro Tag durchschnittlich 226. Bei den Krankheiten handele es sich vor allem um Durchfall, Malaria, Dengue-und Gelbfieber, Lungenentzündung sowie Tuberkulose. Gesundheitsexperte Nicanor Pinto von der Bundesuniversität in Sao Paulo betonte, wichtigster Grund für ein schwaches, stark anfälliges Immunsystem sei der Hunger. Bei einem geschwächten Organismus seien die Heilungschancen begrenzt. Rund 49000 jener jährlichen Opfer seien nicht in der Lage gewesen, einen Arzt oder einen Gesundheitsposten aufzusuchen bzw. hätten keine medizinische Betreuung erhalten. Im Nordosten Brasilien sei die Lage am gravierendsten.
In der zehntgrößten Wirtschaftsnation werden jährlich etwa 80000 neue Tuberkulosefälle registriert, bei Lepra waren es 2007 über 50000 neue Fälle. Brasilien hat weltweit die höchste Lepradichte.