Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Küken-Vergasung: Männliche Küken werden in Deutschland weiterhin millionenfach vergast oder lebendig zerschreddert. Tierschützerproteste erfolglos.

Donnerstag, 11. September 2008 von Klaus Hart

Noch ein uralter Hut, seit den neunziger Jahren bestens bekannt: Windkraftwerke töten vom Aussterben bedrohte Fledermäuse. Brasilianische Presse berichtet kritisch über Windkraftwerke. Windmills and Vultures.

Dienstag, 26. August 2008 von Klaus Hart

Biogasanlagen – Dichtung und Wahrheit. Was echte Naturschützer seit Jahrzehnten wissen.

Samstag, 23. August 2008 von Klaus Hart

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/1500859_Von-wegen-Klimaschutz.html

Der uralte Hut, doch immer  verschwiegen:

„Die Umweltforscher zeigen nun, dass bei der Mehrzahl der etwa 4000 Anlagen in Deutschland Methan unverbrannt in die Atmosphäre entweicht. Das ist problematisch, da Methan ein sehr stark wirkendes Treibhausgas ist. „Die Emissionen können so hoch sein, dass die Wirkung der CO2-Einsparung aufgehoben wird und in Extremfällen die Treibhaus-Wirkung unter dem Strich sogar noch steigt“, kommentiert Experte Guido Reinhardt vom Heidelberger Institut für Energie- und Umweltforschung (Ifeu), der die Studie leitete.“

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Artenschutz, Kirche, „Bewahrung der Schöpfung“ und Widersprüche – die Position des Wattenrats Ost-Friesland. Nicht-Bewahrung der Schöpfung durch Staats-und Regierungskirchen – Thema von Kirchentagen?

Freitag, 23. Mai 2008 von Klaus Hart

Ja, Kirchenleute reden gerne viel und oft von der
Schöpfung, von deren Bewahrung und „Zerbrechlichkeit“, hier
ausgerechnet der Landessuperintendent Dr. Klahr vom Sprengel
Ostfriesland am Wind“park“ Wybelsumer Polder bei Emden, wo er sich
mit dessen Betreiber Klaus van Arends ablichten und vorführen
ließ, unerwähnte Naturzerstörung ausgerechnet am „Tag der
Artenvielfalt“ mit quasi amtskirchlichem „Segen“. Der
Windkraftstandort „Wybelumer Polder“ war mal Gegenstand eines
Vertragsverletzungsverfahrens der EU-Kommission gegen Deutschland,
der Wattenrat hat die Beschwerde 1997 initiiert.

Windkraftwerke im Wald – der Fall Thüringen:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/05/25/windraeder-toedliche-fallen-fuer-fledermaeuse-gemaess-offiziellen-denkvorschriften-muessen-windkraftwerke-daher-in-deutschland-als-umweltfreundlich-bezeichnet-werden-angesichts-der-toetung-t/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2013/09/02/wolfgang-sauerbier-renommierter-deutscher-fledermausforscher-aus-bad-frankenhausenthuringen/

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Herausragende Resultate offizieller Umweltschutzpolitik im Nachwende-Deutschland – präsentiert vom Bundesamt für Naturschutz. Ziele des Anschlusses von 1990 im Naturschutz Ostdeutschlands.

Montag, 28. April 2008 von Klaus Hart

Zur bevorstehenden UNO-Naturschutzkonferenz in Bonn können von deutscher Seite beachtliche Resultate spezieller Umweltschutzpolitik unter den Ministern Töpfer, Merkel, Trittin und Gabriel vorgestellt werden.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/11/im-naturschutz-brachte-die-wende-einen-ruckfall-in-die-steinzeit-dr-michael-stubbe-universitat-halle-wende-ziele-wende-resultate-in-der-natur/

Anschluß 1990, gezielte Naturvernichtung in Ostdeutschland – Resultate und Ziele:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/10/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreichen-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele-artenvielfalt-und-lebensqualitat/

Böse „Blaublütige“/DIE ZEIT

In Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern führen Forstleute und Naturschützer bittere Klage gegen adlige Waldbesitzer und Politiker, die klein beigeben

Fürst zu Solms-Lich betreibt moderne Waldbewirtschaftung. Im Brandenburgischen kaufte er nach der Wende günstig weit über 2000 Hektar. Er engagierte eine finnische Firma mit großer Holzerntemaschine, die sich forsch voranarbeitete. Abgeholzt wurde im vergangenen Jahr im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Die zuständige Umwelt- und Forstbehörde hat dem Fürsten mitgeteilt, dass in seinem Wald auch vom Aussterben bedrohte Arten wie der Schreiadler lebten – und er deshalb für Fällarbeiten stets eine Genehmigung beantragen müsse. Doch das hat er nicht getan. Die Holzpreise waren gerade günstig – also wurde auch mitten in der Vegetationsperiode, der Adler- und Kranichbrutzeit, viel Holz eingeschlagen. So viel wie sonst in zehn Jahren nicht, sagt ein Förster. Rund um die Uhr, nachts gar im Scheinwerferlicht.

Die Dörfler staunten. Adlerhorstschutzzonen, Altbäume, in deren Höhlen Jungvögel gefüttert werden, ein Schreiadlerhorststamm, Vogelnester von Bodenbrütern – weg damit. Amphibientümpel und sensible Moorflächen wurden schwer beschädigt. Auch denkmalgeschützte Hügelgräber aus der Bronzezeit wurden nicht geschont…

http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige

Laut westdeutscher “Thüringer Allgemeine”(Funke-Medienkonzern Essen) leben Ostdeutsche, darunter Thüringer, heute in einer “intakten Umwelt”. Das Blatt verschweigt die brutale Natur-und Umweltvernichtung nach dem Anschluß von 1990:”Bei allen Sorgen geht es den meisten Menschen heute gut. Sie haben Arbeit, leben in sanierten Wohnungen und in einer intakten Umwelt.” TA, 1. Juli 2015

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Indianer in Brasilien, Hintergrundfakten und Analysen. Indios jagen mit Feuer – umweltzerstörerischer Irrsinn von Umweltschützern scharf kritisiert. Problem in Europa meist „politisch korrekt“ verschwiegen. Kulturrelativismus. Indianer plus modernes Jagdgewehr – längst völlig normal. Feuerjagd auch in Afrika(Sambia, Mosambik etc.) – mit den entsprechenden politisch unkorrekten Folgen.

Sonntag, 20. April 2008 von Klaus Hart

Brasiliens Indianer werden gewöhnlich politisch korrekt als Hüter des Regenwaldes, als geniale Naturschützer gerühmt und stellen sich häufig selbst so dar. Umwelt-und Landwirtschaftsexperten sowie die Feuerwehr des Tropenlandes erklären indessen, daß Indios nur zu oft als Naturvernichter agieren. So habe die von vielen Stämmen gepflegte Jagd mittels Feuer verheerende Folgen.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/15/abholzung-fuhrte-zum-ende-der-nazca-bevolkerung-im-heutigen-peru-laut-neuer-studie-our-research-contradicts-the-popular-view-that-native-american-people-always-lived-in-harmony-with-their-envi/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/07/kindermord-gewaltsam-traumatische-abtreibung-verprugeln-der-eigenen-frau-mit-freunden-polygamie-sex-mit-kindern-brasilianische-indiotraditionen-finden-auch-in-deutschland-viel-bewunderung-auch/

FeuerjagdTimeLife

Ausriß, Time-Life-Buch „Der Amazonas“

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„Arme alte Ostdeutsche“ – Texte der Frankfurter Rundschau. Die zielstrebige Umgestaltung Ostdeutschlands nach dem Anschluß und die vielfältigen Folgen. „Im Naturschutz brachte die Wende einen Rückfall in die Steinzeit.“(Dr. Michael Stubbe)

Dienstag, 15. April 2008 von Klaus Hart

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?sid=750e8dbd3af196421f7977d7542a4e67&em_cnt=1319017

Naturschutz: Knut und Flocke reichen nicht

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/magazin/?em_cnt=1318980

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/14/selten-hat-sich-eine-moderne-gesellschaft-schneller-und-radikaler-von-einem-mehrheitlich-akzeptierten-postulat-verabschiedet-als-die-deutschen-vom-schutz-der-natur-horst-stern-bereits-1996-manf/

Böse „Blaublütige“/DIE ZEIT

In Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern führen Forstleute und Naturschützer bittere Klage gegen adlige Waldbesitzer und Politiker, die klein beigeben

Fürst zu Solms-Lich betreibt moderne Waldbewirtschaftung. Im Brandenburgischen kaufte er nach der Wende günstig weit über 2000 Hektar. Er engagierte eine finnische Firma mit großer Holzerntemaschine, die sich forsch voranarbeitete. Abgeholzt wurde im vergangenen Jahr im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Die zuständige Umwelt- und Forstbehörde hat dem Fürsten mitgeteilt, dass in seinem Wald auch vom Aussterben bedrohte Arten wie der Schreiadler lebten – und er deshalb für Fällarbeiten stets eine Genehmigung beantragen müsse. Doch das hat er nicht getan. Die Holzpreise waren gerade günstig – also wurde auch mitten in der Vegetationsperiode, der Adler- und Kranichbrutzeit, viel Holz eingeschlagen. So viel wie sonst in zehn Jahren nicht, sagt ein Förster. Rund um die Uhr, nachts gar im Scheinwerferlicht.

Die Dörfler staunten. Adlerhorstschutzzonen, Altbäume, in deren Höhlen Jungvögel gefüttert werden, ein Schreiadlerhorststamm, Vogelnester von Bodenbrütern – weg damit. Amphibientümpel und sensible Moorflächen wurden schwer beschädigt. Auch denkmalgeschützte Hügelgräber aus der Bronzezeit wurden nicht geschont…

http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige

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„Wenn ich als Bischof beobachte, wie massenhaft illegal geschlagenes Tropenholz mit Lastwagen weggeschafft wird – wieso sehen das Polizei und Umweltbehörde nicht auch?“ „Umweltschutz“-Realitäten in Brasilien. Alternativer Nobelpreis für Bischof Erwin Kräutler.

Freitag, 04. April 2008 von Klaus Hart

Morddrohungen gegen kirchliche Umweltschützer

 Brasiliens Bischofskonferenz hat den Terror von illegalen Holzfirmen Amazoniens gegen kirchliche Umweltschützer angeprangert. Der aus Österreich stammende Bischof Erwin Kräutler erklärte, daß in seinem nordbrasilianischen Bistum Altamira zahlreiche Geistliche und Pastoralmitarbeiter ebenso wie er selbst Morddrohungen erhielten.

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/30/bischof-erwin-krautler-altamira-erhalt-alternativen-nobelpreis-2010/

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Elendskrankheiten töten täglich über 220 Brasilianer – Hunger der Hauptgrund für stark anfälliges Immunsystem.

Mittwoch, 13. Februar 2008 von Klaus Hart

Brasilianische Mediziner haben die nach wie vor hohe Todesrate durch Elendskrankheiten angeprangert. Selbst gemäß den unvollständigen amtlichen Statistiken verlören deshalb jährlich mindestens 82500 Menschen ihr Leben, also pro Tag durchschnittlich 226. Bei den Krankheiten handele es sich vor allem um Durchfall, Malaria, Dengue-und Gelbfieber, Lungenentzündung sowie Tuberkulose. Gesundheitsexperte Nicanor Pinto von der Bundesuniversität in Sao Paulo betonte, wichtigster Grund für ein schwaches, stark anfälliges Immunsystem sei der Hunger. Bei einem geschwächten Organismus seien die Heilungschancen begrenzt. Rund 49000 jener jährlichen Opfer seien nicht in der Lage gewesen, einen Arzt oder einen Gesundheitsposten aufzusuchen bzw. hätten keine medizinische Betreuung erhalten. Im Nordosten Brasilien sei die Lage am gravierendsten.

In der zehntgrößten Wirtschaftsnation werden jährlich etwa 80000 neue Tuberkulosefälle registriert, bei Lepra waren es 2007 über 50000 neue Fälle. Brasilien hat weltweit die höchste Lepradichte.

    NEU: Fotoserie Gesichter Brasiliens

    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

    23' K23

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