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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Energiewende-Bluff</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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		<title>&#8222;Gefährdete Schönheit: Schmetterlinge in NRW sterben aus&#8220;. WDR, Mai 2017. Deutschlands Umweltverbrecher weiter auf freiem Fuß, Verfassung und Bundesnaturschutzgesetz außer Kraft. Der Energiewende-Bluff, Solarworld.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/17/gefaehrdete-schoenheit-schmetterlinge-in-nrw-sterben-aus-wdr-mai-2017-deutschlands-umweltverbrecher-weiter-auf-freiem-fuss-verfassung-und-bundesnaturschutzgesetzt-ausser-kraft/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 May 2017 17:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende-Bluff]]></category>
		<category><![CDATA[Solarworld]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltverbrecher in Deutschland - Gesetze außer Kraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefährdete Schönheit: Schmetterlinge in NRW sterben aus WDR 2 &#124; 17.05.2017 &#124; 03:01 Min. Immer mehr Schmetterlingsarten in Deutschland sterben einer Studie zufolge aus. Aktuell gelten 53 Arten als verloren, 106 sind vom Aussterben gefährdet. In NRW liegt der Tagfalter-Artenschwund sogar bei 69,8 Prozent. Die Ursachen: der Einsatz von Pestiziden, die Intensivierung der Landwirtschaft sowie [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3 class="headline">Gefährdete Schönheit: Schmetterlinge in NRW sterben aus</h3>
<p class="text"><strong>WDR 2 | 17.05.2017 | 03:01 <abbr title="Minuten">Min.</abbr></strong></p>
<p class="text"><strong>Immer mehr Schmetterlingsarten in Deutschland sterben einer Studie zufolge aus. Aktuell gelten 53 Arten als verloren, 106 sind vom Aussterben gefährdet. In NRW liegt der Tagfalter-Artenschwund sogar bei 69,8 Prozent. Die Ursachen: der Einsatz von Pestiziden, die Intensivierung der Landwirtschaft sowie die Zerstörung natürlicher Lebensräume und artenreicher Kulturlandschaften für Siedlung, Industrie und Gewerbe.</strong></p>
<p class="text">-</p>
<p class="text"><strong>&#8222;Die Grünen nutzen nun die Aktuelle Stunde für eine Debatte über Solarworld. Ursprünglich hatten sie über das aus ihrer Sicht dramatische Insektensterben reden wollen.&#8220; Freie Presse, 18.5. 2017 über Ablenkungsmanöver</strong></p>
<p class="text">-<strong>Wie die FDP tickt:</strong></p>
<p class="text"><strong>“Natürlich hat die Wirtschaft in Deutschland eine Menge zu sagen. Und es ist auch gut so. Denn Menschen, die in der Wirtschaft tätig sind, wissen besser als Politiker, was wirtschaftlich vernünftig ist. Politiker sollen nur die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft setzen&#8230;Und sich aus dem Rest raushalten, weil sie die  Wirtschaft ansonsten nur behindern.” Guido Westerwelle/FDP. &#8222;Dieses Stochern in Problemen gefällt mir nicht. Die Realität ist viel sonniger.&#8220;</strong></p>
<p class="text"><strong>&#8220; Es ist aber nicht so, dass die großen  Konzerne dieses Land beherrschen.&#8220; Franz Müntefering/SPD</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/WinterkornRente171.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-4815" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/WinterkornRente171-1024x969.jpg" alt="WinterkornRente171" width="1024" height="969" /></a></p>
<p><strong>Ausriß.</strong></p>
<p class="text">&#8211;</p>
<p class="text">-<strong>Verfassung offenkundig außer Kraft:</strong></p>
<div class="jnheader">
<h1>Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland<br />
<span class="jnenbez">Art 20a</span></h1>
</div>
<div>
<div class="jnhtml">
<div>
<div class="jurAbsatz"><strong>Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.</strong></div>
<div class="jurAbsatz">-</div>
<div class="jurAbsatz">Schmetterlinge und Umweltverbrecher:</div>
<div class="jurAbsatz"></div>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/22/die-populationen-der-schmetterlinge-sind-seit-1990-in-europa-deutschland-und-in-sachsen-stark-zurueckgegangen-die-verluste-liegen-zwischen-30-bis-50-prozent-offizielle-information-ueber-die-kon/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/22/die-populationen-der-schmetterlinge-sind-seit-1990-in-europa-deutschland-und-in-sachsen-stark-zurueckgegangen-die-verluste-liegen-zwischen-30-bis-50-prozent-offizielle-information-ueber-die-kon/</a></p>
<p><strong>Bienenvernichtung – bewußt gefördert – Deutschlands Bienen-und Schmetterlingskiller nach wie vor nicht hinter Schloß und Riegel, trotz Bundesnaturschutzgesetz. Wer deckt Deutschlands führende Umweltverbrecher, verhindert “von oben” die Anwendung entsprechender Schutzgesetze? Wir wissen es alle.:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/29/bienensterben-bewust-gefordert-lacherlich-spate-alibi-eu-erklarung-zur-lage-keinerlei-bestrafung-haftbarmachung-der-jedermann-bekannten-politisch-verantwortlichen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/29/bienensterben-bewust-gefordert-lacherlich-spate-alibi-eu-erklarung-zur-lage-keinerlei-bestrafung-haftbarmachung-der-jedermann-bekannten-politisch-verantwortlichen/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/23/das-altbekannte-bienenkiller-pestizid-welche-politisch-verantwortlichen-liesen-zu-das-es-soviele-nutzinsekten-vernichtete-greenpeace-mitteilung-auch-sog-umweltverbande-alibi-ngo-wusten-bestens/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/23/das-altbekannte-bienenkiller-pestizid-welche-politisch-verantwortlichen-liesen-zu-das-es-soviele-nutzinsekten-vernichtete-greenpeace-mitteilung-auch-sog-umweltverbande-alibi-ngo-wusten-bestens/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/31/bienen-schadliche-insektizide-viele-jahre-von-den-giftkonzernen-und-ihren-marketing-handlangern-bestritten-nun-ist-es-fakt-bisher-keinerlei-schadenersatzforderungen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/31/bienen-schadliche-insektizide-viele-jahre-von-den-giftkonzernen-und-ihren-marketing-handlangern-bestritten-nun-ist-es-fakt-bisher-keinerlei-schadenersatzforderungen/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/bienensterben-bewust-von-agrargift-mafia-in-kauf-genommen-uralt-beobachtungen-der-naturfreunde-bestatigt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/bienensterben-bewust-von-agrargift-mafia-in-kauf-genommen-uralt-beobachtungen-der-naturfreunde-bestatigt/</a></p>
<p><strong>“Seit Jahren wird in ganz Europa, so auch in Thüringen ein drastisches Bienensterben beobachtet. Vor 25 Jahren gab es in Thüringen noch 100.000 Bienenvölker, heute sind es nur noch 19.000.” Grüne  Thüringen zu Resultaten des Politikwechsels von 1990.</strong></p>
<p><strong>Umweltverbrecher sorgen für immer weniger Schmetterlinge, Vögel, Fledermäuse – vor 1990 gehörte u.a. das Tschilpen der Sperlingsvögel zu den ständigen natürlichen Geräuschen der Dörfer in Thüringen – vorbei…</strong></p>
<p><strong>Gezielte Vernichtung von Vogelarten – die Wertvorstellungen neoliberaler Machthaber:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/04/deutschlands-umweltverbrecher-weit-straffrei-beispiel-gezielte-vernichtung-von-vogelarten-300-millionen-brutpaare-weniger-zahl-der-voegel-sinkt-seit-jahren-mdr-2017/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/04/deutschlands-umweltverbrecher-weit-straffrei-beispiel-gezielte-vernichtung-von-vogelarten-300-millionen-brutpaare-weniger-zahl-der-voegel-sinkt-seit-jahren-mdr-2017/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Deutschlands Umweltverbrecher weiter straffrei – Beispiel gezielte Vernichtung von Vogelarten: “300 Millionen Brutpaare weniger. Zahl der Vögel sinkt seit Jahren”. MDR 2017. Wahlen 2017 in Deutschland – und Umweltverbrecher-Kandidaten(?). Die Wertvorstellungen der seelenlosen neoliberalen Machthaber, Bundesnaturschutzgesetz und Grundgesetzartikel zu Bewahrung der Schöpfung de facto außer Kraft. Bienenvernichtung, Schmetterlingsvernichtung in Deutschland, EU… <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=96162&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/deutschland-umweltverbrecher-straffrei/" rel="tag">deutschland &#8211; umweltverbrecher straffrei</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/wertvorstellungen-neoliberaler-machthaber-naturschutz/" rel="tag">wertvorstellungen neoliberaler machthaber &#8211; naturschutz</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/05/KatzeVogel171.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-96212" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/05/KatzeVogel171-486x1024.jpg" alt="KatzeVogel171" width="486" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Katze und Opfer Mönchsgrasmücke – armseliger Frühling 2017, Thüringen. Fehlen von Vogelarten von Jahr zu Jahr stärker, gravierender bemerkbar. “<strong>In Deutschland töten Katzen nach einer Nabu-Schätzung jährlich mehr als 100 Millionen Vögel.” DIE WELT 2017</strong></strong><span id="more-97094"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Würde das entsprechende DDR-Gesetz noch gelten und durchgesetzt werden, würde die immer seltener werdende Mönchsgrasmücke noch leben:</strong> <strong>”In der Brutzeit der Vögel vom 1. April bis zum 31. Juli eines jeden Jahres ist von den Katzenhaltern Vorsorge dafür zu treffen, daß die von ihnen gehaltenen Katzen Vögeln nicht nachstellen können. Während dieser Zeit ist es den Grundstücksbesitzern und deren Beauftragten gestattet, fremde Katzen auf ihren Grundstücken zu fangen und zu töten.” Erwartungsgemäß haben die neuen Machthaber in Ostdeutschland nach 1990 das Gesetz außer Kraft gesetzt, um, wie die Faktenlage zeigt, entsprechende naturzerstörerische Wirkungen nun auch in Ostdeutschland zu erzielen.Vor 1990 hörte man in Ostdeutschland im Frühling in Garten und Wald einen vielstimmigen Chor vieler Vogelarten – heute muß man als Folge der Umweltpolitik der neuen Machthaber froh sein, wenn im Garten wenigstens noch eine Amsel singt. Die betroffene Mönchsgrasmücke sang wochenlang im nahen Haselnußbusch – nun ist ihr Gesang verstummt, Ersatz gibt es nicht…</strong></p>
<h1>“Killerkatzen zum Knuddeln”:<a href="http://www.taz.de/!5365834/">http://www.taz.de/!5365834/</a></h1>
<p><strong>…Der Zoologe Peter P. Marra und der Wissenschaftsjournalist Chris Santella fassen die Lage im Titel ihrer soeben erschienenen Abrechnung mit den Kuschelräubern knapp zusammen: „Cat Wars“ heißt ihr Buch, Untertitel: „Die verheerenden Auswirkungen eines knuddeligen Killers“…</strong></p>
<p><a href="http://www.mdr.de/wissen/umwelt/deutschlands-voegel-sterben-100.html">http://www.mdr.de/wissen/umwelt/deutschlands-voegel-sterben-100.html</a></p>
<h1><span class="dachzeile ">“300 Millionen Brutpaare weniger</span></h1>
<h1><span class="headline ">Zahl der Vögel sinkt seit Jahren</span></h1>
<h2 class="conHeadline hidden"></h2>
<p class="einleitung "><strong>Deutschland hat ein Vogelproblem. Und damit sind nicht die Tauben gemeint, die sich überall in den Städten breit machen. Denn uns gehen die Vögel aus. Die Zahl der Tiere ist in den letzten Jahrzehnten massiv gesunken. Die Rede ist von rund 600 Millionen Tieren in den Ländern der EU. Das ergab die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen im Bundestag…</strong></p>
<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>Der Naturschutzbund NABU macht seit Jahren auf das Problem aufmerksam. Die Zahl vieler Vögel in Deutschland geht zurück. Mit Hobbyforschern zählt der Verband seit 2004 bei der “Stunde der Gartenvögel“ die Tiere. 2016 zum Beispiel waren Schwalben und Mauersegler im Fokus. Deren Bestand war nach den NABU-Zählungen in den letzten zwölf Jahren um über 40 Prozent zurückgegangen. Die Zahlen der Bundesregierung malen sogar ein noch düsteres Bild. Insgesamt ist demnach in der EU die Zahl der Brutpaare in den landwirtschaftlichen Gebieten zwischen 1980 und 2010 um 300 Millionen zurückgegangen, das ist ein Minus von 57 Prozent.</strong></p>
</div>
<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>Diese Zahlen entstammen der Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen im Bundestag, die heute veröffentlicht wurde. Sie belegen das dramatische Ausmaß der Veränderung. So hat z.B. der Bestand der Kiebitze von 1990 bis 2013 um 80 Prozent abgenommen. Auch Braunkehlchen, Feldlerchen und Uferschnepfen mussten Verluste zwischen 30 und 60 Prozent hinnehmen. Am heftigsten traf es die Rebhühner – Rückgang 84 Prozent, so die Angaben der Bundesregierung. Ein Drittel aller Vogelarten zeigte seit Ende der 90er Jahre “signifikante Bestandsabnahmen“.</strong><strong> MDR nennt Namen politisch-wirtschaftlicher Verantwortlicher nicht – auch der Hinweis auf die gravierende Rolle der Windkraftwerke fehlt…</strong></p>
<p><b>Verfassung offenkundig außer Kraft:</b></p>
<div class="jnheader">
<h1>“Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland<br />
<span class="jnenbez">Art 20a</span></h1>
</div>
<div>
<div class="jnhtml">
<div class="jurAbsatz"><strong>Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.”</strong></div>
<div class="jurAbsatz">-</div>
<div class="jurAbsatz"><strong>Weil der lebensfeindliche neoliberale Staat, die neoliberalen Regierenden es gemeinsam mit der Katzenindustrie so wollen, machen sich immer mehr Katzen und Waschbären über immer weniger Vögel her. Vor 1990 lebendige ostdeutsche Dörfer, Städte wirken ohne die bisherigen traditionellen Vogelpopulationen, die Massenvögel nur zu oft tot, steril, aseptisch, wirkt zudem die nach dem Anschluß sofort gestartete Entvölkerungspolitik, die Zerschlagung gewachsener soziokultureller Strukturen entsprechend. Da die Staats-und Regierungskirchen mit dem Prinzip der “Bewahrung der Schöpfung” Schluß machten, sind auch ostdeutsche Kirchgärten seit 1990 nicht mehr regelrechte Naturschutzgebiete, Refugien für Nachtigallen und andere hochsensible Arten.</strong></div>
<div class="jurAbsatz"><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/05/KatzeVogel172.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-96214" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/05/KatzeVogel172-683x1024.jpg" alt="KatzeVogel172" width="683" height="1024" /></a></div>
<div class="jurAbsatz"><strong>Mönchsgrasmücke nach Attacke durch Katze. Frühling 2017, Thüringen. Nur einen Frühlingstag später fraß im Biotop-Garten der Mönchsgrasmücke eine schwarz-weiße Katze die Jungen des Amselnests im Busch – wie sie mit toten Jungen im Maul davonlief, ließ sich auf die Schnelle nicht fotografieren. Könnten die Jungen bei anderer Umweltpolitik noch leben? Siehe DDR-Gesetz…Als es noch kälter war, die Katzen der Nachbarn im Haus blieben, gab es im Garten noch Rotkehlchen und Rotschwänzchen, die ihr Futter fast durchweg auf dem Boden suchen, entsprechend von Katzen verfolgt werden. Just zum Zeitpunkt der tödlichen Attacke auf die Mönchsgrasmücke waren die Vögel nie mehr zu sehen. Offenkundig fehlt jegliches Interesse, jeglicher politische Wille der Autoritäten, den geforderten Vogelschutz durchzusetzen.</strong></div>
<div class="jurAbsatz">–</div>
<div class="jurAbsatz"><strong>Wie sich das Umweltministerium Thüringens unter Ministerin Anja Siegesmund/GRÜNE  zur gravierenden, gezielten Vogelarten-Vernichtung positioniert, ist auf der Website des Umweltministeriums nachzulesen:</strong><a href="http://www.thueringen.de/th7/tmasgff/aktuell/presse/91130/index.aspx">http://www.thueringen.de/th7/tmasgff/aktuell/presse/91130/index.aspx</a></div>
<div class="jurAbsatz">
<p>–</p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Eine Bündnisgrüne im Umweltministerium: Anja Siegesmund leitet das Ressort seit eineinhalb Jahren. Sie findet, dass grüne Politik bereits sichtbar ist.” Thüringer Allgemeine, August 2016</strong></h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/03/Blaumeise2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-6280" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/03/Blaumeise2-1024x821.jpg" alt="Blaumeise2" width="1024" height="821" /></a></p>
<p><strong>Man muß höllisch aufpassen, damit es den Blaumeiseneltern und ihren Kindern nicht so ergeht wie der Mönchsgrasmücke – den Katzenbesitzern der Nachbarschaft ist völlig egal, was ihre Haustiere anrichten.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/10/bfnartenvielfalt2001.JPG" alt="bfnartenvielfalt2001.JPG" /></p>
<p><strong>Mythen und Fakten. Die Ziele des Anschlusses von 1990, klar definierte Politikziele und bereits erreichte Resultate, die Fakten-und Datenlage…</strong></p>
<p><strong>Die nach 1990 auch in Ostdeutschland massiv verwendeten Sprühgifte der Agroindustrie werden u.a. durch den Wind auch in die Dörfer geweht, haben dort die entsprechenden gravierenden Wirkungen auf die Gesundheit der Menschen, erhöhen u.a. die Allergierate, führen zu vielen Krankheiten.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/10/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreichen-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele-artenvielfalt-und-lebensqualitat/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/10/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreichen-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele-artenvielfalt-und-lebensqualitat/</a></p>
<p>—</p>
<p><strong>Deutsche Umweltverbrecher reduzierten den Bestand des Stieglitz seit dem Anschluß von 1990 um rd. die Hälfte – dennoch sind die fast jedermann bekannten Schuldigen weiter auf freiem Fuß:</strong></p>
<p><strong>“Der Bestand des Stieglitzes hat in Deutschland laut den Daten des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten von 1990 bis 2013 um 48 Prozent abgenommen.” NABU 2016</strong></p>
<p><strong>Bis 1990 war der Stieglitz in Ostdeutschland häufig – nahezu überall anzutreffen. Dann sorgten die neuen Machthaber mit zahlreichen berüchtigten Methoden und Maßnahmen dafür, daß die ostdeutsche Artenvielfalt möglichst rasch verringert, auch der Stieglitzbestand unter Ausschaltung des Bundesnaturschutzgesetzes attackiert wurde. Das Wirken sogenannter Naturschutzorganisationen, Umweltverbände ist so armselig, daß sich bis heute kein einziger deutscher Ministerpräsident öffentlich dafür rechtfertigen mußte, warum er mit seiner Politik für eine rapide Vernichtung der Artenvielfalt, für tote Landschaften sorgt. Nicht zufällig ist häufig von Naturschutzexperten zu hören, daß sogenannte Naturschutzorganisationen in Wahrheit gekauft, korrupt seien, lediglich Alibi-Aktionen betreiben. Das Motto sei: So tun als ob – auf keinen Fall etwas bewirken; grün-ökologisch daherreden, umweltfeindlich handeln. Die Heimat-und Naturvernichtungspolitik weise auf perverse, neoliberale lebensfeindliche Wertvorstellungen der Politikerkaste.Wie die Faktenlage in Ostdeutschland zeigt, hatten es die neuen Machthaber nicht nur auf die Vernichtung der Stieglitzbestände abgesehen – auch die Bestände anderer bislang häufiger Singvögel sowie der Greifvögel werden mit entsprechenden Maßnahmen zügig verringert. Als wirksames Mittel gegen wildlebende Tiere, darunter Vögel, haben sich Agrargifte erwiesen, werden deshalb immer massiver zwecks Naturzerstörung eingesetzt. Nach Angaben von Naturschutzfachleuten zählt Glyphosat zu den besonders gerne eingesetzten Naturvernichtungsmitteln. </strong></p>
</div>
<div class="jurAbsatz">
<h2 class="beitrags-titel">Bienenvernichtung, Schmetterlingsvernichtung in Deutschland, EU:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/22/die-populationen-der-schmetterlinge-sind-seit-1990-in-europa-deutschland-und-in-sachsen-stark-zurueckgegangen-die-verluste-liegen-zwischen-30-bis-50-prozent-offizielle-information-ueber-die-kon/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/22/die-populationen-der-schmetterlinge-sind-seit-1990-in-europa-deutschland-und-in-sachsen-stark-zurueckgegangen-die-verluste-liegen-zwischen-30-bis-50-prozent-offizielle-information-ueber-die-kon/</a></h2>
</div>
</div>
</div>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1612.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79553" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1612-496x1024.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo1612" width="496" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Windkraftwerke und Folgen für Heimat und Natur – Textsammlung:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Schleswig-Holstein – Wahlen 2017. SPD-Landesvorsitzender Ralf Stegner:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/04/06/schleswig-holstein-wahlen-2017-spd-landesvorsitzender-ralf-stegner/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/04/06/schleswig-holstein-wahlen-2017-spd-landesvorsitzender-ralf-stegner/</a></h2>
<p>–</p>
<p><strong>CDU und SPD – die Schwester-und Kartellparteien im Saarland 2017:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/04/schwester-und-kartellparteien-cdu-und-spd-im-saarland-2017-saarland-cdu-und-spd-einigen-sich-auf-koalition-faz-4-5-2017/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/04/schwester-und-kartellparteien-cdu-und-spd-im-saarland-2017-saarland-cdu-und-spd-einigen-sich-auf-koalition-faz-4-5-2017/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Saarland-Wahlen 2017 und Windkraft-Mauscheleien:”Wenige Tage vor der Landtagswahl wird es für Umweltminister Reinhold Jost ungemütlich.” SR. SPD-Spitzenkandidatin Anke Rehlinger unter Druck:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/03/22/saarland-wahlen-2017-und-windkraft-mauscheleienwenige-tage-vor-der-landtagswahl-wird-es-fuer-umweltminister-reinhold-jost-ungemuetlich-sr/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/03/22/saarland-wahlen-2017-und-windkraft-mauscheleienwenige-tage-vor-der-landtagswahl-wird-es-fuer-umweltminister-reinhold-jost-ungemuetlich-sr/</a></h2>
<p>–</p>
<h2 class="beitrags-titel">DIE Grünen 2017 – deutsche Anti-Umwelt-Partei nur noch bei 6 Prozent. “Grüne fallen auf 15-Jahres-Tief. Die Grünen schneiden in der Wählergunst laut einer Umfrage so schlecht ab wie zuletzt 2002. Der Untersuchung zufolge muss die Partei sogar um den Wiedereinzug in den Bundestag bangen.” FAZ, 23.4. 2017:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/04/23/die-gruenen-2017-deutsche-anti-umwelt-partei-nur-noch-bei-6-prozent-gruene-fallen-auf-15-jahres-tief-die-gruenen-schneiden-in-der-waehlergunst-laut-einer-umfrage-so-schlecht-ab-wie-zuletzt-2002/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/04/23/die-gruenen-2017-deutsche-anti-umwelt-partei-nur-noch-bei-6-prozent-gruene-fallen-auf-15-jahres-tief-die-gruenen-schneiden-in-der-waehlergunst-laut-einer-umfrage-so-schlecht-ab-wie-zuletzt-2002/</a></h2>
<p>—</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Der Öko-Tod”. Eulenspiegel 2017. Anti-Umweltpartei DIE GRÜNEN und Windkraftkonzerne… <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=95516&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/04/Eulenspiegel%C3%96koTod172.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-95529" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/04/Eulenspiegel%C3%96koTod172-832x1024.jpg" alt="EulenspiegelÖkoTod172" width="832" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ausriß Eulenspiegel 2017.</p>
<h2 class="beitrags-titel">Saarland-Wahlen 2017 und Energiewende-Bluff:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/03/21/saarland-wahlen-2017-saarlands-parteien-im-windkraft-check-bild-das-wollte-das-aktionsbuendnis-gegenwind-vereinigung-von-20-buergerinitiativen-von-cdu-spd-fdp-linken-g/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/03/21/saarland-wahlen-2017-saarlands-parteien-im-windkraft-check-bild-das-wollte-das-aktionsbuendnis-gegenwind-vereinigung-von-20-buergerinitiativen-von-cdu-spd-fdp-linken-g/</a></h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/09/NDRTodesfalleWKASt%C3%B6rche215.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-45315" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/09/NDRTodesfalleWKASt%C3%B6rche215.jpg" alt="NDRTodesfalleWKAStörche215" width="960" height="768" /></a></p>
<p><strong>“Windräder als Todesfalle”. (NDR) Warum die deutschen Autoritäten stets Windkraftwerke “umweltfreundlich” nennen – von WKA vernichteter Weißstorch – gutes Anschauungsmaterial für Schulen, Kindergärten, falls sich Lehrer, Erzieher trauen…</strong></p>
<p>—</p>
<p><strong>Grünen-und SPD-CDU-Wähler in Schleswig-Holstein 2017 und gezielte Naturvernichtung:</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/rotmilanwkaln13.jpg" alt="rotmilanwkaln13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Greenpeace, das durch seine spektakulären Umweltschutzaktionen bekannt ist, hat bisher noch nicht verlauten lassen, ob es jetzt zum Schutz der Rotmilane vor Ort aktiv wird.  “Der Rotmilan ist ein seltener Brutvogel Schleswig-Holsteins.” LGN</strong></p>
<p>–</p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Wer hätte es gedacht – Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow/LINKE plädiert für “Bewahrung der Schöpfung”:”Ein auf Ausgleich bedachter, liberaler und demokratischer Konservatismus muss für die Bewahrung der Schöpfung eintreten…” TA, 13.10.2016. Wie Ramelows “Umweltministerium”(Grünen-Ressortchefin Siegesmund) agiert, ist allgemein bekannt</strong></h2>
<p>—</p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Die Bewahrung der Schöpfung ist ein kirchlicher Begriff – indessen haben sich auch die deutschen Staats-und Regierungskirchen davon längst verabschiedet, indem sie u.a. Windkraftprojekte unterstützen, sich an diesen und der damit verbundenen Vernichtung von “Schöpfung” beteiligen. </strong></h2>
<p><a href="http://www.svz.de/lokales/zeitung-fuer-die-landeshauptstadt/himmlischer-strom-id5852756.html">http://www.svz.de/lokales/zeitung-fuer-die-landeshauptstadt/himmlischer-strom-id5852756.html</a></p>
<p><strong>“Die Landeskirche hält 49 Prozent am <em>Windpark</em> Kohlewaldstraße. Die <em>Kirche</em> will damit ihren Beitrag zum Erhalt der Schöpfung leisten.”SVZ</strong></p>
<p><span class="ort">  …</span><strong>Die Nordkirche will bis 2050 „CO2-neutral“ sein. Als Vorreiter hat der Kirchenkreis Mecklenburg ein eigenes Energiewerk zusammen mit der WEMAG gegründet, um selbst auf Kirchenland Windenergie zu ernten. Doch Kirchengemeinden, die Land für Rotoren zur Verfügung stellen, sehen sich zunehmend heft iger Kritik gegenüber…Mv-Kirchenzeitung</strong></p>
<p>–</p>
<p>Anmerkung:</p>
<p>Korrekter wäre es gewesen, als Verursacher die hochsubventionierte<br />
industrialisierte Landwirtschaft zu nennen. Europäische Steuergelder in<br />
Zusammenarbeit mit einer starken Landwirtschaftslobby haben das<br />
Artenmassaker mitverursacht. Darüber schweigt des Schreibers<br />
Höflichkeit…<br />
Mitverursacher des Artentodes sind inzwischen ca. 27.000<br />
Windkraftanlagen in Deutschland, von den Grünen favorisiert, die<br />
erheblichen Einfluss auf den Fledermaustod haben.</p>
<p>—</p>
<p>Mantel Nordwest Zeitung, Oldenburg/NDS, <span class="cmp_parsed_date" data-cmp_parsed_date="2017-05-05" data-ce-class="Dates">05. Mai 2017</span></p>
<p>Zahl der Vögel geht stark zurück TIERE Nahrung und Lebensraum fehlen<br />
BERLIN/DPA – Die Zahl der Vögel in Deutschland und Europa geht<br />
dramatisch zurück. Vor allem Vögel, die in Agrarlandschaften leben,<br />
sind zunehmend bedroht. In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der<br />
Grünen hat die Bundesregierung die Zahlen zusammengetragen: Insgesamt<br />
ist demnach in der EU die Zahl der Brutpaare in den<br />
landwirtschaftlichen Gebieten zwischen 1980 und 2010 um 300 Millionen<br />
zurückgegangen, das ist ein Minus von 57 Prozent. In Deutschland hat<br />
etwa der Bestand der Kiebitze zwischen 1990 und 2013 um 80 Prozent<br />
abgenommen, die Zahl der Braunkehlchen um 63 Prozent, die der<br />
Uferschnepfen um 61 Prozent und die der Feldlerchen um 35 Prozent. Die<br />
Zahl der Rebhühner hat zwischen 1990 und 2015 sogar um 84 Prozent<br />
abgenommen. Ein Drittel aller Vogelarten zeigte seit Ende der 90er<br />
Jahre „signifikante Bestandsabnahmen“. Gründe dafür gibt es viele –<br />
das Fehlen geeigneter Lebensräume und das Insektensterben gehören zu<br />
den wichtigen. Bei manchen Insektenarten ist der Bestand demnach um<br />
bis zu 90 Prozent zurückgegangen.</p>
<p>___________________________________________________<br />
Übermittelt vom Wattenrat® Ost-Friesland<br />
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Büro und Koordination: Manfred Knake<br />
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&#8211;</p>
<p><a href="https://brd-schwindel.org/schockierend-einfache-fertigkeiten-von-denen-unsere-jugend-keine-ahnung-hat-2/">https://brd-schwindel.org/schockierend-einfache-fertigkeiten-von-denen-unsere-jugend-keine-ahnung-hat-2/</a></p>
<p><a href="http://cicero.de/berliner-republik/manipulation-bei-bundestagswahlen/41893">http://cicero.de/berliner-republik/manipulation-bei-bundestagswahlen/41893</a></p>
<p><a href="http://www.wattenrat.de/2017/05/16/oekologische-rauchzeichen/">http://www.wattenrat.de/2017/05/16/oekologische-rauchzeichen/</a></p>
</div>
</div>
</div>
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</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/17/gefaehrdete-schoenheit-schmetterlinge-in-nrw-sterben-aus-wdr-mai-2017-deutschlands-umweltverbrecher-weiter-auf-freiem-fuss-verfassung-und-bundesnaturschutzgesetzt-ausser-kraft/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8222;Windkraft : Der Kampf um die Windmühlen&#8220;. Hamburger Wochenblatt DIE ZEIT. Im Wahljahr 2017 interessieren sich immer mehr Bürger für die Untaten perverser Umweltverbrecher Deutschlands, nicht wenige davon in Islamisierungsparteien.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2017/03/05/windkraft-der-kampf-um-die-windmuehlen-hamburger-wochenblatt-die-zeit-im-wahljahr-2017-interessieren-sich-immer-mehr-buerger-fuer-die-untaten-perverser-umweltverbrecher-deutschlands-nicht-wen/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Mar 2017 17:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende-Bluff]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hart-brasilientexte.de/?p=92334</guid>
		<description><![CDATA[http://www.zeit.de/2017/08/windkraft-proteste-erneuerbare-energien?page=5#comments “Wenn ich durch die Landschaft fahre und die Windräder sehe, dann freue ich mich jedesmal, weil ich sage, wie geil ist das, denn wir können Energie erzeugen, ohne die Umwelt damit kaputt zu machen.” Barbara Meyer-Gluche, DIE GRÜNEN, Spitzenkandidatin für Saarland-Landtag 2017 Ausriß – das Echo auf die Argumentation von Barbara Meyer-Gluche – siehe [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeit.de/2017/08/windkraft-proteste-erneuerbare-energien?page=5#comments">http://www.zeit.de/2017/08/windkraft-proteste-erneuerbare-energien?page=5#comments</a></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Wenn ich durch die Landschaft fahre und die Windräder sehe, dann freue ich mich jedesmal, weil ich sage, wie geil ist das, denn wir können Energie erzeugen, ohne die Umwelt damit kaputt zu machen.”</strong></h2>
<p><strong>Barbara Meyer-Gluche, DIE GRÜNEN, Spitzenkandidatin für Saarland-Landtag 2017</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/03/MeyerGluche1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-93430" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/03/MeyerGluche1-915x1024.jpg" alt="MeyerGluche1" width="915" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß – das Echo auf die Argumentation von Barbara Meyer-Gluche – siehe Saarland-Wahlresultat…</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Wahljahr 2017 und wichtiges, brisantes Wahlkampfthema Windkraft/Energiewende-Bluff: Grüne(und “LINKE”) bekamen deshalb erstmals auch in westlichem Bundesland heftigen Denkzettel. Nach Mecklenburg-Vorpommern nun auch Rauswurf im Saarland:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/03/28/wahljahr-2017-und-wichtiges-wahlkampfthema-windkraftenergiewendebluff-grueneund-linke-bekamen-deshalb-erstmals-auch-in-westlichem-bundesland-entsprechenden-denkzettel-nach-mecklenburg-vorpomm/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/03/28/wahljahr-2017-und-wichtiges-wahlkampfthema-windkraftenergiewendebluff-grueneund-linke-bekamen-deshalb-erstmals-auch-in-westlichem-bundesland-entsprechenden-denkzettel-nach-mecklenburg-vorpomm/</a></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo161.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79524" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo161-1024x674.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo161" width="1024" height="674" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>“Ihr seid alle gekauft” – Systemkritiker in Erfurt und die Politmarionetten von Konzernen.</strong></p>
<p><span id="more-92334"></span></p>
<h2 class="beitrags-titel">Energiewende-Bluff in Deutschland, Bundestagswahlen 2017 – und die Windkraft-Situation in und um Großenhain/Sachsen. “Im Großenhainer Land sind alle geplanten Windparks vom Tisch.” <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=89556&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/grossenhainsachsen-und-energiewende-bluff-2017/" rel="tag">großenhain/sachsen und energiewende-bluff 2017</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.sz-online.de/sachsen/wir-wurden-belaechelt-und-bedroht-3599749.html">http://www.sz-online.de/sachsen/wir-wurden-belaechelt-und-bedroht-3599749.html</a></p>
<p><a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/windkraft-betreiber-klagt-gegen-schutzgebiet-3312310.html">http://www.sz-online.de/nachrichten/windkraft-betreiber-klagt-gegen-schutzgebiet-3312310.html</a></p>
<p><strong>Sächsische Zeitung:</strong></p>
<p><strong>„Wir stoppen den gigantischen Windwahn“ konnte man schon vor Jahren auf unseren Plakaten lesen. Aber wir denken, es ist in erster Linie ein Sieg der Vernunft und des gesunden Menschenverstandes. Wenn der Planungsverband diese Vorranggebiete nicht weiter verfolgt, bedeutet das für unsere Dörfer eine Zukunft. Unsere Kinder und Enkel können in einer lebenswerten Heimat aufwachsen. Unsere Gesundheit und Lebensqualität werden nicht einer, mehr als fragwürdigen, Energiewende geopfert. Wir erinnern uns: Geplant waren 200 Meter hohe Windräder, 50 Stück mit einem Abstand von 500 Metern bis zu den Häusern. Wir reden da von einen 560 Hektar großen Windpark, der 180 Grad der freien Sicht verbaut hätte.</strong></p>
<p><strong>Was hat überhaupt zu diesem unerwarteten Schwenk geführt, wo es jahrelang kein zurück gab?</strong></p>
<p><strong>Die Frage, warum plötzlich all die Fakten, die wir in den letzten fünf Jahren gesammelt haben und die in der Presse, im Radio und im Fernsehen veröffentlicht wurden, in die Planung einbezogen werden, haben wir uns auch gestellt. Wir gehen davon aus, dass von der Staatsregierung die Erlaubnis erteilt wurde. Es war einfach nicht mehr möglich, sich den gut vernetzten und im höchsten Maße mit Wissen und Fakten agierenden Bürgerinitiativen entgegenzustellen und sie zu ignorieren. Wir wurden belächelt, eingeschüchtert, unsere Plakate gestohlen, zerschnitten, angebrannt und man hat uns gedroht. Aber wieder einmal wurden die Bürger völlig unterschätzt. Zitat SZ</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/WindradumgeknicktHamburg16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-5370" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/WindradumgeknicktHamburg16-1024x954.jpg" alt="WindradumgeknicktHamburg16" width="1024" height="954" /></a></p>
<p><strong>“…Anlage, die 2000 Haushalte mit Strom versorgt…” Wahrheit oder Fake News? Ausriß BILD</strong></p>
<div class="content">
<div id="primary">
<div id="notices"></div>
<p><a id="startcontent" name="startcontent"></a></p>
<div id="current-content" class="hfeed">
<div id="post-35" class="hentry p1  static author-administrator category-allgemein y2012 m04 d12 h09 alt">
<div class="page-head">
<h2><a title="Permanent Link zu &quot;Windräder spalten die Region (SZ 12.04.2012)&quot;" href="http://gegenwindheide.blogsport.de/presse/windraeder-spalten-die-region-sz-12-04-2012/" rel="bookmark">Windräder spalten die Region (SZ 12.04.2012)</a></h2>
</div>
<div class="entry-content hyphenate">
<p><strong>Während sich die Bürgerinitiativen auf lange Auseinandersetzungen vorbereiten und die Polit-Prominenz ins Dorf geholt wird, rechnen andere.<br />
</strong><br />
Das Aufgebot ist bestellt. <strong>Minister Thomas de Maizière kommt nach Strauch, um die Wogen im Windpark-Streit zu glätten. Wahrscheinlich am 27.April, denn da ist er zur Eröffnung des neuen Wackerwerkes in Nünchritz. Zeit für einen Abstecher ins Großenhainer Land. Der Mann ist immerhin Mitglied im Großenhainer CDU-Ortsverband.</strong> <strong>Und die Partei verschreckt gerade ihre Stammwähler auf dem Land mit Plänen für einen der größten Windparks in Deutschland.</strong> Auf 366 Hektar soll im Großenhainer Norden ein Vorranggebiet ausgewiesen werden.</p>
<p>Konzentration auf einige Standorte heißt die Devise, damit Sachsen nicht verspargelt wird. Und die hohen Windstrom-Vorgaben schaffen, die vom Bund gesteckt wurden seit dem Atomausstieg. Dafür sollen Tabus fallen. Wie der Wald in der Rödernschen Heide. 149 Hektar sind hier als Windpark vorgesehen. Oder wie das Tabu Mindestabstand. Auf bis zu 400, 500 Meter zu einem Wohnhaus wollen die Planer den minimieren, damit „wir überhaupt etwas unterbekommen“, wie Heinz Bienek vom Innenministerium auf der letzten Sitzung des Regionalverbandes sagte. Dass es dafür keine gesetzlichen Vorgaben in Sachsen gibt und Kriterien je nach Ergebnis festgelegt werden, erzürnt die beiden Bürgerinitiativen „Großenhain-Nord“ und „Gegenwind Rödernsche Heide“ besonders.</p>
<p>Genau in dieser Situation bekommen die Bürger Rückenwind von der CDU. Allerdings aus Brandenburg, wo sie in der Opposition ist. Dort fordern die Christdemokraten von Rot-grün für die neuen 200Meter hohen Windtürme einen Mindestabstand von zwei Kilometern zu Wohnhäusern, so wie übrigens auch die WHO.</p>
<p><strong>Klagen scheinen vorgezeichnet</strong></p>
<p>Dass der Verband in seinen Plan-Rad-Spielen mit zu wenig Watt und zu wenig Metern gerechnet hat, wirft ihm auch CDU-Mann und BI-Mitglied Werner Raddatz aus Strauch vor. Bernd Hallek, ebenfalls in der Bürgerinitiative Strauch, und beruflich mit Einflüssen der Arbeitswelt befasst, hat sich des Problems Infraschall angenommen. Auf 13 Seiten hat er seine Ergebnisse an den Planungsverband geschickt. Mit 50 weiteren Stellungnahmen von Bürgern aus Strauch und Umgebung. Hauptforderung: mehr Abstand zum Dorf. Doch auch Hallek weiß, dass es ohne Gesetz im Rücken schwierig wird, das durchzusetzen. Der Klageweg scheint unausweichlich. Dr. Peter Hummitzsch, Vorsitzender der Fachgruppe Ornithologie und Naturschutz Radebeul, kommt genau zu demselben Schluss. Der Naturschützer betreut seit 40 Jahren in Zschorna eines der großen europäischen Vogelschutzgebiete – doch zum Windpark in der Nachbarschaft muss er nicht gehört werden. Die Naturschützer lassen ihre Stellungnahme vom Naturschutz-Institut Dresden anfertigen. Der Landesverband in Leipzig wird sie einreichen. Es geht um viel. Vor allem viel Geld.</p>
<p>Die Lommatzscher Bürgermeisterin Dr. Anita Maaß (FDP) hat ihren Kollegen einiges an Windkraft-Erfahrung voraus. Die Gemeinde hat zwei Vorranggebiete. Ausgewiesen wurden sie vor zehn Jahren. Aber am Tummelberg stehen gerade mal sieben Windräder. Von elf Windrädern für Wölkisch-Süd-West sind sechs genehmigt. Weil sie technisch nach der langen Genehmigungszeit aber überholt sind, läuft ein Zielabweichungsverfahren. Und auch das dauert.</p>
<p>Trotzdem profitiert die Gemeinde von den sieben Windrädern durchaus. Pro Windrad bekommt Lommatzsch 20000Euro Steuern im Jahr. Allerdings erst ab dem siebenten oder achten Jahr. Da die Anlagen 98Meter hoch sind, lässt sich im wahrsten Sinne leicht hochrechnen, was ein Windpark mit wenigstens 25 Windtürmen über 200Meter Höhe der Stadt Großenhain einbringen würde.<br />
<strong><br />
Firmen wollen Wege sichern</strong></p>
<p>So oder so, es geht um schwindelerregende Höhen. Auch die Grundstückseigentümer merken das. Derzeit läuft die dritte Welle von Firmenwerbern übers Land. Inzwischen werden die Flächeneigentümer bis Frauenhain angesprochen. „Da wird in jedem Grundstück ein Windrad eingezeichnet, um den Eigentümern zu suggerieren, dass für sie etwas herausspringt“, so ein Straucher Bürger. War anfangs von 20000Euro die Rede, bieten die Firmen jetzt bis zu 50000Euro je Anlage. Ob die tatsächlich kommt, ist offen. Die Windkraftbetreiber müssen sich Wege- und Leitungsstrecken sichern. In dem Fall gibt’s kaum Geld und die Hochspannungsleitung gratis dazu. Vielleicht werden die Straucher und Röderner den Mitgliedern des Verbandes auch solche Fragen stellen, wenn sie am 8. Mai zu je zwei Vor-Ort-Terminen anreisen. Der Verband der Windkraft-Betreiber lud gestern derweil zur Pressekonferenz nach Dresden. In der Stadt ist Windkraft voll Öko – weil kein Dresdner die Windtürme vor der eigenen Haustür stehen hat.</p>
<p>Von Birgit Ulbricht</p>
<p>Quelle: sz-online/Sächsische Zeitung<br />
Donnerstag, 12. April 2012</p>
<p><strong><small>28.01.2017 /Wilfried Heck<br />
</small><small><img src="http://www.wilfriedheck.de/gnpkt.gif" alt="" align="top" /> In der Sendung ‘Hart aber fair’ vom 23.01.2017 unter dem Motto – “Wer braucht mehr Schutz: Vögel oder Menschen?” kam auch die Rede auf den unter Naturschützern heiß diskutierten Entwurf zwecks Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes in Sachen Tötungsverbot.</small></strong></p>
<p>Mit der von der Bundesumweltministerin Frau Barbara Hendricks (SPD) benutzen Formulierung “das Wort Windenergie kommt in dem Entwurf gar nicht vor” –  vgl. 1:12:00 min. im Beitrag –  wird getrickst. So ist die Aussage der Politikerin zwar keine richtige Lüge aber dennoch Wortklauberei und damit eine Irreführung von Millionen Zuschauern im “Ersten”. Beim Volk wird so ein falscher Eindruck geschaffen. Richtig ist dagegen: Im Referentenentwurf vom 01.12.2016 zum Gesetz zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit stehen dafür die Begriffe “Windkraftanlagen” und “Windkraftanlagenerrichtung” auf der Seite 16 Zu Satz 2 Nr. 1:</p>
<div><strong><small><br />
“Die Vorschrift schränkt den Tatbestand des § 44 Absatz 1 Nummer 1 in Übereinstimmung mit der sich namentlich auf betriebs-, aber auch bau- und anlagenbezogene Risiken (z. B. bei Tierkollisionen im Straßenverkehr oder mit Windkraftanlagen, Baufeldfreimachung) beziehenden Rechtsprechung (BVerwGE 134, 166, Rn. 42; BVerwG, Urt. v. 13.05.2009, 9 A 73/07, Rn. 86; BVerwG, Urt. v. 08.01.2014, 9 A 4/13, Rn. 99) dahingehend ein, dass der unvermeidbare Verlust einzelner Exemplare durch ein Vorhaben nicht automatisch und immer einen Verstoß gegen das Tötungsverbot darstellt.”<small><small><br />
</small></small><br />
“Im Bereich der Windkraftanlagenerrichtung besteht ein über die Zielsetzung des EEG 2017 vermitteltes öffentliches Interesse an der weiteren nachhaltigen Entwicklung der Energieversorgung und an der Erhöhung des Anteils der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch auf 40 – 45 % im Jahr 2025 und 55 – 60 % im Jahr 2035. “</small></strong></div>
<div><strong><small><small><small><small> </small></small></small></small></strong></div>
<p><strong><small>In Sachen Glaubwürdigkeit wieder einmal ein Fall für eine zunehmende Politikverdrossenheit und zugleich die Chance einer anderen Partei, in deren Grundsatzprogramm u.a. folgende Programmpunkte formuliert sind:<br />
</small></strong></p>
<div><strong><small>1. Klimaschutzpolitik: Irrweg beenden, Umwelt schützen.</small></strong><br />
<strong><small>2. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist nicht reformierbar.</small></strong></div>
<h2 class="beitrags-titel">Der Energiewende-Bluff – Uraltbekanntes nun auch vom Bundesrechnungshof: “Bundesrechnungshof kritisiert undurchsichtige Energiewende. Die Regierung schlampt in der Energiepolitik. Zu dem Schluss kommen Prüfer. Sie werfen dem Ministerium von Sigmar Gabriel grobe Mängel und teure Fehler vor.” FAZ, 12.1. 2017. “Ihr seid alle gekauft!” Energiewende-Bluff – der Wahlkampf-Knackpunkt 2017. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=87691&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/energiewende-bluff-und-bundesrechnungshof-und-wahlkampf-2017/" rel="tag">energiewende-bluff und bundesrechnungshof und wahlkampf 2017</a></div>
<div class="beitrag">
<p id="pageIndex_1" class="First PreviewPagemarker"><strong>FAZ zu den seit vielen Jahren u.a. von Windkraftkritikern aufgezählten Fakten und Daten…„Das BMWI hat keinen Überblick über die finanziellen Auswirkungen der Energiewende“, heißt es im noch unveröffentlichten Prüfbericht des Rechnungshofes an den Haushaltsausschuss des Bundestages, der dieser Zeitung schon vorliegt.</strong></p>
<p><strong>„Elementare Fragen wie ,Was kostet die Energiewende den Staat?‘ oder ,Was soll die Energiewende den Staat kosten?‘ werden nicht gestellt und bleiben unbeantwortet“, schreiben die Prüfer in dem Dokument. Ihre Kontrollen zeigten, dass die Frage nach der Bezahlbarkeit der <a class="rtr-entity" href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/thema/energiewende">Energiewende</a> „noch nicht den ihr zukommenden Stellenwert“ habe. Der Bundesrechnungshof sehe das Risiko, dass es immer teurer werde, die Energiewende nach vorne zu treiben.</strong></p>
<div id="iq-artikelanker"><strong> </strong></div>
<h2><strong>Schwere Mängel in der Organisation</strong></h2>
<p><strong>Weder hausintern noch in der Regierung oder mit den Bundesländern fänden ausreichend koordinierte Absprachen zur Energiewende statt, bemängeln die Prüfer. Doppelarbeit und doppelte Förderungen seien eine Folge. So gebe es auf diversen, von unterschiedlichen Ministerien gesponserten Internetseiten Stromspar-Tipps, obwohl ähnliche Informationen auch von anderen Organisationen angeboten würden. Energieberatungen könnten auch ohne Staatszuschuss für Verbraucher wirtschaftlich und effizient sein, heißt es.</strong></p>
<p><strong>Dem Ministerium, das seit Amtsantritt Gabriels 2013 die Energiepolitik koordiniert, halten die Rechnungsprüfer schwerwiegende Organisationsmängel vor. Die organisatorische Umsetzung der Energiewende sei „nicht nachvollziehbar“. Neue Stellen seien ohne Bedarfsermittlung und ausreichende Begründung geschaffen worden. Es bestünden große Zweifel, ob „tatsächlich 131 zusätzliche Stellen erforderlich gewesen wären“.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1612.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79553" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1612-496x1024.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo1612" width="496" height="1024" /></a></p>
<h2><strong>Förderprogramme besser kontrollieren</strong></h2>
<p><strong>Der Rechnungshof ruft das Ministerium auf, die ihm für die Energiewende zur Verfügung stehenden jährlich fast 3 Milliarden Euro zielgerichtet und effizient einzusetzen. Mitnahmeeffekte müssten vermieden und ineffiziente Förderprogramme eingestellt werden. Doch sei es „bislang nicht gelungen, ein funktionierendes Fördercontrolling aufzubauen“.</strong></p>
<p><strong>Trotz wiederholter Hinweise seitens des Rechnungshofes werte das Ministerium den Erfolg seiner Förderprogramme unzureichend aus. „So werden ineffiziente Förderprogramme aufgesetzt, verlängert und aufgestockt.“ Es sei nicht sichergestellt, dass Programme mit geringem Nutzen ausliefen und frei werdende Mittel zielführender eingesetzt werden könnten. Die Prüfer regen an, die Vergleichbarkeit von Förderprogrammen zu verbessern, etwa indem die Kohlendioxideinsparungen je Förderung verglichen würden.</strong></p>
<p><strong>Aus der Analyse leitet der Bundesrechnungshof einige Forderungen ab. An erster Stelle verlangt er, der Bund müsse sich „rasch an zentraler Stelle einen umfassenden Überblick über die finanziellen Auswirkungen der Energiewende verschaffen“. Denn nur dann könne eine fundierte Entscheidung über Ausbau und Grenzen der Energiewende getroffen werden. Diese Berechnung solle in den jährlichen „Monitoringbericht“ der Regierung zum Stand der Energiewende und des Erreichens ihrer Ziele aufgenommen werden.</strong></p>
<h2><strong>Drückt sich die Regierung?</strong></h2>
<p><strong>Auch konstatieren die Bundesprüfer eine Schieflage bei der Betrachtung der mit der Energiewende verfolgten Ziele: „Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit müssen genauso konkretisiert, bewertet und quantifiziert werden wie das bereits ausreichend quantifizierte Ziel Umweltverträglichkeit.“ Sie regen an, Obergrenzen für die Ausweitung der Kosten der Energiewende aufzuzeigen. „Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit müssen als begrenzenden Faktoren für die Weiterentwicklung der Energiewende wahrgenommen werden.“</strong></p>
<p><strong>Die Regierung drücke sich vor konkreten Aussagen darüber, wohin und wie sich Bezahlbarkeit und Versorgungssicherheit der Energiewende entwickeln sollten. Es fehlten Angaben über die erwünschte Entwicklung vom Staat beeinflussbarer Ausgaben wie der Ökostrom-Umlage. Zitat FAZ</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Systemkritische Anti-Windkraft-Kundgebung vor dem Thüringer Landtag in Erfurt am 29.9.2016. “Herr Ramelow – wir sind gegen Windwahn in Thüringen”. “Ihr seid alle gekauft!”. “Unsere Gelder versickern im Windradwahn!” Fotoserie. Über 30 Anti-WKA-Bürgerinitiativen in Thüringen. “Hunderte demonstrieren gegen Ausbau von Windenergie”. Thüringer Allgemeine. Kuriose Anbiederungs-und Beschwichtigungsversuche von Systemparteien, die für den Energiewende-Bluff verantwortlich sind, auf der Kundgebung… <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=79523&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/anti-windkraft-kundgebung-erfurt-landtag-sept-2016/" rel="tag">anti-windkraft-kundgebung -erfurt-landtag-sept.2016</a></div>
<div class="beitrag">
<p>-<strong>AfD-Fraktionsvorsitzer Björn Höcke auf der Kundgebung des <span class="cmp_parsed_date">26.10.2016:</span>“Diese CDU und ihre Abgeordneten im Thüringer Landtag haben sich vor Wochen nicht entblödet, mit großen Anti-Windkraft-Buttons vor dem Landtag zu erscheinen – denn dort war eine Demonstration von Windkraftgegnern Thüringens – die CDU ist hauptverantwortlich für diese auf Ideologie, Hysterie gegründete vernunftwidrige Energiewende! Diese CDU ist total inhaltsleer, diese CDU ist total vermerkelt.”</strong></p>
<p><strong>Video von der Anti-Windkraft-Demo vor dem Landtag in Erfurt 2016:</strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yI2ig9VdVfk">https://www.youtube.com/watch?v=yI2ig9VdVfk</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo161.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79524" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo161-1024x674.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo161" width="1024" height="674" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>“Ihr seid alle gekauft” – Systemkritiker in Erfurt und die Politmarionetten von Konzernen.</strong></p>
<p>–</p>
<p><strong>“Wehner hielt SPD für korrumpiert”. DER SPIEGEL 2016:”…Die SPD sei keine Partei mehr, die meisten Funktionäre seien korrumpiert und jüngere gutwillige Kräfte unerfahren, habe Wehner 1981 geurteilt…”</strong></p>
<p>—</p>
<p><strong>“Was die Windkraft angeht, ist nicht viel Sinnvolles zu erkennen. Nach den Plänen der  Landesregierung soll 90 Prozent des Stromverbrauches aus Windenergie ohne Grundlastsicherung als sogenannter Zappelstrom gedeckt werden. Zappelstrom ist der Strom, der durch naturgegebene Zufälligkeiten wie Wind oder Sonne entsteht. Die Grundlastsicherung fehlt. Unsere Frage – warum wird dieses Ziel trotzdem weiter verfolgt?…Thüringer Windstrom wird schon jetzt mit Zusatzkosten ins Ausland verklappt, verschenkt oder zu Dumpingpreisen verkauft…Wie lange noch soll das Geld der Bürger verschwendet werden?…Nicht grundlastfähiger Strom trägt nicht zur Verbesserung des Klimas bei, nicht zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes. Durch den Ausbau von nicht grundlastfähigem Zappelstrom, also Solar-und Windenergie, der nicht planbar anfällt, wird der CO2-Ausstoß deshalb nicht gesenkt, da konventionelle Kraftwerke zur Sicherstellung der Grundversorgung einzusetzen sind…Weiter fordern wir den Gesundheitsschutz der Bürger, Schutz vor Infraschall…Wir verlangen, den Naturschutz zu beachten und Schutzgebiete zu bewahren.” (Redner)</strong></p>
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<h2>AfD Sachsen: EEG abschaffen!</h2>
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<div class="ce_text block post-entry">
<p><strong>Die AfD Sachsen hat angesichts eines prognostizierten Anstiegs der Ökostrom-Umlage um bis zu 15 % erneut die Forderung des Stuttgarter Programms bekräftigt, das EEG ersatzlos abzuschaffen. „Dabei geht es nicht nur um die Mehrbelastung eines durchschnittlichen Drei-Personen-Haushalt von rund 35 Euro jährlich“, erklärt Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Und dabei geht es auch nicht nur um Betriebe energieintensiver Branchen. Dabei geht es vor allem um Klein- und Mittelständler wie Bäckereien: hohe Energiekosten machen auch das Brötchen teurer. Wir alle zahlen dann bei allen Einkäufen und Dienstleistungen die Umlage noch einmal, weil Betriebe sie auf Kunden abwälzen werden. Damit wird der Industriestandort Deutschland gefährdet, der Wohlstand und die Lebensqualität aller sinken.“</strong><br />
<strong>Zudem verweist Wurlitzer darauf, dass die Bürger fu?r den Kauf anderer Güter weniger Geld zur Verfügung haben, welches sie für Strom mehr bezahlen müssen. „Das wird Arbeitsplätze bei jenen kosten, die diese anderen Güter anbieten. Jürgen Trittin hatte einst behauptet, die Energiewende und das EEG koste den Bürger nicht mehr als eine Kugel Eis pro Monat. Man braucht schon Chuzpe, um den Menschen einen planwirtschaftlich verursachten ständig steigenden Strompreis als Naturgesetz zu verkaufen. Bislang sind all unsere Befürchtungen in Bezug auf ‚Grüne Energie‘ – neben den Kosten die wetterbedingt schwankende Stromerzeugung, die fehlenden Speichersysteme und die sinkende Netzstabilität – eingetroffen. Darum: weg mit dem EEG.“</strong></p>
<p><strong>Wattenrat®-Rundbrief</strong><br />
<strong>Datum: 15. Okt. 2016</strong><br />
<strong>**************************</strong></p>
<p><strong>Anmerkung:</strong></p>
<p><strong>In der Regel wird in der Presse verschwiegen, dass zur EEG-Umlage auch</strong><br />
<strong>noch die Mehrwertsteuer von 19% dazukommt. Die EEG-Umlage beträgt also</strong><br />
<strong>real 8,2 ct, nicht 6,88 ct. Ein Stromverbrauch von 3.500kWh/a ist</strong><br />
<strong>zudem niedrig angesetzt. Familien mit Kindern, die stromintensive</strong><br />
<strong>Waschmaschinen oder Trockner benutzen, kommen leicht auf 5.000 kWh/a.</strong><br />
<strong>Das wären dann locker 409 Euro jährlich oder 34 Euro pro Monat, nur</strong><br />
<strong>für die EEG-Umlage, für eine sonnenlicht- oder windabhängige</strong><br />
<strong>unzuverlässige Strom”versorgung”, für kaputte Landschaften, für den</strong><br />
<strong>unerträglichen Lärm für die Anwohner! Und wie schwätzt der Journalist</strong><br />
<strong>Franz Alt: “Sonne und Wind schicken uns keine Rechnung”. Dabei über</strong><br />
<strong>“Strom sparen” zu sinnieren ist müßig, da jeder bewusste Verbraucher</strong><br />
<strong>ohnehin schon selbst dafür sorgt, möglichst wenig Geräte am Netz zu</strong><br />
<strong>haben. Genausogut könnte man einem Hungernden raten, doch weniger zu</strong><br />
<strong>essen. Auch wenn der Vergleich hinkt: Man darf fragen, warum es in</strong><br />
<strong>diesem Land zumindest keinen Aufschrei der Empörung gibt, die</strong><br />
<strong>französische Revolution begann schon ab der Schwelle der Verteuerung</strong><br />
<strong>des Mehls und Brotes. Die jahrelange Propaganda und Desinformation</strong><br />
<strong>über den vorgeblich “günstigen Ökostrom” zeigt ihre Wirkung: Michel ist</strong><br />
<strong>sediert und schläft.    </strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Windkraft und der für die menschliche Gesundheit hochgefährliche Infraschall – welche Fakten und Daten besonders Bundesregierung, Investoren, Staatskirchen und WKA-Projekten zustimmende Lokalpolitiker am besten kennen:</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/10/05/windkraft-und-der-fuer-die-menschliche-gesundheit-hochgefaehrliche-infraschall-welche-fakten-und-daten-besonders-bundesregierung-investoren-staatskirchen-und-wka-projekten-zustimmende-lokalpolitik/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/10/05/windkraft-und-der-fuer-die-menschliche-gesundheit-hochgefaehrliche-infraschall-welche-fakten-und-daten-besonders-bundesregierung-investoren-staatskirchen-und-wka-projekten-zustimmende-lokalpolitik/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Thüringer Allgemeine(Funke-Medienkonzern Essen) zum Thüringer CDU-Windkraftforum 2016:</h2>
<p>“Zunächst waren es Pferde, die sich in der Nähe von Windparks seltsam verhielten. Dann wurden Kühe beobachtet, die sich bei Wind, obwohl sie viel Platz auf der Weide hatten, stets in eine Ecke verzogen. Wovor wichen sie aus?</p>
<p>“Dass Schallwellen im tiefen Frequenzbereich für Menschen unhörbar sind, bedeutet nicht, dass sie auch unschädlich sind”, sagt Thomas Stiller. Der Allgemeinmediziner mit Landarztpraxis in der Nähe von Göttingen hat hinreichend Patienten, die über Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwäche, Übelkeit und Gleichgewichtsstörungen klagen. Stiller führt die Symptome in etlichen Fällen auf nahe Windkraftanlagen zurück. Obwohl zahlreiche Studien behaupten, das könne nicht sein. Der sogenannte Infraschall sei schon ab 500 Meter Entfernung nicht mehr messbar.Aber der Mediziner, Mitglied einer ehrenamtlich tätigen Vereinigung “Ärzte für Immissionsschutz” (AEFIS), hält dagegen. Die Messtechnik sei veraltet, Auswerteverfahren ungeeignet, und die geltende Schutznorm berücksichtige keine Tieftöne unter 16 Hertz. “Nicht jeder reagiert sensibel auf Infraschall”, sagt Thomas Stiller. “Es erkrankt auch nicht jeder Mensch an Diabetes.”…Dass Windrad-Rotoren Vögel und Fledermäuse zerschmettern, lästige Schlagschatten und im Winter Eisklumpen werfen, war bereits bekannt.Das Stichwort Infraschall hingegen haben bisher nur die Bürgerinitiativen, die sich im Land gegen neue Windräder wehren, im Internet nachgelesen. Mit Stiller ist endlich mal ein Fachmann da. Der hört viel Zustimmung, wenn er Sätze sagt wie diese: “Da droht uns eine neue Volkskrankheit mit ungeahnten Kosten. Ich nenne das den Bumerang-Effekt der Energiewende.” Die Politik habe nicht das technisch Machbare durchzusetzen, sondern das für den Menschen Erträgliche.Die rot-rot-grüne Regierung will für Windkraft ein Prozent der Landesfläche reservieren. Das würde eine Verdreifachung bedeuten. Von den 26?474 Anlagen, die in Deutschland bereits drehen, gibt es auf Thüringer Boden erst 749 (Stand: Ende 2015). “Jede weitere ist eine zu viel”, ruft das Publikum dieses Abends im Landtag, und CDU-Fraktionschef Mike Mohring nickt sehr einverstanden. Zumal der andere Vortragsgast, Unternehmer Detlef Ahlborn von der Bundesinitiative “Vernunftkraft”, die Energiewende gerade in Grund und Boden versenkte.<strong>Sie sei gar keine Energiewende, argumentierte der Mann aus dem nahen Hessen, sondern bestenfalls eine Stromwende. Denn am deutschen Energieverbrauch sei Wärme zur Hälfte beteiligt, weitere 29 Prozent gingen auf Kraftstoffe, und nur 21 Prozent sei Stromerzeugung. Von dieser wiederum hätten die erneuerbaren Träger 30 Prozent erreicht, 13 Prozent steuere die Windkraft bei. Für den Gesamt­energieverbrauch heiße das, die umstrittenen Windräder trügen gerade mal einen Anteil von 2,7 Prozent der Erzeugung. “Also fast nichts”, sagt Ahlborn, und weltklimatisch betrachtet “gar nichts”.</strong> Das seien nun mal die Gesetze der Physik, der Statistik und der Ökonomie. Wenn Politiker etwas anderes behaupten, dann würden sie es entweder nicht kapieren oder bewusst die Unwahrheit sagen. <strong>Ahlborn hält seinen Vortrag oft, manchen gilt er bereits als der Eduard von Schnitzler der Windkraftgegner.</strong> Beim CDU-Forum freilich wird ihm applaudiert, vor allem, als er ausführt, dass Windspitzen immer mehr Stromüberschüsse produzieren, die mangels Speicher “im Ausland zu Ramschpreisen verklappt” werden müssen. Stromschrott, den niemand brauche…” Zitat TA</p>
<p><strong>Die planmäßige Rotmilan-Ausrottung im Kyffhäuserkreis:</strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/10/08/der-theoretisch-streng-geschuetzte-rotmilian-im-kyffhaeuserkreis-vor-allem-durch-windkraftwerke-zunehmend-ausgerottet-westdeutsche-thueringer-allgemeine-darf-ueber-nach-1990-stark-gesunkene-brutpaa/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/10/08/der-theoretisch-streng-geschuetzte-rotmilian-im-kyffhaeuserkreis-vor-allem-durch-windkraftwerke-zunehmend-ausgerottet-westdeutsche-thueringer-allgemeine-darf-ueber-nach-1990-stark-gesunkene-brutpaa/</a></p>
</div>
<h2 class="dm_article_headline">“Am 3. Oktober haben wir den 25. Jahrestag der Wiedervereinigung Deutschlands gefeiert. Ist es nicht großartig, wo wir heute, 25 Jahre später, stehen?” Merkel-Neujahrsansprache 2015.</h2>
<p><strong>CDU-Politiker Carius:</strong></p>
<p><strong>“Am 29. September 2016 hat Landtagspräsident Christian Carius einen Katalog mit zentralen Forderungen der Thüringer Bürgerinitiativen zum Windenergieausbau in Thüringen entgegengenommen. Am Rande des Plenums sprach er vor dem Thüringer Landtag zu vielen Bürgerinnen und Bürgern, die eigens zur Übergabe des Dokuments in die Landeshauptstadt kamen.”(Landtagsmitteilung)</strong></p>
<p><strong>Wie verlautete, wurde auf geschickte Weise hintertrieben, daß nach Politikern von CDU, Linke, FDP auch ein Landtagsabgeordneter der AfD zu den Kundgebungsteilnehmern spricht. Wie bizarr infantil Politiker von RotRotGrün – gemäß Wählerumfragen bereits ohne Mehrheit in Thüringen –  mit der AfD umgehen, zeigte sich erneut während der parallel zum Windkraftgegnerprotest laufenden Landtagssitzung. </strong></p>
<p><strong>…”Da bin ich dabei”, sagte Bauministerin Birgit Keller (Linke) am Mikrofon zu den Demonstranten. Sie versprach, den Fragenkatalog des Landesverbandes zu beantworten und den Text ins Internet zu stellen.</strong><br />
<strong>Während Keller reden durfte, wurde die Bitte des AfD-Fraktionschefs Björn Höcke um eine Ansprache ausgeschlagen…Ostthüringer Zeitung</strong></p>
<p><strong>Björn Höcke war der mit großem Abstand bekannteste Politiker Thüringens, der an der Kundgebung teilnahm – umso bezeichnender die offene Ausgrenzung…</strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/23/der-is-ist-in-thueringen-angekommen-bjoern-hoeckeafd-im-sept-2016-zu-stephan-kramer-chef-des-thueringer-verfassungsschutzesverfassungsschutz-warnt-vor-is-in-thueringen-hoecke-befuerworte/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/23/der-is-ist-in-thueringen-angekommen-bjoern-hoeckeafd-im-sept-2016-zu-stephan-kramer-chef-des-thueringer-verfassungsschutzesverfassungsschutz-warnt-vor-is-in-thueringen-hoecke-befuerworte/</a></p>
<p><strong>Ministerpräsident Bodo Ramelow(Die Linke) war im angrenzenden Plenarsaal anwesend, ließ sich aber dem Vernehmen nach bei der Kundgebung nicht blicken.</strong> <strong>Ramelow-Zwischenrufe im verlinkten Video zur Lauinger-Affäre</strong>:<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wD9FFaV2mCE">https://www.youtube.com/watch?v=wD9FFaV2mCE</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">SPD-Steinmeier in der UNO 2016 und die Sache mit dem “Applaus”:</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/09/30/steinmeier-in-der-uno-2016-und-die-sache-mit-dem-applaus-lernte-das-steinmeier-medienteam-von-lula-im-stategischen-partnerland-brasilien-der-bei-einer-uno-rede-noch-viel-viel-weiter-ging/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/09/30/steinmeier-in-der-uno-2016-und-die-sache-mit-dem-applaus-lernte-das-steinmeier-medienteam-von-lula-im-stategischen-partnerland-brasilien-der-bei-einer-uno-rede-noch-viel-viel-weiter-ging/</a><br />
<strong>Windkraftwerke bei Braunsroda-Reinsdorf: </strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/06/25/windkraftwerke-bei-braunsroda-reinsdorf-drei-weitere-wka-2016-im-bau-folgen-fuer-natur-umwelt-heimat-sind-jedermann-gut-bekannt/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/06/25/windkraftwerke-bei-braunsroda-reinsdorf-drei-weitere-wka-2016-im-bau-folgen-fuer-natur-umwelt-heimat-sind-jedermann-gut-bekannt/</a></p>
<p><strong>Deutsche Politmarionetten der Machteliten und stets gehätschelter VW-Konzern:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/09/24/was-vw-so-gut-an-nazi-kriegsverbrecher-und-judenmoerder-franz-stangl-gefiel-1959-in-brasilien-ausgerechnet-als-werkschutzchef-zur-niederhaltung-und-kontrolle-aufmuepfiger-politisch-engagierter-arbei/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/09/24/was-vw-so-gut-an-nazi-kriegsverbrecher-und-judenmoerder-franz-stangl-gefiel-1959-in-brasilien-ausgerechnet-als-werkschutzchef-zur-niederhaltung-und-kontrolle-aufmuepfiger-politisch-engagierter-arbei/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Wer hätte es gedacht – Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow plädiert für “Bewahrung der Schöpfung”:”Ein auf Ausgleich bedachter, liberaler und demokratischer Konservatismus muss für die Bewahrung der Schöpfung eintreten…” TA, 13.10.2016. </strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Die Bewahrung der Schöpfung ist ein kirchlicher Begriff – indessen haben sich auch die deutschen Staats-und Regierungskirchen davon längst verabschiedet, indem sie u.a. Windkraftprojekte unterstützen, sich an diesen und der damit verbundenen Vernichtung von “Schöpfung” beteiligen. </strong></h2>
<p><a href="http://www.svz.de/lokales/zeitung-fuer-die-landeshauptstadt/himmlischer-strom-id5852756.html">http://www.svz.de/lokales/zeitung-fuer-die-landeshauptstadt/himmlischer-strom-id5852756.html</a></p>
<p><strong>“Die Landeskirche hält 49 Prozent am <em>Windpark</em> Kohlewaldstraße. Die <em>Kirche</em> will damit ihren Beitrag zum Erhalt der Schöpfung leisten.”SVZ</strong></p>
<p><span class="ort">  …</span><strong>Die Nordkirche will bis 2050 „CO2-neutral“ sein. Als Vorreiter hat der Kirchenkreis Mecklenburg ein eigenes Energiewerk zusammen mit der WEMAG gegründet, um selbst auf Kirchenland Windenergie zu ernten. Doch Kirchengemeinden, die Land für Rotoren zur Verfügung stellen, sehen sich zunehmend heft iger Kritik gegenüber…Mv-Kirchenzeitung</strong></p>
<p><strong>–</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo167.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79539" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo167-916x1024.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo167" width="916" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>“Man raubt uns die Vielfalt unserer Vogelwelt”:</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Uraltbekanntes von ARD-Wissen am 3.9. 2016:”Etwa 12000 Mäusebussarde und 1500 Rotmilane kollidieren in Deutschland pro Jahr mit Windrädern. Auch andere Vögel wie Finken, Tauben, Störche sind betroffen…Windräder sind für Greifvögel lebensgefährlich.”</h2>
<p>–<strong>Ramelow-Regierung und Windkraft 2016:</strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/11/26/thueringen-ramelow-regierung-und-windkraft-2016-stellungnahme-zum-faktenpapier-des-thlemv-zur-windenergie-in-thueringen-was-in-der-stellungnahme-alles-fehlt/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/11/26/thueringen-ramelow-regierung-und-windkraft-2016-stellungnahme-zum-faktenpapier-des-thlemv-zur-windenergie-in-thueringen-was-in-der-stellungnahme-alles-fehlt/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Todesfalle Windrad”. Sächsische Zeitung 2016. “Für Deckwart ist das kein neuer Anblick. Allein im vergangenen Jahr hat er 15 Schlagopfer gefunden – von der Fledermaus bis zum Weißstorch.” <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=82245&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/todesfalle-windrad-artenvernichtung-durch-windkraftwerke-2016/" rel="tag">“todesfalle windrad” – artenvernichtung durch windkraftwerke 2016</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/todesfalle-windrad-3458693.html">http://www.sz-online.de/nachrichten/todesfalle-windrad-3458693.html</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/10/DeckwartRotmilan16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-82248" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/10/DeckwartRotmilan16-1024x804.jpg" alt="DeckwartRotmilan16" width="1024" height="804" /></a></p>
<p>Ausriß, Sächsische Zeitung.</p>
<p><b>SZ: …</b><strong>Rund ein Kilo ist das Rotmilan-Weibchen schwer, bis zu 1,80 Meter kann die Spannweite der Flügel betragen. In Aktion wird Michael Deckwart den mäusebussardgroßen Greifvogel nicht mehr erleben können, denn der Rotmilan, den der Leubaer in der Nähe seines Wohnhauses gefunden hat, lebt nicht mehr. Getötet durch einen Flügelschlag der Windräder.</strong></p>
<p><strong>Für Deckwart ist das kein neuer Anblick. Allein im vergangenen Jahr hat er 15 Schlagopfer gefunden – von der Fledermaus bis zum Weißstorch. Einen Rotmilan hatte es aber bisher noch nicht erwischt. „Das ist der traurige Höhepunkt“, findet Deckwart. Denn der Rotmilan wurde von der Weltnaturschutzunion als mögliche vom Aussterben bedrohte Art eingestuft. Von dieser Vogelart gibt es weltweit noch maximal 29 000 Brutpaare. Mehr als die Hälfte des Gesamtbestandes ist in Deutschland heimisch, darüber hinaus existieren größere Populationen in Frankreich und Spanien.</strong></p>
<p><strong>Seit Beginn der 1990er Jahre gingen die Bestände zum Teil erheblich zurück. Besonders negativ ist der Rückgang im Osten Deutschlands, wo er sich auf mehr als 50 Prozent summiert. Eine Ursache dafür sind Unfälle an Windkraftanlagen…Der Todesfall im Windpark Leuba ist auch nicht der einzige in der Region, wie Michael Deckwart weiß. Auch im Windpark bei Melaune sei jüngst ein toter Rotmilan gefunden worden. Dabei habe Deutschland nach seiner Meinung aufgrund der großen Population hierzulande eine hohe Verantwortung, diese Vogelart zu schützen. Deckwart sieht die einzige wirkliche Lösung in der Abschaltung der Windkraftanlagen – zumindest zeitweise…Zitat SZ</strong></p>
</div>
<p><strong>Thüringer Artenexperte Martin Görner 2016 im Website-Interview zur Frage der Vertuschung von Windkraft-Opfern, darunter Uhus, anderen geschützten Greifvögeln:”Da wird gelogen, getrixt, sonstwas gemacht – alles bekannt. Die Gegenseite bemüht sich, ständig diese Windparks zu kontrollieren – alles, was dort an toten Tieren ist, wird weggeräumt.”</strong></p>
<p><strong>Windkraftopfer Waldkauz – NABU-Vogel des Jahre 2017. Welche Medien in Thüringen dürfen über von Windkraftwerken getötete Waldkäuze nicht berichten?</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/10/14/waldkauz-wird-nabu-vogel-des-jahres-2017-viele-deutsche-medien-duerfen-nicht-ueber-hohe-zahl-von-waldkauz-toetungen-durch-windkraftwerke-berichten/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/10/14/waldkauz-wird-nabu-vogel-des-jahres-2017-viele-deutsche-medien-duerfen-nicht-ueber-hohe-zahl-von-waldkauz-toetungen-durch-windkraftwerke-berichten/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Waldkauz – Vogel des Jahres 2017: Wie ein Killer-Windkraftwerk des Hunsrück dieses nur theoretisch streng geschützte Wunder der Evolution vernichtet, tötet – Bundesnaturschutzgesetz auch in diesem Falle völlig außer Kraft. Video anklicken. “Mit dem Nachfolgenden entlarven sich die Beschwichtigungen der Windindustriefirmen…” <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=81287&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/windkraftwerke-in-deutschland-und-artenvernichtung-beispiel-waldkauz/" rel="tag">windkraftwerke in deutschland und artenvernichtung – beispiel waldkauz</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3v5VLGVPX9c">https://www.youtube.com/watch?v=3v5VLGVPX9c</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/10/WaldkauzWKAHunsr%C3%BCck.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-81295" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/10/WaldkauzWKAHunsr%C3%BCck-1024x596.jpg" alt="WaldkauzWKAHunsrück" width="1024" height="596" /></a></p>
<p><strong>Ausriß – schwere Kopfverletzung durch Rotor – keinerlei Konsequenzen für wirtschaftlich und politisch Verantwortliche…Bis 1990 zählte in vielen Regionen Ostdeutschlands der Ruf des Waldkauzes auch in den Dörfern zu den jedermann bekannten Naturgeräuschen – dank neuer “Umwelt”-Politik nach dem Anschluß längst vorbei. </strong></p>
<p><strong>Wie Wilhelm Breuer, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen, auf Anfrage mitteilte, handelt es sich bei dem Schlagopfer unzweifelhaft um einen Waldkauz.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/10/15/waldkauz-vogel-des-jahres-2017-wie-ein-killer-windkraftwerk-des-hunsrueck-dieses-nur-theoretisch-streng-geschuetzte-wunder-der-evolution-vernichtet-toetet-bundesnaturschutzgesetz-auch-in-diesem/Gesellschaft%20zur%20Erhaltung%20der%20Eulen%20e.V.">Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.</a></p>
</div>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3v5VLGVPX9c">https://www.youtube.com/watch?v=3v5VLGVPX9c</a></p>
<p><a href="http://www.greifvogelhilfe.de/richtig-helfen/weitere-gefahren/">http://www.greifvogelhilfe.de/richtig-helfen/weitere-gefahren/</a></p>
<p><a href="http://www.windwahn.de/">http://www.windwahn.de/</a></p>
<p><strong>“Eine Bündnisgrüne im Umweltministerium: Anja Siegesmund leitet das Ressort seit eineinhalb Jahren. Sie findet, dass grüne Politik bereits sichtbar ist.” Thüringer Allgemeine, August 2016</strong></p>
<h1>„Windenergie in Thüringen auf dem richtigen Weg“/2016</h1>
<div class="news-single-img-videos"></div>
<p class="bodytext"><b>Dass die Windenergie in Thüringen auf dem richtigen Weg ist, stellt Steffen Harzer, Sprecher für Energiepolitik und Klimaschutz der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, in einem Statement zur ergänzenden Windpräferenzstudie des Thüringer Infrastrukturministeriums fest. „Die Windenergie ist und bleibt der Lastesel der erneuerbaren Energien“, betont der Energieexperte der Linksfraktion. Sie sei die preiswerteste erneuerbare Energie in der Herstellung und mit den neusten technologischen Entwicklungen auch in vielen Gebieten verfügbar. Gerade als regionale Wertschöpfung und für die regionale Vermarktung stelle die Windenergie ein bisher in Thüringen von Kommunen und Bürgerenergiegenossenschaften vielfach noch ungenutztes Potential dar.</b></p>
<p>Aber auch bei Naturpark-, Landschaftspflegeverbänden und im Landesforst sei hier ein Umdenken erforderlich, so der Energiepolitiker. „Das betrifft nicht nur das Engagement als Verpächter von Flächen, sondern als Betreiber der Anlagen, da hiermit die Wertschöpfung auch finanziell in Thüringen und seinen Kommunen verbleibt“, so Harzer weiter.</p>
<p>Das trage nach seiner Meinung zudem zu einer vermehrten Akzeptanz der Windkraft bei. <strong>Gerade in Landschaftsschutzgebieten, Naturparken und den Entwicklungszonen der Biosphärenreservate biete sich die Windkraftnutzung an Einzelstandorten für die regionale Nutzung an.</strong> „Warum sollen nicht die Sportstätten in Oberhof, die Hotels und Freizeiteinrichtungen am Rennsteig oder die Kommunen in Biosphärenreservaten mit regionaler Energie versorgt werden“, fragt Harzer. Die Natur werde dadurch nicht nachhaltig geschädigt und der Erlebnis- und Erholungswert des Waldes und der Rennsteigregion bleibe erhalten, ist sich Harzer sicher.</p>
<p>Im Windenergieerlass ist Harzers Meinung nach daher zu regeln, dass in den genannten Bereichen die Windenergienutzung möglich und machbar sei. Entsprechende Naturparkverordnungen seien hinsichtlich dieser Ziele durch das Land anzupassen. Harzer hält es zudem für erforderlich, entsprechend den Forderungen der Bürgerinitiativen auch Bereiche auszuweisen, in denen Repowerring machbar und durchführbar sei. Einer generellen Ausweisung der Vorranggebiete für Repowerring erteilt Harzer indes eine Absage, da dies dazu führen würde, dass Anlagen mit einer Nabenhöhe von beispielsweise 50 Metern durch solche mit Nabenhöhen von 150 Metern ersetzt werden könnten. Dafür habe aber keine umwelttechnische Prüfung stattgefunden. Entsprechende Forderungen der Bürgerinitiativen müssten daher abgelehnt werden, so Harzer abschließend.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/SteffenHarzerTobiasGruberErfurt16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-81181" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/SteffenHarzerTobiasGruberErfurt16-663x1024.jpg" alt="SteffenHarzerTobiasGruberErfurt16" width="663" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Steffen Harzer(DIE LINKE) – Tobias Gruber, Windkraftkritiker aus Sankt Gangloff – Versuch einer Diskussion. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo168.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79541" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo168-905x1024.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo168" width="905" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Diese Regierung ist eine Schande für Thüringen. Sie steht für die Vernichtung unserer Wälder und Kulturlandschaften.” Systemkritiker-Plakate in Erfurt vor dem Landtag.</strong></p>
<p>—</p>
<p><strong>Uraltbekannte Kritik an Solaranlagen, Windkraftwerken nun auch sogar fundiert in der Thüringer Allgemeinen 2017 – wer hätte das gedacht? Der Energiewende-Bluff, die politisch verantwortlichen Parteien(CDU-CSU, SPD, Grüne, Linke) und Politiker(Merkel, Gabriel etc.) – ein wichtiges Wahlkampfthema 2017…</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/WindkraftSolarTA17.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-4826" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/WindkraftSolarTA17-810x1024.jpg" alt="WindkraftSolarTA17" width="810" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß: “Über die Schattenseiten der Energiewende zu sprechen, gilt als politisch nicht korrekt. Im Buch `Geopferte Landschaften` ziehen Umweltexperten dennoch beklemmende Bilanz über die Heimsuchung der Natur…verflüchtigt sich durch Wind-und Solaranlagen der ureigene Natur-Charakter einer Landschaft…Begriff Energiewende ist Etikettenschwindel…”</strong></p>
<p><strong>Wer auf die jetzt sogar von der Thüringer Allgemeinen verbreiteten Uralt-Argumente, Fakten sowie auf die brutale Anhebung des Strompreises durch Solaranlagen, Windkraftwerke etc.  hinwies, wurde noch unlängst auch in der Thüringer Provinz von interessierter Seite diffamiert, beschimpft, ausgegrenzt. </strong></p>
<p><strong>Buchbestellung über AMAZON:</strong></p>
<p><a href="https://www.amazon.de/Geopferte-Landschaften-Energiewende-unsere-zerst%C3%B6rt/dp/3453201272">https://www.amazon.de/Geopferte-Landschaften-Energiewende-unsere-zerst%C3%B6rt/dp/3453201272</a></p>
<p><strong>“Die übereilt und planlos in Szene gesetzte Energiewende hat einen ungeheuren Wildwuchs an Windrädern und Solaranlagen hervorgebracht und droht sich zu dem bisher rasantesten Flächenverbrauch aller Zeiten in unserem Land zu entwickeln. Die letzten unzerstörten Landschaften und Naturreservate werden dafür geopfert.”</strong></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=bmL_Da05U04">https://www.youtube.com/watch?v=bmL_Da05U04</a></p>
<p><a href="http://www.wattenrat.de/2016/12/14/rezension-geopferte-landschaften/">http://www.wattenrat.de/2016/12/14/rezension-geopferte-landschaften/</a></p>
<p><strong>“Eine Bündnisgrüne im Umweltministerium: Anja Siegesmund leitet das Ressort seit eineinhalb Jahren. Sie findet, dass grüne Politik bereits sichtbar ist.” Thüringer Allgemeine, August 2016</strong></p>
<p><a href="http://www.kaltesonne.de/geopferte-landschaften-ein-uberfalliges-debattenbuch-zu-den-krassen-umweltschaden-der-energiewende/">http://www.kaltesonne.de/geopferte-landschaften-ein-uberfalliges-debattenbuch-zu-den-krassen-umweltschaden-der-energiewende/</a></p>
<p><a href="https://joerg-rehmann.de/jetzt-ein-blick-ins-buch-geopferte-landschaften/">https://joerg-rehmann.de/jetzt-ein-blick-ins-buch-geopferte-landschaften/</a></p>
<p><strong>Weiter warten auf eine Positionierung von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow(Die Linke) und seiner Umweltministerin Anja Siegesmund(Die Grünen) sowie der Jenaerin Sahra Wagenknecht zu dem Buch – und den Konsequenzen für Thüringen, darunter den absurden Strompreiserhöhungen für die Thüringer…</strong></p>
<p><strong>Gregor Gysi und die Windkraftprofiteure, Windkraftkonzerne:</strong><a href="https://www.neueenergie.net/wie-steht-es-um-die-buergerenergie-herr-gysi">https://www.neueenergie.net/wie-steht-es-um-die-buergerenergie-herr-gysi</a></p>
<p><strong>“Vor diesem Hintergrund hat unsere Fraktion während der parlamentarischen Beratungen die bislang gewährte garantierte Einspeisevergütung verteidigt, während die Regierungskoalition diese für mittlere und große Anlagen abschafft.” Gregor Gysi. In Diskussionen von Naturschützern ist zu hören, Gysi sei ein Mann der Windkraftkonzerne – stehe konträr zur Position von Lafontaine/Wagenknecht.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/WagenknechtIllnerSyrien16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-78921" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/WagenknechtIllnerSyrien16-1024x744.jpg" alt="WagenknechtIllnerSyrien16" width="1024" height="744" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, Sahra Wagenknecht aus Jena. Wie Ehemann Oskar Lafontaine sich konträr zu Ramelow/Siegesmund zur Windkraft, zum Energiewende-Bluff positioniert. :</strong></p>
<p>-<a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/gastbeitrag-wie-windraeder-die-umwelt-zerstoeren-12706786.html">http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/gastbeitrag-wie-windraeder-die-umwelt-zerstoeren-12706786.html</a></p>
<h2>“Wie Windräder die Umwelt zerstören</h2>
<p class="Copy"><strong>Die Windkraft gilt vielen als Zukunftstechnologie. Doch die gutgemeinte ökologische Energiegewinnung vernichtet Kulturlandschaften und stärkt unfreiwillig die Kohlekraftwerke.</strong></p>
<p><strong><span class="Autor"><span class="Datum">12.12.2013,</span> von <span class="caps last"><span class="caps last">OSKAR LAFONTAINE” –  Frankfurter Allgemeine Zeitung/FAZ</span></span></span></strong></p>
<p><strong>Lafontaine vor dem Landtag des Saarlandes – Ramelow in Thüringen redet ganz anders – was ist denn nun “links” in der Windkraft-und Solar-Politik? </strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=jBY-VqUjTF4">https://www.youtube.com/watch?v=jBY-VqUjTF4</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4dUbNz9Nv-4">https://www.youtube.com/watch?v=4dUbNz9Nv-4</a></p>
<p><strong>“Lafontaine bläst zum Sturm gegen die Windkraft”:</strong><a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article128195615/Lafontaine-blaest-zum-Sturm-gegen-die-Windkraft.html">https://www.welt.de/politik/deutschland/article128195615/Lafontaine-blaest-zum-Sturm-gegen-die-Windkraft.html</a></p>
<p><strong>Im Saarland macht DIE LINKE mit Lafontaine windkraftkritische Veranstaltungen – in Thüringen das Gegenteil:</strong><a href="http://www.linksfraktion-saarland.de/nc/politik/termine/ereignis/einzel/2016/11/03/termin/info-veranstaltung-windkraft-mit-enoch-zu-guttenberg-und-oskar-lafontaine/">http://www.linksfraktion-saarland.de/nc/politik/termine/ereignis/einzel/2016/11/03/termin/info-veranstaltung-windkraft-mit-enoch-zu-guttenberg-und-oskar-lafontaine/</a></p>
<p><strong>Thüringer Naturschutzexperten betonen in Diskussionen, DIE LINKE kungele in Thüringen mit den Windkraftkonzernen und den ihnen angeschlossenen Konzernen und Banken, während sie sich im Saarland von diesen klar distanziere, diese kritisiere. Daher müsse gefragt werden, was denn nun der tatsächliche Kurs der sogenannten Linkspartei sei – zumal es sich bei der aus Thüringen stammenden Lafontaine-Ehefrau um die LINKE-Fraktionsvorsitzende im Bundestag handele. </strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/LafontaineWKA1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-4894" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/LafontaineWKA1-796x1024.jpg" alt="LafontaineWKA1" width="796" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. Im Saaland so – und in Thüringen? Wann macht Ramelow seine erste scharf windkraftkritische öffentliche Veranstaltung mit Parteifreund Lafontaine als Gastredner in Erfurt? Wind-und Solarenergie – der Knackpunkt der Wagenknecht-Partei im Bundeswahlkampf 2017…Thüringerin Sahra Wagenknecht nahm an der windkraftkritischen LINKE-Veranstaltung des Saarlands teil(siehe Bildergalerie) – wann sieht man sie im Bundeswahlkampf zu gleichem Anlaß in Thüringen?</strong><a href="http://www.linksfraktion-saarland.de/politik/bildergalerien/windkraft_veranstaltung_mit_enoch_zu_guttenberg_und_oskar_lafontaine/">http://www.linksfraktion-saarland.de/politik/bildergalerien/windkraft_veranstaltung_mit_enoch_zu_guttenberg_und_oskar_lafontaine/</a></p>
<div class="csc-header csc-header-n2">
<h1>Windkraft-Veranstaltung mit Enoch zu Guttenberg und Oskar Lafontaine</h1>
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<div class="csc-textpic csc-textpic-intext-left">
<div class="csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image">
<dl class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol image-num-0">
<dt><a href="http://www.linksfraktion-saarland.de/typo3temp/pics/f5a1b3da9a.jpg" rel="shadowbox[3721]"><img src="http://www.linksfraktion-saarland.de/typo3temp/pics/19f981606e.jpg" alt="" width="240" height="135" border="0" /></a></dt>
</dl>
</div>
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext"><strong>Vor rund 350 Zuschauern haben der international renommierte Dirigent Enoch zu Guttenberg, Mitbegründer des Umweltverbandes BUND, und Oskar Lafontaine im Saarlouiser Theater am Ring zum Thema Windkraft gesprochen. Zu Guttenberg erklärte: “Zynisch und verblendet scheinen mittlerweile ausgerechnet jene wackeren Menschen, die uns vor der Klimakatastrophe, vor dem atomaren Supergau, vor der Vergeudung unserer letzten verbliebenen Ressourcen retten wollten, nun stattdessen unsere allerletzt verbliebenen natürlichen, nicht urbanisierten Lebensräume in monströse Industriegebiete zu verwandeln, nicht nur ganze Wälder, sondern ganze Horizonte mit ihren Windkraftanlagen zu zerstören, friedliche Felder und Wiesen hektargroß mit ‘Solarparks’ zu verwüsten… Laut der neuesten Auskunft der Sozialverbände konnten allein in diesem Jahr über 800.000 Familien ihren Strompreis nicht mehr bezahlen. Grundbesitzer hingegen erhalten im Gegenzug pro Windrad zwischen 60.000 und 90.000 Euro und Großgrundbesitzer über den Strompreis finanzierte Millionenbeträge für auf wenige Hektar verteilte Windräder.”</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Oskar Lafontaine sagte: “Die Liebe zur Natur ist in den politischen Entscheidungsgremien massiv verloren gegangen, sie ist nicht mehr ausgebildet, sonst gäbe es solche Entscheidungen nicht. Wie man auf die Idee kommen kann, überall in den Gebieten, die den saarländischen Städten und Gemeinden als Naherholungsgebieten dienen, Windräder aufzustellen, ist nicht mehr nachvollziehbar. Das erste was man beschließen müsste: Keine Windräder in den Wald…. Wir haben durch diese Windenergie gerade 1,5 Prozent des deutschen Energiebedarfs dargestellt. Jetzt muss man kein großer Physiker oder Ingenieur sein, um zu begreifen, dass man mit den mittlerweile 25 Milliarden, die man dafür einsetzt, bei der Wärmeversorgung oder im Verkehr denselben Effekt hätte, ohne das ganze Land zu zerstören.” Ausriß</strong></p>
<div class="article__header">
<p class="article__header__text"><strong>SR:”…Die Windkraft im Saarland boomt. In den letzten dreieinhalb Jahren wurden 28 Windparks gebaut. Doch auch der Widerstand wächst. In Saarlouis sprach am Donnerstag einer der bekanntesten Windkraftgegner vor rund 300 Menschen: Enoch zu Guttenberg. Der BUND kritisierte seine Rede als Polemik.</strong></p>
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<div class="article__content">
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<div class="col-md-12">
<p><strong>Rund 300 Zuschauer, darunter der Chef der Linken-Fraktion im Landtag, Oskar Lafontaine, und die Vorsitzende der Linken-Fraktion im Bundestag, Sahra Wagenknecht, haben am Donnerstagabend eine Rede des Windkraftgegners Enoch zu Guttenberg verfolgt. Zur Veranstaltung eingeladen hatten die Landtagsfraktion der Linken und Bürgerinitiativen gegen Windkraft.</strong></p>
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<div class="infobox__picture__image"></div>
<div class="infobox__picture__text"><strong><a class="text--teaser-ltext-headline link-marker" title="Video [aktueller bericht, 04.11.2016, Länge: 3:11 Min.]" href="http://sr-mediathek.sr-online.de/index.php?seite=7&amp;id=45275&amp;startvid=5" target="_blank">Zu Guttenberg kritisiert Windkraft</a></strong></div>
</div>
<h2><strong>“WINDKRAFT TÖTET FLORA UND FAUNA”</strong></h2>
<p><strong>Zu Guttenberg, Vater des ehemaligen Verteidigungsministers Karl Theodor zu Guttenberg, gab im Theater am Ring Vollgas im Kampf gegen die Windkraft. Sie töte Flora und Fauna, der ausgehende Infraschall mache zudem krank. Den Preis für die Energiewende bezahlten außerdem die kleinen Leute zugunsten der Reichen. Zudem kritisierte er die Zerstörung der Landschaft. Als Alternative zur Windkraft schlägt zu Guttenberg unter anderem Solaranlagen auf Dächern und den Bau von Gas- und Dampfkraftwerken vor. Letzteres zumindest als Brückentechnologie. Zitat SR</strong></p>
<p><strong>Wie die Ökologische Plattform der sogenannten Linkspartei sich gegen Lafontaine positioniert:</strong><a href="https://www.oekologische-plattform.de/tag/windkraft/page/2/">https://www.oekologische-plattform.de/tag/windkraft/page/2/</a></p>
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<p>-<a href="http://www.oskar-lafontaine.de/links-wirkt/details/t/oskar-lafontaine-landschaft-schuetzen-planlosen-zubau-von-windkraft-anlagen-stoppen/">http://www.oskar-lafontaine.de/links-wirkt/details/t/oskar-lafontaine-landschaft-schuetzen-planlosen-zubau-von-windkraft-anlagen-stoppen/</a></p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/oskarlafontaine/posts/629600810434723">https://de-de.facebook.com/oskarlafontaine/posts/629600810434723</a></p>
<p><a href="http://www.ulrich-richter.de/nachdenkliches-zu-windkraft/oskar-lafontaine/">http://www.ulrich-richter.de/nachdenkliches-zu-windkraft/oskar-lafontaine/</a></p>
<div class="page-header">
<p><strong>Wagenknecht-Partei im Saarland mit gleichen Anti-Windkraft-Argumenten wie die AfD?</strong></p>
<div class="page-header">
<h1 class="page-title">Die AFD Saar fordert: Keine weiteren Windkraftanlagen im Saarland</h1>
</div>
<section id="content" class="first">
<article id="post-7314" class="post-7314 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein category-presse category-saarland-2 tag-afd-saar tag-bernd-kramer">
<section class="post-meta clearfix">
<div class="post-date">16. November 2016</div>
<div class="post-tags"><a title="Alle Beiträge in Allgemein ansehen" href="http://www.afdsaarland.de/category/allgemein/" rel="category tag">Allgemein</a>, <a title="Alle Beiträge in Presse ansehen" href="http://www.afdsaarland.de/category/presse/" rel="category tag">Presse</a>, <a title="Alle Beiträge in Saarland ansehen" href="http://www.afdsaarland.de/category/saarland-2/" rel="category tag">Saarland</a></div>
</section>
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<div><strong>Jede erfolgreiche Energiepolitik muss drei Ziele verfolgen. Die Stromerzeugung muss sicher, kostengünstig und umweltverträglich sein. Dieser Grundsatz wurde mit dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz aufgegeben. Das EEG und die Energiewende gefährden die Stromversorgung. Sie treiben den Strompreis hoch. Windenergieanlagen zerstören das Bild unserer Kulturlandschaft und greifen brutal in Landschafts und Tierschutzanliegen ein. Vögel und Fledermäuse werden zu Tausenden von den Rotoren getötet. Auf die Gesundheit der Bevölkerung wird immer weniger Rücksicht genommen. Bei zu geringem Abstand werden Menschen psychisch und physisch geschädigt durch Infraschall. Im Saarland setzte sich noch nicht einmal die 10 H Regelung also 2 Kilometer zum nächsten Haus durch, die in Bayern Voraussetzung für eine Genehmigung ist. In der Nähe von Windkraftanlagen sinken die Immobilienpreise bis zu 30 %.</strong></div>
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<div><strong>Die Windkraftindustrie hat nun das Saarland im Focus, obwohl der Wind bei weitem nicht so stark bläst wie an der Küste oder im Flachland. Das maximale Leistungsvermögen der Windräder wird hier nur zu 15 % genutzt. Ein ökonomischer und ökologischer Wahnsinn! Dies ist nur machbar, weil die Stromverbraucher die Zeche zahlen mit jährlich 24 Milliarden Euro mit steigender Tendenz.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong>Man schreckt nicht davor zurück Saargau, Bliesgau und Saarkohlewald zu verunstalten.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong>Der Widerstand wird täglich grösser. Viele Bürger organisieren sich in Bürgerintiativen.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong>Die AFD Saar sagt ihre volle Unterstützung zu.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong>Bernd Krämer</strong></div>
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<div><strong>Saarland-Wahlen im März 2017:”Anderes könnte sich am Ende als schwierige Bürde für eine rot-rot-grüne Koalition <a class="o-link" href="https://www.welt.de/themen/saarland-politik/" target="_blank" name="inlineLink_">an der Saar</a> erweisen, zum Beispiel Lafontaines ablehnende Haltung gegen die Windkraft.” DIE WELT</strong></div>
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</article>
</section>
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<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/GeopferteLandschaftenCapa1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-87312" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/GeopferteLandschaftenCapa1-690x1024.jpg" alt="GeopferteLandschaftenCapa1" width="690" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. Wann antworten Ramelow/Siegesmund/Wagenknecht auf die Buch-Fakten? Ramelow und seine Partei im Schulterschluß mit den Windkraft- und Solar-Konzernen?</strong></p>
<p><strong>“Ostdeutschland bleibt auf hohen Stromkosten sitzen”:</strong></p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/f-a-z-exklusiv-ostdeutschland-bleibt-auf-hohen-stromkosten-sitzen-14607778.html">http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/f-a-z-exklusiv-ostdeutschland-bleibt-auf-hohen-stromkosten-sitzen-14607778.html</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/Th%C3%BCringenRamelowRegierungGeh%C3%A4lter16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-78963" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/Th%C3%BCringenRamelowRegierungGeh%C3%A4lter16-1024x294.jpg" alt="ThüringenRamelowRegierungGehälter16" width="1024" height="294" /></a></p>
<p><strong>Ausriß Thüringer Allgemeine, 20.9. 2016. Was die Steuerzahler für die Gehälter der Berufspolitiker aufbringen müssen. Was der angeschlagene Justizminister Lauinger “verdient”.</strong></p>
<h1>„Windenergie in Thüringen auf dem richtigen Weg“/2016</h1>
<div class="news-single-img-videos"></div>
<p class="bodytext"><b>Dass die Windenergie in Thüringen auf dem richtigen Weg ist, stellt Steffen Harzer, Sprecher für Energiepolitik und Klimaschutz der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, in einem Statement zur ergänzenden Windpräferenzstudie des Thüringer Infrastrukturministeriums fest. „Die Windenergie ist und bleibt der Lastesel der erneuerbaren Energien“, betont der Energieexperte der Linksfraktion. Sie sei die preiswerteste erneuerbare Energie in der Herstellung und mit den neusten technologischen Entwicklungen auch in vielen Gebieten verfügbar. Gerade als regionale Wertschöpfung und für die regionale Vermarktung stelle die Windenergie ein bisher in Thüringen von Kommunen und Bürgerenergiegenossenschaften vielfach noch ungenutztes Potential dar.</b></p>
<p>Aber auch bei Naturpark-, Landschaftspflegeverbänden und im Landesforst sei hier ein Umdenken erforderlich, so der Energiepolitiker. „Das betrifft nicht nur das Engagement als Verpächter von Flächen, sondern als Betreiber der Anlagen, da hiermit die Wertschöpfung auch finanziell in Thüringen und seinen Kommunen verbleibt“, so Harzer weiter.</p>
<p>Das trage nach seiner Meinung zudem zu einer vermehrten Akzeptanz der Windkraft bei. <strong>Gerade in Landschaftsschutzgebieten, Naturparken und den Entwicklungszonen der Biosphärenreservate biete sich die Windkraftnutzung an Einzelstandorten für die regionale Nutzung an.</strong> „Warum sollen nicht die Sportstätten in Oberhof, die Hotels und Freizeiteinrichtungen am Rennsteig oder die Kommunen in Biosphärenreservaten mit regionaler Energie versorgt werden“, fragt Harzer. Die Natur werde dadurch nicht nachhaltig geschädigt und der Erlebnis- und Erholungswert des Waldes und der Rennsteigregion bleibe erhalten, ist sich Harzer sicher.</p>
<p>Im Windenergieerlass ist Harzers Meinung nach daher zu regeln, dass in den genannten Bereichen die Windenergienutzung möglich und machbar sei. Entsprechende Naturparkverordnungen seien hinsichtlich dieser Ziele durch das Land anzupassen. Harzer hält es zudem für erforderlich, entsprechend den Forderungen der Bürgerinitiativen auch Bereiche auszuweisen, in denen Repowerring machbar und durchführbar sei. Einer generellen Ausweisung der Vorranggebiete für Repowerring erteilt Harzer indes eine Absage, da dies dazu führen würde, dass Anlagen mit einer Nabenhöhe von beispielsweise 50 Metern durch solche mit Nabenhöhen von 150 Metern ersetzt werden könnten. Dafür habe aber keine umwelttechnische Prüfung stattgefunden. Entsprechende Forderungen der Bürgerinitiativen müssten daher abgelehnt werden, so Harzer abschließend.</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Rotmilane und Mäusebussarde häufig Opfer von Windrädern”:</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/11/19/windkraftwerke-und-kulturzerstoerung-in-deutschland-grundsatzurteil-2016-gegen-bau-von-wka-bei-reichsburg-cochem-und-burg-coraidelstein-abriss-zahlreicher-windkraftwerke-die-bedeutende-denkmaeler/%E2%80%9CRotmilane%20und%20M%C3%A4usebussarde%20h%C3%A4ufig%20Opfer%20von%20Windr%C3%A4dern.%E2%80%9D">“Rotmilane und Mäusebussarde häufig Opfer von Windrädern.”</a></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Eine Bündnisgrüne im Umweltministerium: Anja Siegesmund leitet das Ressort seit eineinhalb Jahren. Sie findet, dass grüne Politik bereits sichtbar ist.” Thüringer Allgemeine, August 2016</strong></h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/11/Th%C3%BCringensch%C3%B6nTA16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-4519" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/11/Th%C3%BCringensch%C3%B6nTA16-1019x1024.jpg" alt="ThüringenschönTA16" width="1019" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, westdeutsche Thüringer Allgemeine(Funke-Medienkonzern in Essen/NRW mit der weltbekannten Sexmob-Stadt Köln)</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Bodo Ramelow und die Wertvorstellungen seiner Koalitionspartner:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/</a></h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1614.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79557" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1614-1024x842.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo1614" width="1024" height="842" /></a></p>
<p><strong>Björn Höcke/AfD nahm mit Mitgliedern seiner Landtagsfraktion an der Kundgebung teil. </strong></p>
<p><strong>Ernst Pries – Nachbar von Angela Merkel in Templin:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/18/ernst-pries-aus-templin-einer-der-ganz-grosen-umweltexperten-ostdeutschlands-texte/#more-12138">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/18/ernst-pries-aus-templin-einer-der-ganz-grosen-umweltexperten-ostdeutschlands-texte/#more-12138</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">„Als Umweltministerin hat sie fürchterlichen Schnee erzählt.”(Pries)</h2>
<p><strong>“Böse Blaublütige” DIE ZEIT (Klaus Hart):</strong><a href="http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige/komplettansicht">http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige/komplettansicht</a></p>
<p><strong>…Pries nimmt bis heute kein Blatt vor den Mund. Die Einheit Deutschlands, argumentiert er, wird „in mafioser Weise“ zu einem Bereicherungsfeldzug kapitalkräftiger westdeutscher Oberschichten mißbraucht, „die Beute des Kalten Krieges wird verteilt. Eine nicht mehr zu kaschierende Habgier bringt die ohnehin Reichen um ihre politische Vernunft.“ Das neue System im Osten – „eine heuchlerische Scheindemokratie“. Alleine steht er damit nicht – 76 Prozent im Osten glauben gemäß Umfragen, daß in Wirklichkeit Banken und Konzerne die eigentlichen Machthaber sind – schrieb sogar die Super-Illu. Die Bodenreform von 1945 – 1949, so Pries, habe historisch zufällig und viel zu spät den auf sozialem Unrecht basierenden Großgrundbesitz einer ausgedienten Herrschaftsschicht enteignet. Jetzt geschehe in Ostdeutschland Bodenraub, würden die Grundrechte der Bürger grob verletzt, entstünden wieder neue Herren-Knecht-Verhältnisse, in einem „gesetzlich geschützten kriminellen Wirtschaftssystem.“ „Schon einmal war eine ungerechte Boden-und Besitzverteilung faschismusfördernd.“ Die derzeitige wirtschaftliche Misere, die Arbeitslosigkeit, seien bewußt herbeigeführt worden. 1993 streitet Pries sogar bei einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung des ORB heftig mit Graf von Stauffenberg und einem Grafen von Arnim, hat jene Zivilcourage, die der PDS auch in dieser Frage völlig fehlt. Und fragt öffentlich: „Besitzen die von Arnims bald wieder die Uckermark?“ Besonders werden ihm klare Worte zur Rückübertragung von Brandenburger Wald an frühere Großgrundbesitzer übelgenommen:“Dieser Besitz entstammt überholten feudalen Strukturen und widerspricht zutiefst unserem heutigen sozialen Rechtsempfinden.Er ist wie jede Besitzkonzentration antidemokratisch. Wer mehr Boden beansprucht als er zu seiner unmittelbaren Lebensgestaltung braucht, raubt ihn seinen Mitmenschen und deren Nachkommen.” In den Kolonien, so der populäre Bürgerrechtler und Umweltschützer, brachten die Kolonisatoren immer zuerst großflächig das Land juristisch in ihren Besitz. Über die Nachfahren von Gutsbesitzern urteilt Pries:“Ihre erbfähigen Kinder und Enkel erscheinen oft selbstherrlicher, man spürt dann schon die geschichtslose Halbbildung typischer Manager.“ Gutbetuchte Westdeutsche eigneten sich nach Kolonialmanier die bisherigen Lebensgrundlagen ihrer früher von ihnen so bedauerten ostdeutschen Brüder und Schwestern an.</strong></p>
<p><strong>„Die gleichen Leute, die so handeln, reden dann noch vom Zusammenwachsen!“ Daß so viel schiefläuft im Land, liegt auch laut Pries daran, daß Westdeutsche in entscheidenden Positionen der Potsdamer Regierung sitzen, „die Merkmale einer Kolonialverwaltung hat.“…</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo162.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79528" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo162-1003x1024.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo162" width="1003" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>“Man raubt uns unserer Tourismus-Aktivitäten”.</strong></p>
<p><strong>“18.09.2016</strong></p>
<p><strong>Die Bewohner von Neu-Ansprach im Taunus haben sich in einem Bürgerentscheid klar gegen einen neuen Windenergiepark ausgesprochen. Auf 62 Prozent der Stimmzettel sei «Nein» angekreuzt worden, sagte Bürgermeister Klaus Hoffmann (CDU).”</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo169.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79543" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo169-733x1024.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo169" width="733" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>“Man raubt uns unseren Dorffrieden”.</strong></p>
<p><strong>Windkraftwerke und Folgen für Heimat und Natur – Textsammlung:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0054-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79588" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0054-2-752x1024.jpg" alt="DSCN0054 (2)" width="752" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/10/WindkraftHolzlandFlugblatt16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79773" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/10/WindkraftHolzlandFlugblatt16-469x1024.jpg" alt="WindkraftHolzlandFlugblatt16" width="469" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Flugblatt der Holzland-Bürgerinitiative.</strong></p>
<p><strong>Naturschutz und Schäfer in Seehausen/Thüringen:</strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/24/schaefer-in-seehausenthueringen-24-9-2016-huete-wettbewerb/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/24/schaefer-in-seehausenthueringen-24-9-2016-huete-wettbewerb/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo163.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79531" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo163-1024x779.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo163" width="1024" height="779" /></a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/16/stumpf-apathisch-die-einen-aktiv-und-engagiert-die-anderen-anti-windkraft-demonstration-von-buergern-des-thueringer-holzlandkreises-am-29-9-2016/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/16/stumpf-apathisch-die-einen-aktiv-und-engagiert-die-anderen-anti-windkraft-demonstration-von-buergern-des-thueringer-holzlandkreises-am-29-9-2016/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1610.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79545" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1610-1024x664.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo1610" width="1024" height="664" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>“Wer Wind sät, wird Sturm ernten”.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/08/18/mdr-zum-fall-clingen-wenn-voegel-der-windkraft-im-wege-stehen-18-8-2016-nun-auch-umschwenken-beim-mdr/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/08/18/mdr-zum-fall-clingen-wenn-voegel-der-windkraft-im-wege-stehen-18-8-2016-nun-auch-umschwenken-beim-mdr/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1613.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79555" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1613-1024x775.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo1613" width="1024" height="775" /></a></p>
<p><strong>“Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will. Unsere Natur!”</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo164.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79533" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo164-797x1024.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo164" width="797" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo165.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79535" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo165-1024x739.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo165" width="1024" height="739" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo166.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79537" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo166-1024x527.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo166" width="1024" height="527" /></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN9995-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79570" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN9995-2-1024x823.jpg" alt="DSCN9995 (2)" width="1024" height="823" /></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1611.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79551" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1611-1024x900.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo1611" width="1024" height="900" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1612.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79553" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1612-496x1024.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo1612" width="496" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN9996-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79562" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN9996-2-854x1024.jpg" alt="DSCN9996 (2)" width="854" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN9999-3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79564" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN9999-3-913x1024.jpg" alt="DSCN9999 (3)" width="913" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0004-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79566" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0004-2-584x1024.jpg" alt="DSCN0004 (2)" width="584" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0003-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79568" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0003-2-1024x718.jpg" alt="DSCN0003 (2)" width="1024" height="718" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0009-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79582" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0009-2-1024x774.jpg" alt="DSCN0009 (2)" width="1024" height="774" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0011-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79584" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0011-2-1024x520.jpg" alt="DSCN0011 (2)" width="1024" height="520" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0018-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79586" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0018-2-1024x749.jpg" alt="DSCN0018 (2)" width="1024" height="749" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0023-21.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79644" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0023-21-532x1024.jpg" alt="DSCN0023 (2)" width="532" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0053-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79646" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0053-2-1024x464.jpg" alt="DSCN0053 (2)" width="1024" height="464" /></a></p>
<p>Vor dem Landtag, sichtbar auch im Plenarsaal, werden von Männern in Grünen-T-Shirts Symbol-Bäume mit der Aufschrift “Lebensraum, Gesundheit, Vernunft, Nachhaltige Lösungen, Heimat, Umwelt” abgesägt…</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0057-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79648" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0057-2-497x1024.jpg" alt="DSCN0057 (2)" width="497" height="1024" /></a></p>
<p>…und durch Symbol-Windkraftwerke mit der Aufschrift “Profit, Lobbyismus, Subventionswahnsinn, Verschwendung, Ignoranz” ersetzt.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0062-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79651" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0062-2-906x1024.jpg" alt="DSCN0062 (2)" width="906" height="1024" /></a></p>
<p>Auch Abgeordnete aus Pro-Windkraft-Parteien schauen interessiert zu.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0063-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79653" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0063-2-948x1024.jpg" alt="DSCN0063 (2)" width="948" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN9999-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79658" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN9999-2-1024x562.jpg" alt="DSCN9999 (2)" width="1024" height="562" /></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0007-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79642" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0007-2-905x1024.jpg" alt="DSCN0007 (2)" width="905" height="1024" /></a></p>
<p>CDU-Politiker Carius, Landtagspräsident.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN9995-21.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79590" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN9995-21-1024x307.jpg" alt="DSCN9995 (2)" width="1024" height="307" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0004-21.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79592" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0004-21-768x1024.jpg" alt="DSCN0004 (2)" width="768" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sehr geehrte Mitglieder und Mitstreiter des ThLEmV,</p>
<p>sehr geehrte Bürgerinitiativen und BürgerInnen in Thüringen,</p>
<p>sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>mit dem <em><strong>13. Newsletter</strong></em> informiert der THLEmV e. V. über</p>
<p>1. die <em><strong>Novelle</strong></em> des <em><strong>Kraft-Wärme-Kopplungs-</strong></em><em><strong>Gesetzes</strong></em>,<br />
2. die <em><strong>6. Erneuerbare-Energien-Konferenz</strong></em> in Weimar und<br />
3. die Nachbereitung der <em><strong>DEMO am 29.09.2016</strong></em> vor dem TLT.<br />
.<br />
Zu 1.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bundesregierung hat am 19.10.2016 den Entwurf eines <em><strong>„Gesetzes zur Änderung<br />
</strong></em></p>
<p><strong>der Bestimmungen zur Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung und zur<br />
Eigenver</strong><em><strong>sorgung“</strong></em> verabschiedet. Es handelt sich dabei vor allem um Änderungen<br />
des aktuell geltenden <em><strong>Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes 2016 (KWKG 2016)</strong></em> und der<br />
Regelungen zur Eigenversorgung in dem ab 01.01.2017 geltenden Erneuerbare-Energien-<br />
Gesetz 2017 (EEG 2017).</p>
<p>Im KWKG 2016 werden u.a. folgende Änderungen vorgenommen:</p>
<p>– Zum einen sollen Ausschreibungen zur wettbewerblichen Ermittlung der Förderfähigkeit</p>
<p>und Bestimmung der Förderhöhe für KWK-Anlagen eingeführt werden.</p>
<p>– Zum anderen sollen die Regelungen zur Begrenzung der KWK-Umlage für stromintensive</p>
<p>Industrieunternehmen europarechtskonform ausgestaltet werden.</p>
<p>Mit der Novelle des KWKG setzt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie<br />
(BMWi) neue Anreize für Investitionen in hocheffiziente und CO2-arme KWK-Anlagen,<br />
um den Anteil der Stromerzeugung aus KWK zu erhöhen.<br />
Dies stellt eine technisch notwendige Stabilisierungsmaßnahme für das unsichere Stromnetz<br />
dar.</p>
<p>Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG):<br />
<a href="http://www.berliner-e-agentur.de/sites/default/files/uploads/pressematerial/entwurfnovellierungkraftwaermekopplungsgesetz.pdf">http://www.berliner-e-agentur.de/sites/default/files/uploads/pressematerial/entwurfnovellierungkraftwaermekopplungsgesetz.pdf</a></p>
<p><em>“Das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz wird in den nächsten<br />
Monaten eine <strong>Energie- und Klimaschutzstrategie 2040</strong> erarbeiten. Darin werden<br />
Entwicklungspfade aufgezeigt, wie der Energieverbrauch Thüringens bis zum Jahr 2040<br />
zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien gedeckt werden kann.”</em><br />
Quelle: TMUEN Energiestrategie <a href="https://www.thueringen.de/th8/tmuen/energie/strategien/">https://www.thueringen.de/th8/tmuen/energie/strategien/</a></p>
<p><em><strong>Wie will die Landesregierung das angestrebte Ziel 100% EE bis 2040 real erreichen?<br />
</strong></em><em><strong>Fehlt der Thüringer Energieministerin in der Energiepolitik der Überblick?<br />
Wird die Ministerin in ihrem Haus fachlich falsch beraten?</strong></em> <em><strong><br />
Wie sollen die widersprüchlichen Ziele (Bund – Freistaat TH) in Einklang gebracht werden?</strong></em></p>
<p>Dokumente zum KWKG siehe folgende Links und <em><strong>Anlage 1.</strong></em></p>
<p>Stellungnahme des BDEW zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung der Bestimmungen</p>
<p><a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/E/entwurf-eines-gesetzes-zur-neuregelung-des-kraft-waerme-kopplungsgesetzes,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf">http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/E/entwurf-eines-gesetzes-zur-neuregelung-des-kraft-waerme-kopplungsgesetzes,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf</a></p>
<p>Ergänzende Informationen zur Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWK-Gesetz):</p>
<p><a href="https://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/E/ergaenzende-informationen-zur-novelle-des-kraft-waerme-kopplungsgesetzes,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf">https://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/E/ergaenzende-informationen-zur-novelle-des-kraft-waerme-kopplungsgesetzes,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf</a></p>
<p>Stellungnahm zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung der Bestimmungen</p>
<p>zur Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung und zur Eigenversorgung vom 26.09.2016</p>
<p><a href="https://www.bdew.de/internet.nsf/id/54E5CF2738E6B16CC1258044002EAF1A/$file/2016-10-04_Entwurf-BDEW-Stn_KWKG-EEG-%C3%84nderungsgesetz_final_oA.pdf">https://www.bdew.de/internet.nsf/id/54E5CF2738E6B16CC1258044002EAF1A/$file/2016-10-04_Entwurf-BDEW-Stn_KWKG-EEG-%C3%84nderungsgesetz_final_oA.pdf</a><br />
Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) 2016:<br />
<a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/kwkg_2016/gesamt.pdf">http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/kwkg_2016/gesamt.pdf</a></p>
<p>Zu 2.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am <em><strong>17. November 2016</strong></em> (Beginn  09:30 Uhr) findet in Weimar (Ort: congresscentrum neue</p>
<p>weimarhalle, UNESCO-Platz 1, 99423 Weimar) die <em><strong>6. Erneuerbare-Energien-Konferenz</strong></em></p>
<p>mit dem Thema „Mehr Energie! Thüringen Erneuer!bar 2016.“ statt. Siehe Links:</p>
<p><strong><a href="http://www.thueringen.de/th8/tmuen/energie/erneuerbare/tagung/2016/index.aspx">http://www.thueringen.de/th8/tmuen/energie/erneuerbare/tagung/2016/index.aspx</a><br />
<a href="http://www.thueringen.de/mam/th8/tmlfun/energie/eek/programm_eek_2016.pdf">http://www.thueringen.de/mam/th8/tmlfun/energie/eek/programm_eek_2016.pdf</a></strong></p>
<p><strong>Vielleicht beantwortet dort die Thüringer Ministerin für Umwelt, Energie und<br />
Naturschutz, Frau Anja Siegesmund, die vorgenannten Fragen</strong> (s. 1.)<strong>.</strong></p>
<p>Zu 3.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <em><strong>Demo gegen Windkraft am 29.09.2016</strong></em> vor dem Thüringer Landtag war ein großer Erfolg.<br />
Der Vorstand des THLEmV möchte sich bei allen Akteuren und Bürgerinitiativen (BI) für die<br />
engagierte Unterstützung bei der Vorbereitung, für die zahlreiche Teilnahme zur DEMO in Erfurt<br />
sowie für die geleisteten Spenden bedanken. Ohne die finanzielle Unterstützung durch die BI’n<br />
wäre diese Aktion nicht möglich gewesen.<br />
Leider konnten noch nicht alle Aufwendungen der DEMO finanziell abgesichert werden. Deshalb<br />
bittet der THLEmV alle Bürgerinitiativen, die bisher noch nicht  gespendet haben, eine<br />
Spende zu überweisen. Der Spendenbeitrag sollte in Anlehnung an die bisherigen Spenden<br />
(je nach Mitgliederstärke) zwischen 50 und 100 Euro liegen.<br />
Alle Spender erhalten als Gegenleistung die Langfassung (42 min.) des Films zur DEMO.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Spendenkonto:</strong></p>
<p>Thüringer Landesverband Energiewende mit Vernunft</p>
<p>IBAN:  <strong>DE 50 8309 4494 0000 0429 00</strong></p>
<p>Volksbank Eisenberg eG</p>
<p>Verwendungszweck: Spende DEMO 29.09.2016 in Erfurt</p>
<p>Zur DEMO wurden <em><strong>“Zentrale Forderungen Thüringer Bürgerinitiativen<br />
zum Windenergieausbau in Thüringen”</strong></em> an den Thüringer Landtag (alle fünf Fraktionen)<br />
sowie die Thüringer Landesregierung übergeben (<em><strong>Anlage 2</strong></em>).<br />
Entgegen der Bekundung von Ministerin Frau Keller, diese Forderungen gründlich zu<br />
prüfen und ins Netz einzustellen, ist nach vier Wochen noch nichts geschehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Audio- und Videoproduktion MiDWey war beauftragt die DEMO zu dokumentieren und<br />
hat dazu zwei Filme erstellt (Kurz- und Langfassung).</p>
<p>Die Kurzfassung Film zur Demo ist für alle unter folgenden Link auf YouTube freigeschaltet:<br />
<strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yI2ig9VdVfk">https://www.youtube.com/watch?v=yI2ig9VdVfk</a></strong><br />
Die Pressemeldungen zur DEMO (<em><strong>Anlage 3, 4</strong></em>) reichen bis nach Brasilien (<em><strong>Anlage  5</strong></em>).</p>
<p>Hinweis:</p>
<p>Falls Sie den Newsletter nicht mehr wünschen, genügt eine kurze Antwort-Mail mit dem Hinweis</p>
<p>„Ich möchte den Newsletter abbestellen“. Ihre E-Mail-Adresse wird dann unverzüglich gelöscht.</p>
<p>Weiterer Informationen siehe <strong><em>Homepage des ThLEmV</em></strong>: <strong><a href="http://www.thlemv.de/">http://www.thlemv.de</a></strong><br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
der THLEmV e. V.</p>
<p><strong>AfD in Thüringen gemäß Umfragen längst viel stärker als die SPD:</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Westpartei SPD sackt in Ex-DDR immer stärker ab – in Thüringen laut Umfrage 2016 nur noch 11 %, AfD 19 %, Grüne 7 %, Linke 25 %.</h2>
<div class="beitrags-info"></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.mdr.de/thueringen/wahlen-politik/umfrage-thueringentrend-102.html">http://www.mdr.de/thueringen/wahlen-politik/umfrage-thueringentrend-102.html</a></p>
<p><strong>Thüringer Allgemeine, 17.6. 2016…Die SPD-Fraktion im Thüringer Landtag hat eines der schlechtesten Umfrageergebnisse der Partei als bedenklich gewertet. «Die elf Prozent treffen mich schon sehr», sagte Fraktionschef Matthias Hey am Freitag in Erfurt. In dem Wert spiegele sich der Bundestrend wider. Laut einer Umfrage von infratest-dimap im Auftrag von MDR Thüringen hat die SPD im Vergleich zur vergangenen Umfrage im September 2015 in der Wählergunst zwei Prozentpunkte eingebüßt. Wäre am Sonntag Landtagswahl, würde die rot-rot-grüne Koalition keine eigene Mehrheit mehr haben…</strong></p>
<p><strong>“Linke, SPD und Grüne würden ihre Regierungsmehrheit in Thüringen bei einer Landtagswahl am Sonntag verlieren. Das hat eine repräsentative Umfrage von infratest-dimap im Auftrag von MDR THÜRINGEN ergeben. Grund ist der deutlich gewachsene Zuspruch für die AfD, während CDU, Linke und SPD im Vergleich zur letzten Umfrage im September 2015 Stimmenanteile einbüßen würden.” MDR</strong></p>
<p><strong>“Klar drittstärkste Partei wäre im Moment die AfD, für die sich in der Umfrage 19 Prozent aussprachen. Im Vergleich zur September-Umfrage verdoppelte die Partei ihren Stimmenanteil.”</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/02/29/der-energiewende-bluff-2016-erstmals-verfassungsbeschwerde-gegen-umweltvernichtenden-windkraftausbau/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/02/29/der-energiewende-bluff-2016-erstmals-verfassungsbeschwerde-gegen-umweltvernichtenden-windkraftausbau/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/10/AfDWindrad.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-47366" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/10/AfDWindrad.jpg" alt="AfDWindrad" width="768" height="834" /></a></p>
<p><strong>“Kein Windrad ohne Volksentscheid.” AfD:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/04/30/afd-und-windkraftwerke-energiewende-bluff-das-eeg-und-die-energiewende-gefaehrden-die-stromversorgung-sie-treiben-technisch-bedingt-den-strompreis-hoch-windenergieanlagen-zerstoeren-das-bild-uns/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/04/30/afd-und-windkraftwerke-energiewende-bluff-das-eeg-und-die-energiewende-gefaehrden-die-stromversorgung-sie-treiben-technisch-bedingt-den-strompreis-hoch-windenergieanlagen-zerstoeren-das-bild-uns/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/10/27/afd-fordert-pruefung-des-windkraftausbaus-auf-gesundheitliche-und-wirtschaftliche-risiken-afd-thueringen-zu-energiewende-bluff-2015/#more-49930">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/10/27/afd-fordert-pruefung-des-windkraftausbaus-auf-gesundheitliche-und-wirtschaftliche-risiken-afd-thueringen-zu-energiewende-bluff-2015/#more-49930</a></p>
<p><strong>Wie Windkraftbefürworter ticken:</strong></p>
<p><a title="storch3.jpg" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/storch3.jpg"><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/storch3.jpg" alt="storch3.jpg" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, nur theoretisch per Naturschutzgesetz geschützter Storch unter Windkraftwerk.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/09/NDRTodesfalleWKASt%C3%B6rche215.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-45315" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/09/NDRTodesfalleWKASt%C3%B6rche215.jpg" alt="NDRTodesfalleWKAStörche215" width="960" height="768" /></a></p>
<p><strong>Warum die deutschen Autoritäten stets Windkraftwerke “umweltfreundlich” nennen – von WKA vernichteter Weißstorch – gutes Anschauungsmaterial für Schulen, Kindergärten, falls sich Lehrer, Erzieher trauen…</strong></p>
<div class="entry-content">
<p><a href="http://www.gegenwind-vogelsberg.de/wp-content/uploads/2014/11/P1080972-website.jpg"><img class="size-full wp-image-3982" src="http://www.gegenwind-vogelsberg.de/wp-content/uploads/2014/11/P1080972-website.jpg" alt="In mehrere Teile zerrissen - Kopf und Hals des getöteten Kranichs" width="2448" height="1836" /></a></p>
<p><a href="http://www.gegenwind-vogelsberg.de/wp-content/uploads/2014/11/P1080962-website.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3983" src="http://www.gegenwind-vogelsberg.de/wp-content/uploads/2014/11/P1080962-website.jpg" alt="P1080962-website" width="1963" height="1245" /></a></p>
<p><a href="http://www.gegenwind-vogelsberg.de/wp-content/uploads/2014/11/P1080982-website.jpg"><img class="size-full wp-image-3984" src="http://www.gegenwind-vogelsberg.de/wp-content/uploads/2014/11/P1080982-website.jpg" alt="Mitglieder der BI Gegenwind-Vogelsberg und weitere Helfer wurden mit dem grausigen Fund konfrontiert" width="1224" height="918" /></a></p>
</div>
<p><strong>Greenpeace verzichtet weiterhin auf Protestaktionen gegen deutsche Windkraftwerke, die massenhaft geschützte Tiere töten. </strong></p>
<p><strong>Parteien, Verbände und Gruppierungen, die sich für Windkraftwerke, und damit für die zielgerichtete, nachgewiesene Zerstörung von Natur und Heimat, gegen die Bewahrung der Schöpfung, für die Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes einsetzen, erleichtern damit den Bürgern enorm die Einordnung dieser Parteien, Verbände und Gruppierungen im politischen Spektrum. </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/uhuwkakl1.jpg" alt="uhuwkakl1.jpg" /></p>
<p><strong>“…ungefährlich für Mensch und Umwelt” – was stimmt denn nun?</strong></p>
<p><strong>Zerfetzter Uhu unter deutscher Windkraftanlage – Beweis für deren “Umweltfreundlichkeit”? Einfach mal nachschauen, welche deutschen Parteien jetzt im Wahlkampf das heikle, gefährliche Thema unter den Tisch kehren…Bisher noch keine Stellungnahme zuständiger politischer und wirtschaftlicher Akteure.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/03/pelikanwindkraftwerk13.jpg" alt="pelikanwindkraftwerk13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Pelikan von Windkraftwerk getötet. </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/rotmilanwkaln13.jpg" alt="rotmilanwkaln13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Greenpeace, das durch seine spektakulären Umweltschutzaktionen bekannt ist, hat bisher noch nicht verlauten lassen, ob es jetzt zum Schutz der Rotmilane vor Ort aktiv wird.  </strong></p>
<p><a href="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2013/08/Fledermaus_WKA_EGE.jpg"><img src="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2013/08/Fledermaus_WKA_EGE.jpg" alt="" width="575" height="373" /></a></p>
<p><strong>Tote Fledermaus(nur theoretisch per Naturschutzgesetz geschützt) unter Windkraftanlage, Foto (C): Archiv EGE</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Deutschlands “umweltfreundliche” Windkraftwerke: Was von einer Silbermöwe übrigbleibt, wenn sie auf eine solche vielgelobte Industrieanlage trifft. Heutige herrschende Kriterien für Umwelt-und Naturschutz. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=12895&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrag">
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2012/04/wkasilbermoweutgastknake.jpg" alt="wkasilbermoweutgastknake.jpg" /></p>
<p>Foto: Manfred Knake, aufgenommen bei Utgast.</p>
<p><strong>Foto: Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/uhuwkan2.jpg" alt="uhuwkan2.jpg" /></p>
<p><strong>Reste eines beringten Uhu(nur theoretisch per Naturschutzgesetz geschützt) unter “umweltfreundlichem” Windkraftwerk. Foto: Stefan Brücher.</strong></p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.eike-klima-energie.eu/uploads/RTEmagicC_150109_Curiosities_Seite_3_Bild_0002.jpg.jpg" alt="" width="540" height="358" /></p>
<p class="bodytext">Bild 2: Selten gezeigt: Vogel (einer von jährlich hunderttausenden) von WKA zerhackt. Alle Bilder der Doku von <b><b>B</b><b>OB HOYE “</b><b>CURIOSITIES” entnommen (s. Anhang)</b></b> Ausriß:</p>
<p><a href="http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/killer-strom-die-fledermaus-vernichter-die-windkraftanlagen-sind-todesmaschinen-fuer-die-vogelwelt/">http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/killer-strom-die-fledermaus-vernichter-die-windkraftanlagen-sind-todesmaschinen-fuer-die-vogelwelt/</a></p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Luedecke_Buer_Maerz_2013/bild_3.jpg" alt="http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Luedecke_Buer_Maerz_2013/bild_3.jpg" width="494" height="352" /></p>
<p class="bodytext"><i>Bild 3: Echte “Schlagopfer” weisen häufig schwere Frakturen oder gar eine Zerteilung des Rumpfes auf, wie hier bei einem Weißstorch, dessen Einzelteile am Fundort zusammengesucht wurden (Foto: T. Dürr).</i></p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Luedecke_Buer_Maerz_2013/bild_6.jpg" alt="http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Luedecke_Buer_Maerz_2013/bild_6.jpg" width="566" height="425" /></p>
<p class="bodytext"><i>Bild 6: Der Rotmilan steht als Aasfresser an der Spitze der Fundstatistik. Selbst den 180 km/h schnellen Mauersegler erschlagen die Rotoren.</i></p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Luedecke_Buer_Maerz_2013/bild_6A.jpg" alt="http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Luedecke_Buer_Maerz_2013/bild_6A.jpg" width="566" height="377" /></p>
<p class="bodytext"><i>Bild 7: Fast alle Arten von Fledermäusen werden Opfer von Windrädern, darunter viele ziehende Fledermäuse aus Ost-Europa</i>. Ausriß</p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Luedecke_Buer_Maerz_2013/bild_13.jpg" alt="http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Luedecke_Buer_Maerz_2013/bild_13.jpg" width="520" height="323" /></p>
<p class="bodytext"><i>Bild 14: Am 10.Mai 2012 fand der Wurlitzer Jagdpächter Thomas Gläsel einen toten Schwarzstorch in der weiteren Umgebung der Windkraftanlagen bei Oberkotzau. Georg Nowak von der LBV-Kreisgruppe Hof stellte neben zerschmetterten Beinen, die nur noch an den Beinsehnen hingen, fest, dass das Becken des Vogels kurz vor dem Bürzel zerschlagen wurde. Auch vom Schwanzansatz fehlte ein Stück. Der Storch scheint nach der Notlandung noch eine gewisse Zeit gelebt zu haben, denn das Gras um den Vogel herum war niedergedrückt.</i> Ausriß.</p>
<p><a href="http://www.eike-klima-energie.eu/energie-anzeige/die-farbe-gruen-vergessen-sie-naturschutz-mit-umweltzerstoerung-und-vernichtung-von-tieren-liegen-sie-richtiger/">http://www.eike-klima-energie.eu/energie-anzeige/die-farbe-gruen-vergessen-sie-naturschutz-mit-umweltzerstoerung-und-vernichtung-von-tieren-liegen-sie-richtiger/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/06/geierwka.jpg" alt="geierwka.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Nur theoretisch streng geschützte seltene Geier unter Windkraftwerk</strong>.</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/NaturwachtDDR.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2934" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/NaturwachtDDR-890x1024.jpg" alt="NaturwachtDDR" width="890" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Kennzeichnung der ehrenamtlichen DDR-Naturwacht, die hoheitliche Befugnisse besaß. Nach dem Anschluß von 1990 wurde die Naturwacht vorhersehbar abgeschafft, wie im Grunde der gesamte echte Naturschutz in Ostdeutschland. </strong></p>
<p>Hallo Mitstreiter, Hallo Mitglieder der Thüringer Bürgerinitiativen,</p>
<p>zur Sitzung der Regionalen Planungsgemeinschaft Ostthüringen am</p>
<div align="center"><b><span class="cmp_parsed_date">04. November 2016</span><br />
im Landratsamt <span class="cmp_parsed_location">Eisenberg</span>, Im Schloss</b></div>
<p>hat der THLEmV entsprechend des Beschlusses der 4. Sitzung der Bürgerinitiativen vom <span class="cmp_parsed_date">05.10.2016</span> in <span class="cmp_parsed_location">Tautenhain</span> eine Demonstration von</p>
<div align="center"><b>08:30 – 10:00 Uhr vor dem Landratsamt in <span class="cmp_parsed_location">Eisenberg</span></b></div>
<p>angemeldet.</p>
<p>Wir wollen den Mitgliedern der Ostthüringer Planungsversammlung und des Planungsbeirates eindringlich unsere Position zur gegenwärtigen  Situation hier in Ostthüringen vermitteln.</p>
<p><b>Laut Informationsschreiben der Planungsgemeinschaft Ostthüringen kann innerhalb der vorgeschlagenen Vorranggebiete (Entwurfsstatus) zum RP Ost-TH bei Anträgen zur Errichtung von Windenergieanlagen keine Untersagung nach § 9 ROP erfolgen, da dem Willen des Plangebers Rechnung getragen wird.</b><b><br />
</b><b>Unsere Stellungnahmen zum Teilplan Windenergie werden zur Makulatur und die Öffentlichkeitsbeteiligung wird ausgehebelt!<br />
</b></p>
<p><b>Beim BImSchGGenehmigungsverfahren muss erst ab 20 WEA´s (gem. UVPG) eine öffentliche Beteiligung erfolgen!</b></p>
<p align="center"><b>Wir fordern:</b></p>
<p>Bis zum Abschluss der Auswertung der Einwendungen gegen die Entwürfe der überarbeiteten Teilpläne Windenergie in den Regionalplänen der Planungsgemeinschaften Ost und Mittelthüringen und deren Genehmigung gem. §14 Raumordnungsgesetz (ROG) (Untersagung raumbedeutsamer Planungen und Maßnahmen) dürfen keine Genehmigungen zum Bau neuer Windkraftanlagen durch das Thüringer Landesverwaltungsamt gem. § 9 Thüringer Landesplanungsgesetz (ThürLPlG) erteilt werden.</p>
<p>Keine Genehmigungen für weitere Windräder bis die Stellungnahmen ausgewertet sind, die Umweltberichte vorliegen und der Abwägungsprozess zum Teilplan Windenergie durchgeführt wurde.</p>
<p>Keine Genehmigungen bis ein schlüssiges Gesamtraumkonzept zu allen Raumnutzungsarten der Planungsregion vorliegt und beschlossen wurde.</p>
<div align="center"><b>Nehmen Sie an der Demo teil!</b><br />
<b>Mobilisieren Sie bitte ihre Mitglieder, die Einwohner ihrer Dörfer und unterstützen Sie bitte den THLEmV!</b></div>
<p><b>Bitte leiten Sie diese Email an Alle weiter, die uns im Kampf um eine sinnvolle Umsetzung der Energiewende unterstützen wollen!</b></p>
<p>Der Vorstand des THLEmV e.V.</p>
<p>i.A. Edgar Kolbe</p>
<p><b> </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mauerfall und Anschluß 1990 – was für Natur und Biodiversität der zuvor artenreichen Ex-DDR geplant war. Erreichte Resultate weisen auf Umweltvernichtungsziele. Artenvielfalt und Lebensqualität…”Im Naturschutz brachte die Wende einen Rückfall in die Steinzeit.” Dr. Michael Stubbe, Universität Halle. Entvölkerungspolitik in Natur, Städten und Gemeinden. Was in offizieller Geschichtsschreibung, Gehirnwäsche-Mainstream-Texten alles fehlt.</h2>
<p>Tags:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/</a></p>
<p><strong>Naturvernichtung – Heimatvernichtung.</strong></p>
<p><strong>2014 haben ostdeutsche Naturschutzexperten in Website-Interviews auf die barbarische Artenvernichtung in der Ex-DDR nach Mauerfall und Anschluß 1990, nach der Abschaffung bisheriger Naturschutzgesetze und Umweltvorschriften verwiesen. Besonders effizient wird Naturzerstörung danach mittels Windkraftwerken, Autobahnen und Schnellstraßen, aber auch durch Monokulturen, stark gestiegenen Agrargifteinsatz sowie naturfeindliche Forstwirtschaft betrieben. Als bemerkenswert wird empfunden, daß just in dem besonders betroffenen Bundesland Thüringen die dortige grüne  Partei im Wahlkampf 2014 diese gravierenden Probleme ausklammerte. Amtsträgern in Umweltministerien und Umweltämtern Ostdeutschlands steht eine gute Basis von Vergleichsdaten(Artenbestand vor und nach 1990) zur Verfügung, die indessen kaum an die Öffentlichkeit dringen. Wie die Resultate zeigen, hatten perverse Umweltverbrecher neben Singvögeln auch besonders Greifvögel und die besonders streng geschützten Fledermäuse im Visier: So gibt es in Regionen Thüringens heute nur noch maximal 20 – 30 % des Bestands an Mäusebussarden und Rotmilanen wie 1990. Früher kreisten die beinahe ständig über Dörfern und Städten – vorbei, die Schuldigen sind bestens bekannt.</strong></p>
<p><strong>Noch gravierender ist die Situation für die vom Aussterben bedrohten Fledermäuse. Laut jüngsten Studien, die auf der Tagung “Windkraftanlagen und Fledermäuse in Sachsen-Anhalt”(2014, Roßla, Kelbra, Sittendorf) vorgestellt wurden, werden in Deutschland durch umweltfeindliche Windkraftwerke  jährlich im Durchschnitt 10 bis 12 Fledermäuse pro Anlage vernichtet – pro Jahr insgesamt etwa 200000 landesweit. Indessen wurden u.a. in Baden-Württemberg bis zu 39 vernichtete Fledermäuse pro Windkraftwerk registriert. Dies schaffe für die Population gravierende Probleme – der Einfluß solcher Vernichtung auf die europäische Fledermauspopulation sei riesig. “Unter den Schlagopfern machen migrierende Arten den höchsten Anteil aus…Da die meisten Migrationsrouten europäischer Zugfledermäuse durch Deutschland verlaufen, fällt Deutschland eine zentrale Verantwortung für den Schutz migrierender Fledermäuse zu. Zugfledermäuse unterliegen dem besonderen Schutz der UN-Konvention zum Schutz migrierender Arten, die auch von Deutschland unterzeichnet wurde…Da sublethal verletzte Tiere nicht in die Statistik eingehen, sind die Schlagopferzahlen als unterschätzt zu bewerten.”</strong></p>
<p><strong>Thüringer Artenexperten kritisierten u.a. die Windkraftwerke bei Immenrode, Kirchengel, Braunsroda, Greußen – dort seien getötete Fledermäuse gefunden worden. Bemerkenswert sei, daß Umweltministerien zwar Untersuchungen über Fledermaus-und Vogelvernichtung durch Windkraftwerke realisierten, die Ergebnisse dann aber der Öffentlichkeit verschwiegen würden, unter Verschluß blieben.  Windkraftwerksfirmen müßten nicht einmal Schadenersatz angesichts der verheerenden Vernichtung streng geschützter Arten leisten – die Frage der notwendigen Nachzucht werde nicht einmal diskutiert. </strong></p>
<p><strong>Daß den meisten Deutschen bekannte Umweltverbrecher entgegen den Bestimmungen der UN-Konvention und des Bundesnaturschutzgesetzes dafür sorgten, daß Windkraftwerke dort errichtet werden, wo theoretisch streng geschützte Fledermäuse vernichtet werden, zeigt deutlich, wie stark sich kriminelle Energie, organisiertes Verbrechen auch im sehr sensiblen Bereich von Natur und Heimat manifestiert – Gesetze und sogar UN-Konventionen defacto außer Kraft gesetzt werden. Per Google-Suche hat man rasch heraus, welche wirtschaftlich und politisch Verantwortlichen entgegen Gesetz und Verfassung nicht entsprechend eingriffen. </strong></p>
<p><strong>Als “schockierend und naturfeindlich” wurde zudem die Landwirtschaftspolitik Deutschlands und der EU eingestuft. So werde selbst Getreide für die Energiegewinnung genutzt, während u.a. in Afrika ungezählte Menschen verhungerten. Agrarunternehmer gäben zwar solcherart argumentierenden  Naturschutzexperten Recht – antworteten aber stets:”Die Landwirtschaftspolitik ist so ausgerichtet, damit verdiene ich das meiste Geld – also mache ich das so.” Die Orientierung auf Raps-und Getreide-Monokulturen bewirke, daß viele Wildtiere keine Nahrung mehr fänden. Autobahnen schadeten u.a. dem Rotwild, das jahrhundertelang benutzte Routen nicht mehr benutzen könne. Doch die Gewinninteressen der Autoindustrie hätten stets Vorrang. Bemerkenswert sei, daß Deutschlands Jägerschaft, deren Verband immerhin zu den Naturschutzverbänden gerechnet werde,  die Waschbärpopulation trotz des wachsenden Schadens nicht austilge. </strong></p>
<p><strong>Interessant ist in diesem Kontext, wie sich deutsche Kirchen, deren Geistliche zur “Bewahrung der Schöpfung” stellen – diese stoßen sich, von Ausnahmen abgesehen, nicht einmal an dem von Windkraftwerken ausgehenden Lärm, dem Landschaft großflächig entwertenden weißen und roten Nacht-Blinklicht der Anlagen. </strong></p>
<p><strong>Windkraftwerke, so die Naturexperten, erzeugten Wärme, was massenhaft Insekten anlocke, die dann vernichtet würden. Nicht zufällig sei in durch Windkraftwerke zerstörten Landschaften eine starke Abnahme der Insektenpopulationen bemerkbar.  </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/</a></p>
<p><strong>Politisch und wirtschaftlich verantwortliche Umweltverbrecher hatten es auch auf die Insektenvielfalt Ostdeutschlands abgesehen – die heutige Bestandsdichte an Bienen, Hummeln, Schmetterlingen, Käfern aller Art ist im Vergleich zu 1990 geradezu armselig. Ostdeutsche Naturschutzexperten zählen zu den seit dem Anschluß stark verringerten Vogelarten auch Sperbergrasmücke, Girlitz, Sperling, Feldlerche, Nachtigall, Grauspecht, Hohltaube, Kiebitz, Baumpieper, Rotkehlchen, Feldschwirl, Sumpfrohrsänger, Raubwürger, Neuntöter, Fitislaubsänger, Elster und andere Rabenvögel, Star und Stieglitz – die Liste ließe sich erheblich erweitern. Bemerkenswert ist, daß von den für diese Artenvernichtung Verantwortlichen bisher trotz entsprechender Straftatbestände des Bundesnaturschutzgesetzes niemand hinter Gittern sitzt oder auf andere Weise bestraft wurde. Besonders erhellend ist, Naturschutz-Versprechen hochrangiger Politiker und Regierungsgegner von 1989/90 den erreichten Resultaten gegenüberzustellen. Besonders bezeichnend für die Zustände – keine politische Partei, Institution oder NGO fordert von den politisch Verantwortlichen, den zu Mauerfall und Anschluß 1990 vorgefundenen Artenreichtum Ostdeutschlands wiederherzustellen. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/25/deutschlands-umweltverbrecher-und-artenkiller-erfolgreicher-neoliberaler-naturschutz-die-resultate-weisen-auf-die-ziele-bundesnaturschutzgesetz-de-facto-auser-kraft-gesetzt/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/25/deutschlands-umweltverbrecher-und-artenkiller-erfolgreicher-neoliberaler-naturschutz-die-resultate-weisen-auf-die-ziele-bundesnaturschutzgesetz-de-facto-auser-kraft-gesetzt/</a></p>
<p><strong>Im Kalten Krieg war Ostdeutschlands deutlich groessere Artenvielfalt, besonders auffällig bei Arten wie Stoerchen, Fischadlern und Massenvoegeln, fuer die westliche Seite ein ärgerliches Politikum und wurde entsprechend behandelt. Inzwischen sind die Erfolge bei der gezielten Abschaffung dieser Artenvielfalt deutlich und unuebersehbar, zudem gut messbar.</strong></p>
<p><strong>Parteien, Verbände und Gruppierungen, die sich für Windkraftwerke, und damit für die zielgerichtete, nachgewiesene Zerstörung von Natur und Heimat, gegen die Bewahrung der Schöpfung, für die Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes einsetzen, erleichtern damit den Bürgern enorm die Einordnung dieser Parteien, Verbände und Gruppierungen im politischen Spektrum. Auch per Google-Suche hat man rasch heraus, in welchen deutschen Medien zu derartigen Themen Berichterstattungsverbote existieren. Darf in ostdeutschen Schulen diese komplexe Problematik gelehrt werden?</strong></p>
<p><strong>Die Resultate weisen auf tatsächlich verfolgte Ziele:</strong></p>
<p><strong>“Angleichung an die arten-und individuenarmen westdeutschen Verhältnisse”.</strong></p>
<p><strong>Mythen und Fakten.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/25/deutschlands-umweltverbrecher-und-artenkiller-erfolgreicher-neoliberaler-naturschutz-die-resultate-weisen-auf-die-ziele-bundesnaturschutzgesetz-de-facto-auser-kraft-gesetzt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/25/deutschlands-umweltverbrecher-und-artenkiller-erfolgreicher-neoliberaler-naturschutz-die-resultate-weisen-auf-die-ziele-bundesnaturschutzgesetz-de-facto-auser-kraft-gesetzt/</a></p>
<p><strong>Massive Vernichtung von Fledermäusen durch Windkraftwerke: </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/06/naturschutzreport-fledermause-in-thuringen-erschienen-fledermausforscher-wolfgang-sauerbier/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/06/naturschutzreport-fledermause-in-thuringen-erschienen-fledermausforscher-wolfgang-sauerbier/</a></p>
<p><strong>Bienenvernichtung – nach 1990 auch in Ostdeutschland gezielt betrieben:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/bienensterben-bewust-von-agrargift-mafia-in-kauf-genommen-uralt-beobachtungen-der-naturfreunde-bestatigt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/bienensterben-bewust-von-agrargift-mafia-in-kauf-genommen-uralt-beobachtungen-der-naturfreunde-bestatigt/</a></p>
<p><strong>Was Heiko Maas(SPD) gegenüber der Jüdischen Allgemeinen 2016 über das BRD-Justizministerium einräumen muß – wer den Kalten Krieg gegen die DDR “juristisch” mitführte – Wertvorstellungen unter Adenauer, Schmidt, Brandt…:</strong><br />
<strong>Von den Führungskräften im Ministerium bis 1973 waren mehr als die Hälfte ehemalige NSDAP-Mitglieder, jeder fünfte war ein alter SA-Mann. Die Folgen dieser personellen Kontinuität waren fatal: Die Strafverfolgung von NS-Tätern wurde hintertrieben, die Diskriminierung einstiger Opfer fortgesetzt, und alte Gesetze wurden nur oberflächlich entnazifiziert. Das Justizministerium hat kein Recht geschaffen, sondern neues Unrecht.</strong></p>
<p><strong>In der jungen Bundesrepublik wurde Erfahrung in der Nazi-Justiz offenkundig höher geschätzt als rechtsstaatliche Haltung. Das führte dazu, dass der frühere Experte fürs »Rasserecht« anschließend fürs Familienrecht zuständig war und Juristen, die zahllose Todesurteile zu verantworten hatten, das Strafrecht der Bundesrepublik prägten.</strong></p>
<p><strong>Das erste Gesetz des Bundesjustizministeriums im Jahr 1949 war ein Amnestiegesetz! Auch in Einzelfällen wurde man aktiv. Max Merten war erst im Reichs- und dann zeitweilig im Bundesjustizministerium tätig. Dazwischen hatte er als Kriegsverwaltungsrat in Griechenland 45.000 Juden ausgeplündert und ihre Deportation nach Auschwitz organisiert. Das Ministerium sorgte dafür, dass der einstige Kollege in Deutschland straffrei blieb und holte ihn sogar aus griechischer Haft heraus.</strong></p>
<p><strong>Viele Opfer der Nazis wurden in der jungen Bundesrepublik erneut diskriminiert. Etwa Homosexuelle. Bis in die 1960er-Jahre beharrten die Juristen aus dem Ministerium auf dem Nazi-Paragrafen § 175 StGB – und sie taten das mit den Argumenten der Nazis: Der Röhm-Putsch habe ja gezeigt, wie gefährlich die Cliquen-Bildung unter schwulen Männern sei.</strong></p>
<p><strong>Viele Juristen passten sich nur äußerlich der demokratischen Erneuerung an; vom Geist des Grundgesetzes waren sie nicht durchdrungen. Sie waren bloße Rechtstechniker. Ab 1959 entwarfen sie etwa ein geheimes Kriegsrecht. Vom Grundgesetz nicht gedeckt, war darin sogar eine Neuauflage der berüchtigten »Schutzhaft« vorgesehen. Zitat</strong></p>
<p><strong>Die genannten Führungskräfte formten Nachfolger nach ihrem Bilde – überall im Staat, auch in Volksempfänger-Medien anzutreffen.</strong></p>
<p><strong>Heiko Maas(SPD) drückt sich um wichtige Schlußfolgerungen: Wenn u.a. die Strafverfolgung von NS-Tätern hintertrieben, die Diskriminierung einstiger Opfer fortgesetzt wurde, heißt dies: In der Bundesrepublik Deutschland wurde in sehr wichtigen Punkten nicht Recht gesprochen, sondern Unrecht(“Maas:”Das Justizministerium hat kein Recht geschaffen, sondern neues Unrecht”),handelte es sich somit bei der BRD nicht um einen Rechtsstaat, sondern  um einen Unrechtsstaat…</strong></p>
<p><strong>Auffällig ist u.a., daß die deutsche Regierung derartige Einschätzungen des eigenen Justizministeriums so viele Jahrzehnte herauszögerte, sogar mehr als 25 Jahre nach dem Anschluß von 1990. Zu einem früheren Zeitpunkt, beispielsweise 1989, hätten sich u.a. weit mehr Ostdeutsche gut daran erinnert, derartiges bereits in der DDR-Schule, selbst der Dorfschule, über westdeutsche Ministerien, über den mit Nazis und Kriegsverbrechern stark durchsetzten westdeutschen Staatsapparat gelernt zu haben. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/GeopferteLandschaftenCapa1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-87312" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/GeopferteLandschaftenCapa1-690x1024.jpg" alt="GeopferteLandschaftenCapa1" width="690" height="1024" /></a></p>
<p>Ausriß.</p>
<p><strong>Wattenrat Ostfriesland:</strong></p>
<p>Guten Tag, Eberhard Hoffmann,</p>
<p>Sie berufen sich offensichtlich in Ihrer Mail an mich auf den<br />
gestrigen Wattenrat-Rundbrief (siehe unten), zu “Trittbrettfahrer des<br />
Protests gegen den Windwahn im Landkreis”, das muss wohl ins Schwarze<br />
– oder besser ins grüne Gemüt -getroffen haben…Und sind Sie nicht<br />
der Lebensabschnittsgefährte der grünen Esenser Lokalpolitikerin Uli<br />
Maus aus <span class="cmp_parsed_location">Moorweg</span>, die als Wurmfortsätzin der SPD Ratsarbeit in der<br />
Samtgemeinde macht? Traut sie sich nicht, mich als Mandatsträgerin<br />
direkt anzuschreiben? Ich hatte sie doch jahrelang im Verteiler.</p>
<p>Ich habe jedoch den Eindruck, dass Sie nicht ganz auf dem Laufenden<br />
sind, wenn ich Ihre heutige “Hass”-Mail lese:</p>
<p>am Donnerstag, <span class="cmp_parsed_date">12. Januar 2017</span> um 11:48 schrieben Sie:</p>
<p>&gt; Hallo Wattenrat!</p>
<p>&gt; Dieser Hass auf die Grünen – haben Sie schon mal darüber<br />
&gt; nachgedacht, ob der auch krankhaft sein kann?</p>
<p>Sie sollten es zunächst unterlassen, Kritiker mangels Argumenten zu<br />
pathologisieren, dann ist die Diskussion eigentlich schon<br />
beendet, bevor sie beginnen kann.</p>
<p>“Hass” auf die Grünen? So viel Gefühlswallungen für eine notorisch<br />
faktenresistente Partei? Wohl kaum, eher Unverständnis, Kopfschütteln<br />
und Fremdschämen und die daraus resultierende Ablehnung. Wer wie Sie<br />
von “Hass” redet, ist wohl unfähig, aus politischer Verblendung,<br />
verletzter Eitelkeit oder mangelnder Selbstreflexion Texte zu<br />
verstehen und schmort im eigenen Saft.</p>
<p>Beim Wattenrat geht es um recherchierte Fakten, die nicht wenige grüne<br />
gute Menschen gerne ignorieren, weil das eigene Weltbild gestört<br />
werden könnte. Und wenn Sie oder Ihre Gesinnungsfreunde sich dann<br />
endlich mal vermeintlich öffentlichkeitswirksam aus der Deckung<br />
bewegen, haben ganz andere bereits das Gefecht geführt; aber das<br />
schrieb ich ja bereits <span class="cmp_parsed_date">gestern</span>.</p>
<p>&gt; Sie müssen Grüne ja gar nicht mögen. Aber bei jeder möglichen<br />
&gt; Gelegenheit darüber herzufallen und zu schreien – wofür ist das denn<br />
&gt; gut? ,</p>
<p>Nein, ich mag die Partei der Grünen nicht, dafür gibt es Gründe. Ich<br />
bin mit meiner Abneigung auch nicht alleine. Aber deshalb schreie ich<br />
doch nicht. Ich versuche zu argumentieren, das ist aber mit<br />
ideologisch meinungsgefestigten Romantikern, die sich ohne<br />
kontinuierliche Sacharbeit beleidigt aus ihrem behaglichen dörflichen<br />
Sessel äußern, kaum möglich. Zu Ihrer Information: Ich habe die<br />
Vorläufer der Grünen, die Grüne Liste Umweltschutz (GLU) in<br />
Niedersachsen mit gegründet, für den Landtag kandidiert und für eine<br />
grüne Wählergemeinschaft fünf Jahre lang im Samtgemeinderat von <span class="cmp_parsed_location">Esens</span><br />
gesessen, weiß also, wovon ich rede. Damals waren die Grünen die<br />
Schmuddelkinder der Nation.</p>
<p>Das waren damals aber noch Grüne, die klar erkannt hatten, welche<br />
Defizite im Natur- und Umweltschutz vorhanden waren und die das<br />
parlamentarisch ändern wollten. Ist ja partiziell auch gelungen. Aber<br />
dann kamen die grünen pädophilen Kinderschänder , dann die Fischers<br />
und Trittins, die Wandlung von der Friedens- zur Kriegstreiberpartei<br />
und schließlich die Verengung auf den imaginären “Klimaschutz”, die<br />
“Erneuerbaren”, und nun auch noch der Transgender-Blödsinn. Irgendwann<br />
in den Achtzigern war Schluss für mich mit der völlig gewandelten<br />
grünen Partei, wie für viele andere auch.</p>
<p>&gt; Egal um was es inhaltlich geht, egal ob Grüne Positionen des<br />
&gt; Wattenrates teilen oder nicht, es gibt einen Leserbrief oder eine<br />
&gt; Pressemitteilung (die dank Ihrer guten Beziehungen zu Anzeiger ja<br />
&gt; auch immer abgedruckt werden), mit der sie dann auf die Grünen<br />
&gt; draufhauen. Nochmal: egal, ob die Positionen nahe beieinander sind oder unterschiedlich.</p>
<p>Sie überschätzen meine Kontakte zum Anzeiger für Harlingerland und den<br />
Lokalzeitungen. Noch mal, die Grünen sind es , die aufs Trittbrett<br />
springen, wenn eine Sache läuft, da kommt kaum Eigenes. Die freie<br />
Meinungsäußerung, auch in Leserbriefen, wenn sie denn gedruckt werden,<br />
wurde im Lande noch nicht abgeschafft, obwohl politisch daran<br />
gearbeitet wird.</p>
<p>Mein Vorwurf im Anzeiger vom <span class="cmp_parsed_date">07. Jan. 2017</span> von mir an die Grünen war,<br />
dass von den Grünen im Falle des Skandalwindparks Utgast nur<br />
“dröhnendes Schweigen” zu hören ist. Das kann ich durchaus belegen.<br />
Die m.E. peinliche Antwort dazu von den Grünen folgte mit einer<br />
Pressemitteilung im Anzeiger vom <span class="cmp_parsed_date">11. Januar</span> auf dem Fuße, in der<br />
inhaltsleer so geschwurbelt wurde: „Grüne Politik steht nicht nur für<br />
umweltfreundliche und nachhaltige Energiegewinnung, sondern auch für<br />
die Erhaltung von Schutzgebieten für Fauna und Flora. Nur so kann<br />
sichergestellt werden, dass auch unsere Kinder und Enkel ein<br />
lebenswertes Ostfriesland kennenlernen“ Ja, ja, blah, blah,<br />
geschenkt…. Haben Sie eigentlich zur Kenntnis genommen, wie es<br />
inzwischen in Ostfriesland aussieht? Anregung: mal rausfahren und<br />
selber nachgucken. Und dann die eierigen grünen Ausführungen zur<br />
UVP-Pflicht, die fachlich daneben waren, aber das merkt kaum jemand,<br />
der nicht täglich damit zu tun hat.</p>
<p>&gt; In dem konkreten Fall hierunter: Haben Sie sich auch schon einmal<br />
&gt; gefragt, welchen Anteil der Wattenrat und welchen Anteil die Grünen<br />
&gt; an der Bürgerbefragung in der SG <span class="cmp_parsed_location">Esens</span> (wg. <span class="cmp_parsed_location">Stedesdorf</span>) hatten, und<br />
&gt; welchen Anteil der Wattenrat und welchen Anteil die Grünen an der<br />
&gt; Veränderung der Pläne in der SG <span class="cmp_parsed_location">Esens</span>, um den Windkraft-Wildwuchs zu begrenzen?</p>
<p>Aber wie! Der Wattenrat und dessen Vorläuferin, die Konferenz der<br />
Natur- und Umweltschutzverbände Ostfrieslands, haben seit 1995 u.a.<br />
auf die unsinnige und teure Windenergie und die beginnende<br />
Landschaftszerstörung durch Windkraftanlagen für den Profit weniger in<br />
Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen hingewiesen, nicht selten auch<br />
überregional, von Arte über einen US-amerikanischen Sender bis zum<br />
ZDF. Das mag Ihnen in der grünen beschaulichen Moorweger Weltnische<br />
entgangen sein.</p>
<p>Wir haben uns schon vor Jahren mit Bürgerinitiativen beraten und<br />
Material geliefert, z.B. in <span class="cmp_parsed_location">Emden</span>, im LK <span class="cmp_parsed_location">Aurich</span>, im LK <span class="cmp_parsed_location">Wittmund</span> und<br />
auch darüberhinaus. Mit Hilfe meiner Frau und einer Mitstreiterin aus<br />
Roggenstede wurden z.B. (!) die vielfältigen Verflechtungen mit<br />
hiesigen Kommunalpolitikern und der Windenergienutzung bis in die<br />
eigenen Taschen erarbeitet und schließlich publik gemacht, lokal mit<br />
dem Anzeiger für Harlingerland und auch bundesweit mit Hilfe der<br />
Redaktion von Report Mainz. Was meinen Sie wohl, wer da die<br />
redaktionelle Zuarbeit geleistet hat? Am Beispiel des<br />
Nearshore-Windparks Nordergründe haben wir die unsäglichen<br />
Verflechtungen des BUND mit der Windenergiewirtschaft aufgedröselt,<br />
das lief bundesweit. Der Verein “Vernunftkraft” hat sich ebenfalls<br />
stark eingebracht und das Politikergespräch gesucht, so geschehen in<br />
Arle im Juni 2016 mit Mitgliedern des Umweltausschusses des nds.<br />
Landtages, der Wattenrat war dabei. Hanso Janssen (MdL) von den Grünen<br />
war auch dabei und “not amused” von der Landschaftszerstörung, hat<br />
aber in der nds. grünen Fraktion nichts bewegen können. Hören Sie sich<br />
doch mal den FDP-Politiker Dr. Hocker dazu an, wie er diesen Besuch im<br />
Landtag vorträgt <a class="ulink" href="http://www.wattenrat.de/tag/dr-gero-hocker/" target="_blank">http://www.wattenrat.de/tag/dr-gero-hocker/</a> und<br />
achten Sie auf das Desinteresse vieler Parlametarier.</p>
<p>Zudem fanden mehrere Bürgerversammmlungen statt, z.B. 2015 in Fulkum<br />
und <span class="cmp_parsed_location">Neuschoo</span> sowie 2016 eine Demo in Westerholt. Wo waren die<br />
kritischen Grünen Mandatsträger?</p>
<p>Erst als jahrelange vorangegangene Proteste nicht mehr zu überhören<br />
war, haben die SPD und die Grünen die Bürgerbefragung zur weiteren<br />
Windenergienutzung in <span class="cmp_parsed_location">Esens</span> unterstützt. Das ist anzuerkennen, aber<br />
die Wegbereiter waren nicht die Parteien, das kam aus der betroffenen<br />
Bevölkerung und eben auch jahrelang “nachhaltig” vom Wattenrat. Sie<br />
können es auf der WebSeite nachlesen. Noch 2010 wurde übrigens noch<br />
eine Potenzialstudie für mehr Windkraft in <span class="cmp_parsed_location">Esens</span> in Auftrag gegeben,<br />
raten Sie mal, von wem die unterstützt wurde….</p>
<p>Mal eben eine Pressemitteilung absetzen, wie die Grünen es tun, und<br />
dann meinen, man hätte sich eingebracht und stünde damit an der Spitze<br />
der Bewegung, ist doch ein wenig dürftig und grenzt an<br />
Selbstüberschätzung. Und nur am Rande: Meine fachlichen (!) und<br />
durchaus arbeitsintesiven Einwendungen bei der EU-Kommission, dem Land<br />
Niedersachsen und als Zuhörer bei Ratssitzungen in <span class="cmp_parsed_location">Holtgast</span> und <span class="cmp_parsed_location">Esens</span><br />
gegen die Landkreis-Genehmigungsdefizite beim Windpark Utgast wurden<br />
von den Grünen nicht unterstützt, nur zur Kenntnis genommen. Bei der<br />
illegal gebauten Umgehungsstraße Bensersiel, von den Grünen ebenfalls<br />
nicht kritisiert, haben die Einwendungen des Wattenrates via Kläger<br />
den Weg z.T. wörtlich in die Gerichte gefunden. Die Folgen sind<br />
bekannt.</p>
<p>Sie hätten den Wattenrat mit seinen wenigen Mitstreitern gerne<br />
marginalisiert, das haben schon ganz andere versucht, bis in den<br />
niedersächsischen Landtag hinein. Man kann als grüner Scheinriese<br />
durchaus groß erschienen, wenn man andere kleinmacht.</p>
<p>&gt; Nur mal so, um darüber nachzudenken, ob mehr Gemeinsamkeit im Falle<br />
&gt; von mehr oder weniger gemeinsamen Positionen nicht auch manchmal hilfreich sein kann.</p>
<p>Welche Positionen sollen das sein? Beantworten Sie bitte die folgenden<br />
Fragen: Wie viele Flächennutzungspläne oder Bebauungspläne für die<br />
Windenergie haben die Grünen im Landkreis <span class="cmp_parsed_location">Wittmund</span> mit unterstützt und<br />
sind damit mitverantwortlich für den Zustand der Landschaft und die<br />
gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Anwohner? Haben die Grünen im<br />
LK <span class="cmp_parsed_location">Wittmund</span> darauf gedrungen, dass das veraltete Regionale<br />
Raumordnungsprogramm (RROP) und der entsprechend alte<br />
Landschaftsrahmenplan aktualisiert und entsprechend verfahren wird?<br />
Beispiel Holtriem/Ochtersum, wo sich die Kreisgrünen seit ein paar<br />
Tagen als Windkraftkritiker in der Presse dicke machen: Was haben die<br />
Kreisgrünen unternommen, um das dortige ursprünglich vorgesehene<br />
Wiesenvogelschutzgebiet zu realisieren? Jetzt werden dort zehn 200m<br />
hohe Windkraftanlagen gebaut, mit ursprünglich grüner<br />
Ratsunterstützung! Halten Sie die betroffene Bevölkerung für bekloppt<br />
oder appellieren Sie nur an das Kurzzeitgedächtnis?</p>
<p>Sie haben nun einen guten Mann im neuen Holtriemer Rat, Georg Janssen,<br />
der leider in der falschen Partei ist und mir seiner Arbeit gegen die<br />
Windkraft auch gegen die Grundsätze seiner eigenen Partei anarbeiten<br />
muss. Wie lange das gutgehen kann, weiß ich nicht. Immerhin wollen die<br />
Grünen auf Landesebene den Windkraftanteil verdreifachen. Haben die<br />
Grünen im Landkreis Wahrnehmungsstörungen und stützen ihren<br />
Windkraftprotest nun auf diesen einzelnen Mann, machen aber auf<br />
Landesebene genau das Gegenteil? Halten Sie das für gesund?</p>
<p>&gt; Was diese Anmerkung zu Erwin Braun vs. Holger Heymann angeht:<br />
&gt; stimmt, die Grünen lassen sich nicht allein auf Positionen zu<br />
&gt; Windenergie oder allein zu Umwelt und Natur reduzieren. So einfach<br />
&gt; wie es für den Wattenrat sein mag, jede und jeden zu mögen, der zu<br />
&gt; 100% Wattenrat Positionen teilt, ist es für die Grünen nicht. Da<br />
&gt; spielen auch andere Pläne, Ideen und Äusserungen eine Rolle. Aber muss deshalb dieser HASS sein?</p>
<p>Die Grünen haben sich ausschließlich aus Machterhaltungsgründen mit<br />
dem windkraftgeneigten Parteisoldaten Holger Heimann (SPD)<br />
zusammengetan, um diesen im Landratswahlkampf zu unterstützen. Es ist<br />
schändlich, dass die Grünen den parteilosen Landratskandidaten Erwin<br />
Braun noch nicht einmal zu Sondierungsgesprächen eingeladen haben. Das<br />
spricht nicht für Ihre Partei. Stattdessen wurde ihm aus der grünen<br />
Ecke durch Flüsterpropaganda eine Nähe zur AfD unterstellt, um seinen<br />
Ruf zu schädigen und damit die Wahlchancen zu verringern.</p>
<p>&gt; Ich gehe nicht davon aus, Sie wirklich bewegen zu können, mehr<br />
&gt; verändern zu wollen statt vor allem Grünen-Hass nach aussen zu<br />
&gt; tragen. Aber ganz hoffnungslos bin ich halt nie.</p>
<p>Seien Sie getrost, dass der Wattenrat schon einiges in Bewegung<br />
gebracht hat, auch wenn sich Ihnen dieses nicht erschließt.</p>
<p>&gt; Mit grünen Grüßen,</p>
<p>Hier sind Ihre Grüße nur in roter Schrift zu lesen.</p>
<p>&gt; Eberhard Hoffmann</p>
<p>&gt; <span class="cmp_parsed_location">Moorweg</span></p>
<p>Ganz normale Grüße, wenn auch nicht freundlich,  von</p>
<p>Manfred Knake</p>
<p>P.S.: Ihre Mail mit meinen Anmerkungen gebe ich in den Umlauf.</p>
<div class="beitrag">
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<div><strong><small>erbar.</small></strong></div>
<div></div>
<div><img src="http://files.newsletter2go.com/8xsac89f/s_91p922ir/files/PresseKaltflaute.png" alt="" /></div>
<div></div>
<div><img src="http://files.newsletter2go.com/8xsac89f/s_91p922ir/files/agora.png" alt="" /></div>
<div></div>
<div>
<div>Die Großwetterlage zwang die deutschen Stromproduzenten zum Einsatz aller verfügbaren konventionellen Anlagen, um die Netzstabilität aufrechterhalten zu können. Ohne den konventionellen Kraftwerkspark und die Möglichkeit, wetterfesten Strom aus Kernkraft und Kohle (z.B. aus Tschechien und Frankreich) importieren zu können, wäre die Stromversorgung in diesen zehn Tagen extrem gefährdet gewesen. Eine Ahnung von den möglichen verheerenden Konsequenzen verleiht die Bundestagsdrucksache „<i>Gefährdung und Verletzbarkeit moderner Gesellschaften – am Beispiel eines großräumigen und langandauernden Ausfalls der Stromversorgung“</i> aus dem Jahr 2011.</div>
<div>Die gesicherte Leistung aller Windkraft- und Photovoltaikanlagen bleibt trotz des starken Zubaus der letzten Jahre weiterhin nahezu Null. Eine Glättung der Stromeinspeisung aus Windkraftanlagen ist trotz ihrer großflächigen Verteilung über das gesamte Bundesgebiet ausgeschlossen. Ausschläge und Schwankungen steigen mit dem Zubau weiter an.</div>
<div>Die jüngste Kaltdunkelflaute – kein Wind, kein Sonnenschein – offenbarte das Aus­maß des „Speicherproblems“ von Wind- und Solarenergie. Konventionelle Kraftwerke mussten die Stromversorgung fast vollständig übernehmen. Die hohen Börsenpreise belegen die Stromknappheit während dieses Zeitraums. Die „Stromspeicherung“ als Ausweg ist angesichts der Größenordnung des Stromverbrauchs illusorisch. In zehn Tagen werden ca. 16 Milliarden kWh ver­braucht. Für eine entsprechende Batteriespeicherung wären Investitionskosten von 16 Billionen (16.000 Milliarden) Euro fällig. Die einzige großtechnische Alternative über Pumpspeicherkraftwerke würde – zusätzlich zu den bestehenden sieben – den Bau von 2800 neuen Anlagen mit je 1000 MW Nennleistung erfordern.</div>
<div>Doch außer dem Totalausfall kann sich auch die Hyperaktivität von Windkraft- und Solaranlagen desaströs auswirken. <b>Denn nicht nur Kälteflauten, auch Sturmtiefs bringen das deutsche Stromversorgungssystem immer häufiger und immer näher an den Kollaps</b>:</div>
<div>Bei viel Sonne und Wind überschreiten die hohen Einspeisungen immer öfter den minimalen Bedarf. Die konventionellen Kraftwerke können ihre Leistung aber maximal auf Null reduzieren. Genügt das nicht, müssen EEG-Anlagen vom Netz genommen werden, deren dann nicht erzeugte Leistung aber trotzdem mit hohen Millionenbeträgen vergütet werden muss. Durch die wegbrechende Regel­fähigkeit der kon­ven­tionellen Anlagen wird die Netzstabilität extrem gefährdet. Die Situation, dass kein ausreichender Puffer zur Sicherung der Netzstabiliät durch konventionelle Anlagen mehr vorliegt und der unverwertbare Anteil nicht regel­barer Energie zu nega­tiven Strompreisen führt, wird zur Regel werden.</div>
<div>Viel schlimmer als die teure Entsorgung wertlosen Stroms ist für die deutsche Strom­versorgung der bald nicht mehr vorhandene Regelpuffer mit konventio­nellen Kraftwerken, die den mit Vorrang einspeisenden regene­rativen Energien nachregeln müssen. Die starke Zunahme von Eingriffen in die Erzeugungs-leistung von Kraftwerken („Redispatch-Maßnahmen“), um Leistungsabschnitte vor einer Überlastung zu schützen, kündet von der Gefahr: Da die Spitzen der Erzeugung von Sonne und Wind ein Maß erreicht haben, das sich seit geraumer Zeit sehr häufig mit dem Bereich des Verbrauchs schneidet, schwindet die Regelfähigkeit des Netzes aufgrund der schwindenden Flexibilität der Erzeugung massiv. Der Blackout wird immer wahrscheinlicher!</div>
<div><b>Eine tiefergehende Analyse der Vorgänge im Stromversorgungssystem zum Jahresbeginn 2017 und eine ausführlichere Diskussion der Implikationen ist unter</b><b><a class="cmp_parsed_url" href="http://www.vernunftkraft.de/kaltflaute" target="_blank">www.vernunftkraft.de/kaltflaute</a></b> <b>abrufbar.</b></div>
<div>Die Faktenlage legt eindrücklich nahe, dass der weitere Ausbau wetter-abhängiger Stromerzeugungsanlagen die Stromversorgung immer näher an den Kollaps führt. Gleichzeitig werden auch die energiepolitischen Ziele „Wirtschaftlichkeit” und „Umweltverträglichkeit” mit jeder neu errichteten, durch Einspeisevorrang und Fixver­gütung begünstigten Windenergieanlage in immer weitere Ferne gerückt.</div>
<div><b>Als Landesverbände von über 630 Initiativen, bestehend aus aufgeklärten und für eine vernünftige Energiepolitik eintretenden Bürgern aus dem ganzen Bundesgebiet, stellen wir fest:</b></div>
<div>Kleinliche Diskussionen um die Verteilung von Netzentgelten oder ähnliche Neben­schauplatzgefechte sind fehl am Platz. Die Antwort auf eine für das ganze Land verheerende Entwicklung muss vielmehr in der Beseitigung des grundlegenden Fehlers liegen. <b>Deshalb ist der Ausbau wetterabhängiger Stromerzeugung unverzüglich einzustellen.</b></div>
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<div id="beitrag-info-box">
<p>G<strong>ero Hocker: Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes liefert Artenschutz ans Messer der Energie-Lobby – FDP stellt Anfrage</strong></p>
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<td width="414">PresseinformationNr. <strong>048/2017</strong>  –  Hannover, den 10.02.2017</p>
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<td colspan="2" width="638">UmweltpolitikGero Hocker: Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes liefert Artenschutz ans Messer der Energie-Lobby – FDP stellt AnfrageHannover. Der umweltpolitische Sprecher der Freien Demokraten im Landtag Niedersachsen, Gero Hocker, kritisiert die Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes scharf: “Die gerade vom Bundeskabinett gebilligte Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes wird verheerende Auswirklungen auf den Arten- und Naturschutz in Niedersachsen haben. Sie bedeutet nicht weniger als die Verschiebung der Koordinaten von Naturschutz in Deutschland. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien wird mit der Novelle zu den “hinreichend gewichtigen öffentlichen Belangen” hinzugezählt werden, hinter denen der Naturschutz zurücktreten muss und damit ans Messer der Energie-Lobby ausgeliefert wird. Für uns Freie Demokraten ist das nicht hinnehmbar. Naturschutz und Energiegewinnung müssen in ein vernünftiges Verhältnis zueinander gestellt werden”, so der Umweltexperte.Mit dem aktuellen EEG sei dies bisher nicht möglich gewesen und werde in Zukunft mit der Novelle des Naturschutzgesetzes noch schwieriger. Hocker: “Bereits heute leiden Menschen und Tiere unter dem massiven Ausbau der Windkraft in Deutschland und Niedersachsen. Je Anlage findet jährlich eine dreistellige Zahl an Tieren den Tod, darunter Milane, Seeadler, Fledermäuse oder seltene Insekten. Statt den Zubau unserer Natur mit neuen Windkraftanlagen nun auch noch zu erleichtern, muss die Landesregierung den Fokus stärker auf den Transport und die Speicherung von Energie legen. Nur so kann man den durch die erneuerbaren Energien erzeugten Stromspitzen Herr werden und die Energiewende meistern. Wir werden nun mit einer Anfrage klären, ob bereits in der Vergangenheit beim Bau von Windkraftanlagen in Niedersachsen der Naturschutz mittels Ausnahmegenehmigungen umgangen wurde.</p>
<p><em>Hintergrund: Mit der nun durch das Bundeskabinett gebilligten Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien zu den hinreichend gewichtigen öffentlichen Belangen hinzugezählt. Dies wird über das bisherige Maß hinaus weitere erhebliche Nachteile für den Artenschutz in Niedersachsen mit sich bringen. Die FDP stellt eine kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung an die Landesregierung, um zu klären, inwiefern schon bisher Ausnahmegenehmigungen zur Umgehung des Artenschutzes beim Bau von Windkraftanlagen erteilt wurden. Die Anfrage finden Sie anbei.</em></p>
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<p><a class="cmp_parsed_url" href="http://www.wattenrat.de/2017/02/15/steht-das-schwein-auf-einem-bein-ist-der-schweinestall-zu-klein/" target="_blank">Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein“</a></p>
<p>Posted: <span class="cmp_parsed_date">15 Feb 2017</span> 08:40 AM PST</p>
<div>
<p><a class="cmp_parsed_url" href="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2017/02/Bauer_Wattenrat.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-15733" src="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2017/02/Bauer_Wattenrat.jpg" alt="" width="650" height="421" /></a></p>
<p>„Hetze, Verhöhnung, Verleumdung, Schmutzkampagne“ tönte aus es aus den Kampfblättern der Bauernlobby. Anlass war die 1,6 Millionen teure Plakataktion „Neue Bauernregeln“, mit dem das Bundesumweltministerium unter der Leitung von Ministerin Barbara Hendricks (SPD) mit lockeren Versen – das Versmaß ist dabei nicht immer ganz ausgereift – auf die Missstände in der industriellen Landwirtschaft aufmerksam machen wollte. Die Probleme sind bekannt, werden aber gerne schöngeredet, vor allem von den Bauernfunktionären. Dazu gehören: zu viel Dünger im Boden, der bis ins Grundwasser dringt und zur Nitratbelastung führt, Güllevergiftungen der Gewässer, Belastung sogar der Küstengewässer mit hohem Stickstoffanteil , hohe Nitrat- und Phosphorwerte aus diffusen Quellen in Gewässern, starker Pestizideinsatz, der u.a. Insekten als Nahrungsgrundlage für Vögel vernichtet, dramatischer Rückgang vieler Wiesenvogelarten durch frühes Mähen, ausgeräumte, maschinengerechte Landschaften, die kaum noch als Rückzugsgebiete für viele wildlebenden Tierarten taugen, ebenfalls dramatischer Rückgang vieler Wildpflanzen durch Herbizide, Bodenverdichtung durch schweres landwirtschaftliches Gerät, Zerstörung von Feldwegen und Straßen durch zu schwere Maschinen, Massentierhaltungen, die als Tierquälerei gelten. Und alles subventioniert von der Europäischen Union. Dieses zerstörerische System ist irre, die Auswirkungen werden von der Bauernlobby und den damit verbandelten Politikern geleugnet. Nicht wenige Landwirte sind  auch Opfer des Systems, nicht nur Täter. Auf Druck der Lobby hat die Ministerin die Aktion inzwischen gestoppt und sich sogar dafür entschuldigt. Da weiß man doch gleich, wie die Lobbykratie funktioniert</p>
<p>Ein Mitarbeiter des Wattenrates, der die Verwüstungen durch die schlechte landwirtschaftliche Praxis täglich mit der Kamera vor Augen hat, reimte ebenfalls Knittelverse zur maroden Landwirtschaftspraxis und deren Auswirkungen, die können Sie in dieser .pdf-Datei nachlesen: <strong><a class="cmp_parsed_url" href="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2017/02/Bauernspru%CC%88che.pdf" target="_blank">Bauernsprüche</a></strong></p>
<p>Die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V. (<a class="cmp_parsed_url" href="http://www.egeeulen.de/inhalt/nachrichten.php" target="_blank">EGE</a>) hat Frau Hendricks Aktion kommentiert. Wir danken für die Überlassung des Textes:</p>
<blockquote>
<p class="western"><strong> </strong> <strong>Agrardebatte: Von Glashäusern und Steinen – Februar 2017</strong></p>
<p><strong>Um das Image der Landwirtschaft in Deutschland steht es nicht zum Besten. Dabei sind ihre Umweltfolgen dramatischer als es in der Öffentlichkeit gewusst oder wahrgenommen wird. In den letzten Wochen haben gleich zwei Institutionen die gravierenden Missstände thematisiert: das Bundesumweltministerium mit abgewandelten Bauernregeln und die Katholische Kirche in der Rede des Berliner Erzbischofs Koch, der zum Auftakt der Grünen Woche bestimmte Formen der modernen Tierhaltung scharf verurteilt hat. Beide – die Bundesumweltministerin und der Erzbischof – kritisieren mit Fug und Recht agrarwirtschaftliche Entwicklungen, die in ökologischer und ethischer Hinsicht inakzeptabel sind.</strong></p>
<p><strong>Die Agrarwirtschaft hat auf die Kritik gewohnt reflexhaft mit Empörung reagiert, die Kritik nicht widerlegt, sondern nur bestätigt, dass die Funktionäre der Branche die Zustände nicht ändern wollen und den Herausforderungen der Zeit nicht gewachsen sind. Sowohl die Bundesumweltministerin als auch Erzbischof Koch haben Mut bewiesen, der sie angesichts der lautstarken Empörung des agrarwirtschaftlichen Establishments allzu schnell wieder verlassen könnte und die Ministerin im Wahljahr 2017 wohl auch schon verlassen hat.</strong></p>
<p><strong>Allerdings gehört zur Wahrheit auch dies: Während die Ministerin die Missstände in der Tierproduktion und in der Landbewirtschaftung anprangert, hat sie als Bundesnaturschutzministerin gerade die Abschwächung des Schutzes wildlebender Pflanzen- und Tiere ins Werk gesetzt und als Bundesbauministerin, die sie auch ist, arbeitet sie an einer Schwächung des Naturschutzes auch im Baugesetzbuch. Subtil, aber durchaus mit System und Wirkung. Und die Kirchen in Deutschland müssen sich die Frage gefallen lassen, weshalb sie als Grundeigentümer die Bewirtschaftung ihrer landwirtschaftlichen Flächen nicht strikt an die Einhaltung ökologischer Standards knüpfen – notfalls gegen geringere Pachteinnahmen.</strong></p>
<p><strong>Das Elend der Nutztiere ist ein Skandal, der Acker so artenarm wie nie zuvor, das Grundwasser darunter ein Endlager für Nitrat. Die Art der modernen Landwirtschaft ist ein ökologisches und ethisches Desaster. Nicht erst seit <span class="cmp_parsed_date">heute</span> und <span class="cmp_parsed_date">gestern</span> und nicht einmal zum Nutzen der Mehrzahl der landwirtschaftlichen Betriebe. Die Kritik ist berechtigt. Sie wäre überzeugender, würden ihre Kritiker dort umkehren, wo sie selbst Herr im Hause sind – die Bundesumweltministerin, die Kirchen und die Verbraucher, die mit ihrem Verhalten eine Agrarwende auszulösen vermögen, die manche Landwirtschaftsfunktionäre buchstäblich vom <span class="cmp_parsed_location">Hof</span> jagen könnte.</strong></p></blockquote>
<hr />
<blockquote><p><strong>Pressemitteilung des BMU, Nr. 043/17 | <span class="cmp_parsed_location">Berlin</span>, <span class="cmp_parsed_date">02.02.2017</span></strong></p>
<p><strong>Hendricks verkündet neue „Bauernregeln“ für eine Landwirtschaft mit Zukunft</strong></p>
<p><strong>Start der Kampagne „Gut zur Umwelt. Gesund für alle“</strong></p>
<p><strong>Anlässlich der öffentlichen Konsultation der EU zur Zukunft der europäischen Agrarpolitik startet das Bundesumweltministerium <span class="cmp_parsed_date">heute</span> die Kampagne „Gut zur Umwelt. Gesund für alle.“ Im Stile alter Bauernregeln wirbt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks dabei für eine naturverträgliche Landwirtschaft und eine Reform der europäischen Agrarförderung.</strong></p>
<p><strong>„Gibt`s nur Mais auf weiter Flur, fehlt vom Hamster jede Spur“. Und: „Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein.“ So lauten zwei der neuen Bauernregeln, die das Bundesumweltministerium unter dem Motto „Gut zur Umwelt. Gesund für alle“ ab <span class="cmp_parsed_date">heute</span>veröffentlicht. Auf Plakaten in über 70 Städten in Deutschland, mit Ansichtskarten, über Social Media und über eine Kampagnen-Website werden die Bauernregeln zu verschiedenen Themen verbreitet.</strong></p>
<p><strong>Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Wir wissen, dass die intensive Landwirtschaft die Belastungsgrenzen von Böden und Natur viel zu oft überschreitet. Das wollen die meisten Bürgerinnen und Bürger nicht. Landwirtschaft hat nur dann eine Zukunft, wenn sie naturverträglich ist und Artenvielfalt, Klimaschutz und die Gesundheit der Menschen mit berücksichtigt. Wir setzen uns deshalb vehement dafür ein, die EU-Agrarförderung umzubauen. In Zukunft sollen Landwirte stärker für öffentliche Leistungen wie den Naturschutz bezahlt werden.“</strong></p>
<p><strong>Ab <span class="cmp_parsed_date">heute</span> ist unter dem Link <a class="cmp_parsed_url" href="http://www.bundesumweltministerium.de/bauernregeln" target="_blank">www.bundesumweltministerium.de/bauernregeln</a> die Website zur Kampagne mit den neuen Bauernregeln online. Die Internetseite liefert Bürgerinnen und Bürgern zusätzlich Hintergrundinformationen über relevante Themen wie Biodiversität und Landwirtschaft oder den Zusammenhang von Düngung und sauberem Grundwasser. Darüber hinaus verlinkt die Website auf entsprechende Initiativen des BMUB.</strong></p></blockquote>
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			<wfw:commentRss>http://www.hart-brasilientexte.de/2017/03/05/windkraft-der-kampf-um-die-windmuehlen-hamburger-wochenblatt-die-zeit-im-wahljahr-2017-interessieren-sich-immer-mehr-buerger-fuer-die-untaten-perverser-umweltverbrecher-deutschlands-nicht-wen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurt Biedenkopf, CDU, Sachsen und die Windkraftwerke, der Energiewende-Bluff. ”In Wirklichkeit handelt es sich  bei diesen Anlagen um Gelddruckmaschinen. Sie sind ökonomisch ebenso sinnlos wie ökologisch.&#8220;</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2015/07/12/kurt-biedenkopf-cdu-sachsen-und-die-windkraft-der-energiewende-bluff/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2015 00:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende-Bluff]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Bidenkopf]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Sächsische Zeitung: &#8230;Auch Nossens Bürgermeister Uwe Anke (parteilos) fordert Aufklärung des Unglücks. Der Windpark Heynitz liegt auf dem Territorium der Stadt Nossen. „Bürger sind verunsichert. Die Ursachen müssen auf den Tisch.“ Da spielt auch eine Rolle, dass im nahen Nossen-Augustusberg fünf Windkraftanlagen stehen, die ebenfalls vom Typ Vestas sind. Mit Heynitz hat die Vestas Deutschland [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sächsische Zeitung:</strong></p>
<p>&#8230;Auch Nossens Bürgermeister Uwe Anke (parteilos) fordert Aufklärung des Unglücks. Der Windpark Heynitz liegt auf dem Territorium der Stadt Nossen. „Bürger sind verunsichert. Die Ursachen müssen auf den Tisch.“ Da spielt auch eine Rolle, dass im nahen Nossen-Augustusberg fünf Windkraftanlagen stehen, die ebenfalls vom Typ Vestas sind.</p>
<p>Mit Heynitz hat die Vestas Deutschland GmbH auch in anderer Hinsicht kein Glück. Das Unternehmen wollte sich 2001 im noch weitgehend leeren Gewerbegebiet ansiedeln und plante eine Fabrik für Rotorblätter. <strong>Doch die ablehnende Haltung vom damaligen sächsischen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf, der Windkraftanlagen als ökonomischen und ökologischen Unsinn und als bloße Gelddruckmaschinen bezeichnet hatte,</strong> veranlasste damals Vestas mit diesem Vorhaben ins brandenburgische Lauchhammer abzuwandern&#8230;</p>
<p><strong>”In Wirklichkeit handelt es sich  bei diesen Anlagen um Gelddruckmaschinen. Sie sind ökonomisch ebenso sinnlos wie ökologisch. Wir sollten deshalb darauf hinwirken, daß keine weiteren Anlagen dieser Art erstellt werden.” Kurt Biedenkopf</strong></p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Biedenkopf">https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Biedenkopf</a></p>
<p>Kurt Biedenkopf ist ein Sohn von <a title="Wilhelm Biedenkopf" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Biedenkopf">Wilhelm Biedenkopf</a> aus <a title="Chemnitz" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz">Chemnitz</a>, technischer Direktor der <a title="Buna-Werke" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Buna-Werke">Buna-Werke</a>&#8230;</p>
<p>Seit 1. Januar 2011 hat Kurt Biedenkopf eine Forschungsprofessur am <a title="Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaftszentrum_Berlin_f%C3%BCr_Sozialforschung">Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung</a> inne. Sein Forschungsgegenstand ist die Leistungsfähigkeit europäischer Demokratien angesichts des<a title="Demografischer Wandel" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Demografischer_Wandel">demografischen Wandels</a>.</p>
<p>Er ist Vorsitzender des Kuratoriums der <i><a title="Hertie School of Governance" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hertie_School_of_Governance">Hertie School of Governance</a></i> und des Senats der <a title="Deutsche Nationalstiftung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Nationalstiftung">Deutschen Nationalstiftung</a>, die 1993 von <a title="Helmut Schmidt" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Schmidt">Helmut Schmidt</a> gemeinsam mit ihm und weiteren Freunden gegründet wurde; ferner gehört er dem internationalen <a title="Salzburg Seminar" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Salzburg_Seminar">Salzburg Seminar</a> an.</p>
<p><a href="http://www.ministerpraesident.sachsen.de/5264.htm">http://www.ministerpraesident.sachsen.de/5264.htm</a></p>
<p><strong>ShortNews: </strong></p>
<h2>&#8222;Biedenkopf bezeichnet diese Anlagen als Gelddruckmaschinen. Sie wären ökonomischer und ökologischer Unsinn.&#8220;</h2>
<p><strong>Der Spiegel:..Zurzeit verkauft die GHF sehr erfolgreich Windräder, die Sachsens Ministerpräsident Kurt Biedenkopf despektierlich &#8222;ökologisch sinnlose Gelddruckmaschinen&#8220; genannt hat&#8230;</strong></p>
<p><strong>Der Spiegel:</strong></p>
<p><strong><span class="threadTitle">Atomausstieg: CDU-Veteran Biedenkopf zerpflückt Merkels Energiewende</span></strong></p>
<div id="postbit_8219112" class="sysopPost clearfix"><strong><span id="sysopText" class="clearfix postContent">Kurt Biedenkopf mischt sich mit drastischer Kritik in die Atompolitik Angela Merkels ein.</span></strong></div>
<div class="sysopPost clearfix"></div>
<div class="sysopPost clearfix"><strong>Neue Zürcher Zeitung, Schweiz:</strong></div>
<div class="sysopPost clearfix">
<div class="title__catchline">Windkraftanlagen stossen in Sachsen zunehmend auf Widerstand</div>
<div class="title__name">Nutzlose Monster in der Landschaft?</div>
<div class="content__lead">Die Windkraftanlagen decken mit einer Kapazität von 6114 Megawatt gerade 2,5 Prozent der gesamten Stromproduktion in Deutschland ab. Gemäss dem Bundesverband Windenergie stellt Deutschland damit immerhin Länder wie die USA in den Schatten. Das Beispiel Sachsen zeigt indes, dass diese ökologische Art der Energiegewinnung durchaus umstritten ist</div>
<div>
<p>Sachsens Ministerpräsident Kurt Biedenkopf steht nicht gerade im Verdacht, ein Gegner der Industrie zu sein. Zum Thema Windenergie nimmt er allerdings eine dezidiert ablehnende Haltung ein. Die über hundert Meter hohen Türme mit den kreisenden Rotoren seien «ökologisch sinnlose Gelddruckmaschinen», gab er unlängst zu Protokoll&#8230;</p>
<p>Der Grund für den Widerstand liegt letztlich im Menschen. Zumindest, wenn dieser die ihm vertraute Landschaft liebt und die Aussicht über weite Felder und sanft ansteigende Hügel geniessen will. Die Sachsen lieben ihre Landschaften. Und so verwundert es nicht, dass ausgerechnet der grösste Umweltverband im Freistaat, der Naturschutzbund (Nabu) im Gegensatz zu seinem Bundesverband ein vehementer Gegner von Windkraftanlagen ist. «Nutzlose Monster» nennt Landesgeschäftsführer Bernd Heinitz die modernen Windmühlen und verbittet sich gleichzeitig diesen Vergleich. Mit ihren schnell laufenden Rotoren und den Stahlbetonmasten in einer Gesamthöhe von bis zu 120 Metern verschandelten die Anlagen &#8211; insbesondere in der konzentrierten Form eines Windparks &#8211; das Landschaftsbild. Nicht zu vergleichen seien diese weissen Riesen mit den vereinzelt placierten, gemütlich wirkenden Windmühlen. Die Schlagschatten und die starken Geräusche sowie die Lichtreflexe vertrieben zudem die heimischen Vögel.</p>
<h2>Zweifel an energiepolitischem Nutzen</h2>
<p>Auch energiepolitisch sieht Sachsens Naturschutzbund keinen Sinn im weiteren Ausbau der Windenergie. Zumindest bei der Reduzierung des Kohlendioxidausstosses nicht, der für den Treibhauseffekt verantwortlich ist. Daran ist die Stromerzeugung in Deutschland mit 17 Prozent beteiligt, der Kraftfahrzeugverkehr jedoch mit 43 Prozent. Das Etikett «ökologisch» &#8211; so sieht es Bernd Heinitz &#8211; habe bislang nur den Betreibern von Windkraftanlagen genutzt. Sie seien mit Genehmigungspraktiken, welche selbst vor Naturschutzgebieten nicht Halt machten, mit Fördermitteln und hohen Abnahmepreisen bedacht worden. Und dass es Banken gibt, die für Geldanlagen in Windenergie werben, ist für ihn vollends der Beweis dafür, dass es hier mehr um ökonomische Interessen als um ökologischen Gewinn geht&#8230;</p>
</div>
</div>
<p><strong>&#8230;Windkraftanlagen in Deutschland sind NICHT ÖKOLOGISCH, sondern nutzlos. Sie reduzieren aus systemtechnischen Gründen im Ergebnis weder CO2, noch Brennstoffe. Deshalb bezeichnete sie der Ministerpräsident von Sachsen, Kurt Biedenkopf, als &#8222;Gelddruckmaschinen, die ökonomisch ebenso sinnlos seien wie ökologisch&#8220; (Sächsische Zeitung vom 13. Januar 2001)&#8230; Bundesverband Landschaftsschutz</strong></p>
<div id="content_pm_einzel_headline">Jäger von &#8222;Eisbombe&#8220; fast erschlagen</div>
<div id="content_pm_einzel_line"><img src="http://presseservice.pressrelations.de/pics/press1_pm_einzel_line.jpg" alt="" /></div>
<div id="content_pm_einzel_datum">29.01.2001, 09:55</div>
<div id="content_pm_einzel_text">
<p>27. Januar 2001. Zwei Jäger auf dem Hochsitz wurden von einer &#8222;Eisbombe&#8220;, die sich von einem Windrad gelöst hatte, fast erschlagen. Gegen 1 Uhr in der Nacht zum Sonntag, 21. Januar, knallte am Dreiborner Eck bei Schleiden-Schöneseiffen (Kreis Euskirchen, Nordrhein-Westfalen) ein 20 mal 30 Zentimeter großer Eisbrocken gegen den Hochsitz, auf dem die Jäger saßen. Weitere große Eisklumpen lagen in der Umgebung. Marion Schiffer aus Lommersum (Kreis Euskirchen), stellte deshalb Strafantrag&#8230;</p>
<p>Der Strafantrag von Marion Schiffer als Sprecherin der &#8222;IG Sturmwind Lommersum&#8220;, richtet sich gegen den Euskirchener Landrat Günter Rosenke und den Bürgermeister der Stadt Schleiden: &#8222;Wegen versuchter schwerer Körperverletzung durch Unterlassung, da durch unsere Schreiben mit beigefügten Unfalldokumentationen und durch Presseartikel auf die Gefahren hingewiesen worden war und der Landrat und die Stadt Schleiden &#8230; nichts zum Schutz der Bevölkerung unternommen haben.&#8220; Schiffer erwägte sogar &#8222;Rechtsbeugung&#8220;, weil die Amtsträger möglicherweise wider besseres Wissen aufgrund eines zu erwartenden finanziellen Vorteils bekannte Gefahren im Planungs- und Genehmigungsverfahren nicht ausreichend berücksichtigt hätten.&#8220;</p>
<p>Bereits im November 2000 hatte die &#8222;IG Sturmwind Lommersum&#8220; den Landrat, den Regierungspräsidenten und den Ministerpräsidenten mit einer umfangreichen Dokumentation über die von Windkraftanlagen ausgehenden Gefahren hingewiesen und Strafanträge angedroht. Strafantrag stellte Schiffer ferner gegen den Windparkbetreiber &#8222;wegen möglicherweise grober Täuschung der Genehmigungsbehörde über bekannte Gefahren und wegen versuchter schwerer Körperverletzung durch mangelnde Absicherung beim Betrieb bekanntermaßen gefährlicher Anlagen&#8220;.</p>
<p>Der Bundesverband Landschaftsschutz (BLS) unterstützt den von der IG Lommersum geforderten Mindestabstand von 600 Metern zwischen Windkraftanlagen und Straßen und Wegen. Flügelteile und Eisbrocken seien bereits über 400 Meter weit geflogen. Sie hätten Menschen getroffen und Autos und Gebäude durchschlagen. Mathematische Berechnungen der Eiswurfweiten bewegen sich zwischen einem halben Kilometer bis deutlich über einen Kilometer. Die Einschlaggeschwindigkeiten seien zwischen 250 und 400 Kilometer in der Stunde. Ein führender Windradhersteller gestehe selbst in seinem Prospekt über Rotorblattheizung, er könne &#8222;aus haftungsrechtlichen Gründen keine Garantie übernehmen, daß nicht dennoch größere Eisstücke von der Anlage abrutschen&#8230;&#8220;</p>
<p>Der &#8222;Kölner Stadt-Anzeiger, Euskirchener Land&#8220; berichtete am 27. Januar 2001 über den &#8222;Beinahe-Unfall am Windkraftwerk&#8220;: &#8222;Eisbombe&#8220; verfehlte Jäger nur knapp&#8220;.</p>
<p>Der Bundesverband Landschaftsschutz (BLS) wendet sich darüber hinaus grundsätzlich gegen diese im dichtbesiedelten und hochtechnisierten Mitteleuropa umweltfeindliche Art der Energiegewinnung. Windkraftanlagen in Deutschland seien NICHT ÖKOLOGISCH, sondern nutzlos. Sie reduzieren aus systemtechnischen Gründen im Ergebnis weder CO2, noch Brennstoffe. <strong>Deshalb bezeichnete sie der Ministerpräsident von Sachsen, Kurt Biedenkopf, als &#8222;Gelddruckmaschinen, die ökonomisch ebenso sinnlos seien wie ökologisch&#8220; (Sächsische Zeitung vom 13. Januar 2001).</strong></p>
<p><b>NRW-Bauminister Dr. Vesper macht Akzeptanz-Werbung für nutzlose Windräder</b></p>
<hr align="LEFT" width="99%" />
<p>Der grüne NRW-Bauminister Dr. Vesper versuchte heute den Bürgern im bevölkerungsstärksten Bundesland weitere Windräder aufzudrängen, die sie nicht wollen und nicht brauchen. Im Gespräch mit Vesper wurde von Windkraftgegnern die Nutzlosigkeit und die Nachteile für Mensch und Biosphäre aufgezeigt. Gleichwohl spricht Vesper in einer anschließenden Pressekonferenz unter Ausschluß der Windkraftgegner von &#8222;Glaubenskrieg&#8220; seitens der Gegner und &#8222;wirtschaftlichem Standbein&#8220; für die Profiteure (Presseinformation des Ministeriums für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen vom 31. Oktober 2001). Die energetische und klimatologische Nutzlosigkeit der Windkraft scheint Vesper nicht zu interessieren.</p>
<p>Dabei bezeichnet in einem Flyer die FDP des Landes Nordrhein-Westfalen die Windkraftnutzung als &#8222;Zwangssubventionierung durch den kleinen Stromverbraucher &#8230; für den Klimaschutz wirkungslos, ökologisch schädlich, ökonomisch unsinnig und sozial ungerecht.&#8220; und fordert in einem Antrag an den Landtag die Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und der Privilegierung der Windkraft&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Traditionelle Vogelflugrouten und Äsungsflächen sind schon jetzt nicht mehr nutzbar. Hunderttausende Vögel in Deutschland werden jährlich von Windkraftanlagen erschlagen.</p>
<p>Flügelteile und Eisbrocken flogen über 400 Meter weit. Sie trafen Menschen und durchschlugen Autos und Gebäude. Wir fordern mindestens 600 Meter Sicherheitsabstand von allen Straßen und Wegen.Die ungerechtfertigte Einspeisevergütung von 17,8 Pfennig je Kilowattstunde und Begünstigung durch Steuerrecht und Zinsverbilligung aus dem Bundeshaushalt lassen bis zum Jahre 2010 über 100 MILLIARDEN MARK sinnlos in die hochsubventionierte Landschaftsverschandelung fließen.Dieses Geld für schmutzigen Strom (nach Etikettenfälschung Ökostrom oder Naturstrom genannt), sollte besser in echte Alternativen fließen. Beispiele: Geothermie, Meersströmungsenergie, Effizienzsteigerung herkömmlicher Kraftwerke und -bei Doppelnutzung des Bodens- Biomasse. All dies fordern auch über 100 Professoren und Schriftsteller im &#8222;Darmstädter Manifest&#8220;&#8230;</p>
<p>.<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
<strong>Der Ministerpräsident von Sachsen, Kurt Biedenkopf, spricht von &#8222;Gelddruckmaschinen, die ökonomisch ebenso sinnlos sind wie ökologisch&#8220; (Sächsische Zeitung vom 13. Januar 2001).</strong> Im gleichen Sinne äußerten sich die Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg und Hessen. Jürgen Möllemann spricht von &#8222;Lizenzen zum Gelddrucken&#8220;. Die CDU Rheinland-Pfalz moniert in der Pressemitteilung vom 11. September 2001 die Beeinträchtigung der &#8222;Erholungsqualität für die örtliche Bevölkerung sowie für die Attraktivität für den Fremdenverkehr&#8220; und fordert die Aufhebung der &#8222;baurechtliche Privilegierung von Windkraftanlagen &#8230; und der Dauer-Subvention&#8220;&#8230;</p>
<p>Herrn<br />
Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen,<br />
Wolfgang Clement</p>
<p align="right">Schrozberg, den 27. November 2001</p>
<p>Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,</p>
<p>ich beziehe mich auf mein Schreiben an den Umweltausschuß des Landtages am 7.<br />
Februar 2001, das Ihnen und dem Präsidenten des Landtags vorliegt. Sein Anfang<br />
lautet:<br />
&#8222;Windkraftanlagen in Deutschland sind NICHT ÖKOLOGISCH, sondern nutzlos.&#8220;</p>
<p>Am 28. November berät der Umweltausschuß über die Zukunft der Windkraft in<br />
Nordrhein-Westfalen und beschließt im Dezember. Diese sogenannte Zukunftsenergie<br />
ist aber energetisch und klimatologisch sinnlos.</p>
<p><strong>Der Ministerpräsident von Sachsen, Kurt Biedenkopf, spricht von </strong><br />
<strong>&#8222;Gelddruckmaschinen, die ökonomisch ebenso sinnlos sind wie ökologisch&#8220; </strong><br />
<strong>(Sächsische Zeitung vom 13. Januar 2001).</strong> Im gleichen Sinne äußerten sich die<br />
Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg und Hessen.<br />
Jürgen Möllemann nennt Windkraftanlagen &#8222;Lizenzen zum Gelddrucken&#8220; und verlangt<br />
eine Bundesratsinitiative des Landes, um die Einspeisevergütung zu streichen.<br />
Die CDU Rheinland-Pfalz moniert in der Pressemitteilung vom 11. September 2001<br />
die Beeinträchtigung der &#8222;Erholungsqualität für die örtliche Bevölkerung sowie<br />
für die Attraktivität für den Fremdenverkehr&#8220; und fordert die Aufhebung der<br />
&#8222;baurechtliche Privilegierung von Windkraftanlagen &#8230; und der<br />
Dauer-Subvention&#8220;&#8230;</p>
<p><a href="http://www.trimmpfadwald.de/attachments/File/Negative_Auswirkungen_eines_weiteren_Ausbaus_der_Windenergie.pdf">http://www.trimmpfadwald.de/attachments/File/Negative_Auswirkungen_eines_weiteren_Ausbaus_der_Windenergie.pdf</a></p>
<p><strong>Textsammlung Windkraft: </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/</a></p>
<p><strong>Wie weit die Perversität der Umweltverbrecher Deutschlands geht – sogar Störche vernichtet:</strong></p>
<p><a title="storch3.jpg" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/storch3.jpg"><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/storch3.jpg" alt="storch3.jpg" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, Storch unter Windkraftwerk.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/uhuwkakl1.jpg" alt="uhuwkakl1.jpg" /></p>
<p><strong>“…ungefährlich für Mensch und Umwelt” – was stimmt denn nun?</strong></p>
<p><strong>Zerfetzter Uhu unter deutscher Windkraftanlage – Beweis für deren “Umweltfreundlichkeit”?</strong></p>
<p><strong>Wie die Windkraftproblematik zeigt, haben sich die deutschen Regierungs-und Staatskirchen längst vom Prinzip &#8222;Bewahrung der Schöpfung&#8220; verabschiedet.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8222;Enoch zu Guttenberg. Ein Freiherr kämpft gegen den Windkraftwahn&#8220;. FAZ, Mai 2015.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/20/enoch-zu-guttenberg-ein-freiherr-kaempft-gegen-den-windkraftwahn-faz-mai-2015/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2015 07:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende-Bluff]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraftwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/enoch-von-guttenberg-bekaempft-die-windkraft-13601292.html FAZ: &#160; &#8222;Der Dirigent Enoch zu Guttenberg wanderte einst durch die oberfränkischen Täler – verwunschen und wild. Doch jetzt kommen auch dorthin immer mehr Windräder. Für ihn ist das ein brutaler Frevel an Landschaft und Menschen&#8230;   Zu seiner Familie gehörte Karl Ludwig zu Guttenberg, der als Widerstandskämpfer in den letzten Kriegstagen von den Schergen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/enoch-von-guttenberg-bekaempft-die-windkraft-13601292.html">http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/enoch-von-guttenberg-bekaempft-die-windkraft-13601292.html</a></p>
<p><span class="Stichwort">FAZ:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="Copy"><strong>&#8222;Der Dirigent Enoch zu Guttenberg wanderte einst durch die oberfränkischen Täler – verwunschen und wild. Doch jetzt kommen auch dorthin immer mehr Windräder. Für ihn ist das ein brutaler Frevel an Landschaft und Menschen&#8230;</strong></p>
<p><strong>  Zu seiner Familie gehörte Karl Ludwig zu Guttenberg, der als Widerstandskämpfer in den letzten Kriegstagen von den Schergen des Reichssicherheitshauptamts ermordet wurde&#8230;</strong></p>
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<div class="LightBoxContent Fullscreen Foto Artikel">
<div id="aufmacherOverlay_content" class="FullscreenFotoInner"><strong><img src="http://www.faz.net/img/schliessen-gross.png" alt="" />Enoch zu Guttenberg ist, das wird in einem langen Gespräch deutlich, kein Ökofundamentalist, kein Rechthaber, kein Rabauke. Ihn treibt die Sorge um, dass mit dem Errichten großer Windkraftanlagen die letzten natürlichen, nicht urbanisierten Lebensräume in Deutschland zerstört werden; ein Preis, den er verglichen mit dem ökonomischen Nutzen für zu hoch hält.</strong></div>
</div>
</div>
<h2><strong> </strong></h2>
<p><strong>Er sei anfangs selbst für die Windkraft gewesen, sagt er; doch habe er lernen müssen, dass sie ein ökologischer und ökonomischer Irrweg sei. Auf seinem Mobiltelefon hat er die Aufnahme einer Ortschaft, über die riesige Windräder aufragen, als kämen Invasoren von einem fernen Planeten über ein Zwergenvolk.</strong></p>
<p><strong>Guttenberg hat viele Statistiken und Berechnungen parat, um für seine Sache zu werben; sie finden sich auf den Websites des Bündnisses „Vernunftkraft“, zu deren prominenten Köpfen er gehört. Natürlich wandelt sich der künstlerische Feuerkopf Guttenberg nicht zum trockenen Zahlenmenschen, wenn er das Dirigenten- mit dem Rednerpult vertauscht und gegen die Windkraft spricht.</strong></p>
<p><strong>Er wettert mit großem emotionalen Gestus gegen das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das eine „gigantische Verschleuderungs- und Geldumverteilungsmaschine“ sei; er sieht in den großen Windrädern „Riesentotems eines Kults der unbegrenzten Energie“; er beklagt, dass der Naturschutz in die Hände von Technokraten gefallen sei.</strong></p>
<h2><strong>Zerstörung der Natur und der Seele</strong></h2>
<p><strong>Abschaffung des EEG, ein Stopp des subventionierten Ausbaus der Windenergie – und auch der Photovoltaik –, eine „weitestgehende“ Schonung von Natur und Lebensraum, Fokussierung gesellschaftlicher Ressourcen auf Forschung und Einsparung: Diese Forderungen von „Vernunftkraft“ interpretiert Guttenberg auf expressive, ja mitunter ekstatische Weise. Wie sollte es anders sein, wollte er nicht seine Persönlichkeit in Dirigent und Umweltschützer spalten. Anders könnte er nicht die Authentizität ausstrahlen, die Menschen in großer Zahl zu seinen Reden wider die Windkraft zieht&#8230;</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>2012 verließ er den Bund für Umwelt und Naturschutz. Bis in die Führung des Verbands werde die weitgehende Zerstörung der Landschaftsschutzgebiete und Naturparks durch Windkraft- und Photovoltaikanlagen nicht nur geduldet, sondern sogar unterstützt, zürnte er. Es war mehr als die Kündigung einer Mitgliedschaft, es war der Abschied von einer zweiten Heimat.</strong></p>
<p><strong>Guttenberg ist unerbittlich in dem, was er für richtig hält – das bekommen auch Standesgenossen zu spüren: Gegen das Fürstenhaus Hohenlohe-Langenburg, das seine Besitzungen nicht mehr länger als Sperrgebiet für die Windkraft betrachtet, hat er im vergangenen Monat eine veritable Brandrede gehalten – nicht irgendwo, sondern im Herzen des Hohenloher Lands, in Langenburg&#8230;</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Salzsäure über Landschaften</strong></h2>
<p><strong>Doch Guttenberg ist landauf, landab unterwegs, um gegen die Windkraft zu streiten. Auf die Frage, was ihn antreibe, gibt er eine einfache Antwort: Er sei doch seine Pflicht, sich für die Bewahrung der „letzten erhaltenen Kulturlandschaften“, die dem „Windkraft-Wahn“ geopfert werden sollten, einzusetzen.</strong></p>
<p><strong>Enoch zu Guttenberg ist kein Politiker – anders als sein Sohn Karl-Theodor, der frühere Bundesverteidigungsminister, anders als sein Vater Karl Theodor, der ein Wegbereiter der Großen Koalition unter der Kanzlerschaft von Kurt Georg Kiesinger war. In seiner Unbedingtheit könnte er auch nicht Politiker sein. Er nimmt sich die Freiheit, an Grenzen politischer Korrektheit zu rühren.</strong></p>
<p><strong>Wer in der Alten Pinakothek in München Salzsäure über ein Gemälde von Albrecht Altdorfer gösse, käme in eine psychiatrische Klinik oder ins Gefängnis, sagt er; lebende Landschaften durch monströse Windkraftanlagen zu zerstören, gelte aber als fortschrittlich und zeitgerecht. Es sind Worte eines unruhigen Herzens, über die sich streiten lässt. Über ihre subjektive Wahrhaftigkeit lässt sich nicht streiten.(FAZ)</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/24/windiges-geld-ndr-tv-film-2015-mit-uralt-argumenten-der-windkraftgegner-zum-energiewende-bluff/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/24/windiges-geld-ndr-tv-film-2015-mit-uralt-argumenten-der-windkraftgegner-zum-energiewende-bluff/</a></p>
<p><strong>&#8222;Windenergieanlagen sind ein Symbol für Umweltfreundlichkeit.” Erika Vauk-Hentzelt und Susanne Ihde</strong></p>
<p><strong><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/01/mowe2utgast1999-jpg.JPG" alt="mowe2utgast1999-jpg.JPG" /></strong></p>
<p><strong> Foto von Manfred Knake.  </strong></p>
<p><strong>“</strong><strong>Windräder stören weder Hasen noch Vögel”(WKA-Agitprop)</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/03/pelikanwindkraftwerk13.jpg" alt="pelikanwindkraftwerk13.jpg" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hanns Dieter Hüsch, Kabarettist</strong></p>
<p><strong>“Wir befinden uns in der Hand</strong></p>
<p><strong>von Kaufleuten</strong></p>
<p><strong>die sich wiederum in der Hand</strong></p>
<p><strong>von Kaufleuten befinden</strong></p>
<p><strong>die wiederum ihrerseits </strong></p>
<p><strong>sich in der Hand von Kaufleuten befinden</strong></p>
<p><strong>von Kaufleuten die sich aber keineswegs</strong></p>
<p><strong>als Kaufleute empfinden</strong></p>
<p><strong>vielmehr als vielseitig Interessierte</strong></p>
<p><strong>sagen wir</strong></p>
<p><strong>sich als hochkomplizierte Seelen, unter</strong></p>
<p><strong>wenns sein muß</strong></p>
<p><strong>eiskalter Haut</strong></p>
<p><strong>dargestellt wissen wollen</strong></p>
<p><strong>weil eventuell alte Schule</strong></p>
<p><strong>hanseatisch etc.</strong></p>
<p><strong>sich demnach natürlich mit Kunst</strong></p>
<p><strong>sich als Kaufleute</strong></p>
<p><strong>die wiederum in der Hand von noch</strong></p>
<p><strong>feineren Kaufleuten</strong></p>
<p><strong>sich befassen und auseinandersetzen</strong></p>
<p><strong>in der Obhut</strong></p>
<p><strong>wohlgemerkt in der Obhut</strong></p>
<p><strong>von angestammten Kaufleuten</strong></p>
<p><strong>die das Halsabschneiden weit von sich weisen…”</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
</div>
</div>
</div>
<p><span id="more-35375"></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Energiewende-Bluff in den Tropen: Zwei Windkraftwerke in Brasilien durch Sturm zerstört, sechs weitere stark beschädigt.</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2014 23:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende-Bluff]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraftwerke und Naturvernichtung 2013]]></category>

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		<description><![CDATA[http://brasil.estadao.com.br/noticias/geral,apos-madrugada-de-tempestades-270-mil-permanecem-sem-luz-no-rs,1610638  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/12/energiewende-bluff-2014-schmutziger-irrtum-die-zeit-zu-uralt-fakten/ http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/07/energiewende-bluff-und-umweltverbrechen-2014-kranich-wird-in-helpershain-durch-windkraftwerk-getotet-bisher-noch-keine-anwendung-des-bundesnaturschutzgesetzes-gegen-schuldigefotos-anklicken/  Brasiliens Staatschefin Rousseff hat laut Landesmedien in Brasilia auf einem Treffen mit Klimaexperten auf die schwache, ungenügende Leistung der Windkraftwerke verwiesen und an eigene Vor-Ort-Beobachtungen in Spanien erinnert. Das Land werde stets als Referenz bei der Nutzung der Windenergie genannt &#8211; Rousseff habe indessen dort bei einem Besuch festgestellt, daß die Windpropeller [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://brasil.estadao.com.br/noticias/geral,apos-madrugada-de-tempestades-270-mil-permanecem-sem-luz-no-rs,1610638">http://brasil.estadao.com.br/noticias/geral,apos-madrugada-de-tempestades-270-mil-permanecem-sem-luz-no-rs,1610638</a></p>
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<p><strong> Brasiliens Staatschefin Rousseff hat laut Landesmedien in Brasilia auf einem Treffen mit Klimaexperten auf die schwache, ungenügende Leistung der Windkraftwerke verwiesen und an eigene Vor-Ort-Beobachtungen in Spanien erinnert. Das Land werde stets als Referenz bei der Nutzung der Windenergie genannt &#8211; Rousseff habe indessen dort bei einem Besuch festgestellt, daß die Windpropeller seit acht Monaten nicht funktionierten, die Windkraftwerke acht Monate keinen Strom erzeugten. “Es gab schlichtweg keinen Wind”, wurde die Präsidentin zitiert. Weder mit Wind-noch Solarenergie könne man Licht für den Planeten erzeugen. “Alle Welt weiß das.” Windenergie sollte als eine Art alternativer Reserve für die Wasserkraft dienen, falls einmal Regen fehle. “Wasserspeicherung können wir machen. Aber Windspeicherung geht nun einmal nicht.” Es handele sich nicht um fehlenden politischen Willen &#8211; das Problem sei ein technisches. Wer gegen die Wasserkraftwerke in Amazonien sei, lebe in einer Welt der Phantasie.</strong></p>
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		<item>
		<title>Energiewende-Bluff 2014: &#8222;Schmutziger Irrtum&#8220;. Die Zeit zu Uralt-Fakten.</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2014 01:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende-Bluff]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraftwerke und Naturvernichtung 2013]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.zeit.de/2014/50/schmutziger-irrtum-energiewende-klimawandel http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/07/die-turkei-unter-erdogan-ist-kein-land-mit-freier-presse-uber-hunderte-themen-darf-nicht-berichtet-werden-konzerne-kaufen-sich-medien-um-sich-der-regierung-anzudienen-die-zeit-dezember-2014/  Brasiliens Staatschefin Rousseff hat laut Landesmedien in Brasilia auf einem Treffen mit Klimaexperten auf die schwache, ungenügende Leistung der Windkraftwerke verwiesen und an eigene Vor-Ort-Beobachtungen in Spanien erinnert. Das Land werde stets als Referenz bei der Nutzung der Windenergie genannt &#8211; Rousseff habe indessen dort bei einem Besuch festgestellt, daß die Windpropeller seit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeit.de/2014/50/schmutziger-irrtum-energiewende-klimawandel">http://www.zeit.de/2014/50/schmutziger-irrtum-energiewende-klimawandel</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/07/die-turkei-unter-erdogan-ist-kein-land-mit-freier-presse-uber-hunderte-themen-darf-nicht-berichtet-werden-konzerne-kaufen-sich-medien-um-sich-der-regierung-anzudienen-die-zeit-dezember-2014/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/07/die-turkei-unter-erdogan-ist-kein-land-mit-freier-presse-uber-hunderte-themen-darf-nicht-berichtet-werden-konzerne-kaufen-sich-medien-um-sich-der-regierung-anzudienen-die-zeit-dezember-2014/</a></p>
<p><strong> Brasiliens Staatschefin Rousseff hat laut Landesmedien in Brasilia auf einem Treffen mit Klimaexperten auf die schwache, ungenügende Leistung der Windkraftwerke verwiesen und an eigene Vor-Ort-Beobachtungen in Spanien erinnert. Das Land werde stets als Referenz bei der Nutzung der Windenergie genannt &#8211; Rousseff habe indessen dort bei einem Besuch festgestellt, daß die Windpropeller seit acht Monaten nicht funktionierten, die Windkraftwerke acht Monate keinen Strom erzeugten. “Es gab schlichtweg keinen Wind”, wurde die Präsidentin zitiert. Weder mit Wind-noch Solarenergie könne man Licht für den Planeten erzeugen. “Alle Welt weiß das.” Windenergie sollte als eine Art alternativer Reserve für die Wasserkraft dienen, falls einmal Regen fehle. “Wasserspeicherung können wir machen. Aber Windspeicherung geht nun einmal nicht.” Es handele sich nicht um fehlenden politischen Willen &#8211; das Problem sei ein technisches. Wer gegen die Wasserkraftwerke in Amazonien sei, lebe in einer Welt der Phantasie.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Energiewende-Bluff in Deutschland 2014: Fakten über Rendite, Schulden, Energieleistung von Windkraftwerken&#8230;Uralt-Argumente der Windkraftkritiker erneut bestätigt. Wer verbreitete dreiste Lügen, wer Wahrheit?</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/23/energiewende-bluff-in-deutschland-2014-fakten-uber-rendite-schulden-energieleistung-von-windkraftwerken/</link>
		<comments>http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/23/energiewende-bluff-in-deutschland-2014-fakten-uber-rendite-schulden-energieleistung-von-windkraftwerken/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2014 17:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende-Bluff]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraftwerke und Naturvernichtung 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[ ”Ein Fünftel der Windparks zahlt keine Rendite… Hunderttausende Geldanleger sind mit viel zu hoch gegriffenen Windprognosen zu Investitionen in Windparks bewogen worden. Das geht aus einer Auswertung des Bundesverbands WindEnergie hervor, die dieser Zeitung vorliegt… Vom Wind hängt der Umsatz einer Anlage ab, ihre Fähigkeit, Kosten zu decken und Ausschüttungen zu erwirtschaften. Der mit der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong> ”Ein Fünftel der Windparks zahlt keine Rendite…</strong></p>
<p><strong>Hunderttausende Geldanleger sind mit viel zu hoch gegriffenen Windprognosen zu Investitionen in Windparks bewogen worden. Das geht aus einer Auswertung des Bundesverbands WindEnergie hervor, die dieser Zeitung vorliegt…</strong></p>
<p><strong>Vom Wind hängt der Umsatz einer Anlage ab, ihre Fähigkeit, Kosten zu decken und Ausschüttungen zu erwirtschaften. Der mit der Analyse betraute Steuerberater Werner Daldorf kommt zu dem Ergebnis, dass die Windräder im Schnitt 15 Prozent weniger Umsatz erwirtschaften als geplant. Bei 37 Prozent der Windparks reichten die Erlöse nicht, um die Darlehen zu tilgen, geschweige denn um Dividenden auszuschütten. Nur ein Drittel der Windparks leisteten sich Ausschüttungen von zwei Prozent und mehr.</strong></p>
<p><strong>Nach einer Auswertung der Jahresabschlüsse von 1150 Windparks aus den Jahren 2002 bis 2011 kommt der Experte zu dem Resultat, dass die Anleger im Durchschnitt auf ihr eingesetztes Kapital 2,5 Prozent erhalten haben. Über die Summe der zehn Jahre kamen sie damit auf gerade einmal 25 Prozent ihrer Einlage, während ihnen in den Prospekten für die Zeitspanne 60 bis 80 Prozent versprochen wurden.</strong></p>
<p><strong>Die Windräder generieren zu wenig Ökostrom</strong></p>
<p><strong>Im Detail ergibt sich ein noch „katastrophaleres Bild“, wie Daldorf schreibt: 20 Prozent der Windparks haben de facto gar nichts ausgeschüttet, 17 Prozent haben nur in einem Jahr Geld an ihre Anleger überwiesen, 21 Prozent haben nur in zwei von zehn Jahren ausgezahlt.</strong></p>
<p><strong>Der Experte kommt zu folgendem Schluss: Rund die Hälfte aller kommerziellen Windparks an Land laufe so schlecht, dass die Anleger froh sein könnten, „wenn sie nach 20 Jahren ihr Kapital zurückbekommen haben“. Daldorf vermutet, dass zwischen 200.000 und 300.000 Menschen in Deutschland Kommanditisten einer der zahllosen GmbH &amp; Co. KG sind, mit denen das Kapital für die Windparks aufgebracht wurde. Die eingesammelte Anlagesumme beträgt 9,5 Milliarden Euro. In den Jahren von 2000 bis 2005 wurde den Anlegern regelmäßig versprochen, dass sie binnen 20 Jahren zwischen 200 und 300 Prozent des eingezahlten Kapitals erhielten. Für die Anleger klang das hochattraktiv: Sie konnten über die Rückzahlung ihres eingezahlten Kapitals hinaus mit einer jährlichen Rendite zwischen 5 und 10 Prozent rechnen. Bis 2004 veröffentlichten die Emissionshäuser, die Kapitalanleger anwarben, sogenannte Leistungsbilanzen. Sie zeigten, was bereits projektierte Windräder abwarfen. Das sollte den Vertrieb beflügeln.</strong></p>
<p><strong>Dann waren die Windjahre 2002 bis 2005 so schwach, dass die Windräder zu wenig Ökostrom und Umsatz generierten. Man bekam nur 84 Prozent der geplanten Umsätze. Viele kommerzielle Windparks gerieten da schon in Schieflage. Die Emissonshäuser zogen aus diesem ersten Desaster die Konsequenz, keine Leistungsbilanzen mehr zu veröffentlichen.</strong></p>
<p><strong>In den Prospekten für die Kapitalanleger, bemängelt Daldorf, wurde die Berechnungsmethode für die Windernte selten ausführlich dargestellt. Und schon gar nicht wiesen die Emissionhäuser darauf hin, dass es bei den Winderträgen einen Unsicherheitsbereich von rund zehn Prozent gebe…</strong></p>
<p><strong>Der Index vernachlässige zum Beispiel, so sagen Kritiker schon länger, dass Windparks immer häufiger wegen überlasteter Stromtrassen vom Netz gehen müssen – und dass bei dicht gestellten Windparks große Anlagen die kleinen in den Windschatten stellen, womit sie deren Erträge mindern.</strong></p>
<p><strong>Statt aber falsche Erwartungen einzugestehen, so bemängeln die Kritiker, verbreitet die Windbranche lieber die Mär von vermeintlich schlechten Windjahren…” FAZ</strong></p>
<p><span id="more-20133"></span></p>
<h2>Mauerfall und Anschluß 1990 &#8211; was für Natur und Biodiversität der zuvor artenreichen Ex-DDR geplant war. Erreichte Resultate weisen auf Umweltvernichtungsziele. Artenvielfalt und Lebensqualität…”Im Naturschutz brachte die Wende einen Rückfall in die Steinzeit.” Dr. Michael Stubbe, Universität Halle. Entvölkerungspolitik in Natur, Städten und Gemeinden. Was in offizieller Geschichtsschreibung, Gehirnwäsche-Mainstream-Texten alles fehlt.</h2>
<p>tags:</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/</a></p>
<p><strong>Naturvernichtung &#8211; Heimatvernichtung.</strong></p>
<p><strong>2014 haben ostdeutsche Naturschutzexperten in Website-Interviews auf die barbarische Artenvernichtung in der Ex-DDR nach Mauerfall und Anschluß 1990, nach der Abschaffung bisheriger Naturschutzgesetze und Umweltvorschriften verwiesen. Besonders effizient wird Naturzerstörung danach mittels Windkraftwerken, Autobahnen und Schnellstraßen, aber auch durch Monokulturen, stark gestiegenen Agrargifteinsatz sowie naturfeindliche Forstwirtschaft betrieben. Als bemerkenswert wird empfunden, daß just in dem besonders betroffenen Bundesland Thüringen die dortige grüne  Partei im Wahlkampf 2014 diese gravierenden Probleme ausklammerte. Amtsträgern in Umweltministerien und Umweltämtern Ostdeutschlands steht eine gute Basis von Vergleichsdaten(Artenbestand vor und nach 1990) zur Verfügung, die indessen kaum an die Öffentlichkeit dringen. Wie die Resultate zeigen, hatten perverse Umweltverbrecher neben Singvögeln auch besonders Greifvögel und die besonders streng geschützten Fledermäuse im Visier: So gibt es in Regionen Thüringens heute nur noch maximal 20 &#8211; 30 % des Bestands an Mäusebussarden und Rotmilanen wie 1990. Früher kreisten die beinahe ständig über Dörfern und Städten &#8211; vorbei, die Schuldigen sind bestens bekannt.</strong></p>
<p><strong>Noch gravierender ist die Situation für die vom Aussterben bedrohten Fledermäuse. Laut jüngsten Studien, die auf der Tagung “Windkraftanlagen und Fledermäuse in Sachsen-Anhalt”(2014, Roßla, Kelbra, Sittendorf) vorgestellt wurden, werden in Deutschland durch umweltfeindliche Windkraftwerke  jährlich im Durchschnitt 10 bis 12 Fledermäuse pro Anlage vernichtet &#8211; pro Jahr insgesamt etwa 200000 landesweit. Indessen wurden u.a. in Baden-Württemberg bis zu 39 vernichtete Fledermäuse pro Windkraftwerk registriert. Dies schaffe für die Population gravierende Probleme &#8211; der Einfluß solcher Vernichtung auf die europäische Fledermauspopulation sei riesig. “Unter den Schlagopfern machen migrierende Arten den höchsten Anteil aus…Da die meisten Migrationsrouten europäischer Zugfledermäuse durch Deutschland verlaufen, fällt Deutschland eine zentrale Verantwortung für den Schutz migrierender Fledermäuse zu. Zugfledermäuse unterliegen dem besonderen Schutz der UN-Konvention zum Schutz migrierender Arten, die auch von Deutschland unterzeichnet wurde…Da sublethal verletzte Tiere nicht in die Statistik eingehen, sind die Schlagopferzahlen als unterschätzt zu bewerten.”</strong></p>
<p><strong>Thüringer Artenexperten kritisierten u.a. die Windkraftwerke bei Immenrode, Kirchengel, Braunsroda, Greußen &#8211; dort seien getötete Fledermäuse gefunden worden. Bemerkenswert sei, daß Umweltministerien zwar Untersuchungen über Fledermaus-und Vogelvernichtung durch Windkraftwerke realisierten, die Ergebnisse dann aber der Öffentlichkeit verschwiegen würden, unter Verschluß blieben.  Windkraftwerksfirmen müßten nicht einmal Schadenersatz angesichts der verheerenden Vernichtung streng geschützter Arten leisten &#8211; die Frage der notwendigen Nachzucht werde nicht einmal diskutiert. </strong></p>
<p><strong>Daß den meisten Deutschen bekannte Umweltverbrecher entgegen den Bestimmungen der UN-Konvention und des Bundesnaturschutzgesetzes dafür sorgten, daß Windkraftwerke dort errichtet werden, wo theoretisch streng geschützte Fledermäuse vernichtet werden, zeigt deutlich, wie stark sich kriminelle Energie, organisiertes Verbrechen auch im sehr sensiblen Bereich von Natur und Heimat manifestiert &#8211; Gesetze und sogar UN-Konventionen defacto außer Kraft gesetzt werden. Per Google-Suche hat man rasch heraus, welche wirtschaftlich und politisch Verantwortlichen entgegen Gesetz und Verfassung nicht entsprechend eingriffen. </strong></p>
<p><strong>Als “schockierend und naturfeindlich” wurde zudem die Landwirtschaftspolitik Deutschlands und der EU eingestuft. So werde selbst Getreide für die Energiegewinnung genutzt, während u.a. in Afrika ungezählte Menschen verhungerten. Agrarunternehmer gäben zwar solcherart argumentierenden  Naturschutzexperten Recht &#8211; antworteten aber stets:”Die Landwirtschaftspolitik ist so ausgerichtet, damit verdiene ich das meiste Geld &#8211; also mache ich das so.” Die Orientierung auf Raps-und Getreide-Monokulturen bewirke, daß viele Wildtiere keine Nahrung mehr fänden. Autobahnen schadeten u.a. dem Rotwild, das jahrhundertelang benutzte Routen nicht mehr benutzen könne. Doch die Gewinninteressen der Autoindustrie hätten stets Vorrang. Bemerkenswert sei, daß Deutschlands Jägerschaft, deren Verband immerhin zu den Naturschutzverbänden gerechnet werde,  die Waschbärpopulation trotz des wachsenden Schadens nicht austilge. </strong></p>
<p><strong>Interessant ist in diesem Kontext, wie sich deutsche Kirchen, deren Geistliche zur “Bewahrung der Schöpfung” stellen &#8211; diese stoßen sich, von Ausnahmen abgesehen, nicht einmal an dem von Windkraftwerken ausgehenden Lärm, dem Landschaft großflächig entwertenden weißen und roten Nacht-Blinklicht der Anlagen. </strong></p>
<p><strong>Windkraftwerke, so die Naturexperten, erzeugten Wärme, was massenhaft Insekten anlocke, die dann vernichtet würden. Nicht zufällig sei in durch Windkraftwerke zerstörten Landschaften eine starke Abnahme der Insektenpopulationen bemerkbar.  </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/bvcbc.jpg" title="bvcbc.jpg"><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/bvcbc.jpg" alt="bvcbc.jpg" /></a></p>
<p><strong>Politisch und wirtschaftlich verantwortliche Umweltverbrecher hatten es auch auf die Insektenvielfalt Ostdeutschlands abgesehen &#8211; die heutige Bestandsdichte an Bienen, Hummeln, Schmetterlingen, Käfern aller Art ist im Vergleich zu 1990 geradezu armselig. Ostdeutsche Naturschutzexperten zählen zu den seit dem Anschluß stark verringerten Vogelarten auch Sperbergrasmücke, Girlitz, Sperling, Feldlerche, Nachtigall, Grauspecht, Hohltaube, Kiebitz, Baumpieper, Rotkehlchen, Feldschwirl, Sumpfrohrsänger, Raubwürger, Neuntöter, Fitislaubsänger, Elster und andere Rabenvögel, Star und Stieglitz &#8211; die Liste ließe sich erheblich erweitern. Bemerkenswert ist, daß von den für diese Artenvernichtung Verantwortlichen bisher trotz entsprechender Straftatbestände des Bundesnaturschutzgesetzes niemand hinter Gittern sitzt oder auf andere Weise bestraft wurde. Besonders erhellend ist, Naturschutz-Versprechen hochrangiger Politiker und Regierungsgegner von 1989/90 den erreichten Resultaten gegenüberzustellen. Besonders bezeichnend für die Zustände &#8211; keine politische Partei, Institution oder NGO fordert von den politisch Verantwortlichen, den zu Mauerfall und Anschluß 1990 vorgefundenen Artenreichtum Ostdeutschlands wiederherzustellen. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/25/deutschlands-umweltverbrecher-und-artenkiller-erfolgreicher-neoliberaler-naturschutz-die-resultate-weisen-auf-die-ziele-bundesnaturschutzgesetz-de-facto-auser-kraft-gesetzt/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/25/deutschlands-umweltverbrecher-und-artenkiller-erfolgreicher-neoliberaler-naturschutz-die-resultate-weisen-auf-die-ziele-bundesnaturschutzgesetz-de-facto-auser-kraft-gesetzt/</a></p>
<p><strong>Im Kalten Krieg war Ostdeutschlands deutlich groessere Artenvielfalt, besonders auffällig bei Arten wie Stoerchen, Fischadlern und Massenvoegeln, fuer die westliche Seite ein ärgerliches Politikum und wurde entsprechend behandelt. Inzwischen sind die Erfolge bei der gezielten Abschaffung dieser Artenvielfalt deutlich und unuebersehbar, zudem gut messbar.</strong></p>
<p><strong>Parteien, Verbände und Gruppierungen, die sich für Windkraftwerke, und damit für die zielgerichtete, nachgewiesene Zerstörung von Natur und Heimat, gegen die Bewahrung der Schöpfung, für die Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes einsetzen, erleichtern damit den Bürgern enorm die Einordnung dieser Parteien, Verbände und Gruppierungen im politischen Spektrum. Auch per Google-Suche hat man rasch heraus, in welchen deutschen Medien zu derartigen Themen Berichterstattungsverbote existieren. Darf in ostdeutschen Schulen diese komplexe Problematik gelehrt werden?</strong></p>
<p><strong>Die Resultate weisen auf tatsächlich verfolgte Ziele:</strong></p>
<p><strong>“Angleichung an die arten-und individuenarmen westdeutschen Verhältnisse”.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/vxc.jpg" title="vxc.jpg"><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/vxc.jpg" alt="vxc.jpg" /></a></p>
<p><strong>Mythen und Fakten.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/25/deutschlands-umweltverbrecher-und-artenkiller-erfolgreicher-neoliberaler-naturschutz-die-resultate-weisen-auf-die-ziele-bundesnaturschutzgesetz-de-facto-auser-kraft-gesetzt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/25/deutschlands-umweltverbrecher-und-artenkiller-erfolgreicher-neoliberaler-naturschutz-die-resultate-weisen-auf-die-ziele-bundesnaturschutzgesetz-de-facto-auser-kraft-gesetzt/</a></p>
<p><strong>Massive Vernichtung von Fledermäusen durch Windkraftwerke: </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/06/naturschutzreport-fledermause-in-thuringen-erschienen-fledermausforscher-wolfgang-sauerbier/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/06/naturschutzreport-fledermause-in-thuringen-erschienen-fledermausforscher-wolfgang-sauerbier/</a></p>
<p><strong>Bienenvernichtung &#8211; nach 1990 auch in Ostdeutschland gezielt betrieben:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/bienensterben-bewust-von-agrargift-mafia-in-kauf-genommen-uralt-beobachtungen-der-naturfreunde-bestatigt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/bienensterben-bewust-von-agrargift-mafia-in-kauf-genommen-uralt-beobachtungen-der-naturfreunde-bestatigt/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/storch3.jpg" title="storch3.jpg"><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/storch3.jpg" alt="storch3.jpg" /></a></p>
<p><strong>Toter Storch in 06901 Dorna, Kreis Wittenberg. Die Störchin mit der Ringnummer DEH H 5706 lag unter einer Windkraftanlage, in zwei Stücke gerissen, offensichtlich mit dem Flügel der WKA kollidiert (Blutspuren am Flügel des Windrades erkennbar). Sie hatte mit ihrem Partner in unserem Horst drei Jungstörche großgezogen, die seit dem 17. August 2013 ausfliegen. Der Verlust wurde der Vogelwarte Hiddensee gemeldet.</strong></p>
<p><strong>(Quelle: Website von Wilfried Heck)</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/</strong></a></p>
<ol>
<h2>“Massentod unterm Windrad”. “Die Welt”. Energiewende-Bluff und willkürlich außer Kraft gesetzte (Naturschutz &#8211; ) Gesetze Deutschlands. Uraltbekannte Fakten &#8211; wer sie jahrelang der Öffentlichkeit verschwieg…Organisiertes Verbrechen und Naturschutz. “Bislang hatte das Bundesumweltministerium stets bestritten, dass Windräder eine erhebliche Bedrohung für Vögel wären.” Der Spiegel. Das soziokulturelle Experiment für jedermann &#8211; was ist dreiste Lüge, was Wahrheit? <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=20039" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/energiewende-bluff/" rel="tag">energiewende-bluff</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/windkraftwerke-und-naturvernichtung-2014/" rel="tag">windkraftwerke und naturvernichtung 2014</a></p>
<p><a href="http://hd.welt.de/ausgabe_a/politik/article134241277/Massentod-unterm-Windrad.html">http://hd.welt.de/ausgabe_a/politik/article134241277/Massentod-unterm-Windrad.html</a></p>
<p><strong>“ Windkraftanlagen töten im Wald massenhaft bedrohte Tiere: Greifvögel kollidieren mit Rotoren, Fledermäuse fallen dem Unterdruck zum Opfer. Deshalb schlägt die Deutsche Wildtierstiftung Alarm.</strong></p>
<p><strong>Windenergieanlagen bedrohen nach Ansicht von Naturschützern zunehmend den Bestand von Vögeln und Fledermäusen. Darunter auch viele, die auf der Roten Liste ohnedies gefährdeter Arten stehen. Der Grund: Die Betreiber errichten ihre Anlagen verstärkt im Wald, weil sie auf dem offenen Land mit immer mehr Widerstand von Anliegern konfrontiert sind. “Im Wald gibt es kein Einspruchspotenzial”, sagt Fritz Vahrenholt, Vorstand der Deutschen Wildtierstiftung. Der Bau von Windrädern in Wäldern müsse deshalb umgehend schärferen Restriktionen unterworfen werden: “Die Energiepolitik braucht eine Naturwende.” Am Dienstag präsentierte er in Berlin die Studie “Energiewende und Naturschutz – Windenergie im Lebensraum Wald”, erstellt von Klaus Richarz, der 22 Jahre die Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland leitete.</strong></p>
<p><strong>Der Brutbestand des seltenen Schwarzstorchs, so klagt Vogelschützer Richarz in seinem “Statusreport”, habe sich am hessischen Vogelsberg nach dem Bau von 125 Windrädern in einem Zeitraum von nur sechs Jahren halbiert. Jahr für Jahr fielen den Anlagen bis zu 240.000 Fledermäuse zum Opfer, “und fast alle Fledermausarten sind in ihrem Bestand gefährdet”.</strong></p>
<p><strong>Windkraft gefährdet die Tiere von Art zu Art in unterschiedlicher Weise. Greifvögel wie der Rotmilan, von dem es in Deutschland nur noch etwa 100 Brutpaare gibt, werden unmittelbar von den Rotorblättern getötet, während andere, besonders störempfindliche, sich von den aufwendigen Bauarbeiten oder vom anschließenden Betrieb aus ihren Brut-, Balz- oder auch den allgemeinen Lebensräumen vertreiben lassen – die Errichtung einer modernen, großen Windkraftanlage erfordert längst eine gut ausgebaute Asphaltstraße.</strong></p>
<p><strong>Fledermäuse können den tödlichen Schlägen durch die Windflügel zwar mithilfe ihres Ortungssystems gut ausweichen, sie fallen aber massenhaft dem sogenannten Barotrauma zum Opfer: Der Unterdruck auf der Rückseite der Rotoren lässt ihre Lungen platzen. Besonders fatal sind Windkraftanlagen für Greifvögel, die auch von Aas leben. Sie werden von bereits erschlagenen Vögeln am Boden neben Windrädern angelockt und fallen diesen dann umso häufiger zum Opfer.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>“Ungeachtet all dieser dramatischen Ergebnisse werden Windkraftanlagen sogar in Europäischen Schutzgebieten geplant und gebaut”, kritisiert Vahrenholt. Er beklagt, dass das “Helgoländer Papier”, ein Forderungskatalog aller 16 staatlichen Vogelschutzwarten Deutschlands, von den Regierungen der Länder seit Jahren unter Verschluss gehalten wird, um ihre ehrgeizigen Ausbaupläne nicht zu gefährden.</strong></p>
<p><strong>Im Jahr 2007 sprachen sich die obersten Vogelschützer beim weiteren Ausbau der Windkraft für die Einhaltung großer Abstände der Rotoren um die Brutgebiete gefährdeter Vogelarten aus und dafür, Naturschutzgebiete von Anlagen weitgehend frei zu halten. Die alte zentrale Forderung von Umweltschützern, dass bei Eingriffen in die Natur die Beweislast beim Investor zu liegen habe, dass er die Umweltverträglichkeit seines Vorhabens belegen müsse, müsse endlich auch für Windkraftanlagen gelten.</strong></p>
<p><strong>Weder Vahrenholt noch Richarz sprachen sich gegen einen weiteren Ausbau der Windkraft aus. Es gebe dafür auch genügend Flächen, auf denen der Artenschutz nicht beeinträchtigt werde, auch in manchen Wirtschaftswäldern, an Standorten fern von bedrohten Arten. Es gelte aber, verstärkt abzuwägen und nicht das Wachstum von Windstrom um jeden Preis voranzutreiben. Richarz: “Wir dürfen das Kind nicht mit dem Bade ausschütten.” Als Beispiel für artenschutzwidrige Vorhaben nannte er die derzeitigen Planungen, den Pfälzerwald weiträumig mit Windkraftanlagen zu bestücken, ein Mammutprojekt, das auch von grünen Politikern mitgetragen werde….” Die Welt</strong></p>
<p><strong>Nicht einmal das deutlich artenreichere Ostdeutschland wurde nach dem Anschluß von 1990 von Windkraftwerken verschont &#8211; trotz der absehbaren, allgemein bekannten Wirkungen auf die Artenvielfalt:</strong></p>
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<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/10/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreichen-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele-artenvielfalt-und-lebensqualitat/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/10/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreichen-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele-artenvielfalt-und-lebensqualitat/</a></p>
<p><strong>Massive Vernichtung von Fledermäusen durch Windkraftwerke: </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/06/naturschutzreport-fledermause-in-thuringen-erschienen-fledermausforscher-wolfgang-sauerbier/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/06/naturschutzreport-fledermause-in-thuringen-erschienen-fledermausforscher-wolfgang-sauerbier/</a></p>
<p><strong>Bienenvernichtung &#8211; nach 1990 auch in Ostdeutschland gezielt betrieben:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/bienensterben-bewust-von-agrargift-mafia-in-kauf-genommen-uralt-beobachtungen-der-naturfreunde-bestatigt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/bienensterben-bewust-von-agrargift-mafia-in-kauf-genommen-uralt-beobachtungen-der-naturfreunde-bestatigt/</a></p>
<p><strong>Wie weit die Perversität der Umweltverbrecher Deutschlands geht &#8211; sogar Störche vernichtet:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/storch3.jpg" title="storch3.jpg"><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/storch3.jpg" alt="storch3.jpg" /></a></p>
<p><strong>Toter Storch in 06901 Dorna, Kreis Wittenberg. Die Störchin mit der Ringnummer DEH H 5706 lag unter einer Windkraftanlage, in zwei Stücke gerissen, offensichtlich mit dem Flügel der WKA kollidiert (Blutspuren am Flügel des Windrades erkennbar). Sie hatte mit ihrem Partner in unserem Horst drei Jungstörche großgezogen, die seit dem 17. August 2013 ausfliegen. Der Verlust wurde der Vogelwarte Hiddensee gemeldet.</strong></p>
<p><strong>(Quelle: Website von Wilfried Heck)</strong></p>
<p><strong>Bemerkenswerte Eingeständnisse von offizieller Seite zu Uraltbekanntem:</strong></p>
<p><a href="http://www.wattenrat.de/2014/09/09/windenergie-und-vogelschutz-vogelschutzwarten-als-marionetten-der-windenergie-lobby/"> http://www.wattenrat.de/2014/09/09/windenergie-und-vogelschutz-vogelschutzwarten-als-marionetten-der-windenergie-lobby/</a></p>
<p>http://www.nlt.de/pi<a href="http://www.nlt.de/pics/medien/1_1414133175/2014_10_01_Arbeitshilfe_Naturschutz_und_Windenergie__5__Auflage__Stand_Oktober_2014_Arbeitshilfe.pdf">cs/medien/1_1414133175/2014_10_01_Arbeitshilfe_Naturschutz_und_Windenergie__5__Auflage__Stand_Oktober_20</a></p>
<p><a href="http://www.nlt.de/pics/medien/1_1414133175/2014_10_01_Arbeitshilfe_Naturschutz_und_Windenergie__5__Auflage__Stand_Oktober_2014_Arbeitshilfe.pdf">14_Arbeitshilfe.pdf</a></p>
<p><strong>“Viele dieser Arten meiden vertikale Strukturen und insoweit auch die Nähe zu WEA…Die Errichtung von WEA in bedeutenden Vogellebensräumen führt häufig zu einer schwerwiegenden Entwertung  dieser Lebensräume…WEA und der Schutz bedeutender Vogellebensräume schließen sich auf derselben Fläche</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/wkahinweise1.jpg" alt="wkahinweise1.jpg" /><strong> regelmäßig aus.”</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/wkahinweise2.jpg" alt="wkahinweise2.jpg" /></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/wkahinweise3.jpg" alt="wkahinweise3.jpg" /></p>
<p><strong>Bemerkenswert  &#8211; diese “Hinweise zur Berücksichtigung des Naturschutzes und der Landschaftspflege bei Standortplanung und Zulassung von Windenergieanlagen” vom Niedersächsischen Landkreistag wurden nahezu überall in Deutschland nicht berücksichtigt &#8211; was Bände über den Zustand von Rechtsstaat, Demokratie, humanistischen Werten, Naturschutz etc. spricht.</strong></p>
<p><strong>Wer lügt dreist und frech &#8211; wer sagt die Wahrheit? Angesichts der Faktenlage sind seit Jahren interessante Vergleiche zwischen Angaben, Äußerungen von Windkraftbefürwortern und Windkraftkritikern möglich.  Die Windkraftindustrie und ihre Vertreter in Politik und Alibi-Umweltverbänden haben sehr ausführlich zu den Wirkungen von Windkraftwerken Stellung genommen. Insofern sind detaillierte Vergleiche dieser Positionierungen mit der Faktenlage möglich, läßt sich sehr gut nachvollziehen, wie sich Autoritäten in diesem Kontext an theoretisch geltende deutsche Gesetzen hielten &#8211; oder nicht. </strong></p>
<p><strong>Spiegel online, 19. August 2013</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/windkraft-tausende-fledermaeuse-sterben-an-windraedern-in-deutschland-a-917385.html#spRedirectedFrom=www&amp;referrrer=" title="SPON_Fledermäuse_WKA_19Aug2013">Hochrechnung: Studie sieht Fledermaus-Massensterben an Windrädern</a></strong></p>
<p><strong>Eine Stichprobe alarmiert Behörden: Eine Viertelmillion Fledermäuse könnten demnach pro Jahr in Deutschland durch Windräder zu Tode kommen. Vogelschützer fordern, gefährliche Rotoren zu bremsen – doch die untersuchten Anlagen bleiben geheim. […] “Rechnet man den Befund auf die aktuell 25.000 Windenergieanlagen in Deutschland hoch, sterben an ihnen jährlich eine Viertelmillion Fledermäuse”, warnt die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen (EGE), die auch für die fliegenden Säugetiere kämpft. […] </strong>B<strong>risant auch: Das Bundesumweltministerium (BMU) hat die Studie mit rund 1,1 Millionen Euro gefördert. Der Vorwurf der EGE lautet nun, dass der Bund Steuergeld für ein Projekt ausgebe, bei dem herauskomme, dass untersuchte Windanlagen womöglich nur mit neuen Auflagen gesetzeskonform sind. […] Bislang hatte das Bundesumweltministerium stets bestritten, dass Windräder eine erhebliche Bedrohung für Vögel wären. Ein BMU-Sprecher weist nun darauf hin, dass seine Behörde die Daten nicht habe. “Gleichwohl nehmen wir das Thema des Kollisionsrisikos von Fledermäusen mit Windkraftanlagen sehr ernst.” […]</strong></p>
<p><strong>Wer lügt &#8211; wer sagt die Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>Greenpeace verzichtet weiterhin auf Protestaktionen gegen deutsche Windkraftwerke, die massenhaft geschützte Tiere töten. </strong></p>
<p><strong>Greenpeace:  ”Immer wieder wird befürchtet, Windräder würden die Vogelwelt beeinträchtigen. Bis jetzt konnten aber bei den betriebenen Anlagen keine negativen Auswirkungen auf Vögel nachgewiesen werden.”  Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>Position aus der evangelischen Kirche zur Vernichtung der Schöpfung: </strong> <a href="http://www.evangelische-zeitung-niedersachsen.de/ez-online/meinung/2012/41">http://www.evangelische-zeitung-niedersachsen.de/ez-online/meinung/2012/41</a></p>
<p><strong> ”…Jetzt sind die Bürger dieses Landes dran und müssen zeigen, dass sie diese Wende wollen und auch akzeptieren. Nicht um jeden Preis, aber um den Preis, der nötig ist, wenn es darum geht, die Schöpfung zu bewahren…”</strong></p>
<p><strong> Dr. Detlef Klahr, Landessuperintendent im Sprengel Ostfriesland</strong></p>
<p><strong>“Tiere vertragen sich mit Windrädern”: </strong> <a href="http://windkraftfakten.wordpress.com/tiere-vertragen-sich-mit-windradern/">http://windkraftfakten.wordpress.com/tiere-vertragen-sich-mit-windradern/</a></p>
<p><strong>Von Januar 2007 bis Dezember 2009 untersuchten Wissenschaftler der Universität Hannover – Institut für Umweltplanung &#8211;  das Tötungsrisiko von Fledermäusen in dem Forschungsprojekt <a href="http://www.umwelt.uni-hannover.de/219.html?&amp;tx_tkforschungsberichte_pi1[showUid]=68&amp;tx_tkforschungsberichte_pi1[backpid]=90&amp;cHash=83df935b74" title="Forschungsvorhaben Fledermäuse-Windkraftanlagen">„Entwicklung von Methoden zur Untersuchung und Reduktion des Kollisionsrisikos von Fledermäusen an Onshore-Windenergieanlagen“</a>. Einer der Kooperationspartner des Projektes war der Windkraftanlagenhersteller Enercon aus Aurich.</strong></p>
<p><strong>Gefördert wurde das Vorhaben mit öffentlichen Mitteln des Bundesumweltministeriums mit 1,1 Millionen Euro. An insgesamt 84 (vierundachtzig) bundesweit ausgewählten Windkraftanlagen- von derzeit mehr als 23.000 in Deutschland – wurden Fledermausaktivitäten und -verluste ermittelt und modellhaft fledermausfreundliche Betriebsalgorithmen zur Reduzierung des Schlagrisikos entwickelt. Ganz nebenbei: Das Institut der Universität Hannover geht in seiner Projektbeschreibung tatsächlich davon aus, dass Windkraftanlagen einen Einfluss auf das Wetter und damit in der Folge auch auf das Klima und die “globale Erwärmung” haben, obwohl seit mehr als zehn Jahren keine messbare Erwärmung mehr festgestellt wird und die Temperaturen sinken.</strong></p>
<blockquote>
<p><strong>Auszug aus der Projektbeschreibung:</strong></p>
<p><strong>Hintergrund und Ziel des Vorhabens:</strong><br />
<strong>Angesichts der globalen Erwärmung ist schon vor Jahren das politische Ziel formuliert worden, den weiteren Ausstoß von klimaschädlichen Gasen zu begrenzen. In Deutschland wurde daher schon 1991 eine gesetzlich gesicherte Einspeisevergütungen geführt, mit der Elektrizitätsversorgungsunternehmen verpflichten werden elektrische Energie aus regenerativen Quellen abzunehmen. Das hieraus resultierende günstige Investitionsklima hat dazu geführt, dass Deutschland heute das Land mit der größten installierten Windenergieleistung weltweit ist. Trotzdem sind weitere Anstrengungen im Klimaschutz notwendig um die bislang formulierten Ziele zu erreichen. In der Folge wird die Bedeutung der regenerativen Energien – auch der Windenergie – weiter zunehmen und ihr Ausbau weiter voranschreiten. Seit einigen Jahren ist jedoch bekannt, dass Fledermäuse auch in Deutschland an bestimmten Standorten an Windkraftanlagen verunglücken. Zuvor war dieses Phänomen aus den USA und anderen Ländern bekannt geworden. Mittlerweile wurden von den 24 in Deutschland vorkommenden Arten 13 Arten als Schlagopfer unter hiesigen Windkraftanlagen gefunden. Nach dem aktuellen Kenntnisstand scheinen fünf Arten, auf die 90 % aller bisher gefundenen verunglückten Tiere entfallen, besonders betroffen zu sein (Dürr 2007). Auf der anderen Seite genießen Fledermäuse europa- und bundesweit (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie 92/43/EWG bzw. Bundesnaturschutzgesetz) einen strengen Schutz. Sie gehören zu den streng geschützten Arten, die – neben anderen Verboten – nicht getötet werden dürfen. […]</strong></p></blockquote>
<p><strong>Das Ergebnis: Es wurden dramatisch hohe Verluste an einzelnen Anlagen festgestellt, durchschnittlich mehr als neun – nach anderen Zahlen der Universität Hannover durchschnittlich 12 – und bis zu 57 tote Tiere je Anlage zwischen Juli und September eines Jahres. Hochgerechnet (durchschnittlich 9,5 Fledermäuse x 23.300 Windkraftanlagen) kommt man bei der Anzahl von Windkraftanlagen in Deutschland auf fast eine Viertelmillion getötete, aber streng geschützte Fledermäuse, pro Jahr! Die Fledermäuse kommen entweder durch den direkten Rotorkontakt ums Leben oder werden durch das Barotrauma getötet, das durch den enormen Luftdruckunterschied vor und hinter dem Rotor die inneren Organe der Tiere zerfetzt. Auch für Fledermäuse gilt ein Tötungsverbot nach § 44 Bundesnaturschutzgesetz. Vermutlich ist die Zahl der getöteten Tiere noch wesentlich höher, da als Erfassungszeitraum nur die Monate Juli bis September vorliegen, Fledermäuse aber schon von April bis in den Oktober hinein aktiv sind. Fledermäuse, die durch die Rotoren weit in angrenzende Getreide- oder Maisfelder geschleudert werden, werden ohnehin kaum gefunden.</strong></p>
<table width="678">
<tr>
<td>
<blockquote>
<p><strong>§ 44 Vorschriften für besonders geschützte und bestimmte andere Tier- und Pflanzenarten</strong></p>
<p><strong>(1) Es ist verboten, wild lebenden Tieren der besonders geschützten Arten nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten oder ihre Entwicklungsformen aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören,[…]</strong></p>
</blockquote>
</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</table>
<p><strong>Die untersuchten 84 Anlagen wurden nicht öffentlich bekannt gemacht. Es wurde vereinbart, die Anlagenstandorte aufgrund der Ergebnisse nicht bekanntzugeben, aus Rücksicht auf mögliche Ertragseinbußen für die Windkraftbetreiber, obwohl das Projekt mit öffentlichen Mitteln finanziert wurde.</strong></p>
<p><strong>Die <a href="http://www.egeeulen.de/inhalt/nachrichten.php" title="EGE">Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen (EGE)</a> hat diesen Skandal öffentlich gemacht. Dem Vernehmen nach hat die EGE auch versucht, die großen Umweltverbände NABU und BUND mit ins Boot zu holen. Diese Naturschutzverbände reagierten aber gar nicht. Das Bundesumweltministerium hat angeblich keine Kenntnis von den untersuchten Anlagenstandorten und antwortete nicht mehr auf ein Schreiben der EGE. Nachfolgend veröffentlichen wir den Text von der Webseite der Eulenfreunde ungekürzt mit deren freundlicher Genehmigung:</strong></p>
<p><strong>Das Verschleiern und Vertuschen von Fakten hat Methode in Deutschland – nicht nur beim Doping im Sport, Ausspähen der Bürger oder Spenden an Parteien. Die Verschleierung von Daten ist auch Geschäftsvereinbarung des mit 1,1 Millionen Euro vom Bundesumweltministerium (BMU) geförderten Forschungsvorhabens der Universität Hannover. Das Forschungsvorhaben dient fraglos dem besseren Schutz von Fledermäusen, die in besorgniserregend hoher Zahl an den Anlagen ums Leben kommen. Den Ergebnissen des Forschungsvorhabens zufolge sterben an den 25.000 Windenergieanlagen in Deutschland eine Viertelmillion Fledermäuse in einem einzigen Sommer.</strong></p>
<p><strong>Dem Forschungsvorhaben haftet indessen ein Makel an: Damit die Betreiber der für das Forschungsvorhaben zufällig ausgewählten Anlagen nicht nachträglich mit Betriebsbeschränkungen konfrontiert werden können und vor Gewinneinbußen geschützt sind, hat ihnen die Universität Hannover mit Billigung des BMU Diskretion zugesichert. Die Anlagenstandorte werden nicht bekanntgemacht.</strong></p>
<p><strong>Die EGE hatte dieses Gebaren kritisiert und sich mehrfach (zuletzt am 22.07.2013) an das BMU gewandt, es möge den im Rahmen des Forschungsvorhabens bekanntgewordenen hohen Verlusten nachgehen und für die betreffenden Einzelanlagen die Festlegung befristeter Abschaltzeiten veranlassen. Nachdem eine Antwort des BMU ausgeblieben ist, wendet sich die EGE in einer Presseinformation an die Medien. <a href="http://www.egeeulen.de/files/ege_presseinfo_15082013.pdf">Klicken Sie bitte hier</a> (pdf-Datei, ca. 140 KB), wenn Sie die Presseinformation lesen möchten.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/wkasymbolumweltfreundlichkeit1.jpg" alt="wkasymbolumweltfreundlichkeit1.jpg" /></p>
<p><strong>“Windenergieanlagen sind ein Symbol für Umweltfreundlichkeit.” Erika Vauk-Hentzelt und Susanne Ihde.  Dreiste </strong><strong>Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<h2>“Gefährlich sind sie jedenfalls weder für Mensch noch Tier.” (Bekannter deutscher Windkraftpropagandist über Windkraftwerke)  Dreiste Lüge oder Wahrheit?</h2>
<h1>Windkraftanlagen stören Vögel nicht &#8211; Dreiste Lüge oder Wahrheit?</h1>
<p><strong>“Windräder schützen Vögel”: </strong> <a href="http://www.umweltjournal.de/AfA_technik/7283.php">http://www.umweltjournal.de/AfA_technik/7283.php</a> <strong>  Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong><br />
<strong>“Windräder und Vögel vertragen sich” &#8211; Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong><br />
<strong>“Tiere vertragen sich mit Windrädern”: </strong> <a href="http://windkraftfakten.wordpress.com/tiere-vertragen-sich-mit-windradern/">http://windkraftfakten.wordpress.com/tiere-vertragen-sich-mit-windradern/</a><strong>  &#8211; Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>“Sind Windkraftanlagen für Vögel gefährlich? Nein! Vögel sehen Windkraftanlagen und können so diese auch als Hindernis einstufen.”  Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<table cellspacing="0" width="100%" cellpadding="0" border="0" align="center">
<tr>
<td width="100%" height="1"><img src="http://www.windparkwaldhausen.de/images/space.gif" height="4" width="10" /></td>
</tr>
</table>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%">
<tr>
<td></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
</table>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/windkraftlandschaftsschutzer.jpg" alt="windkraftlandschaftsschutzer.jpg" /></p>
<p><strong>Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/windkraftnaturbewahrung.jpg" alt="windkraftnaturbewahrung.jpg" /></p>
<p><strong> Ausriß.”Windkraftanlagen sind Instrumente und Symbole der Naturbewahrung für die menschliche Zivilisation.” Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>„Vogelschlag spielt keine Rolle“</strong></p>
<p><strong>Bundesverband Windenergie e.V. :“Wissenschaftlich fundierte Studien belegen, daß der sogenannte Vogelschlag an Windkraftwerken keine Rolle spielt….Bei der Suche nach getöteten Vögeln durch Windenergieanlagen war bisher immer Fehlanzeige.“  Website von DAKS – Die alternative Kommunalpolitik Sachsens e.V.“:“Der sogenannte Vogelschlag, also Kollisionen von Vögeln mit den Flügeln der Rotoren &#8211; spielt laut wissenschaftlich fundierten Untersuchungen – keine Rolle.“ Deutschlands führender “Naturschutzverband” NABU:“Dabei ist die Gefahr, daß Vögel in Windparks geraten und von den Rotoren erschlagen werden, nach heutiger Kenntnis eher nachrangig.“ Bei Strom aus Quellen wie Windkraft handele es sich um sauberen Strom, bei dem die Naturverträglichkeit gewährleistet werde. </strong><strong>Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<h1>Windräder schützen Vögel</h1>
<p><strong>14.9.2004<br />
Was war das jahrelang für ein Geschrei. Landauf und landab war zu lesen und zu hören: Windräder machen Vögel tot!</strong></p>
<p><strong>+ 11.09.2004 + Nun plötzlich ist dieses scheinbare Totschlag-Argument heimlich, still und leise aus der jetzigen Debatte pro und contra Windkraft verschwunden. Den Ornithologen, die bisher aus Vogelschutzgründen gegen Windräder waren, geben nun nicht nur zu, dass sie sich getäuscht haben, sondern stellen sogar fest, dass Windräder Vögel schützen und selbst Vogelarten auf der Roten Liste in der Nähe von Windrädern wieder zu finden sind. (Ausriß) Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>Franz Alt:</strong></p>
<p><strong> „Und die Vögel denken gar nicht daran, gegen die Windräder zu fliegen“. Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>“Er gehört zu den leidenschaftlichsten Kämpfern für Umweltschutz in Deutschland”. domradio Köln &#8211; Deutschlands kirchlicher Mainstream würdigt seinen Autor Franz Alt stets über alle Maßen als Umweltschützer.</strong></p>
<p><strong>(” Solar-Papst Franz Alt spricht auf Einladung der Volksbank Jever”, NWZ)</strong></p>
<p><strong>“Windräder stören weder Hasen noch Vögel“…“Ein weiterer Mythos der Windkraftgegner wurde jetzt widerlegt: von Windkraftanlagen gehen keine negativen Einflüsse auf den Lebensraum von Hase und Reh, Fasanen und Vögeln aus. Daß Windräder `laut`seien und Vögel töteten, ist schon länger als reiner Mythos entlarvt. Die Gegner werden trotzdem bei ihrer ideologisch motivierten Haltung bleiben. Ihr Motto: Fakten und wissenschaftliche Erkenntnisse stören nur – wir haben unsere schönen Vorurteile und diese pflegen wir!“</strong></p>
<p><strong>Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong> …Die meist gebrauchten Mythen gegen Windräder: </strong></p>
<p><strong>“…Windräder töten angeblich massenhaft Vögel. Eine wissenschaftliche Studie ergab zwar, daß zwei Dutzend Vögel pro Jahr durch Windräder in Deutschland zu Tode kommen…” (Zitiert aus Buch”Krieg um Öl oder Friede durch die Sonne”, Autor Franz Alt)</strong> <strong>Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>Massentötung von streng geschützten Fledermäusen durch Windkraftwerke &#8211; nach heutigem neoliberalen Werteverständnis werden die Industrieanlagen daher als “umweltfreundlich” eingestuft… </strong></p>
<p><strong>Ob es deutsche Biologielehrer gibt, die sich trauen, mit ihren Schülern die Erklärungen von Franz Alt, des Trittin-Ministeriums sowie des Windkraft-Bundesverbandes auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen?</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/wkavogelvorurteilbwe.jpg" alt="wkavogelvorurteilbwe.jpg" /></p>
<p><strong>“Bei der Suche nach getöteten Vögeln durch Windenergieanlagen war bisher immer Fehlanzeige.” Bundesverband WindEnergie e.V. Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>Vernichtung von Fledermäusen aus Skandinavien in Deutschland ebenfalls Hinweis auf gewachsene neoliberale Herzenskälte bei politischen und wirtschaftlichen Entscheidern und Akteuren Deutschlands:</strong>  <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/01/mowe2utgast1999-jpg.JPG" alt="mowe2utgast1999-jpg.JPG" /></p>
<p><strong> Foto von Manfred Knake. Foto gestellt, manipuliert, dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/03/pelikanwindkraftwerk13.jpg" alt="pelikanwindkraftwerk13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß.  Foto gestellt, manipuliert &#8211; dreiste Lüge oder Wahrheit? Schließlich werden Windkraftwerke auch von der Regierung ganz offiziell als umweltfreundlich bezeichnet. </strong></p>
<p><a href="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2013/08/Fledermaus_WKA_EGE.jpg"><img src="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2013/08/Fledermaus_WKA_EGE.jpg" width="575" height="373" /></a></p>
<p><strong>Tote Fledermaus unter Windkraftanlage, Foto (C): Archiv EGE. Foto gestellt, manipuliert &#8211; dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/06/naturschutzreport-fledermause-in-thuringen-erschienen-fledermausforscher-wolfgang-sauerbier/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/06/naturschutzreport-fledermause-in-thuringen-erschienen-fledermausforscher-wolfgang-sauerbier/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/06/geierwka.jpg" alt="geierwka.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Streng geschützte seltene Geier unter Windkraftwerk</strong>.<strong> Foto gestellt, manipuliert &#8211; dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/11/der-energiewende-bluff-reservekraftwerke-werden-milliarden-verschlingen-wirtschaftswoche-2014/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/11/der-energiewende-bluff-reservekraftwerke-werden-milliarden-verschlingen-wirtschaftswoche-2014/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/uhuwkakl1.jpg" alt="uhuwkakl1.jpg" /></p>
<p><strong>“…ungefährlich für Mensch und Umwelt” &#8211; was stimmt denn nun?</strong></p>
<p><strong>Zerfetzter Uhu unter deutscher Windkraftanlage &#8211; Foto gestellt, manipuliert &#8211; dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>Offener Brief an Franz Alt:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/17/windkraft-argumentieren-mit-dreisten-lugen-oder-mit-wahrheit/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/17/windkraft-argumentieren-mit-dreisten-lugen-oder-mit-wahrheit/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/</a></p>
</ol>
<p>Dieser Beit</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutschland &#8211; der Energiewende-Bluff.NABU zu Windenergiegutachten: “Gefälligkeitsplanungen in nie dagewesenem Umfang”. Wattenrat Ostfriesland. &#8222;Massentod unterm Windrad&#8220;.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/22/deutschland-der-energiewende-bluffnabu-zu-windenergiegutachten-%e2%80%9cgefalligkeitsplanungen-in-nie-dagewesenem-umfang%e2%80%9d-wattenrat-ostfriesland/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2014 15:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende-Bluff]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraftwerke und Naturvernichtung 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[NABU zu Windenergiegutachten: “Gefälligkeitsplanungen in nie dagewesenem Umfang” Windpark Wybelsumer Polder bei Emden, Blick vom Dollart, &#8222;Weltnaturerbe Wattenmeer&#8220; Der NABU S-H macht aufmerksam auf Zitat „Gefälligkeitsplanungen in nie dagewesenem Umfang im Zusammenhang mit dem fortschreitenden Ausbau der Windenergienutzung“ in Bezug auf die naturschutzfachlichen Datenerhebungen für Windenergieprojekte. Veröffentlicht wurde der Beitrag im „europaticker/Magazin Umweltruf“ am 19. Nov. 2014 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1>NABU zu Windenergiegutachten: “Gefälligkeitsplanungen in nie dagewesenem Umfang”</h1>
<p><a href="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2014/11/WKA_Dollart_Paapsand_Wybelsumer-Polder.jpg"><img src="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2014/11/WKA_Dollart_Paapsand_Wybelsumer-Polder.jpg" height="399" width="600" /></a></p>
<p>Windpark Wybelsumer Polder bei Emden, Blick vom Dollart, &#8222;Weltnaturerbe Wattenmeer&#8220;</p>
<p>Der NABU S-H macht aufmerksam auf Zitat <strong>„Gefälligkeitsplanungen in nie dagewesenem Umfang im Zusammenhang mit dem fortschreitenden Ausbau der Windenergienutzung“</strong> in Bezug auf die naturschutzfachlichen Datenerhebungen für Windenergieprojekte. Veröffentlicht wurde der Beitrag im „europaticker/Magazin Umweltruf“ am 19. Nov. 2014 (s.u.). Der NABU spricht in diesem Falle für das Bundesland Schleswig-Holstein, das über eine enorm hohe Dichte von Windkraftanlagen verfügt. Es ist also nicht auszuschließen, dass auch in anderen Bundesländern ähnlich begutachtet wird. Bei so viel Fachgutachten, die von den Projektierern oder Investoren der Windenergievorhaben in Auftrag gegeben und bezahlt werden und die nicht selten zu Unbedenklichkeitsergebnissen bei Standortplanungen für z.B. betroffenen Fledermäuse und Vogelarten kommen, dürfte es eigentlich nicht zu den bekannten <strong><a href="http://www.izw-berlin.de/pressemitteilung/das-haut-die-staerkste-fledermaus-um.html" title="IZW-Fledermäuse_Windenergie_Aug2014">massenhaften Tötung von Fledermäusen</a></strong> oder Vögeln an Windenergiestandorten kommen  (siehe auch <strong><a href="http://www.wattenrat.de/2013/04/05/fledermause-und-windkraftanlagen-sterben-fur-den-klimaschutz/" title="Sterben für den Klimaschutz">“Fledermäuse und Windkraftanlagen: Sterben für den Klimaschutz”</a></strong>, Wattenrat, 05. April 2013).</p>
<p>Auch die Seminarindustrie hat die Bedeutung des Artenschutzes bei der Planung von Windenergieprojekten erkannt. Der Bundesverband Windenergie z.B. bietet regelmäßig Seminare und Konferenzen an, wie man nicht nur die Akzeptanz für Windenergieprojekte in der Öffentlichkeit fördert, z.B. mit „Beteiligungen“, sondern auch, wie man das Artenschutzrecht auslegt (sic!) :<strong>“Beim Artenschutzrecht, einem weiteren Thema der Konferenz, sucht die Branche eine Antwort auf die Frage, wie das Tötungsverbot [</strong><em>Anmerkung Wattenrat: § 44 Bundesnaturschutzgesetz</em><strong>] ausgelegt werden muss.“</strong> (Quelle: BWE Konferenz Windenergierecht Datum: 25. – 26. Juni 2014 in Berlin)</p>
<p>Die „Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft &amp; Recht“ bietet ebenfalls Seminare für Windkraftprojektierer und Gutachter an: Zitat: <strong>“Das lernen Sie auf diesem Fachseminar: • Wie kann man mit naturschutzfachlichen Argumenten Windenergie-Projekte schneller voranbringen? [&#8230;] Für Energie- und Windkraftprovider: Artenschutz in Planungs- und Genehmigungsverfahren 23. – 25. Februar 2015, Berlin”. </strong></p>
<p>Die staatlichen Vogelschutzwarten als Fachbehörden stehen schon länger unter dem enormen <strong><a href="http://www.wattenrat.de/2014/08/26/windenergie-politischer-druck-auf-die-staatlichen-vogelschutzwarten/" title="Druck auf Vogelschutzwarten">„Anpassungs“-Druck</a></strong> der mit der Windenergiewirtschaft kooperierenden Politik. Sie empfehlen Mindestabstände und Prüfbereiche zu Windkraftanlagen für bestimmte Vogelarten, und das engt die Ausbauflächen für die Windenergiebranche profitmindernd ein, die Politik sieht durch weniger Windkraftanlagen gar „Klimaschutzziele“ in Gefahr. Die Vogelschutzwarten sind weisungsgebundene nachgeordnete Behörden der jeweiligen Länder-Umweltministerien, und genau die erzeugen Druck für die Ausweisung von noch mehr Windkraftflächen, vorgeblich, um „das Klima zu schützen“. Der NABU ist für seine deutliche Einschätzung der “Gefälligkeitsplanungen” zu loben, das geschieht beim Wattenrat nicht häufig.</p>
<p><a href="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2014/11/WKA_Uhu_Eifel_Bergerhausen_EGE.jpg"><img src="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2014/11/WKA_Uhu_Eifel_Bergerhausen_EGE.jpg" height="420" width="600" /></a></p>
<p>Uhutod in einem Windpark in der Eifel, Foto (C) EGE-Wilhelm Bergerhausen +</p>
<p>Der Naturschutzverband äußerte sich auch an anderer Stelle in einem Forschungsvorhaben in Zusammenarbeit mit dem Bundesumweltministerium zur Gefahr durch Windenergieanlagen für Fledermäuse und Greifvögel. Der NABU übt den Spagat zwischen dem Klimaschutzanspruch und dem Artenschutz. Zitat NABU: “Windkraftanlagen leisten schon heute einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz”. (in:<strong><a href="http://bergenhusen.nabu.de/forschung/windenergie/" title="Michael-Otto-Institut, NABU-Windenergie"> Greifvögel und Windkraftanlagen: Neue Studie soll Unfallraten senken – Michael-Otto-Institut im NABU mit Leitung des Projektes beauftragt</a></strong>) Genau das aber ist völliger Unsinn, weil Windkraftanlagen nur wetterabhängig funktionieren (mit ausreichendem Wind, deshalb heißen sie so!) und keinen Einfluss auf das großräumige Klima haben können. Der NABU ist auch<strong> <a href="http://www.nabu.de/oekologischleben/strom/" title="NABU-Ökostrom">Ökostromvermittler und bewirbt die “Erneuerbaren Energien”!</a></strong> Wesentliche neue Erkenntnisse und wirkliche wirksame Möglichkeiten der Kollisionsvermermeidung geben aber auch die NABU-Untersuchungen des Michael-Otto-Instituts nicht her. Nur der völlige Verzicht auf Windkraftanlagen an den zahlreichen problematischen Standorten von der Küste über die Mittelgebirge einschließlich der Wälder bis ins Alpenvorland wären wohl die einzig „nachhaltige“ Lösung für den Artenschutz, aber soweit mag wohl ein „politischer korrekter“ Naturschutzverband nicht gehen; auch beim NABU geht es schließlich um staatliche Fördergelder. Hilfreich für die Diskussion wäre es, wenn auch der NABU-Bundesverband endlich die offizielle aktuelle Veröffentlichung der bisher unter Verschluss gehaltenen Fachkonvention <strong>“Abstandsregelungen für Windenergieanlagen zu bedeutsamen Vogellebensräumen sowie Brutplätzen ausgewählter Vogelarten”</strong> (sog. “Helgoländer Papier) der Länderarbeitsgemeinschaften der Vogelschutzwarten (<strong><a href="http://www.vogelschutzwarten.de/windenergie.htm" title="LAG VSW">LAG VSW</a></strong>) fordern würde; eine ältere Version von 2007 ist bei der LAG abrufbar. <strong><a href="http://www.wattenrat.de/2014/09/11/nicht-mehr-unter-verschluss-fachkonvention-%e2%80%9cabstandsregelungen-fur-windenergieanlagen-zu-bedeutsamen-vogellebensraumen-sowie-brutplatzen-ausgewahlter-vogelarten%e2%80%9d-liegt-als-pdf-vor/" title="FAchkonvention Vogelschutzwarten"> Die neuere Version der Konvention </a><strong><a href="http://www.wattenrat.de/2014/09/11/nicht-mehr-unter-verschluss-fachkonvention-%e2%80%9cabstandsregelungen-fur-windenergieanlagen-zu-bedeutsamen-vogellebensraumen-sowie-brutplatzen-ausgewahlter-vogelarten%e2%80%9d-liegt-als-pdf-vor/" title="FAchkonvention Vogelschutzwarten">vom Mai 2014</a></strong> </strong>mit z.T. verringerten Abständen ist derzeit nur beim Wattenrat abrufbar. Der NABU hat durchaus zwei Gesichter: <strong><a href="http://www.wattenrat.de/2014/02/19/offshore-windpark-butendiek-zweimal-nabu/" title="Butendiek BioConsult S-H">Das Gutachterbüro BioConsult-SH begutachtete den nun beklagten Offshore-Windpark “Butendiek” im Wattenmeer vor Sylt 2002 als FFH-verträglich.</a></strong> Der Inhaber war damals zweiter Vorsitzender des NABU S-H…</p>
<p><a href="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2014/11/WKA_Roggenstede_Nov2104.jpg"><img src="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2014/11/WKA_Roggenstede_Nov2104.jpg" height="339" width="600" /></a></p>
<p>Roggenstede/LK Aurich/NDS- November 2014: Die Anwohner erfuhren zuletzt von den Windkraftanlagen, es regt sich Protest.</p>
<p>Nicht nur Tiere leiden unter dem rasanten Windkraftanlagenausbau mit derzeit ca. 25.000 Anlagen in Deutschland. In vielen ländlichen Gegenden wächst der Protest gegen die Mühlenmonster ebenso rasant. Die Anlagen reichen örtlich weniger als 400m an die Wohnbebauung heran und rauben den Anwohnern durch den unangenehmen Betriebslärm den Schlaf und die Lebensqualität auf Jahrzehnte. Der Wiederverkaufswert der Immobilien sinkt. Einige Orte sind bereits von riesigen Windkraftanlagen völlig umstellt, der Lärm ist daher aus allen Windrichtungen zu hören. Der davon nicht betroffenen Stadtbevölkerung ist dieses Dauermartyrium kaum zu vermitteln, man muss es erlebt haben! Vor diesem Hintergrund wäre auch eine Überprüfung der Schallgutachten (Schallprognosen) bei Windkraftplanungen auf Plausibilität sinnvoll; oft ist der Lärm der Anlagen für die Anwohner lauter als im Gutachten vorhergesagt. Auch die Schallgutachten werden vom Projektierer oder Betreiber bezahlt. Der Motor für immer mehr Windkraftanlagen ist nicht das Klima, sondern der Profit für Projektierer, Landverpächter und Investoren aus dem Erneuerbare Energien Gesetz, die “Lizenz zum Gelddrucken”, das den Betreibern zwanzig Jahre lang eine garantierte Einspeisevergütung beschert. Ohne grundlastfähige Wärme- und netzstabilisierende Regelkraftwerke können Windenergieanlagen überhaupt nicht in das Stromnetz einspeisen. Sie sind also eine sehr teure Additivenergie und keine Alternativenergie. Die Subventionen für die Branche der “Erneuerbaren” werden in Deutschland von allen Stromkunden zusätzlich zum Strompreis zwangsweise über das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) erhoben, jährlich derzeit mit 23 Milliarden (!) Euro.</p>
<blockquote><p><strong>europaticker/Magazin Umweltruf (<a href="http://www.europaticker.de/">http://www.europaticker.de/</a>), 19. Nov. 2014</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.umweltruf.de/2014_Programm/news/news_druck.php3?nummer=8086">http://www.umweltruf.de/2014_Programm/news/news_druck.php3?nummer=8086</a></strong></p>
<p><strong>Gefälligkeitsplanungen in nie dagewesenem Umfang im Zusammenhang mit dem fortschreitenden Ausbau der Windenergienutzung im Land zwischen den Meeren NABU: Windkraft-Gutachter bagatellisieren Konflikte mit dem Artenschutz</strong></p>
<p><strong>2014-11-19 Der Druck der Windkraft-Lobby führt mehr und mehr dazu, dass deren Planungsbüros und Gutachter bestehende Konflikte mit dem Artenschutz bagatellisieren. Bei einer Vielzahl von Planungen werden nach Feststellungen des NABU bestehende Gefährdungen, wie Kollisionsrisiken für Seeadler, Weißstorch oder Rotmilan mit Windkraftanlagen, systematisch kleingeredet oder „Vermeidungsmaßnahmen“ wie die Festlegung von Abschaltzeiten empfohlen, die sich in der Praxis als nicht kontrollier- und so völlig unbrauchbar erweisen.</strong></p>
<p><strong>Eine Vielzahl dieser Konflikte hätte nach Auffassung des NABU vermieden werden können, wenn sich die Landesregierung bei der Ausweisung neuer Eignungsgebiete für die Windenergienutzung an den Vorgaben des Landesamtes für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) orientiert hätte. Dieses hatte bereits im Jahr 2008 empfohlen, flächige Abstandsradien im Umkreis von Brutplätzen geschützter Greif- und Großvögel von Planungen freizuhalten.</strong></p>
<p><strong>Viele angebliche „Eignungsgebiete“ für die Windenergie-Nutzung liegen heute teilweise oder vollständig innerhalb dieser Schutzradien. Zwar hat das Umweltministerium im vergangenen Jahr weitergehende Regelungen für die Untersuchung der Betroffenheit von Groß- und Greifvogelbrutplätzen erlassen. Doch fehlt es weiterhin an klaren und verbindlichen Bewertungsmaßstäben: Jeder Gutachter der die Untersuchungen beauftragenden Windkraftbetreiber entscheidet nach eigenem Gutdünken und offensichtlich allzu oft orientiert an den Ziel-Erwartungen seiner Auftraggeber, wo die Signifikanzschwelle für die Verwirklichung artenschutzrechtlicher Verbotstatbestände liegt, d.h. wann ein Vorhaben für Seeadler und andere Großvögel kritisch wird. So unterstellen viele Gutachter, dass die rechtlich unzulässige Steigerung des Tötungsrisikos erst vorliegen würde, wenn Seeadler und Co. bei 50 oder gar bei 80% aller registrierten Flugbewegungen durch die geplante Windkraftfläche fliegen. Fachlich ist diese willkürliche Quote nicht haltbar. Vielmehr ist nach Einschätzungen der Vogelschutz-Experten des NABU spätestens bei einer Überflugquote von 10 Prozent die auch artenschutzrechtlich zulässige Grenze erreicht: u.U. reicht schließlich schon ein Durchflug aus, den betroffenen Vogel zu töten.</strong></p>
<p><strong>Auch bezogen auf den Vogelzug, der im Land zwischen den Meeren international eine herausragende Bedeutung hat, ist flächendeckend eine Bagatellisierung der Probleme erkennbar. Manche Gutachter gehen so weit, die Existenz seit langem in Schleswig-Holstein bekannter Vogelzugkorridore anzuzweifeln, obwohl im Rahmen von seit Jahrzehnten erfolgenden Zugvogelerfassungen von Ornithologen in den betroffenen Regionen regelmäßig sehr starkes Zuggeschehen registriert wird, so im Verlauf der Vogelfluglinie im Kreis Ostholstein.</strong></p>
<p><strong>Eine Umkehr aus dieser Praxis kann nach Auffassung des NABU nur erreicht werden, wenn die Beauftragung und Begleitung artenschutzrechtlicher Gutachten nicht mehr durch die Auftraggeber selbst, sondern durch eine unabhängige, staatliche Institution erfolgen. Das derzeitige Verfahren, in dem der Planungsträger de facto die naturschutzfachliche und rechtliche Verträglichkeit seiner Planung selbst belegen kann, hat in den allermeisten Fällen zu gutachterlichen „Unbedenklichkeitsbescheinigungen“ geführt, die an den naturschutzfachlichen Realitäten weit vorbeigehen. Mindestens aber sollten sich Vorhabenträger wie anzuhörende Verbände bei Planungen gemeinsam auf unabhängige Gutachter einigen müssen, um so zu objektiveren Ergebnissen zu kommen.</strong></p>
<p><strong>Der NABU fordert vom grün geführten Umweltministerium zudem klare und verbindliche Bewertungsstandards, die Gefälligkeitsgutachten einen Riegel vorschieben und sicherstellen, dass Windkraft-Planungen im Einklang mit geltendem Umweltrecht erfolgen.</strong></p></blockquote>
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<li><strong>sie töten Vögel..(Franz Alt) Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></li>
</ul>
</li>
<p><span id="more-20126"></span></p>
<h2>“Massentod unterm Windrad”. “Die Welt”. Energiewende-Bluff und willkürlich außer Kraft gesetzte (Naturschutz &#8211; ) Gesetze Deutschlands. Uraltbekannte Fakten &#8211; wer sie jahrelang der Öffentlichkeit verschwieg…Organisiertes Verbrechen und Naturschutz. “Bislang hatte das Bundesumweltministerium stets bestritten, dass Windräder eine erhebliche Bedrohung für Vögel wären.” Der Spiegel. Das soziokulturelle Experiment für jedermann &#8211; was ist dreiste Lüge, was Wahrheit? <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=20039" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/energiewende-bluff/" rel="tag">energiewende-bluff</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/windkraftwerke-und-naturvernichtung-2014/" rel="tag">windkraftwerke und naturvernichtung 2014</a></p>
<p><a href="http://hd.welt.de/ausgabe_a/politik/article134241277/Massentod-unterm-Windrad.html">http://hd.welt.de/ausgabe_a/politik/article134241277/Massentod-unterm-Windrad.html</a></p>
<p><strong>“ Windkraftanlagen töten im Wald massenhaft bedrohte Tiere: Greifvögel kollidieren mit Rotoren, Fledermäuse fallen dem Unterdruck zum Opfer. Deshalb schlägt die Deutsche Wildtierstiftung Alarm.</strong></p>
<p><strong>Windenergieanlagen bedrohen nach Ansicht von Naturschützern zunehmend den Bestand von Vögeln und Fledermäusen. Darunter auch viele, die auf der Roten Liste ohnedies gefährdeter Arten stehen. Der Grund: Die Betreiber errichten ihre Anlagen verstärkt im Wald, weil sie auf dem offenen Land mit immer mehr Widerstand von Anliegern konfrontiert sind. “Im Wald gibt es kein Einspruchspotenzial”, sagt Fritz Vahrenholt, Vorstand der Deutschen Wildtierstiftung. Der Bau von Windrädern in Wäldern müsse deshalb umgehend schärferen Restriktionen unterworfen werden: “Die Energiepolitik braucht eine Naturwende.” Am Dienstag präsentierte er in Berlin die Studie “Energiewende und Naturschutz – Windenergie im Lebensraum Wald”, erstellt von Klaus Richarz, der 22 Jahre die Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland leitete.</strong></p>
<p><strong>Der Brutbestand des seltenen Schwarzstorchs, so klagt Vogelschützer Richarz in seinem “Statusreport”, habe sich am hessischen Vogelsberg nach dem Bau von 125 Windrädern in einem Zeitraum von nur sechs Jahren halbiert. Jahr für Jahr fielen den Anlagen bis zu 240.000 Fledermäuse zum Opfer, “und fast alle Fledermausarten sind in ihrem Bestand gefährdet”.</strong></p>
<p><strong>Windkraft gefährdet die Tiere von Art zu Art in unterschiedlicher Weise. Greifvögel wie der Rotmilan, von dem es in Deutschland nur noch etwa 100 Brutpaare gibt, werden unmittelbar von den Rotorblättern getötet, während andere, besonders störempfindliche, sich von den aufwendigen Bauarbeiten oder vom anschließenden Betrieb aus ihren Brut-, Balz- oder auch den allgemeinen Lebensräumen vertreiben lassen – die Errichtung einer modernen, großen Windkraftanlage erfordert längst eine gut ausgebaute Asphaltstraße.</strong></p>
<p><strong>Fledermäuse können den tödlichen Schlägen durch die Windflügel zwar mithilfe ihres Ortungssystems gut ausweichen, sie fallen aber massenhaft dem sogenannten Barotrauma zum Opfer: Der Unterdruck auf der Rückseite der Rotoren lässt ihre Lungen platzen. Besonders fatal sind Windkraftanlagen für Greifvögel, die auch von Aas leben. Sie werden von bereits erschlagenen Vögeln am Boden neben Windrädern angelockt und fallen diesen dann umso häufiger zum Opfer.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>“Ungeachtet all dieser dramatischen Ergebnisse werden Windkraftanlagen sogar in Europäischen Schutzgebieten geplant und gebaut”, kritisiert Vahrenholt. Er beklagt, dass das “Helgoländer Papier”, ein Forderungskatalog aller 16 staatlichen Vogelschutzwarten Deutschlands, von den Regierungen der Länder seit Jahren unter Verschluss gehalten wird, um ihre ehrgeizigen Ausbaupläne nicht zu gefährden.</strong></p>
<p><strong>Im Jahr 2007 sprachen sich die obersten Vogelschützer beim weiteren Ausbau der Windkraft für die Einhaltung großer Abstände der Rotoren um die Brutgebiete gefährdeter Vogelarten aus und dafür, Naturschutzgebiete von Anlagen weitgehend frei zu halten. Die alte zentrale Forderung von Umweltschützern, dass bei Eingriffen in die Natur die Beweislast beim Investor zu liegen habe, dass er die Umweltverträglichkeit seines Vorhabens belegen müsse, müsse endlich auch für Windkraftanlagen gelten.</strong></p>
<p><strong>Weder Vahrenholt noch Richarz sprachen sich gegen einen weiteren Ausbau der Windkraft aus. Es gebe dafür auch genügend Flächen, auf denen der Artenschutz nicht beeinträchtigt werde, auch in manchen Wirtschaftswäldern, an Standorten fern von bedrohten Arten. Es gelte aber, verstärkt abzuwägen und nicht das Wachstum von Windstrom um jeden Preis voranzutreiben. Richarz: “Wir dürfen das Kind nicht mit dem Bade ausschütten.” Als Beispiel für artenschutzwidrige Vorhaben nannte er die derzeitigen Planungen, den Pfälzerwald weiträumig mit Windkraftanlagen zu bestücken, ein Mammutprojekt, das auch von grünen Politikern mitgetragen werde….” Die Welt</strong></p>
<p><strong>Nicht einmal das deutlich artenreichere Ostdeutschland wurde nach dem Anschluß von 1990 von Windkraftwerken verschont &#8211; trotz der absehbaren, allgemein bekannten Wirkungen auf die Artenvielfalt:</strong></p>
<h3></h3>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/10/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreichen-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele-artenvielfalt-und-lebensqualitat/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/10/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreichen-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele-artenvielfalt-und-lebensqualitat/</a></p>
<p><strong>Massive Vernichtung von Fledermäusen durch Windkraftwerke: </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/06/naturschutzreport-fledermause-in-thuringen-erschienen-fledermausforscher-wolfgang-sauerbier/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/06/naturschutzreport-fledermause-in-thuringen-erschienen-fledermausforscher-wolfgang-sauerbier/</a></p>
<p><strong>Bienenvernichtung &#8211; nach 1990 auch in Ostdeutschland gezielt betrieben:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/bienensterben-bewust-von-agrargift-mafia-in-kauf-genommen-uralt-beobachtungen-der-naturfreunde-bestatigt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/bienensterben-bewust-von-agrargift-mafia-in-kauf-genommen-uralt-beobachtungen-der-naturfreunde-bestatigt/</a></p>
<p><strong>Wie weit die Perversität der Umweltverbrecher Deutschlands geht &#8211; sogar Störche vernichtet:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/storch3.jpg" title="storch3.jpg"><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/storch3.jpg" alt="storch3.jpg" /></a></p>
<p><strong>Toter Storch in 06901 Dorna, Kreis Wittenberg. Die Störchin mit der Ringnummer DEH H 5706 lag unter einer Windkraftanlage, in zwei Stücke gerissen, offensichtlich mit dem Flügel der WKA kollidiert (Blutspuren am Flügel des Windrades erkennbar). Sie hatte mit ihrem Partner in unserem Horst drei Jungstörche großgezogen, die seit dem 17. August 2013 ausfliegen. Der Verlust wurde der Vogelwarte Hiddensee gemeldet.</strong></p>
<p><strong>(Quelle: Website von Wilfried Heck)</strong></p>
<p><strong>Bemerkenswerte Eingeständnisse von offizieller Seite zu Uraltbekanntem:</strong></p>
<p><a href="http://www.wattenrat.de/2014/09/09/windenergie-und-vogelschutz-vogelschutzwarten-als-marionetten-der-windenergie-lobby/"> http://www.wattenrat.de/2014/09/09/windenergie-und-vogelschutz-vogelschutzwarten-als-marionetten-der-windenergie-lobby/</a></p>
<p>http://www.nlt.de/pi<a href="http://www.nlt.de/pics/medien/1_1414133175/2014_10_01_Arbeitshilfe_Naturschutz_und_Windenergie__5__Auflage__Stand_Oktober_2014_Arbeitshilfe.pdf">cs/medien/1_1414133175/2014_10_01_Arbeitshilfe_Naturschutz_und_Windenergie__5__Auflage__Stand_Oktober_20</a></p>
<p><a href="http://www.nlt.de/pics/medien/1_1414133175/2014_10_01_Arbeitshilfe_Naturschutz_und_Windenergie__5__Auflage__Stand_Oktober_2014_Arbeitshilfe.pdf">14_Arbeitshilfe.pdf</a></p>
<p><strong>“Viele dieser Arten meiden vertikale Strukturen und insoweit auch die Nähe zu WEA…Die Errichtung von WEA in bedeutenden Vogellebensräumen führt häufig zu einer schwerwiegenden Entwertung  dieser Lebensräume…WEA und der Schutz bedeutender Vogellebensräume schließen sich auf derselben Fläche</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/wkahinweise1.jpg" alt="wkahinweise1.jpg" /><strong> regelmäßig aus.”</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/wkahinweise2.jpg" alt="wkahinweise2.jpg" /></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/wkahinweise3.jpg" alt="wkahinweise3.jpg" /></p>
<p><strong>Bemerkenswert  &#8211; diese “Hinweise zur Berücksichtigung des Naturschutzes und der Landschaftspflege bei Standortplanung und Zulassung von Windenergieanlagen” vom Niedersächsischen Landkreistag wurden nahezu überall in Deutschland nicht berücksichtigt &#8211; was Bände über den Zustand von Rechtsstaat, Demokratie, humanistischen Werten, Naturschutz etc. spricht.</strong></p>
<p><strong>Wer lügt dreist und frech &#8211; wer sagt die Wahrheit? Angesichts der Faktenlage sind seit Jahren interessante Vergleiche zwischen Angaben, Äußerungen von Windkraftbefürwortern und Windkraftkritikern möglich.  Die Windkraftindustrie und ihre Vertreter in Politik und Alibi-Umweltverbänden haben sehr ausführlich zu den Wirkungen von Windkraftwerken Stellung genommen. Insofern sind detaillierte Vergleiche dieser Positionierungen mit der Faktenlage möglich, läßt sich sehr gut nachvollziehen, wie sich Autoritäten in diesem Kontext an theoretisch geltende deutsche Gesetzen hielten &#8211; oder nicht. </strong></p>
<p><strong>Spiegel online, 19. August 2013</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/windkraft-tausende-fledermaeuse-sterben-an-windraedern-in-deutschland-a-917385.html#spRedirectedFrom=www&amp;referrrer=" title="SPON_Fledermäuse_WKA_19Aug2013">Hochrechnung: Studie sieht Fledermaus-Massensterben an Windrädern</a></strong></p>
<p><strong>Eine Stichprobe alarmiert Behörden: Eine Viertelmillion Fledermäuse könnten demnach pro Jahr in Deutschland durch Windräder zu Tode kommen. Vogelschützer fordern, gefährliche Rotoren zu bremsen – doch die untersuchten Anlagen bleiben geheim. […] “Rechnet man den Befund auf die aktuell 25.000 Windenergieanlagen in Deutschland hoch, sterben an ihnen jährlich eine Viertelmillion Fledermäuse”, warnt die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen (EGE), die auch für die fliegenden Säugetiere kämpft. […] </strong>B<strong>risant auch: Das Bundesumweltministerium (BMU) hat die Studie mit rund 1,1 Millionen Euro gefördert. Der Vorwurf der EGE lautet nun, dass der Bund Steuergeld für ein Projekt ausgebe, bei dem herauskomme, dass untersuchte Windanlagen womöglich nur mit neuen Auflagen gesetzeskonform sind. […] Bislang hatte das Bundesumweltministerium stets bestritten, dass Windräder eine erhebliche Bedrohung für Vögel wären. Ein BMU-Sprecher weist nun darauf hin, dass seine Behörde die Daten nicht habe. “Gleichwohl nehmen wir das Thema des Kollisionsrisikos von Fledermäusen mit Windkraftanlagen sehr ernst.” […]</strong></p>
<p><strong>Wer lügt &#8211; wer sagt die Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>Greenpeace verzichtet weiterhin auf Protestaktionen gegen deutsche Windkraftwerke, die massenhaft geschützte Tiere töten. </strong></p>
<p><strong>Greenpeace:  ”Immer wieder wird befürchtet, Windräder würden die Vogelwelt beeinträchtigen. Bis jetzt konnten aber bei den betriebenen Anlagen keine negativen Auswirkungen auf Vögel nachgewiesen werden.”  Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>Position aus der evangelischen Kirche zur Vernichtung der Schöpfung: </strong> <a href="http://www.evangelische-zeitung-niedersachsen.de/ez-online/meinung/2012/41">http://www.evangelische-zeitung-niedersachsen.de/ez-online/meinung/2012/41</a></p>
<p><strong> ”…Jetzt sind die Bürger dieses Landes dran und müssen zeigen, dass sie diese Wende wollen und auch akzeptieren. Nicht um jeden Preis, aber um den Preis, der nötig ist, wenn es darum geht, die Schöpfung zu bewahren…”</strong></p>
<p><strong> Dr. Detlef Klahr, Landessuperintendent im Sprengel Ostfriesland</strong></p>
<p><strong>“Tiere vertragen sich mit Windrädern”: </strong> <a href="http://windkraftfakten.wordpress.com/tiere-vertragen-sich-mit-windradern/">http://windkraftfakten.wordpress.com/tiere-vertragen-sich-mit-windradern/</a></p>
<p><strong>Von Januar 2007 bis Dezember 2009 untersuchten Wissenschaftler der Universität Hannover – Institut für Umweltplanung &#8211;  das Tötungsrisiko von Fledermäusen in dem Forschungsprojekt <a href="http://www.umwelt.uni-hannover.de/219.html?&amp;tx_tkforschungsberichte_pi1[showUid]=68&amp;tx_tkforschungsberichte_pi1[backpid]=90&amp;cHash=83df935b74" title="Forschungsvorhaben Fledermäuse-Windkraftanlagen">„Entwicklung von Methoden zur Untersuchung und Reduktion des Kollisionsrisikos von Fledermäusen an Onshore-Windenergieanlagen“</a>. Einer der Kooperationspartner des Projektes war der Windkraftanlagenhersteller Enercon aus Aurich.</strong></p>
<p><strong>Gefördert wurde das Vorhaben mit öffentlichen Mitteln des Bundesumweltministeriums mit 1,1 Millionen Euro. An insgesamt 84 (vierundachtzig) bundesweit ausgewählten Windkraftanlagen- von derzeit mehr als 23.000 in Deutschland – wurden Fledermausaktivitäten und -verluste ermittelt und modellhaft fledermausfreundliche Betriebsalgorithmen zur Reduzierung des Schlagrisikos entwickelt. Ganz nebenbei: Das Institut der Universität Hannover geht in seiner Projektbeschreibung tatsächlich davon aus, dass Windkraftanlagen einen Einfluss auf das Wetter und damit in der Folge auch auf das Klima und die “globale Erwärmung” haben, obwohl seit mehr als zehn Jahren keine messbare Erwärmung mehr festgestellt wird und die Temperaturen sinken.</strong></p>
<blockquote><p><strong>Auszug aus der Projektbeschreibung:</strong></p>
<p><strong>Hintergrund und Ziel des Vorhabens:</strong><br />
<strong>Angesichts der globalen Erwärmung ist schon vor Jahren das politische Ziel formuliert worden, den weiteren Ausstoß von klimaschädlichen Gasen zu begrenzen. In Deutschland wurde daher schon 1991 eine gesetzlich gesicherte Einspeisevergütungen geführt, mit der Elektrizitätsversorgungsunternehmen verpflichten werden elektrische Energie aus regenerativen Quellen abzunehmen. Das hieraus resultierende günstige Investitionsklima hat dazu geführt, dass Deutschland heute das Land mit der größten installierten Windenergieleistung weltweit ist. Trotzdem sind weitere Anstrengungen im Klimaschutz notwendig um die bislang formulierten Ziele zu erreichen. In der Folge wird die Bedeutung der regenerativen Energien – auch der Windenergie – weiter zunehmen und ihr Ausbau weiter voranschreiten. Seit einigen Jahren ist jedoch bekannt, dass Fledermäuse auch in Deutschland an bestimmten Standorten an Windkraftanlagen verunglücken. Zuvor war dieses Phänomen aus den USA und anderen Ländern bekannt geworden. Mittlerweile wurden von den 24 in Deutschland vorkommenden Arten 13 Arten als Schlagopfer unter hiesigen Windkraftanlagen gefunden. Nach dem aktuellen Kenntnisstand scheinen fünf Arten, auf die 90 % aller bisher gefundenen verunglückten Tiere entfallen, besonders betroffen zu sein (Dürr 2007). Auf der anderen Seite genießen Fledermäuse europa- und bundesweit (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie 92/43/EWG bzw. Bundesnaturschutzgesetz) einen strengen Schutz. Sie gehören zu den streng geschützten Arten, die – neben anderen Verboten – nicht getötet werden dürfen. […]</strong></p></blockquote>
<p><strong>Das Ergebnis: Es wurden dramatisch hohe Verluste an einzelnen Anlagen festgestellt, durchschnittlich mehr als neun – nach anderen Zahlen der Universität Hannover durchschnittlich 12 – und bis zu 57 tote Tiere je Anlage zwischen Juli und September eines Jahres. Hochgerechnet (durchschnittlich 9,5 Fledermäuse x 23.300 Windkraftanlagen) kommt man bei der Anzahl von Windkraftanlagen in Deutschland auf fast eine Viertelmillion getötete, aber streng geschützte Fledermäuse, pro Jahr! Die Fledermäuse kommen entweder durch den direkten Rotorkontakt ums Leben oder werden durch das Barotrauma getötet, das durch den enormen Luftdruckunterschied vor und hinter dem Rotor die inneren Organe der Tiere zerfetzt. Auch für Fledermäuse gilt ein Tötungsverbot nach § 44 Bundesnaturschutzgesetz. Vermutlich ist die Zahl der getöteten Tiere noch wesentlich höher, da als Erfassungszeitraum nur die Monate Juli bis September vorliegen, Fledermäuse aber schon von April bis in den Oktober hinein aktiv sind. Fledermäuse, die durch die Rotoren weit in angrenzende Getreide- oder Maisfelder geschleudert werden, werden ohnehin kaum gefunden.</strong></p>
<table width="678">
<tr>
<td>
<blockquote><p><strong>§ 44 Vorschriften für besonders geschützte und bestimmte andere Tier- und Pflanzenarten</strong></p>
<p><strong>(1) Es ist verboten, wild lebenden Tieren der besonders geschützten Arten nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten oder ihre Entwicklungsformen aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören,[…]</strong></p></blockquote>
</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</table>
<p><strong>Die untersuchten 84 Anlagen wurden nicht öffentlich bekannt gemacht. Es wurde vereinbart, die Anlagenstandorte aufgrund der Ergebnisse nicht bekanntzugeben, aus Rücksicht auf mögliche Ertragseinbußen für die Windkraftbetreiber, obwohl das Projekt mit öffentlichen Mitteln finanziert wurde.</strong></p>
<p><strong>Die <a href="http://www.egeeulen.de/inhalt/nachrichten.php" title="EGE">Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen (EGE)</a> hat diesen Skandal öffentlich gemacht. Dem Vernehmen nach hat die EGE auch versucht, die großen Umweltverbände NABU und BUND mit ins Boot zu holen. Diese Naturschutzverbände reagierten aber gar nicht. Das Bundesumweltministerium hat angeblich keine Kenntnis von den untersuchten Anlagenstandorten und antwortete nicht mehr auf ein Schreiben der EGE. Nachfolgend veröffentlichen wir den Text von der Webseite der Eulenfreunde ungekürzt mit deren freundlicher Genehmigung:</strong></p>
<p><strong>Das Verschleiern und Vertuschen von Fakten hat Methode in Deutschland – nicht nur beim Doping im Sport, Ausspähen der Bürger oder Spenden an Parteien. Die Verschleierung von Daten ist auch Geschäftsvereinbarung des mit 1,1 Millionen Euro vom Bundesumweltministerium (BMU) geförderten Forschungsvorhabens der Universität Hannover. Das Forschungsvorhaben dient fraglos dem besseren Schutz von Fledermäusen, die in besorgniserregend hoher Zahl an den Anlagen ums Leben kommen. Den Ergebnissen des Forschungsvorhabens zufolge sterben an den 25.000 Windenergieanlagen in Deutschland eine Viertelmillion Fledermäuse in einem einzigen Sommer.</strong></p>
<p><strong>Dem Forschungsvorhaben haftet indessen ein Makel an: Damit die Betreiber der für das Forschungsvorhaben zufällig ausgewählten Anlagen nicht nachträglich mit Betriebsbeschränkungen konfrontiert werden können und vor Gewinneinbußen geschützt sind, hat ihnen die Universität Hannover mit Billigung des BMU Diskretion zugesichert. Die Anlagenstandorte werden nicht bekanntgemacht.</strong></p>
<p><strong>Die EGE hatte dieses Gebaren kritisiert und sich mehrfach (zuletzt am 22.07.2013) an das BMU gewandt, es möge den im Rahmen des Forschungsvorhabens bekanntgewordenen hohen Verlusten nachgehen und für die betreffenden Einzelanlagen die Festlegung befristeter Abschaltzeiten veranlassen. Nachdem eine Antwort des BMU ausgeblieben ist, wendet sich die EGE in einer Presseinformation an die Medien. <a href="http://www.egeeulen.de/files/ege_presseinfo_15082013.pdf">Klicken Sie bitte hier</a> (pdf-Datei, ca. 140 KB), wenn Sie die Presseinformation lesen möchten.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/wkasymbolumweltfreundlichkeit1.jpg" alt="wkasymbolumweltfreundlichkeit1.jpg" /></p>
<p><strong>“Windenergieanlagen sind ein Symbol für Umweltfreundlichkeit.” Erika Vauk-Hentzelt und Susanne Ihde.  Dreiste </strong><strong>Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<h2>“Gefährlich sind sie jedenfalls weder für Mensch noch Tier.” (Bekannter deutscher Windkraftpropagandist über Windkraftwerke)  Dreiste Lüge oder Wahrheit?</h2>
<h1>Windkraftanlagen stören Vögel nicht &#8211; Dreiste Lüge oder Wahrheit?</h1>
<p><strong>“Windräder schützen Vögel”: </strong> <a href="http://www.umweltjournal.de/AfA_technik/7283.php">http://www.umweltjournal.de/AfA_technik/7283.php</a> <strong>  Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong><br />
<strong>“Windräder und Vögel vertragen sich” &#8211; Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong><br />
<strong>“Tiere vertragen sich mit Windrädern”: </strong> <a href="http://windkraftfakten.wordpress.com/tiere-vertragen-sich-mit-windradern/">http://windkraftfakten.wordpress.com/tiere-vertragen-sich-mit-windradern/</a><strong>  &#8211; Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>“Sind Windkraftanlagen für Vögel gefährlich? Nein! Vögel sehen Windkraftanlagen und können so diese auch als Hindernis einstufen.”  Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<table align="center" border="0" cellpadding="0" width="100%" cellspacing="0">
<tr>
<td height="1" width="100%"><img src="http://www.windparkwaldhausen.de/images/space.gif" width="10" height="4" /></td>
</tr>
</table>
<table width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
</table>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/windkraftlandschaftsschutzer.jpg" alt="windkraftlandschaftsschutzer.jpg" /></p>
<p><strong>Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/windkraftnaturbewahrung.jpg" alt="windkraftnaturbewahrung.jpg" /></p>
<p><strong> Ausriß.”Windkraftanlagen sind Instrumente und Symbole der Naturbewahrung für die menschliche Zivilisation.” Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>„Vogelschlag spielt keine Rolle“</strong></p>
<p><strong>Bundesverband Windenergie e.V. :“Wissenschaftlich fundierte Studien belegen, daß der sogenannte Vogelschlag an Windkraftwerken keine Rolle spielt….Bei der Suche nach getöteten Vögeln durch Windenergieanlagen war bisher immer Fehlanzeige.“  Website von DAKS – Die alternative Kommunalpolitik Sachsens e.V.“:“Der sogenannte Vogelschlag, also Kollisionen von Vögeln mit den Flügeln der Rotoren &#8211; spielt laut wissenschaftlich fundierten Untersuchungen – keine Rolle.“ Deutschlands führender “Naturschutzverband” NABU:“Dabei ist die Gefahr, daß Vögel in Windparks geraten und von den Rotoren erschlagen werden, nach heutiger Kenntnis eher nachrangig.“ Bei Strom aus Quellen wie Windkraft handele es sich um sauberen Strom, bei dem die Naturverträglichkeit gewährleistet werde. </strong><strong>Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<h1>Windräder schützen Vögel</h1>
<p><strong>14.9.2004<br />
Was war das jahrelang für ein Geschrei. Landauf und landab war zu lesen und zu hören: Windräder machen Vögel tot!</strong></p>
<p><strong>+ 11.09.2004 + Nun plötzlich ist dieses scheinbare Totschlag-Argument heimlich, still und leise aus der jetzigen Debatte pro und contra Windkraft verschwunden. Den Ornithologen, die bisher aus Vogelschutzgründen gegen Windräder waren, geben nun nicht nur zu, dass sie sich getäuscht haben, sondern stellen sogar fest, dass Windräder Vögel schützen und selbst Vogelarten auf der Roten Liste in der Nähe von Windrädern wieder zu finden sind. (Ausriß) Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>Franz Alt:</strong></p>
<p><strong> „Und die Vögel denken gar nicht daran, gegen die Windräder zu fliegen“. Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>“Er gehört zu den leidenschaftlichsten Kämpfern für Umweltschutz in Deutschland”. domradio Köln &#8211; Deutschlands kirchlicher Mainstream würdigt seinen Autor Franz Alt stets über alle Maßen als Umweltschützer.</strong></p>
<p><strong>(” Solar-Papst Franz Alt spricht auf Einladung der Volksbank Jever”, NWZ)</strong></p>
<p><strong>“Windräder stören weder Hasen noch Vögel“…“Ein weiterer Mythos der Windkraftgegner wurde jetzt widerlegt: von Windkraftanlagen gehen keine negativen Einflüsse auf den Lebensraum von Hase und Reh, Fasanen und Vögeln aus. Daß Windräder `laut`seien und Vögel töteten, ist schon länger als reiner Mythos entlarvt. Die Gegner werden trotzdem bei ihrer ideologisch motivierten Haltung bleiben. Ihr Motto: Fakten und wissenschaftliche Erkenntnisse stören nur – wir haben unsere schönen Vorurteile und diese pflegen wir!“</strong></p>
<p><strong>Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong> …Die meist gebrauchten Mythen gegen Windräder: </strong></p>
<p><strong>“…Windräder töten angeblich massenhaft Vögel. Eine wissenschaftliche Studie ergab zwar, daß zwei Dutzend Vögel pro Jahr durch Windräder in Deutschland zu Tode kommen…” (Zitiert aus Buch”Krieg um Öl oder Friede durch die Sonne”, Autor Franz Alt)</strong> <strong>Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>Massentötung von streng geschützten Fledermäusen durch Windkraftwerke &#8211; nach heutigem neoliberalen Werteverständnis werden die Industrieanlagen daher als “umweltfreundlich” eingestuft… </strong></p>
<p><strong>Ob es deutsche Biologielehrer gibt, die sich trauen, mit ihren Schülern die Erklärungen von Franz Alt, des Trittin-Ministeriums sowie des Windkraft-Bundesverbandes auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen?</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/wkavogelvorurteilbwe.jpg" alt="wkavogelvorurteilbwe.jpg" /></p>
<p><strong>“Bei der Suche nach getöteten Vögeln durch Windenergieanlagen war bisher immer Fehlanzeige.” Bundesverband WindEnergie e.V. Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>Vernichtung von Fledermäusen aus Skandinavien in Deutschland ebenfalls Hinweis auf gewachsene neoliberale Herzenskälte bei politischen und wirtschaftlichen Entscheidern und Akteuren Deutschlands:</strong>  <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/01/mowe2utgast1999-jpg.JPG" alt="mowe2utgast1999-jpg.JPG" /></p>
<p><strong> Foto von Manfred Knake. Foto gestellt, manipuliert, dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/03/pelikanwindkraftwerk13.jpg" alt="pelikanwindkraftwerk13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß.  Foto gestellt, manipuliert &#8211; dreiste Lüge oder Wahrheit? Schließlich werden Windkraftwerke auch von der Regierung ganz offiziell als umweltfreundlich bezeichnet. </strong></p>
<p><a href="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2013/08/Fledermaus_WKA_EGE.jpg"><img src="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2013/08/Fledermaus_WKA_EGE.jpg" height="373" width="575" /></a></p>
<p><strong>Tote Fledermaus unter Windkraftanlage, Foto (C): Archiv EGE. Foto gestellt, manipuliert &#8211; dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/06/naturschutzreport-fledermause-in-thuringen-erschienen-fledermausforscher-wolfgang-sauerbier/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/06/naturschutzreport-fledermause-in-thuringen-erschienen-fledermausforscher-wolfgang-sauerbier/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/06/geierwka.jpg" alt="geierwka.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Streng geschützte seltene Geier unter Windkraftwerk</strong>.<strong> Foto gestellt, manipuliert &#8211; dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/11/der-energiewende-bluff-reservekraftwerke-werden-milliarden-verschlingen-wirtschaftswoche-2014/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/11/der-energiewende-bluff-reservekraftwerke-werden-milliarden-verschlingen-wirtschaftswoche-2014/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/uhuwkakl1.jpg" alt="uhuwkakl1.jpg" /></p>
<p><strong>“…ungefährlich für Mensch und Umwelt” &#8211; was stimmt denn nun?</strong></p>
<p><strong>Zerfetzter Uhu unter deutscher Windkraftanlage &#8211; Foto gestellt, manipuliert &#8211; dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>Offener Brief an Franz Alt:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/17/windkraft-argumentieren-mit-dreisten-lugen-oder-mit-wahrheit/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/17/windkraft-argumentieren-mit-dreisten-lugen-oder-mit-wahrheit/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/</a></ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windkraft &#8211; Argumentieren mit dreisten Lügen oder mit Wahrheit? &#8222;Windräder stören weder Hasen noch Vögel&#8220; Franz Alt &#8220; „Und die Vögel denken gar nicht daran, gegen die Windräder zu fliegen“.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/17/windkraft-argumentieren-mit-dreisten-lugen-oder-mit-wahrheit/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 11:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende-Bluff]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraftwerke und Naturvernichtung 2014]]></category>

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		<description><![CDATA[offener Brief: Günter Ederer an den &#8222;Wind-Prediger&#8220; Franz Alt am 17. Juli 2013. Den Brief können Sie hier im Original lesen: Lieber Franz Alt, Eines muss ich Dir lassen, lieber Franz, Du hast ungeheuer viel Mut und Chuzpe. In einem offenen Brief in der „Zeit“ vor einem Monat Minister Altmaier soviel platten Unfug zu schreiben, das traut sich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1>offener Brief: Günter Ederer an den &#8222;Wind-Prediger&#8220; Franz Alt</h1>
<p><strong>am 17. Juli 2013.</strong></p>
<p><strong>Den Brief können Sie <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/lieber_franz_alt">hier im Original </a>lesen:</strong></p>
<p><strong>Lieber Franz Alt,</strong></p>
<p><strong>Eines muss ich Dir lassen, lieber Franz, Du hast ungeheuer viel Mut und Chuzpe. In einem offenen Brief in der „Zeit“ vor einem Monat Minister Altmaier soviel platten Unfug zu schreiben, das traut sich nicht jeder. Die ganze Litanei der Weltuntergangsszenarien betest Du ihm da vor, als ob er die nicht schon lange kennen würde und selbst benutzt, um uns die „Energiewende“ zu verkaufen.</strong></p>
<p><strong>Die Berufsbezeichnung „Journalist“ ist nicht geschützt, ebenso wie die Tätigkeit des „Predigers“. Du nennst Dich immer noch Journalist. Das warst Du vielleicht, als wir noch zusammen beim Südwestsfunk in Baden-Baden als junge Fernsehreporter arbeiteten. Kannst Du Dich noch erinnern? Da haben wir erst recherchiert, die Fakten mehrfach überprüft und danach einen Beitrag produziert. Deine Nähe zur CDU hat Dir bald einen Redaktionsleiterjob eingebracht. Doch das ist lange her. Heute produzierst Du Dich als Prediger – und Prediger verkünden Glaubensgrundsätze, versprechen das Heil in einer zukünftigen Welt, für die wir heute Opfer bringen müssen. Franz, glaube mir, wie Du jetzt auftrittst, bist Du ein Prediger. Du bist sogar einer der Hohenpriester der Sonne, des Windes und der Faulgase in Biogasanlagen.</strong></p>
<p><strong>Du schreibst an den als fröhlichen Teletubby auftretenden Umweltminister Altmaier eine lange Liste von Naturunglücken, die Deiner Meinung nach von der menschengemachten Erderwärmung verursacht werden. Ich weiß, dass Du den Kardinälen der Klimareligion, dem IPCC, dem so genannten Weltklimarat unbedingt bedingungslos hörig bist. Aber genau dieses Gremium hat jetzt zugegeben, dass die Klimaerwärmung seit 15 Jahren eine Pause einlegt, ja wir in diesem Zeitraum sogar eine leichte Abkühlung messen und dies trotz steigender CO2 Werte. Außerdem, so die amtliche Klimaraterkenntnis, an Hand neuer Computersimulationsberechnungen wird der Anstieg der Welttemperatur nicht so schnell voranschreiten, wenn sie überhaupt wieder anfängt.</strong></p>
<p><span id="more-20044"></span></p>
<p><strong>Und da hilft Dir jetzt Dein Predigerbewusstsein: Was scheren Dich Fakten. Alle Naturkatastrophen der letzten Jahre lastest Du einer Erderwärmung an, die es so gar nicht gegeben hat. Muss ich mir das so vorstellen, dass das aktuelle Wetter die prognostizierten Erwärmungen sozusagen im Voraus schon verändert. Da muss auch der Sturm „Sandy“ bei New York herhalten, über den gestritten wurde, ob er schon die Stufe 1, als der schwächsten Kategorie der Hurrikans erreichte, oder nur ein starker Sturm war. Das ist wichtig für die Versicherungen, hat rein gar nichts mit dem Klima zu tun. Und geflissentlich übersiehst Du auch, dass die Hurrikansaison drei Jahre hintereinander ausgefallen war. Selbstverständlich müssen unsere Jahrhunderthochwasser für Deine Religion herhalten. Bitte, denk doch mal nach, warum das Jahrhunderthochwasser sein sollen &#8211; wohl nicht zuletzt, weil sie von den Katastrophenbeschreibern dazu gemacht werden!</strong></p>
<p><strong>Unentschuldbar aber sind Deine Versuche, die wirtschaftlichen und politischen Zustände in Afrika und Asien mit dem Klima zu begründen. Das ist unanständig. Warst Du schon einmal in Ostafrika? Hast Du dort die Berge mit Säcken von Holzkohle gesehen? In Äthiopien wurden die Wälder bis auf 4 Prozent ihres Bestandes reduziert, um Ackerflächen zu schaffen und Holzkohle zu produzieren.  Ja das verändert das Klima, ja das treibt die Menschen über die Kontinente. Äthiopiens Bevölkerung wird auf 150 Millionen steigen, wenn die Geburtenrate und das Elend so bleiben wie jetzt. Deine Klimareligion und die Energiewende in Deutschland werden daran nichts ändern. Wohl aber die Bereitstellung von Energie, preiswerter Energie vor allem.</strong></p>
<p><strong>Mindestens so übel ist Deine Behauptung, dass die Inder eine 4400 Kilometer lange Mauer gebaut hätten, um die Klimaflüchtlinge aus Bangladesh abzuwehren. Satelittenaufnahmen zeigen, dass durch die Anschwemmungen des Ganges und Brahamaputras Bangladesh in den letzten Jahren um über 20 000 Quadratkilometer gewachsen ist. Aber die Geburtrate ist immer noch viel zu hoch und in dem armen Land werden bald über 200 Millionen Menschen leben, von denen viele gerade ins indische Westbengalen fliehen wollen und von dort weiter in die ganze Welt.Franz, es ist einfach unanständig dieses Elend und die Armut für Deine Klimapropaganda zu missbrauchen. So etwas machen nur selbstbezogene Sektengurus, die mit irgendwelchen Jenseitsversprechungen, einfachen Leuten das Geld aus der Tasche ziehen wollen.</strong></p>
<p><strong>Am Freitag, den 12. Juli veröffentlichte die FAZ einen Standpunkt von Rainer Brüderle und Wirtschaftsminister Phillip Rösler. „Energiewende ja – aber richtig“ überschrieben sie ihre Position. Abgesehen von der Frage, warum die FDP erst jetzt vor der Wahl entdeckt, dass die praktizierte Energiewende für unsere Wirtschaft und die Bevölkerung ein gefährliches, teures und unsoziales Experiment ist, wollen die beiden FDP-Vordenker an dem Ziel der CO2-Reduktions festhalten. Damit stellen sie Deine Hauptanliegen, lieber Franz, die „Erderdwärmung“ zu verhindern, nicht in Frage. Aber sich mit dem „Weltklimarat“ anzulegen würde die FDP sicher überfordern, dazu ist sie mit sich selbst zu beschäftigt. Und solange Michael Kauch für die Umwelt zuständig ist, wird sich die FDP mit dieser naturwissenschaftlichen Frage auch nicht sachkundig beschäftigen. Aber statt Subventionen zu verteilen, ist es allemal sinnvoller die Energiebieter auf eine CO2 – Quote festzulegen. Damit würde ein Wettbewerb um die preiswerteste erneuerbare Energie beginnen und nicht wie jetzt einen Wettlauf um die am höchsten subventionierte Energieform entfachen.</strong></p>
<p><strong>Aber Brüderle und Rösler machen wenigsten deutlich, dass die Energiewende bisher eine Gelddruckmaschine für wenige ist, dass 800 000 Arbeitsplätze in energieintensiven Unternehmen arbeiten, dass bei unseren Hauptkonkurrenten USA und China die Energiekosten zum Teil dramatisch sinken und dass die Energiewende in eine Staatswirtschaft pur führt, mit all den Problemen und Wohlstandsverlusten, die mit einer Planwirtschaft einhergehen.</strong></p>
<p><strong>Nun wären die beiden glaubwürdiger, wenn nicht unter Rösler die Verbraucher für die Offshoreanlagen haften müssten, ob Strom fließt oder nicht, und dass sie mitmachen, wenn durch finanzielle Beteiligung der Bürger Stromleitungen akzeptabel aufgehübscht werden sollen. (Dazu nur ein Gedanke: Die Renditeversprechungen belaufen sich auf 20%. Das klingt nach Betrug oder Abzocke. An Renditen, die weit über den Zinserträgen liegen, ist immer etwas faul). Also kurz gesagt, eine FDP, die in der Energiepolitik wieder Marktwirtschaft einführt, wäre dringend nötig. Vielleicht hilft ihnen dabei die EU-Kommission, die dem ganzen EEG-Spuk wegen unerlaubten Beihilfen ein Ende bereiten will. Denn das würde die Scheinheiligkeit der Alt`schen Klimasekte entlarven. Einer ihrer wichtigsten Glaubenssätze lautet nämlich: Die Sonne und der Wind schicken keine Rechnung.</strong></p>
<p><strong>Probieren wir es Mal mit ganz einfachen Beispielen, diese infame Anbiederung zu erklären. In Deinen Vorträgen zeigst Du Fotos auf denen Du unter anderem mit dem Dalai Lama und Kanzlerin Angela Merkel zu sehen bist. Das schafft Vertrauen. Dann gibt es ein Bild, wo Du aus der Dachluke Deines Hauses zwischen Solarpanelen zu sehen bist – und dann sagst Du: Die Sonne schickt mir keine Rechnung.</strong></p>
<p><strong>Aber lieber Franz, warum kassierst Du dann die hohen Subventionen für Solarstrom und schickst die Rechnung dafür Deinen Nachbarn? Und wie Du machen es mittlerweile Millionen in diesem Land, die Flächen oder Dächer besitzen, viel Geld für die „kostenlose Sonne“ kassieren, dass dann diejenigen bezahlen müssen, die wirtschaftlich nicht so gut ausgestattet sind, wie Du und Deine Biedermeier-Sozialisten der Grünen Front.</strong></p>
<p><strong>Wenn es nur um die CO2-Reduktion ginge, müsstest Ihr Brüderle und Rösler beistehen. Die Kosten der Energiewende würden sinken und damit eher akzeptiert. Aber dann wäre Dein Profit weg und all die Sonnen- und Windanbeter müssten sich auf dem Markt behaupten. Das wäre das Ende der Weltrettungsheuchelei. Denn es geht längst bei der Energiewende um ein Geschäft, dass der von Dir angeschriebene Umweltminister Altmaier auf eine Billion Euro geschätzt hat.</strong></p>
<p><strong>Du beklagst, dass früher 400 Milliarden Euro für Atom und Kohle ausgegeben wurden. Ja das war falsch. Macht es aber heute nicht besser, wenn wir 1 Billionen für Erneuerbare Energie ausgeben. Denn irgendjemand zahlt und ein anderer kassiert. Bei Subventionen und Planwirtschaft entscheiden die regierenden Politiker über das Geben und Nehmen. In einer Marktwirtschaft einigen sich Anbieter und Käufer. In der Energiepolitik hatten wir das noch nie. Zu verführerisch ist es für die Regierungen ihr Klientel zu bedienen und sich Macht zu kaufen. Du willst, dass wir Dich und Deine Sekte bezahlen. Ich will, dass sich ein Markt bildet. Nuklearstrom hätten wir dann gewiss auch nicht.</strong></p>
<p><strong>Aber Prediger haben selten einen Zugang für die Segnungen der Marktwirtschaft. Auch Du erzählst wieder von den vielen Arbeitsplätzen, die durch die Energiewende geschaffen werden. Komisch: In den Zeitungen lese ich nur von Pleiten und Insolvenzen. 20 Milliarden Euro haben die Anleger verloren, die der Propaganda geglaubt haben, der Solarindustrie gehöre in Deutschland die Zukunft und deshalb Aktien zum Beispiel des Maseratifahrers Asbeck von Solarworld gekauft haben. Den Windkraftinvestoren stehen die Abschreibungen noch bevor. Bosch und Siemens haben je eine Milliarde Euro in den Solarsand gesetzt. Das kommt davon, wenn Unternehmensführer auf Subventionsversprechungen hereinfallen. Dies alles sind für Dich offensichtlich zu vernachlässigende Petitessen.</strong></p>
<p><strong>Lassen wir also die ganze Scheinheiligkeit weg. Es geht nicht um Kohle oder Sonne, Atomstrom oder Wind, es geht um Cash und Macht. Es geht auch nicht um die Erhaltung der Schöpfung, wie Du in Deinem Brief schreibst, um der Selbstbedienung auch noch einen theologischen Dreh zu verpassen. Und damit bin ich wieder bei dem einfachen Beispiel. Wenn Dir die Sonne keine Rechnung schickt, dann verbrauche Deinen Sonnenstrom selbst und verzichte auf die Einspeisevergütung. Ich habe da die Abrechnung einer Rentnerin gesehen, die 920 Euro monatlich inklusiv des Zuschusses vom Sozialamt erhält. Davon gehen 183 Euro monatlich für Energiekosten drauf. Jetzt kam eine Nachzahlung von 620 Euro für den kalten, langen Winter und sie weiß nicht, wie sie dies begleichen soll. Wahrscheinlich gehört sie bald zu der halben Million Haushalte, denen schon der Strom abgestellt wurde. Da könntet Ihr spenden, wäre doch was für Dich und all die erneuerbaren Energieaktivisten, die Ihr so prächtig an der verlogenen Scheinheiligkeit verdient.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/17/massentod-unterm-windrad-die-welt-energiewende-bluff-und-auser-kraft-gesetzte-naturschutz-gesetze-deutschlands-uraltbekannte-fakten-wer-sie-jahrelang-der-offentlichkeit-verschwieg/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/17/massentod-unterm-windrad-die-welt-energiewende-bluff-und-auser-kraft-gesetzte-naturschutz-gesetze-deutschlands-uraltbekannte-fakten-wer-sie-jahrelang-der-offentlichkeit-verschwieg/</a></p>
<p><strong> Hintergrund(2004, ostblog):</strong></p>
<h3>Jürgen Trittin, Franz Alt &#8211; widerlegen Sie Professor Stubbe!</h3>
<p><strong>Windkraftwerke &#8211; ein Verbrechen gegen den Naturschutz?<br />
&#8211;von Klaus Hart&#8211;<br />
&#8222;Wir fördern erneuerbare Energien, die ungefährlich sind für Mensch und Umwelt&#8220;, erklärt das Trittin-Ministerium in einer teuren, vom Steuerzahler finanzierten Werbekampagne und wird nicht müde, Windkraftwerke als durchweg umweltfreundlich zu definieren. Die Gefahr von Kollisionen zwischen Vögeln und Windanlagen sei vergleichsweise gering. Doch jetzt betont ausgerechnet Prof.Dr. Michael Stubbe von der Universität Halle, Deutschlands führender Greifvogelexperte:&#8220;Die Langzeitwirkung der Windkraftanlagen auf einzelne Vogelarten ist verheerend. Der Rotmilan erleidet langfristig erhebliche Verluste.&#8220;</strong></p>
<p><strong>Da das Trittin-Ministerium auf der Ungefährlichkeit von Windkraftanlagen für die Umwelt besteht, den Artenschutz immer wieder zur Priorität erklärt, kann es sich daher bei Professor Stubbes Feststellung nur um die Unwahrheit handeln. Deutschlands oberster Artenschützer Jürgen Trittin ist daher gefordert, mit klaren Fakten zu beweisen, daß durch Windkraftanlagen weder seltene, streng geschützte Seeadler noch Rotmilane, Uhus oder vom Aussterben bedrohte Fledermäuse sogar in großer Zahl getötet werden. Denn genau dies wird in letzter Zeit immer häufiger von Naturschutzexperten wie dem Präsidenten des Landesumweltamtes Brandenburg, Dr. Matthias Freude, mitgeteilt.<br />
&#8211;„Windräder stören weder Hasen noch Vögel“—<br />
Ganz offensichtlich frei erfunden, denn bereits 2001 hatte Franz Alt auf seiner Website erklärt:“Windräder stören weder Hasen noch Vögel“. Zur Begründung hieß es:“Ein weiterer Mythos der Windkraftgegner wurde jetzt widerlegt: von Windkraftanlagen gehen keine negativen Einflüsse auf den Lebensraum von Hase und Reh, Fasanen und Vögeln aus. Daß Windräder `laut`seien und Vögel töteten, ist schon länger als reiner Mythos entlarvt. Die Gegner werden trotzdem bei ihrer ideologisch motivierten Haltung bleiben. Ihr Motto: Fakten und wissenschaftliche Erkenntnisse stören nur – wir haben unsere schönen Vorurteile und diese pflegen wir!“ Als Franz Alt diese Zeilen veröffentlichte, hatten Naturschutzexperten, Ministerien, Ornithologen seit Jahren Angaben über in Spanien und den USA in großer Zahl durch Windkraftwerke vernichtete seltene Großvögel, darunter Adler, vorliegen. Merkwürdig, daß dies von den Windkraftbefürwortern seinerzeit nicht widerlegt wurde. Offensichtlich schon damals alles Lügen, wie Franz Alt sicherlich noch klipp und klar beweisen wird. Und offenkundige Unwahrheiten letztes Jahr erneut aus den USA:“Von Mitte August bis Oktober 2003, während der Herbst-Wanderungsperiode, starben mindestens 400 Fledermäuse an 44 Turbinen des Bergsteiger-Windenergiezentrums der FPL Energie auf dem Bergrücken in West Virginia.“<br />
&#8211;„Windräder schützen Vögel“—<br />
2004 verweist Franz Alt Angaben wie von Professor Stubbe oder Dr. Freude völlig ins Reich der Fabel, indem er kategorisch feststellt:“Windräder schützen Vögel“. Alt argumentiert dann wie folgt:“Was war das jahrelang für ein Geschrei. Landauf und landab war zu lesen und zu hören: Windräder machen Vögel tot! Nun plötzlich ist dieses scheinbare Totschlag-Argument heimlich, still und leise aus der jetzigen Debatte pro und contra Windkraft verschwunden. Denn Ornithologen, die bisher aus Vogelschutzgründen gegen Windräder waren, geben nun nicht nur zu, daß sie sich getäuscht haben, sondern stellen sogar fest, daß Windräder Vögel schützen und selbst Vogelarten auf der Roten Liste in der Nähe von Windrädern wieder zu finden sind.“ Aber wenn doch zur gleichen Zeit Personen wie Stubbe, Freude und viele andere das Gegenteil behaupten – wer lügt, wer sagt die Wahrheit? Zumal laut Jägerzeitung „Weidwerk“ von 2004 in Spanien 454 Gänsegeier und 24 Steinadler in die Rotorblätter flogen. Auch Franz Alt muß daher aufgefordert werden, möglichst rasch nachzuweisen, wieso „dieses scheinbare Totschlag-Argument“ aus der Windkraftdebatte verschwunden ist – und wieso sich ausgewiesene Ornithologen wie Stubbe getäuscht haben. Selbst das Institut für Vogelforschung „Vogelwarte Helgoland“ teilt mit, daß je nach örtlichen Gegebenheiten bis über sechzig Kollisionsopfer pro Turbine und Jahr registriert worden sind. Alle Welt ist daher auf Franz Alts schlüssigen Faktenbeweis des Gegenteils um so mehr gespannt. Er wird sicherlich leichtes Spiel mit der Gegenseite haben, da man geradezu massenhaft auf windkraftfreundlichen Websites seinen Argumenten folgt. Professor Stubbe spricht von verheerenden Langzeitwirkungen auf einzelne Vogelarten, von langfristig erheblichen Verlusten des streng geschützten Rotmilans.<br />
&#8211;„Vogelschlag spielt keine Rolle“—<br />
Doch der Bundesverband Windenergie e.V. weiß es natürlich besser:“Wissenschaftlich fundierte Studien belegen, daß der sogenannte Vogelschlag an Windkraftwerken keine Rolle spielt&#8230;.Bei der Suche nach getöteten Vögeln durch Windenergieanlagen war bisher immer Fehlanzeige.“ Und selbst auf der Website von DAKS – Die alternative Kommunalpolitik Sachsens e.V.“ steht:“Der sogenannte Vogelschlag, also Kollisionen von Vögeln mit den Flügeln der Rotoren &#8211; spielt laut wissenschaftlich fundierten Untersuchungen – keine Rolle.“ Hochinteressant zudem, wie Deutschlands führender Naturschutzverband NABU die Sache sieht, sicherlich gestützt auf größtes Fachwissen:“Dabei ist die Gefahr, daß Vögel in Windparks geraten und von den Rotoren erschlagen werden, nach heutiger Kenntnis eher nachrangig.“ Bei Strom aus Quellen wie Windkraft handele es sich um sauberen Strom, bei dem die Naturverträglichkeit gewährleistet werde.<br />
Und naturverträgliche Windkraftwerke töten nun einmal keine seltenen Tiere in großer Zahl. Doch Landesumweltamtspräsident Dr. Freude führt sogar Statistiken mit Zahlen über „Totfunde von Vögeln und Fledermäusen unter Windkraftanlagen in Deutschland“ an. Angesichts der klaren Worte aus dem Trittin-Ministerium, von Franz Alt, der Windkraftbranche zu angeblichen Vogelverlusten ist bemerkenswert, wenn Dr. Freude 2004 feststellt:“ „Mit vierzig Prozent aller Anflugopfer stehen die Greifvögel an der Spitze der betroffenen Vogelarten. Häufiger als jede andere Vogelart wird der Rotmilan unter Windkraftanlagen gefunden. Seine Verluste sind fast doppelt so hoch wie die des in Deutschland siebenmal häufigeren Mäusebussards. Besonders besorgniserregend ist die Tatsache, daß fast alle Rotmilane während der Brutzeit verunglückten und in vielen Fällen Eier oder Jungvögel zu versorgen hatten. Gerade für den Rotmilan hat Deutschland eine besondere internationale Verantwortung, da hier der weltweite Hauptverbreitungsschwerpunkt liegt. Hier muß es darum gehen, weitere, möglicherweise bestandsbeeinträchtigende Verluste zu verhindern. Mit 13 registrierten Anflugopfern erweisen sich Windkraftanlagen auch für den Seeadler als zunehmend problematisch. Auch hier kam es zusätzlich zu Verlusten an Gelegen bzw. Jungvögeln.“ Würden Dr. Freudes Angaben stimmen, wären Windkraftanlagen keineswegs umweltfreundlich, sondern vielerorts ein Umweltverbrechen. Und würde es sich bei sogenannten Natur-und Umweltschutzverbänden, die für Windkraftwerke plädieren, an denen seltene Tiere umkommen, in Wahrheit um Verbände gegen den Umwelt-und Naturschutz handeln. Aber sicherlich schon in Kürze werden Jürgen Trittin und Franz Alt die Angaben von Stubbe oder Freude als Unwahrheit entlarvt haben. Schließlich steht hier Glaubwürdigkeit auf dem Spiel. Wie erklärte der Minister am 18.3. 2004: “Wer immer noch einen Widerspruch zwischen Ökonomie und Ökologie konstruiert, denkt rückwärtsgewandt.“</strong></p>
<p><strong>Klaus | 05.11.04 01:08 | <a href="http://www.ostblog.de/2004/11/juergen_trittin_franz_alt_wide.php">Permalink</a></strong></p>
<h3>Kommentare</h3>
<p><strong>Im Protest gegen Windkreft verbündet sich naturalistische Landschaftsverklärung, die pauschal wirtschaftsfeindlich ist, mit einem radikalisierten Wirtschaftsdenken, dem die Naturzerstörung recht gleichgültig ist &#8211; wenn sie nur aus dem Auge und damit aus dem Sinn ist.</strong></p>
<p><strong>Die eigentlich interessante Frage ist, welche Einstellung dazu führt, eine derartige Kampagne gegen die Windkraft zu betreiben &#8211; da doch jedem einigermaßen informierten Menschen bewusst ist, welche vielfältigen katastrophalen Folgen die atomar-fossile Erd- und Atmosphärenzerstörung hat. Wenn dessen ungeachtet kein gutes Haar am derzeit weltweit erfolgreichsten Versuch der Ablösung konventioneller Energiebereitstellung gelassen wird, lässt das auf eine neozynisch gewordene Grundhaltung schließen, die eine ökologische Überlebensperspektive aufgegeben hat.</strong></p>
<p><strong>Verfasst von: <a href="http://www.econautix.de/" rel="nofollow">Freimut Bittner</a> | <a href="http://www.ostblog.de/2004/11/juergen_trittin_franz_alt_wide.php#comment-37">09.11.04 12:36</a></strong></p>
<p><strong>Hintergrund(2007)</strong> <a href="http://www.ostblog.de/2007/03/zweite_halbgare_nabustudie_ueb.php">http://www.ostblog.de/2007/03/zweite_halbgare_nabustudie_ueb.php</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Alt_(Journalist)">http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Alt_(Journalist)</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/</a></p>
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		<title>&#8222;Massentod unterm Windrad&#8220;. &#8222;Die Welt&#8220;. Energiewende-Bluff und willkürlich außer Kraft gesetzte (Naturschutz &#8211; ) Gesetze Deutschlands. Uraltbekannte Fakten &#8211; wer sie jahrelang der Öffentlichkeit verschwieg&#8230;Organisiertes Verbrechen  und Naturschutz. &#8222;Bislang hatte das Bundesumweltministerium stets bestritten, dass Windräder eine erhebliche Bedrohung für Vögel wären.&#8220; Der Spiegel. Das soziokulturelle Experiment für jedermann &#8211; was ist dreiste Lüge, was Wahrheit?</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 10:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hd.welt.de/ausgabe_a/politik/article134241277/Massentod-unterm-Windrad.html">http://hd.welt.de/ausgabe_a/politik/article134241277/Massentod-unterm-Windrad.html</a></p>
<p><strong>&#8220; Windkraftanlagen töten im Wald massenhaft bedrohte Tiere: Greifvögel kollidieren mit Rotoren, Fledermäuse fallen dem Unterdruck zum Opfer. Deshalb schlägt die Deutsche Wildtierstiftung Alarm.</strong></p>
<p><strong>Windenergieanlagen bedrohen nach Ansicht von Naturschützern zunehmend den Bestand von Vögeln und Fledermäusen. Darunter auch viele, die auf der Roten Liste ohnedies gefährdeter Arten stehen. Der Grund: Die Betreiber errichten ihre Anlagen verstärkt im Wald, weil sie auf dem offenen Land mit immer mehr Widerstand von Anliegern konfrontiert sind. &#8222;Im Wald gibt es kein Einspruchspotenzial&#8220;, sagt Fritz Vahrenholt, Vorstand der Deutschen Wildtierstiftung. Der Bau von Windrädern in Wäldern müsse deshalb umgehend schärferen Restriktionen unterworfen werden: &#8222;Die Energiepolitik braucht eine Naturwende.&#8220; Am Dienstag präsentierte er in Berlin die Studie &#8222;Energiewende und Naturschutz – Windenergie im Lebensraum Wald&#8220;, erstellt von Klaus Richarz, der 22 Jahre die Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland leitete.</strong></p>
<p><strong>Der Brutbestand des seltenen Schwarzstorchs, so klagt Vogelschützer Richarz in seinem &#8222;Statusreport&#8220;, habe sich am hessischen Vogelsberg nach dem Bau von 125 Windrädern in einem Zeitraum von nur sechs Jahren halbiert. Jahr für Jahr fielen den Anlagen bis zu 240.000 Fledermäuse zum Opfer, &#8222;und fast alle Fledermausarten sind in ihrem Bestand gefährdet&#8220;.</strong></p>
<p><strong>Windkraft gefährdet die Tiere von Art zu Art in unterschiedlicher Weise. Greifvögel wie der Rotmilan, von dem es in Deutschland nur noch etwa 100 Brutpaare gibt, werden unmittelbar von den Rotorblättern getötet, während andere, besonders störempfindliche, sich von den aufwendigen Bauarbeiten oder vom anschließenden Betrieb aus ihren Brut-, Balz- oder auch den allgemeinen Lebensräumen vertreiben lassen – die Errichtung einer modernen, großen Windkraftanlage erfordert längst eine gut ausgebaute Asphaltstraße.</strong></p>
<p><strong>Fledermäuse können den tödlichen Schlägen durch die Windflügel zwar mithilfe ihres Ortungssystems gut ausweichen, sie fallen aber massenhaft dem sogenannten Barotrauma zum Opfer: Der Unterdruck auf der Rückseite der Rotoren lässt ihre Lungen platzen. Besonders fatal sind Windkraftanlagen für Greifvögel, die auch von Aas leben. Sie werden von bereits erschlagenen Vögeln am Boden neben Windrädern angelockt und fallen diesen dann umso häufiger zum Opfer.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>&#8222;Ungeachtet all dieser dramatischen Ergebnisse werden Windkraftanlagen sogar in Europäischen Schutzgebieten geplant und gebaut&#8220;, kritisiert Vahrenholt. Er beklagt, dass das &#8222;Helgoländer Papier&#8220;, ein Forderungskatalog aller 16 staatlichen Vogelschutzwarten Deutschlands, von den Regierungen der Länder seit Jahren unter Verschluss gehalten wird, um ihre ehrgeizigen Ausbaupläne nicht zu gefährden.</strong></p>
<p><strong>Im Jahr 2007 sprachen sich die obersten Vogelschützer beim weiteren Ausbau der Windkraft für die Einhaltung großer Abstände der Rotoren um die Brutgebiete gefährdeter Vogelarten aus und dafür, Naturschutzgebiete von Anlagen weitgehend frei zu halten. Die alte zentrale Forderung von Umweltschützern, dass bei Eingriffen in die Natur die Beweislast beim Investor zu liegen habe, dass er die Umweltverträglichkeit seines Vorhabens belegen müsse, müsse endlich auch für Windkraftanlagen gelten.</strong></p>
<p><strong>Weder Vahrenholt noch Richarz sprachen sich gegen einen weiteren Ausbau der Windkraft aus. Es gebe dafür auch genügend Flächen, auf denen der Artenschutz nicht beeinträchtigt werde, auch in manchen Wirtschaftswäldern, an Standorten fern von bedrohten Arten. Es gelte aber, verstärkt abzuwägen und nicht das Wachstum von Windstrom um jeden Preis voranzutreiben. Richarz: &#8222;Wir dürfen das Kind nicht mit dem Bade ausschütten.&#8220; Als Beispiel für artenschutzwidrige Vorhaben nannte er die derzeitigen Planungen, den Pfälzerwald weiträumig mit Windkraftanlagen zu bestücken, ein Mammutprojekt, das auch von grünen Politikern mitgetragen werde&#8230;.&#8220; Die Welt</strong></p>
<p><strong>Nicht einmal das deutlich artenreichere Ostdeutschland wurde nach dem Anschluß von 1990 von Windkraftwerken verschont &#8211; trotz der absehbaren, allgemein bekannten Wirkungen auf die Artenvielfalt:</strong></p>
<h3></h3>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/10/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreichen-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele-artenvielfalt-und-lebensqualitat/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/10/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreichen-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele-artenvielfalt-und-lebensqualitat/</a></p>
<p><strong>Massive Vernichtung von Fledermäusen durch Windkraftwerke: </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/06/naturschutzreport-fledermause-in-thuringen-erschienen-fledermausforscher-wolfgang-sauerbier/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/06/naturschutzreport-fledermause-in-thuringen-erschienen-fledermausforscher-wolfgang-sauerbier/</a></p>
<p><strong>Thüringer Artenexperte Martin Görner 2016 im Website-Interview zur Frage der Vertuschung von Windkraft-Opfern, darunter Uhus, anderen geschützten Greifvögeln:”Da wird gelogen, getrixt, sonstwas gemacht – alles bekannt. Die Gegenseite bemüht sich, ständig diese Windparks zu kontrollieren – alles, was dort an toten Tieren ist, wird weggeräumt.”</strong></p>
<p class="post-info"><strong>“Eine Bündnisgrüne im Umweltministerium: Anja Siegesmund leitet das Ressort seit eineinhalb Jahren. Sie findet, dass grüne Politik bereits sichtbar ist.” Thüringer Allgemeine, August 2016</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Was sogenannte Öko-Parteien bewirken – die tatsächlichen Ziele der “Umweltpolitik” von CDUSPDGrünenLinken, Beispiel Artenvernichtung.</h2>
<p><strong>Laut westdeutscher “Thüringer Allgemeine”(Funke-Medienkonzern Essen) leben Ostdeutsche, darunter Thüringer, heute in einer “intakten Umwelt”. Das Blatt verschweigt die brutale Natur-und Umweltvernichtung nach dem Anschluß von 1990:”Bei allen Sorgen geht es den meisten Menschen heute gut. Sie haben Arbeit, leben in sanierten Wohnungen und in einer intakten Umwelt.” TA, 1. Juli 2015</strong></p>
<p><strong>Ernst Pries aus Templin, Nachbar von Angela Merkel:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/18/ernst-pries-aus-templin-einer-der-ganz-grosen-umweltexperten-ostdeutschlands-texte/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/18/ernst-pries-aus-templin-einer-der-ganz-grosen-umweltexperten-ostdeutschlands-texte/</a></p>
<p><strong>Bienenvernichtung &#8211; nach 1990 auch in Ostdeutschland gezielt betrieben:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/bienensterben-bewust-von-agrargift-mafia-in-kauf-genommen-uralt-beobachtungen-der-naturfreunde-bestatigt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/bienensterben-bewust-von-agrargift-mafia-in-kauf-genommen-uralt-beobachtungen-der-naturfreunde-bestatigt/</a></p>
<p><strong>Wie weit die Perversität der Umweltverbrecher Deutschlands geht &#8211; sogar Störche vernichtet:</strong></p>
<p><a title="storch3.jpg" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/storch3.jpg"><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/storch3.jpg" alt="storch3.jpg" /></a></p>
<p><strong>Toter Storch in 06901 Dorna, Kreis Wittenberg. Die Störchin mit der Ringnummer DEH H 5706 lag unter einer Windkraftanlage, in zwei Stücke gerissen, offensichtlich mit dem Flügel der WKA kollidiert (Blutspuren am Flügel des Windrades erkennbar). Sie hatte mit ihrem Partner in unserem Horst drei Jungstörche großgezogen, die seit dem 17. August 2013 ausfliegen. Der Verlust wurde der Vogelwarte Hiddensee gemeldet.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Was perverse Umweltverbrecher riesig freut – Windkraftwerke kriegen  alle tot, ob Amsel, Kuckuck, Heidelerche, Fledermaus, Buchfink, Adler, Specht, Rotkehlchen, Storch, Singdrossel oder Falke. </strong></p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Luedecke_Buer_Maerz_2013/bild_6.jpg" alt="http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Luedecke_Buer_Maerz_2013/bild_6.jpg" width="566" height="425" /></p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Luedecke_Buer_Maerz_2013/bild_6A.jpg" alt="http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Luedecke_Buer_Maerz_2013/bild_6A.jpg" width="566" height="377" /></p>
<p class="bodytext"><i>Bild 7: Fast alle Arten von Fledermäusen werden Opfer von Windrädern, darunter viele ziehende Fledermäuse aus Ost-Europa</i>. Ausriß</p>
<p><strong>(Quelle: Website von Wilfried Heck)</strong></p>
<p><strong>Bemerkenswerte Eingeständnisse von offizieller Seite zu Uraltbekanntem:</strong></p>
<p><a href="http://www.wattenrat.de/2014/09/09/windenergie-und-vogelschutz-vogelschutzwarten-als-marionetten-der-windenergie-lobby/"> http://www.wattenrat.de/2014/09/09/windenergie-und-vogelschutz-vogelschutzwarten-als-marionetten-der-windenergie-lobby/</a></p>
<p>http://www.nlt.de/pi<a href="http://www.nlt.de/pics/medien/1_1414133175/2014_10_01_Arbeitshilfe_Naturschutz_und_Windenergie__5__Auflage__Stand_Oktober_2014_Arbeitshilfe.pdf">cs/medien/1_1414133175/2014_10_01_Arbeitshilfe_Naturschutz_und_Windenergie__5__Auflage__Stand_Oktober_20</a></p>
<p><a href="http://www.nlt.de/pics/medien/1_1414133175/2014_10_01_Arbeitshilfe_Naturschutz_und_Windenergie__5__Auflage__Stand_Oktober_2014_Arbeitshilfe.pdf">14_Arbeitshilfe.pdf</a></p>
<p><strong>&#8222;Viele dieser Arten meiden vertikale Strukturen und insoweit auch die Nähe zu WEA&#8230;Die Errichtung von WEA in bedeutenden Vogellebensräumen führt häufig zu einer schwerwiegenden Entwertung  dieser Lebensräume&#8230;WEA und der Schutz bedeutender Vogellebensräume schließen sich auf derselben Fläche</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/wkahinweise1.jpg" alt="wkahinweise1.jpg" /><strong> regelmäßig aus.&#8220;</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/wkahinweise2.jpg" alt="wkahinweise2.jpg" /></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/wkahinweise3.jpg" alt="wkahinweise3.jpg" /></p>
<p><strong>Bemerkenswert  &#8211; diese &#8222;Hinweise zur Berücksichtigung des Naturschutzes und der Landschaftspflege bei Standortplanung und Zulassung von Windenergieanlagen&#8220; vom Niedersächsischen Landkreistag wurden nahezu überall in Deutschland nicht berücksichtigt &#8211; was Bände über den Zustand von Rechtsstaat, Demokratie, humanistischen Werten, Naturschutz etc. spricht.</strong></p>
<p><strong>Wer lügt dreist und frech &#8211; wer sagt die Wahrheit? Angesichts der Faktenlage sind seit Jahren interessante Vergleiche zwischen Angaben, Äußerungen von Windkraftbefürwortern und Windkraftkritikern möglich.  Die Windkraftindustrie und ihre Vertreter in Politik und Alibi-Umweltverbänden haben sehr ausführlich zu den Wirkungen von Windkraftwerken Stellung genommen. Insofern sind detaillierte Vergleiche dieser Positionierungen mit der Faktenlage möglich, läßt sich sehr gut nachvollziehen, wie sich Autoritäten in diesem Kontext an theoretisch geltende deutsche Gesetzen hielten &#8211; oder nicht. </strong></p>
<p><strong>Spiegel online, 19. August 2013</strong></p>
<p><strong><a title="SPON_Fledermäuse_WKA_19Aug2013" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/windkraft-tausende-fledermaeuse-sterben-an-windraedern-in-deutschland-a-917385.html#spRedirectedFrom=www&amp;referrrer=">Hochrechnung: Studie sieht Fledermaus-Massensterben an Windrädern</a></strong></p>
<p><strong>Eine Stichprobe alarmiert Behörden: Eine Viertelmillion Fledermäuse könnten demnach pro Jahr in Deutschland durch Windräder zu Tode kommen. Vogelschützer fordern, gefährliche Rotoren zu bremsen – doch die untersuchten Anlagen bleiben geheim. […] “Rechnet man den Befund auf die aktuell 25.000 Windenergieanlagen in Deutschland hoch, sterben an ihnen jährlich eine Viertelmillion Fledermäuse”, warnt die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen (EGE), die auch für die fliegenden Säugetiere kämpft. […] </strong>B<strong>risant auch: Das Bundesumweltministerium (BMU) hat die Studie mit rund 1,1 Millionen Euro gefördert. Der Vorwurf der EGE lautet nun, dass der Bund Steuergeld für ein Projekt ausgebe, bei dem herauskomme, dass untersuchte Windanlagen womöglich nur mit neuen Auflagen gesetzeskonform sind. […] Bislang hatte das Bundesumweltministerium stets bestritten, dass Windräder eine erhebliche Bedrohung für Vögel wären. Ein BMU-Sprecher weist nun darauf hin, dass seine Behörde die Daten nicht habe. “Gleichwohl nehmen wir das Thema des Kollisionsrisikos von Fledermäusen mit Windkraftanlagen sehr ernst.” […]</strong></p>
<p><strong>Wer lügt &#8211; wer sagt die Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>Greenpeace verzichtet weiterhin auf Protestaktionen gegen deutsche Windkraftwerke, die massenhaft geschützte Tiere töten. </strong></p>
<p><strong>Greenpeace:  ”Immer wieder wird befürchtet, Windräder würden die Vogelwelt beeinträchtigen. Bis jetzt konnten aber bei den betriebenen Anlagen keine negativen Auswirkungen auf Vögel nachgewiesen werden.”  Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>Position aus der evangelischen Kirche zur Vernichtung der Schöpfung: </strong> <a href="http://www.evangelische-zeitung-niedersachsen.de/ez-online/meinung/2012/41">http://www.evangelische-zeitung-niedersachsen.de/ez-online/meinung/2012/41</a></p>
<p><strong> &#8222;&#8230;Jetzt sind die Bürger dieses Landes dran und müssen zeigen, dass sie diese Wende wollen und auch akzeptieren. Nicht um jeden Preis, aber um den Preis, der nötig ist, wenn es darum geht, die Schöpfung zu bewahren&#8230;&#8220;</strong></p>
<p><strong> Dr. Detlef Klahr, Landessuperintendent im Sprengel Ostfriesland</strong></p>
<p><strong>“Tiere vertragen sich mit Windrädern”: </strong> <a href="http://windkraftfakten.wordpress.com/tiere-vertragen-sich-mit-windradern/">http://windkraftfakten.wordpress.com/tiere-vertragen-sich-mit-windradern/</a></p>
<p><strong>Von Januar 2007 bis Dezember 2009 untersuchten Wissenschaftler der Universität Hannover – Institut für Umweltplanung &#8211;  das Tötungsrisiko von Fledermäusen in dem Forschungsprojekt <a title="Forschungsvorhaben Fledermäuse-Windkraftanlagen" href="http://www.umwelt.uni-hannover.de/219.html?&amp;tx_tkforschungsberichte_pi1[showUid]=68&amp;tx_tkforschungsberichte_pi1[backpid]=90&amp;cHash=83df935b74">„Entwicklung von Methoden zur Untersuchung und Reduktion des Kollisionsrisikos von Fledermäusen an Onshore-Windenergieanlagen“</a>. Einer der Kooperationspartner des Projektes war der Windkraftanlagenhersteller Enercon aus Aurich.</strong></p>
<p><strong>Gefördert wurde das Vorhaben mit öffentlichen Mitteln des Bundesumweltministeriums mit 1,1 Millionen Euro. An insgesamt 84 (vierundachtzig) bundesweit ausgewählten Windkraftanlagen- von derzeit mehr als 23.000 in Deutschland – wurden Fledermausaktivitäten und -verluste ermittelt und modellhaft fledermausfreundliche Betriebsalgorithmen zur Reduzierung des Schlagrisikos entwickelt. Ganz nebenbei: Das Institut der Universität Hannover geht in seiner Projektbeschreibung tatsächlich davon aus, dass Windkraftanlagen einen Einfluss auf das Wetter und damit in der Folge auch auf das Klima und die “globale Erwärmung” haben, obwohl seit mehr als zehn Jahren keine messbare Erwärmung mehr festgestellt wird und die Temperaturen sinken.</strong></p>
<blockquote><p><strong>Auszug aus der Projektbeschreibung:</strong></p>
<p><strong>Hintergrund und Ziel des Vorhabens:</strong><br />
<strong>Angesichts der globalen Erwärmung ist schon vor Jahren das politische Ziel formuliert worden, den weiteren Ausstoß von klimaschädlichen Gasen zu begrenzen. In Deutschland wurde daher schon 1991 eine gesetzlich gesicherte Einspeisevergütungen geführt, mit der Elektrizitätsversorgungsunternehmen verpflichten werden elektrische Energie aus regenerativen Quellen abzunehmen. Das hieraus resultierende günstige Investitionsklima hat dazu geführt, dass Deutschland heute das Land mit der größten installierten Windenergieleistung weltweit ist. Trotzdem sind weitere Anstrengungen im Klimaschutz notwendig um die bislang formulierten Ziele zu erreichen. In der Folge wird die Bedeutung der regenerativen Energien – auch der Windenergie – weiter zunehmen und ihr Ausbau weiter voranschreiten. Seit einigen Jahren ist jedoch bekannt, dass Fledermäuse auch in Deutschland an bestimmten Standorten an Windkraftanlagen verunglücken. Zuvor war dieses Phänomen aus den USA und anderen Ländern bekannt geworden. Mittlerweile wurden von den 24 in Deutschland vorkommenden Arten 13 Arten als Schlagopfer unter hiesigen Windkraftanlagen gefunden. Nach dem aktuellen Kenntnisstand scheinen fünf Arten, auf die 90 % aller bisher gefundenen verunglückten Tiere entfallen, besonders betroffen zu sein (Dürr 2007). Auf der anderen Seite genießen Fledermäuse europa- und bundesweit (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie 92/43/EWG bzw. Bundesnaturschutzgesetz) einen strengen Schutz. Sie gehören zu den streng geschützten Arten, die – neben anderen Verboten – nicht getötet werden dürfen. […]</strong></p></blockquote>
<p><strong>Das Ergebnis: Es wurden dramatisch hohe Verluste an einzelnen Anlagen festgestellt, durchschnittlich mehr als neun – nach anderen Zahlen der Universität Hannover durchschnittlich 12 – und bis zu 57 tote Tiere je Anlage zwischen Juli und September eines Jahres. Hochgerechnet (durchschnittlich 9,5 Fledermäuse x 23.300 Windkraftanlagen) kommt man bei der Anzahl von Windkraftanlagen in Deutschland auf fast eine Viertelmillion getötete, aber streng geschützte Fledermäuse, pro Jahr! Die Fledermäuse kommen entweder durch den direkten Rotorkontakt ums Leben oder werden durch das Barotrauma getötet, das durch den enormen Luftdruckunterschied vor und hinter dem Rotor die inneren Organe der Tiere zerfetzt. Auch für Fledermäuse gilt ein Tötungsverbot nach § 44 Bundesnaturschutzgesetz. Vermutlich ist die Zahl der getöteten Tiere noch wesentlich höher, da als Erfassungszeitraum nur die Monate Juli bis September vorliegen, Fledermäuse aber schon von April bis in den Oktober hinein aktiv sind. Fledermäuse, die durch die Rotoren weit in angrenzende Getreide- oder Maisfelder geschleudert werden, werden ohnehin kaum gefunden.</strong></p>
<table width="678">
<tbody>
<tr>
<td>
<blockquote><p><strong>§ 44 Vorschriften für besonders geschützte und bestimmte andere Tier- und Pflanzenarten</strong></p>
<p><strong>(1) Es ist verboten, wild lebenden Tieren der besonders geschützten Arten nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten oder ihre Entwicklungsformen aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören,[…]</strong></p></blockquote>
</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Die untersuchten 84 Anlagen wurden nicht öffentlich bekannt gemacht. Es wurde vereinbart, die Anlagenstandorte aufgrund der Ergebnisse nicht bekanntzugeben, aus Rücksicht auf mögliche Ertragseinbußen für die Windkraftbetreiber, obwohl das Projekt mit öffentlichen Mitteln finanziert wurde.</strong></p>
<p><strong>Die <a title="EGE" href="http://www.egeeulen.de/inhalt/nachrichten.php">Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen (EGE)</a> hat diesen Skandal öffentlich gemacht. Dem Vernehmen nach hat die EGE auch versucht, die großen Umweltverbände NABU und BUND mit ins Boot zu holen. Diese Naturschutzverbände reagierten aber gar nicht. Das Bundesumweltministerium hat angeblich keine Kenntnis von den untersuchten Anlagenstandorten und antwortete nicht mehr auf ein Schreiben der EGE. Nachfolgend veröffentlichen wir den Text von der Webseite der Eulenfreunde ungekürzt mit deren freundlicher Genehmigung:</strong></p>
<p><strong>Das Verschleiern und Vertuschen von Fakten hat Methode in Deutschland – nicht nur beim Doping im Sport, Ausspähen der Bürger oder Spenden an Parteien. Die Verschleierung von Daten ist auch Geschäftsvereinbarung des mit 1,1 Millionen Euro vom Bundesumweltministerium (BMU) geförderten Forschungsvorhabens der Universität Hannover. Das Forschungsvorhaben dient fraglos dem besseren Schutz von Fledermäusen, die in besorgniserregend hoher Zahl an den Anlagen ums Leben kommen. Den Ergebnissen des Forschungsvorhabens zufolge sterben an den 25.000 Windenergieanlagen in Deutschland eine Viertelmillion Fledermäuse in einem einzigen Sommer.</strong></p>
<p><strong>Dem Forschungsvorhaben haftet indessen ein Makel an: Damit die Betreiber der für das Forschungsvorhaben zufällig ausgewählten Anlagen nicht nachträglich mit Betriebsbeschränkungen konfrontiert werden können und vor Gewinneinbußen geschützt sind, hat ihnen die Universität Hannover mit Billigung des BMU Diskretion zugesichert. Die Anlagenstandorte werden nicht bekanntgemacht.</strong></p>
<p><strong>Die EGE hatte dieses Gebaren kritisiert und sich mehrfach (zuletzt am 22.07.2013) an das BMU gewandt, es möge den im Rahmen des Forschungsvorhabens bekanntgewordenen hohen Verlusten nachgehen und für die betreffenden Einzelanlagen die Festlegung befristeter Abschaltzeiten veranlassen. Nachdem eine Antwort des BMU ausgeblieben ist, wendet sich die EGE in einer Presseinformation an die Medien. <a href="http://www.egeeulen.de/files/ege_presseinfo_15082013.pdf">Klicken Sie bitte hier</a> (pdf-Datei, ca. 140 KB), wenn Sie die Presseinformation lesen möchten.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/wkasymbolumweltfreundlichkeit1.jpg" alt="wkasymbolumweltfreundlichkeit1.jpg" /></p>
<p><strong>“Windenergieanlagen sind ein Symbol für Umweltfreundlichkeit.” Erika Vauk-Hentzelt und Susanne Ihde.  Dreiste </strong><strong>Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<h2>“Gefährlich sind sie jedenfalls weder für Mensch noch Tier.” (Bekannter deutscher Windkraftpropagandist über Windkraftwerke)  Dreiste Lüge oder Wahrheit?</h2>
<h1>Windkraftanlagen stören Vögel nicht &#8211; Dreiste Lüge oder Wahrheit?</h1>
<p><strong>“Windräder schützen Vögel”: </strong> <a href="http://www.umweltjournal.de/AfA_technik/7283.php">http://www.umweltjournal.de/AfA_technik/7283.php</a> <strong>  Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong><br />
<strong>&#8222;Windräder und Vögel vertragen sich&#8220; &#8211; Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong><br />
<strong>“Tiere vertragen sich mit Windrädern”: </strong> <a href="http://windkraftfakten.wordpress.com/tiere-vertragen-sich-mit-windradern/">http://windkraftfakten.wordpress.com/tiere-vertragen-sich-mit-windradern/</a><strong>  &#8211; Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong> “Sind Windkraftanlagen für Vögel gefährlich? Nein! Vögel sehen Windkraftanlagen und können so diese auch als Hindernis einstufen.”  Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<table border="0" width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" height="1"><img src="http://www.windparkwaldhausen.de/images/space.gif" alt="" width="10" height="4" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/windkraftlandschaftsschutzer.jpg" alt="windkraftlandschaftsschutzer.jpg" /></p>
<p><strong>Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/windkraftnaturbewahrung.jpg" alt="windkraftnaturbewahrung.jpg" /></p>
<p><strong> Ausriß.&#8220;Windkraftanlagen sind Instrumente und Symbole der Naturbewahrung für die menschliche Zivilisation.&#8220; Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>„Vogelschlag spielt keine Rolle“</strong></p>
<p><strong>Bundesverband Windenergie e.V. :“Wissenschaftlich fundierte Studien belegen, daß der sogenannte Vogelschlag an Windkraftwerken keine Rolle spielt….Bei der Suche nach getöteten Vögeln durch Windenergieanlagen war bisher immer Fehlanzeige.“  Website von DAKS – Die alternative Kommunalpolitik Sachsens e.V.“:“Der sogenannte Vogelschlag, also Kollisionen von Vögeln mit den Flügeln der Rotoren &#8211; spielt laut wissenschaftlich fundierten Untersuchungen – keine Rolle.“ Deutschlands führender &#8222;Naturschutzverband&#8220; NABU:“Dabei ist die Gefahr, daß Vögel in Windparks geraten und von den Rotoren erschlagen werden, nach heutiger Kenntnis eher nachrangig.“ Bei Strom aus Quellen wie Windkraft handele es sich um sauberen Strom, bei dem die Naturverträglichkeit gewährleistet werde. </strong><strong>Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<h1>Windräder schützen Vögel</h1>
<p><strong>14.9.2004<br />
Was war das jahrelang für ein Geschrei. Landauf und landab war zu lesen und zu hören: Windräder machen Vögel tot!</strong></p>
<p><strong>+ 11.09.2004 + Nun plötzlich ist dieses scheinbare Totschlag-Argument heimlich, still und leise aus der jetzigen Debatte pro und contra Windkraft verschwunden. Den Ornithologen, die bisher aus Vogelschutzgründen gegen Windräder waren, geben nun nicht nur zu, dass sie sich getäuscht haben, sondern stellen sogar fest, dass Windräder Vögel schützen und selbst Vogelarten auf der Roten Liste in der Nähe von Windrädern wieder zu finden sind. (Ausriß) Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>Franz Alt:</strong></p>
<p><strong> „Und die Vögel denken gar nicht daran, gegen die Windräder zu fliegen“. Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>&#8222;Er gehört zu den leidenschaftlichsten Kämpfern für Umweltschutz in Deutschland&#8220;. domradio Köln &#8211; Deutschlands kirchlicher Mainstream würdigt seinen Autor Franz Alt stets über alle Maßen als Umweltschützer.</strong></p>
<p><strong>(&#8220; Solar-Papst Franz Alt spricht auf Einladung der Volksbank Jever&#8220;, NWZ)</strong></p>
<p><strong>“Windräder stören weder Hasen noch Vögel“…“Ein weiterer Mythos der Windkraftgegner wurde jetzt widerlegt: von Windkraftanlagen gehen keine negativen Einflüsse auf den Lebensraum von Hase und Reh, Fasanen und Vögeln aus. Daß Windräder `laut`seien und Vögel töteten, ist schon länger als reiner Mythos entlarvt. Die Gegner werden trotzdem bei ihrer ideologisch motivierten Haltung bleiben. Ihr Motto: Fakten und wissenschaftliche Erkenntnisse stören nur – wir haben unsere schönen Vorurteile und diese pflegen wir!“</strong></p>
<p><strong>Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong> &#8230;Die meist gebrauchten Mythen gegen Windräder: </strong></p>
<ul>
<li><strong>sie töten Vögel..(Franz Alt) Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></li>
</ul>
<p><strong>&#8222;&#8230;Windräder töten angeblich massenhaft Vögel. Eine wissenschaftliche Studie ergab zwar, daß zwei Dutzend Vögel pro Jahr durch Windräder in Deutschland zu Tode kommen&#8230;&#8220; (Zitiert aus Buch&#8220;Krieg um Öl oder Friede durch die Sonne&#8220;, Autor Franz Alt)</strong> <strong>Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>Massentötung von streng geschützten Fledermäusen durch Windkraftwerke &#8211; nach heutigem neoliberalen Werteverständnis werden die Industrieanlagen daher als “umweltfreundlich” eingestuft… </strong></p>
<p><strong>Ob es deutsche Biologielehrer gibt, die sich trauen, mit ihren Schülern die Erklärungen von Franz Alt, des Trittin-Ministeriums sowie des Windkraft-Bundesverbandes auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen?</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/wkavogelvorurteilbwe.jpg" alt="wkavogelvorurteilbwe.jpg" /></p>
<p><strong>“Bei der Suche nach getöteten Vögeln durch Windenergieanlagen war bisher immer Fehlanzeige.” Bundesverband WindEnergie e.V. Dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>Vernichtung von Fledermäusen aus Skandinavien in Deutschland ebenfalls Hinweis auf gewachsene neoliberale Herzenskälte bei politischen und wirtschaftlichen Entscheidern und Akteuren Deutschlands:</strong>  <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/01/mowe2utgast1999-jpg.JPG" alt="mowe2utgast1999-jpg.JPG" /></p>
<p><strong> Foto von Manfred Knake. Foto gestellt, manipuliert, dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/03/pelikanwindkraftwerk13.jpg" alt="pelikanwindkraftwerk13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß.  Foto gestellt, manipuliert &#8211; dreiste Lüge oder Wahrheit? Schließlich werden Windkraftwerke auch von der Regierung ganz offiziell als umweltfreundlich bezeichnet. </strong></p>
<p><a href="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2013/08/Fledermaus_WKA_EGE.jpg"><img src="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2013/08/Fledermaus_WKA_EGE.jpg" alt="" width="575" height="373" /></a></p>
<p><strong>Tote Fledermaus unter Windkraftanlage, Foto (C): Archiv EGE. Foto gestellt, manipuliert &#8211; dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/06/naturschutzreport-fledermause-in-thuringen-erschienen-fledermausforscher-wolfgang-sauerbier/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/06/naturschutzreport-fledermause-in-thuringen-erschienen-fledermausforscher-wolfgang-sauerbier/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/06/geierwka.jpg" alt="geierwka.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Streng geschützte seltene Geier unter Windkraftwerk</strong>.<strong> Foto gestellt, manipuliert &#8211; dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/11/der-energiewende-bluff-reservekraftwerke-werden-milliarden-verschlingen-wirtschaftswoche-2014/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/11/der-energiewende-bluff-reservekraftwerke-werden-milliarden-verschlingen-wirtschaftswoche-2014/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/uhuwkakl1.jpg" alt="uhuwkakl1.jpg" /></p>
<p><strong>“…ungefährlich für Mensch und Umwelt” &#8211; was stimmt denn nun?</strong></p>
<p><strong>Zerfetzter Uhu unter deutscher Windkraftanlage &#8211; Foto gestellt, manipuliert &#8211; dreiste Lüge oder Wahrheit?</strong></p>
<p><strong>Offener Brief an Franz Alt:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/17/windkraft-argumentieren-mit-dreisten-lugen-oder-mit-wahrheit/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/17/windkraft-argumentieren-mit-dreisten-lugen-oder-mit-wahrheit/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/</a></p>
<p><span id="more-20039"></span></p>
<p><strong>Windkraft-Texte:</strong></p>
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<div class="beitrag">
<p><strong>“Massentod unterm Windrad”: </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/17/massentod-unterm-windrad-die-welt-energiewende-bluff-und-auser-kraft-gesetzte-naturschutz-gesetze-deutschlands-uraltbekannte-fakten-wer-sie-jahrelang-der-offentlichkeit-verschwieg/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/17/massentod-unterm-windrad-die-welt-energiewende-bluff-und-auser-kraft-gesetzte-naturschutz-gesetze-deutschlands-uraltbekannte-fakten-wer-sie-jahrelang-der-offentlichkeit-verschwieg/</a></p>
<p><strong>USA – getötete Adler – Millionenstrafe: </strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/23/der-energiewende-bluff-usa-windkraftwerke-killen-dutzende-von-adlern-und-anderen-vogeln-millionenstrafe/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/23/der-energiewende-bluff-usa-windkraftwerke-killen-dutzende-von-adlern-und-anderen-vogeln-millionenstrafe/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/</a></p>
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<div id="mitte">
<div id="inhalt">
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/oekostrom-angst-vor-dem-kollaps-1.1036299">http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/oekostrom-angst-vor-dem-kollaps-1.1036299</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/17/wie-windkraftwerke-den-kohleverbrauch-in-kraftwerken-hochtreiben-neue-studie-uber-altbekanntes-kopenhagen-konferenz-und-realitat-the-hidden-fuel-costs-of-wind-generated-electricity/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/17/wie-windkraftwerke-den-kohleverbrauch-in-kraftwerken-hochtreiben-neue-studie-uber-altbekanntes-kopenhagen-konferenz-und-realitat-the-hidden-fuel-costs-of-wind-generated-electricity/</a></p>
<p><strong>Prokon und Insolvenzgefahr 2014: </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/11/energiewende-bluff-2014-stark-umstrittenes-windkraftunternehmen-prokon-vor-insolvenz/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/11/energiewende-bluff-2014-stark-umstrittenes-windkraftunternehmen-prokon-vor-insolvenz/</a></p>
<p><strong>Anschluß 1990, gezielte Naturvernichtung in Ostdeutschland – Resultate und Ziele:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/</a></p>
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<div id="mitte">
<div id="inhalt">
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/15/tobias-durr-die-staatliche-vogelschutzwarte-brandenburg-handfeste-daten-uber-die-gesetzwidrige-vernichtung-streng-geschutzter-tiere-durch-windkraftwerke-und-ministeriumserklarungenwir-fordern-e/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/15/tobias-durr-die-staatliche-vogelschutzwarte-brandenburg-handfeste-daten-uber-die-gesetzwidrige-vernichtung-streng-geschutzter-tiere-durch-windkraftwerke-und-ministeriumserklarungenwir-fordern-e/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/21/windkraftwerke-toten-angeblich-streng-geschutzte-fledermause-sicher-ein-ubles-gerucht-boswilliger-zeitgenossen-schlieslich-lernt-jedes-kind-in-der-schule-das-windrader-umweltfreundlich-sind-verbr/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/21/windkraftwerke-toten-angeblich-streng-geschutzte-fledermause-sicher-ein-ubles-gerucht-boswilliger-zeitgenossen-schlieslich-lernt-jedes-kind-in-der-schule-das-windrader-umweltfreundlich</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<div id="inhalt">
<h2 class="beitrags-titel">“Windkraftexperten entdecken ihre Leidenschaft für den Atomstrom.” Die Zeit. (2003: Windkraft-und Atomkraftwerke – Schwestern im Netz) Bayrischer Rundfunk: “Windkraft – Rotoren mit gewissen Risiken”. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=5845&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">Tags: , <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/windkraft-rotoren-mit-gewissen-risiken/" rel="tag">“Windkraft – Rotoren mit gewissen Risiken”</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/atomkraft/" rel="tag">Atomkraft</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/die-zeit/" rel="tag">Die Zeit</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/manipulationen/" rel="tag">Manipulationen</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/schwestern-im-netz/" rel="tag">Schwestern im Netz</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/windkraft/" rel="tag">Windkraft</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.zeit.de/2010/24/Kommentar-Wind-Atomstrom">http://www.zeit.de/2010/24/Kommentar-Wind-Atomstrom</a></p>
<p><strong>“Fazit: Nuklear- und Offshorewindindustrie sind politisch keine Kontrahenten “ sondern eher zwei Abteilungen des gleichen Konzerns.” (Die Zeit)</strong></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181">http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181</a></p>
<p><strong>Bayrischer Rundfunk zu Windkraftindustrie und Umweltschutz, Artenschutz:</strong>  <a href="http://www.br-online.de/br-alpha/wissenschaft/windenergie-windraeder-risiken-ID1265193641433.xml">http://www.br-online.de/br-alpha/wissenschaft/windenergie-windraeder-risiken-ID1265193641433.xml</a></p>
<p><strong>“Gefährlich sind sie jedenfalls weder für Mensch noch Tier.” (Bekannter deutscher Windkraftpropagandist über Windkraftwerke)</strong>Â</p>
<p><strong>Anschluß 1990, gezielte Naturvernichtung in Ostdeutschland – Resultate und Ziele:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/06/wkamowe.jpg" alt="wkamowe.jpg" /></p>
<p><strong>Windkraft und Umwelt… Ein Herz für Tiere?  <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/06/fatal-accident-with-vulture-on-a-windmill-youtube-anklicken-wir-fordern-erneuerbare-energie-die-ungefahrlich-fur-mensch-und-umwelt-sindtrittin-ministerium-2002/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/06/fatal-accident-with-vulture-on-a-windmill-youtube-anklicken-wir-fordern-erneuerbare-energie-die-ungefahrlich-fur-mensch-und-umwelt-sindtrittin-ministerium-2002/</a></strong></p>
<p><strong>Greenpeace verzichtet weiterhin auf Protestaktionen gegen deutsche Windkraftwerke, die massenhaft geschützte Tiere töten. </strong></p>
<p><strong>Parteien, Verbände und Gruppierungen, die sich für Windkraftwerke, und damit für die zielgerichtete, nachgewiesene Zerstörung von Natur und Heimat, gegen die Bewahrung der Schöpfung, für die Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes einsetzen, erleichtern damit den Bürgern enorm die Einordnung dieser Parteien, Verbände und Gruppierungen im politischen Spektrum. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/12/das-neue-natursterben-wirtschaftswoche-wie-die-oko-bluffer-deutschlands-natur-den-garaus-machen-nicht-anders-als-in-brasilien-die-rolle-der-subventionierten-alibi-umweltorganisationen-und/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/12/das-neue-natursterben-wirtschaftswoche-wie-die-oko-bluffer-deutschlands-natur-den-garaus-machen-nicht-anders-als-in-brasilien-die-rolle-der-subventionierten-alibi-umweltorganisationen-und/</a></p>
<p><strong>Hintergrund von 2003:</strong></p>
<p><strong>“…Und folgerichtig, daß sich nach dem jüngsten Energiegipfel beim Kanzler gerade die Windkraftbranche für noch längere AKW-Laufzeiten stark macht. Fritz Vahrenholt, Boß des Windenergieunternehmens Repower, ehemaliger Hamburger Umweltsenator, regte laut “Tagesspiegel” an, die Atommeiler bis 2025 oder 2030, statt wie bisher vereinbart, nur bis 2021 zu nutzen. Das gleiche gelte für die Steinkohle. </strong><strong>Wieso auch nicht – nur für die Straße, fürs tumbe Wählervolk wird der Atomausstieg als beschlossene Sache hingestellt, ein Gegensatz schlimme Atommeiler – gute Windräder konstruiert. Doch hinter den Kulissen, auf internationalem Parkett läufts anders: Im Abschlußdokument der letzten New Yorker Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag unterzeichnete Rot-Grün, ohne durchaus mögliche Gegenvoten Joseph Fischers, immerhin folgendes:”Die Konferenz erkennt die Vorteile der friedlichen Atomenergie-Nutzung und nuklearer Techniken an”, heißt es da, “und ihren Beitrag, um in den Entwicklungsländern nachhaltige Entwicklung zu erreichen sowie um generell das Wohlergehen und die Lebensqualität der Menschheit zu verbessern.” Atomenergie sei daher überall auf dem Erdball zu fördern. Hick! Trittin hat sich davon nie distanziert. Und deshalb wird der große Windkraft-Ausrüstungshersteller Siemens-KWU in Brasilien bei Rio de Janeiro zusammen mit dem neuen französischen Partner Framatome ja auch das AKW “Angra III” fertigstellen. Und was 2021, 2030 ist, wer will das vorhersagen? Trittin genießt dann längst seine Superpension.</strong><strong>Repower-Chef Vahrenholt weiß, daß Windkraft-und Atomkraftwerke “Schwestern im Netz” sind. Den Begriff prägten schließlich zwei norddeutsche Energieexperten – Gustav Sauer aus dem schleswig-holsteinischen Umweltministerium, und Lothar Schedereit, Geschäftsführer des Hamburger Energieberatungsunternehmens RENORGA. Die unzuverlässige Windkraft, betonen sie, sei nur Zusatzenergie, garantiere keine Versorgungssicherheit. Derzeit würden die Schwankungen von den großen Atomkraftwerken “glattgebügelt” – die Atommeiler und die Windkraftwerke seien daher jene “Schwestern im Netz”. Umso besser, meint wohl Windkraft-Boß Vahrenholt, wenn sich seine Branche möglichst lange auf die AKWs verlassen kann.Â </strong><strong>Für Sauer und Schedereit sind die hochgejubelten Offshore-Anlagen “Investitionsruinen auf See”. Wenn sie mit ihrer hohen Leistungsabgabe ans deutsche Netz gingen, entstünden wegen des sehr instabilen Seewindes zwangsläufig weit größere Spannungsschwankungen als bei den Land-Anlagen. Also brauche man zum Ausgleichen viel stärkere konventionelle Generatoren. Derzeit tuns die AKWs…”</strong>Â Â</p>
<p><a href="http://www.thewhig.com/ArticleDisplay.aspx?e=2620249">http://www.thewhig.com/ArticleDisplay.aspx?e=2620249</a><br />
<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/immer-mehr-tote-vogel-durch-kollision-mit-windradern-in-brandenburg-betroffen-besonders-streng-geschutzte-arten-wie-seeadler-rotmilane-mausebussarde/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/immer-mehr-tote-vogel-durch-kollision-mit-windradern-in-brandenburg-betroffen-besonders-streng-geschutzte-arten-wie-seeadler-rotmilane-mausebussarde/</a></p>
<p><a href="http://www.imhof-verlag.de/2010/die-groessten-politik-irrtuemer-der-heutigen-zeit.htm"><strong>http://www.imhof-verlag.de/2010/die-groessten-politik-irrtuemer-der-heutigen-zeit.htm</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/08/politikirrtumercapa.JPG" alt="politikirrtumercapa.JPG" /></p>
<p><strong>Windkraftwerke als Politikirrtum…</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/08/politikirrtumer1.JPG" alt="politikirrtumer1.JPG" /></p>
<p>Zitat – Ausriß.</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/08/politikirrtumer2.JPG" alt="politikirrtumer2.JPG" /></p>
<p>Ausriß.</p>
<h2><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/17/padophilie-debatte-bei-den-grunen-was-droht-jurgen-trittin-der-tagesspiegel/" rel="bookmark">“Pädophilie-Debatte bei den Grünen. Was droht Jürgen Trittin?” Der Tagesspiegel. Keine Debatte über Trittin-Linie als Umweltminister zu Windkraftwerken. ”Wir fördern erneuerbare Energien, die ungefährlich für Mensch und Umwelt sind” – Motto einer teuren, landesweiten PR-Kampagne des deutschen Umweltministeriums unter Trittin. Alle Fotos mit toten Tieren unter Windkraftwerken also gefälscht? Bisher fehlen Klarstellungen…</a></h2>
<p>dienstag, 17. september 2013 von klaus hart   <a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=16333">**</a></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/paedophilie-debatte-bei-den-gruenen-was-droht-juergen-trittin/8800020.html">http://www.tagesspiegel.de/politik/paedophilie-debatte-bei-den-gruenen-was-droht-juergen-trittin/8800020.html</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/16/deutschlands-%E2%80%9Cumweltfreundliche%E2%80%9D-windkraftwerke-totung-von-theoretisch-streng-geschutzten-uhus-siehe-fotos-wegen-der-offiziellen-neudefinition-des-begriffs-%E2%80%9Cumweltfreundlic/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/16/deutschlands-%E2%80%9Cumweltfreundliche%E2%80%9D-windkraftwerke-totung-von-theoretisch-streng-geschutzten-uhus-siehe-fotos-wegen-der-offiziellen-neudefinition-des-begriffs-%E2%80%9Cumweltfreundlic/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/uhuwkakl1.jpg" alt="uhuwkakl1.jpg" /></p>
<p><strong>“…ungefährlich für Mensch und Umwelt” – was stimmt denn nun?</strong></p>
<p><strong>Zerfetzter Uhu unter deutscher Windkraftanlage – Beweis für deren “Umweltfreundlichkeit”? Einfach mal nachschauen, welche deutschen Parteien jetzt im Wahlkampf das heikle, gefährliche Thema unter den Tisch kehren…Bisher noch keine Stellungnahme zuständiger politischer und wirtschaftlicher Akteure.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/03/pelikanwindkraftwerk13.jpg" alt="pelikanwindkraftwerk13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Pelikan von Windkraftwerk getötet. </strong></p>
<p><strong>Parteien, Verbände und Gruppierungen, die sich für Windkraftwerke, und damit für die zielgerichtete, nachgewiesene Zerstörung von Natur und Heimat, gegen die Bewahrung der Schöpfung, für die Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes einsetzen, erleichtern damit den Bürgern enorm die Einordnung dieser Parteien, Verbände und Gruppierungen im politischen Spektrum. </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/wkavogelvorurteilbwe.jpg" alt="wkavogelvorurteilbwe.jpg" /></p>
<p><strong>“Bei der Suche nach getöteten Vögeln durch Windenergieanlagen war bisher immer Fehlanzeige.” Bundesverband WindEnergie e.V.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/26/vor-allem-seltene-vogelarten-von-windkraft-bedroht-3satbestatigung-aller-warnenden-naturschutzer-voraussagen-aus-den-neunziger-jahren/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/26/vor-allem-seltene-vogelarten-von-windkraft-bedroht-3satbestatigung-aller-warnenden-naturschutzer-voraussagen-aus-den-neunziger-jahren/</a></p>
<p><a href="http://www.wilfriedheck.de/">http://www.wilfriedheck.de/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/12/samba-im-autotank-und-hungrige-zeiten-greenaction-zitiert-aus-website-text-uber-umwelt-und-menschenfeindliche-ethanol-und-zuckererzeugung-in-brasilien/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/12/samba-im-autotank-und-hungrige-zeiten-greenaction-zitiert-aus-website-text-uber-umwelt-und-menschenfeindliche-ethanol-und-zuckererzeugung-in-brasilien/</a></p>
<p><a href="http://www.nabu.de/nh/300/adler300.htm"><strong>http://www.nabu.de/nh/300/adler300.htm</strong></a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige"><strong>http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/wolfgangsauerbier1.jpg" alt="wolfgangsauerbier1.jpg" /></p>
<blockquote><p><strong>Wolfgang Sauerbier, Fledermausforscher aus Bad Frankenhausen, 2013:”Es gibt verheerende Verluste durch Windkraftwerke – wie die neue Studie zeigt. Windkraftwerke sind eine neue Gefahr für Fledermäuse – die zahlreichen Totfunde beweisen dies seit langem.”  </strong></p>
<p><a href="http://fledermaeuse-in-thueringen.de/">http://fledermaeuse-in-thueringen.de/</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://www.stiftung-fledermaus.de/projekte/abgeschlossene-projekte/fledermausfauna-kyffhauser/">http://www.stiftung-fledermaus.de/projekte/abgeschlossene-projekte/fledermausfauna-kyffhauser/</a></p></blockquote>
<blockquote><p> <a href="http://fledermaeuse-in-thueringen.de/uber-uns/">http://fledermaeuse-in-thueringen.de/uber-uns/</a></p></blockquote>
<blockquote><p> <a href="http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=131632">http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=131632</a></p></blockquote>
<blockquote><p> <a href="http://www.zeit.de/news/artikel/2006/10/27/78609.xml">http://www.zeit.de/news/artikel/2006/10/27/78609.xml</a></p></blockquote>
<blockquote><p> <a href="http://www.fmthuer.de/">http://www.fmthuer.de/</a></p></blockquote>
<blockquote><p> <strong>Wolfgang Sauerbier, Norbert Röse, Lothar Hörning &amp; David Petrat</strong></p></blockquote>
<p><strong>Geheimnisse der Nacht. Verbreitung der Fledermäuse (Chiroptera) in der Kyffhäuserregion, Schutzstrategien und Öffentlichkeitsarbeit</strong><br />
<strong>Sondershausen, 2010</strong><br />
<strong>76 Seiten, 82 Abb.</strong><br />
Erhältlich über</p>
<p>Schlossmuseum Sondershausen, Schloss, PF 1120, 99701 Sondershausen<br />
Tel. 03632 / 622 420, Fax 03632 / 622 410, Mail schlossmuseum@sondershausen.de</p>
<p>Landratsamt Kyffhäuserkreis, Markt 8, 99706 Sondershausen<br />
Tel. 03632/ 7410, Fax 03632/ 741-352, Mail pressestelle@kyffhaeuser.de</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/wolfgangsauerbier2.jpg" alt="wolfgangsauerbier2.jpg" /></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/fledermausewkadurr1.jpg" alt="fledermausewkadurr1.jpg" /></p>
<p><strong>Tobias Dürr: “Fledermäuse als Opfer von Windkraftanlagen in Deutschland”(2002)</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/05/die-vogelforscher-gehen-von-50-vogeltoten-pro-anlage-und-jahr-im-binnenland-aus-bei-etwa-30000-anlagen-sind-das-15-millionen-tote-vogel-jahr-fur-jahr-nach-neuesten-untersuchungen-uber-offshore-a/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/05/die-vogelforscher-gehen-von-50-vogeltoten-pro-anlage-und-jahr-im-binnenland-aus-bei-etwa-30000-anlagen-sind-das-15-millionen-tote-vogel-jahr-fur-jahr-nach-neuesten-untersuchungen-uber-offshore-a/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/30/der-energiewende-bluff-fakten-zur-vernichtung-von-vogeln-und-fledermausen-durch-windkraftwerke-und-peter-berthold-professor-und-direktor-ir-der-vogelwarte-radolfzell/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/30/der-energiewende-bluff-fakten-zur-vernichtung-von-vogeln-und-fledermausen-durch-windkraftwerke-und-peter-berthold-professor-und-direktor-ir-der-vogelwarte-radolfzell/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/deutschlands-absterbender-naturschutz-rabenvogel-werden-systematisch-vernichtet-alibi-oko-deppen-der-sog-oko-verbande-schauen-zu/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/deutschlands-absterbender-naturschutz-rabenvogel-werden-systematisch-vernichtet-alibi-oko-deppen-der-sog-oko-verbande-schauen-zu/</a></p>
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<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/10/storchwka2.jpg" alt="storchwka2.jpg" /></p>
<p><strong>Toter Storch in 06901 Dorna, Kreis Wittenberg. Die Störchin mit der Ringnummer DEH H 5706 lag unter einer Windkraftanlage, in zwei Stücke gerissen, offensichtlich mit dem Flügel der WKA kollidiert (Blutspuren am Flügel des Windrades erkennbar). Sie hatte mit ihrem Partner in unserem Horst drei Jungstörche großgezogen, die seit dem 17. August 2013 ausfliegen. Der Verlust wurde der Vogelwarte Hiddensee gemeldet.</strong></p>
<p><strong>(Quelle: Website von Wilfried Heck)</strong></p>
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<p><strong>Vulture accident:</strong> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1RcTjdY1aN4">http://www.youtube.com/watch?v=1RcTjdY1aN4</a></p>
<p><a href="http://www2.uol.com.br/JC/_1999/2510/cm2410a.htm">http://www2.uol.com.br/JC/_1999/2510/cm2410a.htm</a></p>
<p><strong>Faktenlage und Propaganda:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/immer-mehr-tote-vogel-durch-kollision-mit-windradern-in-brandenburg-betroffen-besonders-streng-geschutzte-arten-wie-seeadler-rotmilane-mausebussarde/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/immer-mehr-tote-vogel-durch-kollision-mit-windradern-in-brandenburg-betroffen-besonders-streng-geschutzte-arten-wie-seeadler-rotmilane-mausebussarde/</a></p>
<p><strong>Parteien, Verbände und Gruppierungen, die sich für Windkraftwerke, und damit für die zielgerichtete, nachgewiesene Zerstörung von Natur und Heimat, gegen die Bewahrung der Schöpfung, für die Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes einsetzen, erleichtern damit den Bürgern enorm die Einordnung dieser Parteien, Verbände und Gruppierungen im politischen Spektrum. </strong></p>
<p><!-- #BeginEditable "doctitle" --><strong>SCHWERPUNKT<!-- #EndEditable --> telegraph #<!-- #BeginEditable "nummer der ausgabe" -->108</strong><!-- #EndEditable --><br />
<strong><!-- #BeginEditable "%FCberschrift" -->TRITTINS WINDKRAFTBLUFF <!-- #EndEditable --></strong></p>
<p><!-- #BeginEditable "autor" --><strong>Klaus Hart<!-- #EndEditable --></strong></p>
<p><strong><!-- #BeginEditable "txt" --> Kurzsichtige Zeitgenossen meinen immer noch, hochbezahlte deutsche Umweltminister seien dafür da, um gemäß Gesetz und Verfassung zu verhindern, dass Natur und Landschaft der Profitgier von Banken und Konzernen geopfert werden, und das alarmierende Artensterben weitergeht. In neoliberalen Zeiten gilt das Gegenteil – Umweltminister im Schulterschluss mit der kapitalistischen Wirtschaft – gegen Natur und Umwelt – gegen die Gesundheit der Menschen. Wie Rot-Grün mit Jürgen Trittin das völlig unökologische Windkraftprogramm durchpeitscht, ist dafür ein Musterbeispiel. Aber auch für bedrückenden Kulturverlust und Machtarroganz, für Korruption, für Dekadenz der so genannten Umweltschutzverbände.</strong></p>
<p><strong>Jeden Tag steht’s in den Zeitungen: Deutschland ist Windkraft-Weltmeister – die Förderung von Windparks durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz – eine einzige Erfolgsstory. Kaum noch eine deutsche Region, in der man keine Riesenpropeller sichtet. Regionale Windparks, heißt es, liefern bereits ausreichend Strom für benachbarte Städte – alle über 12800 deutsche Windkraftwerke zusammengenommen, könnten ganz Berlin versorgen. Und auch das klingt wahnsinnig gut, beeindruckt nicht nur simple Gemüter: Je mehr Windparks man errichtet, umso mehr konventionelle Kraftwerke, auch Atommeiler, können endlich abgeschaltet werden. Das sei die Zukunft, die umweltfreundliche Lösung unserer Energieprobleme. Wer mag sich schon mit lästigen technisch-physikalischen Details befassen, die diese Behauptung kippen. Doch komisch, dass auch kaum einer von den so genannten Progressiven, Linksintellektuellen, Umweltbewegten Ostdeutschlands die offizielle Windkraft-Propaganda hinterfragt, einfach mal ein paar banale Fragen stellt: Aber wenn der Wind nicht weht – und das passiert ja sogar an der Nordseeküste tagelang – was wird dann aus Berlin oder diesen immer wieder zitierten Kleinstädten? Bricht dann zukünftig dort die Stromversorgung zusammen – oder wer springt dann ein? Und geht das überhaupt technisch – laufen denn ein Fernseher, ein Computer, eine Waschmaschine, wenn man sie direkt an eine Windkraftanlage anschließt? Merkwürdig, dass man darüber so wenig in den Kommerzmedien erfährt – oder sollte es etwa so sein wie bei den meisten Themen? Lügen, dass sich die Balken biegen – bei immer mehr Zensur?</strong><br />
<strong> Windkraftanlagen sind vom Wind abhängig, liefern deshalb nur eine ungleichmäßige Spannung – bei Flaute gar keine. Nur – herkömmliche Elektrogeräte, gar Computer, funktionieren nicht mit ständig schwankender Spannung – dass Windparks also ganze Städte mit Strom versorgen können, sagt einem jeder Elektroingenieur, eigentlich auch jeder Physiklehrer, ist schon deshalb schlicht Blödsinn.</strong></p>
<p><strong>Lästige technische Details</strong><br />
<strong> Damit die Spannung im Netz stabil bleibt, müssen konventionelle Kraftwerke stets parallel, „stand-by“, mitlaufen, so genannte Regelenergie liefern, immer sofort einspringen, dafür Brennstoffe verpulvern. Windkraftwerke können also konventionelle Grundlast-Kraftwerke gar nicht ersetzen – doch das Gegenteil wird weiterhin munter behauptet. Bisher deckt gemäß offiziellen Angaben Windenergie etwa 3,5 Prozent des deutschen Stromverbrauchs – doch sollten einmal sämtliche Windanlagen ausfallen – wegen der Stand-By-Wärmekraftwerke würde das niemand merken. Denn fast die gesamte Windkraftleistung muss von den Stromerzeugern als Reserveleistung ständig bereitgehalten werden – andernfalls gäbe es bei Flauten erhebliche Netzprobleme, Stromabschaltungen, die sich das hoch industrialisierte Deutschland nicht leisten kann. Reserveleistung in solchen Dimensionen bereithalten, heißt, Kraftwerksenergie, fossile Rohstoffe in absurden Mengen zu vergeuden. Denn konventionelle Kraftwerke können nun einmal nicht von einer Minute zur anderen angefahren werden, brauchen Vorlaufzeit. Je mehr Windkraftwerke – umso mehr bereitgehaltene Reserveleistung – umso mehr Energieverschwendung, aber auch mehr Verschleiß durch das An- und Herunterfahren in Wärmekraftwerken, die als Schwankungsreserve eben unerlässlich sind. Der Eon-Konzern bezifferte seine entsprechenden Kosten für 2002 auf immerhin 1,6 Milliarden Euro – Tendenz stark steigend, alles auf die Verbraucher umgelegt. Um die bis 2015 geplante Einspeisungsmenge von Windkraftstrom bewältigen zu können, müsste allein Eon etwa eintausend Kilometer neue Hochspannungsleitungen errichten, für etwa 600 Millionen Euro – finanziert von den Stromkunden. Auf einer Windenergie-Fachtagung der Gewerkschaft ver.di in Kiel wird 2002 betont: „Für jedes Megawatt installierter Windstromleistung müssen 900 Kilowatt herkömmlicher Kraftwerksleistung am Netz bleiben.“ Eine hochinteressante Feststellung – denn das ist der Knackpunkt. Und auch die Ingenieurs-Fachzeitschrift „VDI-Nachrichten“ schreibt Mitte März 2003, dass der Netzbetreiber RWE Net bereits 400 MW an zusätzlicher, nur durch die Windkraft verursachter Regelleistung im Tagesgeschäft vorhalten müsse. Übers Jahr gesehen, sei sogar eine Reserve für die volle Windleistung nötig – für ein Megawatt Windenergie eben auch ein Megawatt konventioneller Kraftwerksleistung. In den kalten Januarnächten dieses Jahres habe die Windenergie überhaupt nicht zur Bedarfsdeckung beigetragen. Direkt hämisch merkt Dr. Henrich Wilckens, Vorstandsvorsitzender aus der Kohlebranche letztes Jahr in einem Fachblatt zu Trittins Windkraftkurs an: „Im Schnitt waren die Windräder in Deutschland im vergangenen Jahr 1547 Stunden im Einsatz. Das sind rund 18 Prozent der 8760 Stunden, die das Jahr bietet. Das bedeutet: Zu 82 Prozent dösen die subventionierten Anlagen nutzlos vor sich hin. Fazit: Windkraftanlagen können für einen Unternehmer eine reizvolle Geldanlage sein. Volkswirtschaftlich und energiepolitisch sind sie ein Irrweg – geflügelter Unsinn.“</strong><br />
<strong>Und deshalb wurden einmalige Naturlandschaften auch Ostdeutschlands der Profitgier geopfert – sind heute durch stressende Riesenpropeller entstellt, so abstoßend hässlich, dass vielerorts die Touristen wegbleiben – für so ein mageres, völlig unwirtschaftliches Ergebnis? Windstrom – längst bekannt, ist sieben- bis achtmal teurer als herkömmlicher. Die meisten Staaten der Welt mögen sich deshalb diesen absurden Luxus nicht leisten, überlassen den Windkraft-Weltmeistertitel daher gerne dem „reichen“ Deutschland, das allein für die Anlagenerrichtung enorme Subventionen von zig Milliarden Euro lockermachte, Arbeitsplätze in der Windindustrie weit stärker als die in der Steinkohle bezuschusst. Der Steuerzahler wurde wieder einmal nicht gefragt, doch phantastisch eingewickelt.</strong><br />
<strong> Aber was man so in der Landschaft sieht – meistens drehen sich doch die Dinger – und dann liefern sie doch auch Strom? Irrtum. Falls der Wind nicht stark genug weht, „dösen“ die Anlagen eben nur, geben dann keinerlei Leistung ab. Von außen ist das nicht zu erkennen. Nur der Volllastbetrieb zählt, ist wirtschaftlich interessant – „Betriebsstunden“ können nicht mit echter Stromerzeugung gleichgesetzt werden. Natürlich hören die Windkraftwerksbetreiber gar nicht gerne, dass ihre Anlagen nur an rund zweitausend Stunden im Jahr wirklich Strom liefern, verklausulieren deshalb kurios: „Bei der Zahl von 2000 Stunden handelt es sich um so genannte Volllaststunden, die eine wesentliche Kalkulationsgrundlage für die Angebote von Windkraftfonds sind, weil sich daraus die zu erwartenden Erlöse aus der Produktion von Strom aus Windenergie errechnen lassen…Wie viel der in den Anlagen installierten Leistung tatsächlich genutzt werden kann, hängt von der jeweiligen Windstärke ab.“</strong></p>
<p><strong>Investitionsruinen auf See</strong><br />
<strong> Sind dann nicht Offshore-Anlagen im Meer die Lösung – davon wird doch jetzt andauernd geredet? Längst sprechen norddeutsche Energieexperten, wie Gustav Sauer aus dem schleswig-holsteinischen Umweltministerium sowie Lothar Schedereit, Geschäftsführer des Hamburger Energieberatungsunternehmens RENORGA jedoch von „Investititionsruinen auf See“. Windkraft, argumentieren sie, sei nur Zusatzenergie, garantiere aber eben keine Versorgungssicherheit. Die riesigen Offshore-Rotoren erst recht nicht: Wenn die mit ihrer hohen Leistungsabgabe ans deutsche Netz gingen, entstünden wegen des sehr instabilen Seewindes zwangsläufig weit größere Spannungsschwankungen als bei den Land-Anlagen. Also brauche man zum Ausgleichen viel stärkere konventionelle Generatoren. Derzeit, sagen Sauer und Schedereit, würden die Schwankungen von den großen Atomkraftwerken „glattgebügelt“ – die Atommeiler und die Windkraftwerke seien „Schwestern im Netz“. Falls man die Atommeiler dichtmacht, Offshore-Windparks aber ausbaut, müssten logischerweise künftig Wärmekraftwerke von über 500 Megawatt Leistung bereitstehen. Ergo: Windenergie schade auf diese Weise dem Klimaschutz. Und außerdem – enorm materialaufwendige Offshore-Kraftwerke sollen ausgerechnet in den sensiblen See-Biotopen errichtet werden. Dabei betont selbst der NABU: „Die Natur ihn Nord- und Ostsee ist in einem dramatisch schlechten Zustand – für Tiere und Pflanzen gilt Alarmstufe Rot.“ Was dann Offshore-Kraftwerke noch zusätzlich anrichten werden, kann sich jeder ausmalen.</strong></p>
<p><strong>Bluffen mit Propaganda</strong><br />
<strong> Doch Trittin und die zur Windkraftbranche zählenden Banken, Rüstungs- und Atomkonzerne ficht all das nicht an – denn im politischen Umfeld funktioniert nach wie vor alles bestens. Windkraft, hat sich in vielen Köpfen festgesetzt, senke die Ressourcenverschwendung, den Verbrauch knapper Rohstoffe. Dass in Deutschland jedoch nur etwa neunzehn Prozent der verbrauchten Endenergie auf Strom, aber über siebzig Prozent auf Öl und Gas entfallen, Strom beim Energiekonsum nur eine Nebenrolle spielt, geht glatt unter. Doch der Öl- und Benzinverbrauch wird angekurbelt, für Ostdeutsche ein alter Hut: Autobahnen bauen, den Straßenverkehr zugunsten der Mineralöl- und Autokonzerne nach Kräften mit öffentlichen Geldern fördern, den dazu im Vergleich sehr umweltfreundlichen Bahnverkehr unattraktiv machen, Fahrpreise unverschämt erhöhen. Lastverkehr ebenfalls umweltfeindlich von der Schiene auf die Straße verlagern. Das ist rotgrüne Umweltpolitik – dafür steht Trittin. Und der Straßenverkehr, jeder weiß es, trägt längst viel stärker zur Luftvergiftung, Klimazerstörung bei als die Industrie, gar die konventionellen Kraftwerke. Ozon entsteht hauptsächlich aus Autoabgasen. Klimaschutz müsste dort anfangen.</strong><br />
<strong> Günstig zudem für Trittin, Rot-Grün, dass wie politisch seit der Wende beabsichtigt, zielstrebig angepeilt, gefördert, das Interesse vor allem der Jugend am Umwelt- und Naturschutz weiter kräftig sinkt, die Umwelt-Berichterstattung in den deutschen Medien seit Oktober 2002 um immerhin rund dreißig Prozent zurückging. Da Wissen, Detailkenntnisse zunehmend fehlen, werden die Leute leichtgläubiger, sind leichter manipulierbar – so war das fast immer in der Geschichte – günstig für die Herrschenden, die Machteliten.</strong></p>
<p><strong>FAZ: „Grünen-Fraktion von Windkraftkritikern gesäubert“</strong><br />
<strong>Trittin kann es sich daher leisten, Anfang 2002 im Bundestag laut aufzulachen, als kurioserweise ausgerechnet ein CDU-Abgeordneter die Fraktionslinie verlässt und erklärt, dass Windkraftwerke Vögel töten, die Gesundheit der Menschen durch Schattenwurf und Lärm schädigen. Selbst die FAZ merkte zu dessen Argumenten an, dass diese keineswegs aus der Luft gegriffen seien, Trittin es aber nicht mehr nötig habe, darauf zu antworten. „Die Grünen-Fraktion ist schon von Windkraftkritikern gesäubert. Die einstige brandenburgische Spitzenkandidatin Sylvia Voss, die gegen Trittin aufbegehrt hatte, sitzt aus diesem Grund nicht mehr im Bundestag.“ Anders als der FAZ ist dieser Zusammenhang den meisten Linksalternativen offenbar gar nicht aufgefallen – gegen die Kumpanei eines neoliberalen Umweltministers mit der Windkraftbranche rebelliert man nicht ungestraft, ist von echten Naturschützern immer wieder zu hören.</strong><br />
<strong> Doch für viele Linksalternative ist es weiterhin schick, Windkraftwerke, Windparks toll zu finden. Jener Spruch auf den PR-Postkarten aus dem Trittin-Ministerium wird weiterhin geglaubt: „Wir fördern erneuerbare Energien, die ungefährlich für Mensch und Umwelt sind – damit die Visionen von heute nicht die Altlasten von morgen werden.“ Man mochte zwar an Rot-Grün vieles auszusetzen haben – aber das mit der Windkraft ging schon in Ordnung. Die Szene akzeptiert schließlich auch, dass Rot-Grün im Inland mit dem Ausstieg aus der Atomenergie punktet, aber auf internationalem Parkett ganz anders argumentiert – im Abschlussdokument der letzten New Yorker Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag ohne Wenn und Aber, oder mögliche Gegenvoten Joseph Fischers, folgendes unterzeichnete: „Die Konferenz erkennt die Vorteile der friedlichen Atomenergie-Nutzung und nuklearer Techniken an“, heißt es da, „und ihren Beitrag, um in den Entwicklungsländern nachhaltige Entwicklung zu erreichen sowie um generell das Wohlergehen und die Lebensqualität der Menschheit zu verbessern.“ Atomenergie sei daher überall auf dem Erdball zu fördern.</strong></p>
<p><strong>Alternativ-Nobelpreisträger Succows zensierte Positionen</strong><br />
<strong> Als Professor Michael Succow, Träger des Alternativen Nobelpreises, Initiator des ostdeutschen Nationalparkprogramms, erstmals den Windkraftkurs der neoliberalen Bundesregierung als überspannt und unverantwortlich anprangert, die enormen Schäden für die Ost-Natur beschreibt, denken manche, er sei durchgeknallt, habe sich auf die Seite der Fortschrittsverhinderer, Ewiggestrigen geschlagen. Andere werden stutzig, weil Succows Windkraft-Kritik fast durchweg der Medienzensur zum Opfer fällt. Denn nicht nur in Redaktionen, auch in Umweltorganisationen haben die Windkraftkonzerne clever ihre Funktionäre postiert, sponsern sie nach Kräften, damit Windkraftwerke wider besseres Wissen mit Umweltschutz gleichgesetzt werden. Viele Journalisten unterschlagen bewusst, weil korrumpiert oder zensiert, die verheerenden Auswirkungen des rot-grünen Windkraftkurses auf Natur und Landschaft, auch die extreme Ineffizienz der „Öko-Kraftwerke“.</strong><br />
<strong>Hatte man daher Angst, weil ausgerechnet ein renommierter Wissenschaftler wie Succow klarstellt, dass es bei der Windkraftnutzung nicht um Ökologie, sondern nur um den Profit bestimmter Gruppen geht, und die Regierung da mit drinhängt, mitkungelt? Succow sieht, wie selbst seine Heimat Brandenburg zunehmend durch die Windmonster zerstört wird. „Aus einer Kulturlandschaft ist eine Produktionslandschaft geworden, die nur noch ein Ziel hat – Maximalprofite. Industriemäßig genutzte Standorte sind lebensfeindliche Räume. Wahnsinnige Erträge, die Bodenfruchtbarkeit vernichtet – riesige Flächen, wo kein Hase mehr leben kann, das Leben flieht. Und dann kommt noch die Windkraftanlage dazu – in ökologisch hochwertigen Räumen für mich ein Fluch! Diese Verschandelung der Landschaft kann man nicht akzeptieren.“ Succow unterstützt auch Bürgerinitiativen, die Windkraftwerke verhindern wollen, erklärte zu absurden Projekten mitten in einmaliger Landschaft des Thüringer Kyffhäuserkreises, in der seltene Tiere leben: „Hier erfolgt eine Industrialisierung der ganzen Landschaft – ohne jegliches menschliche Maß, dort Windkraftwerke zu errichten, ist unverantwortlich – jener Strom, der bei Heldrungen-Braunsroda erzeugt werden soll, ist gar nicht notwendig – wir brauchen ihn nicht. Heute geht’s um Energiesparen, nicht um immer mehr Erzeugung.“ Schöne, historisch gewachsene Thüringer Kulturlandschaft werde negativ überprägt.</strong></p>
<p><strong>Bestechung, Korruption</strong><br />
<strong> Succow hat, anders als manche machtarroganten Grünen-Politiker, engsten, täglichen Kontakt zu den Ost-Naturschützern, auch zu den Leuten seiner Uckermark, spürt, wie immer mehr unruhig werden, sich fragen – ist dies wirklich der Fortschritt? Und inzwischen betonen immer mehr Umweltexperten, dass im Windkraftgeschäft viel Korruption im Spiel ist, Ermittlungsverfahren laufen. Der niedersächsische Wildtierexperte Helmut Kruckenberg, EU-Gutachter: „In Norddeutschland wird der Windkraftanlagenbau mit Brutalität und Korruption vorangetrieben.“ In Sachsen-Anhalt beschreibt Naturschützer Willi Göttert das Vorgehen der Windkraft-Investoren: „Zunächst schicken sie Maulwürfe los, und dann versuchen sie, die Bürgermeister zu bestechen.“ Manchen Amtsträgern in Ostdeutschland, so sagen Naturschützer, wurden dicke Geldcouverts nebst teuren Karibik-Reisen zugesteckt.</strong><br />
<strong> Doch Pseudo-Umweltschützer tun weiter so, als grabe man mit Windkraftwerken der bösen Atomindustrie, den Betreibern konventioneller Großkraftwerke das Wasser ab, tue also ein gutes Werk. Und bestreiten erbittert selbst öffentlich in Umweltblättchen, dass just die Rüstungsindustrie, der Atomkraftwerksbauer Siemens-KWU von Anfang an beim Windkraft-Deal mit dabei sind – als Produzenten, Planer, Vermarkter hohe Profite erwirtschaften. Es reicht, im Internet die entsprechenden Firmen-Websites anzuklicken. Und – wenn man einmal dabei ist, die Argumente auf den Windkraftgegner-Websites zu studieren – über fünfhundert Bürgerinitiativen Deutschlands sind inzwischen vernetzt.</strong></p>
<p><strong>„Ungefährliche“ Windkraftwerke vernichten extrem bedrohte Tierarten</strong><br />
<strong> Trittin und die Grünen verbreiten weiterhin, nur erneuerbare Energien zu fördern, die für die Umwelt ungefährlich sind. Doch dummerweise merken immer mehr, dass es sich dabei um eine glatte Lüge handelt – ärgerlich für den Minister. Professor Matthias Freude, Präsident des Landesumweltamtes Brandenburg, formuliert 2002 im Rundfunk wie üblich eher zahm: „Wir haben selber einfach mal sporadisch in Brandenburg geschaut, was liegt denn da so rum unter den Windkraftanlagen – und wir haben richtig erschreckende Größenordnungen gefunden. Von 68 Zufallskontrollen hatten wir mittlerweile sechs tote rote Milane, zwei tote Schwarzmilane, zwei Mäusebussarde, drei Turmfalken, und, und, und. Dann jede Menge Kleinvögel und Fledermäuse kamen noch dazu. Das muss man einfach ernst nehmen.“ Wer denn, Trittin etwa? Der kann es sich leisten, öffentlich solche Kritiker auszulachen. Die so genannten Umweltverbände? Die halten, von einigen unbequemen Aktivisten abgesehen, zu Gnaden, sind ja von Staatsknete, teilweise sogar Industriespenden abhängig. Greenpeace prescht beinahe weiter vor als die Windkraftbranche, kann deshalb nicht mehr ernst genommen werden. In Norddeutschland, so ein Umweltaktivist der Region, lassen Windkraftbetreiber systematisch – und eimerweise – tote Tiere unter den Anlagen einsammeln – um möglichen Imageschaden zu verhindern. Der hessische Vogelwarte-Leiter Wolfgang Brauneis zeigt regelmäßig Dias von Rotmilanen und Raben, die an WKA-Rotoren verendeten.</strong><br />
<strong> Doch als ich 2000 in einer Berliner Umweltzeitung über die Vernichtung seltener Großvögel durch Windkraftanlagen schreibe, Studien, Statistiken, ausgewiesene Experten zitiere, kontert ein sehr bekannter Rostocker Grünen-Funktionär allen Ernstes in einem Leserbrief, das alles sei nur „die Meinung des Autors. Die Wortwahl lässt schon vermuten, dass es hier eher um Stimmungen als um Fakten geht.“ Ein starkes Stück – aber symptomatisch für den Umgang der Regierungspartei und vieler ihrer Amtsträger, Mitglieder mit unliebsamen Tatsachen.</strong><br />
<strong> Dr. Jürgen Kaatz, Brandenburger Experte für die Auswirkungen von Windkraftwerken auf die Vogelwelt, nennt andere Fakten: Von ferne wirken die Rotorumdrehungen gar nicht besonders schnell – eine optische Täuschung. Laut Dr. Kaatz beträgt die Geschwindigkeit an den Spitzen der Rotorblätter etwa 230 Stundenkilometer – prallen diese auf Vögel jeder Größe, „bleibt von denen wenig übrig.“ Windanlagen mit Nachtbefeuerung haben einen verhängnisvollen Leuchtturmeffekt: Das Licht, so Dr. Kaatz, locke Vögel an, die gemäß Untersuchungen daraufhin mit dem für sie nicht sichtbaren Turm kollidieren.</strong></p>
<p><strong>Seilschaften</strong><br />
<strong> NABU-Chef Jochen Flasbarth hätte wegen all solcher Fakten Alarm schlagen müssen – doch ausgerechnet von ihm hörte man dazu fast nichts. Dafür wieselte er auf Empfängen, Banketten immer auffällig servil um seinen Freund und Kumpel Trittin herum, sorgte, wie es aus Umweltschützerkreisen heißt, jahrelang dafür, dass sich im NABU heftige Kritik vieler Mitglieder am umweltfeindlichen Kurs des Ministers nicht deutlich artikulieren konnte, ins Leere lief. Und organisierte Trittin immer wieder eine gute Presse: „Naturschützer mit Rot-Grün überwiegend zufrieden“ titelte auch die Frankfurter Rundschau 2002 ein schleimiges Flasbarth-Statement. „Nahezu euphorisches Lob erntete auch der grüne Umweltminister. Jürgen Trittin, mit dem die Umweltverbände in den ersten Jahren seiner Amtszeit im Dauerclinch lagen, sei mittlerweile `der erfolgreichste Umweltminister in der Geschichte Deutschlands`, meinte Flasbarth.“ Rührte allen Ernstes sogar eine NABU-„Partnerschaft“ mit dem VW-Konzern ein, prostete sich mit den Bossen beim Nobelempfang im protzigen Automobilforum Unter den Linden zu – auf „Zusammenarbeit und Dialogpartnerschaft“. Solche treuen Dienste werden natürlich neoliberal belohnt – Anfang 2003 wechselte Flasbarth als Abteilungsleiter zu Trittin. Jetzt können beide gemeinsam öffentlich Leute auslachen, die einfach nicht die Klappe halten, Umweltvernichtung durch Windkraftwerke mittels Fakten nachweisen. In den USA werden sogar Golden Eagles zu Hunderten durch Windkraftwerksrotoren zerschmettert, im spanischen Gibraltar seltenste, vom Aussterben bedrohte Geier, andere Greifvögel. Und Seeadler, Fledermäuse, Schwarzstörche in Deutschland – alles Tiere mit höchstem EU-Schutzstatus. Der Wilhelmshavener Artenexperte Dr. Klaus-Michael Exo warnt, dass laut Studien durch Windkraftwerke an Land-Standorten jährlich bis zu fünfzig Vögel pro Anlage getötet werden, an exponierten Standorten sogar bis zu neunhundert. Und trotzdem, in voller Kenntnis von Succows, Exos Kritik überreicht Bundespräsident Johannes Rau (SPD) im Oktober 2000 den Deutschen Umweltpreis ausgerechnet an den Windanlagenfabrikanten Aloys Wobben. Trittin und Fischer hofieren, umwarben die letzten Jahre selbst zwielichtigste Vertreter der brasilianischen Mitte-Rechts-Regierung, damit Deutschlands wichtigster Wirtschaftspartner in der Dritten Welt möglichst kräftig ins Windkraftgeschäft einsteigt, deutschen Produzenten möglichst viele Anlagen abkauft.</strong></p>
<p><strong>Deutsche AKW, Deutsche Windkraft in Brasilien</strong><br />
<strong> Einst warb SPD-Kanzler Schmidt bei den Foltergenerälen der Militärdiktatur für deutsche Siemens-Atomkraftwerke – eins ist fertig, das zweite im Bau – jetzt macht Trittin kräftige PR für Windkraftprojekte an der brasilianischen Atlantikküste. Und siehe da – wieder ist Siemens mit von der Partie, und Wobbens Windkraftunternehmen Enercon haben bereits ein Zweigwerk bei Sao Paulo in Betrieb. Das Dumme nur – die Marktchancen sind in Brasilien doch nicht so enorm wie erwartet: Die Mitte-Rechts-Regierung von Staatschef und FU-Berlin-Ehrendoktor Fernando Henrique Cardoso hielt politisch nicht durchsetzbar, die Abnahme von ineffizient und teuer erzeugtem Windkraftstrom per Zwangsgesetz wie in Deutschland zu regeln, brasilianischen Windkraftbetreibern ebenfalls absurd überhöhte Einspeisevergütungen zu garantieren. Denn derzeit hat Brasilien gerade Strom im Überfluss, direkt spottbillig aus Wasserkraftwerken. Keiner kauft deshalb Wobbens Enercon-Filiale Windräder ab – notgedrungen wird dort für den Export – vor allem nach Deutschland, produziert. Und die neue Mitte-Rechts-Regierung unter Präsident Luis Inacio „Lula“ da Silva gibt ebenfalls kein grünes Licht.</strong></p>
<p><strong>Grüne gegen grünen Windkraftkurs — starker Widerstand in Sachsen</strong><br />
<strong> Indessen – auch in Trittins eigener Bundestagsfraktion wurden Windkraft-Plattitüden noch unlängst nicht mehr hingenommen, brach die damalige naturschutzpolitische Grünen-Sprecherin Sylvia Voß, als erste aus, distanzierte sich von konzernfreundlichen Fraktionstraktaten, öffnet sogar ihre Website der Windkraftkritik: Es sei unlauter, politisch wenig hilfreich, derart über Windkraftprobleme hinwegzusehen und zu –schreiben. „Als Ärztin ziehe ich aber auch die Aussagen zu Diskoeffekt, Schattenwurf, Schallentwicklung und Infraschall ernsthaft in Zweifel.“ „Abwiegeln und verharmlosen“ nennt Sylvia Voß nicht nur unseriös, auch gefährlich. Absurd sei, Windkraft als Touristenattraktion hinzustellen, der Widerstand in Tourismusregionen wachse ständig, bestes Bauland nahe Windkraftwerken könne kaum noch vermarktet werden.</strong><br />
<strong> Man kennt das – Minister wie Trittin kassieren pro Monat Spitzengehälter um die dreißigtausend Euro, pflegen entsprechende Lebensstile, finanziert auch von jenen Steuerzahlern, die in übelsten Problemregionen wohnen müssen, darunter in von Windkraftwerken zerstörten Landschaften. Doch in Hör- und Sichtweite kreisender Rotoren schlägt die rot-grüne Politprominenz ihre Domizile lieber nicht auf. Sylvia Voss aus der Nachwende-Problemregion Brandenburg, mit hoher Arbeitslosigkeit, bewusst und absichtlich zerstörter Industrie und Landwirtschaft, desillusionierten Menschen, zeigt auch auf dieses Grünen-Tabu: „Im Übrigen sollte sich jeder und jede dabei ehrlich die Frage beantworten, ob man selbst an betroffenen Orten leben wollen und können würde.“</strong><br />
<strong>Obwohl Sylvia Voss trotz – oder besser – wegen ihres herausragenden Einsatzes für den Natur- und Landschaftsschutz aus dem Bundestag gekickt wurde, ist die Brandenburgerin weiter eine sehr gute Adresse für zahllose windkraftkritische Bürgerinitiativen nicht nur im Osten, sondern auch im Westen. Doch der stärkste Widerstand kommt – aus Sachsen. Gerade im Erzgebirge machen naturliebende Bewohner, Umweltschützer und Tourismusunternehmen soviel Druck, dass die Behörden Bauanträge westdeutscher Investoren geradezu massenhaft abweisen müssen. „Würden alle beantragten Anlagen errichtet, wäre unsere schöne Heimat im Eimer“, sagt ein Umweltaktivist, freut sich wie verrückt, Sachsens NABU endlich komplett auf seiner Seite zu haben.</strong></p>
<p><strong>„Nutzlose Monster verschandeln sächsische Landschaft“</strong><br />
<strong>Im Leipziger NABU-Büro von Geschäftsführer Bernd Heinitz steht monatelang das Telefon nicht mehr still, gehen jeden Tag zahlreiche Briefe und Mails ein – seit er mit einer Presseerklärung „Nutzlose Monster verschandeln sächsische Landschaft – NABU verurteilt gefährlichen Aktionismus in Sachen Windenergie“ die Öffentlichkeit aufhorchen ließ, enorme Resonanz erfuhr. Und was ihn besonders freut – „deutschlandweit. Natürlich kommen auch Droh- und Schimpfbriefe, doch durchweg ohne sachlich-fachliche Argumente gegen unsere Positionen.“ Da müsse man gelegentlich an der Intelligenz zweifeln, der Kenntnisstand sei ein großes Problem. „Ich hatte hier Diskussionen mit Chefredakteuren von Wirtschafts- und Technikzeitschriften – man staunt, wie naiv die Leute sind.“</strong><br />
<strong>Doch vor allem bekommt Heinitz Zustimmung: „Wir haben festgestellt – viele denken so wie wir, es gibt Widerstand – hier in Sachsen haben wir eine ziemlich gute Position.“</strong><br />
<strong>Auch die Presse des Bundeslandes reagierte sachgerecht, sehr ausführlich – was vermuten lässt, dass es in Sachsen weit weniger korrumpierte Journalisten gibt, die vor Druck aus Wirtschaft und Politik stets willfährig einknicken, Zensur akzeptieren – als anderswo.</strong><br />
<strong>„Windenergie kann keine Alternative sein, rein technisch schon nicht – die CO2-Reduktion ist minimal – man darf das nicht totschweigen, wie ein Tabu behandeln – nur weil eine mächtige Lobby existiert!“ Dabei gibt’s in Gemeinden und Landkreisen Sachsens größtenteils viel Sensibilität für Natur, viel Sachverstand: „Windkraft-Bauanträge werden sehr häufig abgelehnt – die Behörden haben wir eigentlich auf unserer Seite – sachsenweit.“ Auch EU-Beschwerden sind für Heinitz ein guter Weg. In Thüringen schleimt die Presse zugunsten der Windkraftkapitalisten, in Sachsen schaut sie ihnen auf die Finger. Mitte März beschreibt die „Sächsische Zeitung“ ausführlich, wie bei Bischofswerda geschützter Wald illegal abgeholzt wird – für einen „Schwarzbau“, den illegalen Schotterweg zum Bauplatz einer westdeutschen Windkraftfirma. Die führt sich im Osten wie üblich auf: „Auch Uwe Schmidtmann ist erbost. Der Anwohner und Jäger hat den Umweltfrevel entdeckt. `Hier sind Biotope einfach zerstört worden, hier gab es Ringelnattern, Frösche, Sumpfdotterblumen und Walderdbeeren`. Windkraftfirmen werben gern mit Traum-Renditen bis zwanzig Prozent und locken Investoren mit der Aussicht auf ein ökologisch gutes Gewissen. Da kann Natur durchaus mal im Wege sein. Eines freilich steht schon fest: Die Öko-Bilanz der geplanten Windkraftanlagen ist verheerend.“</strong></p>
<p><strong>Trittin in Der Bredouille</strong><br />
<strong> Im Ministerium am Alexanderplatz bringt derart Unerfreuliches wie in Sachsen Jürgen Trittin gelegentlich in die Bredouille, Windkraft-Pressekonferenzen laufen aus dem Ruder. Auf eine Anfrage zum Dissens mit Sylvia Voß bestreitet er gar den Konflikt – zum immer nachdrücklicher von Naturschutzexperten verlangten Windanlagen-Abriss betont er allen Ernstes, solche Forderungen gebe es nicht, wegen fehlender fachlicher Gründe. Doch vor sich auf dem Tische hat Trittin zwei ausführliche neue Dokumente seines Hauses, worin sogar mehrfach der Anlagen-Abriss befürwortet wird – offenkundig wegen des Drucks der windkraftkritischen Umweltschutzbewegung. Bestritten hatte Trittin, dass überhaupt Windkraftwerke an umweltfeindlichen Standorten stehen – in den Dokumenten liest man genau das Gegenteil. Grünen-Fraktionsinsider erklärten dazu, Trittin interessiere sich nicht für solche Fragen – gut möglich sei, dass ihn inkompetente Berater mit ebenso wenig Interesse an Natur- und Umweltschutz über diese Passagen gar nicht unterrichtet hätten. „ Naturschutz hat bei Trittin nicht die nötige Priorität, das Thema überhaupt in Trittins Bewusstsein hineinzubekommen, ist ein Problem“, stöhnt ein Ostberliner NABU-Funktionär,“ die Grünen haben andere Wurzeln als wir, tun sich bis heute tierisch schwer mit Naturschutz!“</strong><br />
<strong>Trittin spricht von „Superakzeptanz“ der Bevölkerung für Windkraftwerke – in den beiden Dokumenten steht wiederum das Gegenteil, ist ein Abschnitt ausdrücklich mit „Belastung der Bevölkerung“ überschrieben. Nach wie vor sorgten Belastungen, wie Lärm- und Lichteffekte, für öffentliche Kritik. „Der Kreis der potenziell Betroffenen ist sehr groß, so dass hier insgesamt ein erhebliches Gesamtrisiko für das Image der Windenergienutzung liegt.“</strong></p>
<p><strong>Platter Windkraft-Agitprop sogar in Umweltblättern – und die Fakten</strong><br />
<strong> Die Lobby der Windkraftindustrie arbeitet hocheffizient – selbst in Naturschutzzeitschriften lässt man ihre Propagandisten wider besseres Wissen behaupten, die neue hochprofitable Technologie sei umweltfreundlich, Symbol alternativer Energiegewinnung und sauberen Stroms. Dabei steht endlich auch in Ministeriumsdokumenten, was der Amtsinhaber nicht wahrhaben will: „Die Errichtung von Windkraftanlagen muss immer als Eingriff in den Naturhaushalt gesehen werden, da es zur Überbauung von Grund und Boden kommt, das Landschaftsbild verändert wird und z.B. eine Beeinträchtigung der Vogelwelt stattfindet.“ Das wird aufgeschlüsselt: „Vogelschlag, also das Anfliegen von Vögeln gegen die Anlage. Die Tiere können dadurch zu Tode kommen oder unterschiedlich schwer verletzt werden. Beeinträchtigung des Vogelzuges durch Anlagen, die in der Flugroute stehen. Verschiedene Beobachtungen belegen, dass Vögel durch Windenergieanlagen in ihrer Wanderrichtung abgelenkt werden. Verdrängung von angestammten Brut-,Rast- und Nahrungsflächen.“ Beeinträchtigungen gerade in küstennahen Bereichen seien erheblich. Vogelschlag könne unter ungünstigen Sichtbedingungen wie Nebel oder Dunkelheit bzw. unter besonderen Bedingungen wie in Verdichtungsräumen des Vogelzuges oder für frisch ausgeflogene Jungvögel von Großvögeln wie Störchen eine wichtige Rolle spielen. Also doch Gefahren – wenngleich die teure, auch noch vom Steuerzahler finanzierte Trittin-Propaganda lächerlicherweise auf dem Gegenteil besteht.</strong><br />
<strong> Brandenburgs Ex-Umweltminister Dr. Eberhard Henne, im Unterschied zu seinem Nachfolger Wolfgang Birthler (SPD) und Trittin ein hervorragender Ornithologe und renommierter Artenschützer aus DDR-Zeiten, kann über die Regierungslinie nur den Kopf schütteln, ist aus anderem Holz geschnitzt: „Wir kämpfen gegen eine von der Windenergielobby geplante völlige Beherrschung der Landschaften durch ihre Industrieanlagen – wenn alle Pläne verwirklicht werden, können wir Naturschutz und Tourismus beispielsweise in Nordostbrandenburg, der Uckermark, bald vergessen.“ Greifvogelexperte Paul Sömmer von der Naturschutzstation Woblitz stimmt ihm zu, weiß als Fachmann, wie der bis zu fünfhundert Meter reichende Schattenwurf durch Rotoren die Tiere stresst.</strong></p>
<p><strong>Zynische Windkraft-Sympathisanten</strong><br />
<strong> Ironisch weist er auf den bemerkenswerten Zynismus der Windkraftbefürworter, auf einen interessanten Widerspruch: Wegen des Lärms, der auf- und abschwellenden Heultöne, der Lichtreflexe und des Eiswurfs von den Rotorblättern müssen die Industrieanlagen in deutlichem Abstand von menschlichen Siedlungen errichtet werden, um die Menschen nicht zu stören oder zu gefährden. Aber der Natur, den wildlebenden Tieren sind all diese negativen Effekte zuzumuten, meinen die zynischen Windkraft-Sympathisanten. „Kein Mensch baut die Anlagen“, so Sömmer, „weil er den Strom braucht, sondern weil er an der Förderung verdient.“ Der erfahrene Naturbeobachter ist sicher, dass die Anlagen, „nachdem sich die Firmen dumm und dämlich verdient haben, wohl wieder abgebaut werden – zu riesigen Kosten, die dann die Allgemeinheit bezahlt.“</strong></p>
<p><strong>Denkmalsschutz, rot-grüner Kulturverlust, ostdeutsche Passivität und Lethargie</strong><br />
<strong> Dass für eine lächerlich geringe, dazu unstabile Stromausbeute bereits ungezählte Naturräume zu abstoßenden Industrieflächen verkamen, lässt inzwischen auch renommierte Denkmalsschützer wie den Kulturkritiker und Kurator der Deutschen Stiftung Denkmalsschutz, Dr. Waldemar Ritter, protestieren. 2002 schreibt er in der Zeitschrift „Monumente“: „So dürfen wir nicht mit Natur und Kultur umgehen. Diese kontraproduktive Ökologie verstößt gegen Artikel 20 a des Grundgesetzes – Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen – und gegen das Rechtsstaatsprinzip der Verhältnismäßigkeit der Mittel. Die zügellose Vermehrung der Windräder dient den finanziellen Interessen von Herstellern und Betreibern, den nachhaltigen Schaden haben Kultur und Kulturlandschaften und die Menschen in unserem Land. Das alles für drei Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland.“ Nur – was Ostdeutschland betrifft: In kollektiver Stupidität – keineswegs selten in der jüngeren Geschichte – haben die Allermeisten dort nach der Wende hingenommen, daß der größte Teil der in vierzig Jahren aufgebauten Industrie aus sehr offenkundigen Motiven in raschem Tempo zerstört wurde. Laut Egon Bahr befinden sich derzeit nur noch fünf Prozent des ostdeutschen Produktivvermögens in der Hand Ostdeutscher, hat somit eine historisch einmalige Enteignungsaktion stattgefunden, wurden Millionen von Arbeitsplätzen vernichtet, Vollbeschäftigung abgeschafft. Und trotzdem, man sieht es bei Gesprächen, Umfragen, glauben viele Ostdeutsche, daß man dank immer mehr Windkraftwerken immer mehr Atommeiler, andere konventionelle Kraftwerke abschalten könne. Und selbst der Spruch „Windkraft als Jobmaschine“ wird im Osten allen Ernstes geglaubt. Als Beispiel wird stets die von Kanzler Schröder 2002 in Lauchhammer eröffnete Rotorenfabrik genannt. Dort sind den Angaben zufolge rund einhundert Menschen beschäftigt, vierhundertfünfzig Arbeitsplätze seien angepeilt. Eine absolut lächerliche Zahl für eine Region, in der man nach der Wende Hunderttausende feuerte. Gleiches gilt für Sachsen-Anhalt: Die von dort stammende neue umweltpolitische Grünen-Sprecherin Undine Kurth, Nachfolgerin der aus dem Bundestag gekickten Sylvia Voss, spricht gar von „Windkraft als Job-Wunder“ – in der Landeshauptstadt Magdeburg sei der größte Gewerbebetrieb ein Hersteller von Windenergieanlagen. Laut Undine Kurth entstanden in Sachsen-Anhalt insgesamt über zweitausend Arbeitsplätze in dieser Branche – daß allein in Magdeburg jedoch zehntausende Arbeitsplätze, ganze Industrien nach der Wende zielstrebig im Interesse konkurrierender westdeutscher Konzerne vernichtet wurden, erwähnt eine wie sie natürlich nicht. Wenn seit Jahren viele Milliarden von Euro in die Subventionierung der Windkraftbranche fließen, fehlen Mittel solcher Größenordnung dann natürlich für andere, beispielsweise soziale Zwecke. Oder für den Schutz der Ostnatur, die weiterhin, ohne nennenswerten Widerstand, von Rot-Grün rücksichtslos plattgemacht wird. Unter der Überschrift „Ostdeutsche Agrarlandschaft hat größere Artenvielfalt“ vermeldete Ende 2001 das Bundesamt für Naturschutz in Bonn: „Große Teile der ostdeutschen Agrarlandschaft weisen im Vergleich zu Westdeutschland immer noch eine relativ hohe Biotop- und Artenvielfalt auf.“ Ergebnisse einer Studie machten jedoch deutlich, „daß gegenwärtig in Ostdeutschland eine zunehmende Angleichung an die arten- und individuenarmen westdeutschen Verhältnisse zu beobachten ist…“ Das sollte man dreimal lesen, sich auf der Zunge zergehen lassen! Immerhin äußert sich so eine zahme Regierungsbehörde, die angesichts der Faktenlage genügend Munition besitzt, um weit deutlicher, drastischer, konkreter zu beschreiben, mit welchen direkt kriminellen Methoden Ostdeutschland seines einst so gerühmten „Tafelsilbers der Einheit“ beraubt wird.</strong></p>
<p><strong>Neue Ost-Umwelt und Gesundheit</strong><br />
<strong> Vor der Wende war Ostdeutschlands Herzinfarktrate deutlich niedriger als im Westen – jetzt ist sie höher – und bei vielen Krankheiten gibt’s ebenfalls dank doch angeblich so positiv veränderter Umweltbedingungen, hervorragender Trittinscher Umweltpolitik eine „Ost-West-Angleichung“: Laut Uni-Klinikum München war bei einer Nach-Wende-Studie in Dresden festgestellt worden, daß „Kinder aus dem westdeutschen München deutlich häufiger unter Asthma, Allergien und Neurodermitis litten als die gleichaltrigen Schüler aus Ostdeutschland. Doch offensichtlich nimmt die Allergiehäufigkeit im Osten Deutschlands seit der Wiedervereinigung rasch zu und ist dabei, sich dem `Westniveau` anzugleichen.“</strong><br />
<strong>Alle Welt beklagt nicht nur auf internationalen Konferenzen das immer raschere Artensterben, auch in Deutschland. Und immer noch ist auch bei den Fachleuten unbestritten, daß man den ökologischen Zustand einer Region, eines Landes an der Artenvielfalt ablesen kann. Die war – ist bis auf weiteres noch – in der Ex-DDR deutlich höher. Jeder einigermaßen helle Ost-Rentner, der zu DDR-Zeiten in den Goldenen Westen gelassen wurde, sah es bereits vom Zugfenster aus – tote Hose bei der Artenvielfalt, die West-Grüne wie Trittin auch heute nicht interessiert.</strong><br />
<strong> Ein typischer Vorfall von 2001 ist nicht vergessen: Nach Darstellung der Grünen Liga Brandenburgs sowie von Artenschutzexperten verletzte Minister Trittin das Bundesnaturschutzgesetz sowie die entsprechenden EU-Richtlinien, weil er entgegen massiven Umweltschützerprotesten den Rheinsberg-Castor-Transport nicht absagte und damit vorsätzlich die Vernichtung von Fischadler- und Wanderfalkenbruten bewirkte. Beide Arten sind vom Aussterben bedroht und genießen deshalb den höchsten Schutzstatus. Polizeipräsenz, Hubschrauber-Tiefflüge an den Brutplätzen waren verheerend. Folgen für Minister Trittin – natürlich keine. Obwohl die Grüne Liga Beschwerde bei der EU einlegte, Sylvia Voss im Vorfeld erfolglos bei Trittin intervenierte.</strong><br />
<strong> Windkraftwerke, längst bewiesen, sind ein neues Vernichtungspotential, verstoßen bereits in mehreren deutschen Regionen eindeutig nicht nur gegen deutsche Naturschutzgesetze, sondern auch gegen EU-Umweltrecht. Doch wie einst bei den von SPD-Kanzler Schmidt geförderten Atommeilern, kümmert derartiges Rot-Grün heute nicht einen Deut: Im ostfriesischen Wybelsumer Polder ging 2002 mit dem Segen Trittins, der ganzen Bundesregierung, ein großes Windindustriefeld in Betrieb, obwohl Brüssel von Anfang an klarstellte, dass Niedersachsen damit EU-Recht verletzt, mit einer Verurteilung durch den Europäischen Gerichtshof rechnen muss. Direkt dreist erklärt 2002 der damalige SPD-Ministerpräsident Gabriel, die Landesregierung werde sich auch von den Naturschützern, die den Bau des Windparks in Vogelschutzgebieten als Verstoß gegen entsprechende Richtlinien der Europäischen Union anprangern, nicht von ihren Plänen abbringen lassen. Die Naturschützer sollten sich fragen, so SPD-Mann Gabriel typisch dumpf laut Presseberichten, wo denn der Strom für das Fax ihrer Pressemitteilungen herkommen solle. Von Windkraftwerken jedenfalls nicht – siehe oben. Aber so läufts in der neoliberalen Kapitaldemokratie.</strong></p>
<p><strong>Hinterhältige Investorenattacke auf Brandenburger Rhinluch – wer protestiert?</strong><br />
<strong> Als nächstes soll Mitteleuropas wichtigster Kranichrastplatz dran sein – im brandenburgischen Rhinluch, bei Nauen und Linum. Selbst Grüne, aber auch der dortige NABU und die Grüne Liga protestieren gegen dieses Projekt für weit über siebzig Windkraftwerke , das eine der hinterhältigsten Nachwende-Attacken gegen Ostdeutschlands Natur darstellt. Grüne-Liga-Landesvorsitzender Heinz-Herwig Mascher, ein Grüner: „Dass Windkraftinvestoren trotz des bekannten Vogelreichtums in dieses Gebiet drängen, ist für uns nicht mehr nachvollziehbar. Oder wird hier vielleicht bewusst die Konfrontation mit den Naturschützern gesucht?“ Natürlich wird sie – um ihnen vielleicht ein für alle Mal klarzumachen, daß für Ost-Umweltschützer, die jenes „Tafelsilber“ mitbewahrten, unter den derzeitigen Machtverhältnissen natürlich der Ofen aus ist. Oder doch noch nicht ganz? Falls es unter den Lesern ein paar mit Sensibilität für die Natur geben sollte – man könnte ja NABU, Grüne Liga sowie die örtliche Bürgerinitiative (www.havelluch.de) nach Kräften unterstützen, damit stumpfe, platte Geldgier nicht auch noch dem einzigartigen Rhinluch den Garaus macht. „Im Naturschutz brachte die Wende einen Rückfall in die Steinzeit“, urteilt nicht zufällig der ostdeutsche Biowissenschaftler Dr. Hans Stubbe von der Universität Halle, der Windkraftwerke aus Gründen des Arten- und Landschaftsschutzes ebenfalls heftig ablehnt. Auch Roland Resch, Ex-Bildungsminister Brandenburgs, Leiter des Naturparks Uckermärkische Seen, nimmt kein Blatt vor den Mund: „Zur Zeit ist die Lage für den Naturschutz ganz beschissen – man versucht, ihm auch in den anderen Ost-Bundesländern die Beine wegzuschlagen. Von überallher höre ich ohnmächtiges Aufbegehren von Förstern und Naturschützern. Manager, Politiker, alte Bundesländer wollen den Osten nur noch als eine Art Freizeitpark – aber ohne echte wirtschaftliche Entwicklung, damit West-Standorten keine Konkurrenz erwächst.“</strong></p>
<p><strong>Die wichtigste windkraftkritische Website Deutschlands:</strong><br />
<strong> http://wilfriedheck.tripod.com</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Succow<!--mstheme--></p>
<p align="left">Professor Michael Succow<br />
<b>Windkraftprogramm überspannt und unverantwortlich/NABU-Vizepräsident fordert Windkraftanlagen-freie Räume</b><br />
<strong>Interwiev von Klaus Hart für den Raben Ralf, Berlin</strong></p>
<p><strong>Studien belegen, daß in den Windkraftwerken Kaliforniens und Gibraltars zahllose seltenste Großvögel wie Adler und Gänsegeier getötet werden. In Deutschland wurden unter anderem Schwarzstörche, Schwäne und Wildgänse unter den Rotortürmen gefunden, zerstörten Windkraftwerke ganze Rast-und Äsungsgebiete auch für Kraniche. Unglücke, Havarien häufen sich, auf Fehmarn wird eine Schweriner Fallschirmsportlerin durch Rotoren erschlagen. Dennoch behauptet die Windkraftindustrie  wörtlich: “Windkraftanlagen – keine Gefahr für Mensch und Tier”. Klaus Hart sprach darüber mit Michael Succow, Professor für Biologie an der Universität Greifswald und Initiator des ostdeutschen Nationalparkprogramms. Succow, der auch NABU-Vizepräsident und Träger des Alternativen Nobelpreises ist, gab das Interview exklusiv für den RABEN RALF.</strong></p>
<p><strong>Herr Professor Succow, viele halten Windkraft für ökologisch – Sie auch?</strong><br />
<strong> Succow: Ich habe eine sehr kritische Position. Dieses überspannte Windkraftprogramm, das flächenhaft ganze Landschaften überzieht, halte ich für nicht mehr verantwortbar. Ich bin nicht prinzipiell gegen Windkraftanlagen – aber nur nach gründlicher Umweltverträglichkeitsprüfung auf  ausgewiesenen Standorten. Ich bin für Konzentration auf bestimmte Flächen, insbesondere Industriegebiete, oder andere, die vom Umweltgesichtspunkt her sowieso nicht wertvoll sind. Aber in ökologisch wertvollen Räumen sind Windanlagen für mich ein Fluch. Da will ich ganz klar meiner Besorgnis Ausdruck geben.</strong></p>
<p><strong>Rabe Ralf: Umweltschützer kritisieren, daß Windkraft für Rüstungsfirmen, Atomkonzerne wie Siemens-KWU das große Geschäft ist.</strong><br />
<strong> Succow: Natürlich sehe ich als Hauptproblem, daß eben bestimmte Gruppen an den Windkraftanlagen wieder enorm verdienen. Und denken, man kann die überall hinsetzen – als unweltverträgliche Technologie. Doch Standorte müssen eben erst ganz gründlich ausgewiesen werden.</strong></p>
<p><strong>Rabe Ralf: In ganz Deutschland wollen hunderte Umwelt-Bürgerinitiativen verhindern, daß solche Industrieanlagen weiter Natur und Landschaft zerstören, Unruhe bringen. Muß man Windkraftwerke wirklich mitten in schöne Landstriche bauen?</strong><br />
<strong> Succow: Ich bin dafür, daß man große Räume freiläßt. Was wir in Zukunft brauchen, ist Stille und Ruhe – die Sehnsucht danach wird immer größer in diesem verrückten Mitteleuropa. Noch Flächen mit Stille und Ruhe zu haben, ist die größte Kostbarkeit. Deshalb sollte man Ruheräume in der Landschaft jetzt bewußt schaffen, unzerschnittene Gebiete und  verkehrsberuhigte, und natürlich auch Windkraftanlagen-freie Räume.</strong></p>
<p><strong>Rabe Ralf: Doch auch  im bislang artenreichsten, “ruhigsten” deutschen Bundesland, Mecklenburg-Vorpommern, fördert die SPD-PDS-Regierung den Bau von immer mehr Windkraftwerken. Ist man denn da auf dem richtigen Weg?</strong><br />
<strong> Succow: Es gibt bestimmte Planungen, die ganz gut sind, wo man Schwerpunkte setzte. Aber viele Anlagen, die in letzter Zeit  gebaut worden sind, halte ich auch hier für die Landschaft, den Eindruck schwerwiegend schädigend.</strong></p>
<p><strong>Rabe Ralf: Marlies Preller, NABU-Projektleiterin für Rügen, kritisiert heftig die Errichtung von immer mehr Windkraftwerken auf der Insel. Vorhergesagtes Ergebnis –  Kraniche und andere Vogelarten werden in ihren Lebens-und Rasträumen gravierend gestört, was sogar laut EU-Gesetz strikt verboten ist.</strong><br />
<strong> Succow: Die Zunahme der Windanlagen auf Rügen wäre nicht gut. Ich kenne die Insel Fehmarn – früher von Dörfern und Kirchtürmen geprägt, heute von Windkraftwerken. Passierte das auf Rügen, wurde ich es als eine Katastrophe ansehen.</strong></p>
<p><strong>Rabe Ralf: Kraniche, vielen so sympathisch, haben mit Windanlagen Probleme. Sehen Sie die auch?</strong><br />
<strong> Succow: Die Störung, Irritierung der Kraniche kann ich mir gut vorstellen – es ist ja ein Unruhefaktor, der durch die Windanlagen in die Landschaft kommt.</strong></p>
<p><strong>Rabe Ralf: In Westdeutschland ist die Großtrappe längst ausgerottet – bundesweit gibt es nur noch rund siebzig Tiere, fast alle in Brandenburg, der Rest in Sachsen-Anhalt. Jetzt will das  Agrar-und Umweltministerium in Potsdam unter SPD-Minister Wolfgang Birthler ausgerechnet an den Fiener Bruch, ein wichtiges Trappen-Rückzugsgebiet, Windkraftwerke bauen. Eine intelligente Idee?</strong><br />
<strong> Succow: Schrecklich. Windkraftanlagen und Großtrappen – das geht nicht. Ich bin großgeworden in einer Trappenlandschaft, habe beim Schafehüten jeden Tag meine Großtrappen gesehen, sie gezählt, den Niedergang und Untergang der Population genau verfolgt. Deshalb ist mir klar, daß eine Großtrappe Windkraftanlagen nicht ertragen kann. Dieser Vogel ist ausgesprochen standortstabil, sehr sensibel, erträgt Veränderungen kaum. Ich bin überzeugt, daß er es praktisch nicht mehr schafft, sich Windkraftwerken anzupassen.Solche Anlagen sehe ich als eine der stärksten Beeinträchtigungen an. Bei dem Aufwand, den wir um die Erhaltung der letzten Großtrappen treiben, darf ein solches Projekt nicht sein.</strong></p>
<p><strong>Rabe Ralf: Nun wird vieles  hierzulande  als angeblich ökologisch verkauft.</strong><br />
<strong> Succow:  Ich bin mit Deutschland ziemlich fertig, weil ich dies hier alles nicht mehr für zukunftsfähig halte, es immer kritischer sehe. Deshalb widme ich mich auch der Hilfe in Ländern, wo es noch Ethik gibt, Natur noch einen ganz anderen Stellenwert hat.</strong><br />
<strong> Interwiev: <a href="mailto:hart@snafu.de">Klaus Hart</a> für den Raben Ralf, Berlin <a href="http://members.tripod.de/WilfriedHeck/succow.htm">(in Naturstrom Euphorie)</a></strong></p>
<p align="left"><a name="Windkraftprojekt unverantwortlich"></a><b></b><b>NABU-Vizepräsident Succow nennt Heldrunger Windkraftprojekt „unverantwortlich“</b><br />
<a href="http://members.tripod.de/WilfriedHeck/succow3.htm">„Standort völlig ungeeignet“ </a></p>
<p><strong>NABU-Vizepräsident Michael Succow, Träger des Alternativen Nobelpreises, hat sich Mitte Oktober scharf gegen den geplanten Bau von Windkraftwerken bei Heldrungen gewandt. „Aus Kenntnis dieser Landschaft und seines Naturreichtums halte ich den vorgesehenen Standort für völlig ungeeignet. Dort Windkraftwerke errichten zu wollen, ist unverantwortlich, nicht verantwortbar“. In einem ökologisch sensiblen Raum, so Succow weiter, würden die Anlagen dann für mindestens zwanzig, dreißig Jahre schöne, historisch gewachsene  Thüringer Kulturlandschaft negativ überprägen, ihr den lieblichen Charakter nehmen. Succow, Deutschlands international renommiertester Umweltexperte, zählte die Region des Kyffhäuserkreises zu den wichtigen Erholungsräumen im Zentrum Deutschlands – „auch deshalb widersprechen die Windkraft-Pläne sämtlichen Kriterien zukunftsfähiger Entwicklung. Denn durch die vorgesehenen Windanlagen erfolgt praktisch eine Industrialisierung der ganzen Landschaft, ohne jegliches menschliche Maß“. NABU-Vizepräsident Succow weist auf ein weiteres Absurdum:“Jener Strom, der bei Heldrungen-Braunsroda produziert werden soll, ist gar nicht notwendig – wir brauchen ihn nicht.“ </strong></p>
<p><strong>Heute gehe es um Energiesparen, nicht um immer mehr Erzeugung. Der Experte unterstützte zudem die Position des NABU-Landesverbandes Thüringen, der bereits im September den geplanten Bau des Windparks bei Heldrungen „aus Sicht des Natur-und Landschaftsschutzes nicht vertretbar“ genannt hatte. In unmittelbarer Nähe gebe es mehrere Schutzgebiete von europäischer Bedeutung und eine fast intakte Landschaft mit uralten Heckenstrukturen, Brutgebiete seltener Vogelarten wie Steinkauz, Sperbergrasmücke und Raubwürger, für deren Erhalt alle Menschen eine hohe Verantwortung haben. </strong></p>
<p><strong>Seltene Arten geschädigt<br />
Betroffen wäre laut NABU Thüringen auch ein bedeutender Vogelzugweg für Kraniche, Wildgänse, Störche und Greifvögel; von den gewaltigen Rotoren gehe eine weit in die Landschaft reichende Scheuchwirkung aus. Succow:“Ich trage alle diese Argumente durchweg  mit.“ Er begrüßte zudem den Protest des Vereins Thüringer Ornithologen, der bereits im August in einer Presseerklärung detailliert zahlreiche Gründe, vor allem des Schutzes seltenster Arten,  gegen das Windkraftprojekt aufgeführt hatte. </strong></p>
<p><strong>“Deutsches Windkraftprogramm nicht mehr verantwortbar”<br />
Professor Succow hatte zuvor in einem Interview für die Grüne Liga, Ostdeutschlands größtes Umweltnetzwerk,  erklärt, das deutsche Windkraftprogramm überziehe flächenhaft weite Landschaften, sei überspannt und nicht mehr verantwortbar. Windanlagen in ökologisch wertvollen Räumen seien für ihn ein „Fluch“. Hauptproblem sei, „daß eben bestimmte Gruppen  an den Windkraftanlagen wieder enorm verdienen.“ </strong></p>
<p><strong>Bevölkerung wird unruhig<br />
In einem SFB-Interview anläßlich seiner Auszeichnung mit dem diesjährigen Preis der URANIA sagte er im September, derzeit befinde man sich in einer Phase, „wo aufgrund von vielen Fehlentscheidungen größere Teile der Bevölkerung unruhig werden und sich fragen – ist das wirklich der Fortschritt?“ Deshalb sei es gut, das Windkraftwerke-Thema jetzt in die große öffentliche Diskussion zu bringen. „Ich möchte die Ruhe der Landschaften, die den ländlichen Raum einst prägte, erhalten.“ </strong></p>
<p><strong>Succow ist Professor an der Universität Greifswald, führt Umweltprojekte in China, Rußland, Usbekistan, Aserbaidshan, richtete riesige Nationalparks in der Mongolei und in Kirgisien ein.</strong></p>
<hr />
<p><a name="Der große Bluff"></a><strong>Windkraft – der große Bluff. Symbol umweltfreundlicher, alternativer Energiegewinnung?<br />
</strong><br />
<strong> Ein schlechter Witz. Die Lobby der Windkraftindustrie arbeitet hocheffizient – selbst in Naturschutzzeitschriften behaupten ihre Propagandisten wider besseres Wissen, die neue hochprofitable Technologie sei umfreundlich, Symbol alternativer Energiegewinnung und sauberen Stroms. Reichlich vorliegende Fakten und Studien zur Schädlichkeit von Windkraftanlagen (WKA) für Natur und Umwelt werden dabei permanent unterschlagen, Windkraftgegner als rückwärtsgewandte Zeitgenossen lächerlich gemacht. Besonders erstaunlich ist, daß sogar Funktionäre von Umweltverbänden sowie Umweltminister als Interessenvertreter der Windkraftindustrie auftreten, gleichzeitig aber weiter betonen, sich energisch für die Natur und bedrohte Arten einzusetzen. Dies gilt nicht nur für Deutschland, sondern auch für andere EU-Staaten: So wurden gemäß einer Expertenstudie, die die Ornithologenzeitschrift “Der Falke” jetzt auszugsweise veröffentlichte, innerhalb nur eines Jahres an den Windkraftmaschinen nordöstlich von Gibraltar dreiundvierzig tote Gänsegeier sowie vierzig weitere große bis mittelgroße Greifvögel gefunden – Opfer der angeblich umweltfreundlichen Technologie. Eine hohe Dunkelziffer muß zudem berücksichtigt werden, da nicht alle in den Rotorparks gefunden werden, Tiere zudem verletzt zunächst noch fliegen können, dann weiter entfernt erst verenden. Die Gänsegeier waren ausgerottet, wurden mit Millionenaufwand im Süden Frankreichs wieder in ihren ursprünglichen Habitaten angesiedelt, stehen unter besonderem Schutz. Daß die Gibraltarregion ein bedeutendes Durchzugsgebiet für die Großvögel Europas ist, wissen nicht nur Umweltfreunde, sondern auch die Regierungen, denen Landes-und EU-Gesetze den effizienten Schutz der Arten auferlegen. Dennoch wurden entgegen heftigen Protesten die Windkraftmaschinen errichtet – mit dem vorhergesagten Ergebnis. Große Geier sind danach besonders gefährdet, weil sie wegen ihrer Segel-und Gleitflugtechnik kaum ausweichen können. “Macht man sich klar”, so “Der Falke”, “mit welchen Mühen und welchem Idealismus in Südfrankreich erfolgreich Gänsegeier wieder angesiedelt worden sind, kann die Verantwortungslosigkeit, mit der die Menschen in Südspanien mit der Natur umgehen, nur Kopfschütteln und scharfen Protest hervorrufen.” Die Zeitschrift drückt sich sehr zahm aus – schließlich werden Windkraftanlagen von der Industrie mit Profiterwartungen aufgestellt, Umwelt-und andere Ministerien geben dazu in Kenntnis der Folgen für bedrohte und noch häufige Arten ihre Zustimmung. Dennoch werden die zuständigen Politiker nicht müde, Lippenbekenntnisse zugunsten von Natur und Umwelt abzugeben, was ihnen von simplen Gemütern durchaus geglaubt wird. Gut bekannt ist auch die Situation der Steinadler in Kaliforniens Altamont-Gebirge: Nachdem man dort WKA errichtete, wurden zwischen 1995 und 1998 allein fünfundachtzig Adler in den Maschinen zerfetzt, abgesehen von über sechshundert anderen Greifvögeln. Biologen, die WKA-Auswirkungen studieren wollten, markierten zuvor 179 “Golden Eagles” – laut Studie lebten davon vier Jahre später nur noch achtzig. Besonders bedenklich: Nirgendwo sonst auf der Erde ist die Brutkonzentration dieser Art so hoch wie im Altamont-Gebirge. Natürlich sind die Adler auch in den USA theoretisch bestens geschützt. Eine holländische Untersuchung spricht von 46 000 Vogelschlagsopfern an kleineren WKA. Nicht anders läuft es in Deutschland. Schwarzstörche stehen auf der Roten Liste, sind auch in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz besonders gefährdet. Dennoch werden in ihren Habitaten und Durchzugsgebieten Windkraftanlagen errichtet – vorhersehbar kollidieren Schwarzstörche, werden wie zahlreiche andere Großvögel getötet, unter den Metalltürmen gefunden. Auch die nicht gerade häufigen Höckerschwäne werden Opfer von Rotorblättern – nachgewiesen u.a. in Neustadt bei Hannover, bei Emden und bei Plön. Gleiches geschah nachweislich mit Nonnengänsen auf Fehmarn. Die Dunkelziffer ist hoch, da viele Vögel schlichtweg mangels regelmäßiger Nachsuche garnicht gefunden oder sofort von aasfressenden Tieren wie dem Fuchs weggeschafft werden. Der streng geschützte Kranich ist in Deutschland ein Sympathievogel – nicht aber bei den Windkraftbefürwortern. Sie finden absolut nichts dabei, daß gerade diese Tierart unter WKA zunehmend leidet. Zahlreiche Studien belegen inzwischen, wie Kraniche wegen neuer Windkraftmaschinen, die mitten in ihren angestammten Routen liegen, beunruhigt, gestreßt werden, an Rotoren ihre Flugstaffeln auflösen, aufgeregt rufen, wirr und orientierungslos durcheinanderfliegen, unnötig sehr viel Energie verbrauchen, die sie für den Zug nötig haben. Die bislang schwerwiegendsten Unfälle ereigneten sich an den WKA von Ulrichstein in Hessen. 1998 wurden gemäß den Beobachtungen von Naturschützern in einer Novembernacht etwa zweitausend ziehende Kraniche derart irritiert, daß sie durch den Nebel in die Stadt hinunterstießen und auf den Straßen zu landen versuchten. Viele prallten gegen Hauswände und Autos, kamen dabei zu Tode. Natürlich erklären die WKA-Befürworter, die Kraniche seien vom Erdmagnetfeld irregeleitet worden, oder hätten sich schlichtweg mal beim Fliegen geirrt. Mecklenburg-Vorpommerns PDS-Umweltminister Wolfgang Methling erklärte gegenüber seinem Parteiblatt “Neues Deutschland”, ein “begeisterter Anhänger der Windkraft” zu sein. Wie seine Politik zugunsten der WKA-Profiteure auf die Natur des artenreichsten deutschen Bundeslandes wirkt, ist inzwischen hinreichend dokumentiert. Laut Marlis Preller, NABU-Projektleiterin auf Rügen, ist die Insel Haupt-Zugroute für Vögel Skandinaviens, darunter den Kranich. Trotzdem seien an vier Standorten WKA errichtet worden, weitere kleinere kämen ständig hinzu. Vorhergesagtes Ergebnis – nicht nur Kraniche ändern ihr Verhalten gravierend, werden in ihren Lebensräumen stark gestört – und das ist sogar laut EU-Gesetzen strikt verboten. Ungezählte Vögel verunglückten in den Maschinen bereits tödlich. Marlis Preller zum Raben Ralf:”Wurde denn wegen der neuen WKA irgendwo anders etwas eingespart, gar abgebaut? Nein – die wichtigste Alternative ist immer noch die Energieeinsparung.” Kein Zweifel – man muß sich nur daran erinnern, daß die deutsche Wirtschaft zwar für die NS- Zwangsarbeiterentschädigung keine fünf Milliarden Mark lockermachen will, allein für Firmenpropaganda aber jährlich um die fünfundsechzig Milliarden Mark ausgibt, auch eine gigantische Energieverschwendung. Oder ist die visuelle Umweltverschmutzung durch Großwerbeflächen , darunter jene an den Straßenkreuzungen mit ständig wechselnden Propagandabotschaften, etwa lebensnotwendig? Rügens Artenexperte Hartmut Dittberner aus Bergen bestätigt dem Raben Ralf, daß nicht nur Kraniche von den WKA stark betroffen sind, die Natur nach der Wende dank Schweriner Regierungspolitik stark gelitten hat:”Auf Rügen ist seit 1990 eine gravierende Abnahme der Vogelwelt feststellbar”. Weil der NABU unter Geschäftsführer Gundolf Renze und die Grüne Liga Druck machen , kommt der PDS-Umweltminister gelegentlich um Kompromisse nicht herum. So sollte ausgerechnet bei Woldegk, in einem wichtigen Brutgebiet des in Westdeutschland bereits völlig ausgerotteten Schreiadlers eine große WKA gebaut werden. Renzes Landesverband legte bei der Brüsseler EU-Kommission Beschwerde ein, zeigte Verstöße gegen die EU-Vogelschutz-Richtlinie und die FFH-Bestimmungen an. Das wirkte – die WKA wurde für diesen Standort abgeblasen, doch an anderer Stelle errichtet. Bei Boltenhagen wurde untersucht, wie sich eine 1998 installierte WKA auf die dort heimischen Arten auswirkt. Das Ergebnis war niederschmetternd – nahezu fünfzig Prozent der Vogelarten, darunter Rebhuhn und Wachtel, verschwanden, im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren blieben zur Zugzeit auch die üblichen großen Schwärme von Rastvögeln , darunter Kiebitz, Goldregenpfeifer und Star, aus. Gleiche Effekte, die auch die Vertreibung von Weiß-und Schwarzstorch, Waldohreule, Rotmilan und Wild beweisen, werden selbst aus Sachsen gemeldet. Gemäß Untersuchungen des Emdener Biologen und Wildtier-Experten Helmut Kruckenberg meiden Gänse WKA stets großräumig, sodaß ihnen allein in Niedersachsen in den letzten vier Jahren enorme Äsungsflächen verlorengingen, ganze Rastgebiete komplett aufgegeben wurden. Kruckenberg, der auch als Gutachter für Umweltministerien tätig ist und im EU-Auftrage Projektforschung betreibt, zum Raben Ralf:”In Norddeutschland wird der WKA-Bau mit Brutalität und Korruption vorangetrieben.” Alle aufgezählten Fakten und Studien sind den WKA-Befürwortern, darunter Umweltministern wie Jürgen Trittin oder Wolfgang Methling bestens bekannt – wer deren Veröffentlichungen liest, bemerkt unschwer, wie sie klare Positionen zu der durch WKA angerichteten Naturzerstörung tunlichst vermeiden. Brandenburgs Ex-Umweltminister Eberhard Henne, im Unterschied zu seinen früheren Amtskollegen inclusive Trittin und dem Potsdamer Nachfolger Wolfgang Birthler/SPD ein hervorragender Ornithologe und renommierter Artenschützer, ist aus anderem Holz geschnitzt. Windkraftparks sind laut Henne nun einmal Industrieanlagen und gehören deshalb nicht in schöne Landschaften mit einmaliger Naturausstattung:”Wir kämpfen gegen eine von der Windenergielobby geplante völlige Beherrschung der Landschaften durch ihre Anlagen – wenn alle Pläne verwirklicht werden, können wir Naturschutz und Tourismus in Nordostbrandenburg bald vergessen”. Greifvogelexperte Paul Sömmer von der Naturschutzstation Woblitz stimmt ihm zu, weiß als Fachmann, wie der bis zu fünfhundert Meter reichende Schattenwurf durch Rotoren die Tiere streßt. Ironisch weist er auf einen interessanten Widerspruch: Wegen des Lärms, der auf- und abschwellenden Heultöne, der Lichtreflexe und des Eiswurfs müssen die Maschinen in deutlichem Abstand von menschlichen Siedlungen errichtet werden, um die Leute nicht zu stören. Gesundheitliche Schäden wurden schließlich bereits reichlich nachgewiesen. Aber der Natur, den Tieren sind all diese negativen Effekte zuzumuten, meinen die WKA-Befürworter. “Kein Mensch baut die WKA”, so Sömmer,” weil er den Strom braucht, sondern weil er an der Förderung verdient.” Mit den WKA sei es wie mit Goethes Zauberlehrling, der die Geister, die er rief, nicht wieder los werde. Doch der Greifvogelexperte meint, daß die Anlagen, “nachdem sich die Firmen daran dumm und dämlich verdient haben, wohl wieder abgebaut werden – zu riesigen Kosten, die dann die Allgemeinheit bezahlt”. Hier und da in Deutschland mußten WKA dank erfolgreicher Klagen abgestellt werden, stoppte man den Bau. Gerade Städtern ohne innige Beziehung zur Natur ist der Nach-Wende-Artenrückgang oft schlichtweg egal – sie könnte der marktwirtschaftlich-ökonomische Aspekt interessieren: Um eine einzige E-Lok der Bahn anzutreiben, brauchte man laut Berechnungen dreiunddreißig Windkrafträder im Süden oder etwa vierzehn an der Küste, ständigen Wind vorausgesetzt, was selbst im Norden nicht garantiert ist. Für eine Wende in der Energieerzeugung reicht diese Technologie damit nicht. Der Preis für eine Kilowattstunde liegt derzeit deutlich unter zehn Pfennigen – doch von den WKA muß sie laut Gesetz von den Energieunternehmen für über siebzehn Pfennige, also etwa das Doppelte, abgenommen werden. Ein Branchensprecher zum Raben Ralf:”Wir werden zu einer Subvention gezwungen und müssen diese Kosten an die Kunden weitergeben”. Windkraft decke derzeit nur zwischen ein bis zwei Prozent des Stromverbrauchs. Deutschland habe große Kraftwerks-Überkapazitäten. “Würde von den WKA überhaupt nichts ins Netz eingespeist, wäre das nicht wahrnehmbar, würde das niemand irgendwie merken.” Es ginge auch völlig ohne WKA. Allein in der Uckermark stehen bereits an die zweihundertfünzig Windkraft-Maschinen , der Bau von fünfhundert weiteren ist beantragt. Laut NABU Niedersachsen verstößt die WKA-Planung gegen die geltende Vogelschutzrichtlinie der Europäischen Union – der NABU Schleswig-Holstein hält kurz und bündig fest: “Windenergie – die ökologische Mogelpackung!” Auch Umweltschützer Horst Stern sagt:”Windkraft ist nicht ökologisch.”</strong></p>
<p><strong>Klaus Hart: “Der große Bluff” in “Der Rabe Ralf”, Mai 2000, herausgegeben von der Grünen Liga, Prenzlauer Allee 230, 10405 Berlin, 030 443391-47/0, Fax -33, ISSN 1438-8065</strong></p>
<hr />
<p><strong><a name="Kruckenberg"></a>Wildtierexperte Kruckenberg im Sender Freies Berlin: “In Norddeutschland wird der Windkraftanlagenbau mit Brutalität und Korruption vorangetrieben”<br />
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<strong>Der Bundesverband Windenergie e.V., Lobbyorganisation der Windkraftindustrie, ist in seinem landesweit an Medien und Privatpersonen verteilten Informationsmaterial kategorisch. Daß an Windkraftwerken Vögel umkommen, sei ein Vorurteil. “Bei der Suche nach getöteten Vögeln durch Windenergieanlagen war bisher immer Fehlanzeige”, steht wörtlich in dem Prospekt. Eine erstaunliche Behauptung – denn sie stimmt weder in den USA, noch in Spanien und Deutschland. Studien, die beweisen, daß seltene Großvögel wie Adler oder Gänsegeier häufig in den Anlagen zerfetzt werden, liegen seit Jahren vor. Die kennt natürlich auch der niedersächsische Biologe und Wildtierexperte Helmut Kruckenberg, der auch als Gutachter für Umweltministerien sowie für die EU arbeitet.</strong><br />
<strong>“Kalifornien ist bei uns gefeiert als Vorzeigegebiet für die Windenergienutzung in Amerika – da gibt es ganz erhebliche Probleme mit dem Steinadler in dessen bedeutendstem Brutgebiet. Dort sind in der Zeit von 1995 bis 1998 fünfundachtzig Steinadler verunglückt – aber insgesamt hat man 680 Fälle von Vogelschlag, also Vogelunglücken an Windanlagen festgestellt. Ein Biologe, der dort eine Untersuchung anstellte, hat Steinadler mit Radiosendern versehen, von diesen 179 besenderten Steinadlern überlebten nur achtzig.”</strong><br />
<strong>Wie das Fachblatt der nordamerikanischen Windkraftbranche, Windpower Monthly, in seiner Juliausgabe 2000 berichtet, liegt die Todesrate bei den Steinadlern am kalifornischen Altamont-Pass bei nunmehr rund fünzig pro Jahr, aber auch etwa ebensoviele Eulen und noch mehr Habichte kommen in den Windkraftanlagen um. Ein Blick nach Spanien.</strong><br />
<strong> Über Gibraltar ziehen auch sehr viele deutsche Großvögel , darunter Störche und Adler, nach Afrika. Seit man bei Gibraltar Windkraftwerke errichtete, häufen sich tödliche Kollisionen.</strong><br />
<strong> Kruckenberg:”Gemäß einer Untersuchung haben die Geier riesengroße Probleme mit diesen Windanlagen, weil sie auf passende Winde warten müssen, um nach Afrika zu fliegen – und bei entsprechend ungünstigen Winden in den Windanlagen verunglücken. Es ist aber anzunehmen, daß es auch für unsere Störche gilt – die dort ebenfalls entlangmüssen – und für alle Vögel, die diese Thermik ausnützen.”</strong><br />
<strong>Der Studie zufolge wurden bereits im Jahr 1995 dreiundvierzig tote Gänsegeier und vierzig weitere große bis mittelgroße Greifvögel gefunden. Die Dunkelziffer ist hoch, da man nicht alle Tiere entdeckt, viele zudem verletzt noch weiterfliegen, dann erst verenden. Die Gänsegeier übrigens waren ausgerottet, wurden in Südfrankreich mit Millionenaufwand wieder angesiedelt, stehen theoretisch unter besonderem Schutz. Stimmt denn die Behauptung des Bundesverbandes Windenergie dann wenigstens für Deutschland? Keineswegs – selbst die besonders gefährdeten Schwarzstörche werden tot unter den Metalltürmen gefunden.</strong><br />
<strong> Kruckenberg:”Mir selber sind bekannt Wildgänse, Nonnengänse, Höckerschwäne, die wir selber unter Windanlagen gefunden haben. Es gibt hier offensichtlich schon häufiger diese Vogelunglücke – aber in Deutschland schaut man da nicht so gerne nach. In Deutschland ist man nicht so begeistert dabei, solche Technikfolgeuntersuchungen zu machen.”</strong><br />
<strong>Dabei ist Vogelschlag aus Sicht der Umweltexperten nicht einmal das Hauptproblem. Die riesigen Rotoren der Windanlagen machen Lärm, bewegen sich heftig – vorhersehbar streßt, vertreibt, verscheucht das Tiere, wie die allseits so beliebten Kraniche. Biologe Kruckenberg studierte das Verhalten der Wildgänse – diese meiden Windkraftwerke stets großräumig, so daß ihnen allein in Niedersachsen enorme Äsungsflächen verlorengingen, ganze Rastgebiete komplett aufgegeben wurden.</strong><br />
<strong> Kruckenberg:”Es gibt ähnliche Untersuchungen über Goldregenpfeifer und Großbrachvögel, die genau diesen Vertreibungseffekt belegen, das heißt, unsere wirklich wichtigen Vogelrastgebiete werden stark entwertet, wenn man dort Windenergieanlagen aufbaut. Diese ständige Bewegung in einer vollkommen unnatürlichen Höhe löst da eben einfach Fluchtreflexe aus. Als man bei uns an der Nordseeküste mit den Windanlagen angefangen hat, war den meisten Leuten das Problem gar nicht bewußt. Es kam eben erst, als man feststellte – oh, jetzt sind die Vögel ja nicht mehr da.”</strong><br />
<strong>Wegen des Lärms, der auf-und abschwellenden Heultöne, der Schlagschatten, Lichtreflexe und des Eiswurfs müssen die Windkraftwerke in deutlichem Abstand von menschlichen Siedlungen errichtet werden, um die Leute nicht zu gefährden, zu stören. Aber der Natur, den Tieren sind all diese negativen Effekte zuzumuten, meint die Windkraftlobby. Kruckenberg betont: “In Norddeutschland wird der Windkraftanlagenbau mit Brutalität und Korruption vorangetrieben.”</strong><br />
<strong>Kruckenberg:”Wir selber haben es ja erlebt, daß in Niedersachsen in einem EU-Vogelschutzgebiet ein Windpark genehmigt und trotz eines gerichtlichen Baustopps dann auch hochgezogen wurde.”</strong><br />
<strong>Kein Einzelfall – in zahlreichen Schutzgebieten stehen bereits Windkraftwerke. Diese werden zunehmend nicht nur für Tiere, sondern auch für Fallschirmspringer und Gleitflieger zur Gefahr. Ende Mai wurde auf der Insel Fehmarn eine Fallschirmsportlerin aus Schwerin durch die Rotoren einer Anlage erschlagen.</strong><br />
<strong><a name="Professor Michael Succow"></a>Natürlich ist auch Professor Michael Succow, Vizepräsident des NABU, Träger des Alternativen Nobelpreises, ein Windkraftkritiker. Gegenüber dem SFB sagte er, das derzeitige Windkraftprogramm überziehe flächenhaft weite Landschaften, sei überspannt und nicht mehr verantwortbar. Zugunsten der Umwelt sollte man unzerschnittene Räume der Ruhe und Stille jetzt ganz bewußt schaffen, natürlich auch Windkraftanlagen-freie Gebiete. Succow, Initiator des ostdeutschen Nationalparkprogramms, wandte sich ebenso wie viele andere Naturschutzexperten heftig gegen Pläne des Potsdamer Umwelt-und Landwirtschaftsministeriums, am Fiener Bruch bei Brandenburg Windkraftwerke in ein wichtiges Rückzugsgebiet der vom Aussterben bedrohten Großtrappen zu bauen. Dies wäre eine der stärksten Beeinträchtigungen. Schließlich gebe es in ganz Deutschland nur noch etwa siebzig Tiere, hochsensibel und standortstabil, fast alle in Brandenburg. Professor Succow wörtlich: “Windkraftanlagen und Großtrappen – das geht nicht.”</strong></p>
<p><strong><!-- Favicon --> OST:BLOG: Windkraft – wegen lächerlichen vier Prozent Stromerzeugung Deutschlands Natur versaut</strong></p>
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<h3><strong>Windkraft – wegen lächerlichen vier Prozent Stromerzeugung Deutschlands Natur versaut</strong></h3>
<div class="titel">
<p><strong>Trittin gibt erstmals zu, daß die Rotoren vom Aussterben bedrohte Tiere vernichten</strong><br />
<strong> halbgare NABU-Studie über Tötung geschützter Arten durch Windkraftwerke</strong><br />
<strong>–von Klaus Hart–</strong><br />
<strong>Nun haben wirs schriftlich – laut Angaben des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft´(VDEW) entfielen 2004 nur vier Prozent der Stromerzeugung auf Windkraft. Sie stellt gerade 0,63 Prozent der Primärenergie. Damit leistet diese von Rot-Grün, Spekulanten und der Industrie, hochsubventionierten “Umweltschutzverbänden” permanent hochgejubelte “Energiequelle der Zukunft” nur einen lächerlich niedrigen Beitrag zur Energieversorgung des Landes. 2005 lag der Anteil nur bei 4,3 Prozent. Der Beitrag von Windkraftwerken zur systematischen Zerstörung von Landschaft und Natur ist indessen enorm – die über 16000 wirtschaftlich extrem uneffizienten Anlagen verschandeln Deutschland inzwischen geradezu flächendeckend, schädigen die Gesundheit vieler Bewohner. Daß Windräder üble Artenkiller sind, wußte man seit Jahrzehnten aus der westlichen Führungsmacht USA, von der das Windkraftmodell pflichteifrig übernommen wurde. Trittin &amp; Co., die sogenannten Umweltverbände verschwiegen jedoch dortige detaillierte Studien, die klipp und klar hohe Kollisionsverluste bei streng geschützten Arten wie Adlern, Falken und Fledermäusen nachwiesen. Aus Spanien waren ähnlich alarmierende Angaben bekannt. Wider besseres Wissen verbreitete das “grüne” Ministerium indessen jahrelang in einer teuren, vom Steuerzahler finanzierten Werbekampagne:”Wir fördern erneuerbare Energien, die ungefährlich sind für Mensch und Umwelt.”</strong></p>
<p><strong>Das wurde allen Ernstes von den meisten geglaubt, geschickte PR-Methoden, ebenfalls vom großen Bruder abgeschaut, machens möglich. In Zeiten rasch vorangetriebenen Kulturverlusts kein Wunder. Die „Umweltverbände“, selbst der NABU, bliesen ins gleiche Horn, spielten die Gefahren herunter. Als Fachleute erstmals nachwiesen, daß vorhersehbar auch an den deutschen Windkraftwerken seltene, vom Aussterben bedrohte Tiere verenden, heuchelten sogar manche Umweltmedien ebenso wie Verbände, Windkraftunternehmer allergrößte Überraschung. Das jüngste Beispiel – der Streit um die geradezu massenhaft von Windkraftwerken Baden-Württembergs getöteten Fledermäuse. Laut Medienberichten will die betreffende Firma „Regiowind“ die Zahlen nicht wahrhaben, glaube an Manipulation. Windkraftgegner könnten die toten Tiere irgendwann und irgendwo eingesammelt, tiefgefroren und neben den Windrädern ausgelegt haben. Zum Lachen, da doch seit Jahrzehnten bekannt ist, wie strengstens geschützte Fledermäuse an solchen Anlagen elend verrecken.</strong><br />
<strong>–„Die Tiere werden regelrecht zerhackt und geschreddert“—</strong><br />
<strong>Die Windkraftbranche weiß das alles nur zu genau. Doch nun stehen bereits über 16000 Anlagen, genießen Bestandsschutz, der Windkraftbluff gelang, die Schäden lassen sich nicht mehr wegreden. „Die Tiere werden regelrecht zerhackt und geschreddert“, sagt der Präsident des Landesumweltamtes Brandenburg, Dr. Matthias Freude. Und bestätigt damit nur die Untersuchungen aus den USA. Erstmals kann sich auch die NABU-Spitze nicht mehr darum drücken, seinen Mitgliedern die stets bestrittenen US-Daten mitzuteilen, eine erste, vage (Alibi-) Studie zu den „Auswirkungen regenerativer Energiegewinnung auf die biologische Vielfalt am Beispiel der Vögel und der Fledermäuse“ zu veröffentlichen, wenigstens etwas den Schleier zu lüften. Und Trittin gesteht erstmals öffentlich ein, daß die von ihm stets als umweltfreundlich definierten Windkraftwerke sogar streng geschützte seltene Arten vernichten:“Gefährdet sind nach der Studie jedoch Greifvögel wie Seeadler und Rotmilan sowie einige Fledermausarten“. Jahrelang hatte er solche Wirkungen einfach abgestritten – seine Glaubwürdigkeit ist damit natürlich im Eimer. Die vom Bundesverband Windenergie e.V. der milliardenschweren Branche sowieso:“Wissenschaftlich fundierte Studien belegen, daß der sogenannte Vogelschlag an Windkraftwerken keine Rolle spielt…Bei der Suche nach getöteten Vögeln durch Windenergieanlagen war bisher immer Fehlanzeige.“ Und jetzt – eingestehen, daß die Öffentlichkeit jahrelang belogen wurde?</strong><br />
<strong>–NABU-Studie über umweltfeindliche Wirkungen von Windanlagen–</strong><br />
<strong>Die neue, halbgare NABU-Studie, die im Internet abgerufen werden kann, enthält immerhin zahlreiche interessante Feststellungen:“Unter den Opfern von Windkraftanlagen befanden sich insgesamt überproportional häufig Greifvögel und Möwen. Als besonders problematisch erscheinen in Deutschland die seit Erhebungsbeginn 1989 hohen Fundzahlen von Seeadlern(13) und Rotmilanen(41). Etwa die Hälfte aller Rotmilane weltweit brüten in Deutschland, so daß sich eine besonders hohe Verantwortlichkeit für diese Art ergibt…In vielen Studien wird über die Scheuchwirkung von WKA berichtet…Eine generelle Tendenz der Gewöhnung von Vögeln an Windkraftanlagen in den Jahren nach ihrer Errichtung bestand nicht…Die Vögel der offenen Landschaft nehmen große Objekte offensichtlich stärker als Bedrohung wahr als kleinere…Wegen der durch die WKA verringerten Attraktivität ihrer Reviere gibt es aber keine Reviernachfolger, so daß sich mit der Zeit ein Gebiet ausgedünnter Siedlungsdichte um die WKA ergibt…Bei 81 Arten, der deutlichen Mehrzahl der untersuchten Arten, konnten Barrierewirkungen von Windkraftanlagen festgestellt werden…Neben den Greifvögeln ragte der Star mit einer relativ hohen Opferzahl hervor…Besonders empfindliche Arten waren Gänse, Milane, Kraniche und viele Kleinvogelarten…Vögel können, wenn sie sich nahe an einer WKA befinden, drehende Windmühlenflügel nicht mehr als feste Objekte, sondern nur noch als Schleier wahrnehmen. Hierin könnte einer der Gründe für viele Kollisionen von Greifvögeln liegen, die fast ausschließlich tagsüber passieren, also zu einer Zeit, in der das Sehvermögen der Vögel eigentlich gut funktioniert…Die von T.Dürr zusammengestellten Daten deuten zwar darauf hin, daß es nur für relativ wenige Arten größere Probleme gibt(Greifvögel, Möwen, bestimmte Fledermausarten), können aber nicht viel über das tatsächliche Ausmaß der Verluste sagen. Da sich die Nachsuche über unterschiedliche, zum Teil nur sehr kurze Zeiträume erstreckte, bleibt die tatsächliche Zahl der Opfer im Dunkeln…Die Auswirkungen zusätzlicher Verluste durch Windkraftanlagen auf die Bestandsentwicklung variieren sehr stark. Jedoch sind bei fast allen Arten auch bei einer relativ geringen Erhöhung der Mortalität klare Abnahmetendenzen zu erkennen. Arten, die bereits im Alter von einem Jahr zur Brut schreiten, weisen die höchsten Bestandsrückgänge auf.“(!!!!!!)</strong><br />
<strong>Generell seien für Vögel Windkraftwerke an Gewässern und anderen Feuchtgebieten besonders unfallträchtig. Die von dem ostdeutschen Umweltexperten Tobias Dürr in die NABU-Studie übernommene Statistik über durch Windanlagen liquidierte Vögel liest sich wie eine Hitliste der schönsten, interessantesten, schützenswertesten Vogelarten Deutschlands – von Schwarzstorch, Singschwan, Weißstorch, Seeadler, Rohr-und Wiesenweihe, Turm-und Baumfalke, Fasan, Austernfischer, bis hin zu Goldregenpfeifer, Uhu, Kuckuck, Mauersegler, Grün-und Buntspecht, Bachstelze, Neuntöter, Zaunkönig ist nahezu alles dabei. Hätte man diese Liste in manchen Radios verlesen, in Zeitungen abgedruckt, wären natürlich viele Mediennutzer stutzig geworden: Wieso werden dann solche Tierkiller-Anlagen dennoch als “umweltfreundlich” definiert?</strong><br />
<strong>–Europas Vogelarten bedroht—</strong><br />
<strong>Schon in den neunzigern Jahren berichteten norddeutsche Naturschützer, daß Arbeiter der Windkraftfirmen unter den Anlagen eimerweise getötete Vögel einsammelten und wegschafften. Zudem betonen Umweltexperten, daß Windkraft-Opfer von Aasfressern systematisch abgesammelt werden. So habe man beobachtet, daß Füchse ganz gezielt unter Windkraftwerken nach getöteten Tieren suchen. Weiter heißt es, daß bereits geringe Erhöhungen der Mortalitätsrate zu erheblichen Populationsrückgängen führen können, wenn sie nicht durch Erhöhungen der Reproduktionsleistungen aufgefangen werden. “Langlebige Arten haben allerdings größere Schwierigkeiten, die Verluste durch erhöhte Reproduktion auszugleichen…Eine Kollision eines Individuums einer langlebigen Art bedeutet also eine stärkere Erhöhung der Mortalitätsrate und wirkt sich insofern stärker auf die Population aus als die Kollision eines Individuums einer kurzlebigen, häufigen Singvogelart.” Doch die Lebensbedingungen für wildlebende Tiere, besonders Vögel, sind gerade in Deutschland vor allem nach der Wende deutlich schlechter geworden – dank „grüner“ Umweltpolitik. Nicht zufällig konstatiert der europäische Vogelschützer-Dachverband „Birdlife International“, daß es immerhin 43 Prozent aller Arten des Kontinents schlechter geht als noch 1994. Die Bestände von 45 Arten seien deutlich zurückgegangen.</strong><br />
<strong> Die neue NABU-Studie konstatiert außerdem:“Erstaunlicherweise liegen für eine Reihe von als empfindlich eingestuften Vogelarten praktisch nur sehr wenige Untersuchungen zu deren Reaktionen auf Windkraftanlagen vor. Hierzu zählen etliche Großvögel(z.B. Störche, Greifvögel, Kranich), aber auch der Wachtelkönig. Hier sind dringend gezielte Studien notwendig.“ Die Feststellung ist zynisch – würde der NABU sämtliches Wissen seiner Mitglieder über Tiervernichtung durch Windanlagen systematisch sammeln, wäre längst ein sehr aussagekräftiger Fundus zusammen.</strong><br />
<strong>–Keine Gelder für systematische Forschungen—„Ohne Vogelsterben geht es nicht“–</strong><br />
<strong>Der Grund für das Fehlen solcher Untersuchungen ist auch aus anderem Grunde höchst banal, man braucht nur die zuständigen Wissenschaftler zu fragen: Weil Trittin &amp; Co. natürlich genau wissen, mit welchen Resultaten zu rechnen ist, wurden entsprechende Forschungsgelder trotz vielfacher Anfragen einfach nicht freigegeben. Zu den führenden Greifvogelexperten Deutschlands zählt Prof. Dr. Stubbe von der Universität Halle:“Die Langzeitwirkung der Windkraftanlagen auf einzelne Vogelarten ist verheerend. Der Rotmilan erleidet langfristig erhebliche Verluste.“</strong><br />
<strong>Alles kein Problem für die NABU-Spitze.</strong><br />
<strong>–Umweltmedien und Interessen von Industrie und Spekulanten–</strong><br />
<strong>Bemerkenswert, wie die Ergebnisse der halbgaren NABU-Studie selbst in Umweltmedien heruntergespielt wurden, wie hochbezahlte Redakteure, Reporter wichtige Einzelheiten der Studie schlichtweg der Öffentlichkeit unterschlugen, zensierten. Nennenswerte Auswirkungen auf Brutvögel durch Windkraftwerke gebe es nicht, mit Ausnahme von “lediglich drei Vogelarten”, also Kiebitz, Uferschnepfe und Rotschenkel. Den zynischen Herrschaften in den Redaktionen ist natürlich bekannt, daß beispielsweise in früher an Kiebitzen reichen Regionen heute kaum noch ein Vogel dieser Art zu beobachten ist. Daß jährlich durch Windkraftwerke bis zu 150000 Vögel umkommen, spiele, wie es hieß, für den Vogelbestand in Deutschland keine Rolle. Auf den deutschen Autobahnen, so wurde als Vergleichszahl genannt, kämen jährlich immerhin zwischen fünf und zehn Millionen Vögel um. Ein Eingeständnis, wofür der selbst unter einem grünen Umweltminister forcierte Ausbau der deutschen Autobahnen zwecks Erhöhung des Verkehrsaufkommens, des Kraftstoffverbrauchs, des Autoabsatzes ebenfalls gut ist. Die Studie, so wurde betont, bedeute in Bezug auf Vogelschlag, auf Gefährdungen für Vogelarten eine Entwarnung. Dabei ist genau das Gegenteil richtig.</strong><br />
<strong> Natürlich kein Hinweis darauf, daß Deutschlands, Europas Vogelarten teils stark bedroht sind, die Windkraftwerke ein neues, zusätzliches Werkzeug der Artenvernichtung sind.</strong><br />
<strong> An Land war man bei geringster, lächerlicher Energieausbeute beim Artenkillen bereits sehr erfolgreich, jetzt gehts auf See weiter. NABU-Energieexperte Frank Musiol laut Borkumer Zeitung:“Ohne Vogelsterben geht es nicht“. Ein beachtenswertes, höchst erstaunliches Eingeständnis eines hohen (sogenannten) Naturschutzfunktionärs – so klar und zynisch formulieren nicht einmal gewinnfixierte Windkraftunternehmer, jedenfalls bis jetzt nicht. In den achtziger Jahren, im damaligen Kalten Krieg hätte es um den Satz einige Aufregung gegeben, heute natürlich nicht mehr. Weil das Bildungswesen insgesamt, besonders aber die Umweltbildung durch Rot-Grün gezielt heruntergefahren wurde, ist in der Bevölkerung die Sensibilität für schützenswerte Natur deutlich zurückgegangen. Eine Studie der Universität Marburg von 2004 belegt erschreckendes Desinteresse und Unkenntnis von Kindern und Jugendlichen an der Umwelt, an der Natur. Genau wie beabsichtigt – einer solchen jungen Generation, der nicht auffällt, wenn die Umwelt immer artenärmer wird, kann man leichter einreden, daß artenvernichtende Industrieanlagen in Schutzgebieten, sogar „Important Bird Areas“, ökologisch sind. Systematische Verblödung, Manipulierung funktioniert zu manchen Zeiten besonders gut in Deutschland, jeder bemerkt es tagtäglich, man kennt das aus der Geschichte.</strong></p>
<p><strong>Die Interpretation der NABU-Studie durch die Zeitschrift der Windkraftindustrie:</strong><br />
<strong><a href="http://209.85.165.104/search?q=cache:R8NdY6Tc8O8J:www.neueenergie.net/index.php%3Fid%3D658+NABU-Studie+und+Windkraft+und+v%C3%B6gel&amp;hl=pt-BR&amp;ct=clnk&amp;cd=5&amp;gl=de">http://209.85.165.104/search?q=cache:R8NdY6Tc8O8J:www.neueenergie.net/index.php%3Fid%3D658+NABU-Studie+und+Windkraft+und+v%C3%B6gel&amp;hl=pt-BR&amp;ct=clnk&amp;cd=5&amp;gl=de</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://209.85.165.104/search?q=cache:BcYuxA4c4xMJ:www.utopie1.de/F/Ferst-PDS/Hart-2002-Ostnatur.htm+Wendeverlierer+Natur&amp;hl=pt-BR&amp;gl=de&amp;ct=clnk&amp;cd=7">http://209.85.165.104/search?q=cache:BcYuxA4c4xMJ:www.utopie1.de/F/Ferst-PDS/Hart-2002-Ostnatur.htm+Wendeverlierer+Natur&amp;hl=pt-BR&amp;gl=de&amp;ct=clnk&amp;cd=7</a></strong></p>
<p><strong>Deutschlands interessanteste windkraftkritische Website:</strong><br />
<strong><a href="http://www.wilfriedheck.de/">http://www.wilfriedheck.de/</a></strong></p>
<p><strong>Dennoch weisen immer wieder Naturfreunde darauf hin, daß gerade Windkraftwerke gravierend gegen das Bundesnaturschutzgesetz verstoßen. Dr. Christian Otto, Rechtsanwalt in Berlin, betont, vielen sei unbekannt, daß es eine Straftat darstelle, streng geschützte Tiere wie Vögel und Fledermäuse zu töten. „Deshalb sind aus den Totfunden bisher auch nur unzureichende Konsequenzen gezogen worden. Ich halte es daher für sinnvoll und erforderlich, wenn alle Totfunde, auch die aus der vergangenen Zeit, strafrechtlich aufgearbeitet und die Taten angezeigt werden.“ Der Anwalt hat deshalb eine gutfundierte Musterstrafanzeige angefertigt, die interessierten und engagierten Umweltschützern als Handlungsanweisung dienen soll. Wer sich dazu rechnet – nur zu! (siehe bei Google auch „Trittins Windkraftbluff“)</strong><br />
<strong>Frau M. Mustermann</strong><br />
<strong> Zur schönen Aussicht 1</strong><br />
<strong> 22222 Glückstadt</strong><br />
<strong> An die Staatsanwaltschaft</strong><br />
<strong> beim Landgericht</strong><br />
<strong> (welches örtlich für den Standort der WKA zuständig ist)</strong></p>
<p><strong>Strafanzeige und Strafantrag</strong></p>
<p><strong>Sehr geehrte Damen und Herren,</strong></p>
<p><strong>gegen den Windkraftbetreiber der Windkraftanlagen in der Gemarkung ….., Flur …. Flurstück …. in PLZ ORT, STRAßE. Sowie gegen die Mitarbeiter der genehmigenden Behörde als Helfer</strong></p>
<p><strong>stelle ich Strafantrag und Strafanzeige wegen der Tötung streng geschützter Tiere gem. §§ 66 ff. BNatSchG.</strong></p>
<p><strong>Ich habe am …………………. (genaues Datum)</strong><br />
<strong> unter den o. g. Windkraftanlagen in der Gemarkung ….., Flur …. Flurstück …. in PLZ ORT, STRAßE (genauen Fundort angeben)</strong></p>
<p><strong>folgende streng geschützte Tiere gefunden</strong></p>
<p><strong>Fledermäuse: …………………………………………………………………………..</strong><br />
<strong>Vögel: …………………………………………………………………………………….</strong><br />
<strong> (Tiere genau angeben, Fotografien anfertigen von Fundort, Tieren, Tiere einsammeln und der Anzeige beilegen oder ggf. von Arzt auf Todesursache untersuchen lassen)</strong><br />
<strong> Den Fund der Tiere können als Zeugen belegen: (eigenen Name sowie Name, Adresse, Telefonnummer anderer Zeugen angeben)</strong><br />
<strong>…………………………………………………………………………………….</strong></p>
<p><strong>Die Tiere sind durch die Windkraftanlagen getötet worden. Dies wird durch die beigefügten Fotografien und die beigelegten Kadaver bestätigt. Die Verletzungen sind typisch für die Kollision mit den Rotorblätter der Windkraftanlagen. Schließlich belegt auch der Fundort, daß die Windkraftanlage zur Tötung der Tiere geführt hat.</strong></p>
<p><strong>Der Windkraftbetreiber ist Täter, die genehmigenden Mitarbeiter der Genehmigungsbehörde sind Teilnehmer der Taten. Denn die Windkraftanlagen sind in Kenntnis der Tatsache, daß der Standort der Windkraftanlagen von Fledermäusen und Vögeln als Lebensraum, Jagdgebiet und Zugkorridor genutzt wurden. Denn zu diesen Fragestellungen sind im Genehmigungsverfahren Gutachten und zahlreiche Stellungnahmen eingegangen. Deshalb haben sowohl der Betreiber der Windkraftanlagen wie auch die Behörden gewußt, daß es zur Tötung der streng geschützten Tiere kommt. Sie haben dies billigend in Kauf genommen. Zumal durch die Feststellungen der Landesumweltämter in Nordrhein-Westfalen und Brandenburg den Windkraftbetreibern und den Behördenmitarbeitern bekannt ist, daß es häufig zu tödlichen Kollisionen zwischen Fledermäusen und Vögeln mit Windkraftanlagen kommt.</strong></p>
<p><strong>Die Strafbarkeit der Windkraftanlagenbetreiber und der genehmigenden Behörde ergibt sich aus folgender Rechtslage:</strong></p>
<p><strong>Die Windkraftanlagen sind unter Verstoß gegen die Bestimmungen des gemeinschaftsrechtlichen Artenschutzes (FFH-Richtlinie) errichtet worden, wenn es zur Tötung von streng geschützten Tierarten kommt, vgl. § 42 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG. Denn nach der Rechsprechung des Europäischen Gerichtshofes ist anzunehmen, daß Tiere auch dann durch den Betrieb von Anlagen, sogar vorsätzlich, getötet werden, wenn der Betreiber dieser Anlagen die Tiere nicht töten will. Ausreichend für das Vorliegen einer (vorsätzlichen) Tötung von geschützten Tieren im Sinne von § 42 Abs. 1 BNatSchG ist bereits, daß der Eingriff zwangsläufig zu einer Tötung der Tiere führt, so VGH Kasse, NuR 2004, EuGH, Urteil vom 30.01.2002 – C – 103/00 -; ferner Urteil vom 17.09.1987 – E 1987, 3503 ff.; Gellermann, Artenschutz in der Fachplanung und der kommunalen Bauleitplanung, NuR 2003, 385/388; Schrödter, NdsVBl., a.a.O.). Nach der EG-rechtskonformen Interpretation der Schutzbestimmung sind der Verbotstatbestand sowie der gemeinschaftsrechtliche Absichtsbegriff bereits dann erfüllt, wenn eine Handlung in Kenntnis des Vorkommens geschützter Arten und im Bewußtsein dessen vorgenommen wird, daß diese Arten bei der Vornahme der Handlung in Mitleidenschaft gezogen wird, vgl. Gellermann, DVBl 2005, S. 723, 76. Das heißt auch, Eingriffsvorhaben, bei denen von vornherein klar ist, daß sie nur um den Preis einer Beeinträchtigung bedrohter Tierarten ausgeführt werden können, sind durch § 43 Abs. 4 BNatSchG von der Beachtung artenschutzrechtlicher Verbote nicht freigestellt. Entsprechend zum Schutz von Kormoranen vor Beeinträchtigungen durch Absperranlagen an Teichen, vgl. Thum, NuR 2004, 580 f. Die engere Auffassung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteil vom 11.01.2001 – 4 C 6.00 – BVerwGE 112, 321; kritisch dazu Louis, NuR 2001, 388) ist deshalb europarechtlich nicht haltbar, (zum Erfordernis europarechtlicher Konformität Gellermann, a.a.O.).</strong></p>
<p><strong>Aus dieser naturschutzrechtlichen Rechtslage ergibt sich die strafrechtliche Rechtslage Denn mit der Tötung von streng geschützten Tieren sind zugleich auch die Tatbestände nach §§ 65 und 66 BNatSchG verwirklicht werden.</strong></p>
<p><strong>Die Tatsache, daß diese Tiere vor allem durch die Rotorblätter getötet werden, ist nicht nur auf der Ebene der Planung und Genehmigung von Windkraftanlagen von Bedeutung, sondern wirkt auch in das Strafrecht hinein. Denn der Schutz von Vögeln und Fledermäusen wird durch die Strafbestimmungen des Bundesnaturschutzgesetzes flankiert. So ist in § 66 BNatSchG, Strafvorschriften, bestimmt:</strong><br />
<strong> (1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine in § 65 Abs. 1, 3 Nr. 1 oder 3 oder Abs. 4 bezeichnete vorsätzliche Handlung gewerbs- oder gewohnheitsmäßig begeht.</strong><br />
<strong> (2) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine in § 65 Abs. 1, 3 Nr. 1 oder 3 oder Abs. 4 bezeichnete vorsätzliche Handlung begeht, die sich auf Tiere oder Pflanzen einer streng geschützten Art bezieht.</strong><br />
<strong> (3) Wer in den Fällen des Absatzes 2 die Tat gewerbs- oder gewohnheitsmäßig begeht, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.</strong><br />
<strong> (4) Handelt der Täter in den Fällen des Absatzes 2 fahrlässig, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder Geldstrafe bis zu einhundertachtzig Tagessätzen.</strong></p>
<p><strong>Betreffend die Fledermäuse und Vögel sind hier die Strafvorschriften in § 66 Abs. 2 und 4 BNatSchG in Verbindung mit § 65 Abs. 1 BNatSchG einschlägig. Denn § 65 Abs. 1 BNatSchG, Bußgeldvorschriften, legt fest:</strong><br />
<strong> (1) Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig</strong><br />
<strong> 1. entgegen § 42 Abs. 1 Nr. 1 wild lebenden Tieren nachstellt, sie fängt, verletzt oder tötet oder ihre Entwicklungsformen, Nist-, Brut-, Wohn- oder Zufluchtstätten der Natur entnimmt, beschädigt oder zerstört.</strong></p>
<p><strong>Aus der Zusammenschau der Tatbestände in § 66 Abs. 1 Nr. 2 und 65 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG läßt sich mithin der für die Windkraftnutzung erhebliche Tatbestand ableiten:</strong><br />
<strong> Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer entgegen § 42 Abs. 1 Nr. 1 wild lebenden Tieren nachstellt, sie fängt, verletzt oder tötet oder ihre Entwicklungsformen, Nist-, Brut-, Wohn- oder Zufluchtstätten der Natur entnimmt, beschädigt oder zerstört, wenn sich dies auf Tiere oder Pflanzen einer streng geschützten Art bezieht.</strong><br />
<strong> Ist dieser Tatbestand in objektiver und subjektiver Hinsicht erfüllt und kann der Täter seine Handlung weder rechtfertigen noch entschuldigen, ist er zu bestrafen.</strong></p>
<p><strong>Der objektive Tatbestand des § 66 Abs. 2 BNatSchG ist u. a. erfüllt, wenn der Täter entgegen dem Verbot des § 42 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG streng geschützte Tiere selbst verletzt oder tötet oder wenn er ihre Nist-, Brut-, Wohn- oder Zufluchtstätten beschädigt oder zerstört.</strong></p>
<p><strong>Fledermäuse und Vögel zählen zu den streng geschützten Tierarten. Dies ergibt sich aus der Definition dieser Arten in § 10 Abs. 2 Nr. 11 BNatSchG in Verbindung mit Anhang IV Richtlinie 92/43/EWG (FFH-RL). Alle in der Bundesrepublik vorkommenden Fledermäuse sind in diesem Anhang IV aufgeführt, so daß sie zu den streng geschützten Arten gehören. Für die Vögel ergibt sich dieser Schutzstatus aus</strong></p>
<p><strong>Die „europäischen Vogelarten“ sind in § 10 Abs. 2 Nr. 9 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) definiert als „in Europa natürlich vorkommende Vogelarten“ im Sinne der Richtlinie 79/409/EWG (Vogelschutz-Richtlinie). Nach Artikel 1 der Vogelschutz-Richtlinie handelt es sich hierbei um alle wildlebenden Vogelarten, die in Europa heimisch sind. Alle europäischen Vogelarten erlangen den Schutzstatus einer „besonders geschützten Art“ (vgl. § 10 Abs. 2 Nr. 10 BNatSchG). „Streng geschützte Arten“ sind die Vogelarten, die in Anhang A der Verordnung (EG) Nr. 338/97 (EU-Artenschutzverordnung) oder Anlage 1, Spalte 3 der Bundesartenschutzverordnung aufgeführt sind, vgl. § 10 Abs. 2 Nr. 11 BNatSchG.</strong></p>
<p><strong>Mithin ist bei Kenntnis des Windkraftbetreibers von den naturräumlichen Gegebenheiten (Flug- und Zugkorridoren, Jagdgebiet von Fledermäusen, Lebensraum von Fledermäusen und Vögeln) davon auszugehen, daß der Windkraftanlagenbetreiber den Tot der Tiere billigend in Kauf genommen hat. Jedenfalls aber fahrlässig gehandelt hat, wenn er vor der Errichtung und dem Betrieb der Anlagen nicht geprüft hat, wie die Tötung der streng geschützten Tiere vermieden werden kann. Er hat dann sorglos gehandelt.</strong></p>
<p><strong>Höflich ersuche ich Sie, mir das Aktenzeichen zu diesem Strafantrag und den ermittelnden Staatsanwalt zu benennen.</strong></p>
<p><strong>Für weitere Auskünfte stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.</strong></p>
<p><strong>Mit freundlichem Gruß</strong></p>
<p>—</p>
<p><strong>Auch Thüringen wegen Windkraftwerken  zunehmend häßlicher, naturfeindlicher:</strong></p>
<div id="&quot;adunit&quot;">  | <strong>Thüringer Allgemeine </strong></div>
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<p>// //</p>
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<h1>Günserode will Fläche für Windkraft ausweisen</h1>
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<p><span class="qp_date">29.05.2015 – </span></p>
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<div class="qp_text"><strong>“Drehen sich irgendwann Windräder am Ortsausgang von Günserode in Richtung Oberbösa und Bilzingsleben? „Es ist der erste Schritt. Mehr nicht. Weitere 99 kommen noch“, sagte Kyffhäuserland-Bürgermeister Knut Hoffmann (CDU) in der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates. Der Rat sprach sich mehrheitlich dafür aus. Zustimmung gab es auch von Ortsteilbürgermeister Lutz Großstück (pl), für den Abschluss eines Vertrages zwischen der Gemeinde und der EAB New Energy GmbH. Dabei geht es um die Planung und Errichtung von Windkraftanlagen im besagten Gebiet, das eine Größe von etwa 160 Hektar hat. Man sei als Kommune für die Energiewende, wolle sich hier einbringen und letztlich auch davon profitieren, sagte der Bürgermeister.”</strong></div>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/fledermaus-vernichtung-durch-windkraftwerke-in-deutschl/">http://www.hart-brasilientexte.de/tag/fledermaus-vernichtung-durch-windkraftwerke-in-deutschl/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Rio+20 – 2012: Welttreffen der Naturvernichter, Öko-Zyniker und Verdränger mit prognostizierten Resultaten zuendegegangen. Neoliberale Wirtschaft siegte mit ihrer Strategie wie vor 20 Jahren. Wachsende kriminelle Energie. Bedrückende Rolle europäischer Alibi-NGO und des Mainstreams. Rio-Gipfel-Motto: “Grün” öffentlich daherreden, umweltfeindlich denken und handeln – die Resultate, darunter die gezielte Artenvernichtung in Ländern wie Deutschland, sprechen Bände:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/</a></h2>
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