Fernando Gabeira, Kongreßabgeordneter der Grünen Partei(PV), Bürgermeister-Kandidat in Rio de Janeiro, Ex-Stadtguerillheiro, einst im Westberliner Exil.
Nasceu há cem anos em ValparaÃso, no sul do Chile, em 26 de junho de 1908. Seu pai, de classe média, advogado e notário, militava no Partido Radical chileno. Quando eu nasci, Allende tinha 18 anos. Realiza seus estudos médios em um liceu da cidade natal.
Barack Obama – Grundsatzliteratur von Fidel Castro, auch im Ausland erhältlich. “Obama and the Empire”. Autor Fidel Castro.
“Amerikas Politiker. Aus Prinzip verantwortungslos.” FAZ:

Gilmar Mauro, neben Joao Pedro Stedile der wichtigste Führer der Landlosenbewegung MST, hat im Exklusivinterview gegenüber dieser Website betont, daß unter der Lula-Regierung Brasiliens soziale Ungleichheit, die Kluft zwischen Armen und Reichen größer geworden ist. Staatliche Hilfen für Verelendete wie „Bolsa-Familia“ seien lediglich Notbehelf-Politik – die an Familien durchschnittlich im Monat gezahlten 90 Real – umgerechnet etwa 37 Euro – armselig. In Brasilien gebe es „Barbarie social“
Wahlen in Brasilien, Angeli, Karikaturist der größten Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ zu Wahl-Fakten, Ausriß: „Informiere dich vor der Stimmabgabe über deinen Kandidaten.“ Suchplakat mit folgenden Straftatbeständen:“Diebstahl, Raub, Raubmord, Betrug, Veruntreuung, Erpressung.“

Wie die Militärdiktatur Frauen folterte: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/26/brasiliens-komplizierte-vergangenheitsbewaltigung-maria-amelia-de-almeida-teles-grauenhaft-gefolterte-regimegnerin-heute-mitglied-der-wahrheitskommission-des-teilstaats-sao-paulo-zur-aufklarung-der/
Willy Brandt und sein Diktatur-Amtskollege José Magalhaes Pinto: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/
Die drei jungen Männer Sao Paulos, die etwa zwei Jahre unschuldig unter dem Vorwurf der Vergewaltigung und Ermordung einer jungen Frau in eine total überfüllte Gefängniszelle gesperrt und zudem gefoltert worden waren, haben in zahlreichen Medieninterviews ihre Haftzeit als „Hölle“ bezeichnet. „In die Zelle für höchstens 12 Personen wurden 40 gepfercht. Unsere Familien waren im Grunde mit uns eingesperrt.“
Wie Brasiliens Medien unter Berufung auf eine neue Studie von „The Boston Consulting“ melden, zählt das Tropenland zu jenen Staaten, in denen die Zahl der Millionäre am meisten zunimmt. Derzeit seien es bereits rund 220000 Dollar-Millionäre, während es 2007 noch 143000 gewesen seien. Entsprechend habe sich der Luxusgütermarkt in Brasilien stark vergrößert, gründeten immer mehr Luxusmarken ihre Filialen in Sao Paulo oder Rio de Janeiro.
Gleichzeitig belegen Sozialstudien das rasche Wachstum von Elendsvierteln, die denen in indischen Städten wie Kalkutta sehr ähneln.
Der Präsident des nationalen brasilianischen Anwaltsverbandes, Cezar Britto, hat im Obersten Gericht des Landes in Brasilia angesichts des neuesten Abhörskandals kurioserweise in Anwesenheit von Staatschef Lula erklärt, der demokratische Rechtsstaat sei in einen Schnüffelstaat verwandelt worden.
Staatschef Lulas Staatssekretär für Menschenrechtsfragen, Paulo Vannucci, hat laut Presseberichten eingeräumt, daß die Folter in Brasilien weiterhin üblich sei und routinemäßig angewandt werde. Entsprechende Kritik an der Folterpolitik kam seit dem Amtsantritt Lulas vor allem von der katholischen Kirche Brasiliens, darunter Befreiungtstheologen wie Frei Betto.