Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Bahia(2) – Gesichter Brasiliens. Fotoserie.

Dienstag, 27. Dezember 2011 von Klaus Hart

Bahia(1) – Gesichter Brasiliens. Fotoserie.

Montag, 26. Dezember 2011 von Klaus Hart

Brasilien senkt wachstumshemmende Leitzinsen von 12 auf 11,5 Prozent. Schweizer Bischof Cristiano Krapf in Bahia/Brasilien – kritischer, scharf beobachtender Wirtschaftsexperte der Bischofskonferenz CNBB. Krapf, in Bernhardzell geboren, zur Absicht der nach wie vor rekordhohen Leitzinsen:“Para proteger os interesses do capital.“.

Donnerstag, 20. Oktober 2011 von Klaus Hart

Neue Website von Bischof Christian Krapf aus der Schweiz:  http://domcristianopartilha.blogspot.com.br/

Será dificil para o BC resistir as pressoes do poder do dinheiro em favor dos juros, pois o dinheiro dá poder e o poder dá dinheiro.“ Bischof Krapf

O MC metido a Economista

            Para surpresa geral da Nação, o Copom do BC do Governo reduziu a taxa básica de juros de 12,5 para 12 %, mesmo sem ter previsão segura de redução da inflação.

            Economistas a serviço do capital financeiro logo questionaram a interferência do Governo na condução da política econômica do país. Dizem que a continuação da política de aperto monetário seria necessária para proteger o povo contra a volta do bicho papão da inflação.

            O MC desconfia que tais argumentos devam esconder outras razões. Interesses poderosos inventam pretextos para entregar às instituições financeiras o comando da política econômica. Conseguiram manter no governo do PT com Meirelles a política de muitos juros e pouco dinheiro no mercado. Dinheiro raro é dinheiro caro. Nossos juros oferecem ao capital financeiro os lucros mais altos do mundo.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/17/bischof-cristiano-jakob-krapf-in-jequie-bahia-brillante-analysen-uber-das-heutige-brasilien/

Zeitschrift “Caros Amigos”: „Brasilien leidet unter Deindustrialisierung.”

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Bischof Cristiano Jakob Krapf in Jequié, Bahia. Brillante Analysen über das heutige Brasilien. „Ein Brasilianer verdient fünf Millionen Mindestlöhne.“

Donnerstag, 17. Februar 2011 von Klaus Hart

Bruno-Souza-Fall. „Täglich werden in Brasilien zehn Frauen ermordet, 44 Mordversuche monatlich in Rio de Janeiro“, laut neuen Landesstudien. Rate weit höher als in Europa. Roberto Albergaria, Machismusexperte aus Bahia. Menschenrechtsbilanz der Lula-Regierung. Ehrenmorde, „Lula Superstar“.

Donnerstag, 08. Juli 2010 von Klaus Hart

Wie es hieß, entfallen pro Jahr laut „offizieller“ Statistik 4,2 Morde an Frauen auf 100000 Einwohner Brasiliens, im Teilstaat Espirito Santo mit der gravierendsten Situation sogar 10,3 – in Europa seien es gewöhnlich nie mehr als 0,5 Morde. Als häufige Mord-Motive werden u.a. Ablehnung von Sex, Ablehnung des Fortführens der Beziehung, Diskussionen über die Beziehung angegeben. „Je machistischer die lokale Kultur, umso höher die Gewalt gegen Frauen“, wurden Psychologen zitiert. In Rio de Janeiro wird danach täglich im Durchschnitt eine Frau ermordet, gibt es 44 Mordversuche gegen Frauen pro Monat.

Wie Barack Obama den Tropenstaat Brasilien bewertet: “Brasilien ist eine beispielhafte Demokratie. Dieses Land ist nicht länger das Land der Zukunft – die Menschen in Brasilien sollten wissen, daß die Zukunft gekommen ist, sie ist hier, jetzt”.

”Das System hier ist einfach verfault.” Weltsozialforum-Erfinder Oded Grajew 2010 im Website-Interview, als Deutschlands gesteuerter Mainstream noch die Lula-Rousseff-Regierung über den grünen Klee lobte…

 

„In puncto Gleichberechtigung ist Brasilien weiter als viele westliche Länder.“(National Geographic Deutschland 2011)

„Gauck: Von Brasilien lernen“

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Camamu, Bahia 2011, Teilstaat des Quartiers der deutschen WM-Mannschaft – Mann tritt, schlägt auf offener Straße eine Frau zusammen, Bus muß deshalb anhalten – Bewohner schauen zu.

Angela Merkel – WM-Besuch 2014 in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/16/deutsche-bundeskanzlerin-angela-merkel-reist-zur-wm-2014-nach-brasilien-trotz-gravierender-menschenrechtslage-bei-treffen-mit-staatschefin-dilma-rousseff-in-brasilia-waren-schwere-menschenrechtsve/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/30/erzieherische-vergewaltigung-von-lesbischen-frauen-im-wm-land-sudafrika-laut-brasilianischen-medien/

Der Fall Bruno Souza wird, da es sich um einen prominenten Geldfußballspieler handelt,  derzeit zu einem gigantischen Medienspektakel aufgeblasen, sichert den Privatmedien Brasiliens höhere Auflagen bzw. Einschaltquoten und damit höheren Profit. Bisher wurden von der Geliebten Eliza Samudiu alias Pornodarstellerin Fernanda Faria,  nur Blutspuren, aber keinerlei Leichenreste entdeckt. http://www1.folha.uol.com.br/multimidia/podcasts/763930-delegado-descreve-como-eliza-morreu-ouca.shtml

Jene anderen Morde an Frauen, die sich in diesen Tagen ereignen, werden gewöhnlich nicht einmal von den Medien registriert – wenn Frauen in Slums totgefoltert oder lebendig verbrannt werden, geht dies zumeist nicht einmal in die Kriminalstatistik ein. Alibi-Menschenrechtsorganisationen nehmen zur Macho-Gewalt gegen Frauen unter der Lula-Regierung gewöhnlich keinerlei Stellung, Lulas Präsidentschaftskandidatin Dilma Rousseff hat sich in der Wahlkampagne bisher weder zur Scheiterhaufen-Praxis noch zu Morden durch sadistische brasilianische Machos geäußert.

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/12/top-geldsportler-brasiliens-wie-sie-leben-drogen-und-alkohol-konsumieren-laut-tv-globo/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/08/bruno-souza-bei-der-fusball-weltmeisterschaft-2014-spiele-ich-nun-wohl-nicht-mehr-mit/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/20/marina-maggessi-gesichter-brasiliens/

In Mitteleuropa wird der brasilianische Lebensstil gewöhnlich als „leicht und unbeschwert“ gefeiert.

Roberto Albergaria, Machismusexperte in Bahia: „Das große Problem Brasiliens ist die Misere, doch auch der Machismus brasilianischer Männer, die Frauen umbringen und manchmal wie Tiere behandeln. Man braucht nur in die Zeitungen zu schauen “ immer wieder  werden Frauen aus den nichtigsten Gründen getötet.“

Lulas Wahlversprechen: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/25/fur-901-prozent-der-brasilianer-nimmt-die-gewalt-im-land-zu-laut-uno-studie-mehr-sicherheit-gehorte-zu-lulas-wahlversprechen/

Auch in Ländern wie Deutschland wird machistische Gewalt inzwischen wieder offen toleriert bzw. de facto  gefördert, darunter über massenhaft verbreitete Porno-und Gewaltvideos, halten bestimmte politische Kräfte machistische Gewaltkultur hochattraktiv und nachahmenswert – entsprechend viele Frauen flüchten sich u.a. in Frauenhäuser.  Studien über die speziellen Täter-und Opfergruppen sind sehr aufschlußreich. Nicht wenige besonders sadistische Porno-und Gewaltvideos kommen aus Brasilien.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/11/profdr-roberto-albergaria-anthropologe-machismusexperte-brasiliens-beziehungsrealitat-deutsche-sextouristinnen/

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Protest in Sao Paulo gegen Macho-Gewalt

„Folter ohne Ende“: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/

„Lula Superstar“: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-70569506.html

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Französische Touristen in Bahia von 6 Banditen brutal überfallen – Ohr von 64-Jährigem abgeschnitten, Messerstiche in Lunge und Herzgegend. Regelmäßig Morde an Ausländern in Brasilien.

Mittwoch, 04. November 2009 von Klaus Hart

Schweizer Bischof Cristiano Jakob Krapf(Bernhardzell) aus Bahia: „Das Paradies des Finanzkapitals.“

Dienstag, 20. Oktober 2009 von Klaus Hart

Ana Olga Freitas, Tänzerin des Samba de Roda. Sängerin, Näherin in einer Textilfabrik. Gesichter Brasiliens.

Freitag, 09. Oktober 2009 von Klaus Hart

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Samba tanzen in dem Tropenland Millionen, aber die Stilart Samba de Roda nur um die tausend in Cachoeira und Umgebung, die man auch „Recôncavo Baiano” nennt. Das malerische, wenngleich ärmliche Kolonialstädtchen liegt in Bahia am Rio Paraguaçu “ und dort lebt die Sklavennachfahrin Ana Olga Freitas. Auf einmal steht sie mit ihrer als „genial” geltenden Mutter, der Komponistin und Texterin Dona Dalva, sozusagen im Rampenlicht “ denn die UNESCO in Paris hat 2005 just den Samba de Roda der Cachoeira-Region zum schützenswerten nichtmateriellen Weltkulturerbe erklärt.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/06/tom-ze-musiker-avantgardist-provokateur-gesichter-brasiliens/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/08/echte-brasilianische-volksmusik-restbestande-sao-paulo-gesichter-brasiliens/

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Musikstadt Sao Paulo: Jeden Sonnabend spielen in der City Dutzende von Samba-Bands. Obdachlose als Sambasänger. „Samba de Roda“, Bahia. Gesichter Brasiliens.

Sonntag, 20. September 2009 von Klaus Hart

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„Ich bin früher sogar im Fernsehen aufgetreten – heute bin ich obdachlos, hoffe auf Spenden im Hut.“ (Sänger rechts)

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/09/ana-olga-freitas-tanzerin-des-samba-de-roda-sangerin-naherin-in-einer-textilfabrik-gesichter-brasiliens/

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Denguefieber in Bahia 2009 – über 45000 Fälle, bisher etwa 40 Tote…

Freitag, 17. April 2009 von Klaus Hart

    NEU: Fotoserie Gesichter Brasiliens

    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

    23' K23

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