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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Alibi-Naturschutz</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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		<title>&#8222;Vulture Accident&#8220; &#8211; anklicken. Wie Windkraftwerke laut Politikerbehauptung die Natur schützen &#8211; vor allem strenggeschützte Lebewesen&#8230;</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/10/vulture-accident-anklicken-wie-windanlagen-laut-politikerbehauptung-die-natur-schutzen-vor-allem-strenggeschutzte-lebewesen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 20:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Video anklicken: http://www.youtube.com/watch?v=1RcTjdY1aN4 http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/10/wald-wind-und-linke-wie-links-sind-die-linken-natur-und-artenschutz/ &#8222;Aufruf an die NABU-Ortsgruppen: Meldet Vogelschlag an Windkraft-AnlagenDie auch innerhalb des NABU umstrittenen Windkraftanlagen fordern leider nicht unerhebliche Opfer unter den Vögeln und Fledermäusen.&#8220; Einfach mal per Internet-Suche nachschauen, wie noch vor wenigen Jahren auch von Funktionären sogenannter Naturschutzverbände und von sogenannten UmweltpolitikernÂ jeglicher Schaden für die Natur durch Windkraftwerke bestritten worden [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Video anklicken</strong>: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1RcTjdY1aN4">http://www.youtube.com/watch?v=1RcTjdY1aN4</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/10/wald-wind-und-linke-wie-links-sind-die-linken-natur-und-artenschutz/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/10/wald-wind-und-linke-wie-links-sind-die-linken-natur-und-artenschutz/</a></p>
<p><strong>&#8222;Aufruf an die NABU-Ortsgruppen: Meldet Vogelschlag an Windkraft-AnlagenDie auch innerhalb des NABU umstrittenen Windkraftanlagen fordern leider nicht unerhebliche Opfer unter den Vögeln und Fledermäusen.&#8220;</strong></p>
<p><strong>Einfach mal per Internet-Suche nachschauen, wie noch vor wenigen Jahren auch von Funktionären sogenannter Naturschutzverbände und von sogenannten UmweltpolitikernÂ jeglicher Schaden für die Natur durch Windkraftwerke bestritten worden ist, damit problemlos möglichst viele Industrieanlagen dieser Art in geschützte Landschaften gesetzt werden konnten.</strong></p>
<p><a href="http://www.imhof-verlag.de/2010/die-groessten-politik-irrtuemer-der-heutigen-zeit.htm"><strong>http://www.imhof-verlag.de/2010/die-groessten-politik-irrtuemer-der-heutigen-zeit.htm</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/08/politikirrtumercapa.JPG" alt="politikirrtumercapa.JPG" /></p>
<p><strong>Windkraftwerke als Politikirrtum…</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/08/politikirrtumer1.JPG" alt="politikirrtumer1.JPG" /></p>
<p>Zitat &#8211; Ausriß.</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/08/politikirrtumer2.JPG" alt="politikirrtumer2.JPG" /></p>
<p>Ausriß.</p>
<p><a href="http://www.nabu.de/nh/300/adler300.htm"><strong>http://www.nabu.de/nh/300/adler300.htm</strong></a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige"><strong>http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige</strong></a></p>
<h2>Energiewende-Bluff: “Rotmilan von Windkraftanlage getötet”. Lübecker Nachrichten. Immer noch keine Protestaktionen von Greenpeace gegen Vernichtung streng geschützter Tierarten durch Windkraftwerke. An den Resultaten lassen sich die tatsächlichen Ziele sogenannter internationaler Umwelt-und Artenschutzkonferenzen erkennen, auf denen sich Naturvernichter und Öko-Zyniker tummeln &#8211; überall Abbau, Vernichtung der Artenvielfalt sichtbar, spürbar. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=16461" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/windkraftwerke-totung-von-rotmilanen-2013/" rel="tag">windkraftwerke &#8211; tötung von rotmilanen 2013</a></p>
<p><p><a href="http://www.ln-online.de/Lokales/Segeberg/Rotmilan-von-Windkraftanlage-getoetet">http://www.ln-online.de/Lokales/Segeberg/Rotmilan-von-Windkraftanlage-getoetet</a></p>
<p><strong> ”Ein Jammer: Dieser Rotmilan, den Hans Wirth hier in den Händen hält, wurde von der Windkraftanlage im Hintergrund förmlich enthauptet.” Lübecker Nachrichten</strong></p>
<p><strong> ”Am Wochenende wurde bereits der vierte Rotmilan ein Opfer der Anlagen im Tralauer Windpark.”</strong></p>
<p><strong>Bisher gab es dort offenbar noch keine Protestaktionen von Greenpeace, auch nicht von sogenannten Umweltschutz-Parteien.  Daher wird nun mit Spannung erwartet, ob und wie in den nächsten Tagen Greenpeace und andere Umweltorganisationen vor Ort gegen die Vernichtung von Milanen durch Windkraftwerke protestieren werden. Schließlich ist bestens dokumentiert, daß Rotmilane deutschlandweit zu den am meisten betroffenen Greifvogelarten gehören. Trotz des  theoretisch hohen Schutzstatus waren mitten in den Lebensräumen der Rotmilane solche Industrieanlagen errichtet worden &#8211; wo diese stehen, hat vielerorts die Zahl der Milan-Brutpaare deutlich abgenommen &#8211; Hinweis auf unchristliche neoliberale Herzenskälte u.a. bei den politisch Verantwortlichen.</strong></p>
<p><strong>Bereits 2009 hatte die Lokalpresse von einem Rotmilan berichtet, der im Windpark Tralau durch eine Anlage getötet worden ist.</strong></p>
<p><a href="http://www.kraemer-dieter.de/24432/30354.html">http://www.kraemer-dieter.de/24432/30354.html</a></p>
<p><strong>Greenpeace:  ”Immer wieder wird befürchtet, Windräder würden die Vogelwelt beeinträchtigen. Bis jetzt konnten aber bei den betriebenen Anlagen keine negativen Auswirkungen auf Vögel nachgewiesen werden.”</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/rotmilanwkaln13.jpg" alt="rotmilanwkaln13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Greenpeace, das durch seine spektakulären Umweltschutzaktionen bekannt ist, hat bisher noch nicht verlauten lassen, ob es jetzt zum Schutz der Rotmilane vor Ort aktiv wird.  </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/30/der-energiewende-bluff-fakten-zur-vernichtung-von-vogeln-und-fledermausen-durch-windkraftwerke-und-peter-berthold-professor-und-direktor-ir-der-vogelwarte-radolfzell/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/30/der-energiewende-bluff-fakten-zur-vernichtung-von-vogeln-und-fledermausen-durch-windkraftwerke-und-peter-berthold-professor-und-direktor-ir-der-vogelwarte-radolfzell/</a></p>
<p><strong>“Wenn die Natur unter die Räder kommt” &#8211; Nachrichtenmagazin FOCUS 2013</strong></p>
<p>158.000 Vögel sterben jährlich durch Windräder &#8211; als besonders gefährdert gilt der Rote Milan &#8211; noch gibt es in Deutschland noch etwa 12.000 Brutpaare.</p>
<p>305.000 Fledermäuse werden pro Jahr getötet &#8211; den Säugetieren platzen in der Nähe der Rotoren durch den Luftdruck oft die Lungen.<br />
10.000 Quadratmeter Wald fallen für ein Windrad &#8211; für Großanlagen bis in 196 m Höhe werden straßenbreite Transportschneisen in den Forst geschlagen. <img src="http://wilfriedheck.tripod.com/Focus.39-2013.jpg" hspace="5" alt="wenn die Natur unter die Räder kommt" /></p>
<p>Wenn die Natur unter die Räder kommt &#8211; ein erschütternder Bericht in der Focus-Druckausgabe 39/2013, Rubrik Forschung und Technik. “Selbst Naturschutzgebiete sind nicht mehr tabu für Windkraftinvestoren. Seltene Tiere können zwar Autobahnen stoppen, aber für die Energiewende werden sie bedenkenlos geopfert. Doch der Widerstand wächst. Oft stehen Grüne gegen Grüne.”</p>
<p>Auszug: Die Täter fuhren mit schwerer Technik vor: Im Sommer 2013 verschwand der Horst des seltenen Schwarzstorchs im Roßbacher Forst bei Bad Kissigen über Nacht vom Baum. Im matschigen Waldboden fanden Unterstützer des Bayerischen Landesverbandes Vogelschutz noch Reifenspuren eines großen Fahrzeugs…<br />
Weitere Stichwörter: Ein derart rüdes Vorgehen schockiert die meisten Naturfreunde &#8211; Manche Touristen, meint die Ministerin, kämen extra in den Wald, um Windräder zu bestaunen. &#8211; Ein Großwindrad im Wald bringt bis zu 40.000 Euro Pacht &#8211; pro Jahr. Enoch zu Guttenberg, Dirigent,über den exzessiven Ausbau der Windenergie: “Da ist nur eine schädliche Großtechnologie durch die nächste ersetzt worden”. Speziell greift er den BUND an: “Ich sage, der BUND ist käuflich. Ich warte darauf, dass der BUND mich verklagt. Diesen Prozess würde ich gerne führen”. Focus-Druckausgabe 39/2013</p>
<p>(zitiert aus Website von Wilfried Heck)</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/uhuwkakl1.jpg" alt="uhuwkakl1.jpg" /></p>
<p><strong>“Grüne” Energieerzeugung, “sauberer” Strom. Zerfetzter Uhu unter deutscher Windkraftanlage &#8211; Beweis für deren “Umweltfreundlichkeit”? Einfach mal nachschauen, welche deutschen Parteien  im Wahlkampf 2013 das heikle, gefährliche Thema unter den Tisch kehren…Bisher noch keine Stellungnahme zuständiger politischer und wirtschaftlicher Akteure.</strong></p>
<p><a href="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2013/08/Fledermaus_WKA_EGE.jpg"><img src="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2013/08/Fledermaus_WKA_EGE.jpg" height="373" width="575" /></a></p>
<p>Tote Fledermaus unter Windkraftanlage, Foto (C): Archiv EGE</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/01/mowe2utgast1999-jpg.JPG" alt="mowe2utgast1999-jpg.JPG" /></p>
<p><strong> Foto von Manfred Knake.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/03/pelikanwindkraftwerk13.jpg" alt="pelikanwindkraftwerk13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß.  </strong><strong>“Windenergieanlagen sind ein Symbol für Umweltfreundlichkeit.” Erika Vauk-Hentzelt und Susanne Ihde</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/29/brasilien-wie-systematisch-die-albatrosse-wunder-der-evolution-ausgerottet-werden-und-naturlich-weder-regierung-noch-alibi-ngo-etwas-unternehmen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/29/brasilien-wie-systematisch-die-albatrosse-wunder-der-evolution-ausgerottet-werden-und-naturlich-weder-regierung-noch-alibi-ngo-etwas-unternehmen/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8222;Wald, Wind und Linke.&#8220; &#8211; &#8230;und die Unternehmerinteressen. Wie links sind die Linken? Natur-und  Artenschutz, Windkraft und Profit. Rotmilan und Alibi-Naturschutz. Artenexperte Tobias Dürr, Dr.Michael Stubbe.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/10/wald-wind-und-linke-wie-links-sind-die-linken-natur-und-artenschutz/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 19:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[http://www.egeeulen.de/inhalt/nachrichten.php &#8222;In Niedersachsen fordert die Windenergiewirtschaft eine Öffnung des Waldes für Windenergieanlagen. Aufgrund der technischen Fortentwicklung und der Zunahme der Anlagenhöhe können Windenergieanlagen zunehmend auch im Wald wirtschaftlich betrieben werden. Unterstützt werden die Forderungen von der Landtagsfraktion &#8222;Die Linke&#8220;. Sie hält den Wald für Windenergieanlagen für geradezu prädestiniert, schließlich &#8222;befinden sich Wälder oft weit ab [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.egeeulen.de/inhalt/nachrichten.php">http://www.egeeulen.de/inhalt/nachrichten.php</a></p>
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<p>&#8222;In Niedersachsen fordert die Windenergiewirtschaft eine Öffnung des Waldes für Windenergieanlagen. Aufgrund der technischen Fortentwicklung und der Zunahme der Anlagenhöhe können Windenergieanlagen zunehmend auch im Wald wirtschaftlich betrieben werden. Unterstützt werden die Forderungen von der Landtagsfraktion &#8222;Die Linke&#8220;. Sie hält den Wald für Windenergieanlagen für geradezu prädestiniert, schließlich &#8222;befinden sich Wälder oft weit ab von menschlicher Besiedlung&#8220;, so die Linkspartei in einem Entschließungsantrag. Ende November 2009 gab es dazu im Landtag eine Anhörung von Verbänden aus Wirtschaft; Tourismus und Naturschutz.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/26/vor-allem-seltene-vogelarten-von-windkraft-bedroht-3satbestatigung-aller-warnenden-naturschutzer-voraussagen-aus-den-neunziger-jahren/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/26/vor-allem-seltene-vogelarten-von-windkraft-bedroht-3satbestatigung-aller-warnenden-naturschutzer-voraussagen-aus-den-neunziger-jahren/</a></p>
<p>Der Bundesverband Windenergie spricht sich für die Bereitstellung weiterer Flächen für die Windenergiewirtschaft und die Öffnung des Waldes für Windenergieanlagen aus. Zugleich kritisierte der Vertreter dieses Verbandes die niedersächsischen Naturschutzbehörden. Sie belegten Windenergieanlagen mit einer unzumutbar hohen Geldzahlung, welche die Investoren für die Eingriffsfolgen am Landschaftsbild entrichten müssten. Der Vertreter des Bundesverbandes der Windenergie leitet bemerkenswerter Weise auch die Kampagne des Deutschen Naturschutzrings (DNR) &#8222;Naturverträgliche Windenergienutzung&#8220; und tritt als Gutachter der Investoren für neue Windparks auf. Der DNR ist schon ein ganz besonderer Verein.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige"><strong>http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige</strong></a></p>
<p>Niedersachsens Windenergiewirtschaft ist auf den Wald als Anlagenstandort nicht angewiesen. In Niedersachsen stehen mehr als 5.100 Anlagen. Jährlich kommen etwa 200 Anlagen hinzu. Dabei hatte der Niedersächsische Landtag bereits im Jahr 2004 in einem Beschluss festgestellt, dass &#8222;der Ausbau der Windenergie auf dem (niedersächsischen) Festland einen weitgehenden Sättigungsgrad erreicht hat&#8220;. Zu diesem Zeitpunkt gab es in Niedersachsen weniger als 4.000 Anlagen. Niedersachsen ist eines der an Wald armen Bundesländer, was zusätzlich für einen Schutz des Waldes vor dem neuen Vermarktungsinteresse sprechen sollte.</p>
<p>Die EGE hat sich jetzt in einem Schreiben an die Fraktionsvorsitzenden der fünf im niedersächsischen Landtag vertretenen Parteien gewandt und für einen durchgreifenden Schutz des Waldes vor Windenergieanlagen ausgesprochen. Zur Begründung verwies die EGE auf ihr 10-Punkte-Papier &#8222;Warum der Wald vor Windenergieanlagen geschützt werden sollte?&#8220;. <a href="http://www.egeeulen.de/files/10_gruende_wald.pdf">Klicken Sie bitte hier</a> (pdf-Datei, ca. 80 KB), wenn Sie diese Stellungsnahme lesen möchten.</p>
<p>Andere Bundesländer haben der Forderung der Windenergiewirtschaft bereits nachgegeben. So beispielsweise Bayern. In Nordrhein-Westfalen hatte eine sozial-grüne Koalition der Windenergiebranche ebenfalls Perspektiven für Anlagen im Wald eröffnet. Die christlich-liberale Landesregierung unter Jürgen Rüttgers hat diese Entscheidung wieder aufgehoben. In Niedersachsen liegen die Dinge vielleicht schon deshalb anders, weil der Bundesverband Windenergie ein prominentes Mitglied hat: den niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff.&#8220;</p>
<p><a href="http://www.egeeulen.de/files/10_gruende_wald.pdf">http://www.egeeulen.de/files/10_gruende_wald.pdf</a></p>
<h2></h2>
<p><strong>”Aufruf an die NABU-Ortsgruppen: Meldet Vogelschlag an Windkraft-Anlagen</strong></p>
<p><strong>Die auch innerhalb des NABU umstrittenen Windkraftanlagen fordern leider nicht unerhebliche Opfer unter den Vögeln und Fledermäusen.</strong></p>
<p><strong>Einfach mal per Internet-Suche nachschauen, wie noch vor wenigen Jahren auch von Funktionären sogenannter Naturschutzverbände und von sogenannten UmweltpolitikernÂ jeglicher Schaden für die Natur durch Windkraftwerke bestritten worden ist, damit problemlos möglichst viele Industrieanlagen dieser Art in geschützte Landschaften gesetzt werden konnten.Â Mancher wird sich erinnern, wie seit den neunziger Jahren auch NABU-Funktionäre Naturzerstörung durch Windkraftwerke glatt abstritten oder kleinzureden versuchten. Daher wirkt der Aufruf an die NABU-Ortsgruppen, jetzt, wo es zu spät ist, wie ein übelster Alibi-Trick, eine übelste Alibi-PR-StrategieÂ zur Beruhigung der Naturschützer.</strong></p>
<p><strong>Auf welcher Seite des politischen Spektrums und auch des Werte-SpektrumsÂ stehen Parteien, die sich für Technologien einsetzen, die nachweislich sogar streng geschützte Tiere vernichten &#8211; was klar gegen das Bundesnaturschutzgesetz verstößt?</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/immer-mehr-tote-vogel-durch-kollision-mit-windradern-in-brandenburg-betroffen-besonders-streng-geschutzte-arten-wie-seeadler-rotmilane-mausebussarde/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/immer-mehr-tote-vogel-durch-kollision-mit-windradern-in-brandenburg-betroffen-besonders-streng-geschutzte-arten-wie-seeadler-rotmilane-mausebussarde/</a></p>
<p><strong>Tobias Dürr:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/15/tobias-durr-die-staatliche-vogelschutzwarte-brandenburg-handfeste-daten-uber-die-gesetzwidrige-vernichtung-streng-geschutzter-tiere-durch-windkraftwerke-und-ministeriumserklarungenwir-fordern-e/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/15/tobias-durr-die-staatliche-vogelschutzwarte-brandenburg-handfeste-daten-uber-die-gesetzwidrige-vernichtung-streng-geschutzter-tiere-durch-windkraftwerke-und-ministeriumserklarungenwir-fordern-e/</a></p>
<p><font face="Times New Roman">Â </font><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/14/selten-hat-sich-eine-moderne-gesellschaft-schneller-und-radikaler-von-einem-mehrheitlich-akzeptierten-postulat-verabschiedet-als-die-deutschen-vom-schutz-der-natur-horst-stern-bereits-1996-manf/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/14/selten-hat-sich-eine-moderne-gesellschaft-schneller-und-radikaler-von-einem-mehrheitlich-akzeptierten-postulat-verabschiedet-als-die-deutschen-vom-schutz-der-natur-horst-stern-bereits-1996-manf/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/13/umweltfreundliche-offshore-windkraftwerke-studie-uber-todesrisiken-fur-streng-geschutzte-tiere-den-vogelzug-wir-fordern-erneuerbare-energien-die-ungefahrlich-fur-mensch-und-umwelt-sind/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/13/umweltfreundliche-offshore-windkraftwerke-studie-uber-todesrisiken-fur-streng-geschutzte-tiere-den-vogelzug-wir-fordern-erneuerbare-energien-die-ungefahrlich-fur-mensch-und-umwelt-sind/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/12/wkamowe.jpg" alt="wkamowe.jpg" /></p>
<p><strong>Weg mit geschützten Arten? Umwelt-aktive Windkraftwerke in Utgast &#8211; Foto Manfred Knake, Wattenrat Ostfriesland.</strong></p>
<p><strong>Wie Windkraftwerke die Natur schützen &#8211; anklicken:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/06/fatal-accident-with-vulture-on-a-windmill-youtube-anklicken-wir-fordern-erneuerbare-energie-die-ungefahrlich-fur-mensch-und-umwelt-sindtrittin-ministerium-2002/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/06/fatal-accident-with-vulture-on-a-windmill-youtube-anklicken-wir-fordern-erneuerbare-energie-die-ungefahrlich-fur-mensch-und-umwelt-sindtrittin-ministerium-2002/</a></p>
<p><span id="more-3881"></span></p>
<p><strong>Rotmilan und Alibi-Naturschutz &#8211; so tun als ob:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/27/offizieller-artenschutz-in-deutschland-beispiel-rotmilan-nabu-vogel-des-jahres-2000/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/27/offizieller-artenschutz-in-deutschland-beispiel-rotmilan-nabu-vogel-des-jahres-2000/</a></p>
<p><strong>Daß bei den politisch und wirtschaftlich Verantwortlichen bestenfalls sehr geringes Interesse an Umwelt-und Naturschutz besteht, zeigt sehr plastisch der ungehemmteÂ Verbrauch des aus Waldholz hergestellten PapiersÂ für Propaganda in den Printmedien: Selbst wer keinerlei Interesse an Auto-oder Immobilienkauf hat, ist gezwungen, in dicken Zeitungsausgaben teils kiloweise Propaganda dieser Branchen mitzukaufen; zahlreiche in hoher Qualität produzierte Zeitschriften bestehen fast durchweg aus Produkt-und Service-Propaganda. Leicht vorstellbar, wie u.a. die Transport-und Energiekosten sinken würden und auch das LesevergnügenÂ anstiege, falls Printmedien zugunsten des Umwelt-und Naturschutzes von banal-stupider Firmenpropaganda befreit würden. Indessen fehlen entsprechende Forderungen, InitiativenÂ &#8211; und der Mitläufer-Journalismus macht sich dafür natürlich nicht stark. Über die Funktion dieser Propaganda, die angewendeten psychologischen Tricks ist von kompetenten Wissenschaftlern bereits ziemlich alles gesagt worden. </strong></p>
<p><a href="http://www.imhof-verlag.de/2010/die-groessten-politik-irrtuemer-der-heutigen-zeit.htm"><strong>http://www.imhof-verlag.de/2010/die-groessten-politik-irrtuemer-der-heutigen-zeit.htm</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/08/politikirrtumercapa.JPG" alt="politikirrtumercapa.JPG" /></p>
<p><strong>Windkraftwerke als Politikirrtum…</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/08/politikirrtumer1.JPG" alt="politikirrtumer1.JPG" /></p>
<p>Zitat &#8211; Ausriß.</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/08/politikirrtumer2.JPG" alt="politikirrtumer2.JPG" /></p>
<p>Ausriß.</p>
<h2>Energiewende-Bluff: “Rotmilan von Windkraftanlage getötet”. Lübecker Nachrichten. Immer noch keine Protestaktionen von Greenpeace gegen Vernichtung streng geschützter Tierarten durch Windkraftwerke. An den Resultaten lassen sich die tatsächlichen Ziele sogenannter internationaler Umwelt-und Artenschutzkonferenzen erkennen, auf denen sich Naturvernichter und Öko-Zyniker tummeln &#8211; überall Abbau, Vernichtung der Artenvielfalt sichtbar, spürbar. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=16461" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/windkraftwerke-totung-von-rotmilanen-2013/" rel="tag">windkraftwerke &#8211; tötung von rotmilanen 2013</a></p>
<p><p><a href="http://www.ln-online.de/Lokales/Segeberg/Rotmilan-von-Windkraftanlage-getoetet">http://www.ln-online.de/Lokales/Segeberg/Rotmilan-von-Windkraftanlage-getoetet</a></p>
<p><strong> ”Ein Jammer: Dieser Rotmilan, den Hans Wirth hier in den Händen hält, wurde von der Windkraftanlage im Hintergrund förmlich enthauptet.” Lübecker Nachrichten</strong></p>
<p><strong> ”Am Wochenende wurde bereits der vierte Rotmilan ein Opfer der Anlagen im Tralauer Windpark.”</strong></p>
<p><strong>Bisher gab es dort offenbar noch keine Protestaktionen von Greenpeace, auch nicht von sogenannten Umweltschutz-Parteien.  Daher wird nun mit Spannung erwartet, ob und wie in den nächsten Tagen Greenpeace und andere Umweltorganisationen vor Ort gegen die Vernichtung von Milanen durch Windkraftwerke protestieren werden. Schließlich ist bestens dokumentiert, daß Rotmilane deutschlandweit zu den am meisten betroffenen Greifvogelarten gehören. Trotz des  theoretisch hohen Schutzstatus waren mitten in den Lebensräumen der Rotmilane solche Industrieanlagen errichtet worden &#8211; wo diese stehen, hat vielerorts die Zahl der Milan-Brutpaare deutlich abgenommen &#8211; Hinweis auf unchristliche neoliberale Herzenskälte u.a. bei den politisch Verantwortlichen.</strong></p>
<p><strong>Bereits 2009 hatte die Lokalpresse von einem Rotmilan berichtet, der im Windpark Tralau durch eine Anlage getötet worden ist.</strong></p>
<p><a href="http://www.kraemer-dieter.de/24432/30354.html">http://www.kraemer-dieter.de/24432/30354.html</a></p>
<p><strong>Greenpeace:  ”Immer wieder wird befürchtet, Windräder würden die Vogelwelt beeinträchtigen. Bis jetzt konnten aber bei den betriebenen Anlagen keine negativen Auswirkungen auf Vögel nachgewiesen werden.”</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/rotmilanwkaln13.jpg" alt="rotmilanwkaln13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Greenpeace, das durch seine spektakulären Umweltschutzaktionen bekannt ist, hat bisher noch nicht verlauten lassen, ob es jetzt zum Schutz der Rotmilane vor Ort aktiv wird.  </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/30/der-energiewende-bluff-fakten-zur-vernichtung-von-vogeln-und-fledermausen-durch-windkraftwerke-und-peter-berthold-professor-und-direktor-ir-der-vogelwarte-radolfzell/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/30/der-energiewende-bluff-fakten-zur-vernichtung-von-vogeln-und-fledermausen-durch-windkraftwerke-und-peter-berthold-professor-und-direktor-ir-der-vogelwarte-radolfzell/</a></p>
<p><strong>“Wenn die Natur unter die Räder kommt” &#8211; Nachrichtenmagazin FOCUS 2013</strong></p>
<p>158.000 Vögel sterben jährlich durch Windräder &#8211; als besonders gefährdert gilt der Rote Milan &#8211; noch gibt es in Deutschland noch etwa 12.000 Brutpaare.</p>
<p>305.000 Fledermäuse werden pro Jahr getötet &#8211; den Säugetieren platzen in der Nähe der Rotoren durch den Luftdruck oft die Lungen.<br />
10.000 Quadratmeter Wald fallen für ein Windrad &#8211; für Großanlagen bis in 196 m Höhe werden straßenbreite Transportschneisen in den Forst geschlagen. <img src="http://wilfriedheck.tripod.com/Focus.39-2013.jpg" hspace="5" alt="wenn die Natur unter die Räder kommt" /></p>
<p>Wenn die Natur unter die Räder kommt &#8211; ein erschütternder Bericht in der Focus-Druckausgabe 39/2013, Rubrik Forschung und Technik. “Selbst Naturschutzgebiete sind nicht mehr tabu für Windkraftinvestoren. Seltene Tiere können zwar Autobahnen stoppen, aber für die Energiewende werden sie bedenkenlos geopfert. Doch der Widerstand wächst. Oft stehen Grüne gegen Grüne.”</p>
<p>Auszug: Die Täter fuhren mit schwerer Technik vor: Im Sommer 2013 verschwand der Horst des seltenen Schwarzstorchs im Roßbacher Forst bei Bad Kissigen über Nacht vom Baum. Im matschigen Waldboden fanden Unterstützer des Bayerischen Landesverbandes Vogelschutz noch Reifenspuren eines großen Fahrzeugs…<br />
Weitere Stichwörter: Ein derart rüdes Vorgehen schockiert die meisten Naturfreunde &#8211; Manche Touristen, meint die Ministerin, kämen extra in den Wald, um Windräder zu bestaunen. &#8211; Ein Großwindrad im Wald bringt bis zu 40.000 Euro Pacht &#8211; pro Jahr. Enoch zu Guttenberg, Dirigent,über den exzessiven Ausbau der Windenergie: “Da ist nur eine schädliche Großtechnologie durch die nächste ersetzt worden”. Speziell greift er den BUND an: “Ich sage, der BUND ist käuflich. Ich warte darauf, dass der BUND mich verklagt. Diesen Prozess würde ich gerne führen”. Focus-Druckausgabe 39/2013</p>
<p>(zitiert aus Website von Wilfried Heck)</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/uhuwkakl1.jpg" alt="uhuwkakl1.jpg" /></p>
<p><strong>“Grüne” Energieerzeugung, “sauberer” Strom. Zerfetzter Uhu unter deutscher Windkraftanlage &#8211; Beweis für deren “Umweltfreundlichkeit”? Einfach mal nachschauen, welche deutschen Parteien  im Wahlkampf 2013 das heikle, gefährliche Thema unter den Tisch kehren…Bisher noch keine Stellungnahme zuständiger politischer und wirtschaftlicher Akteure.</strong></p>
<p><a href="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2013/08/Fledermaus_WKA_EGE.jpg"><img src="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2013/08/Fledermaus_WKA_EGE.jpg" height="373" width="575" /></a></p>
<p>Tote Fledermaus unter Windkraftanlage, Foto (C): Archiv EGE</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/01/mowe2utgast1999-jpg.JPG" alt="mowe2utgast1999-jpg.JPG" /></p>
<p><strong> Foto von Manfred Knake.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/03/pelikanwindkraftwerk13.jpg" alt="pelikanwindkraftwerk13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß.  </strong><strong>“Windenergieanlagen sind ein Symbol für Umweltfreundlichkeit.” Erika Vauk-Hentzelt und Susanne Ihde</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/29/brasilien-wie-systematisch-die-albatrosse-wunder-der-evolution-ausgerottet-werden-und-naturlich-weder-regierung-noch-alibi-ngo-etwas-unternehmen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/29/brasilien-wie-systematisch-die-albatrosse-wunder-der-evolution-ausgerottet-werden-und-naturlich-weder-regierung-noch-alibi-ngo-etwas-unternehmen/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windkraft, Naturschutz, Wirtschaftsinteressen. Der Wattenrat Ostfriesland.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/02/06/windkraft-naturschutz-wirtschaftsinteressen-der-wattenrat-ostfriesland/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 19:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Alibi-Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wattenrat Ostfriesland]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsinteressen]]></category>

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		<description><![CDATA[ http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181 Anmerkung: Nichts demonstriert deutlicher die erfolgreiche Â Â Â  politische Selbstbedienung der Wind-Lobby: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/27/reiner-schopf-naturschutzexperte-uber-alibi-naturschutz-und-dessen-finanzierung-in-deutschland/#more-1701 Raffke Nr. 1 ist Â Â Â  offensichtlich Wolfgang von Geldern, ehemaliger CDU-MdB und Â Â Â  Staatssekretär bei Kohl, jetzt Vorsitzender des Â Â Â  Wirtschaftsverbandes Windkraftwerke; die ConnectionsÂ  laufen Â Â Â  sogar parteiübergreifend wie geschmiert: Erhöhung der Â Â Â  EEG-Einspeisevergütung für die Offshore-Windenergie, jetzt auch Â Â Â  noch die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181"> http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181</a></p>
<p>Anmerkung: Nichts demonstriert deutlicher die erfolgreiche<br />
Â Â Â  politische Selbstbedienung der Wind-Lobby:</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/27/reiner-schopf-naturschutzexperte-uber-alibi-naturschutz-und-dessen-finanzierung-in-deutschland/#more-1701">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/27/reiner-schopf-naturschutzexperte-uber-alibi-naturschutz-und-dessen-finanzierung-in-deutschland/#more-1701</a></p>
<p><span id="more-1743"></span>Raffke Nr. 1 ist<br />
Â Â Â  offensichtlich Wolfgang von Geldern, ehemaliger CDU-MdB und<br />
Â Â Â  Staatssekretär bei Kohl, jetzt Vorsitzender des<br />
Â Â Â  Wirtschaftsverbandes Windkraftwerke; die ConnectionsÂ  laufen<br />
Â Â Â  sogar parteiübergreifend wie geschmiert:</p>
<p>Erhöhung der<br />
Â Â Â  EEG-Einspeisevergütung für die Offshore-Windenergie, jetzt auch<br />
Â Â Â  noch die Absicherung der Offshore-Projekte zu 90 Prozent über die<br />
Â Â Â  KfW-Bank, also eine windige asoziale Marktwirtschaft, deren Kosten<br />
Â Â Â  alle Stromkunden und die Steuerzahler tragen. Aber das Klima<br />
Â Â Â  stimmt mit der Offshore-Windkraft, aber nur auf den Konten der<br />
Â Â Â  Betreiber. Man sagt, die Ehefrau Hilde des Herrn von Geldern sei<br />
Â Â Â  die Schwester des ehemaligen Präsidenten der Bundesanstalt für<br />
Â Â Â  Seeschifffahrt und Hydrografie in Hamburg, Prof. Ehlers. Der<br />
Â Â Â  genehmigte in seiner Amtszeit auch zahlreiche Projekte der<br />
Â Â Â  Plambeck Neue Energien Cuxhaven, wo Herr von Geldern bis vor<br />
Â Â Â  kurzem als Vorstandvorsitzender wirkte.</p>
<p>Â Â Â  MK</p>
<p>&#8212;&#8212;</p>
<p>Cuxhavener Nachrichten, online, 06. Febr. 2009</p>
<p>Risikobürgschaft für Offshore-Windmüller</p>
<p>Regierung sichert Windparkprojekte in der Nordsee über die KfW-Bank ab<br />
Â<br />
tas. “ Die deutsche Industrie hat sich für das Geschäft der<br />
Energiegewinnung aus Wind auf See hervorragend aufgestellt. Außerdem<br />
sorgt die Bundesregierung mit finanzieller Förderung für den nötigen<br />
Rückenwind. Für eine verlässliche Zusammenarbeit bedankte sich Dr.<br />
Wolfgang von Geldern als Vorsitzender des Wirtschaftsverbandes<br />
Windkraftwerke bei SPD-Bundestagsabgeordneter Annette Faße.</p>
<p>Anlass war ein Informationsbesuch der SPD-Kandidatin für die<br />
Bundestagswahl (27. September), Thurid Küber. Sie war mit Annette<br />
Faße, Uwe Santjer und Bernd Michaels zum Firmensitz in die Peter-<br />
Henlein-Straße gekommen, um sich über die Aktivitäten der Plambeck<br />
Neue Energien AG (PNE) zu informieren.</p>
<p>Das übernahm Thorsten Fastenau, Generalbevollmächtigter bei PNE und<br />
verantwortlich für die Offshore-Planungen des Cuxhaveners Unternehmens<br />
mit derzeit 124 Beschäftigten. Am 16. Februar spricht Fastenau zum<br />
gleichen Thema beim Nautischen Verein (19.30 Uhr Captain Ahab™s Club).<br />
Angefangen hat bei PNE alles mit dem ersten Windpark in Nordleda. Es<br />
folgten Altenbruch und zahlreiche andere Windparks über ganz<br />
Deutschland verteilt.</p>
<p>Auch im europäischen Ausland und in den USA ist PNE an Bau und<br />
Planung von Windparks beteiligt. Im Hinblick auf das schon damals<br />
angepeilte Offshore-Engagement ging das Unternehmen 1998 an die Börse.<br />
Im Mittelpunkt blieben aber Planung, Bau und Betrieb von Windparks an<br />
Land. Parallel dazu entwickelten Thorsten Fastenau und sein Team die<br />
Planungen für Windparks vor der ostfriesischen Küste. PNE gehörte zu<br />
den Pionieren im Offshore-Bereich und erhielt bereits 2004 die<br />
Genehmigung zum Bau eines Windparks, in diesem Fall von 77 Anlagen im<br />
Feld Borkum Riffgrund I. 2006 genehmigte das BSH auch 80 Anlagen im<br />
Feld „Gode Wind I”.</p>
<p>Inzwischen gibt es für beide Windparks bereits eine geplante zweite<br />
Ausbaustufe. Das enorme Kostenvolumen von rund einer Milliarde Euro<br />
pro Feld (80 Anlagen) stelle alle Beteiligten vor eine echte<br />
Herausforderung, sagten Fastenau und von Geldern. Nicht erst seit der<br />
Bankenkrise rissen sich die Bankhäuser und Versicherungen nicht gerade<br />
darum, das Risiko für die Rieseninvestitionen zu übernehmen. Außerdem<br />
hätten Eon und Vattenfall nicht rechtzeitig damit begonnen, das<br />
Stromnetz für die künftigen vom Meer zu erwartenden Energiemengen fit<br />
zu machen.</p>
<p>Aufgrund der Intervention der Bundesregierung sei inzwischen aber<br />
eine Menge bewegt worden, sagte von Geldern. So soll die Kreditanstalt<br />
für Wiederaufbau (KfW) eine 90-prozentige Bürgschaft für die<br />
benötigten Kredite übernehmen. Auch sei die Einspeisevergütung erst<br />
kürzlich entsprechend erhöht worden, um die Offshore-Projekte für<br />
Investoren interessant und kalkulierbar zu machen.</p>
<p>Im europäischen Vergleich sei Deutschland gut aufgestellt, so<br />
Fastenau. Die Briten aber seien dank einer höheren Vergütung für<br />
Offshore-Windstrom seit Jahren im Vorteil. Nach Ansicht von Gelderns<br />
könne das zu einem Problem beim Aufbau der deutschen Windparks führen,<br />
weil die derzeitigen Produktionskapazitäten für Anlagen in keiner<br />
Weise ausreichten.</p>
<p>Große Erfahrung beim Bau von Offshore-Windparks hat der dänische<br />
Energieversorger Dong, den PNE als Partner gewonnen hat, ebenso wie<br />
das niederländische Unternehmen evelop.</p>
<p>___________________________________________________</p>
<p>Â Â Â  Übermittelt vom WattenratÂ® Ost-Friesland<br />
Â Â Â Â Â  Büro und Koordination: Manfred Knake<br />
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Â Â Â Â Â  <a href="mailto:Post@Wattenpresse.de">mailto:Post@Wattenpresse.de</a><br />
Â Â Â Â Â  <a href="http://www.wattenrat.de/">www.Wattenrat.de</a></p>
<p>Â Â Â  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++<br />
Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â  &#8211; Wattenpresse -Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â<br />
Â Â Â Â Â  Pressedienst des Wattenrates Ost-Friesland<br />
Â Â Â  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</p>
<p>Â Â Â  Anmerkung. Windkraft-Stalinisten machen in Aufklärung, aber schon<br />
Â Â Â  die Ankündigung ist gelogen: „Energie aus Windkraft “ sie macht<br />
Â Â Â  uns unabhängig.” Mehr als 23.000 MW installierte Leistung aus<br />
Â Â Â  Windkraft in Deutschland haben noch nicht ein einziges<br />
Â Â Â  Wärmekraftwerk überflüssig gemacht, im Gegenteil, neue müssen ans<br />
Â Â Â  Netz, um die ständigen Netzschwankungen Schwankung zu puffern.</p>
<p>Â Â Â  Frage also: Wer ist &#8222;uns&#8220;? Damit kann nur die finanzielle<br />
Â Â Â  Unabhängigkeit der Betreiber mit Hilfe der Zwangsabgabe aus dem<br />
Â Â Â  Erneuerbaren Energien Gesetzes für alle Stromkunden gemeint sein,<br />
Â Â Â  nicht aber die steigende Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen<br />
Â Â Â  wie Gas zur Befeuerung der notwendigen Regelkraftwerke. Ein<br />
Â Â Â  &#8222;Gesprächskreis für gesunde Ernährung&#8220; verdaut wohl aber auch das,<br />
Â Â Â  ohne Schaden zu nehmen&#8230;.</p>
<p>Â Â Â  MK</p>
<p>Â Â Â  &#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Nordwest-ZeitungÂ Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â  10.02.2009<br />
<a href="http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_kreis_friesland_bockhorn_artikel.php?id=1920509">http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_kreis_friesland_bockhorn_artikel.php?id=1920509</a><br />
Â<br />
Unabhängigkeit durch Windenergie<br />
EINLADUNG Vortrag und Diskussion: Rainer Klosse stellt Hintergründe<br />
dar<br />
Â<br />
HIP<br />
BOCKHORN &#8211; Der Gesprächskreis für gesunde Ernährung und Lebensführung<br />
in Bockhorn (GELB) lädt ein zum nächsten Vortragsabend. Rainer Klosse<br />
wird am Donnerstag, 12. Februar, 20 Uhr, in der „Altdeutschen Diele”<br />
in Steinhausen die These vertreten: „Energie aus Windkraft “ sie macht<br />
uns unabhängig.”</p>
<p>Klosse ist Mitarbeiter des Deutschen Windenergie-Institutes in<br />
Wilhelmshaven. Der Koordinator und Sprecher der Greenpeace Gruppe<br />
Wilhelmshaven gilt als sorgsamen Beobachter alternativer ökologischer<br />
Verfahren.</p>
<p>Rainer Klosse wird in seinem Vortrag Verträglichkeiten der Technik<br />
mit Mensch und Natur erörtern. Im zentralen Blickfeld sollen mögliche<br />
Ausbauziele stehen. Rainer Klosse will zudem mit den Zuhörern<br />
diskutieren, warum es unterschiedliche Wahrnehmungen zwischen<br />
Befürwortern und Gegnern der Windkraft gibt.</p>
<p>___________________________________________________</p>
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Â Â Â  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</p>
<p>Â Â Â  Anmerkung: Langsam spricht es sich wohl herum, dass Wind- und<br />
Â Â Â  Solarkraft für &#8222;das Klima&#8220; völlig unbedeutend sind, sieht man vom<br />
Â Â Â  Klima auf den Konten der Betreiber ab, die sich kräftig an der<br />
Â Â Â  Zwangsabgabe des EEG mästen. Einen Aspekt hat der Autor des<br />
Â Â Â  Spiegel-Artikels völlig vernachlässigt: Je mehr Windräder ans Netz<br />
Â Â Â  gehen, umso mehr Regelenergie aus Gas- oder Kohlekraftwerken muss<br />
Â Â Â  zusätzlich vorgehalten werden, sie machen Deutschland im Gegensatz<br />
Â Â Â  zur Aussage des Artikels noch abhängiger von Importen, das ist<br />
Â Â Â  das Problem.</p>
<p>Â Â Â  MK</p>
<p>Â Â Â  &#8212;&#8212;-</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,606532,00.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,606532,00.html</a></p>
<p>Spiegel Online, 10. Februar 2009</p>
<p>UNSINNIGE EU-KLIMAPOLITIK<br />
Windräder bringen nichts für CO2-Ziel</p>
<p>Von Anselm Waldermann</p>
<p>Klimapolitik paradox: Trotz Solar- und Windenergie-Booms wird in<br />
Europa kein Gramm CO2 eingespart. Denn für jedes neue Windrad in<br />
Deutschland darf in Osteuropa mehr Kohle verfeuert werden. Auch die<br />
Grünen denken jetzt um, wie E-Mails belegen, die SPIEGEL ONLINE<br />
vorliegen. [&#8230;]</p>
<p>Das heißt: Windräder und Solaranlagen revolutionieren den deutschen<br />
Strommix, sie schaffen Arbeitsplätze und machen das Land unabhängiger<br />
von Importen. Doch sie ändern nichts am Klimawandel.<br />
Im schlimmsten Fall schadet der Zubau der Ökoenergien dem Klima<br />
sogar. Denn je mehr Windräder ans Netz gehen, desto weniger Strom<br />
können Kohlekraftwerke absetzen &#8211; an sich eine wünschenswerte<br />
Entwicklung. [&#8230;]</p>
<p>___________________________________________________</p>
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Â Â Â Â Â  <a href="mailto:Post@Wattenpresse.de">mailto:Post@Wattenpresse.de</a><br />
Â Â Â Â Â  <a href="http://www.wattenrat.de/">www.Wattenrat.de</a></p>
<p>Â Â Â Â Â</p>
<p>Â Â Â Â Â</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/08/seeadler-und-neoliberale-umweltpolitik-in-deutschland-tod-durch-windkraftwerke-jager-bleischrot/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/08/seeadler-und-neoliberale-umweltpolitik-in-deutschland-tod-durch-windkraftwerke-jager-bleischrot/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/14/birds-an-wind-turbines-in-california-windkraftwerke-die-viele-seltene-vom-aussterben-bedrohte-tiere-zerfetzen-sind-sehr-umweltfreundlich-betonen-politiker-sogenannte-naturschutzverbande-und-medi/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/14/birds-an-wind-turbines-in-california-windkraftwerke-die-viele-seltene-vom-aussterben-bedrohte-tiere-zerfetzen-sind-sehr-umweltfreundlich-betonen-politiker-sogenannte-naturschutzverbande-und-medi/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/08/wenn-umweltverbande-mit-grosunternehmen-kooperieren-hohe-summen-annehmen-die-position-des-wattenrats-ostfriesland/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/08/wenn-umweltverbande-mit-grosunternehmen-kooperieren-hohe-summen-annehmen-die-position-des-wattenrats-ostfriesland/</a></p>
<p><!--adsense--><br />
Â Â Â Â Â</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Reiner Schopf, Naturschutzexperte, über Alibi-Naturschutz und dessen Finanzierung in Deutschland. Heikles Thema Ökofilz. Dr. Michael Stubbe, Uni Halle.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/27/reiner-schopf-naturschutzexperte-uber-alibi-naturschutz-und-dessen-finanzierung-in-deutschland/</link>
		<comments>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/27/reiner-schopf-naturschutzexperte-uber-alibi-naturschutz-und-dessen-finanzierung-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 10:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Alibi-Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Wattenrat]]></category>

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		<description><![CDATA[ http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181 Pressedienst des Wattenrates Ost-Friesland Â Â Â  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Â Â Â Â  Anmerkung: Reiner Schopf war mehr als dreißig Jahre lang Â Â Â Â  Inselvogt der sonst unbewohnten Vogelinsel Memmert bei Juist und Â Â Â Â  und ist ein sehr guter Kenner der Naturschutzwirklichkeit an der Â Â Â Â  ostfriesischen Küste. Er arbeitet auch noch nach seiner Â Â Â Â  Pensionierung beim Wattenrat Ost-Friesland mit. Â Â Â Â  MK [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181">http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181</a></p>
<p>Pressedienst des Wattenrates Ost-Friesland<br />
Â Â Â  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++<br />
Â Â Â Â  Anmerkung: Reiner Schopf war mehr als dreißig Jahre lang<br />
Â Â Â Â  Inselvogt der sonst unbewohnten Vogelinsel Memmert bei Juist und<br />
Â Â Â Â  und ist ein sehr guter Kenner der Naturschutzwirklichkeit an der<br />
Â Â Â Â  ostfriesischen Küste. Er arbeitet auch noch nach seiner<br />
Â Â Â Â  Pensionierung beim Wattenrat Ost-Friesland mit.</p>
<p><span id="more-1701"></span></p>
<p>Â Â Â Â  MK</p>
<p>Â Â Â Â  Link über die Tätigkeiten der &#8222;Deutschen Umwelthilfe&#8220; (DUH) unter<br />
Â Â Â Â Â  <a href="http://www.projektwerkstatt.de/oekofilz/5_2wirtschaft.pdf">http://www.projektwerkstatt.de/oekofilz/5_2wirtschaft.pdf</a></p>
<p>Â Â Â Â  &#8212;&#8211;</p>
<p>Leserbrief: taz-Nord, 27. Januar 2009</p>
<p>Wut und Enttäuschung</p>
<p>betr.: &#8222;Naturschutzstau an der Ems&#8220;, taz nord vom 17. 1. 2009</p>
<p>WWF und BUND handeln nach Brechts Motto: &#8222;Erst kommt das Fressen, dann<br />
kommt die Moral.&#8220; Opportunismus, Kompromisslosigkeit und<br />
Nachgiebigkeit stechen seit langem in diesen Organisationen hervor.<br />
Der WWF ist eine Stiftung, deren Geld vorwiegend direkt von der<br />
Industrie und der Wirtschaft kommt. Der BUND macht&#8217;s eleganter, er hat<br />
die Deutsche Umweltstiftung [muss heißen: Deutsche Umwelthilfe, DUH,<br />
MK] gegründet. Dort können Konzerne und Co. einzahlen und das Geld<br />
wird an die Verbände weiter gegeben. So was nennt man Geldwäsche.<br />
Nachdem das Land die Verbändeförderung eingestellt hat, kommen die<br />
Mittel für einzelne Projekte hauptsächlich aus dem staatlichen<br />
Bingo-Lotto. Jeder kann sich ausrechnen, nach welchen Kriterien diese<br />
Gelder verteilt werden. Ein offensives Engagement für<br />
Naturschutzbelange ist bei diesen finanziellen Abhängigkeiten sehr<br />
unwahrscheinlich.</p>
<p>WWF und BUND haben oft bewiesen, dass sich ihr Engagement in engen<br />
Grenzen hält. Mit dem Vorschlag, Ostfriesland mit einem Meyer-Kanal zu<br />
beglücken, haben sich die beiden Organisationen erneut<br />
disqualifiziert. Vielleicht sollten sie mal die drei berühmten Affen<br />
Nichts-Sehen, Nichts-Hören, Nichts-Sagen im Logo führen.</p>
<p>Kein Wunder, dass die Vertreter der regionalen Wirtschaft in<br />
Goldgräberstimmung sind, wäre doch mit einem Schlag der Widerstand von<br />
Seiten der Naturschützer vom Tisch und die Finanzierung gesichert. Die<br />
Zeche müssen Natur und Steuerzahler zahlen. Den Funktionären beim WWF<br />
und beim BUND ist das Schicksal der Landschaften und der Tiere egal.<br />
REINER SCHOPF, Jakobsdorf</p>
<p>___________________________________________________</p>
<p>Â Â Â  Übermittelt vom WattenratÂ® Ost-Friesland<br />
Â Â Â Â Â  Büro und Koordination: Manfred Knake<br />
Â Â Â Â Â  D-26427 Esens-Holtgast/Ostfriesland<br />
Â Â Â Â Â  Tel: +49 (0)4971 947265<br />
Â Â Â Â Â  Fax: +49 (0)3212-1003511<br />
Â Â Â Â Â  <a href="mailto:Post@Wattenpresse.de">mailto:Post@Wattenpresse.de</a><br />
Â Â Â Â Â  <a href="http://www.wattenrat.de/">www.Wattenrat.de</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/stubbemichael1.jpg" alt="stubbemichael1.jpg" /></p>
<p><strong>Â Â Â Â Â Dr. Michael Stubbe, international bekannter Greifvogelexperte, Universität Halle: &#8222;Im Naturschutz brachte die Wende einen Rückfall in die Steinzeit.&#8220;</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Naturzerstörung durch Autobahnen und geförderte Autoindustrie, mehr Gift-Landwirtschaft, mehr absurde Ressourcenvergeudung &#8211; und mehr Bla-Bla-Alibi-Veranstaltungen. Sogenanntes &#8222;Bundesnaturschutzgesetz&#8220; offensichtlich wirkungslos &#8211; warum?.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/mehr-naturzerstorung-durch-autobahnen-und-geforderte-autoindustrie-mehr-gift-landwirtschaft-mehr-absurde-ressourcenvergeudung-und-mehr-bla-bla-alibi-veranstaltungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 17:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Alibi-Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.nachhaltigkeitsrat.de/news-termine/termine/externe-veranstaltungen/2009/januar/2-nationales-forum-zur-biologischen-vielfalt-vom-wissen-zum-handeln/ http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/26/beeindruckende-erfolge-neoliberaler-umweltpolitik-seit-den-neunziger-jahren-auch-in-europa-werden-ehemals-haufige-vogelarten-immer-seltener/ Alibi-&#8222;Umwelt-und Naturschutzverbände&#8220; blamieren sich immer mehr.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/news-termine/termine/externe-veranstaltungen/2009/januar/2-nationales-forum-zur-biologischen-vielfalt-vom-wissen-zum-handeln/">http://www.nachhaltigkeitsrat.de/news-termine/termine/externe-veranstaltungen/2009/januar/2-nationales-forum-zur-biologischen-vielfalt-vom-wissen-zum-handeln/</a></p>
<p><span id="more-1622"></span></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/26/beeindruckende-erfolge-neoliberaler-umweltpolitik-seit-den-neunziger-jahren-auch-in-europa-werden-ehemals-haufige-vogelarten-immer-seltener/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/26/beeindruckende-erfolge-neoliberaler-umweltpolitik-seit-den-neunziger-jahren-auch-in-europa-werden-ehemals-haufige-vogelarten-immer-seltener/</a></p>
<p><strong>Alibi-&#8222;Umwelt-und Naturschutzverbände&#8220; blamieren sich immer mehr.</strong></p>
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		<item>
		<title>Seeadler und neoliberale Umweltpolitik in Deutschland: Tod durch Windkraftwerke, &#8222;Jäger&#8220;-Bleischrot&#8230; &#8222;Jäger&#8220; und Autokonzerne.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/08/seeadler-und-neoliberale-umweltpolitik-in-deutschland-tod-durch-windkraftwerke-jager-bleischrot/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 13:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Alibi-Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[neoliberaler Artenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Seeadler]]></category>

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		<description><![CDATA[ http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181 Jäger &#8211; anerkannte Naturschützer? Nein, nur auf dem geduldigen Â Â Â Â  Papier! Â Â Â Â  MK AfD und Windkraftwerke, Energiewende-Bluff: “Das EEG und die Energiewende gefährden die Stromversorgung. Sie treiben technisch bedingt den Strompreis hoch. Windenergieanlagen zerstören das Bild unserer Kulturlandschaften und sind für Vögel eine tödliche Gefahr.” (AfD-Leitantrag 2016) AfD weist auf Verschwendung vieler Milliarden Euro [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181"> http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181</a></p>
<p>Jäger &#8211; anerkannte Naturschützer? Nein, nur auf dem geduldigen<br />
Â Â Â Â  Papier!</p>
<p>Â Â Â Â  MK</p>
<h2 class="beitrags-titel">AfD und Windkraftwerke, Energiewende-Bluff: “Das EEG und die Energiewende gefährden die Stromversorgung. Sie treiben technisch bedingt den Strompreis hoch. Windenergieanlagen zerstören das Bild unserer Kulturlandschaften und sind für Vögel eine tödliche Gefahr.” (AfD-Leitantrag 2016) AfD weist auf Verschwendung vieler Milliarden Euro an Steuergeldern für sinnlose, umweltfeindliche Windkraftwerke. Gesteuerter Mainstream verschweigt bisher noch die brisante AfD-Positionierung. Fehlende Forderung an Umweltverbrecher nach Wiedergutmachung der durch Windkraftwerke in Natur und Heimat angerichteten Zerstörungen. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=69560&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/afd-und-windkraftwerke/" rel="tag">afd und windkraftwerke</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/energiewende-bluff-2016/" rel="tag">energiewende-bluff 2016</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/04/AfDWindkraftLeitantrag16.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-69561" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/04/AfDWindkraftLeitantrag16.jpg" alt="???????????????????????????????" width="923" height="768" /></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/04/30/der-energiewende-bluff-2016-uraltbekanntes-selbst-von-der-bildzeitung-energie-irrsinnwarum-wir-mehr-fuer-strom-zahlen-den-wir-nicht-nutzen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/04/30/der-energiewende-bluff-2016-uraltbekanntes-selbst-von-der-bildzeitung-energie-irrsinnwarum-wir-mehr-fuer-strom-zahlen-den-wir-nicht-nutzen/</a></p>
<p><strong>Windkraftwerke und Folgen für Heimat und Natur – Textsammlung:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/</a></p>
<p>-<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/04/21/enegiewende-bluff-2016-in-deutschland-die-tricks-in-thueringen-bi-thalebra/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/04/21/enegiewende-bluff-2016-in-deutschland-die-tricks-in-thueringen-bi-thalebra/</a></p>
<p><strong>Wie weit die Perversität der Umweltverbrecher Deutschlands geht – sogar Störche vernichtet:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/26/vor-allem-seltene-vogelarten-von-windkraft-bedroht-3satbestatigung-aller-warnenden-naturschutzer-voraussagen-aus-den-neunziger-jahren/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/26/vor-allem-seltene-vogelarten-von-windkraft-bedroht-3satbestatigung-aller-warnenden-naturschutzer-voraussagen-aus-den-neunziger-jahren/</a></p>
<p><a title="storch3.jpg" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/storch3.jpg"><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/storch3.jpg" alt="storch3.jpg" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, nur theoretisch per Naturschutzgesetz geschützter Storch unter Windkraftwerk.</strong></p>
</div>
<p><span id="more-1357"></span></p>
<p>Â Â Â Â  &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>aus: Tezett, Leer,Â  04. Dez. 2008</p>
<p>Deutsches Wappentier stirbt an Bleivergiftung<br />
Seeadler frisst mit Schrot durchsiebte Gänse</p>
<p>„Aus den Niederlanden und Ostfriesland kommende Gänse sind damit<br />
belastet.&#8220;</p>
<p>KREIS LEER (hsz) Der Seeadler ziert das Wappen der Bundesrepublik<br />
Deutschland.Â  Zwar gilt der größte mitteleueuropäische Greifvogel<br />
derzeit nicht mehr als vom Aussterben bedroht. Ein Phänomen bereitet<br />
Vogelschützem aber Sorge: „Vornehmlich in Ost- Deutschland gibt es<br />
relativ viele Funde von toten Seeadlern, die überwiegend an<br />
Bleivergiftungen gestorben sind&#8220;, sagt Helmut Kruckenberg aus Verden,<br />
Sprecher der Deutschen Omithologen-Gesellschaft (DOG). Todfunde habe<br />
es auch im Bereich des Dollarts gegeben. Kruckenberg verweist auf eine<br />
aktuelle Studie des Berliner Instituts für Zoo- und Wildtierforschung<br />
(IZW), das mehr als 350 Gänse lebend geröntgt hat. Ergebnis: Mehr als<br />
35 Prozent der Saatgänse und mehr als 20 Prozent der Blessgänse tragen<br />
Bleischrot in sich. Ein Drittel der Jungvögel ist betroffen.<br />
Kruckenberg: „Sie leiden lebenslang an einer latenten Bleivergiftung.&#8220;<br />
Das Sterben der Seeadler lasse sich darauf zurückführen, weil die mit<br />
Schrot durchsiebten Gänse zur Beute der Greifvögel zählten. „Auch aus<br />
den Niederlanden und Ostfriesland nach Ostdeutschland kommende Gänse<br />
sind damit belastet&#8220;, sagt Kruckenberg. Er vermutet, „dass Jäger zu<br />
hoch schießen&#8220;. Schrot streue. Zudem bestehe die Gefahr der<br />
Verwechslung von geschützten und nicht geschützten Gänsen.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>aus dem Archiv: Berliner Zeitung, 31. Januar 2005</p>
<p>Bleierne Adler<br />
Das Brandenburger Wappentier wird von Schwermetall bedroht / Ursache<br />
ist das Schrot der Jäger<br />
Jens Blankennagel</p>
<p>WOBLITZ. Der Adler, Brandenburgs Wappentier, soll eine große Zukunft<br />
haben &#8211; selbst wenn das Land irgendwann mit Berlin fusioniert. Im so<br />
genannten Neugliederungsstaatsvertrag beider Länder von 1995 heißt es<br />
in Artikel 2: &#8222;Das Landeswappen zeigt einen goldbewehrten roten<br />
Adler&#8220;. Der schwarze Berliner Bär soll dann klein auf des Adlers<br />
silbernem Brustschild prangen.</p>
<p>Doch die Zukunft des lebendigen Vorbilds &#8211; des Seeadlers &#8211; ist<br />
ungewiss. Einst war der größte deutsche Greifvogel akut vom Aussterben<br />
bedroht, weil Pestizide die Eier des Vogels zerstörten. Inzwischen<br />
leben wieder 100 Brutpaare an märkischen Gewässern &#8211; immerhin ein<br />
Viertel des gesamten deutschen Bestandes. Doch noch immer steht er auf<br />
der Roten Liste der bedrohten Arten. Wie so oft ist der Mensch auch<br />
heute noch die größte Gefahr für diesen majestätischen Vogel: Zum<br />
einen wurden in den vergangenen zwei Jahren 13 Seeadler von<br />
Rotorblättern der überall aufgestellten Windräder zerstückelt. Zum<br />
anderen starben nach Angaben des Naturschutzbundes (Nabu) 32 der tot<br />
oder verletzt aufgefundenen Vögel an einer Bleivergiftung.</p>
<p>Tierarzt kann nicht mehr helfen</p>
<p>&#8222;Seit drei Jahren stagniert die Population der Seeadler, auch wegen<br />
der vielen Vergiftungen&#8220;, sagt Rainer Altenkamp, Geschäftsführer des<br />
Greifvogelschutzvereins Aquila in Woblitz (Oberhavel). In der dortigen<br />
Naturschutzstation starben im vorigen Jahr sechs Adler an der<br />
Vergiftung, zwei stammten laut ihrer Beringung aus Brandenburg, drei<br />
aus Mecklenburg-Vorpommern, einer aus Schleswig-Holstein. &#8222;Seeadler<br />
fressen gerade im Winter viel Aas&#8220;, sagt Altenkamp. Oft sind es Enten<br />
und Gänse, die von Jägern zwar angeschossen, aber dann nicht gefunden<br />
wurden. Seeadler fraßen die Tiere. &#8222;Sie können mit ihrer starken<br />
Magensäure nicht nur Knochen verdauen, sondern auch Blei auflösen.&#8220;</p>
<p>Durch das Blei wird das Nervensystem der Tiere gestört. &#8222;Sie können<br />
nicht mehr richtig sehen und fliegen dann auch gegen Bäume&#8220;, sagt der<br />
Tierschützer. Bei starker Vergiftung lösen sich die roten<br />
Blutkörperchen auf und die Adler ersticken. &#8222;Es ist entsetzlicher Tod,<br />
er dauert bis zu zwei Tage, kein Tierarzt kann da noch helfen.&#8220;</p>
<p>Doch nicht nur das Bleischrot für die Vogeljagd ist gefährlich,<br />
sondern auch die großen Bleigeschosse für die Jagd auf Rehe und<br />
Hirsche. Die Innereien dieser Tiere &#8211; oft mit Bleisplittern übersät &#8211;<br />
entfernen die Jäger bereits im Wald und die Adler fressen sie. &#8222;Wir<br />
fordern ein generelles Bleimunitionsverbot in Brandenburg&#8220;, sagt<br />
Altenkamp.</p>
<p>Bereits 1995 hat die Bundesrepublik ein Abkommen zum Schutz von<br />
Wasserzugvögeln unterschrieben, doch nur fünf Länder haben Bleischrot<br />
für die Wasservogeljagd verboten. Brandenburg gehört nicht zu ihnen.<br />
&#8222;Wegen der vielen vergifteten Seeadler soll als kurzfristige Reaktion<br />
noch vor Beginn der nächsten Jagdsaison im August Bleischrot in allen<br />
Brandenburger Vogelschutzgebieten verboten werden&#8220;, sagt Hans-Joachim<br />
Mader, Abteilungsleiter Naturschutz im Umweltministerium. Das seien<br />
immerhin 22 Prozent der Landesfläche.</p>
<p>&#8222;Das ist positiv&#8220;, sagt Nabu-Geschäftsführer Wolfgang Mädlow. &#8222;Doch<br />
die einzige sinnvolle Lösung wäre ein Totalverbot aller<br />
Schrotmunition.&#8220; Dies plant das Land jedoch noch nicht, da erst der<br />
wissenschaftliche Nachweis erbracht werden soll, dass auch die<br />
Bleikugeln zur Reh- und Hirschjagd für die Seeadler gefährlich sind.</p>
<p>Keine alternative Munition</p>
<p>&#8222;Diese Gefahr ist für mich eher ein Märchen&#8220;, sagt der Chef des<br />
Landesjagdverbandes Wolfgang Betee. Jäger würden die entnommenen<br />
Innereien von erschossenen Tieren nicht etwa im Wald liegen lassen, so<br />
dass Greifvögel sie finden können, sondern vergraben. &#8222;Es ist schade<br />
um jeden Seeadler, der stirbt. Aber die Population ist so groß wie<br />
nie&#8220;, sagt Betee. Der Jagdverband hat sich bereits 1993 verpflichtet,<br />
kein Bleischrot mehr für die Vogeljagd in Feuchtgebieten einzusetzen.<br />
Betee vermutet, dass erkrankte Seeadler zuvor Tiere fraßen, die sich<br />
durch ihr Futter selbst vergiftet hatten: zum Beispiel durch Pflanzen,<br />
die von jahrzehntelangen Bleiausstößen der Industrie oder durch Reste<br />
von verbleitem Benzin kontaminiert waren. Ein Totalverbot aller<br />
Bleimunition sei derzeit unmöglich, sagt Betee. Denn in Europa gebe es<br />
keine Munition, die vergleichbare ballistische Eigenschaften wie<br />
Schrotgeschosse haben. Außerdem müssten sich viele Jäger für andere<br />
Munition neue Waffen kaufen.</p>
<p>Tierschützer Altenkamp widerspricht. Ein totaler Bleiverzicht sei<br />
möglich. &#8222;In Jagdzeitschriften wird immer wieder über alternative<br />
Munition berichtet. Es gibt also keinen Grund mehr, giftige<br />
Schwermetalle für die Jagd zu verwenden.&#8220;</p>
<p>___________________________________________________</p>
<p>Â Â Â  Übermittelt vom WattenratÂ® Ost-Friesland<br />
Â Â Â Â Â  Büro und Koordination: Manfred Knake<br />
Â Â Â Â Â  D-26427 Esens-Holtgast/Ostfriesland<br />
Â Â Â Â Â  Tel: +49 (0)4971 947265<br />
Â Â Â Â Â  Fax: +49 (0)3212-1003511<br />
Â Â Â Â Â  <a href="mailto:Post@Wattenpresse.de">mailto:Post@Wattenpresse.de</a><br />
Â Â Â Â Â  <a href="http://www.wattenrat.de/">www.Wattenrat.de</a></p>
<p>Â Â Â Â Â<br />
<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/26/illegale-jagd-bzw-wilderei-durch-jager/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/26/illegale-jagd-bzw-wilderei-durch-jager/</a></p>
<p>Â Â Â  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++<br />
Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â  &#8211; Wattenpresse -Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â<br />
Â Â Â Â Â  Pressedienst des Wattenrates Ost-Friesland<br />
Â Â Â  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</p>
<p>Â Â Â  Anmerkung: Also im Weihnachtsurlaub schnell noch den Jagdschein<br />
Â Â Â  machen, damit das neue Fahrzeug lodengrün-privilegiert günstig brummt!</p>
<p>Â Â Â  MK</p>
<p>Â Â Â  ____</p>
<p>Aus:Â  <a href="http://www.niedersaechsischer-jaeger.de/">www.niedersaechsischer-jaeger.de</a>, 07. Dez. 2008</p>
<p>Sonderaktionen der Autohersteller<br />
Erhöhte Rabatte</p>
<p>Zum Jahresschluss legen Mitsubishi, Citroen und Opel (beim Privatkauf)<br />
mit ihren Nachlässen noch einmal kräftig eins drauf. Bei Mitsubishi<br />
bekommen LJV-Mitglieder bis zum 31. Dezember 2008 beim Kauf eines<br />
L200, Pajero oder Outlanders jetzt einen Rabatt von 20 %, nochmals 5 %<br />
mehr als bisher!</p>
<p>Citroen gewährt auf alle Rahmenvertrags-Modelle bis zum Jahresende<br />
zusätzlich zum regulären Nachlass bis zu 6 % Rabatt. Bei diesen<br />
Herstellern bekommen LJV-Mitglieder den Jäger-Rabatt:<br />
Alfa Romeo (18 %), Citroen (15 bis 30 %), Chevrolet (12&#8211;26 %),<br />
Daihatsu (15&#8211;17 %), Fiat (20 %), Fiat-Transporter (18 bis 23 %),<br />
Hyundai (16 %), Kia (17 %), Lancia (20 %), Mazda (14&#8211;15 %, nur<br />
gewerbliche Zulassung!), Mitsubishi (15 %), Nissan (Neukauf: 15&#8211;19 %;<br />
Leasing: 19&#8211;23 %), Opel (gewerbliche Zulassung 11&#8211;25 %, private<br />
Zulassung 11&#8211;18 %), Renault (18&#8211;28 %), Saab (13&#8211;24 %), Ssang Yong<br />
(15 %) und Suzuki (15 %).</p>
<p>Beim Kauf eines Land Rovers ist der Abrufschein Verhandlungsbasis für<br />
Nachlässe. Um Vergünstigungen beim Autohändler in Anspruch nehmen zu<br />
können, muss beim Vertragsabschluss mit einem Abrufschein seine<br />
Mitgliedschaft im Jagdverband nachweisen. Den Schein erhält man bei<br />
der Geschäftsstelle seines zuständigen Landesjagdverbandes.</p>
<p>___________________________________________________</p>
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Â Â Â Â Â  Büro und Koordination: Manfred Knake<br />
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<p>Â Â Â Â Â</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/08/seeadler-und-neoliberale-umweltpolitik-in-deutschland-tod-durch-windkraftwerke-jager-bleischrot/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Neoliberaler Alibi-&#8222;Naturschutz&#8220; in Deutschland &#8211; die Position des Wattenrats Ostfriesland.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/19/neoliberaler-naturschutz-in-deutschland-die-position-des-wattenrats-ostfriesland/</link>
		<comments>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/19/neoliberaler-naturschutz-in-deutschland-die-position-des-wattenrats-ostfriesland/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 14:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[Alibi-"NaturschutzverbÃ¤nde"]]></category>
		<category><![CDATA[Alibi-Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[VerstÃ¶ÃŸe gegen Naturschutzgesetz und Bundesverfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Â Â Â  Anmerkung: Nun ist wieder &#8222;Klima&#8220; Trumpf im Naturschutz. Bei der Â Â Â  &#8222;Rettung&#8220; des Wattenmeeres geht es aber nicht um das Klima, Â Â Â  sondern um die tatsächlich nachweisbaren Belastungsfaktoren, die Â Â Â  erst seit wenigen Jahrzehnten bestehen, und die benennt der NABU Â Â Â  noch nicht einmal mehr: Â Â Â  &#8211; Habitatverluste durch Vordeichungen (mehr als 200 qkm [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Â Â Â  Anmerkung: Nun ist wieder &#8222;Klima&#8220; Trumpf im Naturschutz. Bei der<br />
Â Â Â  &#8222;Rettung&#8220; des Wattenmeeres geht es aber nicht um das Klima,<br />
Â Â Â  sondern um die tatsächlich nachweisbaren Belastungsfaktoren, die<br />
Â Â Â  erst seit wenigen Jahrzehnten bestehen, und die benennt der NABU<br />
Â Â Â  noch nicht einmal mehr:</p>
<p><span id="more-1263"></span></p>
<p>Â Â Â  &#8211; Habitatverluste durch Vordeichungen (mehr als 200 qkm Salzwiesen<br />
Â Â Â Â  gingen in den letzen vierzig Jahren im gesamten Wattenraum dadurch<br />
Â Â Â Â  verloren)</p>
<p>Â Â Â  &#8211; Landwirtschaft mit Entwässerungen und früher Mahd, die kaum noch<br />
Â Â Â Â Â  Jungvögel hochkommen lässt</p>
<p>Â Â  &#8211; rasante Tourismusentwicklung mit ca. 30 Millionen jährlichen<br />
Â Â Â Â  Übernachtung im und am Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer<br />
Â Â Â Â  ohne entsprechende Aufsicht und Betreuung</p>
<p>Â &#8211; Überbauung von Vogelrastgebieten mit Windkraftwerken und dadurch<br />
Â Â Â  Entwertung von Rastgebieten auch in faktischen Vogelschutzgebieten<br />
Â Â Â Â  in wattnahen Gebieten</p>
<p>&#8211; Überfischung des Wattenmeeres, keine fischereifreien Zonen, auch<br />
Â Â  Muschelfischerei</p>
<p>&#8211; Jagd auf dem Zuge</p>
<p>&#8211; Eintrag von Nährstoffen, die aber in den letzten Jahren zurückgingen<br />
Â  und damit das Wattenmeer weniger &#8222;düngen&#8220; und möglichweise das<br />
Â  Nahrungsangebot auf &#8222;normales Niveau&#8220; verringern</p>
<p>Auf diesen Arbeitsfeldern ist der NABU im niedersächsischen Wattenmeer<br />
seit Jahren inaktiv, im Gegenteil, der NABU tritt als<br />
&#8222;Naturstrom&#8220;-Verkäufer auf und propagiert die Windkraft. Er hat nicht<br />
Substanzielles zur Verhinderung des Zubaus von Rastgebieten an der<br />
Küste beigetragen. Beim Eiderentensterben 2002 durch das verringerte<br />
Nahrungsangebot durch überfischte Miesmuscheln hörte man nichts vom<br />
NABU. Es ist wesentlich leichter, die Belastungen auf nebulöses<br />
&#8222;Klima&#8220; (das ist der statistische Wert von 30 Jahren<br />
Wetteraufzeichnung einer Region) abzuwälzen, weil damit unangenehme<br />
Auseinandersetzungen mit namentlich zu benennenden Verursachern<br />
entbehrlich werden. Die weitgehend unkritischen, z.T. durch<br />
Drückerkolonnen an Haustüren geworbenen Mitglieder werden<br />
zeitgeistgerecht mit &#8222;Klima&#8220; alarmistisch unterhalten!</p>
<p>Auf wechselnde klimatische Bedingungen sind Watvögel hervorragend<br />
angepasst, ihr Jahreslebensraum umfasst je nach Art bis zu drei<br />
Klimazonen von der Arktis bis in die Subtropen. Diese Arten sind<br />
wesentlich älter als das uns bekannte Wattenmeer und lebten im<br />
Atlantikum in der nacheiszeitlichen Warmphasevor ca. 8000 Jahren mit<br />
wesentlich höheren Temperaturen als heute, ohne auszusterben. Watvögel<br />
erlebten dramatische Veränderungen des Klimas und des Meeresspiegels,<br />
die heute in der deutschen Bucht nicht nachweisbar sind. Der Rückgang<br />
der Kampfläufer und anderer Arten ist aber erst seit wenigen<br />
Jahrzehnten zu beobachten.</p>
<p>Der NABU sollte statt des Storches die Klimasau im Logo führen!</p>
<p>MK</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/voegel/news/wasservoegel/10287.html">http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/voegel/news/wasservoegel/10287.html</a></p>
<p>NABU-Pressediens, 18. Nov. 2008t</p>
<p>Â Â Â  Wie lang werden sie noch wattwandern?<br />
Kampfläufer in Gefahr / Alarmierender Bericht zur Vogelwelt<br />
Deutschlands<br />
Kampfläufer</p>
<p>Kampfläufer</p>
<p>18. November 2008 &#8211; Der NABU hat als Reaktion auf den heute in Bonn<br />
vorgestellten jährlichen Bericht zur Situation der Vogelwelt in<br />
Deutschland einen Aktionsplan für das in seiner Existenz bedrohte<br />
Wattenmeer gefordert. „Wenn es nicht gelingt, die Weichen für eine<br />
Rettung des Wattenmeeres schnellstmöglich zu stellen, geht mit diesem<br />
einzigartigen Lebensraum die Drehscheibe des Vogelzugs in Europa<br />
verloren”, kommentierte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller den<br />
aktuellen Bericht.</p>
<p>In dem vom Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) in Zusammenarbeit<br />
mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der<br />
Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten (LAG-VSW) erstellten<br />
Bericht „Vögel in Deutschland” werden seit den 60er Jahren unter<br />
anderem Zählungen von rastenden Wasser- und Watvögeln ausgewertet.<br />
Danach sinken die Rastbestände von Arten wie dem Kampfläufer und dem<br />
Alpenstrandläufer, die auf das Wattenmeer als überlebenswichtige<br />
„Tankstelle” auf ihrem Zug zwischen Nord und Süd angewiesen sind. Die<br />
Zahl der im Wattenmeer überwinternden Ringelgänse habe ebenso<br />
abgenommen wie die der muschelfressenden Knutts und Austernfischer.<br />
Ihr Rückgang wird auf ein vermindertes Nahrungsangebot zurückgeführt:<br />
In den letzten Jahren gab es bedingt durch die milden Winter nur wenig<br />
Muschelnachwuchs.</p>
<p>Der NABU sieht in dem Bericht bestätigt, dass dem Wattenmeer bei<br />
fortschreitendem Klimawandel Verluste bevorstehen, die das weltweit<br />
einmalige Ökosystem bedrohen. Die flachen Bereiche von Nord- und<br />
Ostsee sind als Trittstein und Überwinterungsgebiet für Zugvögel von<br />
überragender Bedeutung. „Für die Erhaltung dieser Lebensräume trägt<br />
Deutschland eine hohe internationale Verantwortung”, so Miller.</p>
<p>Durch seine geografische Lage und seinen hohen Anteil an<br />
Wattenmeerküste müsse Deutschland zum Vorreiter internationaler<br />
Schutzbemühungen werden. Nach Auffassung des NABU müssen nun<br />
Klimaschutzbemühungen und das Schutzgebietsmanagement vor Ort Hand in<br />
Hand gehen.</p>
<p>Zu den besonderen Herausforderungen zählt der NABU, die notwendigen<br />
Managementpläne für Schutzgebiete zukunftsorientiert auszugestalten.<br />
Das hieße, Rückzugsräume für wandernde Tierarten so zu erhalten, dass<br />
sie für bedrohte Arten auch angesichts bevorstehender<br />
Klimaveränderungen von größtem Nutzen seien.</p>
<p>Für Rückfragen:<br />
Dr. Markus Nipkow<br />
NABU-Referent für Ornithologie und Vogelschutz<br />
Tel. 030-284984-1620</p>
<p>___________________________________________________</p>
<p>Â Â Â  Übermittelt vom WattenratÂ® Ost-Friesland<br />
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<p>href=&#8220;http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/18/weitere-grose-erfolge-beim-neoliberalen-naturschutz-bundesamt-fur-naturschutz-legt-bericht-zur-lage-der-vogel-in-deutschland-vor-beeindruckende-resultate-der-umweltpolitik-von-topfer-merkel-tritt/&#8220; mce_href=&#8220;http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/18/weitere-grose-erfolge-beim-neoliberalen-naturschutz-bundesamt-fur-naturschutz-legt-bericht-zur-lage-der-vogel-in-deutschland-vor-beeindruckende-resultate-der-umweltpolitik-von-topfer-merkel-tritt/&#8220;&gt;http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/18/weitere-grose-erfolge-beim-neoliberalen-naturschutz-bundesamt-fur-naturschutz-legt-bericht-zur-lage-der-vogel-in-deutschland-vor-beeindruckende-resultate-der-umweltpolitik-von-topfer-merkel-tritt/</p>
<p>Â Â Â Â Â </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn &#8222;Umweltverbände&#8220; mit Großunternehmen kooperieren, hohe Summen annehmen &#8211; die Position des Wattenrats Ostfriesland. Uhu-Schutz- wozu?</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/08/wenn-umweltverbande-mit-grosunternehmen-kooperieren-hohe-summen-annehmen-die-position-des-wattenrats-ostfriesland/</link>
		<comments>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/08/wenn-umweltverbande-mit-grosunternehmen-kooperieren-hohe-summen-annehmen-die-position-des-wattenrats-ostfriesland/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 15:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA["UmweltverbÃ¤nde"]]></category>
		<category><![CDATA[Alibi-Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wattenrat Ostfriesland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/08/wenn-umweltverbande-mit-grosunternehmen-kooperieren-hohe-summen-annehmen-die-position-des-wattenrats-ostfriesland/</guid>
		<description><![CDATA[Die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU) in Hanau lieferte sich am Beginn des Jahres einen interessanten Briefwechsel mit der BUND-Geschäftstelle in Berlin. Es ging um eine zweistellige Millionenspende der Energiefirma E.ON an die ANU. ANU: &#8222;Vielmehr eröffnet uns das Projekt die Chance, E.ON als kritischen Partner auf dem möglichen Weg zu einer stärkeren Nachhaltigkeitsorientierung zu [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU) in Hanau<br />
lieferte sich am Beginn des Jahres einen interessanten Briefwechsel<br />
mit der BUND-Geschäftstelle in Berlin. Es ging um eine zweistellige<br />
Millionenspende der Energiefirma E.ON an die ANU.</p>
<p><span id="more-977"></span></p>
<p>ANU: &#8222;Vielmehr eröffnet uns das Projekt die Chance, E.ON als<br />
kritischen Partner auf dem möglichen Weg zu einer stärkeren<br />
Nachhaltigkeitsorientierung zu begleiten.&#8220;</p>
<p>Wie &#8222;nachhaltig&#8220; E.ON z.B. in der Natur durch das Verlegen eines nur<br />
18cm dicken Kabels für einen Offshore-Windpark gearbeitet hat, kann<br />
sich jeder im Watt zwischen Hilgenriedersiel und Norderney ansehen.<br />
(Link: <a href="http://www.wattenrat.de/wind/wind104.htm">http://www.wattenrat.de/wind/wind104.htm</a> )</p>
<p>Sich selbst bezeichnet die ANU als &#8222;Watchdog&#8220;. Dieser &#8222;Watchdog&#8220; muss<br />
bei E.ONs-Wattzerstörungen mit Scheuklappen an der ganz kurzen Leine<br />
gelegen haben und hat als Schoßhündchen nicht einmal gebellt.</p>
<p>Der Vorgang zeigt u.a., wie marode, tumb und naiv Teile der<br />
organisierte Naturschutzszene sind und sich nur noch mit wohlfeilen<br />
Zeitgeistsprüchen und Sponsoring über Wasser halten können. Siehe auch<br />
&#8222;Deutsche Umwelthilfe&#8220; als &#8222;Spendenwaschanlage&#8220;<br />
<a href="http://www.wattenrat.de/naturschutzverb/naturschutz28.htm">http://www.wattenrat.de/naturschutzverb/naturschutz28.htm</a></p>
<p>MK</p>
<p>__________________________________________</p>
<p>BUND an Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU),<br />
30. Januar 2008<br />
<a href="http://www.umweltbildung-mv.de/download/BUND_ANU.pdf">http://www.umweltbildung-mv.de/download/BUND_ANU.pdf</a></p>
<p>ANU an BUND, 29. Februar 2008<br />
<a href="http://www.umweltbildung.de/fileadmin/inhalte-projekte/E.ON-Projekt/Brief_Dieckmann_an_Weiger.pdf">http://www.umweltbildung.de/fileadmin/inhalte-projekte/E.ON-Projekt/Brief_Dieckmann_an_Weiger.pdf</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Manfred Knake<br />
Brandshoff 41<br />
D-26427 Esens-Holtgast<br />
WattenratÂ® Ostfriesland<br />
Tel: +49 (0)4971 947265<br />
Fax: +49 (0)12120 197360<br />
<a href="mailto:MK@Wattenrat.de">mailto:MK@Wattenrat.de</a><br />
<a href="http://www.wattenrat.de/">www.Wattenrat.de</a></p>
<p>Â Â Â  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++<br />
Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â  &#8211; Wattenpresse -Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â<br />
Â Â Â Â Â  Pressedienst des Wattenrates Ost-Friesland<br />
Â Â Â  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</p>
<p>Â Â Â Â  Anmerkung:</p>
<p>Â Â Â Â  Niedersachsens Umweltminister Sander ist überall, heißt nur<br />
Â Â Â Â  örtlich anders. In Nordrhein-Westfalen werden den<br />
Â Â Â Â  Felsenkletterern im Deutschen Alpenverein pünktlich zur<br />
Â Â Â Â  Kommunalwahl Zugeständnisse gemacht, mit identischer<br />
Â Â Â Â  Sülzrhetorik, zu leiden haben die Uhus. Die Artenkenntnisse der<br />
Â Â Â Â  Alpenvereinler sind zudem dürftig: Ihr Kronzeuge für<br />
Â Â Â Â  unbedenkliches Klettern, ein Uhupaar, entpuppte sich selbst bei<br />
Â Â Â Â  flüchtigem Blick in den Himmel als Mäusebussard.<br />
Â Â Â Â  Mehr auf der WebSeite der Eulenfreunde.</p>
<p>Â Â Â Â  MK</p>
<p>Â Â Â Â  &#8212;&#8211;</p>
<p><a href="http://www.egeeulen.de/inhalt/nachrichten.php">http://www.egeeulen.de/inhalt/nachrichten.php</a></p>
<p>Â Von Fertigkeiten und Kenntnissen des Deutschen Alpenvereins &#8211;<br />
Oktober 2008</p>
<p>In Nordrhein-Westfalen kündigen sich Kommunalwahlen an. Man merkt es<br />
an den politisierten Vorstößen elitärer Interessenverbände gegen<br />
Erreichtes im Naturschutz. Zu diesen Verbänden zählt der Deutsche<br />
Alpenverein. In der Stadthalle Nideggen feierte am 13. September 2008<br />
der Verband sich selbst und 100 Jahre Klettersport in der Nordeifel.<br />
Dort haben sich nach Restriktionen des Kletterbetriebs die Bestände<br />
des Uhus und anderer Felsen bewohnender Arten ansatzweise erholt.<br />
Allerdings wird aufgrund von legalen und illegalen Freizeitnutzungen<br />
der für eine stabile Uhupopulation erforderliche Reproduktionserfolg<br />
von 1,2 Jungen je Brut auch weiterhin deutlich verfehlt. Den Deutschen<br />
Alpenverein hindert dies nicht, den runden Geburtstag als Auftakt für<br />
eine Kampagne gegen die erreichte Beruhigung zu nutzen. Hinderlich<br />
auch nicht der Umstand, dass dieses Gebiet zu den wenigen für Uhus<br />
eingerichteten Europäischen Vogelschutzgebieten in Nordrhein-Westfalen<br />
zählt, FFH- und Naturschutzgebiet ist.</p>
<p>Die Zeit für die Durchsetzung der massiven Forderungen ist günstig.<br />
Die artig angereisten Politiker, allen voran der<br />
nordrhein-westfälische Innenminister Ingo Wolf (FDP) und der Landrat<br />
des Kreises Düren Wolfgang Spelthahn (CDU), machten Zugeständnisse.<br />
Während der Innenminister noch von maßvollen Lockerungen sprach,<br />
versprach der Landrat deutliche Ã„nderungen zugunsten des<br />
Klettersports. Ein schöneres Geburtstagsgeschenk hätte sich der<br />
Deutsche Alpenverein gar nicht wünschen können. Vom<br />
Landesnaturschutzminister Eckhard Uhlenberg (CDU) hört man in der<br />
Sache nichts. Er scheint das Feld seinem Kabinettskollegen<br />
Innenminister zu überlassen. Eine sportliche Entscheidung.</p>
<p>Alle Festredner, Sportfunktionäre und Politiker, waren sich einig:<br />
Klettersport ist angewandter Naturschutz. Schützen kann man nur, was<br />
man kennt. Und die Klettersportler kennen die Natur. Als Beweis für<br />
die Naturverträglichkeit des Sports wurde eine erfolgreiche Brut des<br />
Uhus im Bochumer Bruch bei Wülfrath bemüht. Die Uhus hätten sich dort<br />
angesiedelt &#8211; trotz des ganzjährigen Kletterbetriebes. Der Alpenverein<br />
war um die Belegaufnahme nicht verlegen. Sie zeigt allerdings keine<br />
Uhus, sondern zwei Mäusebussarde am lichtblauen Himmel. Keiner der<br />
Funktionäre, Politiker und ach so naturkundigen Klettersportler im<br />
Saal hat es bemerkt. Das Bild ziert bis heute zum Beweis die Website<br />
des Vereins. Die EGE erlaubt sich mit der Bestimmungshilfe im Bild<br />
(Mäusebussard!) zur Aufklärung beizutragen. Als Reaktion auf den<br />
entlarvenden Bestimmungsfehler wird der Alpenverein die Belegaufnahme<br />
wohl bald von seiner Website nehmen.<br />
Bestimmungshilfe</p>
<p>So steht es also tatsächlich um die Biologiekenntnisse der<br />
Natursportler. Und so erklärt sich wohl manche Geschichte von der<br />
fröhlichen Koexistenz von Klettersport und Uhus. Wahr ist allerdings,<br />
dass der Deutsche Alpenverein im Bochumer Bruch bei Wülfrath, in einem<br />
Steinbruch, Klettersport betreibt. Es ist dies gewissermaßen das<br />
Vorzeigeobjekt des Deutschen Alpenvereins. Wie intensiv hier<br />
tatsächlich geklettert wird, bleibt allerdings fraglich. Im letzten<br />
Jahr hatte der Uhu darin von den Klettersportlern unbemerkt den<br />
Brutplatz gewechselt. Um die Brut wäre es schlecht bestellt gewesen,<br />
hätten Vogelschützer die Klettersportler nicht in letzter Minute<br />
darauf hingewiesen und zur Rücksicht aufgefordert.</p>
<p>Neben falschen Uhus gab es in Nideggen noch mehr &#8222;Blaues vom Himmel&#8220;:<br />
Die behördlich angeordnete Entfernung von Kletterhaken in gesperrten<br />
Routen sei ein Vergehen am nationalen Kulturerbe. Nur 8 % der Felsen<br />
des Rurtals stünden den Klettersportlern frei. Tatsächlich ist es<br />
gemessen an der Zahl der sich überhaupt für den Klettersport eignenden<br />
Felsen ein Anteil von mehr als 20 %. Überall sonst in Deutschland sei<br />
Klettern bis in die Kernzonen der Nationalparks erlaubt. Nur in der<br />
Eifel nicht. Die Redner suchten Zuflucht bei der Präsidentin des<br />
Bundesamtes für Naturschutz: Naturschutz und Natursportler stünden auf<br />
derselben Seite.</p>
<p>Innenminister und Landrat quittierten mit Beifall. Eine Provinzposse<br />
mit vermutlich viel Aussicht auf Erfolg. Nun wird am runden Tisch<br />
verhandelt werden, wo künftig wieder geklettert werden darf. Der<br />
Landrat hat sich mächtig dafür ins Zeug gelegt: &#8222;Es besteht ein<br />
Missverhältnis zwischen den für Kletterer zugänglichen Felsen und dem<br />
gesamten Felspotential im Rurtal. Das wollen wir ändern. Wir werden<br />
den Prozess der Felssperrungen umkehren.&#8220; Der Landrat weiß, was er der<br />
Festversammlung schuldig ist. Ein paar Wählerstimmen wird es bringen.</p>
<p>___________________________________________________</p>
<p>Â Â Â  Übermittelt vom WattenratÂ® Ost-Friesland<br />
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<p>Â Â Â Â Â</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/11/offizielle-deutsche-umweltpolitik-und-artenruckgang-die-position-des-wattenrats2/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/11/offizielle-deutsche-umweltpolitik-und-artenruckgang-die-position-des-wattenrats2/</a></p>
<h2>Der Energiewende-Bluff:”Die Förderung der erneuerbaren Energien ist eine Torheit.” Josef Joffe in der “Zeit” mit Uraltwahrheiten. “Gerecht ist die Sache nicht, effizient auch nicht. Der Teufel im Netz heißt Grundlast. Für die müssen Gigawatt an konventioneller Kapazität vorgehalten werden für den Fall, dass die Sonne (so oft) nicht scheint, der Wind abflaut.” Schaubühne-Regisseur Thomas Ostermeier in Rio. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=16614" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/energiewende-bluff/" rel="tag">energiewende-bluff</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/schaubuhne-regisseur-thomas-ostermeier-in-rio/" rel="tag">schaubühne-regisseur thomas ostermeier in rio</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/windkraftwerke-und-naturvernichtung-2013/" rel="tag">windkraftwerke und naturvernichtung 2013</a></p>
<p><p><a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-10/erneuerbare-umlage-kritik">http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-10/erneuerbare-umlage-kritik</a></p>
<p><strong> ”Je mehr Kilowattstunden auf Dächern, Kuppen und  im Meer installiert werden, desto mehr Steuergeld fließt in die Taschen der Investoren. Die gehören übrigens nicht zu den Ärmsten im Land. Auch die großen Industrieunternehmen nicht, die Abschläge auf den Strompreis bekommen, um weltweit konkurrenzfähig zu bleiben.”</strong></p>
<p><strong>Wer Joffes Torheit-These von 2013 etwa zum Beginn der  massiven Subvention sogenannter erneuerbarer Energien zu vertreten wagte, hatte u.a. mit argen beruflichen Schwierigkeiten zu rechnen. </strong></p>
<p><strong>Verdeckte Ziele &#8211; und die Resultate: </strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/26/unheimliche-feldruhe-frankfurter-allgemeine-zeitung-die-resultate-vereinter-anstrengungen-von-regierung-sog-okoparteien-und-pseudo-umweltschutzorganisationen-umwertung-der-werte-warum-natur/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/26/unheimliche-feldruhe-frankfurter-allgemeine-zeitung-die-resultate-vereinter-anstrengungen-von-regierung-sog-okoparteien-und-pseudo-umweltschutzorganisationen-umwertung-der-werte-warum-natur/</a></p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/energiepolitik/kommentar-den-wahnsinn-beim-strompreis-stoppen-12619458.html">http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/energiepolitik/kommentar-den-wahnsinn-beim-strompreis-stoppen-12619458.html</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/30/energiewende-bluff-rotmilan-von-windkraftanlage-getotet-lubecker-nachrichten-noch-keine-protestaktionen-von-greenpeace-gegen-vernichtung-streng-geschutzter-tierarten-durch-windkraftwerke/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/30/energiewende-bluff-rotmilan-von-windkraftanlage-getotet-lubecker-nachrichten-noch-keine-protestaktionen-von-greenpeace-gegen-vernichtung-streng-geschutzter-tierarten-durch-windkraftwerke/</a></p>
<p><strong>Greenpeace:  ”Immer wieder wird befürchtet, Windräder würden die Vogelwelt beeinträchtigen. Bis jetzt konnten aber bei den betriebenen Anlagen keine negativen Auswirkungen auf Vögel nachgewiesen werden.”</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/rotmilanwkaln13.jpg" alt="rotmilanwkaln13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Greenpeace, das durch seine spektakulären Umweltschutzaktionen bekannt ist, hat bisher noch nicht verlauten lassen, ob es jetzt zum Schutz der Rotmilane vor Ort aktiv wird.  </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/08/28/massenhafte-vernichtung-theoretisch-streng-geschutzter-fledermause-durch-windkraftwerke-in-deutschland-wattenrat-ostfriesland-zu-uralt-fakten-bestatigt-durch-eine-neue-studie-umweltfreundlichkeit/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/08/28/massenhafte-vernichtung-theoretisch-streng-geschutzter-fledermause-durch-windkraftwerke-in-deutschland-wattenrat-ostfriesland-zu-uralt-fakten-bestatigt-durch-eine-neue-studie-umweltfreundlichkeit/</a></p>
<h2>Schaubühne-Regisseur Thomas Ostermeier in Rio de Janeiro, Oktober 2013, während der Straßenproteste:”Am schlimmsten ist, daß die Politik zu etwas Verfaultem geworden ist.”(O Globo) “Unsere `demokratische`Gesellschaft ist verfault, gibt nicht mehr die Möglichkeiten, die Wahrheit zu sagen.” <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=16604" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/34511/" rel="tag"></a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/mediensteuerung-heute/" rel="tag">mediensteuerung heute</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/schaubuhne-regisseur-thomas-ostermeier-rio-de-janeiro/" rel="tag">schaubühne-regisseur thomas ostermeier-rio de janeiro</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/strasenproteste-brasilien/" rel="tag">straßenproteste-brasilien</a></p>
<p><strong> Thomas Ostermeier, künstlerischer Leiter der Schaubühne, nannte in dem O-Globo-Interview als Schwerpunkt, herauszufinden, wer die Spielregeln bestimmt &#8211; Wirtschaft oder Politik? “Das ist die wichtigste Frage unserer Zeit.” Davon ausgehend, könne man auch verwandte Themen wie die Fußball-WM oder die Olympischen Sommerspiele in Brasilien untersuchen, die auch den Streit zwischen den Interessen der Wirtschaft und denen der Bevölkerung zeigen. “Aber am Schlimmsten ist, daß die Politik zu etwas Verfaultem geworden ist. Es gibt einen Graben, der die Menschen von den Politikern und der Politik trennt…Wir verlieren das Vertrauen in die Demokratie…Unsere `demokratische`Gesellschaft ist verfault, gibt nicht mehr die Möglichkeiten, die Wahrheit zu sagen.”   </strong><a href="http://www.schaubuehne.de/de/personen/thomas-ostermeier.html/ID_Taetigkeit=5">http://www.schaubuehne.de/de/personen/thomas-ostermeier.html/ID_Taetigkeit=5</a></p>
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			<wfw:commentRss>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/08/wenn-umweltverbande-mit-grosunternehmen-kooperieren-hohe-summen-annehmen-die-position-des-wattenrats-ostfriesland/feed/</wfw:commentRss>
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		<title>Beeindruckende Erfolge neoliberaler Umweltpolitik seit den neunziger Jahren: &#8222;Auch in Europa werden ehemals häufige Vogelarten immer seltener&#8220;. Weltvogelreport von BirdLife. Kükenvergasung.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/26/beeindruckende-erfolge-neoliberaler-umweltpolitik-seit-den-neunziger-jahren-auch-in-europa-werden-ehemals-haufige-vogelarten-immer-seltener/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 14:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Alibi-Naturschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[http://www.nabu.de/m05/m05_03/08455.html Der BirdLife-Bericht ist wie üblich sehr schwammig, da er politische Verantwortlichkeiten, darunter von Regierungen und ihren Umwelt-und Landwirtschaftsministern sowie Naturschutzbehörden nicht klar benennt, sich sogarÂ vor dem Â Zitieren von namentlich bekannten Umwelttätern aus der Politik drückt. http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/12/bemerkenswerte-resultate-offizieller-umweltpolitik-beim-artenschutz-zahlen-alarmierend/ http://www.nabu.de/nh/300/adler300.htm http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/11/mannliche-kuken-werden-in-deutschland-weiterhin-erstickt-vergast-und-zerschreddert-tierschutzerproteste-erfolglos/ Daß bei den politisch und wirtschaftlich Verantwortlichen bestenfalls sehr geringes Interesse an Umwelt-und Naturschutz besteht, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nabu.de/m05/m05_03/08455.html">http://www.nabu.de/m05/m05_03/08455.html</a></p>
<p><strong>Der BirdLife-Bericht ist wie üblich sehr schwammig, da er politische Verantwortlichkeiten, darunter von Regierungen und ihren Umwelt-und Landwirtschaftsministern sowie Naturschutzbehörden nicht klar benennt, sich sogarÂ vor dem Â Zitieren von namentlich bekannten Umwelttätern aus der Politik drückt.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/12/bemerkenswerte-resultate-offizieller-umweltpolitik-beim-artenschutz-zahlen-alarmierend/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/12/bemerkenswerte-resultate-offizieller-umweltpolitik-beim-artenschutz-zahlen-alarmierend/</a></p>
<p><a href="http://www.nabu.de/nh/300/adler300.htm"><strong>http://www.nabu.de/nh/300/adler300.htm</strong></a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige"><strong>http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/11/mannliche-kuken-werden-in-deutschland-weiterhin-erstickt-vergast-und-zerschreddert-tierschutzerproteste-erfolglos/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/11/mannliche-kuken-werden-in-deutschland-weiterhin-erstickt-vergast-und-zerschreddert-tierschutzerproteste-erfolglos/</a></p>
<p><strong>Daß bei den politisch und wirtschaftlich Verantwortlichen bestenfalls sehr geringes Interesse an Umwelt-und Naturschutz besteht, zeigt sehr plastisch der ungehemmteÂ Verbrauch des aus Waldholz hergestellten PapiersÂ für Propaganda in den Printmedien: Selbst wer keinerlei Interesse an Auto-oder Immobilienkauf hat, ist gezwungen, in dicken Zeitungsausgaben teils kiloweise Propaganda dieser Branchen mitzukaufen; zahlreiche in hoher Qualität produzierte Zeitschriften bestehen fast durchweg aus Produkt-und Service-Propaganda. Leicht vorstellbar, wie u.a. die Transport-und Energiekosten sinken würden und auch das LesevergnügenÂ anstiege, falls Printmedien zugunsten des Umwelt-und Naturschutzes von banal-stupider Firmenpropaganda befreit würden. Indessen fehlen entsprechende Forderungen, InitiativenÂ &#8211; und der Mitläufer-Journalismus macht sich dafür natürlich nicht stark. Über die Funktion dieser Propaganda, die angewendeten psychologischen Tricks ist von kompetenten Wissenschaftlern bereits ziemlich alles gesagt worden.</strong></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181">http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181</a></p>
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		<title>Deutsche Umweltschutz-Propaganda und die Umweltschutz-Realität: Importe illegal geschlagenen Tropenholzes</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/31/deutsche-umweltschutz-propaganda-und-die-umweltschutz-realitat-importe-illegal-geschlagenen-tropenholzes/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 13:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Süddeutsche Zeitung: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/407/164938/6/ Pro-Regenwald: http://www.pro-regenwald.de/new_fsc2.php “Coletivo Urubus” &#8211; Künstlerischer Protest gegen Naturzerstörung, hohe Luftvergiftung in Sao Paulo, die City-Bäume absterben läßt. “Praca da Republica”. Telepolis: http://www.heise.de/tp/blogs/2/105446]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Süddeutsche Zeitung: <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/407/164938/6/">http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/407/164938/6/</a></strong></p>
<p><strong>Pro-Regenwald:</strong> <a href="http://www.pro-regenwald.de/new_fsc2.php">http://www.pro-regenwald.de/new_fsc2.php</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/viradanackte6.jpg" alt="viradanackte6.jpg" /></p>
<p><strong>“Coletivo Urubus” &#8211; Künstlerischer Protest gegen  Naturzerstörung, hohe Luftvergiftung in Sao Paulo, die City-Bäume  absterben läßt. “Praca da Republica”. </strong></p>
<p><strong>Telepolis:</strong> <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/2/105446">http://www.heise.de/tp/blogs/2/105446</a></p>
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