Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Brasilien, Rio+20: „Atomenergie ist der Ausweg“. „Atomenergie ist grüne Energie.“Regierungs-Atomkonzern Eletronuclear zu Brasiliens Atomprogramm, das auf dem deutsch-brasilianischen Atomvertrag von 1975 basiert. Bischof Erwin Kräutler zu Amazonaszerstörung. Hintergrund: „Das deutsch-brasilianische Bombengeschäft“.

Freitag, 20. April 2012 von Klaus Hart

Der Atomkonzern Eletronuclear hat seine Serie von Beiträgen in Qualitätszeitungen des Landes zugunsten der unter Lula-Rousseff verfolgten Atompolitik fortgesetzt, diesmal unter dem Titel „Atomenergie ist der Ausweg“. Darin wird argumentiert, daß die Nutzung der Wasserkraft ebenso begrenzt sei wie von Kohle, Brasilien indessen große Uranvorräte besitze.

Unterdessen hat der aus Österreich stammende Bischof Erwin Kräutler laut Landesmedien vorausgesagt, daß die Regierungen von Lula und Dilma Rousseff als jene in die Geschichte eingehen würden, die Amazonien und die in dieser Region lebende Bevölkerung zerstörten. Geschäfte und wirtschaftliche Ausbeutung hätten Vorrang, so Kräutler.

“Wir wollen mehr Demokratie wagen”:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/22/mehr-demokratie-wagen-willy-brandt-1969-jahr-in-dem-er-in-bonn-vertrage-mit-der-brasilianischen-folterdiktatur-unterzeichnete/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/

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In einer großen Ausstellung in der City Sao Paulos erinnert die Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ an die beiden für das Jahr 1975 bedeutenden historischen Fakten – die Unterzeichnung des Atomvertrages unter Schmidt-Genscher mit der brasilianischen Militärdiktatur sowie die Folterung und Ermordung des jüdischen Journalisten Herzog durch das Militärregime unter dem deutschstämmigen General Ernesto Geisel. Die Herzog-Familie war aus Jugoslawien vor dem Nazismus nach Brasilien geflüchtet – die brasilianische Militärdiktatur war laut Historikerbewertung nazistisch-antisemitisch orientiert.

http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html

Hintergrund:  http://fdcl-berlin.de/publikationen/fdcl-veroeffentlichungen/ln-fdcl-1980-das-deutsch-brasilianische-bombengeschaeft/

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Ausstellungsfoto – Rousseff und der Chef der Diktatorenpartei ARENA, José Sarney, heute Kongreßchef in Brasilia.

Der deutsch-brasilianische Atomvertrag, seine Protagonisten und die damaligen politischen Rahmenbedingungen:”Furchtlose Kirche in Brasilien gegen Folter und Barbarei”(Reimar Oltmans) **

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http://www.reimaroltmanns.com/1977/04/folter-furchtlose-kirche-in-braslien.html

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/15/brasiliens-militardiktatur-uberlebende-von-verfolgung-und-folter-clarice-herzog-witwe-des-ermordeten-judischen-journalisten-vladimir-herzog-und-regimegegner-waldemar-rossi-heute-fuhrer-der-bisch/#more-12904

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Deutschlands „umweltfreundliche“ Windkraftwerke: Was von einer Silbermöwe übrigbleibt, wenn sie auf eine solche vielgelobte Industrieanlage trifft. Heutige herrschende Kriterien für Umwelt-und Naturschutz.

Samstag, 14. April 2012 von Klaus Hart

Rio+20: Brasiliens Staatschefin Dilma Rousseff kritisiert armselige Windkraft-Kapazität, bekräftigt Bau umstrittener Amazonas-Wasserkraftwerke. „Windenergie ist Phantasie, entspricht nicht unseren energetischen Notwendigkeiten.“

Mittwoch, 11. April 2012 von Klaus Hart

Brasiliens Staatschefin Rousseff hat laut Landesmedien in Brasilia auf einem Treffen mit Klimaexperten auf die schwache, ungenügende Leistung der Windkraftwerke verwiesen und an eigene Vor-Ort-Beobachtungen in Spanien erinnert. Das Land werde stets als Referenz bei der Nutzung der Windenergie genannt – Rousseff habe indessen dort bei einem Besuch festgestellt, daß die Windpropeller seit acht Monaten nicht funktionierten, die Windkraftwerke acht Monate keinen Strom erzeugten. „Es gab schlichtweg keinen Wind“, wurde die Präsidentin zitiert. Weder  mit Wind-noch Solarenergie könne man Licht für den Planeten erzeugen. „Alle Welt weiß das.“ Windenergie sollte als eine Art alternativer Reserve für die Wasserkraft dienen, falls einmal Regen fehle. „Wasserspeicherung können wir machen. Aber Windspeicherung geht nun einmal nicht.“ Es handele sich nicht um fehlenden politischen Willen – das Problem sei ein technisches. Wer gegen die Wasserkraftwerke in Amazonien sei, lebe in einer Welt der Phantasie.

„Não venta igual todo o horário do dia e não há como estocar vento“, disse. Dilma citou um exemplo de uma vez que foi a Espanha e há oito meses não havia produção de energia eólica por falta de ventos. „Não é possível sobrar vento para produzir energia.“

„Não tem como estocar vento, não tem. Não sei se vocês sabem, mas não venta 24 horas por dia nem 365 dias por ano. Eu testou falando isso porque eu já medi vento em Porto Alegre.“

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/22/der-gut-ausgedachte-dreh-mit-dem-windkraft-bluff-energiewende-wird-zum-verteilungskampf-die-zeit/

“Gefährlich sind sie jedenfalls weder für Mensch noch Tier.” (Bekannter deutscher Windkraftpropagandist über Windkraftwerke)

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Foto: Manfred Knake

Windkraft und Umwelt… Ein Herz für Tiere?

Neues vom Energiewende -Bluff: Der Spiegel weist 2012 erstmals auf ein Uralt-Faktum – konventionelle Kraftwerke werden unrentabel wegen der antimarktwirtschaftlichen Zwangseinspeisung von extrem unrentabel erzeugtem Windkraftstrom. Zitiert wird u.a. E.on: “Der Betrieb der alten Gas-und Ölturbinen lohne sich nicht mehr. Weil immer mehr Sonnen-und Windstrom ins Netz drückten, seien die Anlagen nicht mehr ausgelastet, jedes der Kraftwerke schreibe Verluste, teilweise in zweistelliger Millionenhöhe pro Jahr…Immer öfter müssen sie ihre Kraftwerke herunterfahren, weil sie verpflichtet sind, Sonnen-und Windstrom vorrangig ins Netz einzuspeisen.” Das Hoch-und Herunterfahren der Kraftwerke erhöht laut Studien u.a. den Brennstoffverbrauch, darunter von Kohle, erheblich – entsprechend höher ist der Ausstoss klimaschädlicher Gase.

Da Windstrom nicht grundlastfähig ist, müssen nunmehr – laut Spiegel – die unrentabel gewordenen Kraftwerke dennoch weiterbetrieben werden, weil – ein weiterer Uraltfakt – sonst die Gefahr bestünde, “dass das Stromsystem zusammenbräche.”

Aus gleichem Grunde will die Regierung eine Anbindung des deutschen Stromnetzes an die grundlastfähigen Wasserkraftwerke Norwegens. Dafür seien Milliardeninvestitionen nötig, meldet die Frankfurter Allgemeine und titelt: “Berlin dringt auf Stromanschluss in Norwegen.”

Wilfried-Heck-Website:

„Não venta igual todo o horário do dia e não há como estocar vento“, disse. Dilma citou um exemplo de uma vez que foi a Espanha e há oito meses não havia produção de energia eólica por falta de ventos. „Não é possível sobrar vento para produzir energia“. Sind andere Staatenlenker und Staatenlenkerinnen dümmer als unsere? Brasiliens einstige Energieministerin und gegenwärtige Staatschefin Dilma Rousseff hat laut Landesmedien in Brasilia auf einem Treffen mit Klimaexperten auf die schwache, ungenügende Leistung der Windkraftwerke verwiesen und an eigene Vor-Ort-Beobachtungen in Spanien erinnert.
KLAUS HART BRASILIENTEXTE
Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz…

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/bienensterben-bewust-von-agrargift-mafia-in-kauf-genommen-uralt-beobachtungen-der-naturfreunde-bestatigt/

Die Event-Farce Rio+20:

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/08/rio20-konferenz-an-den-resultaten-der-uno-umweltkonferenz-von-1992-lassen-sich-die-tatsachlichen-ziele-und-absichten-erkennen-damals-unter-betroffenheitsgeschwatz-und-entschlossenheitsrhetorik-ver/

Protest-Empfang für Brasiliens Staatschefin Dilma Rousseff in Washington: „Stop killing activists! No Mega dams in the Amazon!“ „…the administration of Brazilian President Dilma Rousseff is under increasing scrutiny for her environmental, human rights and agrarian reform policies.“ Das historische Foto: Obama und Rousseff in Brasilia, am Beginn der Libyen-Intervention.

Montag, 09. April 2012 von Klaus Hart

Solidarity March with Brazilian Social Movements while Brazilian President Dilma Rousseff is in Washington, DC

 

International Civil Society Joins Brazilian Social Movements in Highlighting Brazilian President Dilma Rousseff’s Backsliding on Socio-Environmental Issues

Offenbar wird zwar sehr langsam in bestimmten Ländern bemerkt, wie stark sich Regierungspropaganda und tatsächliches Regierungshandeln in Brasilien unterscheiden.

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/brasiliens-arbeiter-revolte-auf-amazonas-grosbaustelle-fur-umstrittenes-wasserkraftwerk-jirau-arbeiter-brennen-einrichtungen-und-unterkunfte-nieder-grosfeuer/

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/brasiliens-menschenrechtslage-unter-rousseff-bischofliche-jugendlichen-seelsorge-prangert-gefangnis-horror-an-84-in-haftzelle-fur-30-teilstaat-espirito-santo-aus-lula-regierungszeit-beruchtigt/

 

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Rio+20: Brasiliens Teilstaat Bahia von verheerender Dürre betroffen – eine hausgemachte Umweltkatastrophe. Massives Abholzen statt Aufforstung. Uralt-Ratschläge von Padre Cicero bis Bischof Krapf fruchten nichts.

Mittwoch, 04. April 2012 von Klaus Hart

Informativo Eletrônico do SASOP 

                                                                                        04 de abril de 2012

Famílias sofrem com a falta de água no semiárido baiano

Längste Dürre seit 30 Jahren, akuter Wasser-und Nahrungsmangel: http://g1.globo.com/bom-dia-brasil/noticia/2012/04/municipios-da-bahia-vivem-seca-mais-prolongada-dos-ultimos-30-anos.html

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/26/dom-cristiano-krapf-aus-der-schweiz-ein-ausergewohnlicher-bischof-brasiliens-in-jequie-bahia/

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Unterernährte Rinder werden rasch zum Opfer von Krankheiten und Schwäche. 

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Über eine Autostunde von Jequié entfernt, hat der aus der Schweiz stammende Bischof Krapf eine Diözese-Fazenda gegründet, zählt ein Pionier-Aufforstungsprojekt bereits über 12000 Bäume –  klar, alles bewässert mit den vom Bischof entwickelten Solarpumpanlagen. Als kleiner Junge hat er in Bernhardzell in der Familienlandwirtschaft mitgearbeitet, das Feld gehackt, Kühe auf die Weide getrieben. Und als Bischof in dem als Folge brutaler Abholzung von Dürre und Klimawandel geplagten Brasilien gibt er, kaum zu glauben, den Fazenda-Arbeitern detaillierte Anweisungen, was zu tun ist. Und faßt selber mit an, hackt Erde, macht sich die Klamotten dreckig.

Gerade wird Brasilien erneut von einer Umweltkatastrophe heimgesucht, mit den gleichen Ursachen und politischen Verwantwortlichkeiten wie bei den Überschwemmungen und Erdrutschen, der verheerenden Dürre von 2011. „Wie kann man Bebauung in Risikozonen direkt an Flüssen zulassen“, sagt er empört. Krapf ist nicht der einzige Öko-Bischof des Tropenlandes, der Landwirte, Großfazendeiros zu überzeugen versucht, systematisch aufzuforsten. „Sie machen es nicht, weil das eben dauert, bis man einen Nutzen davon hat.“

Bis zur Diözese-Fazenda auf beiden Seiten der Straße ist fast nur abgeholztes Land, mit armseliger Sekundärvegetation. „Das könnte alles aufgeforstet werden – doch die Flächen werden nicht einmal bepflanzt –  im ganzen Nordosten ist es so! Eigentlich haben wir Regenzeit, doch der ersehnte Regen wird von Jahr zu Jahr schwächer, seltener.“ Früher, als noch Wald da war, stand auch das Grundwasser viel höher. Krapf setzt deshalb mit seinen über 12000 indischen Nimbäumen, aus deren Samen und Blättern sich Medizin gewinnen läßt,  ein Zeichen, hofft auf Nachahmer. Gesunde Kühe weiden zwischen den Bäumen – doch warum sind die vielen Rinder auf der anderen Seite des Zauns so grauenhaft abgemagert, krank? „Als Dürrefolge konnte ein Fazendeiro die Herde nicht mehr ernähren, trieb sie in unsere Region“, erklärt der Vorarbeiter. „Viele Rinder sind vor Hunger und Schwäche an der Straße zusammengebrochen.“ Auf einem verendeten Rind sitzt bereits ein Dutzend Geier, wirkt als Gesundheitspolizei. „Das sind hier die Landwirtschaftsprobleme.“

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Bischof Krapf.

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/04/boomland-brasilien-regierungsprogramm-fur-kriselnde-industrie-wird-von-unternehmen-und-wirtschaftsexperten-scharf-kritisiert-wenig-wirkung-nicht-ausreichend-neuauflage-unwirksamer-hilfsprogr/

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/28/zdf-adveniat-in-sao-paulo-welcher-slum-aus-sicherheitsgrunden-fur-den-gottesdienst-nicht-infragekam-favela-do-moinho-wo-bitte-gehts-hier-zum-boom/

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Bienensterben(in Wahrheit Bienenvernichtung durch Umweltverbrecher) bewußt von Agrargift-Mafia in Kauf genommen. Uralt-Beobachtungen der Naturfreunde bestätigt. Mit Sicherheit keine Bestrafung der politisch und wirtschaftlich Verantwortlichen…Schwarzbuch WWF. Demographischer Wandel seit 1990. Was sogenannte Öko-Parteien bewirken – die tatsächlichen Ziele der “Umweltpolitik” von CDUSPDGrünenLinken, Beispiel Artenvernichtung.

Dienstag, 03. April 2012 von Klaus Hart

 http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/pestizide-ursache-des-bienensterbens-900647.php

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1779605/

Wer nicht zu den Ober-Deppen gehörte, wußte seit Jahrzehnten aus eigener Naturbeobachtung, daß die bewußte und gezielte Naturvernichtung mittels Agrargiften auch die Bienen sowie andere Insektenarten, darunter Schmetterlinge, allesamt Wunder der Evolution, in unglaublichen Größenordnungen tötete. Insofern kommen die neuen Forschungsergebnisse keineswegs überraschend. Längst ist auch in Deutschland eine Deppen-Generation herangezüchtet worden, die den von interessierter Seite angerichteten Horror in der Natur garnicht mehr bemerkt. Renommierte Universitätsbiologen im Website-Interview: “Jenen, die heute Biologie studieren, fällt der enorme Artenrückgang bei Insekten, darunter Schmetterlingen, garnicht mehr auf. Studentengruppen bemerken bei Exkursionen überhaupt nicht mehr, daß heute über Wiesen keine Schmetterlinge mehr flattern, kaum noch eine Hummel zu sehen ist. Diese jungen Menschen kennen bereits keine reiche Artenvielfalt mehr.” Dabei gibt es noch sehr viele Zeitzeugen, die sich sehr genau erinnern, welche große Artenvielfalt gerade bei Insekten in Gebieten Deutschlands herrschte, die lange Zeit von der Agrargiftwalze ausgenommen waren. Gezielte, von den Tätern gut gesteuerte Medienpropaganda hat erreicht, daß ausgerechnet die am massivsten mit den gefährlichsten Agrargiften behandelten gelb blühenden Rapsflächen geradezu als Symbol landschaftlicher Schönheit gelten. Die politisch und wirtschaftlich verantwortlichen Verursacher des bewußt angerichteten Bienensterbens kennt jeder entweder persönlich oder aus Medien wie dem Fernsehen. Mit Sicherheit werden diese Umweltstraftäter nicht laut Gesetz zur Rechenschaft gezogen und auch nicht zur Wiedergutmachung des über Jahrzehnte in der Natur angerichteten Schadens verpflichtet.

Jeder kennt heute meist sogar persönlich Leute, die nach dem Motto vorgehen:  “Grün” öffentlich daherreden, umweltfeindlich denken und handeln – die Resultate sprechen Bände.

“KATRIN GÖRING-ECKARDT

Social-Media-Spott für
die Bienen-Kümmerin

»Jede Biene soll wissen: Wir werden uns für sie einsetzen”. BILD 2017

Anschluß 1990, gezielte Naturvernichtung in Ostdeutschland – Resultate und Ziele:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/10/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreichen-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele-artenvielfalt-und-lebensqualitat/

Laut westdeutscher „Thüringer Allgemeine“(Funke-Medienkonzern Essen) leben Ostdeutsche, darunter Thüringer, heute in einer „intakten Umwelt“. Das Blatt verschweigt die brutale Natur-und Umweltvernichtung nach dem Anschluß von 1990:“Bei allen Sorgen geht es den meisten Menschen heute gut. Sie haben Arbeit, leben in sanierten Wohnungen und in einer intakten Umwelt.“ TA, 1. Juli 2015

http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181

Dr. Michael Stubbe 2012 – und jene, die Fakten-Vergleiche anstellen: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/24/deutschlands-beachtliche-erfolge-im-neoliberalen-naturschutz-der-ruckgang-der-vogelbestande-ist-erschreckend-besonders-in-der-agrarlandschaft-artenexperte-dr-michael-stubbe-halle-schre/

Da durch Studien sehr gut bekannt ist, wie große Glasfronten und bestimmte Fenstertypen die massive Tötung  von Vögel bewirken, wurden – und werden – auch in Ländern wie Deutschland immer mehr solcher Glasfronten und Fenstertypen installiert – Hinweis auf die perversen Hirne von bestimmten Architekten sowie politisch Verantwortlichen, die das Bundesnaturschutzgesetz außer Kraft setzen. Glasfassaden haben, wie u.a. deutsche Ornithologen ermittelten, fast auf der Stelle die erwarteten Resultate erbracht, wurden teilweise Dutzende von Singvögeln, darunter seltene,  unter den entsprechenden Gebäuden kurz nach der Installierung der Glasflächen gefunden. 

Demographischer Wandel seit 1990:

“Allein in Deutschland sind seit 1990 mehr als eine Million Feldlerchen verstummt, eine Entwicklung, die besorgniserregend ist”, sagte Prof. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz.http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/08/rio20-konferenz-an-den-resultaten-der-uno-umweltkonferenz-von-1992-lassen-sich-die-tatsachlichen-ziele-und-absichten-erkennen-damals-unter-betroffenheitsgeschwatz-und-entschlossenheitsrhetorik-ver/

Naturschutz und Schäfer in Seehausen/Thüringen:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/24/schaefer-in-seehausenthueringen-24-9-2016-huete-wettbewerb/

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“Konferenzpause in Kopenhagen” – Angeli in Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo”, Ausriß.

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1897202/

Soja-Import nach Deutschland und die Folgen:  http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/06/soja-und-die-folgen-des-imports-nach-deutschland-in-die-schweiz-sogenannte-oko-parteien-pseudo-umweltverbande-und-die-realitat-hintergrund-wie-war-es-vor-der-soja-schwemme-in-welchen-deutschen-r/

“Der Milan dreht ab” – zitiert aus “Kleinod Hakelwald”. Die wahren Ziele des heutigen offiziellen “Naturschutzes” und der Alibi-Öko-Organisationen. Alle Warnungen zum Rotmilan waren bis ins Detail bekannt…Mythen und Fakten. **

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Rio+20: ThyssenKrupp in Rio de Janeiro weiter ohne Betriebserlaubnis, Stahlwerk soll laut neuem Abkommen mit zahlreichen Maßnahmen die verursachten Umweltprobleme verringern. Deutsche Umweltpolitik im Ausland.

Dienstag, 03. April 2012 von Klaus Hart

Wie es in den Landesmedien weiter hieß, wurde in dem mit der Umweltbehörde von Rio geschlossenen Abkommen eine Frist von 12 Monaten gesetzt, um den Aktionsplan zu realisieren. Falls dies nicht geschehe, erhalte das Stahlwerk keine endgültige Betriebserlaubnis.  Das Werk war bereits zweimal wegen Staubemissionen mit  Bußgeldern bestraft worden. 

  Zu anderen Zeiten war das ThyssenKrupp-Stahlwerk von der Firmen-und Auslandspropaganda als wichtigstes Projekt der deutsch-brasilianischen Wirtschaftszusammenarbeit gefeiert, von Lula mit eingeweiht worden. In der Stadt wird im Juni die Event-Farce Rio+20 stattfinden.

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/27/vale-verschafft-thyssen-luft-manager-magazin-brasiliens-vorzeige-minenkonzern-in-davos-ausgezeichnet/

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/20/grose-deutsche-entscheider-thyssenkrupp-erwagt-verkauf-des-neuen-stahlwerks-in-rio-de-janeiro-laut-manager-magazin-wer-das-werk-bereits-uber-den-grunen-klee-lobte-lula-deutsche-politiker/

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NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers auf der Super-Baustelle von ThyssenKrupp in Rio de Janeiro

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/08/rio20-konferenz-an-den-resultaten-der-uno-umweltkonferenz-von-1992-lassen-sich-die-tatsachlichen-ziele-und-absichten-erkennen-damals-unter-betroffenheitsgeschwatz-und-entschlossenheitsrhetorik-ver/

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“Konferenzpause in Kopenhagen” – Angeli in Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo”, Ausriß.

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/bienensterben-bewust-von-agrargift-mafia-in-kauf-genommen-uralt-beobachtungen-der-naturfreunde-bestatigt/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

Brasiliens uraltbekannte Umweltsituation unter Lula-Rousseff – bröckelts im Mainstream? Uralt-Fakten, Uralt-Bewertungen überraschend präsentiert. „Die Situation ist beklagenswert“, sagte Mario Mantovani von SOS Mata Atlantica vor ausländischen Journalisten am 28. März.“(Mantovani wiederholte nur seine Uralt-Bewertungen)

Montag, 02. April 2012 von Klaus Hart

 Quelle DNR:

http://www.ipsnoticias.net/print.asp?idnews=100440

IPS – 29.03.2012

BRASILIEN

Niederschmetternde Ökobilanz

Schlechte Noten für Rousseff-Regierung

Von Fabiana Freyssinet

Rio de Janeiro, 29. März (IPS) – In Brasilien haben Umweltgruppen nach einjähriger Amtszeit von Staatspräsidentin Dilma Rousseff kritisch Bilanz gezogen. Demnach erlebt die Umweltagenda des südamerikanischen Landes ihren größten sozioökologischen Rückschlag seit dem Ende der Militärdiktatur (1964-1985), der sämtliche Nachhaltigkeitserfolge seit 1998 zunichtemache. Die insgesamt 39 Organisationen kündigten an, ihre in einem Dokument zusammengefassten Vorwürfe an die Vereinten Nationen weiterzuleiten.

„Die Situation ist beklagenswert“, sagte Mario Mantovani von SOS Mata Atlantica vor ausländischen Journalisten am 28. März. „Brasilien verfährt wie 1700, als es ein Rohstofflieferant war, nur diesmal mit Technologie“, kritisierte er in Anspielung auf den monokulturellen Anbau von Agrargütern. Auf diese Weise werde die soziale Funktion von Land ignoriert, für deren Anerkennung man so lange gekämpft habe.

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Mantovani beim Website-Interview in Sao Paulo.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/24/es-gibt-kein-umweltbewustsein-in-brasilien-die-kultur-des-landes-ist-zerstorung-mario-mantovani-umweltexperte-nao-ha-consciencia-ecologica-no-pais-a-cultura-do-brasil-e-de-degradacao/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/08/rio20-konferenz-an-den-resultaten-der-uno-umweltkonferenz-von-1992-lassen-sich-die-tatsachlichen-ziele-und-absichten-erkennen-damals-unter-betroffenheitsgeschwatz-und-entschlossenheitsrhetorik-ver/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/19/brasilien-uberlebt-prasidentin-dilma-rousseff-ihre-eigene-regierung-fragt-wirtschaftsmagazin-exame-angesichts-ihrer-mitarbeiterauswahl-der-korruptionskrise/

Leonardo Boff: “Lula machte die größte Revolution der sozialen Ökologie des Planeten, eine Revolution für die Bildung, ethische Politik.“

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/22/brasiliens-atomkraft-ausbau-mit-deutscher-hilfe-staatsunternehmen-eletronuclear-betont-in-artikelserie-akw-sicherheit-und-kritisiert-deutschen-atomausstieg-reflexionen-uber-die-politische-situation/

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Brasiliens Umweltkatastrophen vor Rio+20: Bereits 268 Städte von Dürre betroffen, mit Trinkwassermangel, laut Landesmedien. Radikale Abholzung führte zu Klimaveränderungen

Montag, 26. März 2012 von Klaus Hart

In verschiedenen Regionen des Nordostens hat es seit 4 Monaten nicht geregnet, sind die Trinkwasserreservoire leer. Obwohl Aufforstung in diesen Regionen nahezu ein Fremdwort ist, ähnelt das Medien-und „Experten“-Geschwätz über nachhaltiges Wirtschaften vor Rio+20 den Sprüchen der Konferenz von 1992  – und den Jahren danach – fast aufs Wort. Unterdessen geht selbst in baumarmen Städten wie Sao Paulo die rigorose Abholzung letzter Baumbestände weiter – wer in diesen Städten wohnt, macht fast täglich entsprechende Beobachtungen, hat den Lärm der Motorsägen selbst in der Innenstadt im Ohr. Proteste von Anwohnern bleiben gewöhnlich aus, das „Säubern“(„limpar“) von Waldfläche gilt in Brasilien für die meisten als positiv – die entstehenden Freiflächen werden daraufhin betoniert. In Sao Paulo führte die Beton-Konzentration zu einem deutlichen Anstieg der Durchschnittstemperatur, zu früher unbekannten, sehr heftigen Tropengewittern, die große Schäden verursachen.

Kurioserweise hatte im Nordosten Brasiliens bereits vor etwa hundert Jahren der populäre Volksprediger Padre Cicero in einem regelrechten Umwelt-Manifest vor der bis heute gängigen Umweltzerstörung gewarnt und die inzwischen eingetretenen Klimaveränderungen, Hunger, Dürre etc. exakt vorhergesagt.

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/25/brasiliens-megacity-sao-paulo-erlebt-einen-boom-identischer-wohn-hochhauser-laut-landesmedien-wohnturme-in-gruppen-arquitetura-conformista/

Rio+20 und die immergleichen Spesenritter:

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/24/illegaler-holzeinschlag-bleibt-milliardengeschaft-der-spiegel-warum-die-rousseff-regierung-soviel-lob-aus-europa-erhalt/

„Illegaler Holzeinschlag bleibt Milliardengeschäft.“ Der Spiegel. Warum die Rousseff-Regierung soviel Lob aus Europa erhält. Die Event-Farce Rio+20. „Umweltschutz existiere nicht.“ Morde an brasilianischen Umweltaktivisten.

Samstag, 24. März 2012 von Klaus Hart

    NEU: Fotoserie Gesichter Brasiliens

    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

    23' K23

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