BerlinIm Juni 1986 kam der mosambikanische DDR-Vertragsarbeiter Manuel Diogo ums Leben. Die DDR-Behörden stellten fest, dass es ein Unfall war. Der Historiker Harry Waibel und der MDR behaupten heute, Diogo sei von einer Bande Neonazis ermordet worden, und die Staatssicherheit hätte das vertuscht. Als die Staatsanwaltschaft Potsdam im Juni dieses Jahres ankündigte, den Fall neu aufzurollen, begann die Berliner Zeitung mit eigenen Recherchen, die unter dem Titel „Wie aus einem tragischen Unfall ein brutaler Neonazi-Mord wurde“ veröffentlicht wurden. Am Rande dieser Recherchen tauchte immer wieder die Frage auf: Wie antifaschistisch war die DDR? Hätte die Staatssicherheit einen Neonazi-Mord verheimlichen können? Und wenn ja, warum? Darüber sprachen wir mit Egon Krenz, damals Stellvertreter Erich Honeckers im Staatsrat und im Politbüro der SED.

Herr Krenz, kennen Sie den Fall Diogo?

Ich habe erst später durch die Medien davon erfahren. Damals nicht. Ein Mord, noch dazu ein rassistischer, wäre in der DDR ein besonderes Vorkommnis gewesen. Ich wäre auf jeden Fall informiert worden und hätte es mir auch bis heute gemerkt.

Warum wären Sie informiert worden?

Ich war Honeckers Stellvertreter. Sie können ganz sicher sein, von einem Mord durch Neonazis hätte ich sogar nachts erfahren. Für besondere Vorkommnisse, und dies wäre eines gewesen, gab es eine Meldepflicht bis zum Partei- und Staatschef der DDR. In diesem konkreten Fall hätten die Ministerien des Inneren und für Staatssicherheit, die zuständige SED-Bezirksleitung und der Rat des Bezirkes, die Deutsche Reichsbahn und schließlich die Staatsanwaltschaft davon erfahren und nach oben gemeldet. Undenkbar, dass Erich Honecker, der unter den Nazis zehn Jahre im Gefängnis saß, mich nicht beauftragt hätte, so einen Vorfall auszuwerten. Undenkbar auch, dass Hermann Axen, der im Politbüro für Außenpolitik zuständig war, dem die SS einst die Häftlingsnummer 58787 eingebrannt hatte, eine Vertuschung mitgetragen hätte.

Sie erinnern sich heute noch an die Nummer?

Ja, Axen war in den Konzentrationslagern Auschwitz und Buchenwald. An warmen Sommertagen trug er auf Sitzungen des Politbüros gerne kurzärmlige Polohemden. Da war die Nummer zu sehen, ich habe sie nicht vergessen.

Könnte ein Mord nicht aber genau deswegen verschwiegen worden sein: Weil es eben in der DDR keine Neonazi-Banden geben durfte?

Das ist eine Nachwende-Deutung, die ich nicht teile.  Die Unterstellung, dass nicht sein kann, was nicht sein darf, trifft hier nicht zu. Warum hätten wir einen rassistischen Mord unter den Teppich kehren sollen! Bekundungen von Glaubens-, Rassen- und Völkerhass wurden in der DDR als Verbrechen geahndet. Das war Verfassungsgrundsatz.

Ich kann mir absolut nicht vorstellen, wie es einer DDR-Behörde hätte gelingen können, so ein besonderes Vorkommnis zu vertuschen.

Egon Krenz

Hätte die Stasi den Mord in den Akten verschweigen können?

Ich kann mir absolut nicht vorstellen, wie es einer DDR-Behörde hätte gelingen können, so ein besonderes Vorkommnis zu vertuschen. Wenn das aufgeflogen wäre – das hätte bis zur Ablösung des verantwortlichen Ministers führen können.

Der MDR zitiert einen ehemaligen Botschafter Mosambiks mit der Aussage, die DDR-Behörden hätten damals die mosambikanische Vertretung darüber informiert, dass Skinheads Manuel Diogo getötet hätten. Was sagen Sie dazu?

Unsere Beziehungen zu Mosambik waren sehr vertrauensvoll. Der dortige Präsident hatte persönliche Kontakte zu Honecker. Auch ich hatte sie. Wäre es tatsächlich ein Mord gewesen, hätte Honecker den Botschafter zum Gespräch gebeten und die Zusammenhänge erläutert. Dies wäre nicht beiläufig, sondern mit einer staatlichen Note geschehen.

Manuel Diogo (l.) mit seinen Kollegen Francisco Nhabongo und Bento Nhamuave aus Mosambik. Er arbeitete im Sägewerk Jeber-Bergfrieden, bis er 1986 ums Leben kam.

Foto: Lucas Nzango

 

Die Staatsanwaltschaft Potsdam überprüft die Ermittlungen  zum Fall Diogo von damals. Offensichtlich gibt es in der Justiz Zweifel, ob alles richtig lief. Oder wie sehen Sie das?

Ich glaube eher, dass es Zweifel an der Darstellung gibt, es habe sich um einen rassistischen Mord gehandelt, der von den DDR-Organen vertuscht worden sei. Das ist ja die seit Jahren umlaufende, nahezu offizielle Darstellung. Und der schenken offenkundig auch die Ermittlungsbehörden keinen Glauben, wie überhaupt viele Behauptungen über die DDR sich sukzessive als Lügen erwiesen haben. Gewiss gab es Erscheinungen von Neonazismus und Antisemitismus. Die wurden aber sehr ernst genommen und gründlich ausgewertet.

Können Sie ein Beispiel nennen?

Im Oktober 1987 hatten Skinheads – deren Rädelsführer aus West-Berlin kamen – auf Teilnehmer eines Rockkonzerts in der Berliner Zionskirche eingeschlagen, Parolen gebrüllt wie: „Juden raus aus deutschen Kirchen“, „Sieg Heil!“ und „Rot Front, verrecke!“, und das „Horst-Wessel-Lied“ gesungen. Westliche Medien machten daraus eine „Protestaktion der Jugend gegen die DDR“. Tatsächlich war es eine antisemitische und neofaschistische Provokation.

Als Honecker von dem Vorfall um die Zionskirche erfuhr, berief er eine Staatsratssitzung ein und stellte klar, dass Antisemitismus kein Jugendstreich sei, sondern ein Verbrechen.

Egon Krenz

Wir  haben von dem Fall gehört. Die Täter wurden damals als „Rowdys“ bezeichnet, nicht als Neonazis, und zu milden Ordnungsstrafen verurteilt. 

Die Strafen wurden aber korrigiert. Als Honecker von dem Vorfall um die Zionskirche erfuhr, berief er eine Staatsratssitzung ein und stellte klar, dass Antisemitismus kein Jugendstreich sei, sondern ein Verbrechen. Wir protestierten gegen das Urteil, es gab eine neue Gerichtsverhandlung und entsprechend höhere Urteile. Außerdem bat der Generalstaatsanwalt der DDR das Kammergericht in West-Berlin um Rechtshilfe und übermittelte ein Strafverfolgungsersuchen, um auch die dort Beteiligten zur Rechenschaft ziehen zu können.

Und wie hat West-Berlin reagiert?

Damals gar nicht. 1994 wurde eine inzwischen gebildete Sonderstaatsanwaltschaft aktiv. Sie ermittelte im Zusammenhang mit diesem 1987er Prozess gegen den Generalstaatsanwalt der DDR, den Präsidenten des Obersten Gerichts der DDR, den stellvertretenden Justizminister und gegen mich – wegen Anstiftung zur Rechtsbeugung und Freiheitsberaubung.

Weil Sie sich über ein Gerichtsurteil hinweggesetzt und härtere Strafen für Neonazis durchgesetzt haben, wurde gegen Sie ermittelt?

So war es. Mitglieder der Jüdischen Gemeinde Berlin, Manfred Stolpe und Stephan Hermlin, die die Zusammenhänge gut kannten, intervenierten und dann musste dieses absurde Ermittlungsverfahren eingestellt werden. Also es ist doppelzüngig, was hier passiert. Einerseits werden wir moralisch an den Pranger gestellt und sollten sogar juristisch verurteilt werden, weil wir gegen Neonazis vorgegangen sind, andererseits sollen wir so etwas verschwiegen haben.

Sie sprachen vorhin von „Erscheinungen von Neonazismus“.  Es gibt aber Berichte darüber, dass es mehr als „Erscheinungen“ waren, vor allem in den Achtzigern : Seit 1983  soll sich die Zahl rechtsextremer Gewalttaten in der DDR verfünffacht haben. Zwischen Oktober 1987 und Januar 1988  sollen 40 Ermittlungsverfahren gegen 108 Skinheads eingeleitet worden sein.

Diese Zahlen stützen doch die These, dass wir konsequent handelten und jede Form von Neofaschismus verfolgten.

Bernd Wagner, ein Kriminalist, war 1988 Leiter einer „Arbeitsgruppe Skinhead“ in der DDR. Diese Gruppe soll 15.000 Neonazis und 200 organisierte faschistische Gruppen identifiziert haben. Wagner schreibt, der Schock sei für die Staatsführung so groß gewesen, dass die Akten direkt unter Verschluss kamen und die Arbeitsgruppe aufgelöst wurde. Stimmt das?

Wie dieser Mann, den damals niemand von uns kannte, wissen will, dass die Staatsführung unter Schock die Akten unter Verschluss nahm, kann ich mir nicht erklären.

Wer ist „uns“?

Von den noch Lebenden ein Stellvertreter des Innenministers, der Leiter der Abteilung für Sicherheitsfragen im ZK der SED und ich. Die Auflösung  einer so wichtigen Arbeitsgruppe wäre über meinen Tisch gegangen, zumindest, wenn es bis Anfang Dezember 1989 passierte. Was danach war, kann ich nicht beurteilen. 15.000 Neonazis halte ich aber für übertrieben. Das wäre fast die Hälfte des „rechtsextremistischen Personenpotenzials“, das der Verfassungsschutz zur Zeit für die fünfmal größere Bevölkerung der Bundesrepublik angibt. Noch einmal: Ich bestreite nicht, dass es in der DDR Menschen mit rechter Gesinnung gab, aber wir hatten keinen strukturellen Rechtsextremismus und schon gar keinen organisierten.

Wäre es trotzdem vorstellbar, dass man bestimmte Dinge nicht sehen und zeigen wollte?

Ich kann nur für mich sprechen, und ich habe solche Dinge angefordert und eingereicht ins Politbüro. Wie wichtig uns antifaschistische Arbeit mit der Jugend war, sehen Sie auch an der Zeitung „Junge Welt“. Sie hat das „Tagebuch der Anne Frank“ abgedruckt, mit einer Auflage von mehr als 1,5 Millionen Exemplaren täglich. Und es gab wohl keine Jugendweiheklasse, die nicht eines der faschistischen Konzentrationslager besucht hat. Das, was heute die Bundesbildungsministerin Karliczek fordert, gehörte in der DDR zum  Bildungsprogramm.

Es muss gelingen, das SED-System zu delegitimieren, das bis zum bitteren Ende seine Rechtfertigung aus antifaschistischer Gesinnung (…) hergeleitet hat.“

Ex-Justizminister Klaus Kinkel 1991

Hat die Losung „Wir haben aus der Geschichte gelernt. So etwas darf es bei uns nicht geben“ nicht aber auch zu der Haltung geführt: Wir haben damit nichts zu tun, wir sind für Rassismus nicht anfällig?

Dass etwas nicht sein konnte, weil es nicht sein durfte, war nie meine Denkweise. Auch das ist eine Nachwende-Beurteilung. Edgar Bronfman, der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, hat bei seinem Besuch 1988 in der DDR gesagt: „Dieses Land hat es auf sich genommen, seine Verantwortung für die Vergangenheit zu tragen.“ Das trifft den Kern. Dass es auch anderes gab, ist nicht vom Tisch zu wischen, aber ich wende mich dagegen, dass man allein dieses Andere heranzieht, um nachträglich den antifaschistischen Charakter der DDR in Frage zu stellen. Es wundert mich aber nicht. 1991 schon forderte der damalige Bundesjustizminister Klaus Kinkel, es müsse gelingen, die DDR zu delegitimieren und den Mythos zu zerschlagen, sie sei ein antifaschistischer Staat gewesen. Zitat Berliner Zeitung

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Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. verurteilt 2020 zwangsfinanzierten MDR wegen “ausgedachter Story” zu Mosambikaner Manuel Diogo: “Mit Reisemitteln der öffentlich-rechtlichen Sender ausgestattet, reiste das Team nach Mosambik und erzählte der alten Mutter und der Familie des Getöteten ihre ausgedachte Story. Die Kamera hielt voll drauf: Es sollte wohl das Mindeste sein, dass sich die beiden Fake News verbreitenden Journalisten und der Sender MDR bei der Mutter, der Familie, den mosambikanischen Kameraden, den deutschen Kollegen und den Fernsehzuschauern entschuldigen.” **

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Die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. sprach zudem von einem “Fälscherskandal,  wirklich ganz dickes Kaliber”. Steinmeier und andere hätten sich hier Meriten als Lügenbarone erworben, hieß es.

Wie der deutsche Bundespräsident sein Amt beschädigt…

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Ibraimo Alberto mit Bundespräsident Steinmeier/SPD: “Wie die Götter”. Ausriß.

Weiter warten auf die Positionierung der MDR-Intendantin Karola Wille, der acht zuständigen Direktoren sowie von Rundfunkrat und Verwaltungsrat des MDR.

Der MDR-Rundfunkrat hat 43 Mitglieder – wieso haben die bis heute zu dem Skandal geschwiegen, sogar auf eine Programmbeschwerde verzichtet?https://www.mdr.de/mdr-rundfunkrat/mitglieder-mdr-rundfunkrat-100_zc-75f28a70_zs-cd42d5dd.html

mdr exakt – Wahrheit oder dreiste Lüge?https://www.facebook.com/mdrinvestigativ/videos/rassismus-in-der-ddr-der-fall-manuel-diogo/1888684127950898/

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“Es setzt sich nur soviel Wahrheit durch, wie wir durchsetzen.”Bertolt Brecht

Feige/korrupte Medien-und Kommunikationswissenschaftler greifen den exemplarischen Fall nach wie vor nicht auf…

Wie es der Berliner Tagesspiegel darstellt – Wahrheit oder Lüge? 

“Mit vier Landsleuten war der Vertragsarbeiter auf dem Weg nach Jeber-Bergfrieden, einem Ortsteil der Stadt Coswig im heutigen Sachsen-Anhalt, wo er als Holzfacharbeiter tätig war.

Nach Angaben seiner Begleiter war Diogo in dem Zug von Neonazis angegriffen und zusammengeschlagen worden. An den Füßen gefesselt soll er noch lebend aus dem fahrenden Zug geworfen worden sein.”

Die Berliner Zeitung zitiert jene Begleiter:

“Der Zug Richtung Belzig ist in ihrer Erinnerung leer, von Neonazis keine Spur”.

Am Samstag ist es 32 Jahre her, dass der junge Mosambikaner Antonio Manuel Diogo im Zug von Neonazis ermordet wurde. In Leipzigs Halle 14 wird in einer Ausstellung an die Opfer rassistischer Gewalt in der DDR erinnert. Ein immer noch verdrängtes Thema.” Wahrheit oder dreiste Lüge?

Wie tief die evangelische Kirche in den Steinmeier-Ibraimo-Alberto-Skandal verwickelt ist – Julia Oelkers und Ibraimo Alberto sogar im Organisationsteam der Magdeburger Tagung: https://www.ekmd.de/aktuell/nachrichten/respekt-und-anerkennung-internationale-tagung-zur-entwicklungszusammenarbeit-mosambik-deutschland.html.

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Ausriß Tagungsband – “Herausgegeben von der Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur”.

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Ibraimo Alberto – gleich an erster Stelle in der Liste der Mitglieder des Vorbereitungsteams und Fortsetzungsausschusses genannt…

“Ende der 1980er-Jahre wird sein bester Freund von Rechtsextremen ermordet.” Bundeszentrale für politische Bildung/bpb.

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“Bis er erlebte, wie einer seiner mosambikanischen Bekannten von Neonazis umgebracht wurde…”. bpb-Essay

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“Sein bester Freund Manuel, der mit ihm aus Mosambik gekommen war, wird von Nazis erschlagen.” SPD Karlsruhe

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“His best friend Manuel, who had come with him from Mozambique, is killed by Nazis.” Ariadne Buch

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“Sie haben meinen Freund, den Antonio Manuel Diogo, zusammengeschlagen. Beide Füße gefesselt. Und dann haben sie seine Körperteile nach unten … ganz langsam, mit dem Seil immer nach unten. Da haben sie genau mit dem Kopf angefangen. Bis sie alles zerstückelt haben.
Ibraimo Alberto, ehem. Vertragsarbeiter”. Forum Deutsche Einheit

“Ungebremst ins Polizeiauto”(MOZ Brandenburg) – “Aus bisher unbekannter Ursache fuhr der Fahrer sein Auto ungebremst auf das Polizeiauto”(Fahrer Ibraimo Alberto):

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Ausriß. 2011 zieht Ibraimo Alberto von Schwedt nach Karlsruhe.https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/337562/

“Die Polizei hatte gemeldet, dass der Fahrer schon einmal wegen Gefährdung des Straßenverkehrs aufgefallen war. Diese Aussage bezog sich auf einen Unfall am 3. Mai 2009 auf der B 2 zwischen Angermünde und Felchow, bei dem das Auto Albertos von der Straße abkam und im Graben landete. Das Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs wurde jedoch am 19. August mangels hinreichendem Tatverdacht eingestellt.” MOZ

“Am meisten fühlen sich dennoch jene von Ibraimo Alberto enttäuscht, die ihn als Freund verstanden. Die ihm immer wieder Jobs vermittelten: beim Bau, im Eiscafé, als Fahrer, Vertreter. Die ihm zur Seite standen, wenn seine offenkundig mangelhaften Deutschkenntnisse und fehlende Qualifizierung ihn einschränkten. Sie halfen ihm aus der Klemme, als er ungebremst auf ein Polizeiauto auf der Autobahn raste und sich eigentlich dafür vor Gericht hätte verantworten müssen. Sie sorgen dafür, dass es nicht an die große Glocke gehängt wird, als sein jugendlicher Sohn mit anderen – als Mutprobe – rechtsradikale Parolen mitgrölt und mit einem Grafithandschuh als Waffe von der Polizei verhaftet wurde.” MOZ. “…Den Vorfall beim Fußballspiel der A-Jugend FC Schwedt gegen FSV Bernau als rassistischen Angriff zu bezeichnen, ist schlichtweg gelogen, ärgert man sich im Verein am Stadion Heinrichslust und beim Bernauer Verein. Schiedsrichter, der Bernauer Trainer, Schwedter Verantwortliche seien dazwischengegangen, als sich die Spieler nach dem Schlusspfiff angifteten, berichten Augenzeugen. Ibraimo Alberto, einer von 18 Zuschauern, sei zu den Kids auf den Platz gerannt, eher provozierend als deeskalierend, heißt es…”

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/976979

Leserzuschriften: 

23.09.2011 – 22:02:29

So viel Dummheit auf einen Haufen

Mir stehen die Nackenhaare zu Berge, wenn ich hier lese, welchen geistigen Dünnsch*ß hier einige Leute abgeben. Da druckt die MOZ einen Beitrag über einen ehemaligen Mitbürger der Stadt ab, der sich in der deutschen Presslandschaft als “Opfer” feiern ließ, und nun kommen hier solche Anfeindungen gegen den Redakteur. Der Artikel war sachlich, nüchtern und ohne persönliche Wertung geschrieben. Allein dafür gehört ihm ein Lob verdient. Endlich mal was Wahres über Herrn I. A. In der Süddeutschen Zeitung wurde über I. A. geschrieben, das er Angst hatte, abends in Schwedt auf die Straße zu gehen. Ich bin ihm oft gegen Mitternacht in der Stadt begegnet, und er sah wahrlich nicht ängstlich aus. Für sein persönliches wie auch sein berufliche Scheitern schob er immer seine Hautfarbe vor, was aber völliger Nonsens war. Er war schlicht und einfach nur unqualifiziert und faul. Er stellte sich gern als “Opfer” dar, in Wirklichkeit war er ein ganz normaler Hartz 4 Empfänger, der sein Leben nicht auf die Reihe bekam. Also laßt bitte die Kirche im Dorf. Und nein, ich stehe keiner rechten Partei nahe, ich kann nur mitdenken und habe einige Artikel über I. A. z.B. im Berliner Kurier, der Süddeutschen Zeitung, dem Stern… gelesen. In diesem Sinne einfach mal den Ball flach halten, oder http://youtu.be/j8uefBUOfgA

Ich war maßlos betroffen von der überregionalen Berichterstattung. Wer I.A. näher kannte, nimmt ihm diese Opferrolle nicht ab. Er selbst war auch nicht der ach so “Lammfromme”, wie er dargestellt wurde. Es ist eine Schande, wie er freunde und Bekannte nachträglich in den A**ch getreten hat. Ein großes Lob an Herr Dietrich für diesen Artikel. Das war längst überfällig. @ Wilhelm Busch Das mußte niemand beauftragen, Herr Dietrich hat sich einfach einem Thema angenommen, das Stadtgespräch ist. Viele seiner Freunde und Helfer sind maßlos von I.A. enttäuscht, denn er hat Sachen verbreitet, die man nicht auf sich sitzen lassen wollte. Was haben wir uns für I.A. den Allerwertesten aufgerissen, und dann liest man plötzlich soviele Unwahrheiten. Jeder andere Ausländer wäre für die ihm geleistete Unterstützung dankbar gewesen…

https://www.oekumenezentrum-ekm.de/entwicklung-umwelt/Mosambik-Tagung-2019/. Wie ausgerechnet die evangelische Kirche Ibraimo Alberto unterstützt – ihm ermöglicht, sogar auf einer Tagung Propaganda für sein Buch zu machen:

IbraimoLesungMagd1Ausriß.

…Kurzpräsentationen

Ibraimo Alberto: Lesung aus “Ich wollte leben wie die Götter”…

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Die Sponsoren von Ibraimo Alberto & Co.: Brot für die Welt, Fonds Kirchlicher Entwicklungsdienst…

IbraimoSponsoren1

 Ausriß Tagungsband.

Wo man viele Akteure wiederfindet – Ibraimo Alberto, Julia Oelkers etc.:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/04/01/markus-meckel-almuth-berger-dr-hans-joachim-doering-guenter-nooke-u-a-im-bizarren-mosambik-sachbuch-fuer-respekt-und-anerkennung-die-mosambikanischen-vertragsarbeiter-und-das-schwierige-erbe-a/

Lange Liste der in den “Fälscherskandal”(Publikumskonferenz) verwickelten Politiker, Kirchen, ARD-Anstalten, Rundfunkräte, Schriftsteller, TV-Autoren, Verlage, politischen Stiftungen etc…

Die Parallelen zum Fall Sebnitz:https://www.heise.de/tp/features/Studie-untersucht-die-Berichterstattung-im-Fall-Joseph-und-Sebnitz-3451514.html

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Ausriß, Sebnitz/Sachsen: “Neonazis ertränken Kind. Am hellichten Tag im Schwimmbad. Keiner half. Und eine ganze Stadt hat es totgeschwiegen.”

Frankfurter Buchmesse 2020 – werden wieder Bücher ausgestellt, die offenbar Lügen enthalten? “Der Fall Diogo : Wie aus einem tragischen Unfall ein brutaler Neonazi-Mord wurde”. Berliner Zeitung, Berliner Kurier 2020. **

https://www.buchmesse.de/besuchen

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“Manuel,  sein bester Freund, aus Mosambik, wird von Neonazis erschlagen”. Verlag Kiepenheuer & Witsch. Wahrheit oder dreiste Lüge, Geschichtsfälschung? 

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http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/09/07/krimiautor-max-annas-aus-koeln-crime-cologne-award-2020-was-in-der-jury-wuerdigung-alles-fehlt-die-annas-darstellung-der-ddr-realitaet-wahrheit-oder-luege/

“Dass der Mosambikaner Manuel Diogo, dem das Buch gewidmet ist, von Rassisten ermordet wurde, haben Sensationsjournalisten erfunden.” Hartmut Mechtel, ostdeutscher Krimiautor, Glauser-Preisträger:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/02/09/aufregung-um-max-annas-von-hartmut-mechtel-ostdeutscher-krimiautor-februar-2020/

AfD-Politiker Dr. Maximilian Krah positioniert sich zum Fall Manuel Diogo: http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/10/07/afd-politiker-dr-maximilian-krah-spaet-aber-nicht-zu-spaet-greift-die-oppositionspartei-das-brisante-thema-auf-ein-westdeutscher-aktivist-luegt-einen-rassistischen-mord-in-der-ddr-herbei-der-m/

Ex-Geheimdienstkoordinator Steinmeier/SPD schwingt am 3. Oktober 2020 wieder große Reden – ob er den Fall Ibraimo Alberto wegen der deutsch-deutschen Brisanz anspricht oder verschweigt?(Natürlich letzteres) Der Fall wurde von westdeutscher Seite zum Symbol, Basis-Beweis für die neonazistisch-rassistische DDR aufgebaut – Ostdeutsche reagierten entsprechend empört. “Im 30. Jahr der deutschen Einheit geht es aber auch darum, wie und von wem DDR-Geschichte umgeschrieben wird.” Berliner Zeitung. Welche deutschen Medien jetzt zum Steinmeier-Diogo-Skandal schweigen… **

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Ibraimo Alberto mit Bundespräsident Steinmeier/SPD: “Wie die Götter”. Ausriß.

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Berliner Kurier:https://www.berliner-kurier.de/berlin/wie-aus-einem-tragischen-unfall-ein-brutaler-neonazi-mord-wurde-li.109753.

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Die FAZ-Version – Wahrheit oder Lüge? “Am Morgen des 16. Juni 1981 landen Alberto, Diogo und neunzig andere Mosambikaner auf dem Flughafen Schönefeld, Ost-Berlin, Hauptstadt der DDR.”https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/rassismus-in-der-ddr-der-boxer-15086878.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2, “Sein Freund wird von Neonazis ermordet. Am 30. Juni 1986 bringt Alberto seinen Freund Diogo zum Berliner Ostbahnhof. Zusammen hatten sie das Wochenende verbracht, mit Freunden Fußball gespielt, bis in den Morgen getanzt. Diogo muss zurück nach Dessau in sein Wohnheim…lässt Waibel zu einem einfachen Urteil kommen: „Der Antifaschismus der DDR war gescheitert.“ Eine Entnazifizierung hatte, wenn überhaupt, nur halbherzig stattgefunden.”

“Ibraimo Alberto reist 2015 mit einer Delegation von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach Afrika und wird vom ehemaligen Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble mit dem Preis „Botschafter für Demokratie und Toleranz“ ausgezeichnet.” Berliner Zeitung. Steinmeier und Schäuble just am Tag der Einheit 2020 unter starkem Rechtfertigungsdruck…

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“Manuel,  sein bester Freund, aus Mosambik, wird von Neonazis erschlagen”. Verlag Kiepenheuer & Witsch. Wahrheit oder dreiste Lüge, Geschichtsfälschung? 

…Albertos Buch ist seine Autobiografie, und es taucht tatsächlich darin immer wieder ein junger Mann namens Manuel auf. Alberto ist mit ihm zusammen zur Schule gegangen, war mit ihm im Ausbildungslager, saß mit ihm im Flugzeug und landete zusammen mit ihm am 16. Juni 1981 in Berlin-Schönefeld. Manuel und er trugen einen grauen Arbeitsanzug, heißt es. Und: „Meiner war zwei Nummern zu klein und der von Manuel um einiges zu groß.“ Wie Neonazis ihn später fesselten und folterten, beschreibt er so detailliert, als sei er dabei gewesen. Unter einem Foto steht: „Mein Freund Manuel war eins der ersten Mordopfer Rechtsradikaler in der DDR. Die Täter kamen mit milden Strafen davon.“ Obwohl ja nie Täter ermittelt wurden. Mit dem Namen seines Freundes scheint er durcheinander zu kommen. Manchmal heißt er Manuel, manchmal Manuel Antonio. Und vergleicht man die Ankunftsdaten, stellt sich heraus, dass sie gar nicht zusammen in Schönefeld angekommen sein können: Manuel Diogo ist nicht im Juni 1981 in Berlin gelandet, sondern erst Ende Oktober…Berliner Zeitung.Haben sich die Männer überhaupt gekannt?

Die ehemaligen mosambikanischen Kollegen Diogos sagen, sie hätten nie von Ibraimo Alberto gehört. Manuel wäre auch niemals alleine mit dem Zug nach Berlin gefahren, sie seien immer in der Gruppe unterwegs gewesen.”

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Hat Kiepenheuer & Witsch ein Buch voller Lügen verfassen lassen?

Haben Schäuble und Zypries wider besseres Wissen – denn Preisträger werden genau überprüft – einen Lügner ausgezeichnet, weil er in den Kram paßte, erwünschte Propagandaklischees verbreitete?

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Ausriß, Kiepenheuer & Witsch. 

“Doch zu seiner Überraschung kannte keiner der in ihr Heimatland zurückgekehrten ehemaligen Weggefährten von Manuel Diogo dessen vermeintlich guten Freund Ibraimo Alberto aus Berlin. Selbst A.M., der sich in der DDR jahrelang mit Manuel Diogo ein Zimmer teilte und ihn sehr gut kannte, behauptet felsenfest, dass Manuel weder nach Berlin gefahren ist, um einen Freund zu besuchen, noch in Jeber Bergfrieden von einem Freund Besuch bekam.” Website madgermanes.net.

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Ausriß, Kiepenheuer & Witsch. 

Wo man viele Akteure wiederfindet – Ibraimo Alberto, Julia Oelkers etc.:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/04/01/markus-meckel-almuth-berger-dr-hans-joachim-doering-guenter-nooke-u-a-im-bizarren-mosambik-sachbuch-fuer-respekt-und-anerkennung-die-mosambikanischen-vertragsarbeiter-und-das-schwierige-erbe-a/

“Dass der Mosambikaner Manuel Diogo, dem das Buch gewidmet ist, von Rassisten ermordet wurde, haben Sensationsjournalisten erfunden.” Hartmut Mechtel, ostdeutscher Krimiautor, Glauser-Preisträger:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/02/09/aufregung-um-max-annas-von-hartmut-mechtel-ostdeutscher-krimiautor-februar-2020/

Was macht SPD-Steinmeier, wenn sich klipp und klar herausstellt, daß er einem notorischen Lügner eine Luxusreise in der Bundespräsidentenmaschine auf Steuerzahlerkosten nach Afrika spendiert hat? Und was macht CDU-Schäuble, der den Mann sogar auszeichnete? Die ostdeutsche Öffentlichkeit ist sehr gespannt.

Wie aus dem Fall Manuel Diogo ein Fall Steinmeier/Schäuble wird…http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/08/14/der-fall-des-mosambikaners-manuel-diogo-und-brisante-ungereimtheiten-ein-recht-auf-aufklaerung-die-website-madgermanes-net-in-mosambik-2020-mit-interessanten-fakten-die-berichten-von-deutsc/

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Ausriß 2020. Muß sie jetzt zurücktreten, den Bundestag verlassen? Andernfalls muß die Linkspartei sehr stichhaltige Beweise liefern, daß es ein DDR-Neonazi-Mord war.

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“Der Fall Diogo. Wie aus einem tragischen Unfall ein brutaler Neonazi-Mord wurde”. Berliner Zeitung, 30.9.2020. Was SPD-Steinmeier damit zu tun hat – wie er einen “Zeugen” aufwertet…

Die taz Berlin und Max Annas:https://taz.de/Max-Annas-Kriminalroman-aus-Thueringen/!5634078/. “Max Annas fiktionalisiert in seinem neuen Buch den Mord an einem mosambikanischen Vertragsarbeiter. Der wurde in der DDR von Nazis erschlagen.” Wahrheit oder dreiste Lüge?

“Gewidmet ist das Buch Antonio Manuel Dio­go, einem Vertragsarbeiter aus Mosambik, der 1986 auf der Strecke zwischen Berlin und Dessau von ostdeutschen Neonazis geprügelt, bes­tia­lisch geschunden und zum Schluss tot aus einem fahrenden Zug geworfen worden ist, wo er dann völlig entstellt aufgefunden wurde. Indem er dessen Geschichte aufgreift, bleibt Annas seinem Thema Rassismus treu.” taz Berlin

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Ausriß, Rowohlt, “Morduntersuchungskommission”(Max Annas)

West-Autor Max Annas, Rowohlt-Verlag und Krimipreis-Jury besonders in der Bredouille:

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Laut Zeugen gab es keine Neonazis im Zug: “Der Zug Richtung Belzig ist in ihrer Erinnerung leer, von Neonazis keine Spur”.

TV-Sender wie der MDR und Unmengen von Zeitungen bestehen auf dem Gegenteil als Fakt:

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“Und was sagen die anderen? Die Autoren, die Verlage, der MDR, die Jury des Deutschen Krimipreises? Warum sind ihnen nie Zweifel an der Mordthese gekommen, nie Widersprüche aufgefallen?” Berliner Zeitung

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“Wie, so fragen sich Meinungsmacher und -führer in den Städten, können die Ostdeutschen nur so rassistisch, hasserfüllt und moralisch verkommen sein? Das Kreuz bei der AfD –  da ist man sich in Hamburg, München und den trendigen Teilen Berlins sicher – ist verwerflich und Ausdruck von Niedertracht.” FOCUS.

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Grimme-Preis und Lügen?

Im Theater von Aalen liest Albertos neue Partnerin Julia Oelkers aus dem Buch vor:

“Journalistin Julia Oelkers liest aus Ibraimo Albertos Buch “Ich wollte leben wie die Götter”. Begleitet wird sie musikalisch von Daniel Bachmann. Ibraimo Alberto wurde in Mosambik geboren, ist dort noch während der Kolonialzeit aufgewachsen, erkämpft sich das Recht, zur Schule zu gehen, wandert in die DDR aus und ist dort rassistischen Anfeindungen ausgeliefert. Nach der Lesung geht Ibraimo Alberto mit dem Publikum ins Gespräch. Der Eintritt ist frei.”https://bruderland.de/background/impressum/

2020 erhält der Beitrag “Eigensinn im Bruderland” den Grimme-Fernseh-Preis – zu sehen ist darin der Lebenspartner Ibraimo Alberto von Co-Autorin Julia Oelkers. Sogar die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und die Superillu machen mit:https://www.einheitspreis.de/Einreichungen/eigensinn-im-bruderland/.

Julia Oelkers, Ibraimo Alberto und der Grimme-Preis: https://www.grimme-online-award.de/2020/nominierte/n/d/eigensinn-im-bruderland/

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Ausriß:https://www.grimme-online-award.de/2020/preistraeger/p/d/eigensinn-im-bruderland-1/

https://bruderland.de/episodes/ende-der-freundschaft/

Julia Oelkers und Ibraimo Alberto – sogar von der Rosa-Luxemburg-Stiftung der Linkspartei gefördert:https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/RMPXC/madgermanes-diese-deutschen?

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2008 wird Ibraimo Alberto vom damaligen Bundesinnenminister Schäuble/CDU und Justizministerin Zypries/SPD ausgezeichnet. CDU und SPD unterstützen damit die politische Vorgehensweise und Argumentation des Mosambikaners:

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Ausriß.

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“Rassistische Morde in der DDR: Aufarbeitung steht weiter aus”. LINKE Sachsen-Anhalt 2020.

Nun muß auch die LINKE Sachsen-Anhalt rasch Beweise für die “Ermordung” präsentieren. 

cHash=2c9c774b918fa520e4370944b71cb8a9https://juliaoelkers.wordpress.com/2020/06/29/gewonnen/

 

Systematische Geschichtsfälschung über die DDR. Wie ausnahmsweise just um den 3. Oktober 2020 einmal ein Lügengebäude zusammenbricht. Der Fall Manuel Diogo. **

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/10/02/systematische-geschichtsfaelschung-ueber-die-ddr-wie-ausnahmsweise-just-um-den-3-oktober-2020-einmal-ein-luegengebaeude-zusammenbricht-der-fall-manuel-diogo/

“Die ausführlichen Recherchen und Interviews zum Fall Diogo veröffentlicht die Berliner Zeitung in Kürze auch als Doku-Serie im Podcast-Format.”

Welche deutschen TV-Sender, Chefredakteure, TV-Reporter, Pressefunktionäre, Buchautoren, Verlage, Lektoren, Politiker, Landeszentralen für politische Bildung etc. jetzt am Pranger stehen, sich rasch und sehr ausführlich rechtfertigen müssen. 

Wie der MDR und zahlreiche andere deutsche TV-Sender die Sache darstellten –  lange vor dem Bericht der Berliner Zeitung waren in zahlreichenVeröffentlichungen gleiche Schlußfolgerungen wie später in dem Hauptstadtmedium zu lesen:

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“Juni 1986: Ein mosambikanischer Vertragsarbeiter wird im Zug bei Potsdam von Neonazis gelyncht”. ARD-Ausriß. Wahrheit oder Lüge? Der MDR muß jetzt zu jeder Szene klarstellen: Zuschauer frech angelogen oder nicht? 

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“Unser Angebot hat seinen Preis”. ARD-Chef Ulrich Wilhelm, Ex-Sprecher von GroKo-Chefin Angela Merkel/CDU…Wie Regierungspolitik & Medien verzahnt sind. Ausriß westdeutsche Thüringer Allgemeine(Funke-Medienkonzern Essen/NRW)

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Hatte man den Statisten(wieviel Honorar aus Zwangsgebühren bekamen die?) gesagt, worum es genau geht, wie die Faktenlage tatsächlich ist? Fragen über Fragen…

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Ausriß MDR Januar 2020.

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Video anklicken:https://www.facebook.com/reportmainz/videos/mediathek-tipp/710416699083469/.

 https://www.facebook.com/mdrinvestigativ/videos/710337229091416/?comment_tracking=%7B%22tn%22%3A%22O%22%7D

 

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ARD-Ausriß.

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Wahrheit oder Fake News, dreiste Lüge? Ausriß, Mitteldeutsche Zeitung

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 Ausriß MZ 2020. “Mord, den es nicht geben durfte”. Wahrheit oder dreiste Lüge?

Rolf Hochhuth, “Wessis in Weimar. Szenen aus einem besetzten Land”, Amazon-Text: Die Menschen in den »fünf neuen Bundesländern« werden mit Wissen der Politiker seit der sogenannten Wiedervereinigung systematisch ausgeplündert, gedemütigt und kolonialisiert. Dies ist die zentrale These Hochhuths, die er mit zahlreichen Dokumenten und Analysen belegt und in neun dramatische Szenen umgesetzt hat. Die Sprengkraft dieser Texte zeigt sich beim Lesen noch stärker als auf dem Theater. Viel Wut, Verbitterung und Enttäuschung sind in dieses Buch eingegangen. **

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Rolf Hochhuth, “Wessis in Weimar. Szenen aus einem besetzten Land”, Amazon-Text: Die Menschen in den »fünf neuen Bundesländern« werden mit Wissen der Politiker seit der sogenannten Wiedervereinigung systematisch ausgeplündert, gedemütigt und kolonialisiert. Dies ist die zentrale These Hochhuths, die er mit zahlreichen Dokumenten und Analysen belegt und in neun dramatische Szenen umgesetzt hat. Die Sprengkraft dieser Texte zeigt sich beim Lesen noch stärker als auf dem Theater. Viel Wut, Verbitterung und Enttäuschung sind in dieses Buch eingegangen.http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/01/03/mosambik-dossier-2-die-ermordeten-ddr-entwicklungshelfer-das-kriegsbuendnis-nato-der-bnd/

»Hochhuth klagt jene an, die verscherbeln und ergaunern, denen palitökonamisches Kalkül über die Menschlichkeit geht, gleich, ob sie in der Treuhandanstalt, in Parteizentralen oder Bonner Regierungsämtern sitzen.«
›Schweizer Feuilletondienst‹

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Ausriß”Wessis in Weimar”: “…ich muß wirklich sagen, die Art, wie Kohl mit Modrow in Bonn umgesprungen ist, hat mich unwillkürlich an die Art erinnert, wie Hitler 1938 mit dem österreichischen Bundeskanzler Schuschnigg umgesprungen ist.”http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/05/29/die-amerikaner-in-buchenwald-georg-krauss-buchenwald-haeftling-nr-3732-aus-saschas-welt-es-soll-dahingestellt-bleiben-ob-sich-die-amerikanische-armee-um-buchenwald-besonders-beeilt-hat/

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http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/10/02/3-oktober-2020-luegenpresse-tendenzschutzmedien-und-politmarionetten-der-machteliten-ziehen-schon-im-vorfeld-alle-register-soviel-agitprop-und-propaganda-war-selten/.

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Das Echo auf den Enthüllungstext der Berliner Zeitung: