1999 war das Jahr des grünen Verrats am Frieden: Beim völkerrechtswidrigen NATO-Krieg gegen Jugoslawien spielte Joschka Fischer die erste Geige. Sein Verdienst war es, die Aggression antifaschistisch zu legitimieren: Man müsse dem serbischen Hitler aka Slobodan Milosevic entgegentreten und ein Auschwitz an den Muslimen im Kosovo verhindern. „Der Krieg der Grünen – Bomben für den Islam“ entlarvt die Lügen aus dem Jahr 1999 und zeigt auf, wie sich die Grünen auch in weiteren Konflikten immer auf die Seite der Gotteskrieger stellten: in Afghanistan in den 1980er Jahren, in Bosnien 1992 bis 1995, in Mazedonien 2001, in Libyen 2011, in Syrien bis heute.(compact)

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“Der Krieg der Grünen”. Jürgen Elsässer. Ausriß

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Ausriß compact: “Vom Steine-zum Bombenwerfer”.

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Ausriß compact.

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“Nie wieder Krieg ohne uns. Die Grünen in Afghanistan, Libyen und Syrien.” Ausriß compact

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Ausriß.

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Ausriß, BILD-Kommentar.

Alles schwafelt über den Atomvertrag mit dem Iran – doch wie Willy Brandt/SPD der nazistisch-antisemitisch orientierten Folterdiktatur ein Atomwaffen-Testgelände in Amazonien ermöglichte, ist gerade jetzt, im Europawahlkampf 2019, ein absolutes Tabu. Warum GRÜNEN-Minister Joschka Fischer den mit der Folterdiktatur geschlossenen Atomvertrag mehrmals verlängerte – gegen den Protest der lateinamerikanischen Umweltbewegung:http://www.hart-brasilientexte.de/2019/05/22/alles-schwafelt-ueber-den-atomvertrag-mit-dem-iran-doch-wie-willy-brandtspd-der-nazistisch-antisemitisch-orientierten-folterdiktatur-ein-atomwaffen-testgelaende-in-amazonien-ermoeglichte-ist-gerad/

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“Wie die westlichen Geheimdienste den Terror vor unsere Haustür bringen”. Heyne-Verlag 2019. “Mit dem internationalen Terror läßt sich viel Geld verdienen”.

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Jürgen Todenhöfer: Die große Heuchelei. “Die Außenpolitik des Westens beruht auf einer zentralen Lüge: Seine oft terroristischen Militärinterventionen dienen nie der Freiheit und Demokratie, sondern stets ökonomischen und geostrategischen Interessen.”(Ex-DDR-Bürgern wird diese Argumentation sehr bekannt vorkommen)

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Ausriß, Todenhöfer über westlichen Staatsterrorismus, die NATO-Werte. …Afghanistan ist ein idealer geostrategischer “Flugzeugträger”…

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“Der Afghanistankrieg bleibt ein Krieg der Lügen und der Heuchelei”.(Todenhöfer)

Venezuela und die fehlende Solidarität aus Deutschland:http://www.hart-brasilientexte.de/2019/12/13/venezuela-2019-wieso-berichten-deutsche-staats-und-mainstreammedien-nichts-mehr-noch-unlaengst-war-venezuela-jeden-abend-topthema-der-zwangsfinanzierten-ard-tagesschau-wurde-der-eindruck-erweckt/

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Renft 2020 in Erfurt:

“Chilenisches Metall” (Renft):https://www.youtube.com/watch?v=fKK82EKaWz8

“Der Tod von Joao Manuel Diogo”.

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Ausriß. “Ein Gastbeitrag von Dr. Harry Waibel, Historiker”(aus mobile-opferberatung.de)

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“Juni 1986: Ein mosambikanischer Vertragsarbeiter wird im Zug bei Potsdam von Neonazis gelyncht”. ARD-Ausriß. Wahrheit oder Lüge?

 

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ARD-Ausriß. Wahrheit oder Lüge?

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ARD-Ausriß. Wahrheit oder Lüge?

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ARD-Ausriß. Wahrheit oder Lüge?

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“Seine Familie wird über seinen Tod belogen”. ARD-Ausriß. Wahrheit oder Lüge?

“Heft 5/2018, Mosambik – DDR

Vom Umgang mit der Wahrheit

WIE MIT UN- UND HALBWAHRHEITEN RASSISMUS IN DER DDR BELEGT WERDEN SOLL. Eine wiederholt ausgestrahlte TV-Dokumentation der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalt MDR legt mit spektakulären Aussagen über den Tod von Vertragsarbeitern nahe, Rassismus sei in der DDR „stärker als bisher bekannt” verbreitet gewesen. Der Autor und Historiker, der seit acht Jahren zur Geschichte der Vertragsarbeiter in der DDR forscht, hat die Todesfälle zweier mosambikanischer Vertragsarbeiter näher betrachtet und wirft dem MDR die Verbreitung von Fake News vor. …

Ulrich van der Heyden

Der Autor ist Visiting-Professor an der University of South Africa in Pretoria, Privatdozent am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.”

 

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ARD-Ausriß. Wahrheit oder Lüge?

“Wie im Fall von Manuel Diogo aus Mosambik. Er wurde am 30. Juni 1986 in einem Zug zwischen Berlin und Dessau von Neonazis ermordet.” Zwangsfinanzierte ARD, 2017 – Wahrheit oder Lüge?

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“Ich bin froh, jetzt zu wissen, wie mein Sohn gestorben ist.” ARD-Ausriß. Wahrheit oder Lüge?

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Ausriß ARD. Wahrheit oder Lüge?

“Das gescheiterte Experiment. Vertragsarbeiter aus Mosambik in der DDR-Wirtschaft(1979-1990)”. Autor Dr. Ulrich van der Heyden widerlegt kuriose Lügen zur Mosambik-und DDR-Geschichte, prüft den Wahrheitsgehalt von offiziellen Versionen und Medien-Agitprop. Wie war das mit Rassismus, Neonazis, dem Rechtsextremisten-Mord an dem Mosambikaner Manuel Diogo in der DDR? Leipziger Universitätsverlag 2019, 725 Seiten. In Wahrheit ein bemerkenswert tiefgründiges Buch über die gesamte DDR-Realität. Mosambik-Dossier 5. **

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“Juni 1986: Ein mosambikanischer Vertragsarbeiter wird im Zug bei Potsdam von Neonazis gelyncht”. ARD-Ausriß. Wahrheit oder Lüge?

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Ausriß.

“Der ostdeutsche Historiker Ulrich van der Heyden kritisiert die Diskriminierung von DDR-Geisteswissenschaftlern nach der Wiedervereinigung scharf.” Berliner Zeitung, August 2020. „Nie zuvor wurde so viel Humankapital auf den Müll geworfen“:https://www.berliner-zeitung.de/zeitenwende/ddr-geisteswissenschaft-nie-zuvor-wurde-so-viel-humankapital-auf-den-muell-geworfen-li.97869

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Die komplexe DDR-Realität – am Beispiel ausländischer Beschäftigter ausführlich geschildert und analysiert.

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Ausriß.

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“…dass neben anderen westlichen Staaten die Bundesrepublik  in Gestalt ihres Auslandsgeheimdienstes BND diese Mörder unterstützte, was lange Zeit geleugnet worden war.” Ausriß

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“Laut dem USA-Regierungsbericht hat die RENAMO an `unschuldigen mozambikanischen Zivilisten einen der brutalsten Holocausts seit dem II. Weltkrieg` betrieben”. Ausriß.

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Ausriß.

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Ausriß.

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Ausriß.

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Ausriß.

“So kommt ausgerechnet der Parteichef der RENAMO, Antonio Muchanga, der mithin diejenige Partei repräsentiert, die Millionen Menschen in Mosambik ermordet hat und vor der viele junge Mosambikaner geflohen und in die DDR gekommen waren, in der Dokumentation zu Wort und fordert `als Landsmann der zu Tode Gekommenen` im Namen der Familien und Hinterbliebenen eine lückenlose Aufklärung der Todesfälle der zwei Mosambikaner in der DDR”.

Der Fall des Mosambikaners Manuel Diogo und brisante Ungereimtheiten. “Ein Recht auf Aufklärung”. Die Website “madgermanes.net” in Mosambik 2020 mit interessanten Fakten, die Berichten von deutschen Staats-und Mainstreammedien sowie Positionierungen deutscher Politiker widersprechen. “Schon hier sollten jedem Journalisten und jedem polizeilichen Ermittler, der sich mit dem Fall beschäftigt, Ungereimtheiten auffallen…Nicht der vermeintliche Zeuge, sondern sie haben mit Manuel Diogo den Tag in Dessau verbracht und gemeinsam den Ärger über die Niederlage der westdeutschen Mannschaft runtergespült. Wie viele Fussballanhänger in der DDR sympathisierten auch die jungen, sozialistisch erzogenen Afrikaner mit der Nationalelf des Klassenfeinds. Obwohl sie dann gemeinsam mit Manuel Diogo im Zug saßen und ihn wenige Minuten vor seinem Tod zuletzt gesehen haben, wurden sie nie als Zeugen befragt, weder vor noch nach der Deutschen Vereinigung.” **

Ibraimo Alberto – in Wahrheit gar kein Freund von Manuel Diogo, wie immer und überall behauptet? Dem Vernehmen nach betonen mehrere Mosambikaner, daß er an dem betreffenden Tage gar nicht in Berlin war, sondern durchweg mit ihnen zusammen in Dessau.

“Manuel, sein bester Freund aus Mosambik, wird von Neonazis erschlagen”. Klappentext, Verlag Kiepenheuer & Witsch. Wahrheit oder Lüge?

“Doch zu seiner Überraschung kannte keiner der in ihr Heimatland zurückgekehrten ehemaligen Weggefährten von Manuel Diogo dessen vermeintlich guten Freund Ibraimo Alberto aus Berlin. Selbst A.M., der sich in der DDR jahrelang mit Manuel Diogo ein Zimmer teilte und ihn sehr gut kannte, behauptet felsenfest, dass Manuel weder nach Berlin gefahren ist, um einen Freund zu besuchen, noch in Jeber Bergfrieden von einem Freund Besuch bekam.” Website madgermanes.net

Ein Recht auf Aufklärung

“An einem trüben Novembertag kam er mich besuchen. Trotz des grauen Wetters verbrachten wir vergnügliche Stunden miteinander. Gegen Nachmittag setzte er sich in einen Zug, der ihn in knapp zwei Stunden zurück nach Dessau bringen sollte. Dort kam er aber nie an.”

So beginnt im Buch “Ich wollte leben wie die Götter” des Autors Ibraimo Alberto der Abschnitt über den Todesfall von Manuel Diogo, der in der Nacht vom 29. zum 30. Juni 1986 aus bislang ungeklärten Umständen ums Leben kam.
Schon hier sollten jedem Journalisten und jedem polizeilichen Ermittler, der sich mit dem Fall beschäftigt, Ungereimtheiten auffallen.
Denn es war sehr warm an diesem Sonntag im Juni 1986, als Westdeutschland unter dem Trainer Franz Beckenbauer das Finalspiel der Fussball-WM in Mexiko durch ein Tor des Argentiniers Burruchaga fünf Minuten vor Abpfiff mit 2:3 verlor.
 
 
Schon wenige Zeilen später folgt im Buch des Autors die nächste Ungereimtheit. Dort beschreibt der Autor recht detailliert wie Manuel Diogo, dessen Leichenteile noch in der Unglücksnacht an einer Bahnstrecke aufgefunden wurden, von Neonazis ermordet wurde.
Die Täter, die dem mosambikanischen Vertragsarbeiter, nach der Beschreibung des Zeugen im Zugabteil begegneten, hatten wie zufällig einen Strick dabei.
Mit diesem fesselten sie den jungen Mosambikaner, hängten ihn aus dem Zugfenster, um ihn dann langsam nach unten gleiten zu lassen.
Nach Aussage von Ibraimo Alberto wurden die Täter “geschnappt und wanderten in den Knast, doch in den Medien wurde der Fall totgeschwiegen.”
So wie in seinem Buch beschrieben, erzählte der vermeintliche Augenzeuge es dann einem Rechercheteam des MDR.
Die Reporter witterten eine Story, die auch gut in die politische Diskussion passte und sprangen “auf den Zug auf”.
Sie stellten die Mordszene nach, machten aus “Aktenzeichen XY … ungelöst” ein “Aktenzeichen Z …. gelöst” und flogen der gewissenhaften Berichterstattung verpflichtet auf Staatskosten nach Mosambik.
Dort überbrachten die Reporter den Hinterbliebenen mehr als 30 Jahre nach dem Tod ihres Angehörigen vor laufender Kamera die Nachricht, dass ihr geliebter Sohn und Bruder nicht durch einen Unfall ums Leben kam, sondern ermordet wurde.
Gut möglich, dass sich die Mutter in dem Moment gefühlt hatte, als wäre ihr Sohn nach all den vielen Jahren ein zweites Mal ums Leben gekommen. Wenig später starb sie.
Nach der Ausstrahlung der MDR-Reportage wurde diese 2017 auch im Zentrum der DDR-Rückkehrer ICMA in Maputo gezeigt. Dort löste sie bei den ehemaligen DDR-Vertragsarbeitern Bestürzung aus.
Lucas Nzango, ein ehemaliger Arbeitskollege von Manuel Diogo, zeigte sich sehr betroffen, nach so langer Zeit die Wahrheit über den Tod seines Freundes zu erfahren.
Drei Jahre später nun erfuhren wir in Mosambik durch Veröffentlichungen in der deutschen Presse, dass die Ermittlungen nie abgeschlossen wurden und die Staatsanwaltschaft Potsdam den Fall neu prüfen lässt.
Daraufhin hat der Leiter unserer 1991 in Maputo gegründeten Vereinigung der ehemaligen DDR-Vertragsarbeiter und des Rückkehrerzentrums ICMA in den vergangenen Wochen ehemalige Arbeitskollegen und Freunde des Todesopfers in den Provinzen kontaktiert.
Doch zu seiner Überraschung kannte keiner der in ihr Heimatland zurückgekehrten ehemaligen Weggefährten von Manuel Diogo dessen vermeintlich guten Freund Ibraimo Alberto aus Berlin.
Selbst A.M., der sich in der DDR jahrelang mit Manuel Diogo ein Zimmer teilte und ihn sehr gut kannte, behauptet felsenfest dass Manuel weder nach Berlin gefahren ist, um einen Freund zu besuchen, noch in Jeber Bergfrieden von einem Freund Besuch bekam.
Auch haben die Mosambikaner hier ganz andere Erinnerungen als ihr Landsmann in Berlin, an jenen Sommertag, als Argentiniens Superstar Maradona den WM-Pokal in den Himmel streckte und Stunden später ihr Kollege ums Leben kam.
Nicht der vermeintliche Zeuge, sondern sie haben mit Manuel Diogo den Tag in Dessau verbracht und gemeinsam den Ärger über die Niederlage der westdeutschen Mannschaft runtergespült. Wie viele Fussballanhänger in der DDR sympathisierten auch die jungen, sozialistisch erzogenen Afrikaner mit der Nationalelf des Klassenfeinds.
Obwohl sie dann gemeinsam mit Manuel Diogo im Zug saßen und ihn wenige Minuten vor seinem Tod zuletzt gesehen haben, wurden sie nie als Zeugen befragt, weder vor noch nach der Deutschen Vereinigung.
Nun fragt sich Lucas Nzango, der 2019 als Redner an der Magdeburger Tagung “Respekt und Anerkennung” teilnehmen sollte, einmal mehr, warum er und der Leiter des ICMA plötzlich von den Veranstaltern ausgeladen wurden.
Noch drei Monate vor der Tagung war öffentlich angekündigt worden, dass Lucas als Vertreter der ehemaligen Vertragsarbeiter über seine Erfahrungen vor und nach seiner Abschiebung berichten würde, über die Monate die er zu Unrecht in einem DDR-Knast verbrachte, über die drei Jahrzehnte der Diskriminierung der DDR-Rückkehrer seit ihrer Abschiebung und auch über den Tod seines Freundes und Kollegen Manuel Diogo.
Auf eine Erklärung und Entschädigungszahlung wartet der arbeitslose Familienvater bis heute.
Zu den Organisatoren der Tagung, die unter anderem mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gefördert wurde, gehören auch Ibraimo Alberto und seine Lebensgefährtin Julia Oelkers.

Fortsetzung folgt.

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“Manuel, sein bester Freund aus Mosambik, wird von Neonazis erschlagen”. Klappentext, Verlag Kiepenheuer & Witsch. Wahrheit oder Lüge?

“Tatsächlich hat die DDR nie mit ihrer braunen Vergangenheit aufgeräumt, wie die Staatsführung großspurig behauptete.”(Buchzitat)

Kurios – Ibraimo Alberto, der sich in dem Buch als großer Kenner der politischen, wirtschaftlichen und militärischen Strategien der DDR sowie der Stasi ausgibt, unterschlägt jeglichen Hinweis auf die Rolle Westdeutschlands, von dessen Geheimdienst BND in Mosambik bei Aufbau, militärischer Unterstützung etc. der Terrororganisation Renamo. Alberto geißelt Nazismus/Neonazismus in der DDR, erinnert indessen nirgendwo daran, daß die West-Stasi BND von einem Nazikriegsverbrecher – Reinhard Gehlen – gegründet und geführt worden ist, die Renamo wohl nicht zufällig SS-Methoden anwendete. Wenn die DDR laut Alberto nie mit ihrer braunen Vergangenheit aufräumte – räumte dann wenigstens Westdeutschland damit auf?(siehe BND-Chef Gehlen) Ibraimo Alberto schreibt dazu nichts…Umso häufiger wirft er der DDR vor, Sklaverei betrieben, “nur an Arbeitssklaven interessiert” zu sein. “Die Vertreter der Kombinate schoben sich gegenseitig Arbeitssklaven zu, denn etwas anderes sollten wir nie sein” Auf Seite 165 ist zu lesen, was Alberto als “Arbeitssklave” verdiente:”Tatsächlich verdiente ich mittlerweile 1700 Ostmark, was gutes Geld bedeutete…” U.a. kaufte er einem Westberliner eine Kawasaki ab, brauste damit durch die DDR. Bis er die Maschine zu Schrott fuhr – “auf nassen Blättern ausgerutscht”. 2010 fuhr Alberto ungebremst mit einem VW Polo auf der Autobahn auf einen Polizeiwagen auf, im Jahr davor setzte er ein Auto in den Straßengraben.(siehe weiter unten)

Der über Attentate in Mosambik offenbar bestens und umfassend informierte Ibraimo Alberto beschreibt zwar den Ort Vilanculos als attraktives touristisches Ziel, unterläßt indessen auffälligerweise, den folgenreichen Anschlag der BND-gestützten Renamo auf DDR-Entwicklungshelfer zumindest zu erwähnen:

Gegenüber der Website schildert der Arzt des Camps von VEB Geophysik Leipzig/Limex in Vilanculos , wie er das Attentat erlebt, bei dem die zwei DDR-Vermesser Bernd Kaiser und Detlef Klorek sowie deren zwei mosambikanische Mitarbeiter ermordet werden. “

“Wir waren etwa 20 DDR-Experten in dieser Erkundungsmission. Die Männer sind für seismische Vermessungen jeden Tag mit mehren Jeeps rausgefahren. Eines Tages fehlte ein Jeep, kam nicht zurück. Wir warteten und warteten, schickten schließlich Suchtrupps los. Mosambikanische Regierungssoldaten, die für unseren Schutz im Camp stationiert waren, fuhren noch weiter als unsere Leute. Dann kamen erste Informationen: Landbewohner hatten den Knall einer Explosion gehört, der Jeep sei auf eine Mine gefahren. Gegen Mitternacht brachten Einheimische direkt zu mir als zuständigem Arzt, was von den Körperteilen meiner Kollegen noch übrig war. Da war kein Leben mehr festzustellen. Über die stark verschmutzten sterblichen Überreste hatten sich bereits Ameisen, Termiten hergemacht – also mußte ich durch Desinfektionsmittel zuerst den Insektenfraß stoppen. Dann mußte ich herausfinden und entsprechend sortieren, welche Körperteile, Fleischklumpen zu welchem der beiden Kollegen gehörten. Es war eine schreckliche, tief bedrückende Aufgabe – die Erinnerung daran verfolgt mich auch heute noch bis in den Schlaf. Am Tag nach dem Attentat wurden die sterblichen Überreste in die Hauptstadt Maputo transportiert, wurde das Camp sofort geschlossen, sind wir alle unverzüglich in die DDR zurückgekehrt…Die Renamo hat in ganz Mosambik sehr genau beobachtet, wann und wo DDR-Entwicklungshelfer entlangfahren. Denn die Mine lag genau in einer Reifenspur – an einer Stelle, wo man gar nicht nach rechts oder links ausweichen konnte. Das haben die sich genau ausgerechnet.”

Projektleiter Gerd Bonk fügte hinzu: “Die Mine war in die linke Spur gelegt worden, weil die Renamo wußte, daß die DDR-Vermesser stets links als Fahrer saßen.” Eine Mine in der rechten Spur hätte zuallererst “nur” einen Mosambikaner getroffen.

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/07/29/goekay-akbulut-fuer-die-integrations-und-migrationspolitische-sprecherin-der-linksfraktion-im-deutschen-bundestag-ist-es-ein-fakt-dass-der-mosambikaner-manuel-diogo-1986-in-der-ddr-von-neonazi/

2008 wird Ibraimo Alberto vom damaligen Bundesinnenminister Schäuble/CDU und Justizministerin Zypries/SPD ausgezeichnet. CDU und SPD unterstützen damit die politische Vorgehensweise und Argumentation des Mosambikaners:

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Ausriß.

In seinem Buch verdammt er Ausländerfeindlichkeit in Ostdeutschland, stellt als positiven Kontrast seine neue Wahlheimat Karlsruhe heraus, in das er vom Osten geflüchtet war, wie x-mal in Staats-und Mainstreammedien zu lesen ist: “Seit ich in Karlsruhe war, wurde ich weder beschimpft noch angepöbelt und schon gar nicht körperlich angegriffen…Ich hätte früher herkommen sollen…Was für eine andere Welt der Westen ist, dachte ich. Wäre ich konsequent gewesen, wären wir gleich umgezogen”

Doch 2017 meldet dort die Südwest-Presse:

“Aber auch in Karlsruhe erlebt der Afrikaner, der sich gegen Rassismus einsetzt, rassistische Übergriffe.” Was stimmt denn nun, was ist da passiert, was Wahrheit, was Lüge? 2018 steht in den Deutsch-Polnischen Nachrichten, daß Ibraimo Alberto auf einmal in Berlin wohnt, dort für den “Verein Vielfalt” arbeitet. “Mit dem jetzigen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier war er auf einer Reise nach Afrika…Letztendlich gab er in der Oderstadt den Kampf auf und ging nach Karlsruhe. Dort fand er neue Partner und schrieb seine Gedanken nieder. Das Buch „Ich wollte leben wie die Götter“ las  auch der heutige Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier…Der in Karlsruhe lebende Ibraimo Alberto  reiste 2015 als Delegationsteilnehmer   mit Bundesaußenminister Frank Walter Steinmeier  in die  Staaten Mosambik, Sambia, Uganga und Tansania …In Karlsruhe fand Alberto  nicht nur eine neue Arbeit,  sondern auch neue Liebe und Hoffnung…So veröffentlichte Alberto das Buch „Ich wollte leben wie die Götter“. Sein Blick ist dabei auf die Zeit in der Uckermark gerichtet. Auch darüber tauschte er sich mit dem Bundesaußenminister aus…”

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Ausriß – Ibraimo Alberto mit Bundespräsident Steinmeier/SPD: “Wie die Götter”.

“Immer wieder hat Ibraimo Flagge gegen rechte Gewalt gezeigt und kämpft vehement gegen das Engagement der AfD.” Deutsch-Polnische Nachrichten

Ibraimo Alberto und Ex-Geheimdienstkoordinator Frank-Walter Steinmeier in Mosambik 2015 – das offizielle Video des Auswärtigen Amtes:https://www.youtube.com/watch?v=FJQpCt2nLTc

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Ausriß:“Hier kommt Ibraimo Alberto, Mitglied der Delegation von Außenminister Steinmeier in Mosambik”.

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“Meine Heimat ist Deutschland. Ich genieße mein Leben in Karlsruhe”.

FAZ 2015: 

…Das Sextett sitzt ihm nun in einem bequemen Besprechungsraum des Flugzeugs bei einem Glas Rotwein gegenüber: die Präsidentin des Deutschen-Akademischen Austauschdienstes, Vertreter zweier privater Kultur- und Wissenschaftsstiftungen, ein Afrika-Historiker, eine junge deutsch-moçambiqueanische Modedesignerin. Der sechste Kulturgast heißt Ibrahimo Alberto. Auf den verschiedenen Terminen während der Reise wird er von Andreas Görgen, dem Leiter der Kulturabteilung im Auswärtigen Amt, regelmäßig als „deutscher Schriftsteller“ vorgestellt. „Wir sind ein Einwanderungsland“, wird Görgen dann sagen. „Und wir sind stolz darauf.“

Nie war einchecken so einfach

Nun erzählt Alberto aber erst einmal dem sichtlich beeindruckten Steinmeier seine Geschichte: von seiner Kindheit im kolonialen Moçambique, seiner Zeit als „Vertragsarbeiter“ in der DDR, der Arbeit im Fleischkombinat, seiner Karriere als Bundesligaboxer für den Club Chemie PCK Schwedt. Rechtsradikale machten ihm das Leben in der Stadt an der Oder jedoch zunehmend schwer. Irgendwann hatte er genug und emigrierte vor einigen Jahren – ein in den Medien vielbeachteter Vorgang – nach Karlsruhe. Steinmeier fragt kurz nach, noch ein wenig Geplänkel, dann ist die Audienz beendet…

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Was auffällt: Weder Steinmeier noch Ibraimo Alberto noch irgendein mitreisender Journalist erwähnen die massive westdeutsche Unterstützung für die mosambikanische Terrororganisation Renamo. Heißt das Zensur, Mediensteuerung? Immerhin handelt es sich bei Steinmeier um den Ex-Geheimdienstkoordinator. Der Mosambikaner mit deutschem Paß Ibraimo Alberto hat mit der BND-Hilfe für die Renamo offenbar keinerlei Probleme, erwähnt den westdeutschen Geheimdienst nie. Warum wohl? Fragen über Fragen…http://www.hart-brasilientexte.de/2019/04/24/mosambik-dorothea-graefin-razumovsky-bnd-und-kindersoldaten-letzte-hoffnung-am-kap-deutsche-verlags-anstalt-stuttgart-explosive-informationen-zu-denen-maasspd-steinmeierspd-etc-lieber/.

Keine Probleme mit dieser Faktenlage hat offenkundig die Linkspartei. Nicht einmal die aus Thüringen stammende Linke-Politikerin Sahra Wagenknecht hat sich jemals öffentlich dazu positioniert – immerhin waren mehrere DDR-Entwicklungshelfer aus Thüringen in Mosambik von der BND-gestützten Renamo ermordet worden. Der Renamo-Terror mit SS-Methoden begann in der Regierungszeit von Helmut Schmidt – aus der LINKE-Koalitionspartei SPD. Wenn die LINKE-Koalitionspartner SPD und GRÜNE treu und fest zur NATO stehen und damit auch zu NATO-Engagements wie in Mosambik – so lauten Analysen politisierter Thüringer – muß die Linkspartei zu diesem Thema zumindest schweigen – oder hochbezahlte Polit-Jobs sowie Pfründe sind futsch.

Bodo Ramelow/LINKE und die Wertvorstellungen seiner Koalitionspartner:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/:

Wer hätte gedacht, daß eine Thüringerin wie Sahra Wagenknecht ausgerechnet einen aktiven Teilnehmer am Kriegsverbrechen der Leningrad-Blockade lobt – und auf dieses Kriegsverbrechen im LINKE-Nachruf nicht einmal hinweist. Politisch interessierte Zeitgenossen erfahren damit, wie Wagenknecht tatsächlich tickt, wie es um ihre Wertvorstellungen steht:

Helmut Schmidt – tiefe Trauer um eine prägende Persönlichkeit

Erklärung von Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch zum Tod von Altkanzler Helmut Schmidt am 10.11.2015(Was alles fehlt…)

10.11.2015

“Mit Helmut Schmidt verliert Deutschland einen Staatsmann, der die Politik der Bundesrepublik und die Sozialdemokratie in seinem langen Leben bedeutsam mitgeprägt hat. Nicht mit allen Entscheidungen waren wir einverstanden. Doch wir haben an Helmut Schmidt über Parteigrenzen hinweg geschätzt, dass er von ihm als richtig erkannte politische Projekte auch gegen innerparteiliche und gesellschaftliche Widerstände immer mit beeindruckendem persönlichen Einsatz und großer Beharrlichkeit vorangetrieben hat. Helmut Schmidt war Entspannungspolitiker, er setzte die neue Ostpolitik Willy Brandts fort, trotz des NATO-Doppelbeschlusses. Sein Ziel blieb es, eine dauerhafte Friedensordnung zwischen den Staaten auf unserem Kontinent herzustellen. Die SPD sollte sich diesem Erbe wieder zuwenden.

Helmut Schmidt war als Kanzler streitbar und blieb dieser Linie auch als Altkanzler treu. Auch nach Beendigung seiner Laufbahn als Politiker war seine Stimme als politischer Publizist weiterhin unüberhörbar. Zuletzt war sein Werben für einen politischen Ausgleich mit Russland im Kontext der Ukrainekrise von großer Bedeutung.

Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen und seinen Freundinnen und Freunden.”

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Ausriß. Was der Jenaerin Sahra Wagenknecht und ihrer Partei offenbar so gut an der SPD gefällt, die SPD in hohem Maße als Wunsch-Koalitionspartner geeignet erscheinen läßt…

Jenaer Historikerin Kristina Meyer 2015 in  Thüringer Allgemeine – SPD, Willy Brandt, Waffen-SS, Hans Globke, Kiesinger:

Ein Beispiel dafür war Ende der 50er-Jahre eine Ausstellung des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) über die „Ungesühnte Nazijustiz“ und die sogenannten NS-„Blutrichter“, die im Westen wieder in Amt und Würden gelangt waren. Die Materialien der Ausstellung kamen aus Ostberlin. Wohl auch deshalb hat die SPD die Ausstellung als unrechtmäßig bezeichnet und sich vom SDS getrennt. Später räumte man ein, dass das ein Fehler war. In den 70ern mehrte sich innerparteiliche Kritik am Unvereinbarkeitsbeschluss von 1948, der es Sozialdemokraten verbot, Mitglied der kommunistisch dominierten Vereinigung der Verfolgten des Nationalsozialismus (VVN) zu sein.

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Willy Brandt soll sich Anfang der 60er-Jahre in Geheimverhandlungen mit dem ehemaligen Kommentator der „Nürnberger Gesetze“ und nunmehrigem Kanzleramtschef Hans Globke auf eine Art Schweigeabkommen für den Wahlkampf verständigt haben – Tut ihr uns nichts, tun wir euch nichts?…
… Es gibt dazu nur eine Quelle, einen CIA-Bericht, demzufolge sich Brandt mit Globke getroffen haben soll… Ich halte ein solches Treffen aber auch nicht für ausgeschlossen. Die SPD wollte Volkspartei werden, strebte nach Regierungsverantwortung und hin zur Mitte. Auch ihr Kanzlerkandidat suchte nach Ausgleich und „innerer Versöhnung“.
Die Kritik mancher Genossen am Zusammengehen mit der CDU/CSU in einer großen Koalition 1966 wies er allerdings zurück, auch dort, wo es um die NS-Vergangenheit Kiesingers ging. Diskussionen über das einstige Engagement zweier SPD-Minister in der NSDAP hielt er sogar für „lächerlich“…
… Der Umgang der SPD mit der HIAG war nur ein Beispiel: Kurt Schumacher hatte Anfang der 50er-Jahre den Kontakt zu dieser Gesinnungsgemeinschaft ehemaliger Waffen-SS-Angehöriger gesucht; Helmut Schmidt traf sich noch bis in die 60er-Jahre hinein mit HIAG-Vertretern… Bei HIAG-Veranstaltungen wurde nicht nur die erste Strophe des Deutschlandlieds gesungen, dort wurden auch die NS-Verbrechen regelmäßig relativiert oder gar geleugnet…TA

Wie u.a. die Lobreden beim Staatsbegräbnis für Helmut Schmidt sowie offizielle Denkvorschriften zeigen, hatte Schmidt mit seinen guten Kontakten zu Waffen-SS-Leuten, entsprechender Wählerwerbung nicht im geringsten gegen sozialdemokratische Prinzipien verstoßen.

Brauner Bluff – Der Spiegel:  http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-81015408.html “Auf der Jagd nach Wählerstimmen warben CDU und SPD in der Nachkriegszeit um die Veteranen der Waffen-SS.” Die Bundestagswahlen 1953, die berühmte historische Rede von SPD-Ikone Helmut Schmidt: …Die Bundestagswahl steht bevor, und der Redner, ein kleingewachsener, schneidiger ehemaliger Oberleutnant, wirbt um Hitlers einstige Elitetruppe. Als alter Kriegskamerad müsse er sagen, dass er “immer das Gefühl besonderer Zuversicht” gehabt habe, wenn die Waffen-SS neben ihm kämpfte.

Westdeutschlands Kindersoldaten für den Regime Change:http://www.hart-brasilientexte.de/2020/08/08/anselmo-ein-kindersoldat-in-mosambik-buch-von-mecka-lind-im-arena-verlag-wuerzburg-aus-dem-schwedischen-uebersetzt-von-regine-elsaesser-die-kindersoldaten-politik-von-nato-staaten-und-der/

Im Theater von Aalen liest Albertos neue Partnerin Julia Oelkers aus dem Buch vor:

“Journalistin Julia Oelkers liest aus Ibraimo Albertos Buch “Ich wollte leben wie die Götter”. Begleitet wird sie musikalisch von Daniel Bachmann. Ibraimo Alberto wurde in Mosambik geboren, ist dort noch während der Kolonialzeit aufgewachsen, erkämpft sich das Recht, zur Schule zu gehen, wandert in die DDR aus und ist dort rassistischen Anfeindungen ausgeliefert. Nach der Lesung geht Ibraimo Alberto mit dem Publikum ins Gespräch. Der Eintritt ist frei.”https://bruderland.de/background/impressum/

2020 erhält der Beitrag “Eigensinn im Bruderland” den Grimme-Fernseh-Preis – zu sehen ist darin der Lebenspartner Ibraimo Alberto von Co-Autorin Julia Oelkers:

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Ausriß:https://www.grimme-online-award.de/2020/preistraeger/p/d/eigensinn-im-bruderland-1/

https://bruderland.de/episodes/ende-der-freundschaft/

Brisant, was in dem Beitrag fehlt – gab es etwa bestimmte entsprechende Vorschriften, fragen ostdeutsche Insider:

So wurden zur DDR-Zeit in Studenteninternaten von dortigen moslemischen Studenten weltweit verübte Attentate auf Juden, jüdische Einrichtungen stets laut und feuchtfröhlich gefeiert – auf Internatsfluren, in den Zimmern. Aus dem Intershop besorgter Whisky floß reichlich. Besonders ausgiebig gefeiert wurde das Massaker von München, während der Olympischen Sommerspiele von 1972. Deutsche Zeitzeugen, die damals  gemeinsam mit den Moslems an der Universität studierten und als Betreuer fungierten, erinnern sich noch gut, wie Moslems aus Entwicklungsländern die Attacken der palästinensischen Terrororganisation “Schwarzer September” bejubelten. Solcher “Eigensinn” wird indessen weder in Staats-und Mainstreammedien noch von Politikern, ostdeutschen Kirchenvertretern(etwa bei Kirchentagen in der Universitätsstadt Leipzig) reflektiert oder zumindest erwähnt. Die Grimmepreis-Jury weiß natürlich über die Faktenlage bestens bescheid…

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Ausriß. “Jeder hat den anderen bewacht, wer was macht”.

http://www.hart-brasilientexte.de/2020/08/12/weissrussland-wahlen-2020-auch-am-mittwoch-danach-legen-westliche-geheimdienste-sowie-die-opposition-immer-noch-keine-beweise-fuer-massive-wahlfaelschungen-vor-was-ist-da-passiert/

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HeydenBerlZeitung20

Ausriß.

“Der ostdeutsche Historiker Ulrich van der Heyden kritisiert die Diskriminierung von DDR-Geisteswissenschaftlern nach der Wiedervereinigung scharf.” Berliner Zeitung, August 2020. „Nie zuvor wurde so viel Humankapital auf den Müll geworfen“:https://www.berliner-zeitung.de/zeitenwende/ddr-geisteswissenschaft-nie-zuvor-wurde-so-viel-humankapital-auf-den-muell-geworfen-li.97869

Buchenwald-Überlebender Naftali Fürst – die Selbstbefreiung des KZ. Nazi-Kriegsverbrecher und BND-Gründer Reinhard Gehlen aus Erfurt:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/05/23/naftali-fuerst-haifa-israel-es-war-der-11-april-1945-gegen-mittag-auf-dem-appellplatz-waren-schuesse-und-freudenrufe-zu-hoeren-die-haeftlinge-verliessen-ihre-baracken-und-vertrieben-die-ss-ma/