Kuriose „deutsche“ Sprache der Bild-Zeitung: „Zuvor protestierten am Nachmittag protestierten bis zu 2.500 Menschen unter dem Motto „Vielfalt statt Einfalt” mit einem Sternlauf gegen Pegida, Fremdenfeindlichkeit und für eine weltoffene Stadt demonstriert.“ (Wie bitte?)
Ausriß. Im Text der Bild-Zeitung fehlt erwartungsgemäß vieles – so berichten andere Medien durchaus über Gewalttaten am Tag der Pegida-Protestaktion, darunter sogar Landfriedensbruch. Bei Bild findet sich etwa zu Landfriedensbruch keine einzige Zeile:
„Morgenpost: 19:45 Uhr: Zusammenfassung der Polizei: “Im Zusammenhang mit dem Versammlungsgeschehen wurden zwölf Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen Landfriedensbruch, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.“
Verschwiegen wird, gegen wen die zwölf Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden – gegen Pegida-Anhänger oder Gegendemonstranten?
„Nur etwa 10 000 Leute marschieren bei Pegida auf“. Bild-Zeitung. Von einem Aufmarsch war indessen in der Direktübertragung nichts zu sehen.
„Mehr als 1000 Menschen haben an dem Sternmarsch durch Dresden heute teilgenommen.“ MDR. TV-Sender, doch auch andere gleichgeschaltete Medien Deutschlands hinterfragen nicht, wieso die Zahl der Gegendemonstranten in Dresden so gering ist, seit Monaten enorm absackte. Beim Pegida-Protest am 6.4. 2015 gab es sogar keinen einzigen Gegendemonstranten…Über die Gründe wird im Pegida-Spektrum bestenfalls spekuliert – zuwenig Bezahldemos, Miet-Demonstranten, keine Erhöhung der Mitlauf-Prämie für Pegida-Gegner in Sicht?
„Das ist unglaublich schön zu sehen, wieviele Menschen da sind.“ MDR-Bericht zu Gegendemonstranten am 13.4. 2015
MDR-TV wendet vielfach mehr Sendeminuten für Gegendemos und Pegida-Gegner auf als für das eigentliche Ereignis des Tages, die Pegida-Protestaktion mit einem Ausländer, dem niederländischen Parteiführer Geert Wilders, dessen Partei im Landesparlament der Niederlande immerhin die drittstärkste ist, einen weit höheren Wahl-Prozentsatz erreichte als etwa Linke oder Grüne im deutschen Bundestag.
Politschauspieler-und Medienreaktionen zeigen, daß es mit der Freiheit der Andersdenkenden – siehe Zitat von Rosa Luxemburg, in Deutschland nicht weit her ist. “Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.”
Was man im Tagesschau-Bericht sowie in anderen Mainstream-Medien erwartungsgemäß wie bisher nicht zu sehen bekommt – die Pegida-Positionierung gegen Nazis:
–ARD-Tagesschau, Spiegel, Stern, FAZ, MDR, Sächsische Zeitung, Morgenpost, Tagesspiegel, Süddeutsche Zeitung, Leitmedium Bild-Zeitung, Regierungssender Deutsche Welle etc. – ob die deutliche Positionierung von Pegida gegen Nazis auch diesmal bewußt unterschlagen, verheimlicht wird? Per Google-Suche läßt sich rasch feststellen, wie deutsche Mainstream-Medien bei den vorangegangenen Pegida-Protesten die Gegen-Nazis-Fahnen nicht abbildeten – was Bände spricht….
Auch ein zweites Anti-Nazi-Spruchband von Pegida fällt bisher in Mainstream-Medien total unter die Zensur. Es zeigt eine Person, die ein Hakenkreuz in die Mülltonne wirft. Haben Sie dieses Motiv schon mal in Ihrem Lieblingsmedium abgedruckt gesehen?
Wer die Wilders-Originalrede vom 13.4. in Dresden per “Russia-Today”-Direktübertragung 2015 gehört hat, kann nun sofort u.a. per Google-Suche feststellen, welche deutschen TV-Sender, Radios, Zeitungen etc. weder die Rede noch wichtige Zitate übermitteln – somit als klassische “Lügenpresse” agieren.
Steinigen, Verbrennen einer Frau in Kabul 2015 durch eine islamistische Menschenmenge. NATO-Zuständige, von ihnen geschulte Polizisten verhindern das sadistische Verbrechen nicht. Stichwort Kulturbereicherung – was Deutschland alles noch vor sich hat.
–Ausriß. Warten auf Positionierung von Merkel/Gauck/Steinmeier…
…Der Wiederaufbau des Landes müsse stärker “ein afghanisches Gesicht” bekommen. Angela Merkel bei Kabul-Besuch, Medienbericht
Ausriß.
Westdeutsche Sächsische Zeitung in Dresden: 19:41 Uhr: Die Polizei Dresden hat zur Pegida-Kundgebung keine Teilnehmerzahl veröffentlicht, da es sich um eine „Versammlung in geschlossenem Raum“ handelte.
”Nach Angaben von MDR-Beobachtern versammelten sich am Abend etwa 10.000 Pegida-Anhänger.” MDR-Beobachter – wer mag das sein?
…Weit weniger Menschen als erwartet haben in Dresden eine Kundgebung der islamkritischen „Pegida“-Bewegung besucht. Daran konnte auch der niederländische Rechtspopulist Wilders als Redner nichts ändern. Dessen Auftritt stieß auf breiten Protest.
Eine Kundgebung mit dem niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders hat der islamkritischen „Pegida“-Bewegung in Dresden nicht den erhofften Zulauf beschert. Nach Polzeiangaben nahmen lediglich mehrere tausend Menschen an der Kundgebung in der Flutrinne nahe dem Messegelände teil. Die Veranstalter selbst hatten auf 30.000 Teilnehmer gehofft.
Wilders kritisierte, die meisten Politiker und Medien verschlössen ihre Augen vor den Gefahren der Islamisierung. Zugleich kritisierte er Kanzlerin Angela Merkel für ihren Satz, der Islam gehöre zu Deutschland.
„Bewegung zeigt ihr wahres Gesicht“
Der Auftritt des Gründers und Vorsitzenden der rechtspopulistischen Partei für die Freiheit (PVV) stieß auf breiten Protest. SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi sagte, damit offenbarten die „Pegida“-Organisatoren ihre rechtspopulistische Gesinnung. Der Vizepräsident des EU-Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff (FDP), sagte: „Die Bewegung zeigt damit ihr wahres Gesicht: intolerant, ausländerfeindlich, islamophob.“ Der Grünen-Bundesvorsitzende Cem Özdemir rief die demokratischen Parteien auf, gegen „Pegida“ zusammenzustehen. Auch die drei aussichtsreichsten Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl in Dresden im Juni verurteilten den Auftritt von Wilders
Parallel zu Wilders Rede fand in Dresden ein Sternlauf von „Pegida“-Gegnern unter dem Motto „Vielfalt statt Einfalt“ statt, an dem laut Polizei bis zu 2500 Bürger teilnahmen. Bei zwei weiteren Gegenkundgebungen wurden zusammen 450 Aktivisten gezählt. Die vom Bündnis „Dresden Nazifrei“ angekündigten Blockaden blieben aus, alle Veranstaltungen verliefen weitgehend friedlich. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz.
An den vergangenen Montagen hatten nur noch mehrere tausend Menschen an den Kundgebungen teilgenommen, vor einer Woche waren es nach Polizeiangaben 7100. In Spitzenzeiten mobilisierte „Pegida“ im Januar rund 25.000 Anhänger. Tagesschau-Zitat
Während sich die ARD-Tagesschau bei der Zahl der Teilnehmer an der Pegida-Protestaktion auf die Polizei beruft, teilt diese laut MDR mit:
MDR: “Die Polizei teilt per Twitter mit, dass sie dieses Mal keine Teilnehmerzahlen bekannt gibt. Begründung: Es handelt sich um eine Versammlung in geschlossenen Räumen. Die Nachrichtenagentur dpa schätzt die Zahl auf 10.000.”
Was stimmt denn nun – die Angaben von ARD-Tagesschau oder von MDR, Sächsische Zeitung?
19:42 Uhr:Die Polizei will noch immer keine PEGIDA-Zahlen nennen. Nun sprechen RP-Online und DPA von rund 10.000. (Morgenpost-Liveticker)
Richtig ist, dass die Pegida-Organisatoren 30.000 Demonstrationen erwartet hat. Auch, dass zuletzt nur noch drei-, vier- und letzten Montag „nur“ siebentausend Menschen mobilisiert werden konnten.
Lt. ZDF waren heute 15.000 Menschen bei Pegida. Das ist zwar tatsächlich nur die Hälfte der Erwartung, aber das Doppelte bis Vierfache der letzten Kundgebungen. Da von kaum Zulaufund von lediglich mehrere tausend Menschen (s.o. lt. ZDF 15.000) zu schreiben zeugt von Realitätsverdrängung.
Noch schlimmer wird es, wenn man sich die Formulierungen zu den Gegendemos anschaut:Dessen Auftritt stieß auf breiten Protest. Wie breit das war, kann man nachlesen, knapp 3.000 Menschen.
15.000 Pro-Pegida sind in diesem Artikel „lediglich mehrere tausend Menschen“ 3.000 Anti-Pegida sind „breiter Protest“.
Viel weiter von einer neutralen Berichterstattung kann man sich (hoffentlich) nicht weiter entfernen. Die Frage ist: Warum? Unfähigkeit oder Befehl von Oben?
Einfach schrecklich diese TS-Nachrichten! Es wird viel geschrieben, aber aktuelle Zahlen werden nicht genannt. Mehrere Tausend, aber wieviel nun? Nun muß ich wieder googeln!
„islamkritischen „Pegida“-Bewegung“ Und wieder einmal muß man darauf hinweisen dass hier Worte präziser verwendet werden. Pegida ist nicht „Islam-kritisch“ sondern „Islamisierungs-kritisch“. Damit richtet sich deren Kritik nicht an die Moslems sondern an diejenigen die unbegrenzte Zuwanderung aus den entsprechenden Ländern wollen … das sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe!
Man braucht sich nur den Artikel ansehen und dann weis man dass Pegida nun kleingeredet werden soll … damit sie „unter den Tisch fallen“. Die Diffamierungskampagne hat nicht geklappt und nun eben anders herum.
Die Gegner der Pegida sind lächerlich, denn was die wollen ist NICHT Vielfalt, denn die Meinung von Pegida wird ja nicht zugelassen sondern „niedergebrüllt“.
„Nach Polzeiangaben nahmen lediglich mehrere tausend Menschen an der Kundgebung in der Flutrinne nahe dem Messegelände teil…. “ Tagesschau
„Die Polizei teilt per Twitter mit, dass sie dieses Mal keine Teilnehmerzahlen bekannt gibt. Begründung: Es handelt sich um eine Versammlung in geschlossenen Räumen…“ Live-Ticker MDR
die will man nicht wahrnehmen.ist man nicht dafür dann wird man in die rechte Ecke gestellt. Die Ausdrucksform von Öszemir ist so was von primitiv das man nur hoffen kann das sich diesem Niveau nicht noch mehr Politiker anschließen. Außerdem war die Rede von Wilders absolut in Ordnung und nicht Fremdenfeindlich. Die öffentlichen Medien sowie die Politikdarsteller sollten sich was schämen anders denkende so zu diffarmieren.Alles aufregen und diffarmieren wird nur leider nichts nutzen.
Man gibt sich seitens der politikergesteuerten Medien sehr viel Mühe alles rund um Pegida möglichst schlecht darzustellen.
Neutrale Berichterstattung wäre mal ganz schön
Wie es die westdeutsche Morgenpost Dresden macht:
„WILDERS ZOG NUR 10.000 IN DIE FLUTRINNE
Dresden - Es sollte der große Tag für PEGIDA werden! Mit 30.000 Teilnehmern rechnete man in der Flutrinne. Wie sich nun zeigte, waren es wohl nur um die 10.000. Rechtspopulist Geert Wilders hatte nicht die Zugkraft wie erwartet.“
Morgenpost weist wenigstens auf Probleme, die andere Medien bewußt verschweigen: „Die Veranstaltung musste ohnehin 40 Minuten später beginnen (also erst 17.40 Uhr), weil viele Anhänger es nicht rechtzeitig auf das Gelände schafften. Zum einen wegen Blockaden durch Gegendemos auf den Zufahrtsstraßen, zum anderen weil viele nicht rechtzeitig von Arbeit wegkamen.“
In der Direktübertragung ist indessen im Gegensatz zur Morgenpost-Darstellung klar zu sehen, daß die Veranstaltung garnicht hätte um 17 Uhr beginnen können – Geert Wilders war noch nicht eingetroffen. Erst als sein Wagen hinter der Bühne vorfuhr, begann logischerweise die Pegida-Protestaktion.
Wieviele Pegida-Anhänger, vor allem ältere Frauen und Männer sowie jüngere Frauen mit Kleinkindern, sich nicht aggressiven Attacken von Gegendemonstranten aussetzen wollten und zuhause blieben, sich dort die Direktübertragung von „Russia Today“ ansahen, läßt sich schwerlich feststellen.
Morgenpost: 19:45 Uhr: Zusammenfassung der Polizei: „Im Zusammenhang mit dem Versammlungsgeschehen wurden zwölf Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen Landfriedensbruch, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
Verschwiegen wird, gegen wen die zwölf Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden – gegen Pegida-Anhänger oder Gegendemonstranten?
Was man im Tagesschau-Bericht erwartungsgemäß wie bisher nicht zu sehen bekommt – die Pegida-Positionierung gegen Nazis:
–ARD-Tagesschau, Spiegel, Stern, FAZ, MDR, Sächsische Zeitung, Morgenpost, Tagesspiegel, Süddeutsche Zeitung, Leitmedium Bild-Zeitung, Regierungssender Deutsche Welle etc. – ob die deutliche Positionierung von Pegida gegen Nazis auch diesmal bewußt unterschlagen, verheimlicht wird? Per Google-Suche läßt sich rasch feststellen, wie deutsche Mainstream-Medien bei den vorangegangenen Pegida-Protesten die Gegen-Nazis-Fahnen nicht abbildeten – was Bände spricht….
Westdeutsche “Freie Presse” in Chemnitz: “Proteststurm gegen Wilders’ Pegida-Auftritt in Dresden”. (Bemerkenswert schwache Gegendemonstrationen)
Auch ein zweites Anti-Nazi-Spruchband von Pegida fällt bisher in Mainstream-Medien total unter die Zensur. Es zeigt eine Person, die ein Hakenkreuz in die Mülltonne wirft. Haben Sie dieses Motiv schon mal in Ihrem Lieblingsmedium abgedruckt gesehen?
Wer die Wilders-Originalrede vom 13.4. in Dresden per “Russia-Today”-Direktübertragung 2015 gehört hat, kann nun sofort u.a. per Google-Suche feststellen, welche deutschen TV-Sender, Radios, Zeitungen etc. weder die Rede noch wichtige Zitate übermitteln – somit als klassische “Lügenpresse” agieren.
„…Zuvor hatten nachmittags mehr als tausend Menschen unter dem Motto „Vielfalt statt Einfalt“ mit einem Sternlauf gegen Fremdenfeindlichkeit und für eine weltoffene Stadt demonstriert…“ Illustrierte Der Spiegel
Kein Spiegel-Foto von den „Gegen-Nazi“-Fahnen der Pegida-Kundgebung mit Wilders:
Kassel 2014: …Ein Pärchen aus den Reihen der Gegendemonstranten griff immer wieder verbal die Demoteilnehmer an und kamen diesen bedrohlich nahe. Der Mann dieses Pärchens, der sich später als Marokkaner entpuppte, schrie und beleidigte die Demonstranten. Als er einen älteren Mann (ca. 75 Jahre) erblickte, sprach er ihn direkt an und rief: „Du scheiss Nazi!“
Der alte Mann ging einige Schritte auf den Schreihals zu und sagte ihm: „Mein lieber Herr, ich bin kein Nazi, denn ich bin ein Jude!“ Was jetzt geschah war unfassbar! Denn das schien den Marokkaner noch mehr in Rage zu bringen. Er brüllte jetzt so, dass jeder es hören konnte: „Euch sollte man zuerst vergasen!“
Ein Polizist zuckte sichtlich geschockt zusammen und griff ein und bot dem älteren Mann an, eine Strafanzeige zu machen. In diesem Zusammenhang wurden auch die Personalien festgestellt…PI
Daß deutsche Autoritäten gemäß ihren Wertvorstellungen die Zahl der engagierten Judenhasser in Deutschland zügig erhöhen, ist inzwischen allgemein bekannt.
Deutscher „Nachrichten“-Sender N 24 im Vorbericht:“Experten glauben daher, daß Pegida am Ende ist.“
–Tagesschau, Spiegel, Stern, FAZ, MDR, Sächsische Zeitung, Morgenpost, Tagesspiegel, Süddeutsche Zeitung, Leitmedium Bild-Zeitung, Regierungssender Deutsche Welle etc. – ob die deutliche Positionierung von Pegida gegen Nazis auch diesmal bewußt unterschlagen, verheimlicht wird? Per Google-Suche läßt sich rasch feststellen, wie deutsche Mainstream-Medien bei den vorangegangenen Pegida-Protesten die Gegen-Nazis-Fahnen nicht abbildeten – was Bände spricht….
Wer die Wilders-Originalrede vom 13.4. in Dresden per “Russia-Today”-Direktübertragung 2015 gehört hat, kann nun sofort u.a. per Google-Suche feststellen, welche deutschen TV-Sender, Radio, Zeitungen etc. weder die Rede noch wichtige Zitate übermitteln – somit als klassische “Lügenpresse” agieren.
Falls es gelingt, u.a. durch gerissen organisierte Maßnahmen von interessierter Seite möglichst viele Pegida-Anhänger von der Teilnahme an dem Pegida-Protest des 13.4. 2015 abzuhalten und einzuschüchtern, würde dies, wie aus ähnlichen Fällen u.a. in Leipzig und anderen deutschen Städten bekannt, dann wieder als Beweis der Schwäche von Pegida hingestellt.
MDR:
„19:45 Uhr: Keine Zahlen von der Polizei
Die Polizei teilt per Twitter mit, dass sie dieses Mal keine Teilnehmerzahlen bekannt gibt. Begründung: Es handelt sich um eine Versammlung in geschlossenen Räumen. Die Nachrichtenagentur dpa schätzt die Zahl auf 10.000.“
”Nach Angaben von MDR-Beobachtern versammelten sich am Abend etwa 10.000 Pegida-Anhänger.” MDR-Beobachter – wer mag das sein?
Geert Wilders zieht weniger Rechte an als erwartet(Tagesspiegel Berlin)
19:02 Uhr
Statt der 30.000 Pegida-Anhänger kamen offenbar rund 7000 Menschen, um den niederländischen Rechtspopulisten in Dresden bei einer Veranstaltung am Montagabend zu hören…
Wie es der Tagesspiegel macht – rund 11 Zeilen über die eigentliche Pegida-Veranstaltung(keinerlei wesentliche Zitate), doch rd. 33 Zeilen über die Gegendemos und Gegenpositionen.
Wie es die westdeutsche Morgenpost Dresden macht:
“WILDERS ZOG NUR 10.000 IN DIE FLUTRINNE
Dresden - Es sollte der große Tag für PEGIDA werden! Mit 30.000 Teilnehmern rechnete man in der Flutrinne. Wie sich nun zeigte, waren es wohl nur um die 10.000. Rechtspopulist Geert Wilders hatte nicht die Zugkraft wie erwartet.”
Morgenpost weist wenigstens auf Probleme, die andere Medien bewußt verschweigen: “Die Veranstaltung musste ohnehin 40 Minuten später beginnen (also erst 17.40 Uhr), weil viele Anhänger es nicht rechtzeitig auf das Gelände schafften. Zum einen wegen Blockaden durch Gegendemos auf den Zufahrtsstraßen, zum anderen weil viele nicht rechtzeitig von Arbeit wegkamen.”
In der Direktübertragung ist indessen im Gegensatz zur Morgenpost-Darstellung klar zu sehen, daß die Veranstaltung garnicht hätte um 17 Uhr beginnen können – Geert Wilders war noch nicht eingetroffen. Erst als sein Wagen hinter der Bühne vorfuhr, begann logischerweise die Pegida-Protestaktion.
Wieviele Pegida-Anhänger, vor allem ältere Frauen und Männer sowie jüngere Frauen mit Kleinkindern, sich nicht aggressiven Attacken von Gegendemonstranten aussetzen wollten und zuhause blieben, sich dort die Direktübertragung von “Russia Today” ansahen, läßt sich schwerlich feststellen.
–Tagesschau, Spiegel, Stern, FAZ, MDR, Sächsische Zeitung, Morgenpost, Tagesspiegel, Süddeutsche Zeitung, Leitmedium Bild-Zeitung, Regierungssender Deutsche Welle etc. – ob die deutliche Positionierung von Pegida gegen Nazis auch diesmal bewußt unterschlagen, verheimlicht wird? Per Google-Suche läßt sich rasch feststellen, wie deutsche Mainstream-Medien bei den vorangegangenen Pegida-Protesten die Gegen-Nazis-Fahnen nicht abbildeten – was Bände spricht….
Landtagswahlen 2016, Resultate in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz – Gründe für AfD-Erfolg und Verluste der Islamisierungsparteien:
Kassel 2014: …Ein Pärchen aus den Reihen der Gegendemonstranten griff immer wieder verbal die Demoteilnehmer an und kamen diesen bedrohlich nahe. Der Mann dieses Pärchens, der sich später als Marokkaner entpuppte, schrie und beleidigte die Demonstranten. Als er einen älteren Mann (ca. 75 Jahre) erblickte, sprach er ihn direkt an und rief: „Du scheiss Nazi!“
Der alte Mann ging einige Schritte auf den Schreihals zu und sagte ihm: „Mein lieber Herr, ich bin kein Nazi, denn ich bin ein Jude!“ Was jetzt geschah war unfassbar! Denn das schien den Marokkaner noch mehr in Rage zu bringen. Er brüllte jetzt so, dass jeder es hören konnte: „Euch sollte man zuerst vergasen!“
Ein Polizist zuckte sichtlich geschockt zusammen und griff ein und bot dem älteren Mann an, eine Strafanzeige zu machen. In diesem Zusammenhang wurden auch die Personalien festgestellt…PI
Daß deutsche Autoritäten gemäß ihren Wertvorstellungen die Zahl der engagierten Judenhasser in Deutschland zügig erhöhen, ist inzwischen allgemein bekannt.
Multikulti-Mord in Hamburg am Tag nach der Dresdner Protestkundgebung:
Wer die Wilders-Originalrede vom 13.4. in Dresden per “Russia-Today”-Direktübertragung 2015 gehört hat, kann nun sofort u.a. per Google-Suche feststellen, welche deutschen TV-Sender, Radio, Zeitungen etc. weder die Rede noch wichtige Zitate übermitteln – somit als klassische “Lügenpresse” agieren.
Deutscher „Nachrichten“-Sender N 24 im Vorbericht:“Experten glauben daher, daß Pegida am Ende ist.“
Politschauspieler-und Medienreaktionen zeigen, daß es mit der Freiheit der Andersdenkenden – siehe Zitat von Rosa Luxemburg, in Deutschland nicht weit her ist. “Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.”
„4 Milliarden arme Menschen – haben die in Deutschland alle Platz? Kundgebungsplakat am 13.4. 2015
Die üblichen Manipulationstricks mit den Teilnehmerzahlen – wie seit dem Start der Pegida-Oppositionsbewegung. Falls es gelingt, u.a. durch gerissen organisierte Maßnahmen von interessierter Seite möglichst viele Pegida-Anhänger von der Teilnahme an dem Pegida-Protest des 13.4. 2015 abzuhalten und einzuschüchtern, würde dies, wie aus ähnlichen Fällen u.a. in Leipzig und anderen deutschen Städten bekannt, dann wieder als Beweis der Schwäche von Pegida hingestellt.:
Was stimmt denn nun – „mehr als 1000″, 2500 oder 3000 Gegendemonstranten laut Polizeisprecherin Ulbricht?
An einem Sternlauf am Nachmittag unter dem Motto „Vielfalt vor Einheit“ und anschließender Abschlusskundgebung in der Innenstadt beteiligten sich mehr als 1.000 Menschen. FAZ
19:12 Uhr: In einem Interview mit der „Dresdner Morgenpost“ spricht die Sprecherin der Polizei Dresden von insgesamt 2 500 Teilnehmern bei den Anti-Pegida-Sternmärschen.
„Im Gespräch mit dem MDR SACHSENSPIEGEL erklärt Polizeisprecherin Jana Ulbricht, dass es bisher keine Informationen über größere Auseinandersetzungen gibt. Die Sternmärsche seien weitgehend friedlich verlaufen. Ulbricht spricht von 3.000 Gegendemonstranten.“ MDR
19:04 Uhr:Es liegen noch keine Teilnehmerzahlen der Polizei zu der Veranstaltung im Ostragehege vor. Derzeit spricht die Deutsche Presseagentur (dpa) von „geschätzt 10 000“ Personen. Eine Quelle hierfür wurde nicht angegeben. (SZ)
MDR: „19:45 Uhr: Keine Zahlen von der Polizei
Die Polizei teilt per Twitter mit, dass sie dieses Mal keine Teilnehmerzahlen bekannt gibt. Begründung: Es handelt sich um eine Versammlung in geschlossenen Räumen. Die Nachrichtenagentur dpa schätzt die Zahl auf 10.000″.
”Nach Angaben von MDR-Beobachtern versammelten sich am Abend etwa 10.000 Pegida-Anhänger.” MDR-Beobachter – wer mag das sein?
„Dabei versammelten sich Beobachtern zufolge etwas 7.000 Menschen.“ FAZ zu nicht näher bezeichneten „Bobachtern“ – wer mag das wohl sein?
„Statt der 30.000 Pegida-Anhänger kamen offenbar rund 7000 Menschen, um den niederländischen Rechtspopulisten in Dresden bei einer Veranstaltung am Montagabend zu hören…“ Tagesspiegel Berlin
Wie es die Illustrierte Der Spiegel macht:“
“Pegida in Dresden: Nur wenige Tausend wollten Wilders sehen”
Wie es der Berliner Tagesspiegel macht – rund 11 Zeilen über die eigentliche Pegida-Veranstaltung(keinerlei wesentliche Zitate), doch rd. 33 Zeilen über die Gegendemos und Gegenpositionen.
MDR: „19:56 Uhr: Vorläufige Polizeibilanz
Die Polizei zieht eine erste Bilanz ihres Einsatzgeschehens – demnach wurden zwölf Ermittlungsverfahren eingeleitet, unter anderem wegen Landfriedensbruch, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.“ Der Trick – keine Nennung, gegen wen sich die Ermittlungsverfahren richteten – gegen Pegida-Anhänger oder Gegendemonstranten?
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Geert Wilders in Dresden – Zitate:
“…Dresden zeigt, wies geht…Ich weiß, wie schwierig es heute in Deutschland ist, deutscher Patriot zu sein…Es ist nicht falsch, unsere jüdisch-christliche Kultur zu verteidigen…Wir sind das Volk…In der Tradition von Kant, Schiller, Stauffenberg… Heute brauchen wir eine neue Wende…”
Sprechchöre:”Merkel muß weg! Wir sind das Volk!”
“…Wir sind die Wende – nichts und niemand wird uns aufhalten…totalitärer Islam…kein Haß auf Muslime… auch unsere politischen Gegner von heute hassen wir nicht…Ministerpräsident(Tillich), der geglaubt hat, mich warnen zu müssen…”Geerts an Tillich:”Schauen sie sich alle Länder an, wo der Islam dominiert…Es ist eine Schande, daß sie(Tillich) hier in Dresden nicht auf unserer Seite sind…Wir haben genug von politischer Korrektheit, von Islamisierung der Gesellschaft…Frau Merkel sagt, der Islam gehört zu Deutschland. Ich frage euch, hat sie recht? Sie hat nicht recht. (“Merkel-muß-weg”-Rufe)
Wilders ironisch:”…Soll ich Frau Merkel nach Holland mitnehmen?…Botschaft an Merkel: Die Mehrheit ihres Volkes ist der Auffassung, daß der Islam nicht zu Deutschland gehört…Wir sind besorgt, weil wir den Koran gelesen haben…” Wilders zitiert Suren über Bekämpfung von Juden, Christen – Tötung von Andersgläubigen – nennt viele Basisfakten, die deutsche Medien sehr bewußt verschweigen.
“…aus Nahost zurückgekehrte, nicht verhaftete Dschihadisten sind tickende Zeitbomben in unseren Straßen…Natürlich – nicht alle Muslims sind Terroristen, doch die meisten Terroristen sind Muslime…Schaut auf Paris, Kopenhagen…Wir wollen keine solchen Terroranschläge in Deutschland, den Niederlanden…Schlagen sie Alarm, warnen sie alle vor der Islamisierung…Wir stehen vor einer Katastrophe – und ich sage euch, es reicht!..Flüchtlinge sollen in ihren eigenen Regionen untergebracht werden, nicht hier in Europa…Schengen verlassen…”
Wilders an ausländische Verbrecher:”Verlaßt unser Land, ihr gehört nicht hierher!”
…Ich stehe auf der Todesliste von Al-Kaida. Heutzutage stehen wir alle auf der Todesliste der Dschihadisten…Schaut, wie es in der islamischen Welt in Bezug auf Sicherheit, Freiheit, Terror aussieht…Das wollen wir hier nicht…”
Wilders-Aufruf an Muslime:”Befreit euch von den Fesseln des Islam!”
“…Meine Freunde, wir müssen mutig sein…Behörden lügen uns an…Obama, Cameron, Merkel – für wie dumm halten sie uns?..Schwierige Zeiten erfordern mutige Leute, Leute wie euch…Schaut nach Israel, lernt von Israel, das umgeben von islamischer Barbarei ist…Deutschland ist das Rückgrat von Europa – beugt euch nicht der Barbarei – es lebe Pegida!”
Ausriß taz 2015 – Establishment und Maßnahmen gegen systemkritische Bewegungen:
taz_online_154642154642
Proteste gegen Pegida und Co.
Demogeld für Antifas
Interne Dokumente beweisen: Antifas erhalten Geld für ihre Teilnahme an Demonstrationen. Parteien und Regierung agieren als Unterstützer im Hintergrund.BERLIN taz | 25 Euro Stundenlohn für die Teilnahme an einem antifaschistischen Protest: Was sich anhört wie eine wilde, rechte Verschwörungstheorie, ist anscheinend bitterer Ernst. Dies geht aus einem internen Organisationsschreiben eines Vereins namens „Antifa e.V.“ hervor. Darin wird über die Organisation von nicht weniger als 48 Bussen informiert, die zu den Protesten gegen Pegida und Legida am 9. Februar 2015 fahren – samt Vergütung für alle Mitfahrer. Auch Freibier wird versprochen und Vermummungsmaterial („Hassis“) zum Kauf oder Verleih angeboten.
Das öffentlich gewordene Dokument, entdeckt auf einem mutmaßlich verloren gegangenen USB-Stick, könnte eine Frage beantworten, die sich die meisten Medien normalerweise nicht stellen. Wenn wieder einmal ein Pegida-Aufmarsch blockiert, eine AfD-Veranstaltung gestört oder massenhaft Autonome aufmarschiert sind, wird darüber – oft mit unterschwelliger Sympathie – berichtet, aber nicht hinterfragt, wieso die Antifa eigentlich so gut organisiert ist.
Die Antwort ist überraschend: Hinter den scheinbar so losen Organisationszusammenhängen der Antifaschisten versteckt sich demnach eine gut vernetzte Struktur. „Um eine zügige Auszahlung des Demonstrationsentgeltes zu gewährleisten, ist es unbedingt notwendig, beim Ein- und Aussteigen den Mitgliedsausweis an den dafür vorgesehenen Scanner im Bus zu halten“, heißt es in dem Schreiben, das vom „Vorstand“ der Antifa unterzeichnet ist.
Dies ist offensichtlich kein Einzelfall. Schon Ende Januar hat die österreichische FPÖ darauf aufmerksam gemacht, dass die Antifa mit Bussen zu den Protesten gegen den Akademikerball anreisen und auch hier die Teilnehmer dafür bezahlt werden. Einen entsprechenden Twitter-Eintrag von „Antifa e.V.“, der besagt, dass sogar mehr als 48 Busse geplant seien, teilten sowohl der FPÖ-Kreisverband Wien Innere Stadt als auch der Parteivorsitzende Heinz-Christian Strache. Eine Lohnabrechnung eines so genannten Antifaschisten über 498,05 Euro, inklusive Auslands- und Nachtzuschlag, wurde im Nachhinein ebenfalls öffentlich.
Staatliche Finanzierung
Doch woher kommt das Geld, das die Antifa-Struktur mit vollen Händen verteilt, um andere in ihrer freien Meinungsäußerung zu unterdrücken? Der von deutschen Medien als Propagandasender diffamierte russische TV-Kanal RT hat die Hintergründe recherchiert.
In einem Organigramm werden die Verbindungen zwischen Verein, Antifa GmbH und Antifa Gewerkschaft auf der einen, sowie Bundesregierung, Parteien und Verbände auf der anderen Seite aufgezeigt. Demnach profitiere die Antifa von direkten finanziellen Zuwendungen durch die Regierung, aber auch dem Parteienkartell aus SPD, CDU und Grünen.
Die Sytemmedien ignorierten diese Erkenntnisse, womöglich weil sie selbst involviert sind, doch eine Verbreitung über die sozialenNetzwerke konnten sie nicht aufhalten. Auf interne Nachfrage dementierte taz-Chefredakteuer Andreas Rüttenauer jede Verbindung mit „Antifa e.V.“: „Unsere Mitgliedschaft bei Black Block e.V. verbietet eine Doppelmitgliedschaft“, sagte er.
Die Opfer dieser Verschwörung beginnen sich zu wehren. Eine Petition an Bundesjustizminister Heiko Maas, in der das Verbot der „AntiFa“ gefordert wird, hat bereits über 3.600 Unterstützer. Explizit wird dort auch gefordert, dass die „AntiFa keine staatlichen und parteilichen Gelder mehr erhalten darf“.
Viel Hoffnung brauchen sich die Aktivisten dabei aber nicht zu machen. Aus internen Mails, die der taz vorliegen, lässt sich eine Kooperation zwischen dem Antifa-Vorstand und der Polizei belegen. Regelmäßig komme es vor Demonstrationen zu Absprachen über eine Arbeitsteilung, um Aufmärsche nationaler Kräfte zu verhindern.
Die ganze Wahrheit. Screenshot: facebook.com/dummwiebrot
In Absprache mit der Antifa, deren Aktivisten es zu kalt war, soll die Polizei sogar die Demonstrationen von Pegida im Januar und von Legida im Februar abgesagt haben. Sobald es wieder wärmer wird, greift man auf die altbekannte Methode zurück: „Wir informieren die Polizei darüber, von wo aus wir unsere Gegner angreifen wollen, dann lässt sie uns freie Hand“, sagt einer, der es wissen muss.
Update 18:40 Uhr: Die Ereignisse überschlagen sich: Soeben erreichte uns die Nachricht, dass der Vorstand von „Antifa e.V.“ die volle Verantwortung „für die durch den Verlust des USB-Sticks mit brisanten Dokumenten veröffentlichten Informationen“ übernimmt. Wegen des „unermesslichen Schadens für die Bewegung“ tritt P. Flasterstein von all seinen Ämtern zurück.
Wer die Wilders-Originalrede vom 13.4. in Dresden per „Russia-Today“-Direktübertragung 2015 gehört hat, kann nun sofort u.a. per Google-Suche feststellen, welche deutschen TV-Sender, Radio, Zeitungen etc. weder die Rede noch wichtige Zitate übermitteln – somit als klassische „Lügenpresse“ agieren.
Politschauspieler-und Medienreaktionen zeigen, daß es mit der Freiheit der Andersdenkenden – siehe Zitat von Rosa Luxemburg, in Deutschland nicht weit her ist. “Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.”
Multikulti-Mord in Hamburg am Tag nach der Dresdner Protestkundgebung:
„…Dresden zeigt, wies geht…Ich weiß, wie schwierig es heute in Deutschland ist, deutscher Patriot zu sein…Es ist nicht falsch, unsere jüdisch-christliche Kultur zu verteidigen…Wir sind das Volk…In der Tradition von Kant, Schiller, Stauffenberg… Heute brauchen wir eine neue Wende…“
Sprechchöre:“Merkel muß weg! Wir sind das Volk!“
„…Wir sind die Wende – nichts und niemand wird uns aufhalten…totalitärer Islam…kein Haß auf Muslime… auch unsere politischen Gegner von heute hassen wir nicht…Ministerpräsident(Tillich), der geglaubt hat, mich warnen zu müssen…“Geerts an Tillich:“Schauen sie sich alle Länder an, wo der Islam dominiert…Es ist eine Schande, daß sie(Tillich) hier in Dresden nicht auf unserer Seite sind…Wir haben genug von politischer Korrektheit, von Islamisierung der Gesellschaft…Frau Merkel sagt, der Islam gehört zu Deutschland. Ich frage euch, hat sie recht? Sie hat nicht recht. („Merkel-muß-weg“-Rufe)
Wilders ironisch:“…Soll ich Frau Merkel nach Holland mitnehmen?…Botschaft an Merkel: Die Mehrheit ihres Volkes ist der Auffassung, daß der Islam nicht zu Deutschland gehört…Wir sind besorgt, weil wir den Koran gelesen haben…“ Wilders zitiert Suren über Bekämpfung von Juden, Christen – Tötung von Andersgläubigen – nennt viele Basisfakten, die deutsche Medien sehr bewußt verschweigen.
„…aus Nahost zurückgekehrte, nicht verhaftete Dschihadisten sind tickende Zeitbomben in unseren Straßen…Natürlich – nicht alle Muslims sind Terroristen, doch die meisten Terroristen sind Muslime…Schaut auf Paris, Kopenhagen…Wir wollen keine solchen Terroranschläge in Deutschland, den Niederlanden…Schlagen sie Alarm, warnen sie alle vor der Islamisierung…Wir stehen vor einer Katastrophe – und ich sage euch, es reicht!..Flüchtlinge sollen in ihren eigenen Regionen untergebracht werden, nicht hier in Europa…Schengen verlassen…“
Wilders an ausländische Verbrecher:“Verlaßt unser Land, ihr gehört nicht hierher!“
…Ich stehe auf der Todesliste von Al-Kaida. Heutzutage stehen wir alle auf der Todesliste der Dschihadisten…Schaut, wie es in der islamischen Welt in Bezug auf Sicherheit, Freiheit, Terror aussieht…Das wollen wir hier nicht…“
Wilders-Aufruf an Muslime:“Befreit euch von den Fesseln des Islam!“
„…Meine Freunde, wir müssen mutig sein…Behörden lügen uns an…Obama, Cameron, Merkel – für wie dumm halten sie uns?..Schwierige Zeiten erfordern mutige Leute, Leute wie euch…Schaut nach Israel, lernt von Israel, das umgeben von islamischer Barbarei ist…Deutschland ist das Rückgrat von Europa – beugt euch nicht der Barbarei – es lebe Pegida!“
“Pegida gehört zu Deutschland”. Vizekanzler Sigmar Gabriel/SPD in Bild-Zeitung. **
“Vizekanzler Sigmar Gabriel (55, SPD).” Ausriß Bild-Zeitung.
Geert Wilders in Dresden am 13.4. 2015 – wie immer die “Gegen-Nazis” Fahnen von Pegida in der Kundgebung. Bisher ist deutschen Medien streng verboten, ein Foto davon zu verbreiten. Einfach mal nachprüfen, ob auch diesmal wieder Zensur geübt wird… **
–Tagesschau, Spiegel, Stern, FAZ, MDR, Sächsische Zeitung, Morgenpost, Tagesspiegel, Süddeutsche Zeitung, Leitmedium Bild-Zeitung, Regierungssender Deutsche Welle etc. – ob die deutliche Positionierung von Pegida gegen Nazis auch diesmal bewußt unterschlagen, verheimlicht wird? Per Google-Suche läßt sich rasch feststellen, wie deutsche Mainstream-Medien bei den vorangegangenen Pegida-Protesten die Gegen-Nazis-Fahnen nicht abbildeten – was Bände spricht….
Polizei ermöglicht gesetzwidrige Blockadeaktion, laut MDR-Liveticker:
„…Um das Gelände laufen Blockadeversuche der Gegner. In einem Fall sollen Pegida-Anhänger selbst durchgebrochen sein…“
Falls es gelingt, u.a. durch gerissen organisierte Maßnahmen von interessierter Seite möglichst viele Pegida-Anhänger von der Teilnahme an dem Pegida-Protest des 13.4. 2015 abzuhalten und einzuschüchtern, würde dies, wie aus ähnlichen Fällen u.a. in Leipzig und anderen deutschen Städten bekannt, dann wieder als Beweis der Schwäche von Pegida hingestellt.
Laut aktuellen Medienberichten a, 13.4. 2015 deutlich weniger Gegendemonstranten als im Januar 2015, als rd. 3500 Pegida-Gegner mit dem Mörder des Moslem-Eritreers Khaled sowie Falschaussagern durch Dresden demonstrierten.
Wie die Öffentlichkeit reagierte, als der Moslem Khaled 2015 in Dresden ermordet wurde – bemerkenswerte Unterschiede zum Fall des in Berlin am Ostersonnabend sadistisch ermordeten Juden Yosi Damari:
Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat.
Das in deutschen Mainstream-Medien, in Publikationen der Systemparteien aus verständlichen Gründen streng verbotene Foto von Anti-Nazi-Protesten der Pegida-Bewegung:
“Gegen Nazis” – verschiedene Pegida-Anhänger mit dieser Positionierung bei Kundgebungen und Spaziergängen 2015. Auffällig ist, daß sich weder Politiker noch Mainstream-Medien und Pegida-Gegner zu dieser Anti-Nazi-Positionierung von Pegida äußern. Nicht einmal ein Foto solcher Anti-Nazi-Spruchbänder und Plakate von Pegida wurde bisher im Mainstream veröffentlicht – was Bände spricht. Offenkundig ist der Abdruck eines solchen “Gegen-Nazis”-Fotos gemäß den Mainstream-Zensurvorschriften strengstens verboten.
Geert Wilders in Dresden am 13.4. 2015 – wie immer die “Gegen-Nazis” Fahnen von Pegida in der Kundgebung. Bisher ist deutschen Medien streng verboten, ein Foto davon zu verbreiten. Einfach mal nachprüfen, ob auch diesmal wieder Zensur geübt wird… **
–Tagesschau, Spiegel, Stern, FAZ, MDR, Sächsische Zeitung, Morgenpost, Tagesspiegel, Süddeutsche Zeitung, Leitmedium Bild-Zeitung, Regierungssender Deutsche Welle etc. – ob die deutliche Positionierung von Pegida gegen Nazis auch diesmal bewußt unterschlagen, verheimlicht wird? Per Google-Suche läßt sich rasch feststellen, wie deutsche Mainstream-Medien bei den vorangegangenen Pegida-Protesten die Gegen-Nazis-Fahnen nicht abbildeten – was Bände spricht….
“Undercover. Wie der BND die deutschen Medien steuert.” Erich Schmidt -Eenboom, Knaur-Verlag.
“Pegida steht vor dem Aus, zum Glück. Pegida ist Geschichte… Es ist vorbei.” Hamburger Illustrierte Der Spiegel.
Westdeutsche Sächsische Zeitung meldet am 13.4. 2015 im Liveticker:
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16:37 Uhr: Der SZ-Reporter schätzt die Zahl der Anwesenden auf dem „Festgelände“ in der Flutrinne auf derzeit 5 000 bis 6 000 Personen. (Laut offiziellen Denkvorschriften könnten es eigentlich höchstens 500-600 sein, auf jeden Fall weit, weit weniger als die Gegendemonstranten)
15:51 Uhr: Auf der Ostra-Allee passiert eine der drei Stern-Gegendemonstrationen soeben das Haus der Presse. Etwa 350 Personen ziehen mit Livemusik, Fahnen und Transparenten in Richtung Bahnhof Mitte. Dort soll um 16 Uhr die Abschlussveranstaltung stattfinden. (Hat sich die Zeitung vertan – es müßten doch statt 350 gemäß heutigen offiziellen Denkvorschriften mindestens 35000 sein…)
–
15:14 Uhr: An einem der Startpunkte des Anti-Pegida-Sternmarsches am Albertplatz stehen etwa 200 Menschen. Dieser Teil des Marsches wird von SPD, Grünen und Linken organisiert. Anwesend sind unter anderem Katja Kipping, Bundesvorsitzende der Linken, und die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping (SPD). (Fehler bei den Zahlen? Es müßten doch statt 200 mindestens 20000 sein…)
16:08 Uhr:Nachdem die Sternmärsche von der Synagoge und der Uni am Bahnhof Mitte angekommen sind, befinden sich derzeit etwa 1 200 Menschen vor Ort. (SZ teilt nicht mit, woher die Zahlen sind – Polizei oder Veranstalter?)
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MDR-Liveticker:
6:30 Uhr: Aufgeheizte Stimmung
Aufgeheizte Stimmung rund um den Pegida-Treffpunkt. Offenbar kommen sich Pegida-Anhänger und Gegner nahe. An der Ecke Friedrichstraße/Waltherstraße gibt es Blockaden, sie wollen den Zugang zur Pieschener Allee verhindern. Nach Schätzungen eines MDR-Reporters sind dort etwa 150-200 Menschen beteiligt. Die Kundgebung der Pegida-Gegner am Bahnhof ist inzwischen zu Ende. Daran nahmen etwa 1.700 Menschen teil.(Sicherlich ein Übermittlungsfehler – es waren bestimmt 17000, gemäß Denkvorschriften)
Staat und Polizei halten offenbar Gesetze nicht ein, lassen sogar zu, daß Pegida-Teilnehmer als „Rassistenpack“ beschimpft werden:
MDR: 16:15 Uhr: Erste Auseinandersetzungen
An der Yenidze kommt es zu ersten Auseinandersetzungen. Wegen einer Spontandemo linker Gegendemonstranten kommt der Verkehr zum Erliegen. Ankommende Pegida-Teilnehmer werden als „Rassistenpack“ beschimpft.
MDR-Konsumenten:
13.Romer:
Wer Angst hat vor demokratischer Bürgermeinung wie Tillich zeigt das er Demokratie nicht wirklich leben will oder kann..
bowifü:
Wird Zeit, dass Geert Wilders mal einige hier über die angebliche Friedensreligion des Islam aufklärt! Die wahren Hassprediger lauern nämlich in den vielen Moscheen von Deutschland! Kann leider nicht live dabei sein aber zum Glück gibt’s die Live-Übertragung im bekannten Online-Videoportal! Viel Glück PEGIDA!
Ausriß.
SZ:
14.14 Uhr: Die Polizei hat am frühen Nachmittag mitgeteilt, dass es keine Zugangskontrollen zum Areal an der Flutrinne geben wird. (?)
5. Hans Mischerling:
Es ist schon komisch wie alle Bündnisse gegen PEGIDA mit mächtig Angst in der Hose argumentieren Wenn es doch soviele Befürworter von Multi Kulti gibt, müssten doch Montag für Montag wesentlich mehr Gegendemonstranten da sein, ist aber nicht so !
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…Sein Besuch heute in Dresden ist ein Fanal gegen die volksfeindliche deutsche Asylpolitik. Deutschland kommt in Aufbruchstimmung…
–
Deutschlands bedauernswerte Medienfunktionäre, die am 13.4. 2015 zum Pegida-Protest mit Geert Wilders abkommandiert wurden – wer keine griffigen Agitprop-Texte gegen Pegida und Wilders hinkriegt, fliegt. Nur zu oft ist der Autorenname unter Medientexten keineswegs mit dem Verfasser identisch – wurde der Beitrag in Wahrheit von zuständigen Stellen, Partei-und Staatsfunktionären verfaßt bzw. mitverfaßt. Die am 13.4. 2015 bei der Pegida-Protestaktion von Dresden herumlungernden Medienfunktionäre, Kamerateams von deutschen Mainstream-TV-Kanälen sind nicht zu beneiden – das Entlassungsrisiko ist heute enorm hoch…
–
Wie es die Hamburger Illustrierte Der Spiegel macht: „
„Pegida-Gast Geert Wilders:Popstar der Islamgegner“(13.4.2015)
Die Illustrierte verlinkt einen Spiegel-Text zu Pegida vom 10.2. 2015: „Pegida steht vor dem Aus, zum Glück…
Ich empfehle dem Herrn Reinbold mal den Spiegel vom 27.03.2008, da kann er mal was über Herrn Wilders und seine Motive erfahren.Eine Kostprobe:“Genauso wenig ist er ein dumpfer Rassist und Ausländerfeind, wie es rechte Populisten aus Frankreich, Belgien oder Deutschland gewöhnlich sind.“
Es ist schon interessant: Als die Islamisten vor ein paar Jahren ihre Veranstaltung in Frankfurt Innenstadt hatten, gab es objektiv-faire Berichterstattung und freundliches Desinteresse. Wenn Geert Wilders nach Dresden kommt, werden panikartige und -machende Artikel geschrieben, das Forum geschlossen und man übersteigert sich im Populismus. Kann es nicht auch sein, dass man sich insgeheim vor Wilders und Co fürchtet, weil man Angst hat, sie könnten rechthaben? Gegenvorschlag: Reden lassen und dann eine schöne Heimfahrt wünschen!
Bei uns ist ein Teil der Bürger einfach konfessionslos, ist also weder evangelisch noch katholisch. Damit kann man in christlichen Ländern ohne Ängste oder Bedenken auskommen. In einigen islamischen Ländern allerdings ergreifen strenggläubige Islamisten für sich den Anspruch, dass ALLE ihren Glauben haben müssen. Andersgläubige und Nichtgläubige werden zu Feinden erklärt, verfolgt und umgebracht. Dieser Unterschied in der Methodik der Religionsausübung ist für uns beängstigend.
Laut dem deutschen TV-Sender „n-tv“ war Pegida überraschenderweise sogar schon tot, eingeschlafen: „Wilders soll Pegida wieder Leben einhauchen“(13.4. 2015)
Mobilisierungshilfe aus HollandWilders soll Pegida wieder Leben einhauchen
Von Sonja Gurris
Pegida holt Europas Vorzeige-Rechten Geert Wilders nach Dresden – für Aufmerksamkeit um jeden Preis. Die Bewegung braucht das Rampenlicht. Zuletzt glänzte sie mit personellen Schlammschlachten, aber nicht mit politischen Thesen.“n-tv
„Mehr als 1.000 Beamte sollen laut Innenministerium die Veranstaltungen sichern und verhindern, dass es zu Zusammenstößen zwischen den beiden Lagern kommt.“
Bekanntlich werden Pegida-Proteste durchweg von teils bezahlten Gegendemonstranten attackiert – von Zusammenstößen kann daher keine Rede sein. Wer Gegendemonstranten finanziert, ist gut bekannt.
Medienkonsumenten: “Wie viel Steuergelder wird uns wohl das Herankarren und Ausrüsten der FRIEDLICHEN Gegendemonstranten kosten?”
Falls es gelingt, u.a. durch gerissen organisierte Maßnahmen von interessierter Seite möglichst viele Pegida-Anhänger von der Teilnahme an dem Pegida-Protest des 13.4. 2015 abzuhalten, würde dies, wie aus ähnlichen Fällen u.a. in Leipzig und anderen deutschen Städten bekannt, dann wieder als Beweis der Schwäche von Pegida hingestellt.
Das in deutschen Mainstream-Medien, in Publikationen der Systemparteien aus verständlichen Gründen streng verbotene Foto von Anti-Nazi-Protesten der Pegida-Bewegung:
“Gegen Nazis” – verschiedene Pegida-Anhänger mit dieser Positionierung bei Kundgebungen und Spaziergängen 2015. Auffällig ist, daß sich weder Politiker noch Mainstream-Medien und Pegida-Gegner zu dieser Anti-Nazi-Positionierung von Pegida äußern. Nicht einmal ein Foto solcher Anti-Nazi-Spruchbänder und Plakate von Pegida wurde bisher im Mainstream veröffentlicht – was Bände spricht. Offenkundig ist der Abdruck eines solchen “Gegen-Nazis”-Fotos gemäß den Mainstream-Zensurvorschriften strengstens verboten.
In deutschen Mainstream-Medien darf anläßlich des Geert-Wilders-Besuchs nicht daran erinnert werden, wie rd. 3500 Menschen in Dresden 2015 ohne Skrupel mit dem Mörder des Moslem-Eritreers sowie Falschaussagern durch die Stadt zogen – obwohl für die allermeisten Dresdner/Sachsen zu diesem Zeitpunkt angesichts des Tathergangs absolut klar war, wer nur als Täter in Frage kam. Per Google-Suche hat man rasch heraus, ob westdeutsche Medien in Sachsen an diese Fakten, an die damals beteiligten Parteien, Organisationen und Politiker/Parteifunktionäre erinnern dürfen, die auch am 13.4. 2015 wieder an Gegendemos teilnehmen – oder entsprechende Berichterstattungsverbote herrschen.
Wie die Öffentlichkeit reagierte, als der Moslem Khaled 2015 in Dresden ermordet wurde – bemerkenswerte Unterschiede zum Fall des in Berlin am Ostersonnabend sadistisch ermordeten Juden Yosi Damari:
Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat.
„…Offensichtlich und das ist vielleicht das Beängstigende, gibt es eine zunehmende Spaltung der Gesellschaft. Bemühungen um Dialog und Verständigung werden sabotiert. Als ob es ein Interesse daran gäbe, dass die Verständigung nicht gelingt…Die ganze Protestbewegung, die von Pegida ausgeht, ist von einer inhaltlichen Vielfalt getragen. Es wird sehr viel Beunruhigung, Verängstigung, Verletzung, Kränkung ausgetragen. Das hat etwas mit der Wiedervereinigungspolitik zu tun. Bisher hat es noch keine kritische Auseinandersetzung darüber gegeben, wie die Wiedervereinigung aus Sicht der Menschen im Osten vollzogen worden ist.
Hinzu kommt eine Verunsicherung aufgrund der weltpolitischen Lage. Wie entwickelt sich die Finanzkrise weiter? Welche Bedrohung birgt der Ukrainekonflikt und wie ist er zu verstehen?…
Anfangs wurde die Bewegung noch mit Schimpfworten diffamiert oder in die rechte Ecke geschoben. Die Versuche, sich mit den Inhalten zu beschäftigen sind aber wie gesagt für meine Begriffe immer noch nicht gelungen. Frank Richter von der Landeszentrale für politische Bildung hat sich bemüht, Dialoge zu führen. Das ist aber noch nicht ausreichend vorangekommen.
Die Menschen sind durch die Verhältnisse in unserer Gesellschaft extrem geworden. Da können wir doch nicht sagen: „Mit denen reden wir nicht! Das sind Aussätzige!“… Warum scheuen die Politiker so sehr den direkten Dialog? Das bleibt mir unverständlich…
Diese Nötigung zu einer politischen Korrektheit nimmt zu. Für mich ist das ein Zeichen für wachsende Unsicherheit in der Gesellschaft. Man ist weniger tolerant, weniger liberal: Wenn einer mal etwas anders denkt, als es die Schablone der Korrektheit vorgibt, wird er schnell abgewertet, verhöhnt und ausgegrenzt. Anstelle vom Versuch zu verstehen, warum derjenige anders denkt und ob er vielleicht in mancher Hinsicht Recht haben könnte. Zitate MDR
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Ostdeutsche glauben weit weniger als Westdeutsche, was in der Zeitung steht, was Staats-und Mainstreammedien berichten. Was Ossis in Medien als lächerlich und absurd einstufen, wird von Wessis gewöhnlich sehr ernst genommen, selbst von westdeutschen Parteifunktionären. Dies schafft beim Zusammentreffen von Ostdeutschen und Westdeutschen kuriose Situationen, da Wessis üblicherweise auf ihrer Deutungs-und Interpretationshoheit bestehen. 2019 haben sich in diesem Sinne die Mentalitätsunterschiede zwischen Ost und West offenbar deutlich vergrößert.
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“Integrationsministerin Köpping geht gegen Pegida auf die Straße
Dresden (dpa/sn) – Gegen die Pegida-Kundgebung mit dem niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders am Montag in Dresden geht auch Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping auf die Straße. Sie werde am Sternlauf des Bündnisses «Dresden für alle» teilnehmen, kündigte die SPD-Politikerin am Sonntag an.” Freie Presse
Ausriß.
Geert Wilders in Dresden am 13.4. 2015 – wie immer die “Gegen-Nazis” Fahnen von Pegida in der Kundgebung. Bisher ist deutschen Medien streng verboten, ein Foto davon zu verbreiten. Einfach mal nachprüfen, ob auch diesmal wieder Zensur geübt wird… **
–Tagesschau, Spiegel, Stern, FAZ, MDR, Sächsische Zeitung, Morgenpost, Tagesspiegel, Süddeutsche Zeitung, Leitmedium Bild-Zeitung, Regierungssender Deutsche Welle etc. – ob die deutliche Positionierung von Pegida gegen Nazis auch diesmal bewußt unterschlagen, verheimlicht wird? Per Google-Suche läßt sich rasch feststellen, wie deutsche Mainstream-Medien bei den vorangegangenen Pegida-Protesten die Gegen-Nazis-Fahnen nicht abbildeten – was Bände spricht….
Falls es gelingt, u.a. durch gerissen organisierte Maßnahmen von interessierter Seite möglichst viele Pegida-Anhänger von der Teilnahme an dem Pegida-Protest des 13.4. 2015 abzuhalten, würde dies, wie aus ähnlichen Fällen u.a. in Leipzig und anderen deutschen Städten bekannt, dann wieder als Beweis der Schwäche von Pegida hingestellt.
In deutschen Mainstream-Medien darf anläßlich des Geert-Wilders-Besuchs nicht daran erinnert werden, wie rd. 3500 Menschen in Dresden 2015 ohne Skrupel mit dem Mörder des Moslem-Eritreers sowie Falschaussagern durch die Stadt zogen – obwohl für die allermeisten Dresdner/Sachsen zu diesem Zeitpunkt angesichts des Tathergangs absolut klar war, wer nur als Täter in Frage kam. Per Google-Suche hat man rasch heraus, ob westdeutsche Medien in Sachsen an diese Fakten, an die damals beteiligten Parteien, Organisationen und Politiker erinnern dürfen oder entsprechende Berichterstattungsverbote herrschen.
Wie die Öffentlichkeit reagierte, als der Moslem Khaled 2015 in Dresden ermordet wurde – bemerkenswerte Unterschiede zum Fall des in Berlin am Ostersonnabend sadistisch ermordeten Juden Yosi Damari:
Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat.
“Pegida wird noch immer diffamiert und nicht ernstgenommen.” Ostdeutscher Psychologe Dr. Hans-Joachim Maaz im MDR zu Lügen, Politiker-und Medienreaktionen auf die Oppositionsbewegung Pegida.
Deutschlands bedauernswerte Medienfunktionäre – wer keine griffigen Agitprop-Texte gegen Pegida und Wilders hinkriegt, fliegt.
Falls es gelingt, u.a. durch gerissen organisierte Maßnahmen von interessierter Seite möglichst viele Pegida-Anhänger von der Teilnahme an dem Pegida-Protest des 13.4. 2015 abzuhalten, würde dies, wie aus ähnlichen Fällen u.a. in Leipzig und anderen deutschen Städten bekannt, dann wieder als Beweis der Schwäche von Pegida hingestellt.
Zu den Problemen Sachsen, Dresdens zählt, daß es dort keine nennenswerten ostdeutschen Medien gibt, nur westdeutsche wie Sächsische Zeitung, Morgenpost, Bild-Zeitung, Leipziger Volkszeitung etc., die den jeweiligen sehr strengen Tendenzschutz-und Berichterstattungsvorschriften der westdeutschen Besitzer bzw. Verlagshäuser unterworfen sind, nicht unabhängig berichten können.
Das in deutschen Mainstream-Medien aus verständlichen Gründen streng verbotene Foto von Anti-Nazi-Protesten der Pegida-Bewegung:
“Gegen Nazis” – verschiedene Pegida-Anhänger mit dieser Positionierung bei Kundgebungen und Spaziergängen 2015. Auffällig ist, daß sich weder Politiker noch Mainstream-Medien und Pegida-Gegner zu dieser Anti-Nazi-Positionierung von Pegida äußern. Nicht einmal ein Foto solcher Anti-Nazi-Spruchbänder und Plakate von Pegida wurde bisher im Mainstream veröffentlicht – was Bände spricht. Offenkundig ist der Abdruck eines solchen “Gegen-Nazis”-Fotos gemäß den Mainstream-Zensurvorschriften strengstens verboten.
In deutschen Mainstream-Medien darf anläßlich des Geert-Wilders-Besuchs nicht daran erinnert werden, wie rd. 3500 Menschen in Dresden 2015 ohne Skrupel mit dem Mörder des Moslem-Eritreers sowie Falschaussagern durch die Stadt zogen – obwohl für die allermeisten Dresdner/Sachsen zu diesem Zeitpunkt angesichts des Tathergangs absolut klar war, wer nur als Täter in Frage kam. Per Google-Suche hat man rasch heraus, ob westdeutsche Medien in Sachsen an diese Fakten, an die damals beteiligten Parteien, Organisationen und Politiker erinnern dürfen oder entsprechende Berichterstattungsverbote herrschen.
Wie die Öffentlichkeit reagierte, als der Moslem Khaled 2015 in Dresden ermordet wurde – bemerkenswerte Unterschiede zum Fall des in Berlin am Ostersonnabend sadistisch ermordeten Juden Yosi Damari:
Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat.
“Pegida wird noch immer diffamiert und nicht ernstgenommen.” Ostdeutscher Psychologe Dr. Hans-Joachim Maaz im MDR zu Lügen, Politiker-und Medienreaktionen auf die Oppositionsbewegung Pegida.
Deutschlands bedauernswerte Medienfunktionäre – wer keine griffigen Agitprop-Texte gegen Pegida und Wilders hinkriegt, fliegt.
Falls es gelingt, u.a. durch gerissen organisierte Maßnahmen von interessierter Seite möglichst viele Pegida-Anhänger von der Teilnahme an dem Pegida-Protest des 13.4. 2015 abzuhalten, würde dies, wie aus ähnlichen Fällen u.a. in Leipzig und anderen deutschen Städten bekannt, dann wieder als Beweis der Schwäche von Pegida hingestellt.
Zu den Problemen Sachsen, Dresdens zählt, daß es dort keine nennenswerten ostdeutschen Medien gibt, nur westdeutsche wie Sächsische Zeitung, Morgenpost, Bild-Zeitung, Leipziger Volkszeitung etc., die den jeweiligen sehr strengen Tendenzschutz-und Berichterstattungsvorschriften der westdeutschen Besitzer bzw. Verlagshäuser unterworfen sind, nicht unabhängig berichten können.
Die Befassung mit dem atemberaubenden Qualitätsabsturz der FAZ ist deshalb so interessant, weil es sich bei dieser Zeitung früher einmal um die beste konservative Qualitätszeitung Deutschlands handelte, mit ausgezeichneten Autoren, Redakteuren – leider längst vorbei. Heute sind inhaltlich-argumentative Unterschiede zwischen dem absoluten deutschen Leitmedium Bild-Zeitung und der FAZ kaum noch anzutreffen.
Was das Mainstreamblatt FAZ im Kontext des Wilders-Besuchs natürlich nicht berichtet:
Nach einer Umfrage von YouGov für Zeit-online haben 30% der Befragten „voll und ganz“, 19% „eher ja“ und immerhin 26% „teils, teils“ Verständnis für Pegida.”(Cicero)
Verbliebene qualifizierte FAZ-Konsumenten bemerken Tricks sofort, weisen auf Falschinformationen im Text – FAZ-Redaktion blamiert sich erneut vor eigenen Lesern bis auf die Knochen – entlarvende Leserbriefe:
FolgenFalsch: für PEGIDA reichen ein paar Verkehrspolizisten. Die Gegen“demonstranten“ sind gefürchtet.
Geert Wilders – wirklich ein „enfant terrible“? – Lackmustest für unsere „Streitkultur“ MICHEL CREMER 21 (CREMARIUS) – 13.04.2015 13:49
FolgenGeert Wilders wird häufig als Rechtspopulist oder gar Rechtsradikaler tituliert. Schaut man indes einmal genauer hin, findet man vieles, was nicht so ganz in das gängige Bild des „Rechten“ passen möchte. Seine Mutter ist Inderin und er streitet vehement gegen die Diskriminierung von Homosexuellen und gegen jedwede Form von Antisemitismus. Seine demonstrative Nähe zu Israel wird ihm jedoch, von einigen, wiederum negativ ausgelegt. Sein „Sündenfall“ ist wohl gewesen, den radikalen Islam als solchen anzuprangern und auf sein Bedrohungspotential für die tolerante und liberale niederländische Gesellschaft hinzuweisen. Nicht jeder Niederländer mag ihn, doch als „Schmuddelkind“ wird er nicht empfunden, in den Medien setzt man sich ernsthaft mit ihm auseinander. Er ist Teil einer Streitkultur, die nicht ausgrenzt, diffamiert, sondern argumentiert. Der Umgang mit Wilders in Deutschland ist insofern auch ein Lackmustest für unsere Debattenkultur: wahre Auseinandersetzung oder nur Empörung?
FolgenRettung braucht das, was die Symptome auslöst. Symptome sind nicht selten unansehnlich, je größer die Krankheit, desto deutlicher zeigen sie sich. Die Krankheit ignorieren und sich stattdessen auf die Symptome zu konzentrieren bedeutet, den Kollaps des Gesamtsystems in Kauf zu nehmen. Darauf läuft wohl alles hierzulande hinaus. Arroganz war schon öfter der Anfang vom Ende.
Herr Locke, „er suggeriert Europa übernehmen und versklaven wolle“ dazu Zitate von H.Abdel-Samad. GÜNTER WALTER 1 (GAMWALTER) – 13.04.2015 13:29
Folgen„Nur der Islam aber tritt mit dem Anspruch auf, er sei das letzte und endgültige Wort Gottes. Wenn Gott im Koran ein für alle Mal gesprochen haben soll, muss ich erwarten können, dass er sich eindeutig äußert. Das tut er aber nicht.“ „Der Islam ist nicht gekommen um Teil des säkularen Deutschlands zu werden“ „Jeder habe hier sein eigenes Verständnis von Zeit, egal ob der IS, Boko Haram, Salafisten, Sufis, Orthodoxe oder Liberale. Darüber hinaus, so Adel-Samad, hält jeder „seinen“ Islam für zeitgemäß und das ohne Reform und ohne Exegese. Täten sie dies nicht, wären sie keine bekennende Muslime.“ „Es seien die Liberalen, die „Sprach- und Logik-Akrobatik“ betreiben müssen, um zu beweisen dass der Wille Allahs identisch ist mit dem Grundgesetz sei. Das, so Abdel-Samad, sei aber ein verlorener Kampf.“ Seine Schlussfolgerung lautet: „Man kann den Koran deshalb weder reformieren noch Mohammeds Werk durch eine Neuinterpretation beschönigen. Aber man kann Mohammed und seinen Koran überwinden!“
Die etablierten Parteien und ihre Gallionsfiguren warnen vor Volksverhetzung! CORNELIUS ANGERMANN (MATLOK) – 13.04.2015 13:29
FolgenBemerkenswerter Autismus, denn sie blenden völlig aus, was sie selbst an Volksverhetzung, auch mithilfe des ÖR und der Presse, verbreiten. Dazu einschlägige Äußerungen z.B. von Frau Fahimi, Frau Özuguz, Heiko Maas und Ralf Jäger (alle SPD) nachlesen und sich danach das Wüten der so aufgestachelten Gegendemonstranten, die auf Kampagne eben dieser Parteien aus ganz Deutschland herangekarrt wurden, ins Gedächtnis rufen. Aber Politiker sind ja sakrosankt. Sie können ohne Beweise Leute diffamieren, ja sogar in ihrer Existenz gefährden, ohne zur Rechenschaft gezogen zu werden. Sie können das grundgesetzlich verbriefte Demo-Recht unterlaufen, indem sie „zu wenig Polizei zum Schutz der Demonstranten haben“, was nicht für Fußballspiele gilt, sie dürfen EU-Kritik in Europafeindlichkeit umtaufen, Kritik und Ablehnung des Islam als Hass und Rassismus, und die Forderung nach Einhalten von geltendem Asylrecht als Hass auf Ausländer. Sollte jeder einmal für sich auf der Zunge zergehen lassen!
FolgenMinisterpräsident Ramelow will Illegale schnellstens einbürgern. Bundesregierung startet eine 12 Mio Willkommens-PR-Aktion für „Flüchtlinge“. (Dass es sich bei den „Flüchtlingen“ großmehrheitlich eben nicht um Flüchtlinge handelt sagen sie aber nicht) Hat sich irgend ein Muslim-Vertreter in D je von Scharia und Dschihad distanziert? Wenn man die nackten Fakten den Wilders überlässt, braucht man nicht jammern.
Wer ist denn die „radikalisierte“ PeGiDa ? Etwa Schüler, Studenten, alte Menschen, der Lehrer … PETER SLATER (WALES-RHONDDA) – 13.04.2015 13:23
Folgen… und Tischler, der Messdiener und gut integrierte Ausländer, der betende Christ und der betende Muslim, der Bauarbeiter und der Banker, der Polizist und der Krankenpfleger, der Türke und Spanier in den Reihen, der Däne und Italiener, der Elektriker und der Logopöde, der Biologe und der Physiker … ? Die PeGiDa ist eine Bürger-Bewegung, die sich gegen die Bedrohungen des Islamismus zur Wehr setzen, die für Frieden, Recht und Freiheit einstehen und nicht die Leute und Politiker, die glauben, das es richtig und tolerant ist, Islamisten auf den Strassen zu haben, die das Christentum verteufeln, die die westliche Struktur bekämpfen wollen. Die PeGiDa ist KEINE radikalisierte Organisation ! x
Herr Locke, Islamfeind ist jeder, der die islamische Herrschaftsordnung ablehnt, GÜNTER WALTER 1 (GAMWALTER) – 13.04.2015 13:14
Folgendie nach islamischem Recht allein geeignet ist, den Menschen Frieden zu bringen: Er verweigert sich Allahs Willen und der von ihm allen Menschen befohlenen Ordnung und kann somit von den Gläubigen nur als Feind angesehen werden. Der Kampf gegen ihn ist Dschihad. Diesen Kampf zu führen ist göttliche Pflicht: Wenn die Scharia die beste Ordnung für alle Menschen ist, dann ist es unabdingbar, dass diejenigen, die dies erkannt haben, für die Ausweitung dieser Ordnung auf die gesamte Welt kämpfen. Das Ziel ist in letzter Konsequenz die Weltherrschaft des islamischen Gesetzes: „Und kämpfet .., bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:40). Freund ist derjenige, der sich zum islamischen Glauben bekennt und somit der Gemeinschaft aller Muslime (der Umma) angehört und derjenige, der sich als Jude oder Christ der politischen Herrschaft des Islam unterwirft und gegen Zahlung einer Abgabe den Status eines Schutzbürgers erhält, als der er die Erlaubnis hat, seine Religion auszuüben (Koran 9:29).
Folgendas Gespenst des Faschismus. Es war kein Gespenst, wie wir alle wissen, der Faschismus war eine der größten Katastrophen der Menschheit. Unsere Eltern haben wir gefragt, warum sie das nicht verhindert haben. Heute geht wieder ein Gespenst um in der Welt….. das Gespenst eines globalen Islamismus. Ich fürchte unsere Kinder/Enkel werden uns fragen (wenn man es denn überlebt, Somalia, Kenia, alles ist ja noch so weit weg ), warum wir das nicht verhindert haben. Die etablierten Parteien versagen wieder auf ganzer Linie ………
FolgenDas ist eine Unverschämtheit. Radikal waren bislang nur die Gegendemonstranten. Wie hieß das Unwort des Jahres noch ???
…Es mag einem gefallen oder nicht: Nach einer Umfrage von YouGov für Zeit-onlinehaben 30% der Befragten „voll und ganz“, 19% „eher ja“ und immerhin 26% „teils, teils“ Verständnis für Pegida. Kurz: Dreiviertel (!) der Deutschen können die Anliegen von Pegida zumindest teilweise nachvollziehen – und werden von den Meinungsmachern dieses Landes dafür wahlweise wie kleine Kinder, Minderbemittelte oder Schwererziehbare behandelt. Zeitschrift “Cicero”
“Jeder Zweite sympathisiert mit Pegida”. Die Zeit zur Umfrage
Ausriß, Die Zeit
Ausriß. Deutscher Mainstream berichtet gleichgeschaltet über Pegida-Wilders-Protestaktion von Dresden am 13.4. 2015.
Das in deutschen Mainstream-Medien aus verständlichen Gründen streng verbotene Foto von Anti-Nazi-Protesten der Pegida-Bewegung:
“Gegen Nazis” – verschiedene Pegida-Anhänger mit dieser Positionierung bei Kundgebungen und Spaziergängen 2015. Auffällig ist, daß sich weder Politiker noch Mainstream-Medien und Pegida-Gegner zu dieser Anti-Nazi-Positionierung von Pegida äußern. Nicht einmal ein Foto solcher Anti-Nazi-Spruchbänder und Plakate von Pegida wurde bisher im Mainstream veröffentlicht – was Bände spricht. Offenkundig ist der Abdruck eines solchen “Gegen-Nazis”-Fotos gemäß den Mainstream-Zensurvorschriften strengstens verboten.
In deutschen Mainstream-Medien darf anläßlich des Geert-Wilders-Besuchs nicht daran erinnert werden, wie rd. 3500 Menschen in Dresden 2015 ohne Skrupel mit dem Mörder des Moslem-Eritreers sowie Falschaussagern durch die Stadt zogen – obwohl für die allermeisten Dresdner/Sachsen zu diesem Zeitpunkt angesichts des Tathergangs absolut klar war, wer nur als Täter in Frage kam. Per Google-Suche hat man rasch heraus, ob westdeutsche Medien in Sachsen an diese Fakten, an die damals beteiligten Parteien, Organisationen und Politiker erinnern dürfen oder entsprechende Berichterstattungsverbote herrschen.
Wie die Öffentlichkeit reagierte, als der Moslem Khaled 2015 in Dresden ermordet wurde – bemerkenswerte Unterschiede zum Fall des in Berlin am Ostersonnabend sadistisch ermordeten Juden Yosi Damari:
Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat.
-Falls es gelingt, u.a. durch gerissen organisierte Maßnahmen von interessierter Seite möglichst viele Pegida-Anhänger von der Teilnahme an dem Pegida-Protest des 13.4. 2015 abzuhalten, würde dies, wie aus ähnlichen Fällen u.a. in Leipzig und anderen deutschen Städten bekannt, dann wieder als Beweis der Schwäche von Pegida hingestellt.
“Pegida wird noch immer diffamiert und nicht ernstgenommen.” Ostdeutscher Psychologe Dr. Hans-Joachim Maaz im MDR zu Lügen, Politiker-und Medienreaktionen auf die Oppositionsbewegung Pegida.
AUFTRITT DES RECHTS-POLITIKERS WILDERS IN DRESDEN|
Tillich warnt den
Gast-Hetzer von Pegida(Bild-Zeitung)
Islam-Feind seit 13 Jahren unter Polizeischutz
Wer ist der Mann, den Pegida nach Dresden geholt hat?
Geert Wilders ist 51 Jahre alt, geboren im niederländischen Venlo als Sohn eines Holländers und einer Indonesierin, verheiratet mit einer Ungarin.
Nach dem Studium arbeitete er für eine Versicherung, wurde politisch aktiv. Als Rechtsaußen und Islam-Hetzer zog er ins Parlament ein.
Seit dem Mord an dem islamkritischen Filmregisseur Theo van Gogh 2002 lebt Wilders unter ständigem Polizeischutz und wechselt täglich seinen Schlafplatz („Ich sehe meine Frau nur alle zwei Wochen“).
Zuletzt war er politisch isoliert. Seine platinblond gefärbte Haartolle ist aschgrau, das Gesicht fahl, bei seinen Reden wirkt er müde…
Ein Verlierer zu Gast bei Verlierern.(Bild-Zeitung)
Was im absoluten Leitmedium Deutschlands alles fehlt:
Im Parlament der Niederlande sind derzeit elf Parteien – die Freiheitspartei von Geert Wilders ist mit über 10 % und 24 Sitzen die drittstärkste. Die stärkste Partei hat 31 Sitze, also nur 7 Sitze mehr als die Freiheitspartei von Wilders. Die zweitstärkste Partei hat 30 Sitze.
Zum Vergleich – im derzeitigen deutschen Bundestag ist die Partei „Die Linke“ mit 8,6 % die drittstärkste Partei, gefolgt von den Grünen mit 8,4 %. Beide Parteien haben somit weniger Prozent als die Freiheitspartei von Geert Wilders – laut Leitmedium Bild-Zeitung ein „Verlierer“.
Inwieweit es sich bei der Oppositionsbewegung Pegida um „Verlierer“ handelt, zeigt die Deutschland-Umfrage:
…Es mag einem gefallen oder nicht: Nach einer Umfrage von YouGov für Zeit-onlinehaben 30% der Befragten „voll und ganz“, 19% „eher ja“ und immerhin 26% „teils, teils“ Verständnis für Pegida. Kurz: Dreiviertel (!) der Deutschen können die Anliegen von Pegida zumindest teilweise nachvollziehen – und werden von den Meinungsmachern dieses Landes dafür wahlweise wie kleine Kinder, Minderbemittelte oder Schwererziehbare behandelt. Zeitschrift “Cicero”
“Jeder Zweite sympathisiert mit Pegida”. Die Zeit zur Umfrage
Ausriß, Die Zeit
“Geert Wilders vertritt eine dezidiert pro-israelische Haltung. Außerdem grenzt er sich immer wieder von Rechtsextremisten wie beispielsweise dem Vertreter der NPD im Europaparlament, Udo Voigt, ab.” Sächsischer Verfassungsschutzchef Meyer-Plath im April 2015. Warum Geert Wilders in Deutschland bei Politikern und Mainstream-Medien so unbeliebt ist.
Wegen des von zuständigen Autoritäten nicht verhinderten Islamistenterrors – siehe Pariser Anschläge – kann sich Wilders nicht einmal mehr in Europa frei bewegen, benötigt wegen Attentatsgefahr ständigen Personenschutz.
Der Besuch des holländischen Parteiführerer Geert Wilders in Dresden – eine ausgezeichnete Möglichkeit für interessierte Medienkonsumenten, die aktuellen Manipulationstricks des straff gesteuerten deutschen Mainstreams zu studieren. Bereits im Vorfeld des Wilders-Besuchs wurden beinahe alle journalistischen Grundsätze ausgewogener Berichterstattung über Bord geworfen.
Mieser Artikel!
„islamkritischen „Pegida“-Bewegung“
Und wieder einmal muß man darauf hinweisen dass hier Worte präziser verwendet werden. Pegida ist nicht „Islam-kritisch“ sondern „Islamisierungs-kritisch“. Damit richtet sich deren Kritik nicht an die Moslems sondern an diejenigen die unbegrenzte Zuwanderung aus den entsprechenden Ländern wollen … das sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe!
Man braucht sich nur den Artikel ansehen und dann weis man dass Pegida nun kleingeredet werden soll … damit sie „unter den Tisch fallen“. Die Diffamierungskampagne hat nicht geklappt und nun eben anders herum.
Die Gegner der Pegida sind lächerlich, denn was die wollen ist NICHT Vielfalt, denn die Meinung von Pegida wird ja nicht zugelassen sondern „niedergebrüllt“.