Samstag, 21. Februar 2015 von Klaus Hart
Wie es „Die Welt“macht:http://www.welt.de/politik/ausland/article137691883/Der-Maidan-hinter-dem-Schleier-der-Legenden.html
„Tatsächlich eröffneten die Sicherheitskräfte ihr massives Feuer auf vordringende Kämpfer offenbar als Reaktion auf das erste Gewehrfeuer der Gegenseite. Schon am Morgen des 20. Februar waren auf dem Maidan Kampfgruppen mit Jagdgewehren zu sehen. Sowohl die BBC als auch die ukrainische Zeitung Vesti interviewten einen Aufständischen, der gestand, die Polizisten zehn bis zwanzig Minuten beschossen zu haben.“ Kölner Stadtanzeiger
Damalige seltene Lichtblicke in der Berichterstattung:
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“Demonstranten schießen auf dem Maidan auf Polizisten.” Tagesschau, 20.2.2014, spätnachmittags. “Demonstranten hatten bereits in den vergangenen Tagen mit scharfer Munition auf Sicherheitskräfte geschossen.” Die Neudefinition des Begriffs “Demonstranten”…Leserzuschrift an die Tagesschau: “Menschen, die schießend versuchen ein Parlamentsgebäude zu stürmen als “Demonstranten” zu bezeichnen, kann man auch beim besten Willen nicht mehr tolerieren.”
http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/20/demonstranten-schiesen-auf-dem-maidan-auf-polizisten-tagesschau-2022014-spatnachmittags/
Leserzuschrift an Tagesschau: Am 21. Februar 2014 um 11:00 von malreflektieren
daß der Herr Steinmeier den Herrn Klitschko unterstützt, der letzte Woche die Demonstranten dazu aufrief, sich zu bewaffnen und Bürgerwehren zu bilden.
Ob Herr Steinmeier einen ähnlichen Aufruf bei der nächsten occupy-Demonstration auch unterstützen würde ?
Fällt Euch was auf ?
CDU-Politiker Willy Wimmer: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/11/ukraine-2014-cdu-politiker-willy-wimmer-i-think-it-was-a-putsch-a-coup-detat-what-happened-in-kiev-and-what-we-heard-in-the-news-before-%E2%80%93-osce-and-other-international-bodies-are-doin/
Ukraine 2014 – CDU-Politiker Willy Wimmer: “I think it was a putsch, a coup d’état, what happened in Kiev. And what we heard in the news before – OSCE and other international bodies are doing what they can to create a legal framework for a government which is not legal at all.”…”Because these new Nazis are our ‘good Nazis’ now and this is disastrous for all of Europe.”
“Demonstranten hatten bereits in den vergangenen Tagen mit scharfer Munition auf Sicherheitskräfte geschossen.” Die Neudefinition des Begriffs “Demonstranten”…
Die “Guten”, Demonstranten der “Demokratiebewegung:

Ausriß. Polizistenkiller, mit Mpis in Kiew feuern auf Polizeibeamte – die neuen Helden der deutschen Rechten.
“Poroschenko unterstützte und finanzierte die Maidan-Revolution. Sein populärer „Kanal 5“ gab der Opposition Gesicht und Stimme im Fernsehen.” Osteuropa-Magazin Ostpol. Deutsche Medien berichteten seinerzeit nicht, woher die Tagegelder für Neonazis und Faschisten kamen.

Ausriß, “guter Demonstrant” – Scharfschützen feuern frühmorgens auf Polizisten.
Auf dem Maidan in SS-Uniformen – keinerlei Protest aus Berlin, Brüssel, Washington:
http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/ukraine-2014-demonstranten-in-ss-uniformen-hitlers-laut-angaben-aus-brasiliens-regierender-arbeiterpartei-pt-eu-cruzei-com-dois-sujeitos-com-uniformes-da-divisao-ss-galicia-que-lutou-com-os/
“Faschisten”: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/08/putsch-in-kiew-welche-rolle-spielen-die-faschistenpanorama-marz-2014-der-rechte-sektor-war-aus-meiner-sicht-entscheidend-fur-den-umsturz-alexander-rahr/

Ausriß, Aufmacherfoto vom 19. Februar 2014 zur Art der “Demonstranten” in der Ukraine. http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/ukraine-2014-aufmacherfoto-der-grosten-brasilianischen-qualitatszeitung-folha-de-sao-paulo-was-medien-brasiliens-an-den-demonstranten-bemerkenswert-finden/

Ausriß, Januar 2014, von “Oppositionellen” getroffene Polizisten. Wie wäre das in Berlin, Hamburg, München?

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/22/der-2-kalte-krieg-a-2guerra-fria-wie-in-brasilien-die-lage-in-der-ukraine-beurteilt-wird/

Was beim deutschen Mainstream sehr gut ankam.
“Bewaffnete stürmen weitere Gebäude” Tagesschau, 29.4.2014.

„Euromaidan: Keine extremistische, sondern freiheitliche Massenbewegung“
“Nun schlägt der pro-russische Mob zurück” – Tagesschau, 12.4.2014: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/%E2%80%9Dnun-schlagt-der-pro-russische-mob-zuruck%E2%80%9D-tagesschau-1242014-zu-den-protesten-in-der-ostukraine-gegen-die-kiewer-putschregierung/

Bundesaußenminister Westerwelle auf Maidan-Platz in Kiew.
Westerwelle hatte sich bei seinem Dezemberbesuch in Kiew nicht von Nazis und Antisemiten unter den Demonstranten distanziert, abgegrenzt. Bei den Demonstranten, so Westerwelle im TV-Interview, handele es sich um “Menschen mit friedlicher Absicht”, “das ist eine friedliche Atmosphäre”.
OSZE kritisiert Neonazismus der Ukraine nicht: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/26/ukraine-2014-wovon-sich-die-neutrale-osze-fuhrung-nicht-distanziert/
Ukraine 2014, neuester Manipulationstrick: Rechtsextremisten demonstrieren in Kiew offen mit in Deutschland verbotenen Nazisymbolen wie der “Wolfsangel” – doch deutsche Medien bezeichnen die Neonazis lediglich beschönigend als “Nationalisten”, weisen nicht auf die “Wolfsangel” hin. Deutsche Medien verschweigen jüngste ukrainische Neonazi-Märsche der SS-Verherrlichung.
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Ukraine 2014: “Nicht nur russische Medien, auch Juden vor Ort hätten ihm bestätigt, dass auf dem Maidan stets das Logo »Schlage Juden und pro-russische Ukrainer« sichtbar war.” Jüdische Allgemeine Zeitung Berlin. Stands in Ihrem Lieblingsmedium? Milliardär Poroschenko – Finanzierer von Neonazis und Faschisten des Maidan. **

Bundesaußenminister Westerwelle auf Maidan-Platz in Kiew. “Schlage Juden und pro-russische Ukrainer” – kurios, daß ausgerechnet hochrangige Maidan-Besucher, darunter aus Deutschland, Grünen-Politiker wie Rebecca Harms weder von diesem Logo noch von Demonstranten in SS-Uniformen der SS-Division “Galizien” berichtet haben. Was war da los?
Noch seltsamer, daß derartige Angaben in den zahllosen aktuellen Berichten deutscher TV-Anstalten fehlten.
Ukraine, Ostersonntag 2014: Faschistisches, in Deutschland verbotenes Symbol “Wolfsangel” weiter in Kiew ganz offen getragen – keinerlei Protest aus Berlin, Brüssel, Washington, nicht einmal von Merkel, Gauck…Offene Solidarität mit Neonazis, Antisemiten. FAZ weist uninformierte Leser auf die Wolfsangel nicht hin. FAZ-Leser kritisieren sofort: ” Schön mit Wolfsangel-Armband und der richtigen Frisur. Hierzulande nennt man solche Gestalten Neonazis.” **
Auswärtiges Amt, „Argumentationshilfe“:
Behauptung: Die Absetzung von Präsident Janukowitsch und die Einsetzung der Übergangsregierung waren ein Staatsstreich.
Richtig ist: Nach der Gewalteskalation auf dem Maidan zeichnete Präsident Janukowitsch ein durch Vermittlung von Frankreich, Polen, Deutschland und Russland zustande gekommenes Memorandum zur friedlichen Beilegung der Krise. Nach der Zeichnung ist Präsident Janukowitsch in der Nacht vom 21. auf den 22.2.2014 aus Kiew geflohen. Auch die Mehrzahl der Minister hatte die Hauptstadt verlassen, so dass es keine handlungsfähige Regierung und kein handlungsfähiges Staatsoberhaupt gab. Parlamentssprecher Rybak legte sein Amt nieder. In dieser Situation stimmte das Parlament als de facto einzig handlungsfähiges und demokratisch legitimiertes Verfassungsorgan am 22.2.2014 mit 328 Stimmen ohne Gegenstimme dafür, Neuwahlen für das Präsidentenamt für den 25.5.2014 anzusetzen. Es enthob dabei den Präsidenten nicht durch ein förmliches Impeachment-Verfahren nach Art. 111 der Verfassung seines Amtes, sondern stellte einen Staatsnotstand aufgrund von dessen Unfähigkeit zur Amtsausübung fest, da er sich »in verfassungswidriger Weise seinen Amtspflichten entzogen habe«. Eine solche Situation ist in der ukrainischen Verfassung nicht explizit geregelt, so dass das Parlament als de facto einzig handlungsfähiges Verfassungsorgan die Notlage in Analogie zu Art. 108 (2) der Verfassung, der die krankheitsbedingte Amtsunfähigkeit regelt, behob. In der Folge wählte das Parlament am 23.2.2014 den neuen Parlamentspräsidenten Turtschinow mit 285 Stimmen zum amtierenden Übergangspräsidenten. Am 27.2.2014 wählte das Parlament dann Arseni Jazenjuk zum Ministerpräsidenten der Übergangsregierung.
ARD verbreitet neue Propagandamärchen der Kiewer Junta(Propagandaschau)
21SamstagFeb 2015
Zum Jahrestag des Massakers auf dem Maidan, zur Aufklärung dessen Hintergründe die Strippenzieher selbst, die heute an der Macht sind, aus verständlichen Gründen nichts beitragen wollen, präsentiert die ARD eine neue hanebüchene Propagandageschichte aus dem Hause Poroschenko, die nicht nur der Realität spottet, sondern die obendrein eine Verhöhnung der Opfer darstellt.
Es ist grotesk und selbsterklärend, dass es bis heute keinerlei ernsthafte Ermittlungen im Fall der Schüsse auf Demonstranten und Sicherheitskräfte gibt. Es ist DAS Schlüsselereignis des militanten Putsches. Es waren augenscheinlich nicht die Demonstranten, die Janukowitsch zur Flucht veranlasst haben. Die haben seit Wochen demonstriert und auch wenn sie zeitweise zahlreich waren, so repräsentierten sie niemals auch nur annähernd die Mehrheit des 44-Millionen-Volkes. Der gewaltsame Putsch, den all jene im Westen, die heute lauthals angebliche Rechtsverstöße der Separatisten oder Russlands anklagen, als demokratische Revolution verbrämen, dieser gewaltsame Putsch fand in den Stunden der Schießerei auf dem Maidan statt und die Eskalation, die offene, gewaltsame Bedrohung des Lebens Janukowitsch’, geht auf das Konto einer Bande von Mördern.
Auch wenn die Namen der Täter nicht bekannt sein mögen: die Intention ihrer Taten, das Ergebnis ihrer Taten und der Unwille der heute regierenden Junta, diese Taten aufzuklären, sind unzweifelhafte Indizien, wer da gemordet hat und jetzt geschützt wird. Gäbe es auch nur halbwegs ernsthafte Gründe, zu glauben, es wären die ukrainischen Sicherheitskräfte gewesen, die für das Massaker verantwortlich sind, die heutige Junta hätte – unterstützt von der EU – einen öffentlichen Prozess abgehalten. Weil die Schüsse aber aus Kreisen der Putschisten kamen, gibt es keinerlei ernsthafte Ermittlungen, die EU schweigt die Morde tot und die sogenannte “Übergangsregierung” setzte nach dem Putsch einen Generalstaatsanwalt ins Amt, dessen faschistische Herkunft auf eine Nähe zu den Tätern schließen lässt.

Es wurde also alles unternommen, um die Hintergründe dieses Massakers – gegen großen Druck aus der Bevölkerung – zu vertuschen. Ein Interesse daran können nur die Täter und ihre Hintermänner selbst haben.
Um diese alles andere als komplizierten Erwägungen zu konterkarieren, hat sich der Maidan-Oligarch und heutige Präsident Poroschenko eine neue wirre Geschichte ausgedacht, die von den sogenannten Journalisten der ARD nur allzu gerne aufgenommen und verbreitet wird:
“Der Russe war’s!”
Es spottet jedem Verstand, aber es ist offensichtlich nicht zu irre, als dass es die Berufslügner Horst Kläuser vom WDR und Golineh Atai in der tagesschau, den deutschen Zuschauern nicht als neueste “Erklärung” unterjubeln könnten. Schließlich hat man seit Monaten schon andere, wahnwitzige und unbelegte Geschichten von russischen Panzerbataillonen in die Welt gelogen, da macht eine weitere krude Lügengeschichte den Braten auch nicht mehr ungenießbarer.
Horst Kläuser gibt sich in einem Kommentar des gestrigen “Echo des Tages” noch ein bisschen vorsichtig. Ihm ist natürlich bewusst, dass es sich um hanebüchenen Schwachsinn handelt, für den es nicht auch nur den geringsten Beleg gibt. Aber sein Job ist es die Hörer zu manipulieren und dazu gehört nunmal, den Blödsinn als Wahrheit zu verkaufen, den die Kiewer Machthaber regelmäßig aus durchschaubaren Gründen in die Welt setzen:
Wie wird man in zehn, zwanzig Jahren über die Schüsse auf dem Maidan sprechen, bei dem über hundert Menschen im Kugelhagel der Scharfschützen starben? Eine Überreaktion? Eine geplante Provokation? Das letzte gewalttätige Aufbäumen der Regierung Janukowitsch? Oder waren es am Ende sogar russische Geheimdienstler, die ein Klima schaffen sollten, in dem die Annexion der Krim und der spätere Waffengang im Osten der Ukraine nicht mehr unlogisch erscheinen würden?
Am gleichen Abend präsentiert ARD-Berufslügnerin Golineh Atai den gleichen Blödsinn zur besten Sendezeit in der Tagesschau. Anstatt anläßlich des Jahrestages nachzufragen und zu recherchieren, warum es keine Ermittlungen gibt, plappert Atai Poroschenkos neuestes Märchen in die Welt. Was hält die sogenannte Journalistin davon ab, zur Staatsanwaltschaft zu gehen und Fragen zu stellen? Warum setzt ZDF-Kollegin Anne Gelinek, vormals in Moskau, heute in Brüssel, nicht ihren trägen Arsch in Bewegung und fragt in Brüssel nach, warum man beim EU-Mitgliedschaftsanwärter Ukraine keinen Druck ausübt, dieses Massaker aufzuklären?
Golineh Atai: “Präsident Poroschenko machte den russischen Geheimdienst für die Massenmorde auf dem Maidan verantwortlich. Eine Macht…ein Berater von Präsident Putin habe die Sondereinheiten vor einem Jahr hier auf dem Maidan befehligt, sagte er.” (Mediathek; ab 6:25min)
Man muss sich nur Atais Mimik anschauen, das Gestotter, um zu erahnen, dass sie selbst genau weiß, dass es sich um kompletten Blödsinn handelt, den sie da vor Millionen deutschen Zuschauern in die Welt lügt.
Später in den “tagesthemen” wird den Zuschauern Poroschenko höchstselbst präsentiert, wie er einmal mehr seine wahnwitzigen Lügen in die Welt posaunt. Wir erinnern uns an angeblich vernichtete russische Panzerbataillone, von denen niemand auch nur ein Staubkorn jemals zu Gesicht bekommen hat und an russische Invasionen, die nur im wirren Kopf des Oligarchen und den Lügenmedien des Westens stattgefunden haben.
Poroschenko: “Der Generalstaatsanwalt hat endlich Zugang bekommen zu den Aufnahmen der Telefonate von Ex-Präsident Janukowitsch mit Vertretern russischer Geheimdienste. Stellen Sie sich vor: zusammen, ja zusammen bereiteten sie die Schüsse auf dem Maidan vor.” (Mediathek; ab 7:56min)
Dass diese Propaganda bei Bürgern verfängt, die von den westlichen Medien seit Monaten mit Lügen, Verschweigen und Verzerren in die Irre geführt und gegen Russland aufgehetzt werden, sollte man nicht unterschätzen. Auch wenn man Poroschenkos Selbstschutzlügen als halbwegs informierter und vernunftgeleiteter Mensch sofort als dummes Zeug erkennen kann: die Propaganda wird bei der Masse der Zuschauer ihre Wirkung nicht verfehlen und sie wirkt seit Monaten sehr aktiv in die deutsche und europäische Politik hinein.
“Die Verbrechen der ukrainischen Nazis vom Euromaidan: Das Pogrom von Korsun am 20.2.2014? Video anklicken. Was in der “Argumentationshilfe des deutschen Auswärtigen Amtes alles fehlt… **
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Samstag, 21. Februar 2015 von Klaus Hart
…Jeder der Soldaten hier in Artemiwsk hat diese Kälte erlebt, jeder kennt den stillen und oft auch sehr lauten Vorwurf, sie, die Soldaten der ukrainischen Armee, seien schuld daran, dass jetzt im Donbass Bomben auf friedliche Menschen fielen, dass die Stadt voller Flüchtlinge sei, dass die Gruben stillstünden. „Kinderficker, haut ab“ – immer wieder haben sie solche Worte gehört, wenn sie die Kasernen verließen, im Laden, an der Bushaltestelle, im Zug… FAZ
http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/21/nach-der-nie%C2%ADder%C2%ADla%C2%ADge-im-kes%C2%ADsel-von-de%C2%ADbal%C2%ADze%C2%ADwe-sind-die-re%C2%ADgie%C2%ADrungs%C2%ADtrup%C2%ADpen-mas%C2%ADsiv-ge%C2%ADschwaecht-prae%C2%ADsi%C2%ADde/
Ukrainische Truppen kämpfen sogar mit Wehrmachtsstahlhelmen – Hakenkreuz aufgemalt, laut Video. Nazi-Stahlhelm im Kessel von Debalzewo zurückgelassen. “Nazis spielen keine Rolle in der ukrainischen Politik”. Auswärtiges Amt in Argumentationshilfe 2015.
Ukrainekrieg – wie das 1. Minsker Abkommen von Kiew gebrochen wird. ” Jeder Schuss ein Donnerschlag, die Einschläge weiß der Teufel wo.” FAZ, Nov. 2014. Wie dies NATO-Generalsekretär Stoltenberg sieht: “Die Ukraine hat sich ehrlich um die Einhaltung des Abkommens von Minsk bemüht, Russland und die Separatisten haben dies nicht getan”. **
FAZ über Bruch des Minsker Abkommens, Nov. 2014: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/ostukraine-kaempfe-zwischen-rechtem-sektor-und-separatisten-13296686.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
…Trotzdem haben sie sich irgendwo diese „Rapira“ besorgt, eine sowjetische Panzerabwehrkanone samt Granaten. Keiner weiß, wie man dies Ungetüm bedient, und jetzt stehen sie da und versuchen es einfach: Hände auf die Ohren – und Feuer! Jeder Schuss ein Donnerschlag, die Einschläge weiß der Teufel wo. Weil keine Zugmaschine da ist, haben sie die Kameraden von der regulären Armee gebeten, ihnen einen Panzer zu leihen. Mit einer Stahltrosse ums Rohr zerrt der die Kanone zurecht, wenn die Schüsse zu weit abdriften…
Der FAZ-Text gibt einen Hinweis darauf, welche Terrortaktiken die Kiewer Streitkräfte verfolgen – keineswegs wird auf militärische Ziele geschossen, sondern aufs Geratewohl in Richtung ostukrainischer Städte, Dörfer, Siedlungen. Der Text böte gutes Material für den Medienkunde-Unterricht, falls die Lehrer sich trauen: Wer lügt, wer sagt die Wahrheit – ist die Aussage von NATO-Generalsekretär richtig – oder die des FAZ-Textes? Wird in Texten über die Stoltenberg-Aussage darüber informiert, wie das Minsker Abkommen von Kiewer Seite gebrochen wurde?

Ausriß, bei Terrorattacke ermordeter Mann. Wer den Terror finanziert: ”Die EU hat der Ukraine bisher Hilfen von mehr als 11 Milliarden Euro zugesagt.” FAZ

Ausriß. John Kerry – “Killing poor people is patriotic.”
Einsatz gegen Separatisten: Ukrainische Armee bekommt offenbar Unterstützung von US-Söldnern
Der Spiegel, 11.5.2014
http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/02/die-ukraine-hat-sich-ehrlich-um-die-einhaltung-des-abkommens-von-minsk-bemuht-russland-und-die-separatisten-haben-dies-nicht-getan-nato-generalsekretar-jens-stoltenberg-in-brussel-dez2014-wer/
” Munition ist genug da. Woher, bleibt offen. Aber sie könnte, genau wie die Kanone, die eingegraben nebenan liegt, von der Armee kommen…”FAZ
Wen es trifft – ”Jeder Schuss ein Donnerschlag, die Einschläge weiß der Teufel wo.”
FAZ-Bericht vom November 2014 – in Arbeitervierteln schlagen Granaten ein: “…Im Zentrum von Donezk herrscht auf den ersten Blick trügerische Ruhe. Draußen, in den Arbeitervierteln, schlagen zwar Granaten ein; Großmütter und Kinder drängen sich in den Kellern, während die Eltern oben zwischen den zerschossenen Gruben versuchen, ein paar Kopeken fürs Überleben zu ergattern. In der Stadtmitte aber ist vom Krieg nichts zu spüren. Die Oper ist offen, das „Marrakesch“ arbeitet.
Die Behörden verzeichnen zwar starken Bevölkerungsschwund, aber andererseits sind seit dem Sommer offenbar auch einige Flüchtlinge zurückgekehrt. Der von den Separatisten eingesetzte Bürgermeister der Industriestadt Luhansk sagte der OSZE kürzlich, von ehemals 470 000 Einwohnern seiner Stadt seien nach der Massenflucht des Sommers mittlerweile immerhin 380 000 bis 400 000 wieder da. Sein Donezker Kollege Martinow spricht von gegenwärtig 750 000 Einwohnern seiner Stadt, nach etwas mehr als einer Million vor dem Krieg.
Doch der Schein einer langsamen Rückkehr zur Normalität könnte trügen. Die Kämpfe sind zwar nicht mehr so schwer wie vor drei Monaten, aber wirtschaftlich steht die separatistische „Volksrepublik Donezk“ möglicherweise kurz vor dem Infarkt. Hochöfen und Förderanlagen sind zerschossen, Straßen und Stromleitungen unterbrochen. 26 Straßenbrücken sind nach Angaben der ukrainischen Gebietsverwaltung zerstört worden
Infrastruktur steht still
Gruben laufen voll, weil der Strom fehlt, sie leer zu pumpen. Der Strom fällt aus, weil Kraftwerke zerstört wurden. So hat das Kraftwerk Luhansk, die einzige bedeutende Stromquelle der gleichnamigen Separatistenrepublik, wegen Kriegsschäden vier Fünftel seiner Kapazität verloren, in der „Volksrepublik Donezk“ ist im Juli nach schwerem Beschuss das Kraftwerk Slowjanska ausgefallen. Außerdem gibt es mitten im Kohlerevier kaum noch Kohle, um Strom zu erzeugen…”
Beschuß von Schule – im November 2014, also nach Minsker Abkommen, mindestens zwei Schüler getötet, mehrere schwer verwundet, UNO-Reaktion: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/2-teens-killed-4-injured-in-shelling-nr-donetsk-school-e-ukraine-mitteleuropaische-steuerzahler-finanzieren-kiewer-putschregierung-die-terrorattacken/
“There should be a thorough investigation into the shocking attack in Donetsk,” Denis Krivosheev, the deputy head of Amnesty International’s Central European and Central Asian program, was cited by RIA-Novosti news agency as saying. “If the components of war crime are detected, those responsible should be brought to justice.”
…Russia’s Investigation Committee opened a criminal case to look into the deadly school shelling. According to investigators, on Wednesday afternoon servicemen of Ukraine’s Armed Forces and National Guard launched artillery shelling upon instructions of their commanders directly targeting school number 63 in Donetsk.
…The UN Secretariat hopes that those responsible for the shelling of a school in Donetsk, eastern Ukraine, on November 5 will be brought to trial, UN spokesperson Stephane Dujarric said on Friday…
Die Ermordung des Schweizers Etienne Laurent vom Roten Kreuz: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/10/02/ukraine-krieg-kiewer-putschregierung-und-terrorattacken-schweizer-etienne-laurent-mitarbeiter-des-roten-kreuzes-der-schweiz-ermordet/
Per Google-Suche hat man rasch heraus, welche deutschsprachigen Medien lediglich die Aussage von NATO-Generalsekretär Stoltenberg wiedergeben, nicht aber Fakten über die Verletzung des Minsker Abkommens durch Kiew nennen, derartige Fakten unterschlagen.
SPD-Politiker Andreas von Bülow: “Das allseits zu beobachtende Festhalten an geopolitischen Spielen zeigt sehr deutlich, daß ein erheblicher Teil auch der westlichen Machteliten wenig Vertrauen in die Wirksamkeit der Ideale der westlichen Staatsform, der Demokratie, des Rechtsstaates, der Geltung völkerrechtlicher Regeln setzt und sich lieber hinter dem Rücken des Volkes und von öffentlicher Kritik freigehalten, auf die Durchsetzung der angeblichen Staatsräson mit den verdeckten Mitteln und Methoden der Geheimdienste verläßt.” **
NATO und EU finanzieren mit dem Geld der Steuerzahler bereits sämtliche Militäroperationen, Terrorattacken der Kiewer Marionettenregierung, die ohne westliche Gelder völlig handlungsunfähig wäre. Auch dies verschweigen deutsche Medien gewöhnlich.
“Hunderte US-Elitekämpfer in ukrainischer Armee” Die Welt, Referendumssonntag 11.5.2014.”Weißes Haus und BND schweigen”. Erinnerungen an die CIA-geführten Todesschwadronen in Lateinamerika, im Dienst der nazistisch-antisemitisch orientierten Putschregierungen. Leserbrief: ” Allerdings wird diese massive Einmischung von Blackwater (academi), CIA und FBI nicht zur De-Eskalation und zum Frieden in der Ukraine beitragen.”
“Weißes Haus und BND schweigen
Wie der BND in der nachrichtendienstlichen Lage des Kanzleramts weiter berichtete, operieren aufseiten der ukrainischen Armee und Polizei 400 Elitekämpfer der privaten US-Sicherheitsfirma Academi (vormals Blackwater). Auch diese Information basiert auf US-Geheimdienstquellen.” Die Welt, 11.5.2014
“Die Beamten sollen im Auftrag der amerikanischen Regierung dabei helfen, die Rebellion im Osten des Landes zu beenden und eine funktionsfähige Sicherheitsstruktur aufzubauen, berichtet die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf deutsche Sicherheitskreise.” FAZ.
(more…)
Samstag, 21. Februar 2015 von Klaus Hart
Da die Marionettenregierung der Ukraine de facto pleite ist, wurden die Terrorattacken der Streitkräfte gegen die Ostukraine von den Steuerzahlern der NATO-und EU-Staaten, darunter den Steuerzahlern Deutschlands mit vielen Milliarden Euro finanziert. Dies betrifft auch die „Niederlage im Kessel von Debalzewe“.
Die unbeliebten ukrainischen Soldaten:”Kinderficker, haut ab!” http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/21/die-unbeliebten-ukrainischen-soldaten-im-nato-stellvertreterkrieg-2015-kinderficker-haut-ab-faz-reportage-februar-2015-nach-der-nie%C2%ADder%C2%ADla%C2%ADge-im-kes%C2%ADsel-von-de/
Ukrainische Truppen kämpfen sogar mit Wehrmachtsstahlhelmen – Hakenkreuz aufgemalt, laut Video. Nazi-Stahlhelm im Kessel von Debalzewo zurückgelassen. “Nazis spielen keine Rolle in der ukrainischen Politik”. Auswärtiges Amt in Argumentationshilfe 2015.
Steuerzahler und NATO-Stellvertreterkrieg in der Ukraine:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/22/deutsche-steuerzahler-finanzieren-weiter-die-terrorattacken-der-nato-marionettenregierung-in-kiew-gegen-antinazistische-widerstandskaempfer-der-ostukraine-immer-mehr-steuerzahlern-scheint-dies-zu-mis/
“Mit der Milliardenhilfe und den Glückwünschen unserer Kanzlerin sollte der Faschistenbande doch nun der Endsieg gelingen, oder brauchen die vielleicht noch ein paar Milliarden? Der deutsche Steuerzahler unterstützt deren Kriegsverbrechen gern!” Leserkommentar
http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/14/ukraine-2014-deutsche-steuerzahler-finanzieren-putschregierung-in-kiew-zu-der-nazis-und-antisemiten-gehoren-eu-beschlos-finanzhilfe/
http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/04/ukrainekrieg-2015-deutsche-medien-verschweigen-weiter-dass-die-terrorattacken-der-nato-marionettenregierung-in-kiew-gegen-antinazistische-widerstandskaempfer-der-ostukraine-de-facto-von-den-steuerza/
http://www.hart-brasilientexte.de/2014/10/16/kalter-krieg-ukraine-afghanistan-verdeckte-cia-operationen-faz-hintergrund-die-cia-hat-in-ihrer-67-jahrigen-geschichte-wiederholt-aufstandische-in-allen-teilen-der-welt-bewaffnet-von-angola-u/

Ausriß, bei Terrorattacke ermordeter Mann. Wer den Terror finanziert: ”Die EU hat der Ukraine bisher Hilfen von mehr als 11 Milliarden Euro zugesagt.” FAZ
http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/23/ukrainekrieg-2014-was-deutsche-steuerzahler-alles-mitfinanzieren-mussen/
http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/30/wirtschaftskrise-in-der-ukraine-illustrierte-der-spiegel-deutsche-steuerzahler-mussen-kiewer-putschregierung-mitfinanzieren/
Die Toten des NATO-Stellvertreterkriegs:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/08/die-toten-des-nato-stellvertreterkriegs-in-der-ukraine-50000-casualties-in-ukraine-german-intel-says-official-figures-not-credible-rt/
http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/20/nato-stellvertreterkrieg-in-der-ukraine-2015-und-milliardaer-poroschenko-unter-druck-wegen-privatgeschaeften-poroshenkos-decision-not-to-sell-his-ukrainian-confectionary-corporation-come/

Ausriß, toter ukrainischer Soldat 2015.
“Deutsche Sicherheitskreise rechnen nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung damit, dass bislang bis zu 50.000 ukrainische Soldaten und Zivilisten in den Kämpfen im Osten des Landes ums Leben gekommen sein könnten. Das sind fast zehnmal so viele, wie zuletzt offiziell angegeben.”
Wer sich nicht nur deppenhaft aus deutschen Medien informierte, sondern ausländische, darunter russische Medienberichte heranzog, wußte bereits seit dem vergangenen Jahr, daß die Verluste der ukrainischen NATO-Marionettenarmee gewaltig waren. Russischsprachige Medien hatten immer wieder sogar aus ukrainischen Quellen bemerkenswerte Belege über die hohe Zahl an getöteten ukrainischen Soldaten publiziert. Der gesteuerte deutsche Mainstream brachte derartige Informationen nicht.
Beeindruckende neoliberale Herzenskälte in Deutschland gegenüber dem Leiden der ostukrainischen Bevölkerung – war es so unter Adolf Hitler? Behinderte Ostukrainer sogar im Rollstuhl ermordet.
Opfer der Kiewer Terrorangriffe – Video.

Video anklicken:
http://voicesevas.ru/news/yugo-vostok/9574-donbass-za-liniey-fronta.html

Ausriß, Kriegsverbrechen der Kiewer NATO-Marionetten. Deutsche Autoritäten positionieren sich nicht zu solchen gravierenden Menschenrechtsverletzungen. Warum das deutsche Fernsehen solche Kriegsverbrechen nicht zeigt.

Ausriß – der am Tage des Minsker Gipfels durch Artilleriebeschuß ermordete Busfahrer von Donezk – die Kriegsverbrechen Kiews – auch noch von den Steuerzahlern westlicher Länder, darunter Deutschlands, finanziert.
Berliner Regierung dementiert Artilleriebeschuß von Donezk-Wohngebieten mit deutscher Munition nicht… Deutsche Mainstream-Medien verschweigen das brisante Thema…
http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/20/inklusive-der-ukraine-us-soeldnerfirmen-in-nahezu-allen-krisenherden-der-welt-aktiv-rt-deutsch/

„Hilfe für den Donbass“ – Solidaritätskundgebung in Moskau 2014.



Antinazistische Ukraine-Protestsongs – Moskau 2014.
Rußland, Geschichtsbewußtsein. Rund 30000 Russen 2014 in Sankt Petersburg mit Fotos von Angehörigen, die gegen den Hitlerfaschismus kämpften. Die Darstellung des Zweiten Weltkrieges in aktuellen Büchern großer deutscher Buchhandlungen. Joachim Gauck bei Amtseinführung des Neonazi-und Faschisten-Finanzierers Poroschenko, Oligarch, Milliardär… **

Ausriß.
Eroberungskrieg gegen Moskau – in deutschen Büchern dargestellt: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/13/ukraine-2014-die-darstellung-des-eroberungskrieges-gegen-moskau-in-buchern-groser-renommierter-deutscher-buchhandlungen-sichtweisen-wie-bei-nazis-ss-fans-antisemiten-von-kiew-heute-millionen/
Joachim Gauck, Geschichtsbewußtsein: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/07/deutscher-bundesprasident-joachim-gauck-bei-amtseinfuhrung-des-neonazi-und-faschisten-finanzierers-poroschenko-am-762014-in-kiew-eine-historisch-bemerkenswerte-positionierung-der-deutschen-seite/
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Samstag, 21. Februar 2015 von Klaus Hart

Ausriß.http://www.faz.net/aktuell/politik/amerikaner-bezahlten-anschlaege-in-der-ddr-13440897.html
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Ausriß.http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/ddr-cia-finanzierte-sabotage-und-anschlaege-a-1019553.html
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Wie das wirtschaftlich-soziale Gefälle gegenüber Westdeutschland teils mit Brachialgewalt gleich nach 1945 hergestellt wurde:
„Der Kalte Krieg ist in Deutschland brutaler geführt worden als bislang bekannt.“ Kuriose Deutung der Illustrierten Der Spiegel – schließlich war den allermeisten DDR-Bürgern sehr wohl bekannt, mit welchen brutalen Methoden die Gegenseite arbeitete. Erinnert sei nur u.a. an die tatsächlichen Vorgänge an der Grenze zur Bundesrepublik.
„…Sie unterhielt ein Spionagenetz mit mehreren Hundert V-Männern, verübte Sabotageakte in der DDR und betrieb psychologische Kriegsführung. KgU-Leute beschädigten Strom- und Telefonleitungen, zerstörten Maschinen…“ Der Spiegel
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„…die die als Menschenrechtsorganisation getarnte Kampfgruppe gegen die Unmenschlichkeit (KgU) tatsächlich ein dichtes Spionagenetz aufbaute und zudem hunderte Sabotageakte in der DDR verübte. Das berichtet das Magazin „Der Spiegel“ in seiner kommenden Ausgabe.
Unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit und der Menschlichkeit hatte der von 1949 an von der amerikanischen CIA finanzierte Verein nicht, wie behauptet, Menschenrechtsverletzungen in der DDR dokumentiert und Opfern des SED-Regimes geholfen; stattdessen waren hunderte V-Männer für die KgU im Einsatz, Aktivisten beschädigten Strommaste und Telefonleitungen, zerstörten Maschinen und verursachten so Millionenschäden.
Mehrere Brandanschläge in Leipzig aus dem Jahr 1951 gelten zudem als sicher von der KgU verübt. Ein vorbereitetes Attentat auf Schleusen und Eisenbahnbrücken konnte vor der Sprengung vereitelt werden…“
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In Wahrheit dürfte es sich um Milliardenschäden gehandelt haben – in manchen Nächten konnte man vor dem Mauerbau u.a. in Thüringen sehen, wie gleich eine ganze Serie von LPG-Ställen und Scheunen verschiedener Dörfer in Flammen aufging, womit Versorgungsprobleme bewirkt werden sollten. Wie Grenzpolizisten, Grenzsoldaten betonen, ist die offizielle Geschichtsschreibung über die Vorgänge an der Grenze zwischen 1945 und 1989 realitätsfremd und in großen Teilen unwahr.
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Leiter von Landwirtschaftsbetrieben und MTS von Thüringen bestätigten gegenüber der Website diese Anschläge und Brandstiftungen nach 1945. Wegen der Gefahr immer neuer Terrorattacken und Sabotageakte seien die LPG, MTS und volkseigenen Güter gezwungen gewesen, ein sehr aufwendiges, lückenloses System zur Bewachung von Traktoren und anderer Technik sowie von Ställen rund um die Uhr zu installieren. Selbst wenn Landwirtschaftsbetriebe nur wenige Rinderställe besessen hätten, habe man diese zwangsläufig bewachen müssen. An diesen Wachdiensten hätten sich sogar Dorfbewohnerinnen im Rentenalter beteiligt.
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Das hochaktuelle Buch über die kriminelle Energie der kapitalistischen deutschen Machteliten – von damals bis heute: “Alfred Rosenberg. Die Tagebücher von 1934 bis 1944. Herausgegeben und kommentiert von Jürgen Matthäus und Frank Bajohr”. Fischerverlag
Nazi-Kriegsverbrecher Reinhard Gehlen aus Erfurt – wieso wurde ihm in der BRD nicht der Prozeß gemacht? “Gehlen musste erreichen, dass er für seine Handlungen an der Ostfront nicht, wie zwischen den Alliierten verabredet, an die Sowjetunion ausgeliefert wurde.” “Gehlen war ein Kriegsverbrecher”. DIE ZEIT 2013. Wer sich in der DDR mit dem Thema Gehlen befaßte…Die Kindersoldaten in Mosambik:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/07/26/nazi-kriegsverbrecher-reinhard-gehlen-aus-erfurt-wieso-wurde-ihm-in-der-brd-nicht-der-prozess-gemacht/

Ausriß. “…und auch BND-Spitzel gehören ans Tageslicht!” TA-Leserbrief
CIA weltweit – ob DDR oder Ukraine:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/10/16/kalter-krieg-ukraine-afghanistan-verdeckte-cia-operationen-faz-hintergrund-die-cia-hat-in-ihrer-67-jahrigen-geschichte-wiederholt-aufstandische-in-allen-teilen-der-welt-bewaffnet-von-angola-u/
Interessante MDR-Wortschöpfung “Widervereinigung”, veröffentlicht am 19.10. 2015:

Ausriß.
Westdeutsche Tageszeitung DIE WELT am 27.2. 2018 mit populärem DDR-Lied “Unsere Heimat”:

Ausriß.
Nazi-Offizier Helmut Schmidt und der Holocaust:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/02/14/der-weg-in-den-holocaust-die-zeit-unterschlaegt-in-ihrer-publikation-von-2017-just-die-rolle-des-langjaehrigen-mitherausgebers-der-spd-ikone-helmut-schmidt-kein-einziges-kapitel-ist-schmidt-al/
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Andreas von Bülow: “Im Namen des Staates. CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste.” Piper-Verlag. Viele interessante, hochaktuelle Infos über Libyen und Afghanistan – im heutigen banalen Mainstream chancenlos. “Die im Dunkeln sieht man nicht.”(Piper-Verlagstext) “Bundeswehrangehörige beteiligten sich an der Ausbildung der Leibgarde Gaddafis.” Libyen-Texte. Nazikriegsverbrecher in Lateinamerika. Der kalte Krieg 2014 um die Ukraine. **
Freitag, 20. Februar 2015 von Klaus Hart
Söldnerheere, die immer mehr an den „Geist des Mittelalters“ erinnern, werden aufgrund des von den USA in Afghanistan und Irak initiierten Trends in nahezu allen Krisenherden der Welt immer bedeutender. Seit 2010 haben die USA mehr Söldner aus Firmen wie Academi im Auslandseinsatz als reguläre Truppen. Der Vorteil: Weil es kaum Kontrolle über das Handeln privater Armeen gibt, können sich Regierungen so kurzerhand der parlamentarischen Aufsicht entziehen. So auch im Falle der Ukraine.
Die unbeliebten ukrainischen Soldaten:”Kinderficker, haut ab!” http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/21/die-unbeliebten-ukrainischen-soldaten-im-nato-stellvertreterkrieg-2015-kinderficker-haut-ab-faz-reportage-februar-2015-nach-der-nie%C2%ADder%C2%ADla%C2%ADge-im-kes%C2%ADsel-von-de/
Quelle: MaxMercy /CC BY-SA 3.0
Unter der Prämisse, möglichst geringe Verluste davonzutragen, die der Reputation der US-Regierung im Inland bei diversen Auslandsabenteuern schaden könnten, entdeckte diese das „Söldnertum“ wieder. Söldnerarmeen machen dicke Geschäfte, vorzugsweise mit dem US-Verteidigungsministerium, das sich beim weltweiten „Krieg gegen den Terror“ nicht nur verrennt, sondern auch seine eigenen Kriege nicht mehr kontrollieren zu können scheint.
Die Nachfrage für besondere „Sicherheitsdienstleistungen“ ist seit den Afghanistan- und Irak-Abenteuern der Vereinigten Staaten in den letzten 15 Jahren dramatisch angestiegen. Zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges setzten sich nur etwa zehn Prozent der US-Armee aus diversen Söldnerformationen zusammen. Aktuell stellt sich das Verhältnis allerdings auf den Kopf: Bereits 2010 kämpften im Ausland auf US-amerikanischer Seite nicht weniger als 207.000 private Söldner, für die das Weiße Haus keinerlei Rechenschaft schuldig ist, sollte einer von ihnen zu Tode kommen. Demgegenüber waren “nur” 175.000 reguläre Truppen der US-Army in Konfliktgebieten aktiv.
Offiziellen Angaben zufolge stiegen die Ausgaben des US-Verteidigungsministeriums in nicht einmal zehn Jahren, von 1999 bis 2008, bezeichnenderweise von 165 auf 466 Milliarden US-Dollar. Heute schicken US-Firmen wie Academi, ehemals Blackwater, die Milliarden mit dem Krieg machen, nach mehreren Berichten, unter anderem von deutschen Regierungsberatern, auch Söldner in die Ukraine, einem Land, das weder zur NATO gehört, noch offizielles Konfliktgebiet der USA ist.
So hat beispielsweise der renommierte deutsche Politikberater Michael Lüders in einem Interviewmit dem Fernsehsender Phoenix am 20.1.2015 bestätigt, dass rund 500 Academi-Söldner in der Ukraine Seite an Seite mit nationalistischen Freiwilligenverbände, wie dem Asow-Bataillon kämpfen. Er sagte:
„Es sollen sich unter anderem auch 500 Söldner der Blackwater-Organisation, die sich mittlerweile umbenannt hat, aber bekannt ist unter diesem Namen, bekannt geworden ist durch die Söldner, die auch in den Irak geschickt worden sind. Etwa 500 also an der Zahl in der Ukraine. Wir haben also nicht nur Russen, die hier aufseiten der Separatisten kämpfen, sondern auch Söldner auf Seiten der Regierung. Das ist eine gefährliche Entwicklung, eine ungute Entwicklung. Denn es ist ganz klar, dass eine Eskalation nicht ausgeschlossen ist. Und dieser Konflikt kann außer Kontrolle geraten, wenn die russische Seite oder wenn die ukrainische Seite der Meinung ist, sie könnte ganz auf Sieg setzen.“
Sean McFate, Dozent an der National Defense University, USA, und Mitglied des Atlantic Council sowie der RAND Corporation, glaubt angesichts der rasant ansteigenden Wachstumszahlen der „Branche“ und der logistischen sowie militärischen Bedeutung der Söldnerarmeen, dass die USA ein neues Zeitalter der „modernen“ Kriegsführung einleiteten, von dem sie sich selber auch nicht mehr befreien können. McFate schätzt, dass das Pentagon mittlerweile zu abhängig von ihren Söldnerheeren geworden sei, als dass es im Ausland noch ohne sie operieren könne.
Im US-Magazin The American Conservative warnte der Militär-Experte:
„Nun, da die USA die Büchse der Pandora des Söldnertums geöffnet haben, kommen private Krieger jeglicher Art aus dem Schatten, um sich an der profitablen Kriegsführung zu beteiligen.“
Laut McFate, der seinerzeit selbst für eine Söldnerfirma arbeitete, greifen die Privatarmeen zunehmend direkt ins Machtmonopol des Staates ein. Der Dozent zeichnete ein im historischen Kontext denkwürdiges Bild und setzte die aktuelle Entwicklung im Pentagon mit dem Zeitgeist vor dem Westfälischen Frieden 1648 gleich. Die „neue Ordnung“ erinner ihn an das „Mittelalter“, in dem Könige und Fürsten ihre Kriege hauptsächlich noch mithilfe von Söldnerheeren führten.

McFate erkannte aber auch, dass das Pentagon keine andere Wahl hatte, als im Rahmen ihrer Kriege in Afghanistan und Irak auf die „Hilfe“ der Söldnerheere zu setzen: „Als die Politiker den Irak-Krieg begannen, dachten sie nicht, dass er mehr als ein paar Wochen andauern würde. Sie hatten dann drei schreckliche Möglichkeiten: Sie konnten den Rückzug befehlen, sie konnten eine Einberufung wie in der Vietnam-Ära anordnen oder sie konnten Aufträge ausschreiben. Also haben sie sich entschlossen, Subunternehmer anzuheuern. Deshalb haben wir nun dieses Phänomen und deshalb ist es nicht staatlich reguliert.“
In Anbetracht zahlreicher blutiger Skandale und Kritik an den Söldnerfirmen wurde Blackwater 2007 unter anderem für ein Massaker an 17 irakischen Zivilisten schuldig gesprochen. Dennoch erklärte McFate:
„Die Branche ist hier, um zu bleiben. Sie wird nirgendwo hingehen.“
US-Söldner in der Ukraine: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/11/ukraine-2014-einsatz-gegen-separatisten-ukrainische-armee-bekommt-offenbar-unterstutzung-von-us-soldnern-der-spiegel-referendumssonntag/
Freitag, 20. Februar 2015 von Klaus Hart
Das Auswärtige Amt hat den Abgeordneten des Bundestags eine Argumentationshilfe (Stand 18. Februar 2015) an die Hand gegeben, die dazu dienen soll „häufig verwendete Behauptungen zum Ukraine-Konflikt, die auf unrichtigen oder nur teilweise richtigen Fakten beruhen“ zurückzuweisen. Überschrieben hat das Ministerium unter Frank-Walter das Dokument mit: „Realitätscheck: Russische Behauptungen – unsere Antworten“. RT dokumentiert das Papier, welches der Tageszeitung Junge Welt zugespielt wurde, in voller Länge.
Die unbeliebten ukrainischen Soldaten:”Kinderficker, haut ab!” http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/21/die-unbeliebten-ukrainischen-soldaten-im-nato-stellvertreterkrieg-2015-kinderficker-haut-ab-faz-reportage-februar-2015-nach-der-nie%C2%ADder%C2%ADla%C2%ADge-im-kes%C2%ADsel-von-de/

Quelle: Ruptly
1. Behauptung: Der Westen hat sich in die inneren Angelegenheiten der Ukraine eingemischt und zur Absetzung der legitimen Führung Janukowitsch beigetragen.

Richtig ist: Konkreter Anlass für die Maidan-Proteste ab Herbst 2013 war die überraschende Entscheidung der ukrainischen Regierung am 21.11.2013, die langjährigen Verhandlungen über das EU-Ukraine-Assoziierungsabkommen auszusetzen. Noch kurz zuvor hatte Präsident Janukowitsch das Ziel einer Zeichnung des Abkommens im November 2013 bekräftigt. Viele Bürger der Ukraine fühlten sich durch dieses Vorgehen getäuscht und reagierten mit Protesten u. a. auf dem Maidan in Kiew. Diese friedlichen Demonstrationen entwickelten sich zu Massenprotesten, die auch Forderungen nach umfassender Achtung rechtsstaatlicher Prinzipien, Korruptionsbekämpfung und einem Ende des gewaltsamen Vorgehens der Sicherheitskräfte gegen die Demonstranten aufnahmen. Westliche Politiker sprachen sich für eine friedliche Lösung aus und riefen die ukrainische Regierung zur Wahrung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit auf. Die Ukraine hat sich international gegenüber ihren Partnern zur Wahrung dieser politischen Grundfreiheiten und Menschenrechte verpflichtet.
2. Behauptung: In Kiew sind Faschisten an der Macht.
Richtig ist: An den Maidan-Protesten beteiligten sich radikale Gruppen, einige davon mit rechtsextremer Gesinnung. Diese machten zahlenmäßig jedoch nur einen kleinen Anteil an den Protestierenden (bis zu zwei Mio. gleichzeitig landesweit) aus. An der nach dem Machtwechsel am 27.2.2014 gebildeten Übergangsregierung waren diese Gruppierungen nicht beteiligt.

Die nach dem Machtwechsel an der Übergangsregierung beteiligte Partei Swoboda, die dem rechtsnationalen Spektrum zuzuordnen ist, scheiterte bei der Parlamentswahl im Oktober 2014 ebenso an der Fünf-Prozent-Hürde wie der »Rechte Sektor«. An der am 27.11.2014 bestätigten neuen ukrainischen Regierung sind beide Parteien nicht beteiligt.
Bereits bei der Präsidentenwahl am 25. Mai 2014 hatte sich gezeigt, dass rechtsnationale Kräfte keine entscheidende Rolle in der ukrainischen Politik spielen. So erhielt der Kandidat der Swoboda, Tjagnibok, nur 1,16 Prozent und der Kandidat des »Rechten Sektors«, Jarosch, nur 0,7 Prozent der Stimmen.
Was in der bizarren Argumentationshilfe des Auswärtigen Amtes alles fehlt – die wichtige Rolle des Neonazi-und Faschistenfinanzierers Poroschenko, Oligarch, Milliardär:
http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/27/%E2%80%9Cporoschenko-unterstutzte-und-finanzierte-die-maidan-revolution-sein-popularer-%E2%80%9Ekanal-5%E2%80%9C-gab-der-opposition-gesicht-und-stimme-im-fernsehen%E2%80%9D-osteuropa-magazin-ostpol/

Ausriß.
http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/21/nach-der-nie%C2%ADder%C2%ADla%C2%ADge-im-kes%C2%ADsel-von-de%C2%ADbal%C2%ADze%C2%ADwe-sind-die-re%C2%ADgie%C2%ADrungs%C2%ADtrup%C2%ADpen-mas%C2%ADsiv-ge%C2%ADschwaecht-prae%C2%ADsi%C2%ADde/
Jazenjuk:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/13/sensationeller-auftritt-von-arseni-jazenjuk-ministerprasident-der-kiewer-marionettenregierung-in-der-ard-weiter-keinerlei-positionierung-von-merkelgauck-wonach-es-sich-laut-jazenjuk-beim-zur-2/
Beim Zurückschlagen der Nazi-Aggression im Zweiten Weltkrieg durch die Rote Armee, so Jazenjuk, habe es sich um eine Invasion der Ukraine und Deutschlands gehandelt.
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Freitag, 20. Februar 2015 von Klaus Hart
Brasilianische Qualitätsmedien haben anläßlich des Karnevals 2015 erneut darauf hingewiesen, daß in Rio de Janeiro die führenden Sambaschulen von der Unterwelt, paramilitärischen Milizen und sogar einem Folteroffizier der Militärdiktatur beherrscht werden. Erst nach einer entsprechenden Veröffentlichung der Tageszeitung „O Globo“ regt sich nun nach dem Karneval etwas Kritik an der Tatsache, daß der Karnevalsparadegewinner“Beija-Flor“ sein diesjähriges Karnevalsmotto ausgerechnet auf Vorschlag des Diktators von Äquatorialguinea in Lob-und Hudel-Manier diesem afrikanischen Land widmete und sich dafür entsprechend bezahlen ließ. Auf dem UNO-Index für menschliche Entwicklung rangiert Äquatorialguinea weit abgeschlagen lediglich auf Platz 144, im Welt-Korruptionsranking auf Platz 168, wird deshalb auch als als „autoritäre Kleptokratie“ eingestuft.
Der Vorfall um „Beija-Flor“ weist auf das derzeitige kulturelle Klima in Brasilien, dessen Präsidentin der Arbeiterpartei Lulas angehört. Während der Karnevalsparade in Rio waren Diktator Obiang, dessen Sohn und Vizepräsident Teodorin, anwesend. Teodorin besitzt in Sao Paulo ein enormes Luxusappartement von 1500 Quadratmetern. Laut Botschafterangaben stammten die an Beija-Flor überwiesenen umgerechnet über 3 Millionen Euro nicht von der Regierung, sondern von Unternehmern und anderen Spendern in Äquatorialguinea.
Politisch korrekt haben brasilianische Sozialwissenschaftler nach dem Paradesieg von Beija-Flor heftig Kritik geübt. Die Sambaschule habe ihr Prestige an einen afrikanischen Diktator verkauft, der Karneval sei zur Industrie verkommen, Brasilien befinde sich in moralischer, politischer und juristischer Unordnung, hieß es. Afrika sei idealisiert worden, eine Diktatur zu würdigen, sei eine Schande. Als Witz kursiert, daß Beija-Flor als Motto des nächsten Karnevals den „Islamischen Staat“ erwählen werde. Der Rio-Karneval befinde sich nunmehr in einem moralischen Dilemma – man habe den Eindruck, dort sei alles käuflich. Als ob nicht bereits die üblen Skandale in Brasilien ausreichten, hole man sich nun auch noch Verfaultes von außerhalb ins Land.
Zitiert wurde in den brasilianischen Medien zudem ein Menschenrechtsaktivist aus Äquatorialguinea, dem zufolge das Sponsorengeld für Beija-Flor vom Diktator und seiner Familie dem Volke geraubt worden sei. Der Vorgang sei eine Beleidigung für die Äquatorialguineer. Von den Vorgängen um die Rio-Parade wisse man in dem Lande nichts, weil es keine unabhängigen Medien gebe.
Claudio Weber Abramo, Leiter der brasilianischen Filiale der Anti-Korruptions-NGO „Transparency International“ nannte den Sachverhalt keineswegs überraschend – schließlich hätten die Bewohner von Rio de Janeiro mit den „Sauereien“ der Sambaschulen seit vielen Jahren keinerlei Probleme. Seine NGO, so Abramo, habe derartige Skandale stets angeprangert. Der Bürgermeister von Rio, Eduardo Paes, beglückwünschte Beija-Flor zum Paradesieg.
Bundesaußenminister Steinmeier vor seiner Reise 2015 nach Brasilien:”Wir teilen ein Fundament gemeinsamer Werte und kultureller Verbundenheit.”
„Karnevalsparade von Rio ist kein Karneval“:</strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/02/22/karneval-in-rio-2012-parade-im-sambodromo-ist-kein-karneval-urteilt-absolut-korrekt-janio-de-freitas-chefkommentator-und-karnevalsexperte-von-brasiliens-groster-qualitatszeitung-folha-de-sao-paul/

Zwei Männer auf Karnevalsball in Rio de Janeiro.
Brasilien – Klischees und Realität: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/12/06/brasilien-vor-der-fusball-wm-mitteleuropaischer-mainstream-entdeckt-nach-jahrelanger-plattester-brasilien-prfortschrittliches-wirtschaftswunderland-boomland-global-player-etc-auf-einmal-die/
Hintergrund von 2007:
Selten zeigen sich die sozialen, kulturellen, politischen Probleme des Drittweltlandes so deutlich und konzentriert wie beim Karneval. Beim Defilee der besten Sambaschulen siegte dieses Jahr “Beija-Flor” aus dem Rio-Vorort Nilopolis und geriet prompt wegen des Parademottos in die Kritik. “Beija-Flor lügt über Afrika” titelte die auflagenstärkste Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” und analysierte ausführlich den Umzug der Sambaschule. Afrika zu würdigen, sei groß in Mode, und afrikanische Könige zu preisen, bringe Höchstnoten ein, schrieb das Blatt. Selbst wenn dafür die Geschichte verdreht, Historiker zum Schweigen gebracht und alte politisch korrekte Lügen über die Sklaverei erzählt werden müßten. Afrika werde als “Mutter der Freiheit” hingestellt, obwohl der Sklavenhandel dort lange vor der Ankunft der Weißen begonnen habe, die Sklaverei für die afrikanischen Könige extrem lukrativ gewesen sei und diese sich am meisten gegen eine Abschaffung gesträubt hätten. Laut der Zeitung hatten schwarze Afrikaner massenhaft andere Schwarze versklavt, Flüchtige getötet. Schwarze Afrikaner seien schwerreiche Sklavenhändler gewesen, Käufer von Sklaven für afrikanische Farmen. Die Sambaschule Beija-Flor preise den Reichtum Afrikas, doch sage nicht, daß er von der Sklaverei herrühre. Herausgestellt werde Dahomè, obwohl dieser Staat mit am meisten von der Sklaverei profitiert habe. Afrikaner hätten an die 25 Millionen Menschen verkauft, mehr als doppelt so viel, wie nach Amerika verschleppt worden seien.In manchen pseudoprogressiven Medien ist bis heute verboten, solche historischen Fakten zu erwähnen. Selbst der Kannibalismus brasilianischer Indios wird bestritten.Brasilien schaffte erst 1888 – und damit als letzte große nicht-afrikanische Nation – offiziell die Sklaverei ab, beendete damit eines der entsetzlichsten Kapitel der Landesgeschichte. Doch in Afrika ging die Sklaverei munter in großem Stile weiter, wurde sie beispielsweise von Saudi-Arabien erst 1962 offiziell ausgetilgt, 1948 von Äthiopien.Nach Brasilien wurden etwa vier Millionen Afrikaner verschleppt, mit Segelschiffen nach Bahia oder Rio de Janeiro gebracht, dort weiterverkauft, schließlich auf die Kaffee-und Zuckerrohrplantagen, in die Goldminen getrieben. Die Ausbeutung war derart brutal, daß die meisten Sklaven keine dreißig Jahre alt wurden. Millionen von Schwarzen überlebten bereits die teils monatelange Überfahrt in den total überfüllten, stickigen Laderäumen der Koggen nicht. Gewöhnlich wird in den Geschichtsbüchern nur profitgierigen Sklavenhändlern der Kolonialmacht Portugal die alleinige Schuld an der Verschleppung von Angolanern, Kongolesen, Mocambikanern gegeben. Brasilianische Schwarzenorganisationen fordern immer wieder auch materielle Wiedergutmachung von Lissabonn. Das Thema ist indessen viel komplexer, sogar heikel – nur ganz wenige brasilianische Historiker wagen sich mit der Forderung an die Öffentlichkeit, endlich von unzulässigen Vereinfachungen zu lassen, Tabus zu brechen. Professor Manolo Florentino ist einer davon, gehört zur neuen Generation seiner Zunft, lehrt an der Universität von Rio de Janeiro, wies sich durch ein vielbeachtetes Buch als Sklavereiexperte aus. Er wirft vielen Historikern von heute vor, schlichtweg zu unterschlagen, wie die afrikanischen Eliten beim Menschenhandel mitmachten. Und sagt es deutlich:“Männer, Frauen und Kinder wurden versklavt und exportiert durch Afrikaner – ein Fakt, den auch die brasilianische Geschichtswissenschaft vergessen will.” Für Florentino bringt es nicht weiter, die aktive Rolle der Afrikaner am Sklavenhandel unerwähnt zu lassen, zu verstecken, um auf diese Weise etwa die kulturelle Identität der heute unter absurdem Rassismus leidenden Schwarzen zu stärken. Vielmehr sei es doch so gewesen: Auf beiden Seiten des Atlantik, in Afrika und in Brasilien, existierten archaische Gesellschaften – verbunden durch bestimmte Wertvorstellungen und eben den Handel mit Afrikanern. Jahrzehnte vor der offiziellen Sklaverei-Abschaffung kam es zu einem bezeichnenden Phänomen: Manche humaner gesinnten weißen Sklavenhalter gaben Schwarzen die Freiheit, nicht wenigen Afrikanern gelang es, sich freizukaufen. Kamen diese zu Geld, taten sie etwas Überraschendes – sie, die Ex-Sklaven, kauften sich auf den Menschenmärkten Rio de Janeiros oder Bahias Afrikaner, wurden somit selber Sklavenhalter. Verschleppte Afrikaner beuteten, so absurd es klingt, fern der Heimat ebenfalls verschleppte Leidensgenossen aus. Sklaverei – heute in Brasilien und in Afrika nur noch ein Thema für Historiker, Anthropologen ? Keineswegs. Vor allem brasilianische Bischöfe sprechen von einer tiefverwurzelten Sklavenhaltermentalität, weisen auf die extrem kraß ungerechte Einkommensverteilung – und das Fortbestehen von Sklaverei.Wer nach Rio de Janeiro kommt, sollte einmal die Rua Camerino nahe dem Hafen entlanggehen. Zeit für Reflexionen, denn keine Tafel, kein Denkmal erinnert daran, daß sich hier Brasiliens größter, entsetzlichster Menschenmarkt befand, in einer der bedeutendsten Sklavenhalterstädte der Weltgeschichte.
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Freitag, 20. Februar 2015 von Klaus Hart
„…In Libyen tobt seit Monaten ein blutiger Machtkampf zwischen zwei verfeindeten Regierungen und mehreren Milizen. Ägypten unterstützt die Regierung im ostlibyschen Tobruk, die von Islamisten dominierte Regierung in Tripolis erkennt es nicht an…“ Illustrierte Der Spiegel
Warum die NATO 2011 Gaddafi und dessen Regierung eliminierte – “Islamischer Staat” nach der NATO-Intervention nun auch in Libyen, unter Gaddafi undenkbar. Resultate der EU-und NATO-Politik weisen auf tatsächliche Ziele – auch in Libyen. Wie im Syrienkrieg werden von NATO-Staaten islamistische Terrororganisationen ausgerüstet und finanziert. Gesteuerter deutscher Mainstream verschweigt Hintergrund der NATO-Intervention in Libyen. **
Laut westlichen Medienberichten blüht nach der NATO-Intervention von 2011 nun der Rauschgift-und Menschenhandel in Libyen, herrscht in vielen Regionen Kriegszustand zwischen verfeindeten Milizen, darunter islamistischen Gruppierungen.
“In Gefängnissen, überwiegend jenen, die sich nicht unter der Kontrolle des Übergangsrats befinden, wird wieder gefoltert.” Wikipedia
Zu den Manipulationstricks des mitteleuropäischen, darunter deutschen Mainstreams gehört derzeit 2015, wichtige Hintergrundinformationen zu verschweigen. So fehlt stets der Hinweis, daß Libyen unter Gaddafi das höchstentwickelte Land ganz Afrikas war, mit beispielhaftem Gesundheits-und Bildungssystem. Wie sich nunmehr an den Resultaten der NATO-Intervention zeigt, war somit Ziel, all diese erreichten Fortschritte zu zerstören, das Land quasi ins Mittelalter zurückzubomben. Viele Vergleiche zum Irakkrieg, den dreisten Politikerlügen vor dem Beginn der Intervention, drängen sich auf. Derzeit wird vom gesteuerten Mainstream bewußt und systematisch vermieden, wie im Falle Iraks an die Politikererklärungen zu den Absichten der Libyen-Intervention zu erinnern, etwa an die von Angela Merkel. Wer sich die Mühe macht, etwa per Internetsuche herauszufinden, was hochrangige deutsche Politiker damals als Ziel des NATO-Kriegs gegen Libyen ausgaben, wird auf zahlreiche Lügen stoßen. Denn vom Installieren islamistischer Terrororganisationen wie dem Islamischen Staat, dem Überziehen des Landes mit Krieg verfeindeter Gruppierungen, war natürlich bei diesen deutschen Politikern nicht die Rede. Ebenso fehlt jeder Hinweis darauf, daß ähnlich wie in Deutschland nun in Libyen die Drogenmafia aufgebaut werden sollte, zudem der nicht weniger hochlukrative Menschenhandel nach Mitteleuropa.

Ausriß. Ermordeter Gaddafi.
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Freitag, 20. Februar 2015 von Klaus Hart
“Nach der Niederlage im Kessel von Debalzewe sind die Regierungstruppen massiv geschwächt. Präsident Petro Poroschenko ließ Kerntruppen seiner Armee lieber sterben, als die Soldaten rechtzeitig abzuziehen.” Der Spiegel zu Kriegsverbrechen unter Milliardär Poroschenko, NATO-Marionette.
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http://www.kyivpost.com/content/kyiv-post-plus/poroshenkos-decision-not-to-sell-his-ukrainian-confectionary-corporation-comes-back-to-bite-him-381345.html
…Amid a war that is going badly and a flailing economy, Ukrainian President Petro Poroshenko could get another bit of bad news next week when he finds his confectionary empire challenged in the courts by a British architecture firm. Despite an election campaign pledge made almost a year ago to sell Roshen, the billionaire president has hung on to the company.
Poroshenko has spent much of the last dear ducking that promise by claiming it’s difficult to sell Roshen, but the company managed to multiply its profits nine times in 2014, reaping in $34.8 million, even as Ukraine’s economy crumbles. Poroshenko himself was estimated by Forbes to be worth $1.3 billion in 2014.
However, those financial gains could come at a political price.
Now British architect Philip Hudson and his firm D’Estate, also known as Jones East 8, are suing Roshen to the tune of $140,000 plus costs. The company’s hitherto untarnished reputation is about to come under the microscope, dragging the man that built it along for the ride.
D’Estate accuse Roshen of refusing to pay for 40 percent of their designs, later used by the chocolate manufacturer to build a milk-processing plant in the city of Vinnytsya. And in doing so, Hudson says that the Roshen president and nine percent owner Vyacheslav Moskalevskiy told him the company believes in “mafia management.”
“We did a good job for them, and they just decided not to pay us, because they feel they’re bigger and stronger than us,” said an exasperated Hudson. “It was a case of might and not right.”
The architects are now demanding not only the outstanding payment for their drawings plus interest, but also a payment for violating their authorship rights by building their design and changing it.
Poroshenko’s press spokespeople would not comment, deflecting all questions about the president’s promises and his business to Roshen…
Poroshenko continues to own Roshen and a number of other companies in violation of Article Ukraine’s constitution, which states: “The President of Ukraine shall not have another representative mandate, hold office in government agencies or associations of citizens, as well as perform other paid or entrepreneurial activity, or a member of management or supervisory board of a profit-making entity.”
Forbes estimates the president’s wealth to be about $1.3 billion. He is the 100 percent shareholder of Prime Assets Capital, a diversified corporate investment fund that helps to manage all his assets. Poroshenko’s father, Oleksiy, heads the fund.
Besides the confectionary business, Poroshenko owns a number of media outlets – representing a clear conflict of interest for their coverage. They include Channel 5, which he refuses to sell because of sentimental reasons, TRT TV, a station based in the western Ukrainian city of Truskavets and “Tvoye Radio” (Your Radio) in Drohobych in Lviv Oblast. He is also the owner of Odesa-based Pilot-Ukraine broadcasting company and NBM company, which includes Retro-FM radio station.
A greater conflict of interest still is Poroshenko’s share in Bogdan Corporation, a company that provides facilities for the manufacture of buses and trolleybuses, passenger cars, trucks and commercial vehicles – many of which are commissioned for use by state institutions.
In 2013 he claimed that he sold his share in the company. However, a recent investigation by the Insider news outlet found that Poroshenko is still is a stakeholder in the company. According to Ukraine’s stock market infrastructure development agency, Bogdan Corporation’s revenue is estimated at a whopping $1.05 billion. (Kiew Post)

Ausriß. Poroschenko – der noch am Wahlsonntag eine Verstärkung des Krieges gegen die antinazistischen Regierungsgegner der Ostukraine angekündigt hatte. Die Fotos zeigen ermordete ostukrainische Zivilisten, darunter zwei Frauen, vom ersten Tag nach der Wahl.
Ukraine 2014 – die wirtschaftlichen Interessen der USA, ihrer Elite. “Hunter Biden joins the team of Burisma Holdings”. Sohn von US-Vizepräsident Joe Biden in Vorstand des größten privaten Öl-und Gas-Unternehmens der Ukraine, Burisma-Holding. Gute Geschäfte auch mit Söldner-und CIA-Vermarktung, Waffen etc. Rußlands lockende Bodenschätze – Öl, Gas, Erze…Berliner Regierung wurde von deutschen Journalisten bisher noch nicht gefragt, ob sie ebensolche Wirtschaftsinteressen in der Ukraine verfolgt wie US-Vize Joe Biden/Weißes Haus. **
Libyen 2015 – Resultate, Ziele der NATO-Intervention:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/18/warum-die-nato-gaddafi-und-dessen-regierung-eliminierte-islamischer-staat-nun-auch-in-libyen-resultate-der-eu-und-nato-politik-weisen-auf-tatsaechliche-ziele-auch-in-libyen-wie-im-syrienkrie/
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Freitag, 20. Februar 2015 von Klaus Hart
11:42 20.02.2015(aktualisiert 11:59 20.02.2015)
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Zwei Drittel der Bürger Russlands glauben, dass ihr Land von außen militärisch bedroht ist. Dies ist laut dem Meinungsforschungsinstitut WZIOM die größte Zahl der Besorgten seit 15 Jahren, wie die Online-Zeitung „Wedomosti“ am Freitag schreibt.
Ein historisches Maximum wurde auch bei der Frage nach der Handlungsfähigkeit der russischen Armee verzeichnet. Der Zustand der Armee wird von 49 Prozent der Befragten als gut und von acht Prozent als schlecht bewertet. 47 Prozent – um sieben Prozent weniger als im Vorjahr — möchten, dass ihre Angehörigen in der Armee dienen. Ebenso viele äußern sich negativ dazu.Der Generaldirektor von WZIOM, Valeri Fjodorow, ist überzeugt, dass es zwischen der zunehmenden militärischen Bedrohung und der negativen Einstellung der Russen zum Wehrdienst ihrer Familienangehörigen keinen Widerspruch gibt. „Die Umfrage hat gezeigt, dass die äußere Bedrohung drastisch gewachsen ist und sich zugleich die Kampffähigkeit der Armee erhöht hat. Die russischen Bürger sind zuversichtlich, dass sie notfalls in Schutz genommen werden“, so Fjodorow.
In den 90er Jahren seien die Indizien einer militärischen Bedrohung recht niedrig, aber auch die militärische Handlungsfähigkeit faktisch gleich Null gewesen, so der WZIOM-Chef. Nach seinen Angaben wollten auch damals nur 20 Prozent der Russen, dass ihre Söhne in die Armee gehen. In der zweiten Hälfte der 2000er Jahre, nach den Ereignissen in Jugoslawien und im Irak und dem Kaukasus-Krieg, hatten schon mehr als 40 Prozent nichts gegen den Armeedienst und glaubten, das sie vor äußeren Gefahren geschützt werden konnten.Diese Angaben seien kein Ergebnis von Fernsehpropaganda, so der Experte. „Selbstverständlich ist die Informationspolitik da wichtig. Aber auch wenn sie anders gestaltet wäre, würde dies nicht bedeuten, dass die Menschen sich weniger Sorgen um einen möglichen Krieg machen würden.“ Dass in nahe gelegenen Territorien gekämpft werde, mache den russischen Bürgern Sorge um den Ausgang dieser Kämpfe, resümiert der Soziologe.
Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20150220/301205698.html#ixzz3SHf12zpL
Trainieren für die Landesverteidigung – Roter Platz 2014. Beunruhigung über SS-Verherrlichung, Naziparaden unter der auch von Deutschland finanzierten Kiewer Putschregierung.:



“Russen abschlachten”: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/weiter-warten-auf-merkel-positionierung-zu-ihrer-freundin-timoschenko-bisher-nur-2-satze-armselig-oberflachliche-alibi-kritik-von-regierungssprecher-%E2%80%9Egewaltbilder-gewaltphantasien-liegen-we/
“Russen an den Galgen”: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/20/ukraine-2014-was-im-deutschen-mainstream-fehlt-schulkinder-schreien-russen-an-den-galgen-video-anklicken/
http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/06/ukraine-2014-joachim-gauck-allen-ernstes-zur-amtseinfuhrung-des-neonazi-und-faschisten-finanzierers-poroschenko-nach-kiew/
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